Hochschule Wismar, Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/RSS-FeeddeHochschule Wismar, Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Bereich SeefahrtTue, 15 Oct 2019 09:15:44 +0200Tue, 15 Oct 2019 09:15:44 +0200TYPO3 EXT:newsnews-48065Thu, 06 Jun 2019 18:00:00 +0200Euro-ZA-Projektgruppe trifft sich in Southamptonhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sf/forschung/issims/logbuch-issims/n/euro-za-projektgruppe-trifft-sich-in-southampton-48065/Nach den Besuchen am Bereich Seefahrt in Warnemünde und der Universität im finnischen Rauma hat das Projektteam im britischen Southampton die Solent University besucht.Neben der Facility Visit der Lehrräume und verschiedenen Labore wurde der höchst unterschiedliche Ansatz der Bewertung der Lehrmodule mit Credits und die unterschiedlichen Wege zum Befähigungszeugnis zum Kapitän und Leiter der Maschinenanlage diskutiert.

Ein interessanter Diskussionspunkt war die Rolle des Cadet Officers an der Solent University, der sich neben der Angelegenheiten der Lehre und Prüfungen auch um soziale und psychologische Aspekte der Studierenden kümmert.

Den Abschluss des ersten Tages bildete ein Besuch am gerade neu gestalteten Simulationszentrum. Am zweiten Tag bot sich die Gelegenheit, die praktische Ausbildung an skalierten Modellen an der neu gestalteten Anlage Timsbury Lake zu besichtigen.

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news-47817Fri, 24 May 2019 18:00:00 +0200Eine Seefahrt, die ist lustig! Was macht ein Nautiker - Der Bereich Seefahrt an der Kinder Unihttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sf/forschung/issims/logbuch-issims/n/eine-seefahrt-die-ist-lustig-was-macht-ein-nautiker-der-bereich-seefahrt-an-der-kinder-uni-47817/Mit dem Lied aus dem Titel "Eine Seefahrt, die ist lustig,..." und Akkordeonmusik begann die Mai-Vorlesung an der Kinder Uni, die am 24. Mai 2019 an der Hochschule Wismar stattfand.Damit auch alle angemeldeten Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren einen Platz im Hörsaal finden konnten, wurde die Vorlesung gleich zweimal hintereinander gehalten. Obwohl der vermittelte Inhalt bei beiden Vorlesungen derselbe war, gestalteten die Kinder die 45 Minuten aktiv mit, und zwar mit unerwarteten Ereignissen.

Ob eine Badeente schwimmen kann, wurde mit lauten Ja-Rufen beantwortet. Ein junger Student wollte dies beweisen, indem er die gelbe Ente ins Aquarium fallen lassen wollte. Als er sie in die Hand nahm, griff er so fest zu, so dass die Ente das Wasser, mit dem sie vor der Vorlesung gefüllt worden war, in Richtung der Referentin, Frau Michèle Schaub, ausspuckte. Danach schwamm die Ente wirklich! Eigentlich war geplant gewesen, dass das gelbe Plastiktier mit vollem Wasserbauch untergehen sollte. Das Gelächter der Kinder unterstrich dieses Missgeschick so herrlich, dass jetzt wohl jedes der Kinder weiß: Alles kann im Wasser schwimmen, wenn nur die gesamte Dichte des Körpers kleiner ist als die Dichte des Wassers.

Nautiker sind aber nicht nur dafür zuständig, dass Schiffe ihre Stabilität behalten und auf dem Wasser schwimmen sollten, sondern auch, dass sie sicher von A nach B kommen. Hierzu diente ein zweites Experiment, in welchem kurz erläutert wurde, wie eine Standortbestimmung mithilfe eines Sextanten durchgeführt werden kann. Der Sextant wurde nach der Vorlesung von einigen der Teilnehmer noch gründlichst untersucht und ausprobiert.

Insgesamt war es ein kurzer, aber lebhafter Einblick in die Arbeiten eines Nautikers. Ob das immer so lustig ist, wie das Lied es besagt, muss jeder und jede der ZuhörerInnen im Nachgang für sich selbst entscheiden.

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news-47521Fri, 17 May 2019 16:00:00 +02009. Internationaler Interdisziplinärer PhD-Workshophttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sf/forschung/issims/logbuch-issims/n/9-internationaler-interdisziplinaerer-phd-workshop-47521/Am Mittwoch, den 15. Mai, startete der diesjährige 9. Internationale Interdisziplinäre PhD-Workshop. Zum ersten Mal wurde dieses Treffen von PhD-Studenten in Deutschland durchgeführt.Die Hochschule Wismar hat als Gastgeber alles dafür getan, dass es ein erfolgreicher Workshop wurde. Von 51 eingereichten Beiträgen wurden 29 ausgewählt und durften vor anderen Promotionsstudenten und Professoren vorgetragen und diskutiert werden. Ca. ein Drittel der Vortragenden waren HSW-interne Promotionsstudenten und -studentinnen, vom Bereich Seefahrt/ISSIMS nahm Frau Michèle Schaub teil.

Die Diskussionen um neue Forschungsansätze und zu erwartende Ergebnisse beschränkten sich nicht nur auf den großen Vorlesungsraum im Haus 6, sondern wurden auch an den beiden Abenden rege weitergeführt. Am Mittwoch Abend fand eine Ausfahrt mit der Kogge Wissemara in die Wismarer Bucht statt. Nach ein paar einleitenden Worten durch den Dekan der Fakultät für Ingenieurswissenschaften, Prof. Ingo Müller, wurde der bordeigene Likör spendiert und die Kogge mit ihren Gästen an Bord nahm Fahrt auf. Am Donnerstag Abend bot ein Galadinner im Brauhaus die geeignete Plattform, um über die reine Theorie des Tages hinauszugehen.

Alles in Allem war es ein sehr erfolgreiches Zusammenkommen mit sehr vielseitigen Eindrücken.

Zur Webseite des PhD-Workshops

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news-45687Thu, 25 Apr 2019 16:00:00 +0200Spannende Präsentationen am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sf/forschung/issims/logbuch-issims/n/spannende-praesentationen-am-bereich-seefahrt-45687/Auch in diesem Jahr hat der Bereich Seefahrt an der Langen Nacht der Wissenschaften in Rostock teilgenommen. Die Forscher aus dem Institut für Innovative Schiffs-Simulation und Maritime Systeme (ISSIMS) gaben in verschiedenen Präsentationen Einblicke in ihre Forschungstätigkeit.Dieses Jahr fand die Lange Nacht der Wissenschaften (LNDW) am 25.04.2019 ganz im Zeichen des 600'sten Geburtstages der Universität Rostock statt. Über 300 teilweise sehr attraktive Veranstaltungen wurden an den einzelnen Standorten in ganz Rostock angeboten. Am Bereich Seefahrt waren die Wissenschaftler im Team um Dr.-Ing. Michael Gluch sowie die beteiligten Mitarbeiter und Studentischen Hilfskräfte deshalb sehr gespannt, wie die Besucher die Präsentationen annehmen würden.

Mit dem Thema "Automatische Kollisionsverhütung mit Bahnvorhersage" gaben Dr.-Ing. Michael Gluch und Dipl.-Ing. Sandro Fischer eine Präsentation, in der sich Besucher an Bord einer Fähre auf Kollisionskurs begaben. Diese Präsentation war fast durchgehend ausgebucht und avancierte zum Highlight des Abends im Simulator.

Aber auch weitere spannende Präsentation wurde durch die Forschungsmitarbeiter um Teamchef Michael Gluch angeboten. So präsentierten Georg Finger, M.Sc. und Dipl.-Ing. Tino Riebe im Schiffsmaschinensimulator (SES) unter dem Thema " Emissionsminderung durch optimierten Schiffsbetrieb" das Projekt MEmBran, in dem Emissionen und Verbräuche von Maschinenanlagen vorhergesagt werden können. Gerade in Bezug der immer strenger werdenen Umweltvorschriften ein interessantes Projekt.

Dipl.-Ing. (FH) Gerrit Tuschling und Dipl.-Ing. (FH) Sebastian Klaes widmeten sich in ihrer Präsentation dem Thema Schiffssicherheit und Gefahrenabwehr in 3D: Training für den Notfall". Interessierte Besucher konnten durch ein virtuelles Schiff gehen und dabei u. a. den Maschinenraum sowie die Brücke erkunden und erfahren, was mit moderner Computertechnik am Ship-Security-Trainer (SST) alles möglich ist.

"Das Geheimnis des blauen Turms von Warnemünde" lockte viele Besucher in die spannende Präsentation von Dr.-Ing. Michael Baldauf und Dipl.-Ing. (FH) Matthias Linnenbecker im Vessel-Traffic-Service-Simulator (VTSS). Zur Gewährleistung der Sicherheit im Seeverkehr (z. B. zur Vermeidung von Schiffskollisonen in besonders stark befahrenen Seegebieten) bedarf es nicht nur bestens geschultern Nautischer Schiffsoffziere sondern auch Nautiker in landgestützen Verkehrszentralen. Im „blauen Turm“ am Rostocker Seekanal befindet sich die VTS-Verkehrszentrale Warnemünde. In der angebotenen Präsentation wurde den Besuchern ein Einblick in die Arbeit einer VTS-Verkehrsleitzentrale gegeben.

Einen generellen Überblick über die Forschung und Ausbildung sowie eine kurze Einführung in ausgewählte Forschungsthemen gab Prof. Dr.-Ing. Jürgen Siegl in seiner Präsentation "Forschung und Seefahrt: Wie passt das zusammen", so dass die Besucher gut vorbereitet an den Präsentationen der Forschungsmitarbeiter teilnehmen konnten.

Über 70 Besucher waren an diesem Abend im MSCW, viele davon haben sich zwei Präsentationen oder mehr angesehen und waren begeistert.
Auch dieses Jahr blieb die LNDW dank des Sponsorings durch die Stadt und die Universität kostenfrei für die Besucher.

 

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news-44601Wed, 27 Mar 2019 07:43:00 +0100Digitalisierung in der See- und Binnenschifffahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sf/forschung/issims/logbuch-issims/n/digitalisierung-in-der-see-und-binnenschifffahrt-44601/Als Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur weilten Frau Brigitta Schäfer (Referat WS12 Technik der Wasserstraßeninfrastruktur – Binnenschifffahrtsinformationsdienste) und Herr Falk Bethke (Referat WS 23 – Sicherheit in der Seeschifffahrt) am Mittwoch, den 27.03.2019, zu einem Arbeitstreffen am Bereich Seefahrt der Hochschule Wismar und informierten sich über Erfahrungen und Kompetenzen sowie aktuelle Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Bei den Fachdiskussionen um die Digitalisierung in der See- und Binnenschifffahrt wurden die bestehenden Voraussetzungen, Herausforderungen und Potenziale für den umweltfreundlichen wassergebundenen Transport von Gütern erörtert und Ansätze zur Übertragung von Lösungsansätzen zwischen den Transportbereichen diskutiert.

Aus dem breiten Spektrum unserer Instituts-Aktivitäten präsentierten wir Ergebnisse früherer Studien zum Binnenschiffsverkehr (Hohen-Saaten-Friedrichstaler-Wasserstraße, Vorhafenstudie Eddersheim usw.) und erörterten mit unseren Gästen die Potenziale zur Übertragung aktueller Arbeiten und Ergebnisse aus unseren Projekten GalileoNautic und MTCAS.

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news-47831Wed, 20 Mar 2019 18:00:00 +0100Impulsvortrag auf dem Bremer Schifffahrtskongresshttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sf/forschung/issims/logbuch-issims/n/impulsvortrag-auf-dem-bremer-schifffahrtskongress-47831/Der Workshop "Was bringt uns die Digitalisierung für den Bordbetrieb?" wurde mit einem Impulsvortrag von Georg Finger vom Institut für Innovative Schiffs- Simulation und Maritime Systeme (ISSIMS) eingeleitet.Er setzte sich vor allem kritisch mit dem Thema "Wunsch und Wirklichkeit" von Automation insbesondere im Schiffsmaschinenbetrieb auseinander, welche Aufgaben zukünftig für die Besatzung erhalten bleiben werden und was "autonomer Betrieb" tatsächlich bedeutet.

Dabei wurde den Zuhörern deutlich, dass der Wunsch nach mehr Daten nicht zwangsläufig zu einem sicheren und effizienterem Betrieb führt. Ein Zuviel an Automation lässt den Bediener im Fehlerfall oftmals völlig ohne Information über die Ursachen, die dann noch schwerer zu identifizieren und zu beheben sind. Weiterhin wurde die Notwendigkeit des Verknüpfens von Informationen angesprochen. Den Abschluss des Vortrags und den Einstieg in die Diskussion des Workshops bildete das Beispiel eines nautischen Manöverplanungstools als Assistenzsystem für die Operateure als gelungenes Beispiel für deren Unterstützung im Betrieb.

Bremer Schifffahrtskongress

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news-43565Tue, 26 Feb 2019 16:00:00 +0100EURO-ZA-Partner aus Südafrika und Europa im MSCWhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sf/forschung/issims/logbuch-issims/n/euro-za-partner-aus-suedafrika-und-europa-im-mscw-43565/Geführt von von Prof. Dr. Knud Benedict besuchten am 25. und 26. Februar 2019 zwanzig Vertreter von drei südafrikanischen und drei europäischen Universitäten den Bereich Seefahrt.

Im Rahmen des seit November 2018 laufenden Erasmus+-Projekts Euro-ZA – Capacity building in the field of maritime education der EU besichtigten die Projektpartner von der Nelson Mandela University (Port Elizabeth), der Cape Peninsula University of Technology (Cape Town) und der Durban University of Technology (Durban) sowie der SOLENT University Southampton und der SAMK University (Rauma) den Bereich Seefahrt mit dem MSCW und dem Simulator für Verkehrszentralen (VTSS).

Ziel des Projektes mit den Partnern aus Südafrika, Finnland und Großbritannien ist die umfassende Evaluierung der maritimen Lehrpläne aller sechs Partner, um im Ergebnis eine Verbesserung der Lehrpläne und Qualifikationen sowie der Nutzung von Simulatoren vorzubereiten, die den Austausch von Wissen, von Studierenden, Mitarbeitern und Forschung ermöglicht sowie letztendlich den überregionalen Standard verbessern hilft.

Die sogenannten Facility Visits wurden danach im finnischen Rauma fortgesetzt.

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news-40493Fri, 21 Dec 2018 10:16:00 +0100Das Institut ISSIMS sagt danke!https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sf/forschung/issims/logbuch-issims/n/das-institut-issims-sagt-danke-40493/Ein ereignis- und arbeitsreiches Jahr 2018 liegt fast hinter uns. Nun ist es an der Zeit, sich bei allen zu bedanken, die unsere Arbeit möglich machen und unterstützen!Dazu zählen natürlich in erster Linie das BMWi und das BMBF als Mittelgeber unserer Forschungsprojekte und die Europäische Kommission, Projektträger Jülich und das DLR Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt als Projektträger.

Ein besonderer Dank gilt der Verwaltung der Hochschule Wismar, insbesondere Frau Sandring-Bangel vom Drittmittelservice für die exzellente Kooperation beim Bearbeiten der Projekte! Ohne diese Unterstützung wäre unsere Arbeit so nicht möglich!

Wir wünschen allen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten und erfolgreichen Start ins Jahr 2019!

 

Das Institut für Innovative Schiffs-Simulation und Maritime Systeme

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news-38486Tue, 27 Nov 2018 16:00:00 +0100Automatisierung im Hafenanlauf – Herausforderungen an einen sicheren Schiffsbetriebhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sf/forschung/issims/logbuch-issims/n/automatisierung-im-hafenanlauf-herausforderungen-an-einen-sicheren-schiffsbetrieb-38486/Das Maritime Cluster Norddeutschland veranstaltete am 27. November 2018 ein Forum zum Thema "Automatisierung im Hafenanlauf – neue Herausforderungen für die maritime Sicherheit". Das In-Institut ISSIMS war mit einem Vortrag zu den Aspekten des sicheren Schiffsbetriebs dabei.Unser Kollege Georg Finger stellte in seinem Beitrag aktuell verfügbare und eingesetzte Technik zur Automatisierung des technischen und nautischen Schiffsbetriebs den zukünftigen Anforderung gegenüber. Dabei wurde klar, dass es bereits Lösungen für einige Aufgabenbereiche gibt, die sich allerdings noch bewähren müssen. Die Ansätze zur dynamischen Prädiktion und zur Kollisionsverhütung des Insitituts sind auf exakte Sensordaten angewiesen, sodass autonome Hafenanläufe nur möglich sind, wenn Daten zuverlässig und valide zur Verfügung stehen.

Weitere Details zu der Veranstaltung können auf der Webseite des Maritimen Clusters Norddeutschland abgerufen werden.

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news-38330Fri, 23 Nov 2018 14:00:00 +0100Die Hochschule auf der Campus Innovation-Jahrestagung – Digitalisierung in der Lehrehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sf/forschung/issims/logbuch-issims/n/die-hochschule-auf-der-campus-innovation-jahrestagung-digitalisierung-in-der-lehre-38330/Am 22. und 23. November 2018 waren Vertreter der Hochschule Wismar, darunter auch Mitarbeiter des In-Instituts ISSIMS, bei der Campus Innovation-Konferenz 2018 in Hamburg zu Gast.Bei der diesjährigen Gemeinschaftsveranstaltung von Campus Innovation und Konferenztag der Universität Hamburg trafen sich Vertreter aus dem gesamten Bundesgebiet, um sich über bei Vorträgen, Workshops und Disskussionen über Möglichkeiten der Digitalisierung und die Anwendung in der Lehre auszutauschen. Unter dem diesjährigen Motto "Zugang, Transparenz und Diversität: Herausforderungen und Chancen für die Hochschulbildung" konnte man zwei Tage lang interessante Vorträge u.a. zu Virtual Reality und Augmented Reality erleben.

Mitarbeiter des  Instituts ISSIMS nahmen im Rahmen des Projektes MultiSimMan Green an der Tagung teil und bekamen neue Anregungen für die verbleibende Projektlaufzeit.

 

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news-37949Tue, 13 Nov 2018 16:00:00 +0100Studentische Mitarbeit in MultiSimMan Greenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sf/forschung/issims/logbuch-issims/n/studentische-mitarbeit-in-multisimman-green-37949/Das Verbessern der Lehre ist das Ziel des Projektes MultiSimMan Green. Das Institut ISSIMS bekommt dazu Unterstützung von drei Studenten.Das Projekt MulitSimMan Green am Insitut ISSIMS hat zum Ziel, die Lehre durch das Integrieren von multimedialen, simulationsunterstützenden Softwaretools zu verbessern. Dazu ist es notwendig, die entwickelten Inhalte einem eingehenden Test zu unterziehen. Diese Studien und Befragungen von Nutzern ist ein sehr wichtiges Element, um die Akzeptanz, Nutzbarkeit und Fehlertoleranz von Software zu identifizieren.

Wir konnten drei Studenten gewinnen, die mit uns gemeinsam in dem Projekt arbeiten und zum Erfüllen der Projektziele beitragen. Heute wurde der aktuelle Softwarestand vorgestellt und erste Fragen beantwortet. Wir freuen uns auf spannende und interessante Monate mit "unseren" Studenten!

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news-37421Tue, 30 Oct 2018 18:00:00 +0100BALTIMARI@OpenRisk: Abschlussworkshop des EU-Projekts in Malmöhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sf/forschung/issims/logbuch-issims/n/baltimariopenrisk-abschlussworkshop-des-eu-projekts-in-malmoe-37421/Im Rahmen des Projektes BALTIMARI nahm ein Vertreter des Instituts ISSIMS am Abschlussworkshop des EU-Projekts OpenRisk teil.Das EU-Projekt OpenRisk hat sich zum Ziel gesetzt, innerhalb von zwei Jahren Verfahren zur Risikobewertung für Umweltverschmutzungen durch maritime Unfälle zusammenzutragen und zu bewerten. Diese Sammlung liegt nun als Guideline vor und wurde beim vierten und letzten Abschlussworkshop in Malmö präsentiert.

Das Projekt BALTIMARI wird diese Methodensammlung weiterführen und auf andere maritime Bereiche wie den Offshore-Energiesektor ausdehnen. Dazu stellten die BALTIMARI-Partner in Malmö ihr Projekt und ihren Ansatz vor und kamen mit Stakeholdern insbesondere aus dem skandinavischen Raum ins Gespräch.

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news-37473Tue, 23 Oct 2018 16:00:00 +0200Kick-off Meeting GALILEOnautic 2https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sf/forschung/issims/logbuch-issims/n/kick-off-meeting-galileonautic-2-37473/Vertreter der Arbeitsbereichs ATM und des Instituts ISSIMS nahmen am Kick-off Meeting zum Projekt GALILEOnautic 2 in Bonn teilBeim DLR-Raumfahrtzentrum in Bonn fand das Kick-off Meeting zum Projekt GALILEOnautic 2 teil. Die sieben Projektpartner stellten Inhalte und Ziele des Vorhabens vor.

GALILEOnautic 2 ist das derzeit größte F&E-Vorhaben in der Abteilung Navigation beim DLR-Raumfahrtzentrum. Die Hochschule Wismar wird durch die Arbeitsbereich ATM und das Institut ISSIMS im Projekt vertreten.

Wir freuen uns auf interessante 30 Monate Forschung im Verbund mit unseren Partnern!

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news-36249Tue, 09 Oct 2018 10:14:15 +0200Projekt BALTIMARI gestartethttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sf/forschung/issims/logbuch-issims/n/projekt-baltimari-gestartet-36249/Mit dem initialen Projekttreffen am 8. und 9. Oktober 2018 an der Aalto Universität Espoo in Finnland ist das Projekt Review, Evaluation and Future of Baltic Maritime Risk Management (BALTIMARI) im BONUS-Programm der EU gestartet. Das Institut ISSIMS vertritt die Hochschule Wismar und wird gemeinsam mit Partnern aus Finnland, Estland, Polen und Schweden die Themenstellungen bearbeiten.

Wir freuen uns auf interessante 18 Monate!

 

Projektpartner des Projektes BALTIMARI:

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news-37889Fri, 14 Sep 2018 12:00:00 +0200ISSIMS zu Gast in Neuseelandhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sf/forschung/issims/logbuch-issims/n/issims-zu-gast-in-neuseeland-37889/Im September 2018 fand in Auckland/Neuseeland die 20. International Navigation Simulator Lecturerers‘ Conference mit großer Beteiligung aus Rostock statt. Das Institut für Innovative Schiffs-Simulation und Maritime Systeme (ISSIMS) war mit drei Vorträgen beteiligt, die eng mit der Forschung verknüpft sind.Im Oktober 2018 fand in Auckland/Neuseeland die 20th International Navigation Simulator Lecturers' Conference (IMLA-INSLC20) mit großer Beteiligung aus Rostock statt. Das Institut für Innovative Schiffs-Simulation und Maritime Systeme (ISSIMS) war mit drei Vorträgen beteiligt, die eng mit der Forschung verknüpft sind.

Prof. Knud Benedict stellte im Beitrag Application of fast time manoeuvring simulation for training of challenging situations in voyage planning at arrival & departure and for collision avoidance Ergebnisse aus den Projekten MultiSimMan Green und MTCAS vor. Dabei ging es um die Entwicklung von Methoden zur Anwendung der schnellen Simulation in der Lehre, wobei auch an eine spätere Nutzung an Bord von Schiffen gedacht ist. Prof. Benedict war auch an einem weiteren Vortrag beteiligt, der gemeinsam mit der benntec Systemtechnik GmbH (MarineSoft) entwickelt und von Mario Gehrke gehalten wurde. Er berichtete zum Thema Integrated approach for innovative shiphandling training with MarineSoft’s full mission simulator and fast time simulation über das innovative Einbringen der Manöverprädiktion in die Ship Handling Simulation mit Produkten des Unternehmens. Dieser Vortrag ist ein ausgezeichnetes Beispiel für das Anwenden der Forschungsergebnisse in der Industrie und für die Zusammenarbeit mit Firmen am Standort Rostock.

Dr. Michael Baldauf stellte im Vortrag Conventional vessels and maritime autonomous surface ships – studying operational challenges of future traffic scenarios Untersuchungen vor, die u.a. im Rahmen des EU-Projekts MUNIN, an dem das Institut ISSIMS beteiligt war, aufbauen und durch Erkenntnisse aus nachfolgenden Projekten ergänzt wurden, die er als Professor für Maritime Safety and Environmental Administration an der World Maritime University in Malmö gewonnen hat.

Nach der INSLC besuchte Prof. Benedict verschiedene maritime Ausbildungs- und Trainingseinrichtungen, z.B. in Tauranga die Bay of Plenty Polytechnic und Toi Ohomai Institute of Technology, in Wellington/Picton die Fährreederei Inter-Islander und in Nelson die Malborough Maritime School.

Bei diesen Arbeitsbesuchen und Diskussionen wurde über die Anwendbarkeit der Fast Time Simulation für Lehre & Training Ship Handling and Land und an Bord aus den Ergebnisse von MultSimMan und anderen Projekten beraten sowie neue Eindrücke und Ideen für Verbesserungen und potentielle Zusammenarbeit gewonnen.

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news-37967Thu, 13 Sep 2018 20:00:00 +0200INSLC-Vorsitz für weitere zwei Jahre am Bereich Seefahrt https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sf/forschung/issims/logbuch-issims/n/inslc-vorsitz-fuer-weitere-zwei-jahre-am-bereich-seefahrt-37967/Die alle zwei Jahre stattfindende Konferenz der Instruktoren der Schiffsführungs-Simulatoren (INSLC) fand im September zum 20. Mal statt. Im fernen neusseländischen Auckland war auch der Bereich Seefahrt stark vertreten und Teil einer wichtigen Personalentscheidung.Das breitgefächerte Programm der INSLC (International Navigation Simulator Lecturer Conference) umfasste Beiträge zu simulations-basierten Anwendungen in der maritimen Aus- und Weiterbildung sowie in Forschung und Entwicklung von führenden Trainings- und Forschungsinstitutionen von allen Kontinenten.

Neben dem Programm der INSLC-Fachkonferenz stand die Wahl des INSLC Steering Committee auf der Tagesordnung, bei der Dr.-Ing. Michael Baldauf zum Vorsitzenden des Steuerungskomitees gewählt wurde. Damit löst Dr. Baldauf Prof. Knud Benedict nach dessen fast zehnjähriger Tätigkeit an der Spitze dieses Gremiums ab. Einer der Höhepunkte der erfolgreichen Arbeit von Prof. Benedict an der Spitze des INSLC Steering Committees war die Ausrichtung der renommierten Konferenz am Bereich Seefahrt und am MSCW im Jahr 2014.

Mit der Rückkehr von Dr. Baldauf von der World Maritime University an den Bereich Seefahrt bleibt die Leitung der INSLC damit für weitere zwei Jahre an der Hochschule Wismar.

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news-37521Thu, 06 Sep 2018 18:00:00 +0200MTCAS - Praktische Demonstration in Wilhelmshavenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sf/forschung/issims/logbuch-issims/n/mtcas-praktische-demonstration-in-wilhelmshaven-37521/Das Projekt MTCAS präsentiert zum Projektende im Dezember 2018 die Ergebnisse in einer praktischen Demonstration in WilhelmshavenDas Projekt MTCAS hat sich zum Ziel gesetzt, ein technisches Kollisionsverhütungssystem für die Schifffahrt zu entwickeln. Die Ergebnisse der Teilprojekte der Partner sind gemeinsam auf einer praktischen Demonstration mit Schiffen vor Wilhelmshaven präsentiert worden. Das System beachtet die Internationale Regeln von 1972 zur Verhütung von Zusammenstößen auf See (Kollisionsverhütungsregeln - KVR) und beinhaltet damit keine Änderungen am bestehenden Regelwerk, sodass einer Einführung von dieser Seite nichts im Wege steht.

Die Vertreter des Instituts ISSIMS haben dabei insbesondere Lösungsstrategien für das Manöver des letzten Augenblicks vorgestellt. Es werden Handlungsempfehlungen für die Schiffsführung gegeben und Mänövervorschläge angezeigt, die es bei deren Umsetzung ermöglichen, eine Kollision seitens des handelnden Fahrzeugs zu vermeiden.

Einen Film zum Projekt von unserem Projektpartner OFFIS fasst die Ziele und Ergebnisse nochmals zusammen.

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news-31365Wed, 27 Jun 2018 08:37:00 +0200Abschluss GALILEOnautichttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sf/forschung/issims/logbuch-issims/n/abschluss-galileonautic-31365/Fünf Projektpartner haben zwei Jahre lang gemeinsam an neuen Technologien zum autonomen Navigieren und optimierten Manövrieren von kooperativen Schiffen in Häfen gearbeitet und nun die Ergebnisse in Rostock präsentiert.

Umfangreiche Arbeitspakete waren vom Arbeitsbereich Automatisierungstechnik/Mechatronik (ATM) in Wismar und vom Institut für Innovative Schiffs-Simulation und Maritime Systeme (ISSIMS) in Warnemünde bearbeitet worden.

Das Besondere an der Abschlusspräsentation auf dem Traditionsschiff im Rostocker IGA-Park waren die Live-Vorstellungen. Dazu gehörten einerseits die Manöver mit zwei unbemannten Modellschiffen und einem manuell gesteuerten Schlauchboot im Hafengebiet direkt vor dem Traditionsschiff. In einem zweiten Szenario wurde die Nahfelderkennung am Kai demonstriert. Ebenso anschaulich vermittelte im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde die Simulation zweier sich im Seekanal begegnender Fähren die Projektergebnisse.

Projekt GALILEOnautik

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news-25431Sat, 24 Feb 2018 10:00:00 +0100Zum 70. Geburtstag von Prof. Knud Benedict spielte Badister ...https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sf/forschung/issims/logbuch-issims/n/zum-70-geburtstag-von-prof-knud-benedict-spielte-badister-25431/Siebzig Jahre und kein bisschen leise ... Prof. Dr.-Ing. habil. em. Knud Benedict feierte am 24.02.2018  seinen 70. Geburtstag im Foyer des Maritimen Simualtionszentrums Warnemünde. Weit über 90 Geburtstagsgratulanten haben Prof. Benedict alles erdenklich Gute zum Geburtstag gewünscht. Prof. Dr.-Ing. Michael Rachow (rechts im Bild) und Frau Christa Levien überreichten Prof. Benedict (links) das Geschenk vom Bereich Seefahrt. Neben der Familien sowie den aktiven Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Bereiches waren viele Freunde und ehemalige Weggefährten gekommen.

Ein besonderes Highlight war der Auftritt der Gruppe Badister, in der Prof. Benedict am Baß steht und singt. Natürlich wurden u. a. auch die Fachbereichshymne gesungen sowie die Studienrichtungslieder. Neben musikalischem Ohrenschmaus war auch für kulinarische Genüsse und Getränke gesorgt. Eine Geburtstagstorte im Form eines Passagierschiffes mit Bug und Heck in unterschiedlicher Geschmacksrichtung rundete das Geburtstagessen ab.

 

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news-21739Thu, 07 Dec 2017 07:54:38 +0100Seidlers Selbstversuch - Harte Manöver im Schiffsführungssimulatorhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sf/forschung/issims/logbuch-issims/n/seidlers-selbstversuch-harte-manoever-im-schiffsfuehrungssimulator-21739/Christoph Seidler von Spielgel Online ist Wissenschaftsjournalist und Autor des Formats "Seidlers Selbstversuch" und probiert "am eigenen Leib" vom Offshore-Überlebenstraining bis zur Maisernte Vieles aus.

Am Nikolaustag 2017 versuchte er sich an einem Einlaufmanöver am Schiffsführungssimulator des MSCW. Dazu sollte eine Fähre vom Seekanal über die Wendeplatte des Seehafens Rostock bis kurz vor den Liegeplatz gebracht werden. Als Unterstützung für den Novizen stand ihm das "Simulation Augmented Manoeuvring Design & Monitoring System" (SAMMON) des ISSIMS zur Verfügung, das ihm die Auswirkungen seiner Ruder- und Maschinenmanöver in Echtzeit anzeigt.
Nach einer kurzen Einweisung übernahm er ohne Zögern die Schiffsführung. Das Ergebnis wird in einigen Wochen auf der Spiegel Online-Webseite zu sehen sein.

Sebastian Klaes, Gerrit Tuschling, Institut ISSIMS

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news-37505Fri, 15 Sep 2017 16:18:00 +0200MTCAS-Meilensteinhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sf/forschung/issims/logbuch-issims/n/mtcas-meilenstein-37505/Erfolgreiche Zwischenbilanz in BMWi-Förderprojekt zur Elektronischen Maritimen Kollisionsverhütung gezogen.Am Bereich Seefahrt in Warnemünde haben alle Partner des Verbundvorhabens "MTCAS - Elektronische Maritime Kollisionsverhütung" gemeinsam den aktuellen Gesamtbearbeitungsstand in ihrem Forschungs- und Entwicklungsprojekt sowie ihre individuellen Beiträge dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) beauftragten Projektträger Jülich GmbH vorgestellt.

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news-10617Thu, 27 Apr 2017 14:38:00 +0200Lange Nacht der Wissenschaften in Rostockhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sf/forschung/issims/logbuch-issims/n/lange-nacht-der-wissenschaften-in-rostock-10617/Auch in diesem Jahr hat der Bereich Seefahrt an der Langen Nacht der Wissenschaften in Rostock teilgenommen. Die Forscher aus dem Institut für Innovative Schiffs-Simulation und Maritime Systeme (ISSIMS) gaben in verschiedenen Präsentationen Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte.Dr.-Ing. Michael Gluch stellte die Nutzung eines Manöverassistenzsystems in engen Fahrwassern vor. Gerd Milbradt und Sebastian Klaes demonstrierten das Seegangsverhaltens bei unterschiedlichen Tiefgängen in Anlehnung an Forschungsarbeiten. Georg Finger und Tino Riebe stellten das umweltfreundliche Manövrieren von Schiffen – ein simulationsgestütztes Konzept für die Zukunft (MEmBran) vor. Gerrit Tuschling stellte die Neu- und Weiterentwicklungen von Verfahrenstrainern im Bereich Schiffssicherheit und Gefahrenabwehr vor.

Alle Präsentationen wurden mehrfach angeboten, so dass fast alle Besucher die Möglichkeit nutzten, sich mehrere Präsentationen nacheinander anzuschauen.

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