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Umweltpreis für sensibles Tiefbauen

Stephan Schütt, technischer Leiter der preisstiftenden Ostmecklenburgisch-Vorpommerschen Verwertungs- und Deponie GmbH (OVVD), überreicht Alexander Bredl die Urkunde.
Foto: Michael Thomas

Mit der Verleihung des Preises soll die praxisorientierte und innovative Forschung auf dem Gebiet des technischen Umweltschutzes gefördert werden. Er wird bundesweit ausgelobt von den Landesverbänden verliehen. Der Landesverband Mecklenburg-Vorpommern des Bundes der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau (BWK) e. V hat bisher den Umweltpreis ausschließlich an Absolventen der Universität Rostock und der Fachhochschule Neubrandenburg verliehen. Alexander Bredl ist der erste Absolvent aus Wismar, der sich über diesen Preis und damit 500 Euro freuen darf.

Stolz darauf ist auch der Betreuer seine Bachelor-Arbeit, Prof. Dipl.-Ing. Dirk-W. Lante. Denn aus seiner Sicht flossen über das ansonsten bei ähnlichen Abschlussarbeiten übliche Maß hinausgehende ökologische Aspekte in die Bewertung des „Vergleichs verschiedener Konzepte des Spezialtiefbaus für eine innerstädtische, sensible Tiefbaumaßnahme unter ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten“ – (so der Titel der Abschlussarbeit – ein. Der Betreuer betonte: „Gerade im Bauingenieurwesen werden vielfältige Möglichkeiten zum umweltgerechten Bauen eher weniger berücksichtigt. Alexander Bredl hat überzeugend dargestellt, dass Ökologie und Ökonomie nicht im Widerspruch stehen müssen".

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