Höhere Baustoffkunde

Dozent

Übersicht

Modulart Wahlflichtmodul im Studiengang Bauingenieurwesen, Master
Vertiefungsrichtung – Konstruktiver Ingenieurbau
Voraussetzung für die
Teilnahme
Grundkenntnisse in der Baustoffkunde
Lehr- und Lernformen Lehrvortrag/Übung
Angebotsturnus jährlich, in der Regel im Sommersemester
Wert 8 Credits
Voraussetzung für die Vergabe
von Leistungspunkten
Modulprüfung – Klausur oder mündl. Prüfung
In der ersten Vorlesungswoche des jeweiligen Semesters bestimmen die Lehrenden durch Erklärung gegenüber den Studierenden und dem Prüfungsausschuss die Art der zu absolvierenden Prüfungsleistungen.

Detaillierte und verbindliche Angaben entnehmen Sie bitte dem Modulhandbuch zum Studiengang.

Inhalt

  • Vertiefung von baustofflichen Kenntnissen zu Beton inkl. Stahl- und Spannbeton sowie Mauerwerk als wesentliche Konstruktionswerkstoffe für den Hoch- und Ingenieurbau.
  • Vorstellung typischer Bauschäden und der dafür ursächlichen Schädigungsmechanismen in den vorgenannten Konstruktionswerkstoffen.
  • Darstellung von Verfahren und Methoden der Bauwerks- und Labordiagnostik für die IST-Zustandsermittlung.
  • Aufzeigen von Möglichkeiten und Verfahren für die Instandsetzung von typischen Bauschäden auf Grundlage der einschlägigen Normen und Regelwerke.

Qualifikationsziele

Die Studierenden sollen die Fähigkeit erwerben, Bauschäden in Beton- und Mauerwerkskonstruktionen sicher zu erkennen, die maßgebenden Schädigungsmechanismen zu identifizieren, geeignete Verfahren der Bauwerks- und Labordiagnostik für die Ursachenermittlung auszuwählen und die Ergebnisse zu bewerten sowie eigenständig Instandsetzungskonzepte zu
entwickeln.