Neue Perspektiven für die Schiffssimulation

Mann im Anzug spricht an einem Rednerpult vor Publikum mit Banner im Hintergrund, auf dem 'MARSIM2026' und Logos zu sehen sind
Professor Mario Gehrke begrüßt die Teilnehmende der MARSIM2026 auf dem Rostocker Museumsschiff sehr herzlich.
Quelle: Hochschule Wismar/KB
Große Gruppe von Menschen steht auf einer breiten Treppe vor einem Gebäude
Teilnehmende der MARSIM2026 haben sich vor Beginn des Konferenzdinners auf der Treppe des Warnemünder Kurhauses zum Gruppenfoto aufgestellt.
Quelle: Hochschule Wismar/M. Sternberg
Gruppe von Männern in Anzügen und Jacken steht vor einem Schiff und unterhält sich lachend
Mehrere Personen unterhalten sich in einem Innenraum mit Ausstellungsständen und Fahnen im Hintergrund
Mehrere Männer sitzen an einem langen Tisch in einem Workshopraum, ein Mann steht und spricht gestikulierend, im Hintergrund ein Gemälde und eine Vitrine.

Drei Tage lang, vom 8. bis 10. September, standen bei MARSIM2026 Maritime Simulation, Ausbildung, Forschung und technologische Entwicklungen im Mittelpunkt. Erstmals war unsere Hochschule mit dem Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik Gastgeberin der internationalen Konferenz des International Marine Simulator Forums (IMSF). 

Diskutiert wurden unter anderem neue internationale Vorgaben für Simulatortraining, die Ausbildung für ferngesteuerte und autonome Schiffe, alternative Kraftstoffe sowie die Weiterentwicklung von Simulations- und Ausbildungstechnologien. Workshops, Fachvorträge und Präsentationen boten Raum für den internationalen Austausch von Erfahrungen, Forschungsergebnissen und Zukunftsperspektiven.

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