Maschinenbau/Verfahrens- und Energietechnik – Master

Zum Sommersemester 2018 haben wir unseren neuen Master-Studiengang "Maschinenbau / Verfahrens- und Energietechnik" gestartet, der den bisherigen Master-Studiengang "Energie- und ressourceneffizienten Technologien und Verfahren" abgelöst hat.

Mit einer klaren Namensgebung, einer expliziten Spezialisierung in einer von fünf Vertiefungsrichtungen, einem erweiterten und aktualisierten Lehrangebot sowie der bewährten Möglichkeit, zahlreiche Wahlpflichtmodule nach eigenen Interessen auswählen zu können, bieten wir einen modernen und den Anforderungen der Arbeitswelt entsprechenden Master-Studiengang an.

Konzept

Der Master-Studiengang “Maschinenbau / Verfahrens- und Energietechnik” ermöglicht Bewerbern, die bereits über einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss in einem Diplomstudiengang oder in einem Bachelorstudiengang im Maschinenbau, in der Verfahrens-/ Umwelttechnik oder in artverwandten ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen verfügen, den akademischen Grad “Master of Engineering” zu erwerben.

In dem Master-Studiengang wird das Methodenwissen auf mathematisch-naturwissenschaftlichem und technischem Gebiet vertieft. Mit der Wahl einer Vertiefungsrichtung können die Teilnehmer einen spezifischen Themenschwerpunkt in ihrer Ausbildung setzen, der durch die Belegung von weiteren fünf Fächern aus einem umfangreichen Wahlfachkatalog nach den persönlichen Interessen individuell ergänzt und erweitert werden kann.

Ziel des Studiengangs ist es, den Studierenden umfangreiche Kenntnisse in der gewählten Vertiefungsrichtung zu vermitteln und sie damit zu befähigen, anspruchsvolle Ingenieurtätigkeiten in der Planung, Entwicklung und dem Betrieb von Produktionsverfahren auszuüben sowie neue technische Lösungen und Produkte auf wissenschaftlicher Grundlage zu entwickeln und umzusetzen.

Gut ausgestattete Labore und kleine Gruppengrößen in Lehrveranstaltungen und Laborübungen garantieren eine effektive und individuell ausgerichtete Ausbildung. Die Möglichkeit, in Forschungsprojekten mitzuarbeiten, gestattet es, schon im Verlauf des Studiums einen Beitrag zu der Entwicklung innovativer Produkte und Technologien zu leisten. Mit interdisziplinär angelegten Modulinhalten, zahlreichen Möglichkeiten zum Teamworking und praxisorientierten Aufgabenstellungen für Projekt- und Master-Arbeiten werden die Teilnehmer bestmöglich auf ihre Berufstätigkeit vorbereitet.

Studienablauf

Die Studierenden können sich neben der obligatorischen Belegung einiger weniger Pflichtmodule für eine Vertiefungsrichtung entscheiden und darüber hinaus weitere Lehrveranstaltungen aus einem umfangreichen Modulkatalog nach eigenen Interessen wählen.

Vertiefungsrichtungen

  • Konstruktion/Entwicklung
  • Werkstofftechnik
  • Produktionstechnik
  • Energietechnik / Effiziente Energiesysteme
  • Verfahrens-und Energietechnik

Berufsbild

Absolventen des Master-Studienganges „Maschinenbau / Verfahrens- und Energietechnik“ können in allen Bereichen der produzierenden und verarbeitenden Industrie, insbesondere in den Bereichen Entwicklung und Konstruktion, im Apparate- und Anlagenbau, in der Energie- und Stoffstromwirtschaft, aber auch in artverwandten Branchen wie der Medizintechnik, in Planungs- und Projektierungsbüros, in Wirtschafts- und Berufsverbänden, in Forschung und Lehre, in Überwachungsbehörden, im öffentlichen Dienst und nicht zuletzt als Unternehmer tätig werden.

Das Einsatzfeld ist breit gefächert:

  • höheres Management
  • Forschung und Entwicklung
  • Planung und Projektierung
  • Konstruktion und Erprobung
  • Produktionsplanung und -überwachung
  • Verfahrensentwicklung
  • Apparate- und Anlagenbau
  • Anlagenbetrieb
  • Arbeitsvorbereitung und Fertigung
  • Qualitätssicherung
  • Instandhaltung
  • Service
  • Anwendungsberatung
  • Vertrieb
Pflichtmodule

Diese drei Pflichtmodule sind für alle Studierende des Master-Studiengangs verpflichtend.

  • Mathematische Methoden (M1)
  • Wissenschaftliche Projektarbeit (M2)
  • Master-Thesis (M3)

Die in Klammern gesetzten Bezeichnungen entsprechen den Modulnummern gemäß Modulhandbuch und Prüfungs- und Studienordnung.

Vertiefungsrichtung "Entwicklung / Konstruktion"

Pflichtmodule

  • Schadensanalyse und Betriebsfestigkeit (M7)
  • Strukturmechanik (M8)
  • Topologie- und Strukturoptimierung von Konstruktionen (M9)
  • Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit (M10)
  • Entwicklung und Konstruktion regenerativer Energiesysteme (M11)

Die in Klammern gesetzten Bezeichnungen entsprechen den Modulnummern gemäß Modulhandbuch und Prüfungs- und Studienordnung.

Vertiefungsrichtung "Werkstofftechnik"

Pflichtmodule

  • Schadensanalyse und Betriebsfestigkeit (M7)
  • Strukturmechanik (M8)
  • Funktionale Werkstoffe für innovative Anwendungen (M12)
  • Polymere (M13)
  • Dünnschichttechnik (M14)

Die in Klammern gesetzten Bezeichnungen entsprechen den Modulnummern gemäß Modulhandbuch und Prüfungs- und Studienordnung.

Vertiefungsrichtung "Produktionstechnik"

Pflichtmodule

  • Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit (M10)
  • Qualitäts- und Risikomanagement (M15)
  • Produktionsorganisation (M16)
  • Fabrikplanung (M17)
  • Erweiterte Mechatronik / Prozessautomatisierung (M18)

Die in Klammern gesetzten Bezeichnungen entsprechen den Modulnummern gemäß Modulhandbuch und Prüfungs- und Studienordnung.

Vertiefungsrichtung "Energietechnik / Effiziente Energiesysteme"

Pflichtmodule

  • Höhere Wärme- und Strömungslehre (M19)
  • Regenerative Energiesysteme (M20)
  • Heizungs-, Klima-, Kältetechnik (M21)
  • Kolben- und Strömungsmaschinen (M22)
  • Effizientes Energiemanagement (M23)

Die in Klammern gesetzten Bezeichnungen entsprechen den Modulnummern gemäß Modulhandbuch und Prüfungs- und Studienordnung.

Vertiefungsrichtung "Verfahrens- und Energietechnik"

Pflichtmodule

  • Höhere Wärme- und Strömungslehre (M19)
  • Effizientes Energiemanagement (M23)
  • Ausgewählte Anwendungen verfahrenstechnischer Grundoperationen (M24)
  • Planung von Produktions- und Energieanlagen (M25)
  • Thermische Verwertung biogener Energieträger (M26)

Die in Klammern gesetzten Bezeichnungen entsprechen den Modulnummern gemäß Modulhandbuch und Prüfungs- und Studienordnung.

Wahlpflichtkatalog

Aus dem nachfolgenden Wahlpflichtkatalog sind fünf Wahlpflichtmodule zu wählen, wobei die in der gewählten Vertiefungsrichtung bereits vorgegebenen Pflichtmodule nicht nochmals als Wahlpflichtmodule belegt werden können.

Mindestens eines der fünf Wahlpflichtmodule muss aus den Modulen M4, M5 und M6 gewählt werden.

  • Kreativitäts- und Innovationsmethoden / Entrepreneurship (M4)
  • Bionische Strategien zur Energie- und Ressourceneffizienz (M5)
  • Technikfolgenabschätzung / Einführung in die Berufsethik (M6)
  • Schadensanalyse und Betriebsfestigkeit (M7)
  • Strukturmechanik (M8)
  • Topologie- und Strukturoptimierung von Konstruktionen (M9)
  • Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit (M10)
  • Entwicklung und Konstruktion regenerativer Energiesysteme (M11)
  • Funktionale Werkstoffe für innovative Anwendungen (M12)
  • Polymere (M13)
  • Dünnschichttechnik (M14)
  • Qualitäts- und Risikomanagement (M15)
  • Produktionsorganisation (M16)
  • Fabrikplanung (M17)
  • Erweiterte Mechatronik / Prozessautomatisierung (M18)
  • Höhere Wärme- und Strömungslehre (M19)
  • Regenerative Energiesysteme (M20)
  • Heizungs-, Klima-, Kältetechnik (M21)
  • Kolben- und Strömungsmaschinen (M22)
  • Effizientes Energiemanagement (M23)
  • Ausgewählte Anwendungen verfahrenstechnischer Grundoperationen (M24)
  • Planung von Produktions- und Energieanlagen (M25)
  • Thermische Verwertung biogener Energieträger (M26)
  • Modellbildung und Simulation dynamischer Systeme (M27)
  • Recyclingtechnik / Betriebliches Umweltmanagement (M28)
  • Technische Naturstoffchemie (M29)
  • Aspekte des ressourceneffizienten Wasser- und Bodenmanagements (M30)
  • Chemische Reaktionstechnik / Spezielle Aspekte der Technischen Chemie (M31)
  • Spezielle Gebiete der Finiten Elemente Methode (M32)
  • Moderne Mess- und Analysetechniken (M33)

Die in Klammern gesetzten Bezeichnungen entsprechen den Modulnummern gemäß Modulhandbuch und Prüfungs- und Studienordnung.

Häufig gestellte Fragen zu Bewerbung und Zulassung

Mit der nachfolgenden Zusammenstellung wollen wir die am häufigsten gestellten Fragen rund um eine Bewerbung um einen Studienplatz in unserem Master-Studiengang „Maschinenbau / Verfahrens- und Energietechnik“ (MB-VET) beantworten. Bei weiteren Fragen sprechen Sie bitte die Studiengangsverantwortlichen oder den Prüfungsausschussvorsitzenden Herrn Prof. Hornberger an.

Bis wann muss ich mich um einen Studienplatz bewerben?
In den Master MB-VET wird sowohl zum Sommersemester als auch zum Wintersemester immatrikuliert. Für das Sommersemester endet die Bewerbungsfrist am 15. Januar, für das Wintersemester endet die Bewerbungsfrist am 15. Juli. In der Zulassungsordnung zum Master MB-VET sind diese Fristen als Ausschlussfristen aufgeführt. Später eingehende Bewerbungen können wir deshalb leider nicht mehr berücksichtigen.

Ich studiere bereits an der Hochschule Wismar in einem Bachelor-Studiengang. Muss ich mich trotzdem explizit für den Master-Studiengang bewerben?
Ja, bitte verpassen Sie keinesfalls die Bewerbungsfristen zum 15. Januar bzw. 15. Juli!

Welche Zulassungsvoraussetzungen muss ich erfüllen?
Die Zulassungsvoraussetzungen für unseren Master-Studiengang sind in der zugehörigen Zulassungsordnung aufgeführt. Neben einem Bachelor- oder Diplomabschluss in einem ingenieurwissenschaftlichen Studiengang mit mindestens 210 Credits wird eine Mindestnote von 2,5 in dem Erststudiengang gefordert.

Mein Erststudium habe ich nicht im Maschinenbau oder in der Verfahrenstechnik absolviert. Kann ich mich trotzdem für den Master-Studiengang "Maschinenbau / Verfahrens- und Energietechnik" bewerben?
Ja, denn als Zulassungsvoraussetzung wird ein Abschluss in einem ingenieurwissenschaftlichen Studiengang gefordert. Auch wenn unser Studiengang auf die Absolventen/innen unserer Bachelor-Studiengänge "Maschinenbau" und "Verfahrenstechnik - Energie-, Umwelt- und Biotechnologie" zugeschnitten ist, können Absolventen/innen anderer Studiengänge das Master-Studium aufnehmen. In unserem Vorläufer-Studiengang "Energie- und ressourceneffiziente Technologien und Verfahren" haben bereits zahlreiche Teilnehmer mit Abschlüssen in artverwandten Erststudiengängen (z.B. Anlagen- und Versorgungstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Biotechnologie, Technologiemanagement und -marketing) unserer eigenen Hochschule und anderer Hochschulen das Master-Studium erfolgreich abgeschlossen. Bitte schätzen Sie anhand der Modulbeschreibungen im Modulhandbuch für sich selbst ein, ob Sie für die von Ihnen präferierten Module eventuelle Wissensdefizite im Selbststudium kompensieren können.

Kann ich mich auch bewerben, wenn ich in meinem Erststudiengang nur 180 Credits (sechssemestriger Bachelor-Studiengang) erworben habe?
Ja, Sie können die fehlenden 30 Credits bis zum Ende Ihres Master-Studiengangs durch Belegung geeigneter Module in Bachelor- oder Master-Studiengängen (in Absprache mit und nach Genehmigung durch den Prüfungsausschuss) bis zum Ende Ihres Master-Studiums nachholen.

Ich werde zum Zeitpunkt meiner Bewerbung mein Erststudium noch nicht abgeschlossen haben. Kann ich mich trotzdem bewerben?
Ja, Sie können vorläufig in den Master-Studiengang immatrikuliert werden (s. § 10 der Immatrikulationsordnung der Hochschule Wismar), wenn zum Zeitpunkt der Immatrikulation nur noch die Verteidigung Ihrer Abschlussarbeit offen ist. Die Abschlussarbeit muss dann spätestens bis zum 30. April bzw. 30. Oktober verteidigt werden.

Kann ich auch eine Zulassung erhalten, wenn ich die geforderte Mindestnote von 2,5 in meinem Bachelor- oder Diplom-Studiengang nicht erreicht habe?
Eine Zulassung wird nach der Zulassungsordnung des Master MB-VET dann erteilt, wenn Sie eine Gesamtpunktzahl von 15 Punkten erreichen. Für die Durchschnittsnote im Erststudium werden nach Anlage 1 der Zulassungsordnung bis zu 30 Punkte vergeben, wobei mit einer Durchschnittsnote von 2,5 bereits die erforderliche Mindestpunktzahl erreicht wird. Darüber hinaus können Sie nach Anlage 2 der Zulassungsordnung Zusatzpunkte für „besonderes Engagement“ erhalten, sofern Sie dies in Ihrer Bewerbung schriftlich beantragen und entsprechende Nachweise beifügen. Sie können also eine etwas schwächere Note als 2,5 durch entsprechende Zusatzpunkte ausgleichen.

Meine Durchschnittsnote zum Zeitpunkt der Bewerbung ist schlechter als 2,5, und ich habe leider keine Zusatzleistungen gem. Anlage 2 der Zulassungsordnung vorzuweisen, mit denen ich Zusatzpunkte beantragen könnte. Durch noch abzulegende Prüfungsleistungen und/oder meine Bachelor-Thesis wird sich die Abschlussnote meines Studiums aber voraussichtlich auf 2,5 oder besser verändern. Erhalte ich eine Zulassung?
Leider nein. Für die Entscheidung über eine Zulassung wird die am Tag des Endes der jeweiligen Bewerbungsfrist vorliegende Durchschnittsnote herangezogen. Später erbrachte Studienleistungen können nicht berücksichtigt werden. Sie müssten sich also ggf. zum darauffolgenden Semester bewerben.

Nach der Zulassungsordnung werden Zusatzpunkte für eine berufliche Tätigkeit vergeben. Erhalte ich diese Zusatzpunkte, wenn ich vor meinem Studium eine Berufsausbildung abgeschlossen habe?
Leider nein. In Anlage 2 der Zulassungsordnung wird explizit eine Berufstätigkeit nach dem Erststudium (also eine Berufstätigkeit als Ingenieur/als Ingenieurin) gefordet, um Zusatzpunkte erhalten zu können.

Ich habe mich vor oder während meines Studiums in anderer als in Anlage 2 der Zulassungsordnung aufgeführten Weise sozial engagiert (z.B. Kinderbetreuung, Mitglied der freiwilligen Feuerwehr etc.). Kann ich für diese Tätigkeiten auch Zusatzpunkte erhalten?
Leider nein. Die Aufzählung in Anlage 2 der Zulassungsordnung ist abschließend. Dort nicht erwähnte Aktivitäten können deshalb nicht berücksichtigt werden.

Nach Anlage 2 der Zulassungsordnung werden fünf Zusatzpunkte für einen Ausbildungsförderungsvertrag mit einem Unternehmen vergeben. Wie sieht dieser Vertrag aus, und wo kann ich diesen erhalten?
Einen Mustervertrag können Sie von dem Studiengangsverantwortlichen Herrn Prof. Wilichowski anfordern. Bitte beachten Sie, dass konventionelle Arbeitsverträge (z.B. für Nebenjobs, Tätigkeiten als Werksstudent oder studentische Hilfskraft), die lediglich die Vergütung einer erbrachten Arbeitsleistung vorsehen und dem Studierenden keine Freistellung während der Vorlesungs- und Prüfungszeit bei ungekürzter Fortzahlung der vereinbarten monatlichen Unterstützung garantieren, die von uns gestellten Anforderungen an einen Ausbildungsförderungsvertrag nicht erfüllen!

Muss ich die Vergabe von Zusatzpunkten für "besonderes Engagement" gemäß Anlage 2 der Zulassungsordnung beantragen?
Ja, bitte legen Sie Ihrer Bewerbung einen formlosen Antrag bei, aus dem hervorgeht, für welche der in Anlage 2 der Zulassungsordnung aufgeführten Aktivitäten Sie Zusatzpunkte beantragen. Vergessen Sie bitte nicht, Ihrem Antrag geeignete Nachwesie beizufügen.

Gibt es für den Master-Studiengang "Maschinenbau / Verfahrens- und Energietechnik" einen Numerus Clausus?
Nein, die Anzahl der Studienplätze in unserem Master-Studiengang ist nicht begrenzt. Jeder Bewerber/jede Bewerberin, der/die die Mindestpunktzahl von 15 gemäß der Zulassungsordnung des Master MB-VET erreicht, erhält einen Studienplatz. Garantiert!

Ein Hinweis für Bewerber/innen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist:
Abgesehen von einem Teil des Moduls M6 werden alle Lehrveranstaltungen im Master "Maschinenbau / Verfahrens- und Energietechnik" in deutscher Sprache durchgeführt. Da ein erfolgreicher Abschluss des Master-Studiums nur mit profunden Kenntnissen der deutschen Sprache möglich ist, ist für alle Bewerber/innen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, der Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse durch ein DSH2-Zertifikat, ein TestDaF-Zertifikat der Stufe 4 in allen Bereichen oder ein "telc Deutsch C1 Hochschule"-Zertifikat Voraussetzung für eine Zulassung. Bitte fügen Sie entsprechende Nachweise Ihrer Bewerbung bei.

Kontakt

Abschluss

Master of Engineering

Fakten

Akademischer Grad

Master of Engineering (M.Eng.)

Fakultät

Ingenieurwissenschaften

Präsenz- / Fernstudium

Präsenzstudium

Regelstudienzeit

3 Semester

Studienbeginn

zum Winter- oder Sommersemester

Studienort

Wismar

Unterrichtssprachen

Deutsch

Voraussetzungen für die Zulassung
  • erster berufsqualifizierender Studienabschluss in einem ingenieurwissenschaftlichen Studiengang mit mindestens 210 Credits einer nationalen oder internationalen Hochschule
  • Bewerber mit einem Studienabschluss von insgesamt 180 Leistungspunkten können nach Absprache mit und durch Entscheidung des Prüfungsausschusses Module im Umfang von 30 Leistungspunkten ableisten oder eine einschlägige Berufspraxis  von 1,5 Jahren (in Vollzeit) oder 3 Jahren (in Teilzeit) anrechnen lassen

 

 

 

Besondere Zulassungsvoraussetzungen:

 

 

  • die Zulassung erfolgt durch ein Auswahlverfahren

 

 

 

Details zur Zulassung finden Sie in den entsprechenden Ordnungen.