4. Projekttreffen GeoTwinFrame – Demonstrator präsentiert

12 Männer stehen in einem Seminarraum vor einem Screen mit dem Titel "GeoTwinFrame Projektmeeting"
Die Partner während des Projekttreffens zu "GeoTwinFrame". Foto: privat

An dessen Entwicklung waren neben den Projektmitarbeitern M. Eng. Jan Bartelt und Dr. David Jammer auch die Studierenden David Altmann und Robin Redecker des Bereiches Elektrotechnik und Informatik maßgeblich beteiligt. Der Demonstrator ermöglicht es, grundlegende Konzepte einer prozesstechnischen Industrie-4.0-Automatisierung auf Basis der Asset Administration Shell (AAS) und des OPC-UA-Konzepts praxisnah im Labor zu erproben.

Neben der Präsentation des Demonstrators fokussierten die Partner des im Februar 2026 gestarteten Projekts die nächsten Arbeitsschritte. So wurden aktuelle Herausforderungen bei der Bereitstellung von Praxisdaten aus den industriellen Geothermieanlagen in Schwerin-Lankow und Neustadt-Glewe diskutiert. Die Verfügbarkeit und Integration dieser realen Anlagendaten bilden eine wichtige Grundlage für die weiteren Arbeiten im Projekt.

Ein weiterer Schwerpunkt des Treffens war die geplante Einbindung von Simulationsmodellen in die Gesamtinfrastruktur von GeoTwinFrame. Im nächsten Arbeitsschritt soll damit die Grundlage für eine durchgängige Verbindung von realen Anlagendaten und simulationsbasierten Verfahren geschaffen werden. Ziel ist es, reale Betriebsdaten und Simulationsmodelle innerhalb der entstehenden Infrastruktur miteinander zu verknüpfen und damit neue Möglichkeiten für die Analyse und Weiterentwicklung der Anlagen zu schaffen.

Das Projekttreffen diente damit sowohl der gemeinsamen Bewertung des bisherigen Projektfortschritts als auch der konkreten Abstimmung der nächsten Entwicklungs- und Integrationsschritte. Mit der Weiterentwicklung des Demonstrators und der geplanten Integration von Simulationsmodellen werden wesentliche Bausteine für die weitere Umsetzung der im Projekt GeoTwinFrame verfolgten Konzepte geschaffen.
 

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