Mit dem ersten Strategietreffen der Mitglieder des Instituts für Angewandte Medizintechnik (IAMT) an der Hochschule Wismar ist der offizielle Startschuss für eine weitreichendere Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung gefallen. Der Leiter des noch jungen Instituts, Prof. Dr.-Ing. habil. Olaf Simanski, hatte zum Kick-Off Meeting eingeladen, um das interdisziplinäre Forschungsteam erstmalig zum fachlichen Austausch zu begrüßen.
Nach Grußworten des Dekans der Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Prof. Dr.-Ing. Ingo Müller, und des Rektors Prof. Dr. jur. Bodo Wiegand-Hoffmeister, standen die Besprechung zukünftiger Strategien sowie die Erschließung neuer Forschungsfelder im Mittelpunkt. Eines der Schwerpunktthemen ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin. Diese soll u.a. in zwei Projekten im Rahmen der Anwendungsorientierten Exzellenzforschung des Landes Mecklenburg-Vorpommern durch Prof. Dr. rer. nat. Christoph Hornberger (Target-H) und Prof. Dr.-Ing. Frank Krüger genutzt werden.
Ergänzt wurde das Programm durch Projektvorstellungen der Beteiligten und Besichtigungen der Laborräume (digitales Pflegezimmer, Kamera- sowie Simulationslabor), die Einblicke in die vorhandene Forschungsinfrastruktur boten.

