Hochschule Wismar, Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Bereich Seefahrt, Systems Engineering and Logisticshttps://fiw.hs-wismar.de/RSS-FeeddeHochschule Wismar, Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Bereich Seefahrt, Systems Engineering and LogisticsWed, 28 Feb 2024 16:24:32 +0100Wed, 28 Feb 2024 16:24:32 +0100TYPO3 EXT:newsnews-186791Wed, 21 Feb 2024 21:39:04 +0100Damals war´s, vor 50 Jahrenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/damals-wars-vor-50-jahren-new65d65f6813073746479021-1/Elf ehemalige Studierende der Schiffstechnik haben sich zum 50-jährigen Abschlussjubiläum am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik wiedergetroffen.Elf ehemalige Studierende der Schiffstechnik haben sich zum 50-jährigen Abschlussjubiläum am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik wiedergetroffen.

Wahrscheinlich können nur Ingenieure ein Jubiläum so organisieren, dass die Zeugnisausgabe exakt an dem Tag und zu der Stunde stattfindet wie vor 50 Jahren, an einem 21. Februar um 11:00 Uhr. Die drei Frauen und acht Männer hatten zunächst den Warnemünder Campus besichtig, Seminarräume und Labore besucht sowie einen Blick in den leider geschlossenen „Sumpf“ geworfen. So manche Erinnerung wurde beim Anblick der „Maschinchen“ im Haus 5 wach und erst recht im großen Hörsaal, der heutigen Aula. Vier Seminargruppen, rund 80 Studierende der IHS Warnemünde/Wustrow, hatten 1974 dort Platz gefunden. Diesmal fieberten die elf Alumni der TO1 der Übergabe der Jubiläumsurkunden entgegen und feierten gemeinsam auf dem Podium. Hinter den Kulissen hatte Alumnus Walter Jung gewirbelt um alles perfekt zu organisieren. Und Sören Bolz sorgte für einen sachkundigen und kurzweiligen Rundgang.

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Hochschule WismarFarbsteuerung Blau (FIW)Fakultät für IngenieurwissenschaftenBereich SALAlumni
news-184621Wed, 07 Feb 2024 08:30:10 +0100Der Schülerwettbewerb Port2Port Race - dieses Jahr erstmalig als eigenständige Veranstaltung am 30. Mai 2024https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/der-schuelerwettbewerb-port2port-race-dieses-jahr-erstmalig-als-eigene-veranstaltung-am-30-mai-2024-new65c331828ea58444716197/

Die Teilnehmerzahlen steigen an, auch aus diesem Grund haben sich Prof. Gehrke und sein Team gemeinsam mit den Lehrern von der CJD Christophorusschule Rostock dafür entschieden, den Wettbewerb vom Hochschulinformationstag CampusAhoi zu entkoppeln und erstmalig dieses Jahr als eigenständige Veranstaltung am Donnerstag, den 30. Mai 2024 durchzuführen.

Das Port2Port Race (gegen die Zeit) wird von den Hochbegabtenklassen des CJD bestritten. Die neunten Klassen werden in einem weiteren Projekt außerhalb des Port2Port Race teilnehmen, da sie mit Schiffsmodellen fahren werden, die etwas langsamer sind. Im kommenden Jahr ist angedacht, dass hier auch Schüler der Rostocker Borwinschule teilnehmen.

Hochschulkalendereintrag

Veranstaltungswebseite

 

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news-184523Tue, 06 Feb 2024 10:44:00 +0100Girls'Day 2024 - wir vom Bereich SAL sind wieder mit dabeihttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/girlsday-2024-wir-vom-bereich-sal-sind-wieder-mit-dabei-184523/

Der Girls'Day ist uns wichtig. Und genau aus diesem Grund sind wir am Donnerstag, den 25. April 2024 wieder mit dabei. Cathleen Korte, die den Girls'Day am Bereich SAL seit vielen Jahren gestaltet, wird in diesem Jahr von Dr. Sabine Petersen unterstützt. Es wird wieder ein interessanter Tag werden, soviel kann an dieser Stelle schon gesagt werden und: die Plätze sind begrenzt...

Girls'Day am Bereich SAL
Homepage Girls'Day

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news-182963Wed, 17 Jan 2024 08:09:45 +0100Bericht der Europäischen Kommission: Leipzig und Rostock sind unter den Top Ten der lebenswertesten Städtehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/bericht-der-europaeischen-kommission-leipzig-und-rostock-sind-unter-den-top-ten-der-lebenswertesten-staedte-182963/

Im Bericht "Report on the Qualitiy of Life in European Cities 2023" der Europäischen Kommission, der in Brüssel veröffentlicht wurde, kamen Leipzig und Rostock unter die ersten zehn der lebenswertesten Städte in Europa. Dabei erreichte Leipzig den vierten und Rostock den achten Platz von insgesamt 83 europäischen Städten, die in die Umfrage einbezogen wurden.
Neben Leipzig und Rostock waren aus Deutschland Münschen, Hamburg, Berlin, Essen und Dortmund in der Umfrage dabei.

Gefragt wurde z. B. nach Umwelt, Bildung, Gesundheitswesen, Infrastruktur, Kultur, Sicherheit und Arbeitssituation.

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news-182973Wed, 17 Jan 2024 06:59:00 +0100Unter neuem Management: die Faschingsfeier um den 11.11.https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/unter-neuem-management-die-faschingsfeier-um-den-1111-new65a788c43ef1a839548319/

Die Faschingsfeier um den 11.11. hat ein neues Organisationsteam: zukünftig wird der Fachschaftsrat des Bereiches SAL als Veranstalter die Organisation der Faschingsfeier übernehmen. Die Faschingsfeier beinhaltet die ehemalige Faschingsvorlesung und den Gesangswettbewerb.

Damit kehrt die Faschingsveranstaltung wieder zu ihren studentischen Wurzeln zurück, denn die erste "Faschingsrede" wurde am 11.11.1986 im Studentenclub Warnemünde (heute Studentenclub "Sumpf") gehalten.

Fachschaftsrat

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news-182785Mon, 15 Jan 2024 09:05:38 +0100The MCN Guideline 2023 ist da!https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/the-mcn-guideline-2023-ist-da-new65a4e75245821773758332/

Das Maritime Cluster Norddeutschland e.V. (MCN) hat sich in seiner Arbeitsgruppe Schiffeffizienz selbst die Aufgabe gestellt, ein Dokument zu verfassen, welches für Reeder, Werften und anderen Beteiligten der Seefahrt Möglichkeiten aufzeigt, wie die neuen Herausforderungen zum Thema CII (Carbon Intensity Index) also die Reduzierung der CO2 Emissionen in der Schifffahrt erreicht werden können.

Die MCN Guideline 2023 gliedert sich dabei in zwei Hauptabschnitte. Der eine Teil behandelt Technologien die zur Reduzierung der CO2 Emissionen dienen, der zweite Teil widmet sich der Bewertung von Kraftstoffen. Kraftstoffe die es bereits am Markt gibt und die, die noch in den Kinderschuhen stecken aber viel Potential verheißen, um die IMO Klimaschutzziele von Netto-Null-Emissionen in 2050 zu erreichen!

Der Bereich SAL ist aktiv in der Arbeitsgruppe unterwegs und hat gemeinsam mit dem MCN und der Industrie an der Erstellung mitgewirkt. Diese Guideline ist bereits die zweite Auflage. Sie ist ein lebendiges Werk, welches sich permanent entwickelt.

Für Interessierte kann die MCN Guideline 2023 kostenlos bei Frau Ines Jahnke angefragt werden.
Weitere Informationen können auf der Webseite des Maritimen Clusters eingesehen werden.

Steffen Loest

Maritimes Cluster

 

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news-182083Thu, 04 Jan 2024 12:20:00 +0100Nachlese zum 28. Schiffahrtskolleg in Warnemündehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/nachlese-zum-28-schiffahrtskolleg-in-warnemuende-182083/

Das Schiffahrtskolleg als Gemeinschaftsveranstaltung des Bereichs Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL) der HS Wismar und des Schiffahrtsinstituts Warnemünde tagte am 16. und17. November 2023. Die alljährliche Veranstaltung fand zum 28. Mal und in Präsenz am Technologiepark Warnemünde statt.

Mit dem Thema „Trends in der Technik der Schiffsführung und paritätische Ausbildungsangebote“ wurde der Versuch unternommen, aktuelle technische Änderungen in der Schiffsführung aufzuzeigen. In der Diskussion wurde dann der Faden hinsichtlich einer adäquaten Reflektion neuer Techniken in der Ausbildung als auch in der Weiterbildung aufgegriffen.

Drohnen als unterstützendes Instrument für den reibungslosen Verlauf der Schifffahrt und der Schiffsbewegungen im Hafenbereich und auf den Revieren war ein erster Beitrag aus dem PASSport Projekt vorgetragen von Herrn Michael Bergmann. Ergänzende Lageinformationen aus Drohnendaten über das Hafengebiet und den Zufahrten würden den Datenpool für das landseitige Bewerten von Verkehrssituationen weiter erhöhen und erweitern.

In diesem Zusammenhang gingen die Autoren des zweiten Beitrages vom Fraunhofer Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie – FKIE noch etwas weiter. Sie stellten den Aufgabenbereich landseitiger Entscheidungsempfehlungen für Verkehrslagen in den Kontext von hochautomatisierten und autonomen Schiffen. Dabei kommen sie zu dem Schluss, dass die Entwicklung eines KI-basierten Systems für das landseitige Überwachen und Unterstützen von Mischverkehren weitere Untersuchungen bedarf. Die Qualifizierung des jeweiligen Lagebildes des Schiffsverkehres mit den dazugehörigen Bedingungen ist dabei ein wesentlicher Aspekt. Anomalien im Fahrverhalten oder eine Eskalation von Gefahren unter komplexen Gegebenheiten soll mit Hilfe der künstlichen Intelligenz unterstützt werden. Damit könnte letztlich das Entscheiden der Operateure über die Weitergabe von Empfehlungen oder Anweisungen unterstützt werden. Weiter wurde festgestellt, dass unter diesen veränderten Bedingungen neue Entwürfe für User-Interfaces gebraucht werden.

Genau zu dieser Spezifik wurde in einem Folgevortrag aus dem Projekt BEYOND des Fraunhofer Instituts FKIE berichtet. In dem Projekt entwickelten die Forscher eine Testmethode. Diese Methode implementierten sie in einem mobilen Simulator. Getestet werden Personen bei einem Unterbrechen ihres Arbeitsablaufes. Sie haben dann auf einen Fragen Antwort-Katalog zu reagieren. Prozesse der Routenüberwachung oder Kollisionsvermeidung stehen im Focus dieser Befragungen. Neben dem hiermit angestrebten Erkenntnisgewinns zur Verbesserung von maritimen Human Machine Interface (HMI), soll der Simulator künftig auch in der Ausbildung von Nautikern Anwendung finden. Der Einsatz des mobilen Simulators aus dem BEYOND Projekt könnte helfen, Veränderungen des Situationsbewusstseins Trainees (am Ship Handling Simulator) über die Studienzeit hinweg in Erfahrung zu bringen.

Diesen Beiträgen zur Verbesserung landseitiger Services für die Schifffahrt standen Ausführungen zu technischen bordseitigen Veränderungen gegenüber. Landseitige Bemühungen zu unterstützen war dabei der Aspekt. Letztlich werden schiffseitige Parameter kontinuierlich, präzise und über robuste Kanäle gebraucht, um landseitige Formen der Verkehrsunterstützung zu erweitern.

Herr Rüdiger Engel von der Firma FURUNO Deutschland berichtete in seinem Vortrag über bereits schon existierende Manöverhilfen für das Positionieren und Navigieren in engen Gewässern. Das dynamische Positionieren wurde eindrucksvoll am Beispiel verschiedener Produkte und Entwicklungen vorgetragen. Die Technik kann eingesetzt werden, um zum Beispiel landseitig operativ zugewiesene Navigationsräume exakter und leichter vom Nautiker einhalten zu können.

Für eine Referenz dieses Navigierens ist die Satellitenortung das Mittel der Wahl. Wissenschaftler des DLR Neustrelitz referierten zur „Hochgenauen satellitenbasierten Positionierung unter Nutzung von Precise Point Positioning (PPP) für hochautomatisierte Schiffsanwendungen“. Sie berichteten über ihre Erfahrungen mit sogenannter State Space Representation (SSR) als Korrekturdaten für das benutzte globale Navigationssatellitensystem (GNSS). Ihre erzielten Ergebnisse unter Anwendung des SAPOS-Referenzstationsnetz verglichen sie mit herkömmlichen Real Time Kinematic (RTK) Anwendungen. Gegenüber letzterer Methode ist der Einsatzbereich größer (100 – 1000km) und benötigt zur Übertragung eine geringere Datenrate. Mit der Koppelung beider Verfahren wurden Genauigkeiten von ca. 10 cm bei einer Konvergenzzeit von wenigen Sekunden erreicht. Im Projekt SCIPPPER wurde ganz praktisch auf der Basis des von den Forschern vorgestellten Verfahrens ein 80 m langes Binnenschiff vollautomatisch in eine Schleuse gefahren.

Bordseitig wird die Ausstattung mit RTK-Systemen gegenwärtig bereits für das Passieren des Panamakanals gefordert. Über Erfahrungen mit dieser Technik an Bord berichtete Prof. Dr.-Ing. Thomas Böcker von der HS Wismar in seinen Vortrag „Sichere Navigation mit DGNSS gestützten Geräten“.

Mit seinem abschließenden Beitrag „Autonome Schiffsführung – Voraussetzungen aus der Sicht der Praxis“ eröffnete Kapitän Dr.-Ing. Friedhold Hoppert die ausführliche Diskussion an diesem Nachmittag. Aufbauend auf erreichte automatische Lösungen für den Brückenbereich sollten weitere Teilbereiche der Automation zugeführt werden. Eine ständige Analyse der Relation Softwareentwicklung versus Prozesskenntnis ist dabei unumgänglich. In Bezug auf die vorherigen Themen wurde die notwendige Qualität von Sensordaten für seemännische Entscheidungen hervorgehoben.

Für die seemännische Praxis inklusive der an diesem Tag spezifizierten technischen Neuerungen wurden Fragen zur Aus- und Weiterbildung aufgeworfen.

Wie schlägt sich aktuell die seemännische Praxis in der Aus- und Weiterbildung nieder?

Wie werden die Methoden des Bridge Ressource Managements (BRM) vermittelt und weiterentwickelt?

Wie erfolgt in der Ausbildung die Analyse von Seeunfällen oder Zwischenfällen?

Für das Einbeziehen von „Near Miss“ Vorfällen in die Lehre bleibt die Frage, wie dafür eine Definition lauten könnte?

Wie erfolgt die Qualifikation des Landpersonals für „Remote Controlled Eingriffe“?

Welche Aufgaben oder welche Funktion hat das Brückenpersonal in Fällen eines „Remote Controlled Eingriffes“?

Die lebhafte Diskussion assoziierte auch, dass es bundesweit kein mediales Sprachrohr für Nautiker gibt, wie es beispielsweise in Großbritannien gepflegt wird. Ist es doch nicht nur ein dort stattfindender fachlicher Austausch unter Kollegen. Ausbildungsstätten, Brückenausrüster, Systemhäuser für Navigationssysteme, die Fachleute des Seerechts oder HMI-Experten hätten hier eventuell ebenfalls einen Fundus für das eigene Tun.

Am zweiten Tag der Veranstaltung wurde im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) der aktuelle Entwicklungsstandes des VTS-Simulators, der Ship Handling Simulatoren und des Ship Engine Simulators demonstriert.

Prof. Dr.-Reinhard Müller-Demuth (Emeritus)

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news-180965Fri, 08 Dec 2023 09:13:40 +0100Vorbereitung der Nautik-Studierenden auf die Praxiszeit an Bord.https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/vorbereitungen-der-nautik-studierenden-auf-die-praxiszeit-an-bord-new6572d03411383093625178/

In den letzten Tagen wurden einige Veranstaltungen durchgeführt, welche den Zweck dienten, die Nautik-Studierenden auf Ihre Praxiszeit an Bord vorzubereiten. Es wurden Themen wie z. B. richtige Führung des Ausbildungsheftes, Ausbildungsinhalte, Sicherheitsgrundlehrgänge und wichtige Zertifikate besprochen und näher erläutert. Student Fabian Kemper führte die Veranstaltungen durch, welche er mit dem Praxissemesterbeauftragenten des Studiengangs Nautik/Verkehrsbetrieb, Prof. Sven Dreeßen, im Vorfeld besprochen hat. Viele Nautik-Studierende haben an diesen Veranstaltungen teilgenommen und konnten offene Fragen stellen. Am Ende der Veranstaltungen gab es nur positive Rückmeldungen von den Studierenden und vielen Dank an Herrn Kemper.

„Für das nächste Semester sind weitere Veranstaltungen geplant, um die Nautik- Studierenden auf ihre aufregende Zeit an Bord vorzubereiten“ sagte Fabian Kemper. Auch die zukünftigen Studierenden können sich auf diese Veranstaltungen freuen.

Studienrichtung Nautik/Seeverkehr

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news-181269Thu, 07 Dec 2023 14:07:00 +0100Weihnachtsfeier am Bereich SALhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/weihnachtsfeier-am-bereich-sal-1/

Am 07. Dezember fand die diesjährige Weihnachtsfeier am Bereich SAL im Foyer des Maritimen Simualtionszentrum Warnemünde (MSCW) statt. Frau Christa Levien (im Ruhestand) begrüßte in Vertretung des Bereichsleiters die Anwesenden. Mitarbeitende und Ehemalige freuten sich über die Gelegenheit, an festlich gedeckten Tischen in gemütlicher Runde zu klönen und sich auszutauschen. Es gab viel zu erzählen, was über das Jahr so alles am Bereich passiert ist. Ruheständlerin Heidelies Melde trug als kulturellen Beitrag eine amüsante Geschichte vor. Ein schöner Nachmittag, der allen Teilnehmenden in guter Erinnerung bleiben wird.

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news-180589Fri, 01 Dec 2023 07:59:55 +0100Die Maritime Runners haben sich entschieden ...https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/die-maritime-runners-haben-sich-entschieden-new6569846bcfcab843445395/

und das Datum des 8. Stapellaufs festgelegt. Der Stapellauf 2024 wird am Freitag, den 24. Mai 2024 stattfinden. Am 24. und 25. Mai finden auch die Campus-Ahoi Tage statt (Hochschulinfotage). Die Maritimen Runners freuen sich auf eine rege Teilnahme am Jedermannslauf.

8. Stapellauf
Campus Ahoi! am Freitag
Campus Ahoi! am Sonnabend

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news-180671Thu, 30 Nov 2023 15:00:00 +0100Weihnachtskartenbasteln in gemütlicher Rundehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/weihnachtskartenbasteln-in-gemuetlicher-runde-new656d79d98c022156792604/

Traditionsgemäß lud die Vertreterin der Gleichstellungsbeauftragten am Bereich SAL, Cathleen Korte alle Frauen in der Vorweihnachtszeit zum geselligen Miteinander ein. 9 Frauen sind der Einladung gefolgt und es war wieder ein sehr schöner Abend. Die tollen Ergebnisse der Kartenproduktion zeigen es eindeutig. Neue, gestandene und schon in den Ruhestand verabschiedete Kolleginnen konnten sich austauschen und kennen lernen.

Dann bis zum nächsten Jahr!

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news-180527Thu, 30 Nov 2023 08:34:31 +0100Verschneiter Campus lädt zum Bauen ein ...https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/verschneiter-campus-laedt-zum-bauen-ein-new65683b074b60c255040636/

Der gestrige Schneefall war der erste in diesem Jahr. Auf dem Campus Warnemünde machten Studierende und Mitarbeitende das Beste aus der Wettersituation. So mancher Schneeball traf am Ende der Wurf-Parabel sein Ziel. Auch ein Schneemann erblickte das Licht der Welt.

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news-178787Wed, 15 Nov 2023 08:24:43 +0100Neue Sichtbarkeit des Bereiches SAL am Campuseinganghttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/neue-sichtbarkeit-des-bereiches-sal-am-campuseingang-new6554723b66f8b110151433/Mit den neuen Eingangsstelen wird der Bereich SAL für Besucher und Gäste besser sichtbar.Mit den neuen Eingangsstelen wird der Bereich SAL für Besucher und Gäste besser sichtbar.

Auch Studierende und Mitarbeitende werden mit der neuen Stele in den Fakultätsfarben der Fakultät für Ingenieurwissenschaften am Campuseingang in Empfang genommen.

Die zweite, momentan noch nicht beklebte Stele wird als Firmenwegweiser dienen.

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news-178467Fri, 10 Nov 2023 12:46:23 +0100Ein weiterer Wegpunkt in der Infrastrukturentwicklung des Campus Warnemünde wurde erreicht.https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/ein-weiterer-wegpunkt-in-der-infrastrukturentwicklung-des-campus-warnemuende-wurde-erreicht-new654e180f228d4577339486/

Haus 6, ein zweitstöckiges Gebäude, das über Jahrzehnte als Büro- und Unterrichtsgebäude diente, wurde nun im November 2023 abgetragen. Das Haus 6 stammt noch aus der Zeit der Ingenieurhochschule für Seefahrt Warnemünde/Wustrow (vielen Rostockern noch als IHS bekannt) und hatte das Ende seiner Nutzungszeit erreicht. Durch das Abtragen des Hauses 6 wurde Platz für die weitere Campusentwicklung geschaffen.

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news-179325Fri, 10 Nov 2023 08:42:00 +0100Die traditionelle, sensationelle Faschingsvorlesung 2023: Die Legende lebthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/die-traditionelle-sensationelle-faschingsvorlesung-2022-dr-lutz-helmig-erklaert-die-informatik-und-andere-katastrophen-1/

Als die ersten Studierenden am Freitag, den 10. 11. um 09:00 Uhr verkleidet und in guter Stimmung zum Unterricht erschienen, war klar: ja, da war doch noch was....
Da der 11.11. auf einen Sonnabend fiel, wurde die Faschingsvorlesung kurzerhand einen Tag vorverlegt.

Gegen kurz vor 11:00 Uhr schallte der traditionelle Weckruf von Faschingsopa Uttoh durch das riesige Treppenhaus des Turmgebäudes von Haus 2. Das markante Trompetensignal war auf dem Campus unüberhörbar und kündigte das Nahen der Faschingsvorlesung an.

Die Aula im Haus 1 füllte sich sehr schnell und freie Plätze wurden rar. Viele Studierenden und Mitarbeitenden hatten sich (mehr oder weniger) verkleidet. Es gab einige wirklich schöne und ausgefallene Kostüme zu sehen.

Zahlreich waren auch die Faschingsopas und -omas erschienen. Faschingsopa Uttoh mit seinen unkaputtbaren Stimmbändern brachte den Saal auf Temperatur. Sein Schlachtruf "Prost ihr Säcke" wurde lautstark vom Publikum mit "Prost Sie Sack" quittiert. Mit der Schlüsselübergabe war dann die "fünfte Jahreszeit" eröffnet.

Der diesjährige Vorlesende, Prof. Dr.-Ing. Axel Rafoth, wurde mit Applaus begrüßt und begann mit seine Vorlesung. So manches interessante Thema aus der Elektrotechnik wurde auf äußerst humorvolle Weise dargestellt. Am Ende der humorvollen und unterhaltsamen (und durchaus für manch einen auch lehrreichen) Faschingsvorlesung erhielt Prof. Rafoth traditionell den Faschingsorden in seiner höchsten Stufe: "Dr. h. c. super carnevalis" von Opa Jumbo überreicht.

Im Anschluss an die Faschingsvorlesung folgt nach einer kurzen Pause der SongBattle der Studierendenjahrgänge, Mitarbeitenden und Professoren. Erwartungsgemäß entschied die Gruppe der Mitarbeitenden und Professoren den Battle für sich (denn die Gewinner spendieren ein Faß Freibier).

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news-178613Fri, 03 Nov 2023 17:28:00 +0100Großdieselmotoren, Unterricht in der Industriehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/grossdieselmotoren-unterricht-in-der-industrie-new6551ec4b4c232172101307/Im Rahmen des Moduls Verbrennungsmotoren/Turbinen hatte sich die Seminargruppe SBT/AVT 22 aus dem dritten Semester zu einer ausgelagerten Lehrveranstaltung auf den Weg gemacht, um bei der Fa. Kloska GmbH in Rostock im „live“ ausgeführten Unterricht zu lernen. Im Rahmen des Moduls Verbrennungsmotoren/Turbinen hatte sich die Seminargruppe SBT/AVT 22 aus dem dritten Semester zu einer ausgelagerten Lehrveranstaltung auf den Weg gemacht, um bei der Fa. Kloska GmbH in Rostock im „live“ ausgeführten Unterricht zu lernen.

In dem Modul werden die Grundkenntnisse zu Verbrennungsmotoren gelehrt. Der Ausflug diente der Veranschaulichung und dem besseren Verständnis des vermittelten Lehrstoffs. In 90 Minuten führte uns der Mitarbeiter Martin Schumann durch die Werkshallen, zeigte dabei die Motorenbauteile und erklärte diese und deren Funktion. Das so ein Zylinderkopf auch schnell mal 1,5 Tonnen wiegen kann oder Turbolader hochpräzise vermessen werden muss um die Sicherheit beim Betrieb zu gewährleisten, dass Auslassventile schnell mal vom Boden bis zur Hüfte reichen war ebenso anschaulich, wie auch das Angebot für die Fa. Kloska GmbH weltweit tätig zu werden.

Ich bedanke mich bei Herrn Schumann für das freundliche Angebot der Werkbesichtigung und auch bei den Studierenden für ihr zahlreiches Erscheinen und das gezeigte Interesse.

Steffen Loest

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news-179447Sat, 14 Oct 2023 08:51:00 +0200Neue Schlagzahl: das 25. Kutterpullen in Warnemündehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/neue-schlagzahl-das-25-kutterpullen-in-warnemuende-179447/

Als am Freitag die letzten Mitarbeitenden nach getanem Tagwerk den Campus ins wohlverdiente Wochenende verließen, trafen sie auf gutgelaunte Studierende, die emsig mit den Vorbereitungen für das morgige Kutterpullen beschäftigt waren. Es roch lecker nach Grillfleisch, der Getränkewagen wurde in die richtige Position geschoben und am Abend trafen die ersten Gäste für den kommenden Wettkampfsonnabend ein. Man kennt sich und so erfolgte die Begrüßung auf herzliche Art und Weise auf der Pre-Party Freitag Nacht.

Insgesamt 18 Mannschaften hatten sich zum Kutterpullen angemeldet und zumindest 18 Steuerleute mussten früher als die Ruderer aufstehen, denn um 08:30 Uhr war bereits das Steuermannstreffen am Alten Strom. Hier wurden kurz die Details der Rennen besprochen. Der Wettkampf fand wie im vergangenen Jahr wieder am südlichen Ende des Alten Stromes statt.

Moderiert wurde die gemeinsame Veranstaltung des Fachschaftsrates Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL) und des Studentenclubs Sumpf e. V. von Georg Finger, einem ehemaligen Studierenden des Bereiches SAL. Bei Sonnenschein und blauem Himmel gab er auch den Startschuss.

Angefeuert durch das eigene Team und von begeisterten Besuchern begann das erste der vielen Rennen. Eine 400 Meter lange Strecke musste von zwei Teams gleichzeitig gerudert werden, inclusive zweier Wenden. Der Sieger des Duells kam in die nächste Runde. Das Mitarbeitenden-Team „Olympischer Geist“ vom Bereich SAL erreichte in diesem Jahr den 12. Platz (Vorjahr: 8. Platz).
Traditionell ist übrigens das letzte Rennen, dass immer zwischen dem Studentenclub Sumpf und den Schweden durchgeführt wird.

An Land wurde für Speisen und Getränke gesorgt, so dass die Besucherinnen und Besucher sowie die Crews gut versorgt wurden.

Nach hartem Wettkampf und so einigen Ruderschwielen und mit viel Spaß auf dem Wasser und an Land ergaben sich folgende Platzierungen:

1. Müllroser Kutterkameraden
2. SSC Ketzin
3. Kutterklub Wismar
4. Breitling Puller
5. Wassersuppe6.Rostocker Oldies
7. Frisch Fische 2
8. Pulldogs
9. Frisch Fische 1
10. Kutterstullen
11. Angry Birds - Team Marineflieger
12. Olympischer Geist
13. Kutterlight
14. Kielschweine
15. Aquametroianer
16. Kutterschrullen
17. Sumpf
18. Frasses (Schweden)

Die Siegerehrung am Abend im Studentenclub Sumpf auf dem Campus in Warnemünde war eine Würdigung der Leistung der Sieger und im Anschluss eine fröhliche Studierendenparty, die die Ruderer noch fester zusammenschweißte. Nach dem Kutterpullen ist vor dem Kutterpullen - man freut sich schon auf 2024.

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news-178435Fri, 22 Sep 2023 10:02:00 +0200Prof. Dr.-Ing. Michael Rachow feierte seinen 65. Geburtstaghttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/prof-dr-ing-michael-rachow-feierte-seinen-65-geburtstag-new654df18f053ba855832304/Ein Urgestein in der Seefahrtsausbildung und gleichzeitig der dienstälteste Professor am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik, unser Prof. Michael Rachow feierte am Nachmittag des 22. Septembers seinen 65. Geburtstag im Foyer des Maritimen Simulationszentrums Warnemünde (MSCW).Ein Urgestein in der Seefahrtsausbildung und gleichzeitig der dienstälteste Professor am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik, unser Prof. Michael Rachow feierte am Nachmittag des 22. Septembers seinen 65. Geburtstag im Foyer des Maritimen Simulationszentrums Warnemünde (MSCW).

Unter den zahlreichen Gratulanten waren auch viele wegbegleitende ehemalige Professoren sowie Mitarbeitende. In seiner Dankesrede an die Anwesenden freute sich Prof. Rachow besonders, dass sein ehemalige Seminargruppenbetreuer im 1. Semester, Prof. Vilbrandt (Physik) unter den Gratulanten war. Prof. Rachow sprach sehr informativ und unterhaltsam über seinem persönlichen Werdegang in der Seefahrtsausbildung/am Standort Warnemünde, von vielen dabei erreichten Erfolgen, aber auch von unterwegs aufgetreten Problemen und "Baustellen".
Es war ein sehr schöner Nachmittag im Kreise der aktiven und ehemaligen Mitstreiter, der Prof. Rachow sehr gut in Erinnerung bleiben wird.

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news-178597Mon, 18 Sep 2023 10:00:00 +0200Campuserwachen Warnemünde 2023https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/campuserwachen-warnemuende-2023-178597/

Für die meisten der neuen Studierenden erfolgte das Kennenlernen schon im Vorkurs in der Vorwoche. Mit der Erstsemesterinformationsveranstaltung begann für die neuen Bachelor-Studierenden der offizielle Studienalltag.

In der Aula waren neben den Erstsemestern die geladenen Gäste sowie viele Mitarbeitende und Professoren anwesend. Prof. Siegl stellte sich und den Bereich kurz vor. Dieses Jahr hielt Herr Marko Purwin als Lotse von der Lotsenbrüderschaft NOK II Kiel/Lübeck/Flensburg den Gastvortrag "Chancen und Herausforderungen in der maritimen Welt".
Dr. Harmut Domröse informierte die Anwesenden über die Bildungs- und Serviceangebote des Robert-Schmitdt-Institutes. Ein Mitglied des Fachschaftsrates betonte, wie wichtig die Arbeit der Studierendenvertretung im Gefüge der Hochschule ist. Die Vertreter der Nautischen Kameradschaft "Poseidon" stellten sich und ihre Vereinsarbeit vor. Last, but not least: die Studierenden vom Studentenclub Sumpf machten auf sich und die wichtigsten studentischen Veranstaltungen, wie z. B. das anschließende Campuserwachen und das Kutterpullen aufmerksam.
Abschließend richtete der Studienverantwortliche, Prof. Dr. iur. Robert Peetz, ein paar Worte an die Erstsemester. Frau Fischer aus der Studienorganisation teilte dann aktuelle Informationen und Organisatorisches zum Studienstart mit.

Im Anschluss begann das traditionelle "Campuserwachen". Hier hatten die Studierenden aus dem Studentenclub Sumpf einiges vorbereitet. Mit toller Musik und verschiedenen Spielen konnten die Erstsemester ihren ersten Studientag richtig genießen. Denn das Wetter spielte auch mit. Blauer Himmel mit weißen Wolken hatte das regnerische Wetter vom Wochenende verdrängt.
Ein gelungener Studienstart auf dem Campus in Warnemünde! Am Dienstag ist dann schon Studienalltag, früh um 07:30 Uhr beginnen die ersten Vorlesungen ...

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news-172641Wed, 06 Sep 2023 12:07:30 +0200Der Campus Warnemünde wird gemütlicherhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/der-campus-warnemuende-wird-gemuetlicher-new64f84f621d6a6986155289/

Rund zweieinhalb Wochen harter Arbeit in den Semesterferien liegen hinter Matti Vollstädt. Fast im Alleingang hat er das Projekt des Studentenclubs Sumpf umgesetzt und die neue Sitzecke geschaffen, an der noch letzte Restarbeiten durchzuführen sind. Aber die bei sommerlicher Hitze schweißtreibende Arbeit lohnt sich: auf der jetzt vorhandenen Fläche direkt gegenüber dem Studentenclub Sumpf werden zukünftig Tische und Bänke stehen, so dass die Studierenden einen Platz im Freien haben, an dem sie lernen, fachsimpeln und sicher abends auch mal feiern können.

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news-172603Tue, 05 Sep 2023 12:26:28 +0200Neu bei uns: wir begrüßen Frau Dr.-Ing. Sabine Petersen am Bereich SALhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/neu-bei-uns-wir-begruessen-frau-dr-ing-sabine-petersen-am-bereich-sal-172603/Dr. Petersen nahm Ihre Tätigkeit am 01.08.2023 als technische Laborassistentin am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik auf. Sie tritt die Nachfolge von Frank Hartmann an, der in den Ruhestand gegangen ist. Dr. Petersen nahm Ihre Tätigkeit am 01.08.2023 als technische Laborassistentin am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik auf. Sie tritt die Nachfolge von Frank Hartmann an, der in den Ruhestand gegangen ist.

Frau Dr. Petersen wird die Studierenden in den nautischen Laboren unterstützen. Diese sowie das Büro von Dr. Petersen befinden sich im Turmaufsatz des Hauses 2. Dr. Petersen übernimmt auch Aufgaben als Ko-Instruktorin im Ship-Handling-Simulator des Maritimen Simulationszentrums Warnemünde.

Frau Dr. Petersen hat viele Jahre an einer Universität gearbeitet, war einige Jahre in der freien Wirtschaft tätig und freut sich jetzt, wieder in den akademischen Bereich zurückgekehrt zu sein.

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news-169189Thu, 20 Jul 2023 09:47:20 +0200Neu bei uns: wir begrüßen Roland Lück am Bereich SALhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/neu-bei-uns-wir-begruessen-roland-lueck-am-bereich-sal-new64b8e688920ed918177560/

Seit dem 01.06.2023 ist Dipl.-Ing. (FH) Roland Lück bei uns am Bereich SAL als Laboringenieur beschäftigt. Er ist als Ko-Instruktor im Ship-Handling-Simulator (SHS) tätig und betreut als Administrator die IT-Technik am gesamten Bereich SAL auf dem Campus Warnemünde. Er übernimmt die Stelle von Herrn Michael Kaschel, der in den Ruhestand gegangen ist.

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news-168787Wed, 12 Jul 2023 13:29:53 +0200Erfolgreiches Auslandssemester Marine Engineeringhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/erfolgreiches-auslandssemester-marine-engineering-new64ae8eb1180a9618755132/

Zum zweiten Mal hatten wir eine Kohorte des Double Degree Studiengangs Marine Engineering, den wir seit 11 Jahren mit der ITS betreiben bei uns am Bereich. Seit letztem Jahr wurde das Kurrikulum angepasst und die Studenten absolvieren ein Auslandsemester mit den Schwerpunkten in der Laborausbildung in Warnemünde. Nachdem wir im ersten Jahr viel Erfahrung gesammelt haben, lief es in diesem Sommersemester sehr gut. Die Studenten haben sich schnell an die neuen Lehrmethoden angepasst und den hohen Grad an Studienaufwand und die enormen Wissensmengen aufgesogen.

in der letzten Juniwoche war eine Delegation von der Partneruniversität zu Besuch und gemeinsam haben wir das Auslandssemester evaluiert. In drei Tagen wurden unsere Studienprogramme in Indonesien auf Herz und Nieren geprüft, neue Erkenntnisse gewonnen und daraus Handlungen für die Zukunft abgeleitet.

Wir sind uns einig das der obligatorische Studienaufenthalt in Deutschland ein Gewinn für die Studenten, für das Studienprogramm und auch für beide Hochschulpartner darstellt. Der eingeschlagene Kurs stimmt und raue See glättet sich wieder. Ahoi und bis zum nächsten Jahr mit den neuen Studenten.

Steffen Loest

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news-168785Tue, 27 Jun 2023 13:16:00 +0200An Bord beihttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/an-bord-bei-new64ae8b8b7e60b813121931/

Das maritime Cluster Norddeutschland e.V. lud zur Veranstaltung "An Bord bei" ein. Als Mitglied beim MCN e.V. und aktive Verantwortung in der AG Schiffseffizienz war es für uns selbst verständlich, unsere Türen für die interessierten Gäste zu öffnen und den Bereich SAL vorzustellen. Mit an Bord waren auch unsere indonesischen Gäste von dem ITS, die sich beim Besuch der Firma Aquametro mit einem Absolventen des Studiengang Bachelor Marine Engineering, A. Hafidh M., austauschen konnten.

Beim Gang durch das Maschinen- und Anlagenlabor konnten sich die Besucher einen Überblick über die technische Ausrüstung verschaffen. Dabei wurden neben den Prüfständen für die Lehre auch einige Forschungsversuche mit vorgestellt. Anschließend bekamen die Gäste einen Überblick über die gesamten Forschungsprogramme, Weiterbildungen und Studienmöglichkeiten an unserem Bereich durch den Bereichsleiter Prof. Dr. J. Siegl. Zum Abschluss stand dann der Schiffssimulator aus dem MSCW auf dem Programm. Georg Finger M.Sc. stellte unseren modernen Schiffmaschinensimulator (SES) vor. Er betonte den enormen Vorteil des Simulators und die jüngsten Erneuerungen, wie die Methanolkraftstoffanlage, der Abgaswäscher, Batteriekonzepte und vieles mehr. Alles was in Zukunft für die Antriebskonzepte im Schiffsbereich möglich ist kann nun durch unseren SES abgebildet werden.

Anschließend gingen die Gäste auf die Brücke und konnten dort eindrucksvoll von Prof. M. Gehrke in der Schiffsführungssimulation unterrichtet werden. Als die Gäste in der Simulation aus schönem Sonnenschein in schwindelerregende Wellen eintauchten und dann plötzlich durch Schneesturm und dichtem Nebel die gesamte Sicht verloren ging, konnten sie dann wieder bei schönstem Wetter im Hafen von Rostock einlaufen, begleitet von Kreuzfahrtschiffen und Seglern. Dabei wurde nicht nur der Vorteil der Simulation demonstriert, sondern auch die Vielfalt der Möglichkeiten eindrucksvoll vorgeführt.

An dieser Stelle möchten wir dem MCN e.V. Geschäftsstelle M-V, Ines Jahnke und Katrin Caldwell,  für die Veranstaltung danken. Weitere Informationen zum MCN finden Sie hier www.maritimes-cluster.de

Steffen Loest

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news-167421Fri, 23 Jun 2023 12:26:36 +020025. Juni - Internationaler Tag des Seefahrershttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/25-juni-interntionaler-tag-des-seefahrers-new6495735c43b2e056842924/

Auch am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik wird an den internationalen Tag des Seefahrers gedacht. Wir zeigen damit, dass auch wir die Leistungen der Seefahrenden zu schätzen wissen.

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news-167375Wed, 21 Jun 2023 14:54:00 +0200Firmenlauf 2023 - die Maritime Runners gewannen mit drei Teamshttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/firmenlauf-2023-die-maritimen-runners-gewannen-mit-drei-teams-new6494448bbf3f3058538090/... nicht die ersten Plätze, erkämpften sich aber bemerkenswert gute Ränge unter den 834 angetretenen Teams.... nicht die ersten Plätze, erkämpften sich aber bemerkenswert gute Ränge unter den 834 angetretenen Teams.

Am Abend vor dem Laufereignis schauten viele noch besorgt in den Himmel, denn es wurde eine Unwetterfront angekündigt. Glücklichweise war am Lauftag wieder schönes Wetter mit einem leichten Wind, für dessen erfrischende Wirkung das Läuferfeld dankbar war.

3336 Laufende waren angetreten, um sich zu messen. Hochmotiviert waren auch die drei Teams der Maritime Runners, der Warnemünder Laufgruppe der Hochschule Wismar.
Pünktlich um 18:30 wurde der Startschuss gegeben und das Läuferfeld u.a. auch mit den drei Startläufern der Maritime Runners, setzte sich in Bewegung.

Es wurde hart gekämpft und die Laufenden gaben ihr Bestes. Am Ende standen für die Maritime Runners sehr gute Gesamtzeiten und achtvolle Plazierungen in der Teamwertung fest.

Zum Abschluss wurden beim traditionellen Beisammensein bei einem Kaltgetränk und Bratwurst gemütlich die Lauferfahrungen ausgewertet. Es hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht und die Maritimen Runners wollen auch 2024 beim Rostocker Firmenlauf wieder mit am Start sein. Und wer weiß, vielleicht sogar in der Platzierung ein wenig weiter nach vorn rutschen ...

Die Ergebnisse:

Das Team Maritime Runners 1 belegte mit einer Zeit von 1:07:41 h beim 4x3,5 km Lauf in der Wertung MIXED den 88. Platz.

Die Einzelzeiten:
Olivia Schulze                17:20 min
Gerrit Tuschling             17:48 min
Simona Rau                    18:38 min
Jens Borchhardt             13:56 min

Das Team Maritime Runners 2 belegte mit einer Zeit von 1:04:25 h beim 4x3,5 kom Lauf in der Wertung MÄNNER den 161. Platz.

Die Einzelzeiten:
Georg Finger                   16:00 min
Ulf Stein                           17:44 min
Sven Herberg                  15:51 min
Carl Forschner                14:51 min

Das Team Maritime Runners 3 belegte mit einer Zeit von 1:00:57 h beim 4x3,5 km Lauf in der Wertung MÄNNER den 89. Patz.

Die Einzelzeiten:
Jan Putensen                  15:53 min
Anian-Janis Hartmann  15:03 min
Christopher Konitz        15:45 min
Andreas Haak                 14:16 min

 

Firmenlauf 2023

Warnemünder Stapellauf

 

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ISSIMS
news-167237Tue, 20 Jun 2023 11:19:55 +0200Frank Hartmann - unser Mann im Turm - geht in den Ruhestand.https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/frank-hartmann-unser-mann-im-turm-geht-in-den-ruhestand-new64916f3b718eb746033707/Nach 20 Jahren in der Ausbildung und Forschung am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik und DER Fachmann für die nautischen Turmlabore, geht Frank Hartmann am 01. Juli 2023 in Rente. Nach 20 Jahren in der Ausbildung und Forschung am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik und DER Fachmann für die nautischen Turmlabore, geht Frank Hartmann am 01. Juli 2023 in Rente.

Eigentlich wollte er Zoologie studieren und mit lebenden Tieren arbeiten, so erzählt Frank Hartmann. Leider platzte dieser Traum ziemlich abrupt. Die Nachrichtentechnik interessierte ihn jetzt und rückte in seinen Fokus. In seiner Erweiterten Oberschule (EOS) arbeitete er in einem Schülerprojekt mit, das sich mit der allgemeinen Elektronik beschäftigte und sehr gut angeleitet wurde. Hier lernte er u. a. fachmännisches Löten sowie die Funktionsweise elektronischer Baugruppen und -teile kennen.

Auf Grund der positiven Erfahrungen in diesem Schülerprojekt entwickelte sich bei ihm der Wunsch nach einem zukünftigen beruflichen Tätigkeitsfeld in der Nachrichtentechnik.
1978 - nach seinem Wehrdienst - begann Herr Hartmann sein Studium der Schiffselektrotechnik/Nachrichtendienst (Funker) an der Ingenieurhochschule für Seefahrt Warnemünde/Wustrow (IHS), welches er 1983 erfolgreich mit dem akademischen Grad Diplom-Ingenieur abschloss. Direkt danach wurde Herr Hartmann wissenschaftlicher Mitarbeiter an der IHS in der Sektion Schiffsführung und arbeitete im Haus 8. Er betreute und beschäftigte sich dort mit verschiedenen Projekten in der Funktechnik.
Ende der achtziger Jahre kam es zu einer engen Zusammenarbeit des Institutes Schiffselektrotechnik/Nachrichtendienst (SEND) der IHS mit dem Institut Informationstechnik der Universität Rostock. 1992 wechselte Herr Hartmann als wissenschaftlicher Mitarbeiter an die Universität Rostock.

Anfang 1999 wurde Herr Hartmann Forschungsingenieur am Schiffahrtsinstitut Warnemünde (SIW). Er arbeitete dort an Projekten zur Risikoabminderung in der kommerziellen Seeschifffahrt, insbesondere an Assistenzsystemen in der Navigation. Es bestanden dabei enge Kontakte zum damaligen Fachbereich Seefahrt, insbesondere im Zusammenhang mit den nautischen Laboren im Turmaufsatz auf Haus 2 (u. a. Radarlabor, Labor Ortungstechnik und dem Labor Kompasstechnik).
1998 wurde das Maritime Simulationszentrum in Warnemünde (MSCW) in Betrieb genommen. Da immer mehr Kolleginnen und Kollegen aus dem Fachbereich Seefahrt Aufgaben im MSCW übernahmen, entstand ein Personalbedarf für die Ausbildung der Studierenden in den nautischen Turmlaboren sowie der Betreuung der dort vorhandenen Technik. Herr Hartmann wurde gebeten, diese Aufgaben zu übernehmen, was er gern tat.

2003 übernahm er sein neues Aufgabengebiet, zunächst mit einer 0,5 Stelle. Ab 2005 wurde daraus eine 1,0 Stelle als Laboringenieur und er wechselte vom SIW an den Fachbereich Seefahrt der Hochschule Wismar. Seine Vorgesetzten blieben auch nach dem Wechsel die gleichen Personen. Seit dieser Zeit war Herr Hartmann für die Laborausbildung sowie für die technische Verfügbarkeit der Geräte und Anlagen in den nautischen Turmlaboren zuständig. Gleichzeit war er als Co-Instruktor im Ship-Handling-Simulator (SHS) des MSCW tätig und hat dabei Generationen von Studierenden mit ausgebildet.

Eine Herausforderung für Herrn Hartmann war die Erhaltung und Modernisierung der baulichen Substanz bis zur Grundsanierung des Turmgebäudes Haus 2 (Fertigstellung 2017). Auch daher war die Begleitung der Grundsanierung der nautischen Turmlabore für Herrn Hartmann eine Herzensangelegenheit, in die er sein umfangreiches Wissen einbringen konnte. Besonders bei der Planung und Gestaltung der nautischen Labore im Turmaufsatz waren seine Erfahrungen „Gold“ wert. Er kennt daher sozusagen auch jede Schraube und jedes Kabel in „seinen“ grundsanierten Laboren.

Zurückblickend, so sagt Herr Hartmann, war sein Aufgabengebiet so vielfältig, dass seine berufliche Tätigkeit für ihn immer interessant, innovativ und abwechslungsreich war. Vermissen wird er u. a. den einmaligen Rundumblick vom Peildeck auf Warnemünde.
Jetzt freut er sich aber auf seinen wohlverdienten Ruhestand und auf seine zukünftigen neuen Hobbies.

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news-165917Mon, 12 Jun 2023 13:50:39 +0200Laborwoche "Komplexer Schiffsmaschinenbetrieb" für Studierende der Schiffsbetriebstechnikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/laborwoche-komplexer-schiffsmaschinenbetrieb-fuer-studierende-der-schiffsbetriebstechnik-new6487068fbca14638562867/Einmal im Jahr, immer im Sommersemester, findet die Laborwoche "Komplexer Schiffsmaschinenbetrieb" (KSMB, Pflichtmodul 37) statt - in diesem Jahr vom 05.06. bis zum 09.06.2023. Teilnehmer waren die Studierenden der Studienrichtung Schiffsbetriebstechnik im 6./8. Semester und Studierende im Studiengang Schiffselektrotechnik.Einmal im Jahr, immer im Sommersemester, findet die Laborwoche "Komplexer Schiffsmaschinenbetrieb" (KSMB, Pflichtmodul 37) statt - in diesem Jahr vom 05.06. bis zum 09.06.2023. Teilnehmer waren die Studierenden der Studienrichtung Schiffsbetriebstechnik im 6./8. Semester und Studierende im Studiengang Schiffselektrotechnik.

Da die Laborwoche auch als Berufseingangsprüfung im Sinne der Seeleute-Befähigungsverordnung (See-BV) gilt und Mitarbeitende des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) das Recht haben, der Prüfung beizuwohnen, stand den Studierenden eine anspruchsvolle Woche bevor.
Der Ablaufplan wurde bis auf wenige Fixpunkte durch die Studierenden in einer seit Semesterbeginn laufenden Planung selbst entwickelt. Ob im Maschinen- und Anlagenlabor (MAL) oder im Schiffsmaschinensimulator (SES) im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde, die Studierenden mussten zeigen, dass sie im Studium ordentlich was gelernt hatten.

Aufgabenstellungen wie zum Beispiel:

- an der Mittelspannungsanlage
- Siemens Simulator
- verschiedene Betriebsstoffuntersuchungen
- Blockheizkraftwerk
- Dampferzeuger
- Kältelabor

forderten den Studierenden einiges ab.

Auch die Übungen im Schiffsmaschinensimulator hatten es in sich. Gemeinsam mit den Studierenden der Studienrichtung "Nautik/Seeverkehr" im gekoppelten Betrieb mit der Brücke 1 des Schiffsführungssimulators galt es zwei verschiedene Übungen zu absolvieren:

- Einlaufen Hafen Rostock und Festmachen am Liegeplatz
- Auslaufen vom Liegeplatz im Hafen Rostock mit Zielhafen New York

Schwerpunkte der Übungen waren die Kommunikation zwischen der Brücke/Maschine/Land mit einem gewissen Stresslevel durch Störungen im technischen und nautischen Schiffsbetrieb.

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news-165915Fri, 09 Jun 2023 13:17:00 +0200Campusfest für Studierendehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/campusfest-fuer-studierende-new6486fed14a13a964066721/Der Studentenclub Sumpf hatte wieder ein Campusfest organisiert. Bei Sonnenschein und blauem Himmel konnten Studierende und Mitarbeitende am Bereich SAL eine gelungene Veranstaltung genießen.Der Studentenclub Sumpf hatte wieder ein Campusfest organisiert. Bei Sonnenschein und blauem Himmel konnten Studierende und Mitarbeitende am Bereich SAL eine gelungene Veranstaltung genießen.

Ein Höhepunkt war das Tauziehen zwischen Studierenden und Mitarbeitenden. Jeweils 3 Frauen und 10 Männer waren je in beiden Teams. Das Tauziehen gewannen erwartungsgemäß die Studierenden. Anschließend gab es noch ein Tauziehen zwischen angehenden Nautikern und Techniker. Hier konnten die Techniker den Sieg für sich verbuchen.
Musikalisch spielen um 13:30 Uhr "Die Landstricher" auf. Um 17:00 Uhr hatte der Shantychor "De Klaashans" seinen Auftritt. Emotional wurde es, als der Shantychor für einen Professor ein Geburtstagsständchen brachte und das Publikum mitsang.
Um 20:00 Uhr wurden die Takte dann wieder schneller, die Band "Sideburns" begann ihr Konzert. Um 22:00 Uhr wurde in die Räumlichkeiten des Studentenclubs Sumpf gewechselt und die Party war noch lange nicht zu Ende.

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news-165577Wed, 07 Jun 2023 17:27:24 +0200Familiäres Lauferlebnishttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/familiaeres-lauferlebnis-new6480a1dc21c6f622140677/Oscar, Marlene, Jonas, Florentine, Leo, Thomas und Juliane heißen die Erstplatzierten des 7. Warnemünder Stapellaufes 2023. Herzlichen Glückwunsch!Oscar, Marlene, Jonas, Florentine, Leo, Thomas und Juliane heißen die Erstplatzierten des 7. Warnemünder Stapellaufes 2023. Herzlichen Glückwunsch!

Am späten Nachmittag des 2. Juni 2023 hatten sich 53 Läuferinnen und Läufer im Alter von 8 bis 80 Jahren auf eine der drei maritimen Laufstrecken gemacht.

Die Jüngsten starteten beim 3 Kabellängen-Lauf und sprinteten förmlich über 555 Meter rund um den Löschteich auf dem Campus herum. Als Erste kamen mit der Teterowerin Marlene Schulz (2:51 min) und dem beim 1. LAV Rostock trainierenden Oscar Sander (2:49 min) die beiden ältesten des 5-köpfigen Läuferfeldes als Erste durchs Ziel.

Der 3 Seemeilen-Lauf hatte mit 32 Teilnehmenden das größte Starterfeld zu verzeichnen. Die in der weiblichen Jugend U16 gestartete Florentine Ostertag holte mit einer Zeit von 27:30 min den Sieg für den Sportclub Laage. Rund sieben Minuten zuvor (20:42 min) hatte Jonas Schütze als erster männlicher Läufer nach 5,55 Kilometern die Ziellinie überquert. Der 20-Jährige trainiert beim TC Fiko Rostock e. V.

Den wohl schönsten Lauf – mit Ostseeblick – über 6 Seemeilen entschied ebenfalls eine Rostockerin für sich, Juliane Kohlen. Das männliche Starterfeld auf dieser Strecke bestand zu fast zwei Dritteln aus Angehörigen der Hochschule Wismar. Während fünf der Laufgruppe „Maritime Runners“ des Bereiches Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik angehören, sind zwei Läufer vom Wismarer Campus angereist, um die 11,11 Kilometer lange Strecke zu absolvieren. Am schnellsten und nach 47:46 Minuten zeitgleich im Ziel waren Leo Herold vom Berufsbildungswerk Greifswald, in der M20 startend, und Thomas Rau aus Norderstedt (M50). Andreas Haak, der im Dezernat I in Wismar arbeitet, kam als Bestplatzierter unserer Hochschule den 3. Rang.

Allen Teilnehmenden ein herzliches Dankeschön!

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HS Wismar (intern)Hochschule WismarFarbsteuerung Blau (FIW)Fakultät für IngenieurwissenschaftenBereich SALSport
news-165909Wed, 07 Jun 2023 12:11:00 +0200Deutsche Hochschulmeisterschaft Beachvolleyball 2023 - zwei Studierende vom Bereich SAL kämpften wackerhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/deutsche-hochschulmeisterschaft-beachvolleyball-2023-zwei-studierende-vom-bereich-sal-kaempften-um-den-sieg-new6486ef6d5d5a1896080802/Vom 05. bis 07. Juni 2023 fand die Meisterschaft in München statt. Ausrichter war der Zentrale Hochschulsport der TU München. Ein Team aus zwei Studierenden des Bereiches SAL der Hochschule Wismar nahm an dieser Meisterschaft teil. Herr William Kuse (Nautik/Seeverkehr 21) und Herr Joseph Günther (Anlagentechnik und Versorgungstechnik 21) gaben ihr Bestes im Wettbewerb.Vom 05. bis 07. Juni 2023 fand die Meisterschaft in München statt. Ausrichter war der Zentrale Hochschulsport der TU München. Ein Team aus zwei Studierenden des Bereiches SAL der Hochschule Wismar nahm an dieser Meisterschaft teil. Herr William Kuse (Nautik/Seeverkehr 21) und Herr Joseph Günther (Anlagentechnik und Versorgungstechnik 21) gaben ihr Bestes im Wettbewerb.

Im Spiel 3 der Gewinnerrunde am 06.06.2023 um 10:00 Uhr spielte das Team Günther-Kuse gegen das Team Gollata-Zumdick und verlor 2:1 (15:11, 12:15; 15:13). In der Verliererrunde im Spiel 26 am 06.06.2023 um 13:00 Uhr spielte das Team Günther-Kuse gegen das Team Krenkel-Wiesner und gewann 2:1 (13:15, 15:11, 15:11).
Im zweiten Nachmittagsspiel verlor das Team Günther-Kuse 0:2 gegen das Team Fahrenbach-Völkers (13:15, 8:15). Respekt vor der Leistung, sich mit den Besten der studierenden Beachvolleyballer im Wettkampf zu messen.

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news-165889Sat, 03 Jun 2023 10:49:00 +0200Deutsch-Französisches Seminar von Studierenden vom 31. Mai bis 3. Juni in Warnemündehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/deutsch-franzoesisches-seminar-von-studierenden-vom-31-mai-bis-3-juni-in-warnemuende-new6486dc1ab5671456209081/Eine internationale Gruppe aus Cergy (bei Paris), Budapest, Erfurt und Warnemünde führte kürzlich ein wissenschaftliches Seminar am Campus Warnemünde durch. Unter der Leitung von Prof. Laurent Guihéry (CYU), Prof. Florian Heinitz (FHE), Prof. Török (BME und Prof. Reise (HSW) präsentierten Studierende europäische Verkehrsthemen ihrer Regionen, die unter dem europäischen Kontext diskutiert und vertieft wurden.Eine internationale Gruppe aus Cergy (bei Paris), Budapest, Erfurt und Warnemünde führte kürzlich ein wissenschaftliches Seminar am Campus Warnemünde durch. Unter der Leitung von Prof. Laurent Guihéry (CYU), Prof. Florian Heinitz (FHE), Prof. Török (BME und Prof. Reise (HSW) präsentierten Studierende europäische Verkehrsthemen ihrer Regionen, die unter dem europäischen Kontext diskutiert und vertieft wurden.

Workshops, u.a. zu Fragen der transeuopäischen Netze und der Perspektiven der jeweiligen beteiligten Ländern ergänzten das wissenschaftliche Programm. Ein fachliches Besichtigungsprogramm rundete das dreitägige Seminar ab. Die Mecklenburgische Bäderbahn Molli und Scandlines luden die Gäste aus Frankreich, Ungarn und Deutschland zu Mitfahrten, Besichtigungen und Vorträgen ein.

Das Seminar klang am 3. Juni mit einer gemeinsamen Hafenrundfahrt in den Rostocker Überseehafen aus. Das Seminar wurde von der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) finanziert. Dank gilt neben der Hochschule Wismar als Gastgeber, der DFH vor allem auch den genannten Unternehmen!

Slideshow

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news-151785Fri, 02 Jun 2023 08:09:00 +0200Michael Kaschel geht in den Ruhestand – Abschied von Bits und Bytes am Bereich SALhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/michael-kaschel-geht-in-den-ruhestand-abschied-von-bits-und-bytes-am-bereich-sal/Nach über 35-jähriger beruflicher Tätigkeit in der Seefahrtausbildung am Standort Warnemünde geht Michael Kaschel zum 01. Juli 2023 in den Ruhestand.Nach über 35-jähriger beruflicher Tätigkeit in der Seefahrtausbildung am Standort Warnemünde geht Michael Kaschel zum 01. Juli 2023 in den Ruhestand.

Herr Kaschel kennt sich mit Elektronik aus. Schließlich ist das von der Pike auf an sein Fachgebiet. Von 1973 bis 1976 erlernte er den Beruf des „Elektronikfacharbeiter mit Seefahrtsbuch“ beim VEB Schiffselektronik Rostock. Nach dem Vorbereitungslehrgang (Hochschulreife) an der Ingenieurhochschule für Seefahrt Warnemünde/Wustrow (IHS) in Wustrow studierte er dort ab dem Herbst 1978 im Studiengang „Schiffselektronik/Nachrichtendienst“ (Funker). Nach dem Grundlagenstudium ging es in Warnemünde am zweiten Standort der IHS mit dem Fachstudium weiter, das er 1983 vorzeitig mit Erfolg beendete.

Anschließend ging es gleich mit dem ersten Bordeinsatz als 2. Funker auf dem Supertrawler ROS 334 „Eduard Claudius“ des Fischkombinates Rostock (FIKO) weiter. Bis 1986 fuhr er dort auf verschiedenen Fischereischiffen zur See. 1987 nahm Herr Kaschel seine Tätigkeit als Laboringenieur an der IHS auf. Am Standort Warnemünde betreute er die Rechentechnik im Labor „Prozessleitsysteme“, einer Vorstufe der späteren PC-Pools. Herr Kaschel erinnert sich: Das Labor „Prozessleitsysteme“ (1987) bestand aus 2 turmhohen Rechnersystemen der Robotron Baureihe K1630. Daran waren 5 ASCII-Terminals (nur Text Ein- und Ausgabe) angeschlossen – über serielle Kabel. Vernetzung war noch kein Thema. Gebootet wurde vom Magnetband. Gab es dabei einen Lesefehler, musste von vorne angefangen werden. Im günstigsten Fall war dann ein System nach einer Stunde startbereit.

Im gleichen Jahr bekam die IHS den ersten Bürocomputer A5120. Darauf lief das Betriebssystem SCP.  Zwar musste hier auch von Disketten gebootet werden, aber das ging natürlich deutlich schneller. Festplatten gab es keine und der Hauptspeicher hatte die zur damaligen Zeit unglaubliche Größe von 64 Kilobyte. Zum Vergleich: Heute sind standardmäßig schon 16 Gigabyte verbaut, also mehr als das 260fache. Der Andrang war riesig und die Nutzungszeit pro Nutzer auf max. 90min. begrenzt. An Software kamen READABAS (dBASE-Clone, Datenbanksystem) und TP (WordStar-Clone, Textverarbeitung) zum Einsatz.

1990 arbeitete Herr Kaschel für ein Jahr bei der DASA (Deutsche Aerospace) in Ulm. Ab 1991 war er wieder in der Seefahrtausbildung am Standort Warnemünde tätig. Im Jahr 1991 kamen auch die ersten Personalcomputer (PC) in der Ausbildung zum Einsatz. Eine Vernetzung der PC‘s gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

In den folgenden Jahren betreute er neben seiner Tätigkeit als Laboringenieur und als
IT-Administrator den Aufbau und die Entwicklung der Rechen- und Netzwerktechnik.

1992 wurden die Hochschule Wismar und der Bereich Seefahrt gegründet. Die Seefahrtausbildung gehörte damit ab jetzt zur Hochschule Wismar. 1993 erfolgte die erste netzwerkmäßige Anbindung mit einem einzigen Anschluss an das Rechenzentrum der Hochschule in Wismar. In den folgenden Jahren wurde das Netzwerk stark ausgebaut und die PC-Technik laufend modernisiert.

1998 nahm das Maritime Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) den Betrieb auf. Herr Kaschel wurde Instruktor im Ship-Handling-Simulator (SHS) und betreute die umfangreiche Rechen- und Netzwerktechnik im MSCW und auf dem Campus.

Als Standortadministrator für dem Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL) arbeitete er eng mit den Rechenzentren der Universität Rostock und der Hochschule Wismar zusammen. Im Zusammenhang mit der IT- Technik war er auch in Planungsarbeiten bei den Grundsanierungen der Häuser 3 und 2 als IT-Vertreter des Bereiches SAL involviert. Trotz seiner vielen Aufgaben hatte Herr Kaschel für die großen und kleinen IT-Probleme seiner Kolleginnen und Kollegen immer ein offenes Ohr und konnte mit seinem Fachwissen schnell helfen.

Er schätzte die kollegiale, oft schon freundschaftliche Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen und hat sehr gern am Bereich SAL gearbeitet.

Jetzt freut er sich aber erst einmal auf seinen Ruhestand, möchte auf Reisen gehen und sich mehr seinen Hobbys widmen wie z. B. der Modelleisenbahn. Zu einigen bereichsspezifischen Festen und Veranstaltungen wie das Campusfest oder die Faschingsvorlesung wird Herr Kaschel den Kollegen und dem Campus gerne einen Besuch abstatten.

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news-165231Fri, 02 Jun 2023 07:41:25 +0200Erfolgreicher Messeauftritt des Bereiches SAL auf der vocatium in Kielhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/erfolgreicher-messeauftritt-des-bereiches-sal-auf-der-vocatium-in-kiel-new64798105f2030175703393/Vom 31. Mai bis zum 01. Juni 2023 fand in Kiel die diesjährige vocatium-Messe für die Regionen Kiel, Rendsburg-Eckernförde und Plön statt. Schüler und junge Interessierte konnten sich bei den Standbetreuern der Messestände von Beratungsinstitutionen/Verbänden, Ausbildungsbetrieben, Akademien/Fachschulen sowie Hochschulen über Ausbildungsmöglichkeiten oder Studienmöglichkeiten informieren. Der Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik war mit einem eigenen Stand vertreten, idealerweise gleich neben dem allgemeinen Stand der Studienberatung der Hochschule Wismar.Vom 31. Mai bis zum 01. Juni 2023 fand in Kiel die diesjährige vocatium-Messe für die Regionen Kiel, Rendsburg-Eckernförde und Plön statt. Schüler und junge Interessierte konnten sich bei den Standbetreuern der Messestände von Beratungsinstitutionen/Verbänden, Ausbildungsbetrieben, Akademien/Fachschulen sowie Hochschulen über Ausbildungsmöglichkeiten oder Studienmöglichkeiten informieren. Der Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik war mit einem eigenen Stand vertreten, idealerweise gleich neben dem allgemeinen Stand der Studienberatung der Hochschule Wismar.

Jens Borchhardt, der als Wissenschaftlicher Mitarbeiter u. a. die Ausbildung im Bereich der Automatisierungstechnik verantwortet sowie Markus Thielsen, Student im Studiengang Schiffselektrotechnik, führten die Standbetreuung und die Beratungsgespräche durch. Das Interesse der Besucher, sei es zum Gesprächstermin oder beim Spontanbesuch, galt in erster Linie der Studienrichtung "Nautik/Verkehrsbetrieb". Aber auch der Studiengang Schiffselektrotechnik wurde nachgefragt. Insgesamt ein erfolgreicher Messeauftritt, der den Standbetreuern auch viel Spaß gemacht hat. sb

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news-165019Wed, 31 May 2023 08:05:58 +0200Neue Studienrichtung am Bereich SAL geplant: Maritimes Ingenieurwesenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/neue-studienrichtung-am-bereich-sal-geplant-maritimes-ingenieurwesen-new6476e3c67e520383495701/Im Studiengang "Schiffsbetrieb, Anlagentechnik und Versorgungstechnik" ist eine neue, dritte Studienrichtung zum Wintersemester 23/24 geplant. Neben den bereits angebotenen Studienrichtungen "Schiffsbetriebstechnik" sowie "Anlagentechnik und Versorungstechnik" soll zum Wintersemester die neue Studienrichtung "Maritimes Ingenieurwesen" erstmalig angeboten werden. Im Studiengang "Schiffsbetrieb, Anlagentechnik und Versorgungstechnik" ist eine neue, dritte Studienrichtung zum Wintersemester 23/24 geplant. Neben den bereits angebotenen Studienrichtungen "Schiffsbetriebstechnik" sowie "Anlagentechnik und Versorungstechnik" soll zum Wintersemester die neue Studienrichtung "Maritimes Ingenieurwesen" erstmalig angeboten werden.

Die Ausbildung ist maritim-interdisziplinär und die Absolventen_innen der Studienrichtung „Maritimes Ingenieurwesen“ finden ihr berufliches Betätigungsfeld in der maritimen Industrie, der maritimen Zulieferindustrie, der maritimen Wirtschaft, im maritimen Dienstleistungssektor sowie in Unternehmen im Bereich der Schiffsbetriebs- und Maritimtechnik, der Flotten-Operation und des Managements von technischen und logistischen Prozessen im maritimen Umfeld. Auch im Bereich des Projektmanagements an und in maritimen Infrastrukturen bzw. Infrastrukturen mit maritimer Schnittstelle können die Absolventen_innen ihr Einsatzfeld finden.

Es handelt sich um ein eine akademische Ausbildung, die zwei Schwerpunkte enthält und verbindet.

1) Der eine Schwerpunkt ist eine ingenieurtechnische Ausbildung im Bereich des Betriebes von Schiffsanlagen und maritimen Systemen und die Betriebsorganisation dieser Anlagen und Systeme. Hier werden fundierte Kenntnisse der betriebstechnischen und betriebsorganisatorischen Vorgänge im System „Schiff“ als ein technisches, logistisches und personelles System und in den daran angrenzenden Bereichen, wie Hafen, Werft oder Reederei vermittelt.

2) Der zweite Schwerpunkt bildet eine auf die Belange der maritimen Wirtschaft angepasste Ausbildung in den Bereichen Management, Organisation und Betriebswirtschaft im Umfeld der maritimen Welt. Hier werden die Analyse, Planung, Steuerung und Bewertung von Prozessen und Projekten in der maritimen Wirtschaft intensiv behandelt und vermittelt.

"Maritimes Ingenieurwesen"

Ansprechpartner für Fragen und Informationen:
Prof. Dr.-Ing. Achmed Omar
Tel.: 0381 498-5852
E-Mail

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news-164145Sat, 13 May 2023 11:38:00 +0200Hochschulinformationstage Campus Ahoi am Bereich SALhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/hochschulinformationstage-campus-ahoi-am-bereich-sal/Der Wetterbericht kündigte ein warmes, sommerliches Wochenende an und so war es dann auch: am Freitag den 12. und Sonnabend dem 13. Mai herrschte bestes Wetter mit viel Sonnenschein und blauem Himmel. Rund 200 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit und schauten an beiden Tagen am Bereich SAL vorbei.Der Wetterbericht kündigte ein warmes, sommerliches Wochenende an und so war es dann auch: am Freitag den 12. und Sonnabend dem 13. Mai herrschte bestes Wetter mit viel Sonnenschein und blauem Himmel. Rund 200 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit und schauten an beiden Tagen am Bereich SAL vorbei.

Professoren, Mitarbeitende und die beteiligten Studierenden freuten sich darauf, den neugierigen Besucherinnen und Besuchern das Maritime Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) sowie das Maschinen- und Anlagenlabor (MAL) zeigen zu können. Im Simulationszentrum waren die Führungen durch den Schiffsmaschinensimulator (SES), den Vessel-Traffic-Service-Simulator (VTSS) sowie den Ship-Handling-Simulator (SHS) besonders erlebenswert. Interessierte Besucher konnten an verschiedenen Lehrveranstaltungen teilnehmen und dadurch Hochschulausbildung live erleben.

Insbesondere für Studieninteressierte sind die Campus-AHOI-Tage eine sehr gute Gelegenheit, den Bereich SAL und den Campus Warnemünde kennen zu lernen. So gab es viele Möglichkeiten, ganz ungezwungen Kontakt aufzunehmen, sei es in der allgemeinen Studienberatung, im Gespräch mit Studierenden oder in der Studienfachberatung mit den studiengangsverantwortlichen Professoren.

Am Sonnabend fand auch das „Port2Port race – Die Logistikrallye mit DIY Schiffchen“ statt, bei der mehrere Schülerteams um die schnellste Wettbewerbszeit kämpften. sb

Port2Port race – Die Logistikrallye mit DIY Schiffchen

Programm Campus Ahoi am Freitag

Programm Campus Ahoi am Sonnabend

 

 

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news-162819Mon, 08 May 2023 12:02:01 +0200Auf dem Hamburger Hafengeburtstag wehte die Hochschulfahne hoch im Masthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/auf-dem-hamburger-hafengeburtstag-wehte-die-hochschulfahne/Der 834. Hamburger Hafengeburtstag fand in diesem Jahr vom 05. bis 07. Mai statt. Rund 120 Schiffe nahmen teil. Eines dieser Schiffe war die MS "Stubnitz", die auch als Kulturschiff bekannt ist.Der 834. Hamburger Hafengeburtstag fand in diesem Jahr vom 05. bis 07. Mai statt. Rund 120 Schiffe nahmen teil. Eines dieser Schiffe war die MS "Stubnitz", die auch als Kulturschiff bekannt ist.

Der Technische Leiter des Maritimen Simulationszentrums Warnemünde (MSCW), Sven Herberg, war als Besatzungsmitglied auf der Stubnitz beim Hafengeburtstag gemustert. Er nutzte die Gelegenheit und konnte die Hochschulfahne (in blau, für die Fakultät für Ingenieurwissenschaften) am Mast hissen. Der "blaue" Gruß aus Wismar und Warnemünde wehte drei Tage im Hamburger Wind.

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news-162755Thu, 04 May 2023 11:20:00 +0200Kollisionsverhütung, Gefahrenabwehr, klimaneutraler Schiffsbetrieb - alles spannende Forschungsthemen zur LNDW am Bereich SALhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/kollisionsverhuetung-gefahrenabwehr-klimaneutraler-schiffsbetrieb-spannende-themen-zur-lndw-am-bereich-sal/"Prima Präsentationen - aktuell, interessant und informativ", so der Tenor der Besucherinnen und Besucher, die am Abend der Langen Nacht der Wissenschaften an den angebotenen Präsentationen im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) teilnahmen."Prima Präsentationen - aktuell, interessant und informativ", so der Tenor der Besucherinnen und Besucher, die am Abend der Langen Nacht der Wissenschaften an den angebotenen Präsentationen im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) teilnahmen.

Bei der Präsentation "Moderne Kollisionsverhütung mit Bahnvorhersage", durchgeführt von Sebastian Schwarz und Stefan Gubalke auf der Brücke 1, haben so gut wie alle Gäste vorbeigeschaut.
Bei Gerrit Tuschling und seiner Präsentation "Schiffssicherheit und Gefahrenabwehr in 3D: Training für den Notfall" galt es u. a. eine kleine Aufgabe zu erfüllen und der schnellste Teilnehmer in jeder Präsentation erhielt eine kleine Überraschung.
Prof. Siegl stellte in seinem Vortrag "Forschung und Seefahrt: Wie passt das zusammen?" aktuelle und informative Fakten zum genannten Thema vor.
Prof. Rabe's und Georg Finger's Präsentation war hochaktuell: "Klimaneutraler Schiffsbetrieb", ein Thema, dass viele Besucher interessierte.
Das gesamte Team vom Bereich SAL freute sich über die interessierten Gäste und es hat allen Beteiligten auch dieses Jahr wieder viel Spaß gemacht. sb

 

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news-164247Thu, 27 Apr 2023 11:53:00 +0200Der Zusammenstoß und die Evakuierung der „Alexander von Humbold II“https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/der-zusammenstoss-und-die-evakuierung-der-alexander-von-humbold-ii/ist am Vormittag des 27. April 2023 glücklicherweise nur ein Übungsszenario. Die „Alexander von Humbold II“, kurz „Alex II“, liegt mit der Steuerbordseite sicher vertäut im Fischereihafen Rostock.ist am Vormittag des 27. April 2023 glücklicherweise nur ein Übungsszenario. Die „Alexander von Humbold II“, kurz „Alex II“, liegt mit der Steuerbordseite sicher vertäut im Fischereihafen Rostock.

In der Vorbereitung der Übung nahm Prof. Kapt. Thomas Jung von der Hochschule Bremen den Kontakt zum Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL) in Warnemünde auf. Für das Gelingen der Übung wurden noch „Passagiere“ gesucht. Prof. Dipl.- Wirt. Ing Kap. Mario Gehrke, Inhaber der Professur Schiffsführung, informierte seine Studierenden in der Studienrichtung Nautik/Seeverkehr im 4. und 8. Semester und der Fachschaftsrat warb ebenfalls für eine Teilnahme, so dass auch die 2. Semester ebenso wie die Technik-Studierenden sich an der Übung beteiligten konnten.

Rund 30 Studierende aus dem Bereich SAL waren später als „Passagiere“ an Bord der „Alex II“, als plötzlich der Generalalarm ausgelöst wurde (7 kurz, 1 lang) und alle zum Verlassen des Schiffes aufgefordert wurden. Dazu wurde eine Rettungsinsel an Steuerbord ausgelöst und zu Wasser gebracht, eine weitere Rettungsinsel befand sich bereits dort im Wasser. Das Fast-Recue-Boat (schnelles Rettungsboot) der „Alex II“ wurde ebenfalls zu Wasser gelassen. Eine Hälfte der „Passagiere“ bestieg die beiden Rettungsinseln über eine Lotsenleiter, die andere Hälfte verließ das Schiff über die Gangway an Backbord. Prof. Gehrke konnte die Übung aus einem weiteren, nicht an der Übung beteiligten Fast Rescue Boat beobachten.

Im Anschluss an die erfolgreich bestandene Übung lud die Besatzung der „Alex II“ alle Beteiligen zum Eintopfessen ein. Die Warnemünder Studierenden durften später mit der „Alex II“ nach Warnemünde zurückfahren.

Prof. Gehrke berichtete, das insbesondere die praktische Erfahrung wie z. B. das Auslösen einer Rettungsinsel mit dem anschließenden Besteigen ebendieser, das Aussetzen des Fast Rescue Boats und die Evakuierung von Personen für die Studierenden sehr wertvoll war. Aus Sicht von Prof. Gehrke war auch der Kontakt zu Teilnehmern von anderen Hochschulen während und nach der Übung ein positiver Effekt. Die Studierenden fanden die Übung sehr interessant und lehrreich. sb

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news-161813Thu, 27 Apr 2023 10:44:00 +0200"Wem gehört das Meer?" - eine gute Frage auf dem Girls-Day 2023 am Bereich SALhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/wem-gehoert-das-meer-und-weitere-antworten-auf-dem-girls-day-2023-am-bereich-sal/Am Donnerstag, den 27.04.2023 war es wieder soweit. Ein spannend und interessant gestalteter Girls Day erwartete die 11 Mädchen im Alter von 11 bis 16 Jahren. Um 09:00 Uhr begrüßten Frau Cathleen Korte und Studentin Ilka Mosig die jungen Teilnehmerinnen im Auditorium des Maritimen Simulationszentrums. Im Fokus des Girls-Day Programms stand die allgemeine Ingenieurtechnische Ausbildung und die vielfältigen späteren beruflichen Möglichkeiten.Am Donnerstag, den 27.04.2023 war es wieder soweit. Ein spannend und interessant gestalteter Girls Day erwartete die 11 Mädchen im Alter von 11 bis 16 Jahren. Um 09:00 Uhr begrüßten Frau Cathleen Korte und Studentin Ilka Mosig die jungen Teilnehmerinnen im Auditorium des Maritimen Simulationszentrums. Im Fokus des Girls-Day Programms stand die allgemeine Ingenieurtechnische Ausbildung und die vielfältigen späteren beruflichen Möglichkeiten.

Nach einer kurzen Vorstellung begann auch gleich der Vortrag „Wem gehört das Meer?“ von Prof. Dr. iur. Robert Peetz, den die Schülerinnen aufmerksam verfolgten. Interessante Fragestellungen waren z. B. wer rechtlich für die Küstenzonen verantwortlich ist und wer demzufolge dort Recht sprechen darf, wer die Küstenzonen mit Schiffen befahren darf und vieles mehr. Die Mädchen wurden mit Arbeitsblättern zum Mitmachen aktiv in den Vortrag eingebunden.

Anschließend wurde ein Rundgang über den Campus unternommen. Auf den Turm des Hauses 2 ging es mit dem „gläsernen“ Fahrstuhl, aus dem man einen schönen Ausblick in Richtung Werft hat. Im Gmdss-Labor erklärte Kapitän Rosteck von der Fachschule Seefahrt den Schülerinnen die Kommunikationswege auf einem Schiff.

Um 11:00 Uhr war die Gruppe wieder im Maritimen Simulationszentrum. Zuerst wurden der Schiffsmaschinensimulator, der Vessel-Traffic-Service-Simulator und dann der Schiffsführungssimulator, speziell die Brücke 1, besucht. Zuerst schauten sich die Schülerinnen gemeinsam mit den beiden Betreuerinnen eine Demonstration an, bevor es dann selbst ans Schiff steuern ging. Hier konnten sich die Mädchen selbst einmal beim Einlaufen eines Kreuzfahrtschiffes in den Hafen von Rostock als Steuerfrau versuchen. Jetzt war Studentin Ilka Mosig ganz in ihrem Element, als Studierende in der Studienrichtung Nautik/Seeverkehr konnte sie viele Fragen der Teilnehmerinnen fachgerecht beantworten.

Um 12:30 Uhr wurde ein kleiner „Seetauglichkeitstest“ durchgeführt, bei dem es um Geschicklichkeit ging.

In gemütlicher Mittagsrunde wurden bei Kaltgetränken, frischem Obst und mit von Frau Cathleen Korte selbstgebackenen Muffins rege Gespräche geführt.

Der Girls Day hat allen – Schülerinnen wie Betreuerinnen – sehr viel Spaß gemacht. Frau Korte und Frau Mosig bedankten sich bei allen Mädchen für die aktive Teilnahme am Programm und bei allen Mitarbeitenden für deren Unterstützung bei der Durchführung. Im nächsten Jahr wird es bestimmt wieder einen Girls Day am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik geben! sb

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news-161725Thu, 20 Apr 2023 08:08:00 +0200Studierende besuchten die Kühne Logistics University sowie Containerterminals in Hamburghttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studierende-besuchten-die-kuehne-logistics-university-sowie-containerterminals-in-hamburg-161725/Die Studierenden der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik hatten kürzlich die Gelegenheit, an einer mit Prof. Reise organisierten Exkursion teilzunehmen. Auf dem Programm standen diesmal der Besuch bei der Kühne Logistics University (KLU) und einer Tour zu den Containerterminals der Stadt.Die Studierenden der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik hatten kürzlich die Gelegenheit, an einer mit Prof. Reise organisierten Exkursion teilzunehmen. Auf dem Programm standen diesmal der Besuch bei der Kühne Logistics University (KLU) und einer Tour zu den Containerterminals der Stadt.

Die Verbindung von Theorie und Praxis ist ein Markenzeichen der akademischen Ausbildung an der Hochschule Wismar. Aus diesem Grund werden immer wieder Exkursionen organisiert, um den Studierenden die Möglichkeit zu geben, sich über verkehrliche und logistische Prozesse aus erster Hand zu informieren.

Die als Tagestour konzipierte Exkursion begann mit einer Bahnfahrt von Rostock nach Hamburg, das gegen Mittag erreicht wurde. An der KLU wurden wir herzlich begrüßt und wir konnten uns über die Angebote der privaten Universität, vor allem der Masterstudiengänge informieren. Da die Einladung im Kontext des bundesweiten „Tag der Logistik“ stand, nahmen wir noch an einem Quiz „Wer wird Millionär – Logistics Edition“ teil. Die Studierenden aus Warnemünde schnitten dabei überdurchschnittlich gut ab! Anschließend ging es mit einem Bus in den Hafen. Nach einem kurzen Stopp am Hafenmuseum Schuppen 55 ging es zum Containerterminal Burchardkai. Hier konnten wir vor allem die Bereiche der Bahnverladung, LKW-Abfertigung und Schiffsverladung in Augenschein nehmen. Derzeit wird am CTB viel gebaut. Es entstehen neue Flächen für automatische Fahrzeuge und weitere vollautomatische Lagerblöcke.

Anschließend ging es zum Containerterminal Altenwerder. Hier brachte uns der Bus direkt an die Kaikante und fuhr unter den Containerbrücken hindurch. Somit bestand die einmalige Gelegenheit, die Abläufe sehr detailliert mit eigenen Augen anzusehen. Ebenfalls faszinieren die automatischen Fahrzeuge (AGV), welche wie von Geisterhand gesteuert die Container zwischen den Containerbrücken und den Lagerblöcken hin und her transportieren.

Am Abend ging es dann mit der Bahn zurück nach Rostock.
Die Teilnehmer bedanken sich bei den einladenden Firmen und Gastgebern für die schönen Eindrücke.

Die Exkursion wurde von Prof. Dr. Sönke Reise geleitet, der die Studienrichtung „Verkehrsbetrieb/Logistik“ inhaltlich ausgestaltet.

Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik

 

 

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news-156637Thu, 30 Mar 2023 08:21:00 +0200Exkursion nach Leipzig und Eisenhüttenstadt am 29. und 30. März 2023https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/exkursion-nach-leipzig-und-eisenhuettenstadt-am-29-u-30-maerz-2023/Die Verbindung von Theorie und Praxis ist ein Markenzeichen der akademischen Ausbildung an der Hochschule Wismar. Aus diesem Grund werden immer wieder Exkursionen organisiert, um den Studierenden die Möglichkeit zu geben, sich über verkehrliche und logistische Prozesse aus erster Hand zu informieren.Die Verbindung von Theorie und Praxis ist ein Markenzeichen der akademischen Ausbildung an der Hochschule Wismar. Aus diesem Grund werden immer wieder Exkursionen organisiert, um den Studierenden die Möglichkeit zu geben, sich über verkehrliche und logistische Prozesse aus erster Hand zu informieren.

Die Studierenden der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik hatten kürzlich die Gelegenheit, an einer mit Prof. Reise organisierten Exkursion teilzunehmen. Auf dem Programm standen der DHL Hub in Leipzig, das Zentrallager von Rossmann in Landsberg und das Stahlwerk in Eisenhüttenstadt.

Am Mittwoch fuhr die Gruppe nach Leipzig, das am Abend erreicht wurde. Um 21 Uhr wurde die Gruppe auf dem Frachtteil des Leipziger Flughafens von DHL begrüßt. Nach einer Einweisung und dem Passieren der Sicherheitskontrolle ging es in einen Showroom, von dem man einen ersten Überblick über die allnächtlichen Prozesse gewinnen konnte und einen atemberaubenden Blick über das Vorfeld hatte.
Anschließend ging es unter fachkundiger Begleitung in den Hub hinein und wir konnten uns die Anlieferung der Sendungen von der Straßenseite und der Luftseite ansehen. In großer Geschwindigkeit werden Paketsendungen aus den ULD ausgeladen und in die Sortieranlage gegeben. Landseitig angelieferte Sendungen werden noch auf Sicherheit geprüft, bevor auch sie in die Sortieranlage kommen. Die sortierten Sendungen werden Zielstellen zugeführt, wo sie wiederum von Hand in die ULD verladen werden. Anschließend werden die ULD auf das Vorfeld gebracht und in die Flugzeuge verladen. Die Gruppe hatte das Glück, nicht nur in der Halle sich alles ansehen zu können, sondern auch mit einem Bus auf dem Vorfeld unterwegs sein zu können, um so auch die Verladung der ULD in die Flugzeuge beobachten zu können.

Am Donnerstag vormittag ging es dann zu Rossmann nach Landsberg. In diesem Zentrallager wird ein Großteil des Sortiments (vorrangig kleine Artikel) für die Filialen kommissioniert, die dann über Regionallager (eher großvolumige Artikel) ausgeliefert werden. Die Gruppe konnte sich auch hier die Prozesse und die verwendete Technik genau ansehen. Die Lieferanten liefern ihre Ware auf ganzen Paletten an, diese werden entweder so im Hochregallager eingelagert oder im Falle von kleineren Artikeln ausgepackt und in Kommissionierkästen gepuffert.
Die Kommissionierung erfolgt dann zweistufig, d. h. mittels Pick by Voice aus den Kommissionierkästen und durch Pick by Voice von den Paletten. Final konnte die Verladung der kommissionierten Ware in die LKW beobachtet werden. Ingesamt ein sehr eindrucksvoller Besuch, der den Studierenden die Komplexität der Technik und der Prozesse sehr deutlich gemacht hat.

Im Anschluss daran fuhr die Gruppe nach Eisenhüttenstadt zum Stahlwerk. Hier stand die Besichtigung der Eisenbahnwaggonentladeanlagen im Vordergrund. Neben einer klassischen Waggonentladeanlage, bei der der ganze Waggon ausgekippt wird, fand eine innovative Be- und Entladetechnik großes Interesse: in diesem Fall werden oben offene Container auf einem Tragwagen transportiert und die Container werden einzeln vom Tragwagen gehoben und über einem Förderband ausgekippt.
Diese Technik lässt Massengut schneller, energieeffizienter und wetterunabhängiger entladen. Zudem bietet sich den Mitarbeitenden bessere Arbeitsbedingungen. Zum Abschluss konnte die Gruppe noch dem Warmwalzwerk eine Visite abstatten. Hier werden aus so genannten „Brammen“ Stahlbleche gewalzt. Dazu werden die Brammen so stark erhitzt (hoher Erdgasverbrauch!), dass sie anschließend auf ihre zehnfache Länge gewalzt werden können. Die Bleche brauchen anschließend ca. eine Woche zum Abkühlen.

Die Teilnehmer bedanken sich bei den einladenden Firmen und Gastgebern für die schönen Eindrücke.

Die Exkursion wurde von Prof. Dr. Sönke Reise geleitet, der die Studienrichtung „Verkehrsbetrieb/Logistik“ inhaltlich ausgestaltet.

Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik

 

 

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news-155983Thu, 23 Mar 2023 07:51:00 +0100Simulatortaufe 2.0 – Deutschlands modernster Simulator wird Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Behörden vorgestellt.https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/simulatortaufe-20-deutschlands-modernster-simulator-wird-vertretern-aus-wirtschaft-politik-und-behoerden-vorgestellt/Die Teilerneuerung für 3,6 Mio Euro ist erfolgreich abgeschlossen worden. Die neuen oder verbesserten Simulationsmöglichkeiten wurden einem breiten Publikum vorgestellt. In Impulsvorträgen wurde über weitere Entwicklungsmöglichkeiten des Simulationsangebotes nachgedacht. Die anschließende Diskussion mit den Teilnehmern lieferte ein wertvolles Feedback aus der Wirtschaft.Die Teilerneuerung für 3,6 Mio Euro ist erfolgreich abgeschlossen worden. Die neuen oder verbesserten Simulationsmöglichkeiten wurden einem breiten Publikum vorgestellt. In Impulsvorträgen wurde über weitere Entwicklungsmöglichkeiten des Simulationsangebotes nachgedacht. Die anschließende Diskussion mit den Teilnehmern lieferte ein wertvolles Feedback aus der Wirtschaft.

1998 wurde das Maritime Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) in Betrieb genommen. Jetzt, 25 erfolgreiche Ausbildungsjahre später, wurde eine Teilerneuerung abgeschlossen. Das Land MV und die Hochschule Wismar haben rund 3.6 Mio. Euro investiert, um die Simulationssoftware und die Technik auf den neuesten Stand zu bringen.

Um die neuen Erweiterungen und Funktionalitäten jetzt Vertretern aus der maritimen Wirtschaft, Politik und Behörden vorzustellen, luden Prof. Dipl.-Ing. Kap. Mario Gehrke als Leiter des MSCW und Prof. Dr.-Ing. Jean Rom Rabe als Leiter des Schiffsmaschinensimulators zu einer Präsentationsveranstaltung ein.

Die geladenen Gäste und die am Projekt beteiligten Mitarbeitenden wurden durch den Bereichsleiter, Prof. Dr.-Ing. Jürgen Sieg begrüßt. Anschließend richtete ein Vertreter der Fa. Rheinmetall sein Grußwort an die Anwesenden.

Danach wurden die wesentlichen Neuerungen vorgestellt, hier eine kurze Aufzählung:

Beim Ship-Handling-Simulator (SHS) mit seinen vier Brücken wurde z. B. folgende Hardware erneuert bzw. die Software aktualisiert:

  • Der Simulationskern der Software wurde auf den ANS6000 aktualisiert. Ebenso wurden weitere Betriebssysteme und die Hardware auf den neuesten Stand gebracht.
  • Ein modernes Integrated Navigation System (INS) "Platinum" wird eingesetzt.
  • Das Sichtsystem DISIXtreme kommt zur Anwendung (Software, mit der die Sicht im Simulator generiert wird).
  • Eine Eis-Simulation ist möglich.
  • Zusätzliche, neue Animationen wie z. B. Feuer oder Explosionen auf einem Schiff können für ein Notfallmanagement genutzt werden.
  • Eine PlugIn-Schnittstelle wurde integriert. Über diese Schnittstelle können z. B. selbstgeschriebene Programme in die Simulation eingebunden und genutzt werden.
  • Es gibt jetzt kombinierbare Antriebe, z. B. können ein Azimut-Antrieb und ein Festpropeller-Antrieb gemeinsam auf einem Schiff betrieben werden.
  • Eine Kopplung zum Vessel-Traffic-Service-Simulator (VTSS) ist möglich. Eine Realisierung, die wahrscheinlich nur wenige Simulatoren weltweit besitzen.

Beim Ship-Engine-Simulator (SES) wurde z. B. folgende Hardware erneuert bzw. die Software aktualisiert:

  • Der Simulationskern der Software wurde auf den SES7 aktualisiert. Ebenso wurden weitere Betriebssysteme und die Hardware auf den neuesten Stand gebracht.
  • Eine Ballastwasserbehandlung ist realisiert worden.
  • Eine Abgasnachbehandlung wurde integriert.
  • Ein Hybrid-Antrieb (konventioneller Antrieb/elektrischer Antrieb) ist möglich.
  • Das Power Management System wurde aktualisiert.
  • Ein neues Common-Rail-Maschinenmodell ist jetzt nutzbar.
  • Ein moderner MAN 2-Takt-Dieselmotor kann als Antriebsmotor gewählt werden.
  • Die vorhandene Mittelspannungsanlage wurde erweitert.

Anschließend konnten die Gäste die Simulatoren in Betrieb besichtigen und Fragen stellen, die fachkundig beantwortet wurden. Nach den Führungen gab es die Möglichkeit zum Meinungsaustausch und Netzwerken bei Kaffee und Fingerfood. Dazu wurde auch extra die Dachterrasse des Gebäudes geöffnet.

Nochmal richtig interessant wurde es bei den Impulsvorträgen von Prof. Gehrke zum Schiffsführungssimulator und von Prof. Rabe zum Schiffsmaschinensimulator. Ein wesentliches Ziel der Vorträge war es, mit den Anwesenden ins Gespräch zu kommen.

So wurde beim Vortrag von Prof. Gehrke die Frage in den Raum gestellt, wie weit man in der Simulation gehen soll. Was bringt dabei der Mensch ein (sein Fachwissen und seine Softskills/Teamfähigkeit). Wird mehr Training in der Kommunikation erforderlich sein? Wie wird eine (schiffs-) typbezogene Ausbildung gesehen, wie genau muss dann die Simulation sein? Bei vielen Fragen wäre eine enge Abstimmung mit den Kunden in der maritimen Wirtschaft wichtig, insbesondere bei der Nutzung der Simulation zur Weiterentwicklung in der Lehre. Strategisch wird eine Zusammenarbeit bei der Ausbildung zukunftsfähiger Nautiker gesehen. Dazu gehört auch die Ermittlung von Anforderungen an den Simulator.

Ganz besonders wichtig: spezielle Kooperationen zur seemännischen Nachwuchsförderung bzw. -gewinnung.

Weiter ging es mit Prof. Rabe mit den Chancen und Perspektiven des Schiffsmaschinensimulators und der Frage: wohin soll sich die Simulationstechnik entwickeln? Ein großes Thema ist der „digitale Zwilling“. Den digitalen Zwilling könnte man für z. B. für Fragen zum Antrieb oder zur Überwachung (Fehlererkennung, Diagnose; Automatisierung; Planung von Wartung und Instandhaltung und Monitoring (z. B. nach Gesetzesvorgaben) verwenden.
In der Forschung könnte der digitale Zwilling bei Variantenstudien (Antriebskonzepten oder alternativen Kraftstoffen) sowie der Optimierung Verwendung finden. Offene Fragen wären dann z. B. der Umfang der Detailtiefe, die Modellvielfalt, die grafischen Oberflächen etc.

Ein Problem wäre die Vielfalt der Modelle mit akzeptabler Genauigkeit. Ein Lösungsansatz wäre hier z. B. thermodynamisch und hydr. korrekte Modelle unter Nutzung des Baukastenprinzips. Zur Lösung vieler dieser Fragen wird das Know How aus dem realen Schiffsbetrieb benötigt.

Die nächsten Ziele im Bereich der Simulation werden im Anstieg der Komplexität und der Automatisierung sowie der Klimaziele und Abgasgrenzwerte gesehen.

Im Anschluss an die Impulsvorträge machte Herr Finger folgenden Vorschlag:
Es wird ein neues Format geschaffen werden, bei dem Anwender aus der maritimen Wirtschaft und Mitarbeitende in der Simulatorausbildung in einem Simulatorforum zusammenkommen werden und z. B. in Workshops verschiedene Themen bearbeiten können. Ein erstes Simulatorforum wird es im September 2023 geben.

Abschließend wurde gemeinsam mit den Vertretern aus Wirtschaft, Behörden und Politik über die Vorschläge diskutiert. Hier gab es wertvolle Hinweise aus Sicht der Praxisvertreter und aus Sicht der Professoren. Im ehrlichen Gespräch gab es auch Hinweise darauf, was Absolventen noch nicht so gut können. Es wurde eine gute Grundlage geschaffen, um im zukünftigen Simulatorforum eine gemeinsame Basis der Zusammenarbeit Hochschule-Wirtschaft zu haben. sb.

Ansprechpartner

Leiter des MSCW und Verantwortlich für den SHS:
Prof. Dipl.-Ing. Kap. Mario Gehrke

Verantwortlich für den SES:
Prof. Dr.-Ing. Jean Rom Rabe

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news-154207Fri, 10 Mar 2023 09:33:00 +0100Fotoshooting in Deutschlands modernstem Simulatorhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/fotoshooting-in-deutschlands-modernstem-simulator/Nachdem die 3,6 Mio. Euro umfassende Teilerneuerung des Maritimen Simulationszentrums (MSCW) nun erfolgreich abgeschlossen wurde, ist auch eine neue Fotostrecke erforderlich geworden. Am Freitag, den 10. März wurden die neuen Fotos (Informationszwecke) erstellt.Nachdem die 3,6 Mio. Euro umfassende Teilerneuerung des Maritimen Simulationszentrums (MSCW) nun erfolgreich abgeschlossen wurde, ist auch eine neue Fotostrecke erforderlich geworden. Am Freitag, den 10. März wurden die neuen Fotos (Informationszwecke) erstellt.

Ein Team aus Studierenden, Mitarbeitenden und einem Fotografen hatte es sich zur Aufgabe gemacht, die neue Fotos in einem gut vorbereiteten Shooting zu erstellen. Alle benötigten Räume sind dafür rechtzeitig gebucht worden. Um 08:00 Uhr traf sich das Team im Instruktorraum des Ship-Handling-Simulators (SHS) zur Besprechung und Abstimmung. Nach dem Aufbau der Technik ging es dann auch mit dem ersten Set auf der 360°-Rundumsicht-Brücke 1 los und die Session begann mit den ersten Arrangements. In den Simulatoren zu fotografieren ist immer eine Herausforderung für den Fotografen und seine Technik. Florian Anhorn hatte bereits in den Simulatoren gedreht, so dass er mit der Herausforderung vertraut war. Die Fotomodelle Verena Stiller und Ilka Mosig (beide Studierende in der Studienrichtung Nautik/Seeverkehr -NSV) sowie Marc Arpon (Studierender im Masterstudiengang OMMS) und Georg Finger, M.Sc. (Mitarbeiter) brachten beim Shooting ihr Fachwissen ein und stellten die Arrangements auch fachlich im "richtigen Licht“ dar.

Frau Cathleen Korte übernahm die technische Betreuung der Simulatoren und sorgte dafür, dass sich das Schiff immer am richtigen Ort befand und das Wetter sich von seiner fotografisch besten Seite zeigte. Auf einigen Bildern wird sie bei ihrer Arbeit als Instruktor auch zu sehen sein.

Anschließend wurde das Set in der 270°-Brücke 2 aufgebaut. Hier wurden dann auch Aufnahmen bei der Arbeit am Kartentisch angefertigt. Die Zeit verging schnell und es wurde Zeit für eine kurze Mittagspause. Alle konnten ein wenig Luft holen.

Danach ging es auf Brücke 3, eine der beiden kleineren Brücken, weiter. Nach Abschluss der Fotosession auf Brücke 3 war die Arbeit im SHS getan. Nun wartete auf das Team noch der Ship-Engine-Simulator (SES) als Location. Georg Finger übernahm hier die Rolle des Instruktors.  In verschiedenen Arrangements wurde dann im Maschinenkontrollraum (Engine-Control-Room) und im Instruktorraum fotografiert.

Am späten Nachmittag waren dann die letzten Aufnahmen vor einem Schiffsmodell im Foyer des MSCW im Kasten. Dank guter Vorbereitung (Claudia Rudat) und Unterstützung vor Ort (Jan Putensen, Sören Bolz) konnten alle geplanten Sets erfolgreich abfotografiert werden. Alle Beteiligten waren mit guter Laune bis zum Ende des Shootings dabei. Zum Feierabend machte sich aber die Anstrengung des viele Stunden dauernden Shootings langsam bemerkbar.

Das Team freut sich auf das neue Fotoset, dass nach der Endbearbeitung durch den Fotografen Florian Anhorn zur Verfügung stehen wird.

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news-154119Thu, 09 Mar 2023 13:10:26 +0100Schülerinnen und Schüler vom CJD Christophorusschule Rostock besuchten den Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik.https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/schuelerinnen-und-schueler-vom-cjd-christophorusschule-rostock-besuchten-den-bereich-seefahrt-anlagentechnik-und-logistik/Im Rahmen ihres Projekttages „Tag der Naturwissenschaften“ besuchten 13 Schülerinnen und Schüler der achten Klassen am 09. März 2023 den Bereich SAL. Organisiert wurden die Projekte durch die Fachschaften MINT.Im Rahmen ihres Projekttages „Tag der Naturwissenschaften“ besuchten 13 Schülerinnen und Schüler der achten Klassen am 09. März 2023 den Bereich SAL. Organisiert wurden die Projekte durch die Fachschaften MINT.

Die Schülerinnen und Schüler konnten aus sieben verschiedenen Angeboten auswählen und entschieden sich für das Warnemünder Angebot. Unter der Leitung von Susanne Tenner, Lehrerin für Spanisch und Englisch und gleichzeitig auch Klassenlehrerin einer 8. Klasse, begann der Tag am Bereich SAL im Automatisierungslabor 1.
Herr Jens Borchhardt, wissenschaftlicher Mitarbeiter, begrüßte die Teilnehmer sowie einen mit begleitenden Lehramtstudierenden und Frau Tenner.

Herr Borchhardt hatte in seiner Vorbereitung die geplanten Laborversuche sehr gut auf den Stoff der 8. Klasse abgestimmt, so dass alle Teilnehmenden gut folgen konnten. So wurde jetzt gemeinsam ein Schaltkreis gebaut, ein Widerstand gemessen und die Leistung dazu ausgerechnet. Die Schüler hatten viele Fragen, die Herr Borchhardt gern beantwortete, insbesondere auch die Fragen der anwesenden hochbegabten Schüler. Frau Tenner lobte die Ausführungen von Herrn Bochhardt und sagte, dass die Schülerinnen und Schüler interessiert seien.

Die sich nun anschließende Pause konnten die Schülerinnen und Schüler im Studentenclub Sumpf verbringen. Dort fanden sich auch Studierende ein, die dort ebenfalls ihre Pausenzeit verbrachten.

Herr Borchhardt begleitete die Gruppe nun in das Maschinen- und Anlagenlabor (MAL). Die Teilnehmer wurden von den Labormitarbeitenden durch die verschiedenen Räume geführt. Die in den Räumen installierten Maschinen- und Anlagen wurden erklärt und die Labormitarbeitenden beantworteten gern die an sie gestellten Fragen. Höhepunkt des Rundgangs war die Inbetriebnahme des 8NVD36-Dieselmotors.

Dritte und letzte Station des Besuches war das Maritime Simulationszentrum Warnemünde (MSCW).
Frau Cathleen Korte erwartete die Gruppe im Schiffsführungssimulator (SHS) und die Teilnehmenden konnten sich auf der beindruckenden 360° Rundumsicht-Brücke 1 beim Einlaufen in Warnemünde einen sehr guten Eindruck über die vorhandene und benötigte Technik zur Führung eines großen Containerschiffes machen. Frau Korte erklärte die wichtigsten Geräte und beantwortete viele Fragen.

Die Schülerinnen und Schüler verbrachten einen interessanten Tag am Bereich SAL, der Teilnehmenden und Betreuenden viel Spaß gemacht hat.

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news-153589Mon, 06 Mar 2023 12:11:33 +0100Indonesische Studierende im Studiengang BME beginnen ihr fünftes Semester am Bereich SAL auf dem Campus Warnemünde.https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/indonesische-studierende-im-studiengang-bme-beginnen-ihr-fuenftes-semester-am-bereich-sal-auf-dem-campus-warnemuende/Heute Morgen begann für 37 indonesische Studierende im Studiengang Bachelor Marine Engineering (Double Degree) ein neuer Studienabschnitt und damit auch ein neuer Studienalltag. Pünktlich um 08:00 Uhr wurden die jungen Leute durch den Studiengangsverantwortlichen, Prof. Dr.-Ing. Rom Rabe auf dem Campus Warnemünde begrüßt. Heute Morgen begann für 37 indonesische Studierende im Studiengang Bachelor Marine Engineering (Double Degree) ein neuer Studienabschnitt und damit auch ein neuer Studienalltag. Pünktlich um 08:00 Uhr wurden die jungen Leute durch den Studiengangsverantwortlichen, Prof. Dr.-Ing. Rom Rabe auf dem Campus Warnemünde begrüßt.

Dabei wurden auch einige der anwesenden Lehrkräfte vorgestellt. Neben der Begrüßung und einigen Informationen zum Studium wurde den Studierenden eine „welcome bag“ mit nützlichen Dingen zum Studium von Frau Simona Rau aus der Studienorganisation BME überreicht.

Anschließend lud Prof. Rabe zu einem Campusrundgang ein. Im Maschinen- und Anlagenlabor (MAL) erklärte der Leitende Laboringenieur Herr Fiebak den weitgereisten Studierenden kurz den Aufbau und die Anlagen im Haus. An der Fachbibliothek Seefahrt vorbei war die nächste Station das Betriebsstofflabor im Haus 1. Hier gab Dr. von Scheibner einen kurzen Einblick und stellte das Labor vor. Gleich danach ging es auf kurzem Weg in das Maritime Simulationszentrum Warnemünde (MSCW). Georg Finger, M.Sc., erwartete die Gruppe bereits im Ship-Engine-Simulator (SES) und vermittelte einen ersten Eindruck vom Simulator.

Ein „Deck“ höher zeigte Dipl.-Ing. Ralf Griffel den Vessel-Traffic-Service-Simulator (VTSS).

Den Abschluss der Führung durch das MSCW bildete der Besuch im Ship-Handling-Simulator (SHS) mit seinen vier Brücken. Hier machte die 360°-Brücke 1 einen besonderen Eindruck auf die Besucher.

Auf dem Rückweg in das Haus 2 wurde kurz im Studentenclub Sumpf vorbeigeschaut. Hier können u. a. auch die Pausenzeiten verbracht werden. Herr Jens Borchhardt, MBA, stellte dann die E-Labore vor und der Campusrundgang kam hier zu seinem Ende. Für die jungen Indonesier begann um 09:15 Uhr mit der ersten Vorlesung schon der Ernst des Studiums in Deutschland.

Der Studiengang Bachelor Marine Engineering schließt mit einem deutschen Bachelorabschluss (B.Eng.) der Hochschule Wismar und einem indonesischen Bachelorabschluss ab. In diesem Studiengang verbringen die Studierenden ihr fünftes Semester am Bereich SAL in Warenmünde.

Studiengang Bachelor Marine Engineering

Maschinen- und Anlagenlabor

Maritimes Simulationszentrum (MSCW)

Ship-Engine-Simulator (SES)

Vessel-Traffic-Service-Simulator (VTSS)

Ship-Handling-Simulator (SHS)

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news-151233Wed, 01 Mar 2023 07:36:00 +0100Prof. Dr.-Ing. Karsten Wehner geht in den Ruhestand – ein Macher verlässt den Bereich SALhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/prof-dr-ing-karsten-wehner-geht-in-den-ruhestand-ein-macher-verlaesst-den-bereich-sal/Zum 01. März 2023 verlässt Prof. Wehner den Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL) und geht in seinen wohlverdienten Ruhestand. Er hat den Bereich SAL viele Jahre geleitet und aktiv mitgestaltet. Zum 01. März 2023 verlässt Prof. Wehner den Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL) und geht in seinen wohlverdienten Ruhestand. Er hat den Bereich SAL viele Jahre geleitet und aktiv mitgestaltet.

Obwohl ursprünglich kein Kind von der Küste – er ist gebürtiger Leipziger - hat sich Prof. Wehner schnell in Mecklenburg eingelebt, ist seit langem dem Meer verbunden und fühlt sich bis heute hier sehr wohl.

Bereits früh - schon in der achten Klasse - hat er für sich festgestellt, dass er einen interessanten und abwechslungsreichen Beruf erlernen möchte. Bei der Entscheidung für seine zukünftige Berufswahl kam ihm zur Hilfe, dass Zuhause ihm gegenüber ein Bekannter wohnte, der bei der VEB Deutschen Seereederei Rostock (DSR) zur See fuhr und von vielen Erlebnissen rund um die Welt berichten konnte. Eine weitere wichtige Entscheidungshilfe für die spätere Berufswahl hatte familiäre Gründe – ein Großonkel von ihm war
Prof. Dr.-Ing. Siegfried Meurer, Chefkonstrukteur von 4-Takt-Motoren bei MAN in Augsburg.

Die Berufswahl fiel deshalb wohlüberlegt auf die Ausbildung zum Vollmatrosen der Handelsschifffahrt (Spezialisierung Maschinenbetriebstechnik), die er nach zweijähriger Lehrzeit erfolgreich abschloss.

Auf Grund seiner sehr guten Leistungen in der anschließenden Fahrzeit als Maschinenassistent wurde Prof. Wehner von der Personalabteilung der DSR zum Studium an die Ingenieurhochschule für Seefahrt Warnemünde/Wustrow (IHS) delegiert. Er soll in der Fachrichtung Schiffsmaschinenbetrieb studieren. Dem einjährigen Vorkurs folgt das 4,5 Jahre dauernde Studium, das mit sehr gutem Ergebnis und dem akademischen Grad „Diplom-Ingenieur“ 1987 abgeschlossen wurde. Gleich danach bekam Prof. Wehner vom damaligen Sektionsleiter Schiffsbetriebstechnik, Prof. Herbert Strickert, das Angebot zur Promotion. Das aus dem Dieselmotorenwerk Rostock (DMR) kommende Thema der Promotion lautete „Diagnosemodul zur Überwachung von Kolbenringen“ an Zweitaktmotoren.

Prof. Wehner gab die fertige Promotion ein Jahr vorfristig ab und erhielt 1991 den akademischen Titel „Dr.-Ing.“. Die Promotionsergebnisse wurden anschließend bei der Herstellung von Diagnosegeräten genutzt, die weltweit verkauft wurden.

Im Jahr 1991 gründete Prof. Wehner mit ehemaligen Kollegen aus der IHS das Forschungsinstitut „Energie – Umwelt - Beratung“ (EUB), in dem bis zu 20 Mitarbeitende Forschung im Bereich der Energieanlagen betrieben. Die erzielten Forschungsergebnisse wurden für die Produktion eigener Diagnosegeräte genutzt.

Prof. Wehner war zu dieser Zeit weltweit unterwegs, um Motorenerprobungen auf Prüfständen abzunehmen oder Probefahrten von Schiffsneubauten abzusichern. Weiterhin wurde Prof. Wehner von den Firmen MAN und Sulzer als Gutachter bei aufgetretenen schweren Motorenschäden hinzugezogen.

Im Jahr 2003 wurde er von Prof. Dr.-Ing. Michael Rachow und Prof. Dr.-Ing. Frank Bernhardt vom Bereich Seefahrt der Hochschule Wismar angesprochen, sich auf die seinerzeit ausgeschriebene Professur „Verbrennungskraftmaschinen/Thermische Anlagen“ zu bewerben. Prof. Wehner bewarb sich mit Erfolg, wurde berufen und trat im Jahr 2005 seine Professur am Bereich Seefahrt an. Gleichzeitig mit seiner Berufung bekam Prof. Wehner vom damaligen Rektorat den Auftrag, sich um internationale Kooperationen zu kümmern.

2008 übernahm Prof. Wehner von Prof. Rachow die Funktion des Bereichsleiters des Bereiches Seefahrt und behielt diese Funktion bis 2020 inne. In diesem langen Zeitraum formte Prof. Wehner die Entwicklung des Bereiches wesentlich mit. Neben seiner Funktion in der Selbstverwaltung leitete er mehrere Drittmittelprojekte. In Summa hat er mehr als 4,2 Mio. Euro an Drittmittelgeldern an die Hochschule Wismar geholt. Außerdem etablierte er drei Großgeräte am Bereich Seefahrt (den Hauptmotor 6L23/30A, das Diagnosesystem CDS und die Abgasmessstrecke).

Auch international war Prof. Wehner sehr aktiv. Neben seinen vielen Kontakten zu anderen Seefahrtbildungseinrichtungen vertrat er die Hochschule Wismar in der „International Association of Maritime Universities“ (IAMU).

Besonders intensiv sind seine Kontakte nach Indonesien, wo unter anderem zwei kooperative Studiengänge eingerichtet wurden. Aktuell studieren durchschnittlich 180 indonesische Studierende am Bereich SAL.

Zurückblickend empfand Prof. Wehner das Arbeitsklima als sehr kollegial und freundschaftlich. Er schätzte das Zusammenwirken mit den Studierenden sehr und wird die Studierenden sowie die Kolleginnen und Kolleginnen sehr vermissen. Jetzt freut er sich erst einmal auf seinen „unruhigen“ Ruhestand. Aber er wird auch weiterhin die Mitarbeitenden in der Forschung aktiv unterstützen und immer mal wieder gern am Bereich SAL vorbeischauen.

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news-153073Fri, 24 Feb 2023 09:05:00 +0100Die Forschung und seine Gitarre, beides fest im Herzen – Prof. Dr.-Ing. Knud Benedict feiert seinen 75. Geburtstaghttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/die-forschung-und-seine-gitarre-beides-fest-im-herzen-prof-dr-ing-knud-benedict-feiert-seinen-75-geburtstag/Am 24.02.2023 hatte Prof. Knud Benedict in das Foyer des Maritimen Simulationszentrums Warnemünde (MSCW) zu seinem 75. Geburtstag eingeladen. Rund 80 Gäste, darunter sehr viele Mitarbeitende des Bereiches SAL, Weggefährten und Familienmitglieder gratulierten Prof. Knud Benedict zum Jubiläum.Am 24.02.2023 hatte Prof. Knud Benedict in das Foyer des Maritimen Simulationszentrums Warnemünde (MSCW) zu seinem 75. Geburtstag eingeladen. Rund 80 Gäste, darunter sehr viele Mitarbeitende des Bereiches SAL, Weggefährten und Familienmitglieder gratulierten Prof. Knud Benedict zum Jubiläum.

Um 14:00 Uhr waren die Gratulanten schon so zahlreich, dass sich eine kleine Warteschlange vor dem Jubilar bildete. Freunde und Weggefährten, teilweise schon seit Jahrzehnten, beglückwünschten Prof. Benedict. Blumen und Geschenke füllten schnell einen ganzen Tisch. Die Mitarbeitenden vom Bereich hatten gesammelt und Frau Cathleen Korte überreichte das gemeinsame Geschenk der Kolleginnen und Kollegen.
In seiner Dankesrede brachte Prof. Benedict seine große Freude über die vielen anwesenden Gäste zum Ausdruck und dass er so viele Jahre in einem schönen, freundlichen Arbeitsumfeld tätig sein durfte und als Institutsleiter im Forschungsinstitut ISSIMS auch immer noch ist. Er erinnerte auch kurz an die Wegbegleiter, die er kennenlernen durfte, die aber nicht mehr unter uns sind.
Im Anschluss eröffnete er das Büffet. Und hier wurde an nichts gespart. Die Gäste wurden mit feinen Speisen und Getränken verwöhnt.

Auf der kleinen aufgebauten Bühne gingen jetzt die Lichter und Verstärker an. Eine große Leidenschaft von Prof. Benedict ist seine Gitarre und die Band „Badister“ – mittlerweile alle schon betagte Herren – spielte auf. Ganz vorn mit Gitarre und am Mikro: Knud Benedict mit seinen 75. Jahren und immer noch jugendlichem Drive.
Schon der Aufmacher hatte es in sich – die Fachbereichshymne wurde gesungen. Nicht alle waren textsicher, aber beim Refrain immer mit dabei.

Und dann ging es Schlag auf Schlag, viele bekannte Songs der Sechziger und Siebziger wurden gespielt sowie das Tanzbein geschwungen. Und – nicht zu vergessen –  auch das Lied der VBL’er (Studierende der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik) sowie der AVT’ler (Studierende der Studienrichtung Anlagentechnik und Versorgungstechnik) waren mit im Repertoire.

Es war eine sehr schöne Feier, die allen Gästen in guter Erinnerung bleiben wird.

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news-151849Mon, 20 Feb 2023 11:36:00 +0100Die Antrittsreise des neuen Maritimen Koordinators Herrn Dieter Janecek startete in Rostock - Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik inclusivehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/die-antrittsreise-des-neuen-maritimen-koordinators-herrn-dieter-janecek-startet-in-rostock-und-damit-auch-am-bereich-seefahrt-anlagentechnik-und-logistik/Im Rahmen seiner Antrittsreise besuchte der Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft und Tourismus Herr Dieter Janecek, MdB, am 20.02.2023 das Maritime Simulationszentrum (MSCW) in Warnemünde.Im Rahmen seiner Antrittsreise besuchte der Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft und Tourismus Herr Dieter Janecek, MdB, am 20.02.2023 das Maritime Simulationszentrum (MSCW) in Warnemünde.

Herr Dieter Janecek und sein persönlicher Referent, Herr Max von Ungern-Sternberg trafen am frühen Abend Uhr im Simulationszentrum ein. Bei einer Tasse Kaffee stellten sich Prof. Jürgen Siegl als Bereichsleiter, Prof. Mario Gehrke als Leiter des MSCW und des Ship-Handling-Simulators (SHS), Prof. Michael Rachow (Ship-Engine-Simulator, SES) sowie Matthias Linnenbecker (Vessel-Trafic-Service-Simulator, VTSS) den beiden Gästen vor. Die Besucher wurden über die lange Tradition der Seefahrtsausbildung am Standort Warnemünde und die Ausbildungsmöglichkeiten wie z. B. die angebotenen Studiengänge informiert.

Der sich anschließende Rundgang begann im SES. Prof. Michael Rachow stellte die vorhandenen Ausbildungsmöglichkeiten im SES vor. Unterstützt wurde er dabei von Herrn Georg Finger. Insbesondere wies Prof. Rachow auf die sich im Abschluss befindliche Teilerneuerung mit den nun erweiterten technischen Modifizierungen hin.

Im VTS-Simulator stellte Herr Mathias Linnenbecker den Gästen die Räumlichkeiten und die angebotenen Schulungsmöglichkeiten vor. Herr Linnenbecker wies auf auf die Einmaligkeit des VTS-Simulators in Deutschland hin und eine Ausbildung an diesem findet nur hier in Warnemünde statt.

Beginnend mit dem SHS-Instruktorenraum als zentrales Herzstück startete Prof. Mario Gehrke die Führung für die Gäste im Ship-Handling-Simulator. Im Instruktorenraum können bis zu vier Brücken gleichzeitig durch die Instruktoren betreut werden.

Auf der Brücke 1, der größten der vier Brücken, wurde eine Demonstration vom Einlaufen eines Containerschiffes in Warnemünde gezeigt. Prof. Mario Gehrke erklärte den Brückenaufbau und die vorhandenen Geräte. Insbesondere wies Prof. Mario Gehrke z. B. auf die aktuelle Forschung hin und auf die Möglichkeit, einen digitalen Zwilling darzustellen. Herr Janecek zeigte sich sehr interessiert und stellte, wie auf dem gesamten Rundgang, auch auf der Brücke viele Fragen. Dabei zeigte er sich gut vorbereitet und informiert. Ein Kernthema der Unterhaltung auf der Brücke waren die Zukunftsperspektiven der Studierenden in der maritimen Branche aus Sicht der anwesenden Professoren.

Zentrale Gesprächsthemen während des gesamten Besuches von Herrn Janecek waren unter anderem die Entwicklung in der Seeschifffahrt im Hinblick auf eine autonome Schifffahrt, die zukünftige Nutzungsmöglichkeit von künstlicher Intelligenz (AI) in der Seeschifffahrt, die seemännische Nachwuchsgewinnung sowie die zukünftige Lotsenausbildung auf dem Campus Warnemünde.

Ship-Handling-Simulator

Ship-Engine-Simulator

Vessel-Trafic-Service-Simulator

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news-151363Thu, 09 Feb 2023 08:26:56 +0100Ein neues Besatzungsmitglied steigt ein – willkommen an Bord Frau Anna Schieflerhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/ein-neues-besatzungsmitglied-steigt-ein-willkommen-an-bord-frau-anna-schiefler/Am 02. Januar 2023 nahm Frau Anna Schiefler (34) ihre Tätigkeit als Mitarbeiterin in der Bereichsverwaltung des Bereiches Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL) auf. Sie löst Frau Christa Levien ab, die in den Ruhestand geht.Am 02. Januar 2023 nahm Frau Anna Schiefler (34) ihre Tätigkeit als Mitarbeiterin in der Bereichsverwaltung des Bereiches Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL) auf. Sie löst Frau Christa Levien ab, die in den Ruhestand geht.

Nach einer kurzen Einarbeitungszeit bei den Kolleginnen am Standort Wismar ist Frau Schiefler nun in der Verwaltung in Warnemünde tätig.

Die studierte Politikwissenschaftlerin und Skandinavistin hat bereits umfangreiche Berufserfahrungen gesammelt. So unter anderem als Ehrenamtskoordinatorin des Landkreises Ludwigslust-Parchim oder  im Corona-Stab des Landkreises mit Verantwortung für Personal und Beschaffung.

Frau Schiefler ist gebürtige Rostockerin und kehrt nun wieder in ihre Geburtsstadt zurück. Obwohl sie erst wenige Tage am Bereich SAL tätig ist, schätzt Frau Schiefler bereits jetzt schon den freundlichen Umgang mit den Studierenden, Mitarbeitenden und Professoren.
Sie freut sich auf die neuen und vielfältigen Aufgaben und wird ihre umfangreichen beruflichen Erfahrungen in die Verwaltung des Bereiches SAL einbringen.

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news-150991Mon, 30 Jan 2023 08:00:00 +0100Aus Anerkennung - Dekan Prof. Ingo Müller und Frau Korf verabschiedeten Frau Levien persönlichhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/aus-anerkennung-dekan-prof-ingo-mueller-und-frau-korf-verabschieden-frau-levien-persoenlich/

Der Dekan der Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Prof. Dr.-Ing. Ingo Müller, bedankte sich bei einem kleinen Treffen im Büro des Bereichsleiters mit anerkennenden Worten und einem herzlichen Händedruck bei Frau Levien für die viele Jahre dauernde gute Zusammenarbeit in der Fakultät. Frau Korf als Leiterin der Fakultätsverwaltung schloss sich den Worten des Dekans an und bedankte sich bei Frau Levien ebenfalls für die sehr kollegiale Zusammenarbeit seit 1992.

In lockerer Runde wurde bei kleinen Naschereien entspannter Small-Talk gemacht. Prof. Müller und Frau Korf verabschiedeten sich von Frau Levien mit den besten Wünschen für die Zeit im bevorstehenden wohlverdienten Ruhestand.

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news-150873Fri, 27 Jan 2023 08:59:00 +0100Feierliche Verabschiedung: Frau Christa Levien geht in den Ruhestandhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/feierlicher-abschied-von-frau-christa-levien-im-maritimen-simulationszentrum/Am 27. Januar 2023 hat Christa Levien zu ihrem feierlichen Abschied ins Maritime Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) eingeladen. Sie war 39 Jahre lang in der Verwaltung der Seefahrtausbildung tätig und geht jetzt in den Ruhestand.Am 27. Januar 2023 hat Christa Levien zu ihrem feierlichen Abschied ins Maritime Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) eingeladen. Sie war 39 Jahre lang in der Verwaltung der Seefahrtausbildung tätig und geht jetzt in den Ruhestand.

Christa Levien begann ihre berufliche Tätigkeit am 16. Januar 1984 als ökonomische Sachbearbeiterin in der Verwaltung des Wustrower Standortes der Ingenieurhochschule Warnemünde/Wustrow (IHS). Dabei ist sie eigentlich Agraringenieurin. „Ich wurde vom damaligen Verwaltungsleiter Günther Weihmann angesprochen, ob ich nicht Interesse an der Stelle hätte“, erinnert sie sich. Fünf Jahre später übernahm sie dann die Leitung der Verwaltung.

Zum 01. Oktober 1992 wechselte sie in den frisch gegründeten Bereich Seefahrt der Hochschule Wismar am Standort Warnemünde und wurde Leiterin der Bereichsverwaltung. Sie war seit den Gründungstagen des Bereiches Seefahrt mit dabei und half mit ihrem Team, den Bereich mit aufzubauen und zum heutigen Erfolg zu führen.

Mit Gründungsdekan Prof. Dr.-Ing. Knud Benedict, den Fachbereichssprechern Prof. Dr. sc. oec. Uwe Laue und Prof. Dr.-Ing. Michael Rachow, dem Bereichsleiter Prof. Dr.-Ing. Karsten Wehner und den amtierenden Bereichsleiter Prof. Dr.-Ing. Jürgen Siegl arbeitete sie in den Jahren zusammen.

Eine Besonderheit an ihrem Job: Die Nähe zu den Studierenden und auch die Kontakte zum Studentenclub Sumpf e.V. und zur Nautischen Kameradschaft Poseidon hätten die Büroarbeit in vielen Momenten aufgelockert. „Es hat Spaß gemacht mit den jungen Menschen zu arbeiten.“

Die Verwaltungsfachwirtin sieht ihren Abschied aus dem aktiven Berufsleben mit einem weinenden und einem lachenden Auge: „Mir werden die Kolleginnen und Kollegen fehlen, denn die gute Zusammenarbeit als gewachsenes Team fand in einem fast familiären Arbeitsklima statt.“ Andererseits freue sie sich auf den wohlverdienten Ruhestand, für den sie sich schon viel vorgenommen hat. So möchte sie z. B. ihre Englischkenntnisse auffrischen, um sich auf ihren geplanten Reisen gut verständigen zu können. Weiterhin freue sie sich darauf, den jetzt ruhigen und entspannten Alltag zu genießen und ihre sozialen Kontakte zu pflegen und zu intensivieren.

Den Kontakt zum Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik möchte Christa Levien nicht ganz aufgeben. Zu ausgewählten Veranstaltungen macht sie sich dann zukünftig auch gern wieder auf den Weg nach Warnemünde.

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news-150649Thu, 12 Jan 2023 14:11:00 +0100Studierende besuchten die Wärtsilä SAM Electronics GmbH in Elmenhorsthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studierende-besuchten-die-waertsilae-sam-electronics-gmbh-in-elmenhorst/

Am 11. Januar 2023 besuchten Studierende der Seminargruppe Schiffselektrotechnik 20 (SET 20) die Wärtsilä SAM Electronics GmbH in Elmenhorst. Abgestimmt hatte den Besuch Herr Jens Borchhardt im Rahmen des Moduls Schiffsautomatisierung. Der Rundgang startete im  Prüffeld. Vorgestellt wurden eine komplette elektrotechnische Schiffsausrüstung bestehend aus zwei Hauptschalttafeln, einer Notschalttafel, zwei Motor Control Centern sowie zwei Sonderschalttafeln für die elektrischen Fahrantriebe, die Generatorsteuerungen GPM 503 sowie die aktuelle Leistungsschalterfamilie der Fa. Schneider Elektrik Masterpact MTZ mit digitaler Schnittstelle.

Anschließend setzte sich die Führung weiter durch die Fertigung von der Schlosserei (Aufbau der Schalttafeln aus einem Baukastensystem und Bestückung mit den entsprechenden Sammelschienen und Leistungskomponenten über den Schalttafelbau mit dem Einbau der Steuerungskomponenten bis hin zur Inbetriebnahme und Funktionsprüfung im Prüffeld fort.

Der Rundgang wurde organisiert durch Herrn Mathias Winterstein (Team Leader Design Power Distributions) und Herrn Martin Richter aus dem Prüffeld. Die Studierenden bedankten sich herzlich für die hochinteressante Führung.

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news-146269Wed, 11 Jan 2023 15:12:13 +0100Die Teilerneuerung der Simulatoren des Maritimen Simulationszentrums für 3,6 Mio. Euro ist fast abgeschlossen.https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/teilerneuerung-mscw/

Die Teilerneuerung des Maritimen Simulationszentrums Warnemünde (MSCW) wurde bis auf Restarbeiten im September 2022 abgeschlossen. Die Restarbeiten werden jetzt im Februar 2023 durchgeführt. Die Simulationssoftware und die Hardware im MSCW wurden für ca. 3,6 Mio. Euro umfassend aktualisiert bzw. erneuert. Dadurch befinden sich die Simulatoren wieder auf einem aktuellen Stand. Die Ausbildung von Studierenden an moderner Simulationstechnik und -software ist ein wichtiger Faktor für den erfolgreichen beruflichen Einstieg der Absolventen des Bereiches Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik.

 

Beim Ship-Handling-Simulator (SHS) mit seinen vier Brücken wurde z. B. folgende Hardware erneuert bzw. die Software aktualisiert:

  • Der Simulationskern der Software wurde auf den ANS6000 aktualisiert. Ebenso wurden weitere Betriebssysteme und die Hardware auf den neuesten Stand gebracht.
  • Ein modernes Integrated Navigation System (INS) "Platinum" wird eingesetzt.
  • Das Sichtsystem DISIXtreme kommt zur Anwendung (Software, mit der die Sicht im Simulator generiert wird).
  • Eine Eis-Simulation ist möglich.
  • Zusätzliche, neue Animationen wie z. B. Feuer oder Explosionen auf einem Schiff können für ein Notfallmanagement genutzt werden.
  • Eine PlugIn-Schnittstelle wurde integriert. Über diese Schnittstelle können z. B. selbstgeschriebene Programme in die Simulation eingebunden und genutzt werden.
  • Es gibt jetzt kombinierbare Antriebe, z. B. können ein Azimut-Antrieb und ein Festpropeller-Antrieb gemeinsam auf einem Schiff betrieben werden.
  • Eine Kopplung zum Vessel-Traffic-Service-Simulator (VTSS) ist möglich. Eine Realisierung, die wahrscheinlich nur wenige Simulatoren weltweit besitzen.

 

Beim Ship-Engine-Simulator (SES) wurde z. B. folgende Hardware erneuert bzw. die Software aktualisiert:

  • Der Simulationskern der Software wurde auf den SES7 aktualisiert. Ebenso wurden weitere Betriebssysteme und die Hardware auf den neuesten Stand gebracht.
  • Eine Ballastwasserbehandlung ist realisiert worden.
  • Eine Abgasnachbehandlung wurde integriert.
  • Ein Hybrid-Antrieb (konventioneller Antrieb/elektrischer Antrieb) ist möglich.
  • Das Power Management System wurde aktualisiert.
  • Ein neues Common-Rail-Maschinenmodell ist jetzt nutzbar.
  • Ein moderner MAN 2-Takt-Dieselmotor kann als Antriebsmotor gewählt werden.
  • Die vorhandene Mittelspannungsanlage wurde erweitert.

 

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news-145939Thu, 05 Jan 2023 07:34:00 +0100Egal wie der Wind bläst - die Maritime Runners laufen...https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/egal-wie-der-wind-blaest-die-maritime-runners-laufen/

Kaum hat das neue Jahr begonnen, sind die Maritime Runners wieder unterwegs. Das Training startete auf dem Campus Warnemünde und im lockeren Lauf ging es in Richtung Küstenwald. Der Wind wehte ziemlich stark und so wurde für die Lockerungs- und Dehnungsübungen vom Teamleiter Jens Borchhardt eine ruhige Stelle im Küstenwald ausgewählt. Für den Rückweg nutzten einige Läufer den Strand, der Rest der Gruppe blieb auf dem Waldboden. Zum Abschluss gab es wie gewohnt eine kurze Auswertung in gemütlicher Runde auf dem Campus.

 

Die Maritime Runners sind eine Laufgruppe aus Studierenden und Mitarbeitenden am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik. Ansprechpartner ist Herr Jens Borchhardt.

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news-145908Fri, 16 Dec 2022 10:22:00 +0100Staatssekretärin Susanne Bowen besuchte den Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL)https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/staatssekretaerin-susanne-bowen-besucht-den-bereich-seefahrt-anlagentechnik-und-logistik-sal/

Um 10:30 Uhr begrüßte Prof. Dr.-Ing. Jürgen Siegl als Bereichsleiter des Bereiches SAL die Staatssekretärin Susanne Bowen aus dem Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten im Foyer des Maritimen Simulationszentrums Warnemünde (MSCW). Anhand der im Foyer befindlichen Schautafeln stellte Prof. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Kap. Mario Gehrke als Leiter des MSCW der Staatssekretärin Bowen die vorhandenen Simulatoren und das Gebäude vor.

Auf dem Rundgang durch das Haus erklärte Dipl.-Ing. Matthias Linnenbecker den Vessel-Trafic-Service-Simulator (VTSS) und wies auf die Kopplungsmöglichkeit des VTS-Simulators mit den Ship-Handling-Simulatoren (SHS) hin. Anschließend ging die Führung weiter auf die Brücke 1, die über eine 360°-Rundumsicht verfügt. Frau Bowen nahm an der Präsentation der Hafeneinfahrt von Warnemünde teil. Prof. Gehrke berichtete über die im Sommer 2022 abgeschlossene Teilerneuerung der Simulatoren und den damit verbundenen Fortschritt. Die Führung setzte sich im Ship-Engine-Simulator (SES) fort. Prof. Dr.-Ing. Jean Rom Rabe als Leiter des Schiffsmaschinensimulators stellte mit anwesenden Studierenden die Ausbildungsmöglichkeiten im SES vor. Frau Bowen nutzte die Gelegenheit, um Fragen an die Studierenden zu richten.

Ebenso interessant waren die realen technischen Einrichtungen im Maschinen- und Anlagenlabor (MAL). Während des Rundgangs durch das MAL wurde auch über den Ersatzneubau für das MAL gesprochen. Neben der Campuserneuerung war auch der geplante Master-Studiengang "Maritime Pilotage" ein Gesprächsthema. Nach gut zweistündiger Besuchszeit mit erfolgreichen Gesprächen endete der Besuch von Staatssekretärin Susanne Bowen am Bereich SAL.

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news-145949Thu, 15 Dec 2022 10:27:00 +0100Jahresendtraining Maritime Runnershttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/jahresendtraining-maritime-runners/

Am 15. Dezember fand das letzte Lauftraining der Maritime Runners für das Jahr 2022 statt. Es wurde vom Campus zum Sportplatz Warnemünde gelaufen. Unter Anleitung von Teamleiter Jens Borchhardt wurden Dehnungsübungen durchgeführt. Anschließen wurde durch den Küstenwald und zum Strand gelaufen. Auf dem Campus fand dann die Auswertung beim gemütlichen "Weihnachtsgrillen" statt.

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news-145977Wed, 14 Dec 2022 14:07:00 +0100Weihnachtsfeier am Bereich SALhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/weihnachtsfeier-am-bereich-sal/

Am 14. Dezember fand die Weihnachtsfeier am Bereich SAL im Foyer des Maritimen Simualtionszentrum Warnemünde (MSCW) statt. Prof. Siegl als Bereichsleiter richtete ein Grußwort an die Anwesenden und bedankte sich bei den Mitarbeitenden für die geleistete Arbeit. Mitarbeitende und Ehemalige freuten sich über die Gelegenheit, an festlich gedeckten Tischen in gemütlicher Runde zu klönen und sich auszutauschen. Es gab viel zu erzählen, was über das Jahr so alles am Bereich passiert ist. Ein schöner Nachmittag, der allen Teilnehmenden in guter Erinnerung bleiben wird.

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news-145927Fri, 09 Dec 2022 13:34:00 +010027. Warnemünder Schiffahrtskolleghttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/27-warnemuender-schiffahrtskolleg/

Das 27. Schiffahrtskolleg des Schiffahrtsinstitutes fand in diesem Jahr am 08. und 09.12.2022 im Technologiepark Warnemünde (TPW) statt. Das zentrale Thema lautete "Sicherung der Kompetenzen in der Schiffsführung und im Schiffsbetrieb".

Programm am Donnerstag, den 08. Dezember 2022 (Großer Saal im TPW)

10:00 – 11:30 Sitzung des Beirates

12:20 – 12:50 Eröffnung, Begrüßung und Sicherheitshinweise
Herr Prof. Dr. jur. Frank Ziemer – Vorsitzender Schiffahrtsinstitut
Herr Prof. Dr.-Ing. Jürgen Siegl – Bereichsleiter Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik
Herr Erik Dalege – Vorsitzender der Bundeslotsenkammer

 

Moderation:  Herr Prof. Dr.-Ing. Reinhard Müller-Demuth, Hochschule Wismar

12:50 – 13:30 Studium und Ausbildung in Warnemünde
Prof. Dr.-Ing. Jürgen Siegl

13:30 – 14:00 Monitoring, Reporting und Verifizierung von Emissionen in der Schifffahrt
Dipl.-Ing. Jan-Hendrik Laudenbach, Head of Maritime Affairs, Swissclimate

14:00 – 14:30 Augmented Reality in Navigations- und Assistenzsystem als Zwischenschritt zur autonomen Schiffsführung
Dipl.- Ing. Rüdiger Engel, Senior Project Manager
FURUNU DEUTSCHLAND GmbH

14:30 – 15:00 Einsatz alternativer Schiffskraftstoffe aus Sicht des Betreibers
Georg Finger, M.Sc. Projektingenieur, Hochschule Wismar

15:00 – 15:30 Pause

Moderation:  Herr Prof. Dr.-Ing. Reinhard Müller-Demuth, Hochschule Wismar

15:30 – 16:00 Navigatorische Assistenzsysteme und Ausbildungsanforderungen
Prof. Dr-Ing. Reinhard Müller-Demuth, Hochschule Wismar

16:00 – 16:30 Maritime Ausbildungsanforderungen – ein Erfahrungsbericht
Dipl.-Ing. Eyk-Uwe Pap, BALTIC TAUCHER, Rostock

16:30 – 17:00 Komplexe maritime Verkehre - komplexe maritime Simulationen am MSCW
Prof. Dr. Michael Baldauf, Anna Gleue, M.Sc., Hochschule Wismar

17:00 Ende

19:00 – 22:30 Abendveranstaltung im Teepott

 

Freitag, 09. Dezember 2022

Hochschulcampus- Maritimes Simulationszentrum Warnemünde
Ab 09:30 Vorstellung und Besichtigung des Simulationszentrums nach der Erneuerung
Dipl.-Ing Sven Herberg, Prof. Dr. Michael Baldauf,

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news-145663Fri, 02 Dec 2022 16:00:00 +0100Projekt BooST auf der “Moving Target Digitalisation 2022”https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/boost-auf-der-daad-moving-target-digitalisation-2022-konferenz/Das Projekt BooST fokussiert auf virtuelle Labore und bekam die Gelegenheit, die Projektentwicklung auf der Konferenz vorzustellen.Das Projekt BooST fokussiert auf virtuelle Labore und bekam die Gelegenheit, die Projektentwicklung auf der Konferenz vorzustellen.

Die Digitalisierung hat die Bildungslandschaft bereits grundlegend verändert und wird dies auch in Zukunft tun. Auf insgesamt drei Bühnen präsentierten sowohl der Deutsche Akademischer Austauschdienst (DAAD) sowie Vertreter verschiedener Projekte ihre Vorstellungen von digitaler Bildung.

Das Projekt BooST vertrat Herr Steffen Loest mit dem Vortrag “Linking Digital Education Services”. Darin ging er auf die Möglichkeiten virtueller Lehre, insbesondere der Labore in unserer Kooperation mit den indonesischen Hochschulen ein. Das Spektrum der vorgestellten Methoden reicht von Videotools über digitale Tutorien bis hin zu Simulationen mittels Softwaresystemen.

DAAD-Webseite der Konferenz

Link zum Video der Präsentation

Projektwebseite mit Ansprechpartnern

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ISSIMS
news-145673Wed, 30 Nov 2022 18:00:00 +0100CAMPFIRE auf der TransHyDE Wissenschaftlichen Konferenz in Berlinhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/campfire-auf-der-transhyde-wissenschaftlichen-konferenz-in-berlin/Die Wasserstoff-Leitprojekte der Bundesministeriums für Bildung und Forschung sollen die Grundlage für das Umstellen auf Wasserstofftechnologien bilden, was für eine Energiewende als notwendig betrachtet wird. Das Projekt Campfire mit dem Schwerpunkt Ammoniak als H2-Träger stellt seinen Arbeitsstand auf der Konferenz vor.Die Wasserstoff-Leitprojekte der Bundesministeriums für Bildung und Forschung sollen die Grundlage für das Umstellen auf Wasserstofftechnologien bilden, was für eine Energiewende als notwendig betrachtet wird. Das Projekt Campfire mit dem Schwerpunkt Ammoniak als H2-Träger stellt seinen Arbeitsstand auf der Konferenz vor.

Die Konferenz mit dem Titel “Overcoming techno-economic & regulatory barriers towards an efficient green hydrogen storage and transport infrastructure” fand am 30. November 2022 im Harnack House in Berlin statt. Alle neun TransHyDE-Projekte waren vertreten und stellten ihre bereits erreichten Etappenziele und den aktuellen Arbeitsstand vor. Da TransHyDE als übergreifendes Projekt mehrere H2-Träger und -Technologien beinhaltet, war ein breites Spektrum Techniken und Forschungsansätzen vertreten.

Das Projekt Campfire widmet sich Ammoniak als Wasserstoffträger und betrachtet in mehreren Teilprojekten alle Aspekte von der Produktion von Ammoniak aus Wasserstoff über den Transport bis hin zur Verwendung beim Endkunden. Herr Klaas Büsen stellte die Bereiche Logistik sowie Möglichkeiten der Betankung von Ammoniak bzw. aus Ammoniak umgewandelten Wasserstoff auf der Konferenz vor. Die Konferenz war eine exzellente Gelegenheit, von den Erfahrungen der anderen TransHyDE-Projekte zu lernen und gemeinsame Strategien zu entwickeln, um Hemmnisse für die neuen Technologien zu beseitigen.

Webseite der Konferenz

Präsentation auf der Konferenz

Projektseite und Bearbeiter

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ISSIMS
news-142205Mon, 28 Nov 2022 14:42:00 +0100Die Gleichstellungsbeauftragte lud zum jährlichen Weihnachtstreffen ein.https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/die-gleichstellungsbeauftragte-lud-zum-jaehrlichen-weihnachtstreffen-ein/

Am Montag, den 28. November 2022, lud die Gleichstellungsbeauftragte Cathleen Korte wieder zum jährlichen Weihnachtstreffen ein. Die Beliebtheit des Treffens spiegelte sich auch in der Teilnehmerinnenzahl wieder: 10 Frauen bastelten die sehr schönen Weihnachtskarten. Alle hatten viel Spaß beim gemütlichen Zusammensein, Schnacken und Basteln. Ein gelungener Nachmittag, der in der Vorweihnachtszeit im kommenden Jahr sicher wiederholt wird.

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news-141991Fri, 25 Nov 2022 13:37:00 +0100Maritime Runners nahmen an der World Ekiden 2022 teilhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/maritime-runners-nehmen-am-world-ekiden-2022-teil/

Teams aus der ganzen Welt ließen sich inspirieren und so nahm auch das Team Maritime Runners vom Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL) an der ASICS World Ekiden 2022 teil, die vom 09. bis 21. November stattfand.

Sechs Läufer bilden ein Team und waren im Rennen. Es gab drei unterschiedliche einzelne Streckenlängen ( 5, 10 und 7,5 km) für die Marathon-Distanz. Anstelle eines Staffelstabes wird eine Schärpe verwendet. Gelaufen wurde in Warnemünde. Motiviert wurden die Maritime Runners auch durch die Auflockerung des Trainingsalltags.

Von 3279 teilnehmenden Teams belegten die Maritime Runners den 451. Platz. Herzlichen Glückwunsch!

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news-139083Mon, 14 Nov 2022 08:42:39 +0100Die traditionelle, sensationelle Faschingsvorlesung 2022: Dr. Lutz Hellmig erklärt die Informatik und andere Katastrophenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/die-traditionelle-sensationelle-faschingsvorlesung-2022-dr-lutz-helmig-erklaert-die-informatik-und-andere-katastrophen/

Als die ersten Studierenden um 09:00 Uhr verkleidet und in guter Stimmung zum Unterricht erschienen, war klar: ja, da war doch noch was.... Gegen 10:30 Uhr schallte der traditionelle Weckruf von Faschingsopa Uttoh durch das riesige Treppenhaus des Turmgebäudes von Haus 2. Das markante Trompetensignal war auf dem Campus unüberhörbar und kündigte das Nahen der Faschingsvorlesung an.

Die Aula im Haus 1 füllte sich sehr schnell und freie Plätze wurden rar. Fast alle Studierenden und Mitarbeitenden hatten sich verkleidet. Es gab einige wirklich ausgefallene und schöne Kostüme zu sehen.

Zahlreich waren auch die Faschingsopas und -omas erschienen. Faschingsopa Uttoh mit seinen unkaputtbaren Stimmbändern brachte den Saal auf Temperatur. Die Zeit wurde silvestergleich abgezählt und um 11:11 Uhr brach tosender Jubel aus. Doch bevor es mit der Faschingsvorlesung so richtig losgehen konnte, musste der Schlüssel vom Bereich SAL noch übergeben werden. Prof. Jürgen Siegl als Bereichsleiter des Bereiches SAL legte den symbolischen Schlüssel vertrauensvoll in die Hände von Faschingsopa Jumbo. Die "fünfte Jahreszeit" war eröffnet und der Schlachtruf "Prost ihr Säcke" von Faschingsopa Uttoh wurde lautstark vom Publikum mit "Prost Sie Sack" quittiert.

Dr. Hellmig wurde mit Applaus begrüßt und startete seine Vorlesung zum Thema "Informatik und andere Katastrophen". Nichtinformatiker wurden auf äußerst humorvolle Weise in das Insiderwissen der Informatiker und Programmierer eingeführt. So zum Beispiel die Erklärung, warum manche Passwörter einfach nicht lang genug sind, welche das Publikum köstlich amüsierte und mit Beifall belohnt wurde.

Dr. Hellmig zeigte anhand verschiedener Programmiersprachen, welche humorvollen Ergebnisse durchaus auch bei fachgerechter Anwendung entstehen können (Programmierung: 99 Flaschen Bier im Regal).

Informatiker vertändigen sich untereinander auch mit Abkürzungen, insbesondere wenn User mit im Spiel sind. Dr. Hellmig enthüllte diese Abkürzungen und erläuterte deren Bedeutung auf humorvolle Weise, so dass seine Darstellung unterhaltsam und zugleich auch lehrreich war. Denn welcher Nicht-Informatiker wusste schon, was z. B. die Abkürzung BDU bedeutet (Brain Dead User) oder PICNIC (Problem in chair not in computer).

Am Ende der humorvollen, köstlich unterhaltsamen (und durchaus für manch einen auch lehrreichen) Faschingsvorlesung erhielt Dr. Hellmig den Faschingsorden in seiner höchsten Stufe: "Dr. h. c. super carnevalis" von Opa Jumbo überreicht.

Im Anschluss an die Faschingsvorlesung folgt nach einer kurzen Pause der SongBattle der Studierendenjahrgänge, Mitarbeitenden und Professoren.  Erwartungsgemäß entschied die Gruppe der Mitarbeitenden und Professoren den Battle für sich (denn der Gewinner spendiert ein Faß Freibier).

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news-136015Thu, 27 Oct 2022 12:05:04 +0200Masterstudierende lernen Rostocker Sehenswürdigkeiten kennenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/masterstudierende-lernen-rostocker-sehenswuerdigkeiten-kennen/

Die Studierenden des Masterstudienganges "Operation and Management of Maritimes Systems" des Bereiches Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik trafen sich am 21.10.2022 zu einer Führung durch die Innenstadt der Hanse- und Universitätsstadt Rostock.

Der Rundgang begann mit einem Aufstieg auf den Turm der Petrikirche und führte die Studierenden von der Altstadt über den Neuen Markt und das Rathaus über Marienkirche und Universitätsgebäude bis zum Doberaner Platz als dem Tor zur KTV und den dazugehörigen studentischen Einrichtungen und Cafes.

Organisisiert und durchgeführt wurde die Führung von Frau Dipl.-EB Uta Buttler.

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news-135879Tue, 25 Oct 2022 07:59:00 +0200Semesterverkauf von Hochschulshop-Artikeln auf dem Campus Warnemündehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/semesterverkauf-von-hochschulshop-artikeln/

Einmal im Semester kommt Herr Michael Behrens mit seinen studentischen Helfern und führt einen Verkauf von Artikeln aus dem Sortiment des Hochschul-Shops für Studierende und Mitarbeitende durch. Angeboten werden z. B. T-Shirts, Polo-Shirts, Kapuzen-Pullis, Sweater, Gläser, Lineale u.a.m. Alles im Corporate Design der Hochschule und teilweise auch in den drei Fakultätsfarben. Der Verkauf verlief sehr gut, insbesondere in den Unterrichtspausen bildete sich schnell eine Warteschlange am Stand. Der nächste Verkaufstag ist im Frühjahr 2023 geplant.

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news-135767Mon, 24 Oct 2022 15:13:00 +0200Vortrag über alternative Kraftstoffe in der Seeschifffahrt aus Sicht von Reeder, Eignern und Seeleutenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/vortrag-ueber-alternative-kraftstoffe-in-der-seeschifffahrt-aus-sicht-von-reeder-eignern-und-seeleuten/

Im Rahmen der Veranstaltung "175 Jahre erfolgreiche maritime Ausbildung in Wustrow und Warnemünde sowie 30 Jahre Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik" hielt Georg Finger, M.Sc. und Projektingenieur, einen Vortrag über alternative Kraftstoffe in der Seeschifffahrt aus Sicht von Reeder, Eignern und Seeleuten. Im Rahmen des Vortrages wurden verschiedene – derzeitig „favorisierte“  Kraftstoffe aus der Forschung, welche auf grünem Strom basierten analysiert und Ihr Anwendungspotential in der Seefahrt diskutiert.

Dabei wurde insbesondere auf Reichweite und an Bord händelbare Kraftstoffe und damit einhergehende Systeme eingegangen. Wobei Herr Finger insbesondere hervorhob, das die Kraftstoff an Bord auch beherrschbar sein müssten. Die anschließende Diskussion mit Reedern und technischen Inspektoren machte deutlich,
das – während zwischen Ausbildern, Seeleuten und Reedern Einigkeit in diesem Punkt besteht – es gravierende Meinungsdifferenzen mit seefahrtsfernen Forschungseinrichtungen gibt.

 

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news-135699Mon, 24 Oct 2022 08:36:48 +0200Die Flaschenpost aus Warnemünde - Alumni News vom Bereich SALhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/die-flaschenpost-aus-warnemuende-alumni-bereich-sal/

Der neue Newsletter ist da. Informative Mitteilungen über die Entwicklung am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL), Neuigkeiten und Veranstaltungen sowie Forschungsprojekte machen den Newsletter absolut lesenswert. Für Alumnis fast schon ein Muss. Weitere Informationen sowie An- und Abmeldung des Newsletters per Mail über Flaschenpost.

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news-134637Wed, 19 Oct 2022 10:00:00 +0200Berufs- und Studienberater zu Gast am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL)https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/berufs-und-studienberater-zu-gast-am-bereich-seefahrt-anlagentechnik-und-logistik/

Am 19. Oktober 2022 weilten die Berufs- und Studienberater von der Agentur für Arbeit Rostock zu einem Informationsbesuch am Bereich SAL. Um 10:00 Uhr fand die Begrüßung durch Herrn Herberg und Herrn Bolz sowie eine kurze Einführung in den grundlegenden Aufbau des Maritimen Simulationszentrums Warnemünde (MSCW) statt. Anschließend begann die Führung im Schiffsmaschinensimulator (SES). Sören Bolz erläuterte im Maschinenkontrollraum den grundlegenden Maschinenbetrieb eines Schiffes und beantwortete die Fragen der sehr interessierten Gäste.

Nach einem kurzen Abstecher in den Instruktorenraum und in den Maschinenraum des SES ging die Führung im Brückensimulator (SHS) weiter. Frau Cathleen Korte zeigte und erklärte auf der Brücke 1 die Ausbildung der nautischen Studierenden. Das gezeigte Demonstrationsvideo auf der 360° Grad Brücke (Rundumsicht) mit einem Anteil an ordentlichem Seegang beeindruckte die Besucherinnen und Besucher. Auf der etwas kleineren Brücke 2 (270° Sicht) konnte dann die Gelegenheit wahrgenommen werden, für kurze Zeit selbst einmal ein Schiff in der Einfahrt nach Warnemünde zu steuern. Dabei kamen viele Fragen auf, die Frau Korte gern beantwortete.

Anschließend wurde der Besuch im Konferenzraum 2318 fortgesetzt. Hier stellte Prof. Jürgen Siegl (Bereichsleiter) den Gästen die Ausbildung am Bereich SAL vor, insbesondere die Studienrichtung Anlagentechnik und Versorgungstechnik sowie speziell auch eine zukünftige neue (noch in der Planung befindliche) Studienrichtung vor. Prof. Sönke Reise erläuterte speziell die durch ihn vertretene Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik. Beide Professoren beantworteten gern die Fragen der Gäste.

Die Mitarbeitenden des Bereiches SAL freuten sich über die Gelegenheit, die Ausbildung am Campus vorstellen zu dürfen und die Gäste bedankten sich für die interessante Führung und die vielfältigen Informationen über den Bereich SAL.

 

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news-134569Sat, 15 Oct 2022 08:51:00 +0200Es peitschten die Riemen ins Wasser - Kutterpullen 2022https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/es-peitschten-die-riemen-ins-wasser-am-alten-strom-kutterpullen-2022/

Als am Freitag die letzten Mitarbeitenden nach getanem Tagwerk den Campus ins wohlverdiente Wochenende verließen, trafen sie auf gutgelaunte Studierende, die emsig mit den Vorbereitungen für das morgige Kutterpullen beschäftigt waren. Es roch lecker nach Grillfleisch, der Getränkewagen wurde in die richtige Position geschoben und am Abend trafen die ersten Gäste für den kommenden Wettkampfsonnabend ein. Man kennt sich und so erfolgte die Begrüßung auf herzliche Art und Weise auf der Pre-Party Freitag Nacht.

Insgesamt 14 Mannschaften hatten sich zum Kutterpullen angemeldet und zumindest 14 Steuerleute mussten früher als die Ruderer aufstehen, denn um 08:30 Uhr war bereits das Steuermannstreffen im Studentenclub Sumpf angesagt. Hier wurden kurz die Details der Rennen besprochen. Neu war z. B. in diesem Jahr der Veranstaltungsort. Der angestammte Austragungsort am Kreuzfahrtterminal stand dieses Jahr aus betrieblichen Gründen nicht zur Verfügung und so wurde der Wettkampf erstmalig im Hafenbecken im hinteren Teil des Alten Stromes durchgeführt.

Moderiert wurde die gemeinsame Veranstaltung des Fachschaftsrates Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL) und des Studentenclubs Sumpf e. V. von Georg Finger, einem ehemaligen Studierenden des Bereiches SAL. Bei Sonnenschein und blauem Himmel gab er auch den Startschuss.

Angefeuert durch das eigene Team und durchaus auch von begeisterten Besuchern begann das erste der insgesamt 19 Rennen. Eine 400 Meter lange Strecke musste von zwei Teams gleichzeitig gerudert werden, inclusive zweier Wenden. Und da es auf dem Wasser doch ganz schön eng war, musste gegenläufig gerudert werden. Der Sieger des Duells kam in die nächste Runde. Das Mitarbeitenden-Team „Olympischer Geist“ vom Bereich SAL erreichte in diesem Jahr einen guten 8. Platz.
Traditionell ist übrigens das letzte Rennen, dass immer zwischen dem Studentenclub Sumpf und den Schweden durchgeführt wird.

An Land wurde für Speisen und Getränke gesorgt, so dass die Besucherinnen und Besucher sowie die Crews gut versorgt wurden.

Nach hartem Wettkampf und so einigen Ruderschwielen und mit viel Spaß auf dem Wasser und an Land ergaben sich folgende Platzierungen:

1. SSC Ketzin
2. KKW Mointrosen
3. KKW Mann und Fru
4. Pull Ahead
5. Pulldogs
6. Schlauchboot
7. Frischfische 2
8. Olympischer Geist
9. Frischfische 1
10. Voll Vorrausch
11. Kielschweine
12. Schiffsmexikaner
13. Sumpf e.V.
14. Schweden (Göteborg)

Die Siegerehrung am Abend im Studentenclub Sumpf auf dem Campus in Warnemünde war eine Würdigung der Leistung der Sieger und im Anschluss eine fröhliche Studierendenparty, die die Ruderer noch fester zusammenschweißte. Nach dem Kutterpullen ist vor dem Kutterpullen - man freut sich schon auf 2023.

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news-134043Thu, 13 Oct 2022 15:34:00 +0200Maritime Runners-Laufgruppe im Training und beim Grillenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/maritime-runners-laufgruppe-im-training-und-beim-grillen/

Am Donnerstag Nachmittag gab es in der Laufgruppe "Maritime Runners" wieder ein Training. Unter der fachkundigen Anleitung von Trainer Jens Borchhardt wurde nach dem "Lauf ABC" trainiert. Zur Auflockerung wurde entspannt vom Campus und dann durch die Kleingartenanlage zum Warnemünder Sportplatz gelaufen. Hier begann das Training mit:

- Fußgelenkarbeit
- Skipping
- Anfersen
- Kniehebellauf
- Laufkoordination (Ponylauf)
- Ausfallschritte

Anschließend wurde eine "Pyramide" gelaufen: 200 - 400 - 600 - 800 - 600 - 400 - 200 m mit jeweils einer Gehpause von 100 m zwischen den Strecken. Nach der "Pyramide" machte die Gruppe Dehnübungen. Dann ging es in einem lockeren Lauf zum Campus zurück. Dort war der Grill schon angeheizt und die Laufgruppe erholte sich vom Training bei Grillwürstchen und einem Kaltgetränk.

Mitläufer sind in der Gruppe herzlich willkommen. Es ist ein lockeres Training, Spaß und Bewegung stehen im Vordergrund. Interessenten melden sich bitte einfach bei Herrn Jens Borchhardt.

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news-133811Fri, 07 Oct 2022 07:39:00 +0200Innovationspreis 2022 der deutschen Mobilitätswirtschafthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/innovationspreis-2022-der-deutschen-mobilitaetswirtschaft/

Am 7. Oktober fand in Berlin die entscheidende Sitzung der Jury des Innovationspreises der deutschen Mobilitätswirtschaft statt. Unser Kollege
Prof. Dr. Reise ist Mitglied der hochkarätig besetzten Jury und konnte aus den eingegangenen Bewerbungen drei besonders innovative Lösungen für die Nominierung des Preises auswählen.

Am 14. November wird in der Paulskirche in Frankfurt/Main der diesjährige Preisträger aus der Reihe der Nominierten verkündet. Auch im kommenden Jahr sind innovative Lösungen und Ansätze aus dem Güter- und Personenverkehr gefragt und eingeladen, eine Bewerbung für den Innovationspreis einzureichen.

Prof. Dr. rer. pol. Sönke Reise

Innovationspreis

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news-133815Thu, 06 Oct 2022 08:34:00 +0200Mitarbeiterinnen aus dem Bundesministerium für Digitales und Verkehr besuchten den Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/mitarbeiterinnen-aus-dem-bundesministerium-fuer-digitales-und-verkehr-besuchten-den-bereich-seefahrt-anlagentechnik-und-logistik/

Am Donnerstag, den 06. Oktober 2022 weilten zwei Mitarbeiterinnen aus dem Bundesministerium für Digitales und Verkehr, Abteilung Wasserstraßen, Schiffahrt; Unterabteilung WS 24 (u. a. Seelotswesen) am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL). Die beiden Mitarbeiterinnen besichtigten den Bereich SAL, um sich einen Eindruck zu verschaffen, wie sich die in Planung befindliche Lotsenausbildung am Bereich SAL abbilden lässt.

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news-132059Mon, 26 Sep 2022 08:45:33 +0200MCN-Guideline Ship Efficiency unter Mitwirkung von Steffen Loest und Georg Finger vom Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik entstandenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/mcn-guideline-ship-efficiency-unter-mitwirkung-von-steffen-loest-msc-vom-bereiches-seefahrt-anlagentechnik-und-logistik-entstanden-132059/

Es ist soweit! Nach langer Bearbeitungszeit wird am 28. September die  „MCN-Guideline Ship-Efficiency - ein Leitfaden für den Umgang mit Energy Efficiency Design Index (EEDI), Energy Efficiency Existing Ship Index (EEXI) und Carbon Intensity Indicator (CII)" in Jork vorgestellt.
Vom Bereich SAL, der Mitglied des Maritimen Clusters Norddeutschland (MCN) ist und sich aktiv in der Fachgruppe Schiffseffizienz engagiert, haben Steffen Loest, M.Sc. und Georg Finger, M.Sc., als Co-Autoren zum Gelingen der Guideline beigetragen. Steffen Loest wird mit einem Redebeitrag zum Thema Kraftstoffe an der Veranstaltung teilnehmen.

Im Sinne der Erreichbarkeit der gesteckten Klimaziele in 2050 durch die Seefahrt, widmet sich die Guideline den technischen Möglichkeiten und  Kraftstoffen, die einen Beitrag leisten, um die neuen Vorschriften durch den EEXI, EEDI und den CII einzuhalten.

Anspechpartner:
Steffen Loest, M.Sc.
Tel.: 0381 498 5818
E-Mail

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ISSIMS
news-131885Thu, 22 Sep 2022 08:10:15 +0200Absolventen des Bereiches SAL fördern Studierende mit Deutschlandstipendiumhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/absolventen-des-bereiches-sal-foerdern-studierende-mit-deutschlandstipendium/

Drei Absolventen vom Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL) haben sich zusammengetan, um ein Deutschlandstipendium am Bereich SAL zu fördern. Im vergangenen Jahr wurde eine Studierende im Bachelor-Studiengang Nautik/Verkehrsbetrieb und in diesem Jahr wird eine Studierende im Master-Studiengang Operation and Management of Maritime Systems gefördert.

Artikel des Bundesministerium für Bildung und Forschung

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news-132001Wed, 21 Sep 2022 17:00:00 +0200Dr.-Ing. Michèle Schaub, Absolventin des Bereiches SAL, hat ihre Promotion erfolgreich verteidigthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/dr-ing-michele-schaub-absolventin-des-bereiches-sal-hat-ihre-promotion-erfolgreich-verteidigt-132001/

Der 21. September 2022 war ein wichtiges Datum im Kalender von Michèle Schaub, denn um 13:00 Uhr begann ihre Promotionsverteidigung im Fraunhofer-Institut IGP in der Albert-Einstein-Straße. Das Thema lautete:
"Beitrag zur Vorhersage von Partikelemissionen aufgrund von Schiffsmanövern unter Verwendung Künstlicher Neuronaler Netze".
Der Doktorvater war Prof. Dr.-Ing. habil. Karsten Müller (Lehrstuhl für Technische Thermodynamik) und der 2. Gutachter: Prof. Dr.-Ing. Torsten Jeinsch.

Vom Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL) waren mehrere interessierte Professoren und Mitarbeitende sowie Vertreter vom Institut SSMS anwesend, die die Verteidigung aufmerksam verfolgten.

Im Anschluss an ihre erfolgreiche Verteidigung lud Frau Dr.-Ing. Michèle Schaub zu einem kleinen Empfang am Bereich SAL ein. Von den Mitarbeitenden wurden der frischgebackenen Frau Dr. ein passender Doktorhut und eine Ehrenurkunde überreicht.

Dr. Schaub ist am Bereich SAL bestens bekannt, denn dort hatte sie ihr Studium in der Studienrichtung Nautik/Verkehrsbetrieb absolviert. Anschließend beendete sie ein Masterstudium erfolgreich und arbeitete am Bereich als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschung.

Die Professoren und Mitarbeitenden vom Bereich SAL gratulieren Dr.-Ing. Michèle Schaub ganz herzlich zu ihrem großartigen Erfolg!

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news-131995Tue, 20 Sep 2022 10:00:00 +0200Feierliche Immatrikulation in Wismar - die Warnemünder reisten singend anhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/feierliche-immatrikulation-in-wismar-die-warnemuender-reisen-singend-an/

Um 10:00 Uhr starteten die 58 Teilnehmer vom Campus Warnemünde in Richtung Wismar. Frau Fischer aus der Studienorganisation begrüßte die Erstsemester und Stipendiaten und erklärte den Ablauf der Veranstaltung, mit der ganz offiziell für die meisten ein neuer Lebensabschnitt eingeläutet wurde.
Ganz traditionell wurden auf der Busreise zur Einstimmung auf das Studium Shantys gesungen, ebenso die Hymne des Bereiches Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik. Dazu wurde extra ein Liederbuch verteilt (die Liedersammlung vom Studentenclub Sumpf).

Der Bus brachte die Studierenden auf den Campus Wismar. Doch zunächst gab es zu Fuß eine Sightseeing-Tour zum Hafen und anschließend einen Rundgang durch die Altstadt der Hansestadt Wismar. Nach der Tour hungrig geworden, wurde in der Mensa des Studierendenwerkes auf dem Campus zu Mittag gegessen. Die Studierenden lobten das Mensaessen sehr.

Nun ging es zur Feierlichen-Immatrikulation auf die Campuswiese vor Haus 1 und der Senatsvorsitzende, Professor Dr.-Ing. Martin Krohn, und der Rektor der Hochschule, Prof. Dr. iur. Bodo Wiegand-Hoffmeister, begrüßten die Anwesenden.
Ein Highlight in der Veranstaltung war die traditionelle Einladung der Studierenden zu einem Faß Freibier durch den Rektor und den Bürgermeister der Hansestadt Wismar, Michael Berkhahn.
Eine Einladung, die nur zu gern angenommen wurde...

Die Stipendiaten des Deutschland-Stipendium trafen sich nun im Haus 6 beim Robert-Schmidt-Institut mit den Förderern der Stipendien.

Für alle anderen begann jetzt der Ersti-Rummel. Die Mitarbeitenden der Fakultäten und Bereiche hatten Informationsstände aufgebaut und es gab diverse Angebote für spielerische Aktivitäten wie z. B. das Brückenbauen, Seemannsknoten, Tandemfahren, kubb sowie Volleyball.
An jeder Station gab es einen Stempel und wer genügend Stempel hatte, konnte an einer Tombola teilnehmen, deren Hauptpreis 3x2 Karten für das Campus-Open-Air-Fest war.
Für das leibliche Wohl wurde auch gesorgt, so gab es z. B. Gegrilltes, Popcorn und Kaltgetränke. Die musikalische Unterhaltung und beste Stimmung machte eine junge DJ.

Gegen 17:00 Uhr startete der Bus wieder in Richtung Campus Warnemünde. Die Liedtexte auf der Hintour wurden auf der Rückfahrt stimmenstark gefestigt. Ein schöner Tag, der den Warnemündern sehr gut gefallen hat.

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news-130799Mon, 19 Sep 2022 15:00:10 +0200Campuserwachen Warnemünde 2022https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/campuserwachen-warnemuende-2022/

Für die meisten erfolgte das Kennenlernen schon im Vorkurs. Mit der Erstsemesterinformationsveranstaltung begann für die neuen Bachelor-Studierenden der offizielle Studienalltag.

In der Aula waren neben den 65 Erstsemestern die geladenen Gäste sowie viele Mitarbeitende und Professoren anwesend. Prof. Siegl stellte sich und den Bereich kurz vor. Frau Lea Beyling als Abolventin des Bereiches hielt in diesem Jahr den Gastvortrag. Frau John informierte die Anwesenden über die Bildungs- und Serviceangebote des Robert-Schmitdt-Institutes. Ein Mitglied des Fachschaftsrates betonte, wie wichtig die Arbeit der Studierendenvertretung im Gefüge der Hochschule ist. Drei Vertreter der Nautischen Kameradschaft "Poseidon" stellten sich und ihre Vereinsarbeit vor. Last, but not least: die Studierenden vom Studentenclub Sumpf machten auf sich und die wichtigsten studentischen Veranstaltungen, wie z. B. das anschließende Campuserwachen und das Kutterpullen aufmerksam.
Abschließend richtete der Studienverantwortliche, Prof. Dr. iur. Robert Peetz, ein paar Worte an die Erstsemester. Frau Fischer aus der Studienorganisation teilte dann aktuelle Informationen und Organisatorisches zum Studienstart mit.

Im Anschluss begann das traditionelle "Campuserwachen". Hier hatten die Studierenden aus dem Studentenclub Sumpf einiges vorbereitet. Mit toller Musik und verschiedenen Spielen konnten die Erstsemester ihren ersten Studientag richtig genießen. Denn das Wetter spielte auch mit. Blauer Himmel mit weißen Wolken hatte das regnerische Wetter vom Wochenende verdrängt.
Ein gelungener Studienstart auf dem Campus in Warnemünde! Am Dienstag ist dann schon Studienalltag, früh um 07:30 Uhr beginnen die ersten Vorlesungen ...

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news-130699Fri, 16 Sep 2022 12:00:23 +0200Ocean Technology Campus stellt sich Schülern vor - der Bereich SAL lässt Knoten knüpfenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/ocean-technology-campus-stellt-sich-schuelern-vor-der-bereich-sal-laesst-knoten-knuepfen/

Am Ocean Technology Campus (OTC) in Rostock-Marienehe fand eine Informationsveranstaltung für Schüler über Ausbildungs- und Berufschancen statt. Der Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL) war dazu eingeladen und mit einem Informationsstand vertreten. Das zentrale Thema war die Meerestechnik und Unterwassertechnologie. Über die Brücke, dass z. B. alle Forschungsschiffe mit fachkundigen Bordpersonal besetzt sein müssen, wurde der Bereich SAL (der u. a. eine nautische oder schiffsbetriebstechnische Ausbildung anbietet) in die Veranstaltung integriert.

Die anwesenden 35 Schüler und Schülerinnen von drei Schulen aus Rostock und Bad Doberan wurden durch die Wissenschaftsministerin Frau Martin begrüßt, die per Videokonferenz aus Stettin/Polen zugeschaltet war. Anschließend stellten die Mitarbeitenden den OTC vor. Es gab eine Diskussionsrunde mit Vertretern der sich vorstellenden Firmen und Wissenschaftseinrichtungen.

Danach fand der „Marktplatz“ statt und die Schülergruppen konnten auf einem Rundgang einige Firmen und deren moderne Ausstattung besichtigen. Der Informationsstand des Bereiches SAL war sehr gut besucht, da dort unter fachkundiger Anleitung durch die Standbetreuer die Schüler selbst einen ansehnlichen Seemanns-Schmuckknoten anfertigen konnten.

Diese Informationsveranstaltung wurde vom Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten veranstaltet.

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news-130709Thu, 15 Sep 2022 00:00:00 +0200Verbundforschungsvorhaben StruMan wurde gestartethttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/verbundforschungsvorhaben-struman-wurde-gestartet-130709/Am 15.09.2022 fand online das Kickoff-Meeting zum Verbundforschungsvorhaben StruMan statt.Am 15.09.2022 fand online das Kickoff-Meeting zum Verbundforschungsvorhaben StruMan statt.

In Anwesenheit der Vertreter des Projektträgers Jülich wurden erste konkrete Abstimmungen getätigt, um möglichst zügig und koordiniert mit der Bearbeitung der äußerst anspruchsvollen Projektinhalte beginnen zu können. Unter Leitung der SCHOTTEL GmbH werden Vertreter der Industrie und mehrerer Forschungseinrichtungen in einer drei Jahre dauernden Kooperation nicht nur die Grundlagen für ein Assistenzsystem erarbeiten, welches das Manövrieren in der Nähe von Unterwasser-Strukturen unterstützen wird, sondern auch die Funktionsfähigkeit auf einem realen Schiff unter Beweis stellen wird. Bereits Ende Oktober wird es ein erstes Arbeitstreffen in Warnemünde geben.

 

Projektseite und Ansprechpartner beim Institut ISSIMS

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ISSIMS
news-130145Tue, 13 Sep 2022 09:00:00 +0200Strategietag des Robert-Schmidt-Institutes am Bereich SALhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/strategietag-des-robert-schmidt-institutes-am-bereich-sal/

Unter der Leitung von Regina Krause führten die Mitarbeitenden des Robert-Schmidt-Institutes ihren Strategietag am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik durch. Bestens mit dem Campus in Wismar vertraut, nutzten die Kolleginnen und Kollegen die Gelegenheit, nun einmal den Campus in Warnemünde kennen zu lernen. Gleich zu Beginn um 09:00 Uhr startete der Rundgang mit der Besichtigung der nautischen Labore im Turmaufsatz von Haus 2. Bemerkenswert war neben der technischen Ausstattung auch der Rundum-Ausblick über Warnemünde.

Anschließend wurde das Maschinen- und Anlagenlabor besichtigt. Die realen, funktionstüchtigen Maschinen ließen einen ersten Eindruck über die Tätigkeit der Ingenieure an Bord zu. Zur Mittagszeit wurde dann das Maritime Simulationszentrum besichtigt. Der Schiffsmaschinensimulator und die Brückensimulatoren waren beeindruckend und ließen schnell deren besondere Bedeutung für die Ausbildung der Schiffsoffiziere erkennen. An die Führung anschließend widmeten sich die Besucherinnen und Besucher wieder ihrem Strategietag.

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news-129393Mon, 05 Sep 2022 09:51:15 +0200Feuer und Flamme für Paragrafen und Pötte - Kochender Jurist: Prof. Dr. Robert Peetz ist der jüngste Professor des Landeshttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/feuer-und-flamme-fuer-paragrafen-und-poette-kochender-jurist-prof-dr-robert-peetz-ist-der-juengste-professor-des-landes/

Von Anja von Semenow

Ein bisschen grauhaarig mit angestaubtem Sakko, Nickelbrille und strengem Blick - das ist vielleicht einer der ersten Gedanken, wenn man den Titel Professor hört. Doch es geht auch anders, wie Prof. Dr. iur. Robert Peetz – seines Zeichens jüngster Professor in Mecklenburg-Vorpommern - beweist.

Mit blütenweißem Hemd und guter Laune ist Robert Peetz an der Außenstelle der Hochschule Wismar in Warnemünde anzutreffen. Hier unterrichtet der 36-Jährige Maritimes Recht mit Seewirtschaft. Zum Professor berufen wurde er mit 33 Jahren. „Das war auch Glück“, sagt der Jurist mit Qualifizierungen im Arbeits- und Seerecht, obwohl er den Anforderungen an die Professorenstelle natürlich gerecht werden musste.

Ein Prädikatsexamen und eine Doktorarbeit summa cum laude, also mit höchstem Lob, sind schon mal erste Voraussetzungen für den Job auf dem Lehrstuhl. „Neben der Dissertation muss man noch wissenschaftliche Publikationen vorweisen und Erfahrungen in der Lehre“ erklärt der gebürtige Pfälzer, der in Rostock wohnt. Letzten Endes entscheide das Ministerium in der Regel für den, der auf Platz eins der Liste stehe.

Die Idee, Professor zu werden, hatte der zielstrebige, junge Mann allerdings erst gar nicht auf dem Zettel. Mit 15 Jahren wechselt Robert Peetz von seiner Heimat Zweibrücken als Fechttalent nach Bonn auf ein Sportinternat. Nach dem Abi ist allerdings klar, dass es im Sport nicht für eine erfolgreiche Karriere reichen wird. Also steht das Jurastudium in Hamburg auf dem Plan. „Es war immer klar, dass ich Jura studieren werde“, sagt der Professor. Die Zeichen stehen gut, denn schon sein Urgroßvater und Großvater waren Richter am Bundesgerichtshof. Der Vater Rechtsanwalt und Professor. „Eigentlich wollte ich auch BGH- Richter werden.“

Jetzt ist es eine Professur geworden und Peetz damit rundum glücklich. „Ich liebe Jura. Ich bin mit Herz und Seele Jurist“ schwärmt der Rechtswissenschaftler von seiner Berufung. Eine andere große Leidenschaft neben der Juristerei hat er allerdings noch. Nach der Promotion und bereits als Anwalt tätig, entscheidet er sich, eine Ausbildung zum Koch zu machen. Einfach nur nebenbei an der Volkshochschule Kochkurse zu besuchen, reichte dem ambitionierten Anwalt damals nicht.

„Wenn ich etwas mache, dann richtig. Und ich wollte unbedingt wissen, wie man in einem Restaurant kocht." Im Sternelokal Trüffelschwein in Hamburg lernt er das Kochhandwerk von der Pike auf, nebenbei ist er noch anwaltlich tätig. „Das war wirklich anstrengend“, sagt er auch in Anbetracht der Arbeitszeiten in der Küche. Und was isst der Profi am Herd selbst am liebsten? „Es geht nichts über Spaghetti mit Tomatensoße. Wenn ich Zeit habe, mache ich die Nudeln selbst“, sagt Peetz, der sich die Kocharbeit gern am Wochenende mit seiner Frau in Hamburg teilt.

Doch die Sehnsucht nach den Paragrafen siegt letztendlich über Peetz' Kunst am heißen Herd. „Ich finde Jura spannender. Ich kann den ganzen Tag darüber nachdenken und mir wird nicht langweilig. " Den Ausflug in die Sterneküche möchte er trotzdem auf keinen Fall missen.

„Im Recht zählt nur das Ergebnis. Aber in der Küche schaut dir bei jedem Schritt einer über die Schulter.“ Ein Satz seines Küchenchefs bleibt ihm bis heute in bester Erinnerung und motiviert ihn auch in seinem jetzigen Job: „Robert, mach's von Anfang an richtig“.

Die unbändige Leidenschaft und Freude, die Peetz für das Recht empfindet, kann er nun auf dem Lehrstuhl versprühen.

„Ich habe gemerkt, wie viel Spaß es mir macht, über Jura zu reden und es zu erklären“. Vor allem sind es die Fragen der Studierenden, die als Nichtjuristen maritimes Recht für Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik lernen, die ihn immer wieder neu herausfordern. „Die Fragen sind nicht vorhersehbar, und das macht es so spannend."

Wenn Peetz über Seerecht spricht und die Frage, wem das Meer gehört, über das man gerade fährt, klingt das nicht wie trockenes Recht, sondern nach einem Sprung ins kühle Nass - erfrischend und belebend. Und den Sprung in die Ostsee will der ehemalige Triathlet dieses Jahr noch ausreizen. „Mal sehen, wie lange ich durchhalte“, sagt er im Hinblick auf die kühleren Monate. Denn Eisbaden hat er bisher noch nicht ausprobiert.

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news-129581Fri, 02 Sep 2022 12:08:00 +0200Der diesjährige Hochschulbetriebsausflug nach Lübeckhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/der-diesjaehrige-hochschulbetriebsausflug-nach-luebeck/

Kurz nach 07:00 Uhr starteten die Teilnehmer vom Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik aus Warnemünde zum diesjährigen Betriebsausflug nach Lübeck. Organisiert wurde der Betriebsausflug von der Stabsstelle DEQ der Hochschule. Doch zunächst fuhren die Warnemünder Teilnehmer nach Wismar, um sich dort mit den Mitarbeitenden des Standortes Wismar zu treffen. Es war sehr schön, die Kolleginnen und Kollegen nach langer Zeit auch mal wieder persönlich zu treffen und sich in lockerer Atmosphäre auszutauschen. Pünktlich um 08:30 Uhr fuhr der Reisebus in Richtung Lübeck los. Schnell war der Busparkplatz neben der Musik- und Kunsthalle (MuK) in Lübeck erreicht.

Im Ausflugsprogramm standen jetzt eine Führung durch das Europäische Hansemuseum, ein Spaziergang durch versteckte Gänge und verborgene Höfe oder eine Barkassenfahrt rund um die Lübecker Altstadt zur Auswahl.

Für die Teilnehmer aus Warnemünde war es selbstverständlich, an der Barkassenfahrt teilzunehmen. Alle freuten sich auf die kleine Schiffsfahrt und das Gefühl, wieder einmal "Wasser unter dem Kiel" zu haben. Bei traumhaften Wetter mit strahlend blauen Himmel und ohne einen Windhauch war die Barkassenfahrt vor der wunderschönen und teilweise malerischen Kulisse der Altstadt von Lübeck ein beeindruckendes Erlebnis. Die Barkassenführerin erzählte unterwegs viele interessante Informationen und kleine Geschichten zu den an Land vorbeiziehenden Sehenswürdigkeiten.

Alle Gruppen trafen sich anschließend in der "L'Osteria" an der Untertrave zum gemeinsamen Mittagessen. Das Essen war wohlschmeckend, insbesondere die Pizzen. Im Anschluss stand jetzt ein wenig Zeit für individuelle Aktivitäten zur Verfügung, bevor sich alle um 15:30 Uhr wieder am Bus trafen, um die Heimreise anzutreten.

Es war ein sehr schöner Betriebsausflug und die Warnemünder Kolleginnen und Kollegen bedankten sich bei den Organisatoren und dem sehr freundlichen und unterhaltsamen Busfahrer. Wir freuen uns schon auf den kommenden Betriebsausflug 2023 und sind gespannt, wohin die Reise gehen wird.

 

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news-129053Mon, 29 Aug 2022 07:58:48 +0200Zwei maritime Jubiläen: 175 Jahre erfolgreiche maritime Ausbildung in Wustrow und Warnemünde sowie 30 Jahre Bereich SAL werden gefeierthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/zwei-maritime-jubilaeen-175-jahre-erfolgreiche-maritime-ausbildung-in-wustrow-und-warnemuende-sowie-30-jahre-bereich-sal-werden-gefeiert/

(Rostock-Warnemünde/Wustrow) Der Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL) sowie das Schiffahrtsinstitut Warenmünde e. V. werden am Donnerstag, dem 1. September 2022, und am darauffolgenden Freitag gemeinsam mit geladenen Gästen feiern. Die Festveranstaltung beginnt um 9:00 Uhr und findet im Kurhaus Warnemünde sowie auf dem Warnemünder Campus der Hochschule Wismar statt. Auf dem Programm steht ein kurzer Rückblick auf 175 bewegte und bewegende Seefahrtsausbildung (einschließlich 30-jähriges Bestehen des Bereiches), Workshops, Besichtigungen sowie Vorträge zu aktuellen Entwicklungen und möglichen Perspektiven. Das Programm ist auf folgender Webseite zu finden: www.hs-wismar.de/175.


Erfolgreiche Geschichte mit Zukunft
Eine Momentaufnahme zur studentischen Bewerberstatistik zeigt, dass am Bereich SAL nicht nur die Bewerber und Zulassungszahlen im Vergleich zu den Vorjahren gestiegen sind, sondern auch die bereits erfolgten Immatrikulationen. Studierende, die im kommenden Wintersemester ihre Ausbildung beginnen, werden von den Entwicklungen der vergangenen Jahre – insbesondere mit Blick auf aktuelle Ausbildungsinhalte, hochmoderne Laborausstattung und Lehrräume – profitieren können. Durch diese Zukunftsausrichtung wird den zukünftigen Absolventinnen und Absolventen ein perfekter Berufseinstieg auf See, an Land oder in der Forschung ermöglicht. Wie diese ausgezeichneten Studienbedingungen geschaffen wurden sowie ständig ausgebaut werden und wohin die maritime Ausbildungsreise gehen soll, das wird immer wieder Gegenstand der einzelnen Programmpunkte der Weiterbildungs- und Festveranstaltung an den ersten beiden Septembertagen dieses Jahres sein.

Pralles Programm spiegelt rasante Entwicklung
Nach der Eröffnung und Einleitung durch den Leiter des Bereiches SAL, Prof. Dr.-Ing. Jürgen Siegl, sowie die Begrüßung durch den Rektor der Hochschule Wismar, Prof. Dr. jur. Bodo Wiegand-Hoffmeister, wird Prof. Dr.-Ing. Axel Rafoth auf 175 Jahre Seefahrtsausbildung in M-V zurückblicken. Der Grundstein für diesen Ausbildungszweig wurde im November 1846 in Wustrow auf dem Darß mit der Eröffnung der "Großherzoglichen Navigationsschule" gelegt. 19 Schüler lernten damals an der ersten staatlichen Navigationsschule in Mecklenburg und der damit 12. in den deutschen Seeuferstaaten.
Im Anschluss an diesen ersten Beitrag werden die Laboranlagen, wie z. B. das Maritime Simulationszentrum Warnemünde als bekanntestes Labor des Bereiches, in den Fokus eines Vortrages gerückt. Das Thema Forschung kompakt in knapp anderthalb Stunden zu beleuchten, ist eine besondere Herausforderung und verspricht spannende Einblicke. Denn die erfolgreiche Forschung ist nicht nur maritim ausgerichtet und wird meist mit internationalen Partnern durchgeführt. Bei der Höhe der eingeworbenen Drittmittel gehört der Bereich SAL zur Spitze in der Forschung an der Hochschule Wismar.
Über Praxis- und Einsatzerfahrungen der Warnemünder Absolventinnen und Absolventen – sowohl auf See als auch an Land – wird Prof. Dr.-Ing. Michael Rachow berichten. Mit der Besichtigung des Warnemünder Campus und einem festlichen Dinner wird der erste Veranstaltungstag ausklingen.
Der Freitag beginnt mit einer kritischen Betrachtung von Kraftstoffkonzepten und deren Effizienz für die Zukunft im Rahmen eines Workshops. Anschließend werden Entwicklungen und Perspektiven des maritimen Studiums in Warnemünde betrachtet. Diskussionen darüber und vielleicht die eine oder andere Idee können am frühen Nachmittag in Gesprächen mit Gästen und Mitarbeitenden in ungezwungenem Rahmen auf dem Campus vertieft bzw. unterbreitet werden.

Die Veranstaltung wird unterstützt durch AIDA - Carnival Maritime, Aquametro GmbH, Besecke Automation - besecke GmbH & Co. KG, Harald Berdau (MLP), Heat Nord GmbH, Ingenieurbüro Kölpin GmbH, in-innovativ-navigation GmbH, ISSIMS GmbH, Lotsenbetrieb M-V, Lotsenbrüderschaft Wismar - Rostock - Stralsund, Reederei F. Laeisz GmbH, Rheinmetall Electronics GmbH Bremen, Rostock Port GmbH, Rostocker Fracht- und Fischereihafen GmbH, Scandlines, Tamsen Maritim GmbH. und der hochschuleigenen WINGS GmbH.

Bereich SAL heute
Am Bereich werden derzeit drei Bachelor-Studiengänge und zwei deutsch-indonesische Bachelor-Studiengänge mit Doppelabschluss sowie ein Master-Studiengang und ein deutsch-indonesischer Master-Studiengang mit Doppelabschluss angeboten. Neben der seefahrtsbezogenen Lehre sind auch die Studienrichtungen Anlagentechnik und Versorgungstechnik, Verkehrsbetrieb/Logistik sowie Elektrotechnik für den Schiffbau etabliert. Spezielle Weiterbildungsprogramme für Nautiker und Techniker runden die maritime Angebotspalette ab.
Der Bereich ist einer von insgesamt vier Bereichen der Fakultät für Ingenieur-wissenschaften der Hochschule Wismar und befindet sich mit einem eigenen Campus im Seebad Warnemünde, einem Stadtteil der Hansestadt Rostock, in der Richard-Wagner-Str. 31. Derzeit lehren dort eine Professorin sowie zehn Professoren und es sind insgesamt rund 40 Mitarbeitende in Projekten, als wissenschaftliche Mitarbeitende oder in der Verwaltung aktiv.
Zu den beliebten und traditionsreichen nichtwissenschaftlichen Veranstaltungen des Bereiches SAL zählen das Kutterpullen, die Faschingsvorlesung und seit nunmehr sechs Jahren auch der Warnemünder Stapellauf.

Weitere Informationen
Das Programm der Weiterbildungs- und Festveranstaltung ist auf der Webseite www.hs-wismar.de/175 zu finden.
Informationen zu Meilensteinen der maritimen Ausbildung sind auf der Bereichswebseite im Menüpunkt „Chronik der Ausbildung von Schiffsoffizieren 1846 -1992“ bereitgestellt.

Kontakt
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an:
Bereich Seefahrt/Anlagentechnik und Logistik
Prof. Dr.-Ing. Axel Rafoth
E-Mail: axel.rafoth@hs-wismar.de
Telefon: 0381 498 58 73

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news-128825Tue, 23 Aug 2022 14:04:33 +0200Der Rektor der Hochschule Wismar informiert sich über den Stand der Teilerneuerung im Maritimen Simulationszentrumhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/der-rektor-der-hochschule-wismar-informiert-sich-ueber-den-stand-der-teilerneuerung-im-maritimen-simulationszentrum-128825/

Der Rektor der Hochschule Wismar, Prof. Dr. jur. Bodo Wiegand-Hoffmeister nutzte seinen Gesprächstermin mit dem Bereichsleiter, Prof. Dr.-Ing. Jürgen Siegl und informierte sich direkt vor Ort über den aktuellen Stand der Teilerneuerung des Maritimen Simulationszentrums Warnemünde (MSCW). Die umfangreichen Arbeiten der Teilerneuerung sind derzeit in vollem Gange. Der Projektleiter Herr Goldberg von der Fa. Rheinmetall ließ es sich nicht nehmen, auf der Brücke 1 (SHS) den Professoren die wesentlichen Projektbestandteile kurz zu erläutern. Im Maschinenkontrollraum des Schiffsmaschinensimulators (SES) informierte Prof. Omar den Rektor über den Stand der Arbeiten und die zukünftig neuen Ausbildungsmöglichkeiten.

Ship-Handling-Simulator (SHS)

Ship-Engine-Simulator

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news-128523Thu, 18 Aug 2022 13:26:16 +0200Dipl.-Ing. Ralf Griffel feiert seinen 60. Geburtstaghttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/dipl-ing-ralf-griffel-feiert-seinen-60-geburtstag-128523/

Ralf Griffel hat heute seine Kolleginnen und Kollegen eingeladen, um gemeinsam mit ihm seinen 60. Geburtstag zu feiern. Im Kreise der zahlreich erschienenen Gäste gratulierte der Bereichsleiter Prof. Jürgen Siegl dem Jubilar und übergab Herrn Griffel das Geschenk vom Bereich und von den Kolleginnen und Kollegen. Herr Griffel ist seit 1992 an der Hochschule Wismar tätig und seit 25 Jahren am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik. Seit vielen Jahren sorgt er als Simulationsingenieur dafür, dass im Schiffmaschinensimulator alles reibungslos und zuverlässig funktioniert. Seine Kolleginnen und Kollegen wünschen ihm alles Gute zum Geburtstag!

 

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news-126633Thu, 14 Jul 2022 12:24:00 +0200Vertreter von der indonesischen Partneruniversität ITS weilten zu Besuch am Bereich SALhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/vertreter-von-der-partneruniversitaet-its-in-indonesien-weilten-zu-einem-arbeitsbesuch-am-bereich-sal/

Zum ersten Mal haben indonesische Studierende im Bachelor-Studiengang Marine Engineering ein komplettes Semester am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL) verbracht. Mit dem Ende der Prüfungsperiode endete auch das Auslandssemester der indonesischen Studierenden. Eine Delegation von der Partneruniversität ITS reiste vom 18.07. bis 21.07. aus Indonesien an, um die Studierenden zu besuchen und sich einen Eindruck von der Ausbildung vor Ort zu verschaffen.

Die Delegation wurde auch vom Rektor der Hochschule Wismar, Prof. Dr. jur. Wiegand-Hoffmeister begrüßt. Neben dem Rundgang durch die Gebäude und Labore des Bereiches SAL gab es Gespräche mit Studierenden und Lehrenden, in denen die Erfahrungen des vergangen Semesters ausgewertet wurden. Als krönender Abschluss wurde ein gemeinsames Barbecue durchgeführt.

Bachelor-Studiengang Marine Engineering

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news-126355Wed, 13 Jul 2022 10:27:50 +0200Die Maritime Runners-Laufgruppe startet auch im kommenden Wintersemesterhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/die-maritime-runners-laufgruppe-startet-auch-im-kommenden-wintersemester/

Die Freitzeitlaufgruppe der Maritime Runners startet auch im kommenden Wintersemester 22/23 wieder. Wer Spaß an sportlicher Bewegung hat, ist herzlich bei den Runners willkommen. Gelaufen werden kann ganz nach persönlichen Zielen ohne Verpflichtungen wie Mitgliedschaften etc. Ziel ist die Teilnahme am Warnemünder Stapellauf.

Ansprechpartner am Bereich SAL:
Jens Borchhardt
Tel.: 0381 498-5837
Mail: Jens Borchhardt

Warnemünder Stapellauf

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news-125485Tue, 12 Jul 2022 13:44:09 +0200Campus Warnemünde mit gesteigerter Attraktivität - deutliche Erweiterung der WLAN-Verfügbarkeithttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/campus-warnemuende-steigert-attraktivitaet-deutliche-verbesserung-der-wlan-verfuegbarkeit/

Im grünen Innenbereich des Campus Warnemünde wurde die WLAN-Verfügbarkeit deutlich erweitert. Studierende und Mitarbeitende können nun (nicht nur) an schönen Sommertagen auch draußen immer "in Verbindung" bleiben.

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news-125439Mon, 11 Jul 2022 13:45:58 +0200Knoten lernen auf der IdeenExpo in Hannoverhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/knoten-lernen-auf-der-ideenexpo-in-hannover/

Die IdeenExpo 2022 fand vom 02. bis 10. Juli  auf dem Messegelände in Hannover statt. Sie ist Europas größtes Jugend-Event für Technik und Naturwissenschaften. Die Hochschule Wismar war mit einem eigenen Stand aktiv dabei.

Herr Jan-Daniel Stangier und Herrn Jens Borchhardt vom Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik waren am 07. und 08. Juli in Hannover vor Ort und übernahmen gemeinsam mit weiteren Mitarbeitenden aus den Bereichen der Hochschule Wismar die Standbetreuung. Gegen 08:30 Uhr begannen die Messetage und endeten gegen 18:00 Uhr.

Herr Stangier hatte eine kleine selbstgebaute Knotenbahn mitgebracht, an der die interessierten Besucher - überwiegend Schüler:innen- unter seiner seefachmännischer Anleitung (er ist studierter Nautiker)  diverse Knoten üben konnten. Die dazu benötigten Bändsel wurde am Stand bereitgestellt. Außerdem bestand die sehr gern angenommene Möglichkeit, dass sich die fleißigen Knotenübenden einen Platting in einer der drei Faktultätsfarben (blau, grün oder orange) binden konnten und als Schlüsselanhänger oder Armband mit nach Hause nehmen durften. An beiden Tagen knoteten rund 100 Besucher:innen mit Spaß und Freude am Stand der Hochschule.

Herr Jens Borchhardt hatte einen Versuchsaufbau aus seinem Automatisierungslabor mitgebracht. Mit einer Siemens-Kleinsteuerung wurde der Betrieb eines Fahrstuhles automatisiert, die Programmierung der Steuerung sollte dabei durch die Schüler:innen erfolgen. Diese konnten dabei erste Schritte in der Software LOGOsoft erlernen und ihr Ergebnis gleich in die SPS laden sowie ihre Programmierergebnisse im Anschluss am Modell testen. Herr Borchardt führte bei Problemen in der Steuerung gemeinsam mit den Schüler:innen eine Fehlersuche durch. Die Standbesucher waren bei der Programmierung sehr kreativ und probierten alle Möglichkeiten des Models aus. Die Besucher, die sich beteiligten, waren sehr interessiert und brachten sich aktiv in den Aufbau und in die Fehlersuche ein.

Herr Borchhardt und Herr Stangier lobten die gute Organisation auf der Messe und hatten viel Spaß an der Standbetreuung.

IdeenExpo

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news-125031Mon, 04 Jul 2022 07:45:22 +0200Vive la France – Ein internationales Seminar mit deutschen und französischen Studierendenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/vive-la-france-ein-internationales-seminar-mit-deutschen-und-franzoesischen-studierenden-125031/

Paris 29.06. - 03.07.2022

Zwei Tage zum Seminar und einen Tag zu den verkehrlichen Highlights von Paris – dieses Angebot nahmen vier Studierende der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik hoch motiviert an. Im Rahmen eines Seminars, das von der Deutsch-Französischen Hochschule gesponsert wurde, bereiteten sich insgesamt 17 Studierende aus Deutschland und Frankreich mit einem Vortrag zum Thema „Great European Corridors and their effects on regions“ vor.

Am 29. Juni reisten unter der Leitung von Prof. Dr. Sönke Reise die Studierenden über Hamburg nach Paris. Nach etwas Chaos mit der Vorortbahn RER wurde das Hotel am Place des Alpes am späten Abend erreicht. Dieses Hotel beherbergte auch die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland. Auch wenn alle recht erschöpft waren, wurde noch kurz zum Trocadéro gefahren, um den spektakulären Blick bei Nacht auf den Eiffelturm zu genießen.

Morgens am Donnerstag wurde die Gruppe von Prof. Laurent Guihéry von der Cergy-Paris Université am Hotel abgeholt. Dank eines spontanen Streikes einer RER Linie konnte die Universität nur mit Umwegen erreicht werden. Dort angekommen ging es gleich mit den Vorträgen und den spannenden Diskussionen zu verkehrlichen Themen los. Besonders die Themen der französischen Studierenden boten den deutschen Studierenden neue Perspektiven und Kenntnisse – umgekehrt war es genauso. Die Thematik beispielsweise rund um den Fehmarnbelt ist in Frankreich kaum bekannt. Am Nachmittag führte Prof. Guihéry die Gruppe durch Cergy, einem Vorort von Paris. Dieser wurde in den letzten Jahren in vielen Bereichen umgestaltet um eine höhere Lebensqualität zu erreichen. Dabei wurden auch zahlreiche verkehrliche Aspekte berücksichtigt. Anschließend ging es mit der RER, die inzwischen nicht mehr streikte, zurück nach Paris, wo für die Gruppe im Restaurant „Chez Françoise“ ein Menü vorbestellt war. Das Restaurant befindet sich im ehemaligen „Stadtterminal“ von Air France nahe dem Invalidendom. Damals konnte man direkt in der Stadt einchecken und wurde von der Airline mit einem Bus zum Flugzeug gebracht. Durchaus praktisch. Nach dem Essen konnte jeder individuell den Abend ausklingen lassen oder die Nacht in der Stadt erleben.

Am Freitagmorgen ging es dann aus der Stadt wieder raus nach Cergy um den zweiten Teil des Seminars durchzuführen. Erneut zeigte sich, dass viele Themen und Projekte kaum über die nationalen Grenzen hinaus bekannt sind und wichtig der internationale Austausch ist.

Am Samstag bot Prof. Guihéry noch einen Stadtrundgang durch Paris an. Bei diesem – im Übrigen bei bestem Wetter – ging es zur elitären Sarbonne Universität, dem Pantheon und der Notre Dame. Immer wieder wurden die Besonderheiten des Nahverkehrs, der klassisch mit der Métro und RER daherkommt, diskutiert. Denn in Paris werden Straßen zunehmend in Radwege bzw. „Radstraßen“ umgebaut und der Kfz-Verkehr wird zurückgedrängt. Zudem nimmt der Verkehr mit E-Scootern immer mehr zu, für die offenbar noch Verkehrsregeln definiert werden müssen. Die Stadt installiert öffentliche Luftpumpen und Werkzeuge für den Radverkehr. Eine Stadt im (verkehrlichen) Wandel, die es sich lohnt zu besuchen.

Am Sonntag reiste die Gruppe voller Eindrücke und begeistert von Paris zurück nach Rostock. Die Kontakte zwischen den Studierenden beider Länder werden lange halten und vielleicht auch hier und da intensiv gepflegt.

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news-124689Fri, 24 Jun 2022 11:58:01 +0200Das Wahrzeichen vom Bereich SAL wechselt die Farbe ...https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/das-wahrzeichen-vom-bereich-sal-wechselt-die-farbe/

... allerdings nur für kurze Zeit. Auf Initiative von Prof. Dr.-Ing. Reinhard Müller-Demuth sowie Prof. Dr.-Ing. Axel Rafoth und mit Unterstützung von Herr Stein sind Studierende vom Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik dabei, das Wahrzeichen an der Campuseinfahrt durch einen neuen Anstrich wieder in frischer rot-weißer Optik erstrahlen zu lassen.

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news-125193Thu, 23 Jun 2022 16:00:00 +0200Lange Nacht der Wissenschaften - interessante Forschungsthemen am Bereich SAL werden vorgestellthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/lange-nacht-der-wissenschaften-interessante-forschungsthemen-am-bereich-sal-werden-vorgestellt-125193/

Von 16:00 Uhr bis 22:00 Uhr haben Prof. Rafoth, Dr. Gluch (ISSIMS) und
Georg Finger, MSc. im Atrium des Konrad-Zuse-Hauses auf der Langen Nacht der Wissenschaften den Stand des Bereiches Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik betreut. Präsentiert wurden ein Video im Rahmen des Forschungsprojektes GALILEOnautic 2 über das Anlegen des Vermessungs-, Wracksuch- und Forschungsschiffes DENEB. Weiterhin beantworteten die Kollegen gern Fragen zu den Projekten CAMPFIRE und H2Mare sowie Fragen zum Thema "Alternative Kraftstoffe im Schiffsbetrieb".

 

ISSIMS
GALILEOnautic 2
CAMFIRE

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ISSIMS
news-124617Thu, 23 Jun 2022 09:03:40 +0200Firmenlauf 2022 - Die Hochschule Wismar ist mit vier Teams dabeihttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/firmenlauf-2022-die-hochschule-wismar-ist-mit-vier-teams-dabei/

Bei bestem Wetter fand am 22. Juni 2022 der 13. Rostocker Firmenlauf statt. Insgesamt 700 Teams mit 2800 Läuferinnen und Läufern gingen an den Start. Vier Teams kamen dabei von der Hochschule Wismar.
Der Volkslauf ist als Staffellauf in Teams zu vier Läufern ausgelegt, die Distanz für jeden Läufer beträgt 3500 m.
Neben den "Maritime Runners 1" "Maritime Runners 2" war ein studentisches Laufteam "Maritime Runners 3" dabei (alle drei vom Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik". Das vierte Team setzte sich aus Mitarbeitenden der Hochschule vom Standort Wismar zusammen.

Kurz vor 18:30 Uhr heizte der Moderator die Läuferinnen und Läufer im Startbereich ordentlich an. Flotte Musik, LaOla-Wellen und "Arme hoch und mitgemacht" steigerten den Puls der startbereiten Teilnehmer. Punkt 18:30 Uhr fiel der Startschuss. In den ersten Metern war das Läuferfeld noch relativ geschlossen, trennte sich dann aber so langsam auf. Blauer Himmel, angenehme Temperaturen und kaum Wind begleiteten die Läuferinnen und Läufer. Entlang der Laufstrecke hatten sich viele die Teilnehmer anfeuernden Gäste eingefunden und viel Beifall war unterwegs zu hören. Als der Schlussläufer auf die Zielgerade kam, liefen die restlichen Teammitglieder dazukommend die letzten Meter alle gemeinsam ins Ziel und nahmen dort die Finisher-Medaille in Empfang.

Nach dem Lauf fanden sich die Teams zu einer gemütlichen Laufauswertung bei Bratwurst und Kaltgetränken zusammen. Der Lauf war sehr gut organisiert und hat den Teilnehmenden viel Spaß gemacht. Auch im nächsten Jahr werden die "Maritime Runners" wieder beim Firmenlauf dabei sein.

Die Ergebnisse:

Maritime Runners 1:
Gesamtzeit: 1:14:49 h über 4x3,5 km;
Wertung Mixed: 109. Platz

18:25 min Gerrit Tuschling
23:08 min Simona Rau
19:05 min Olivia Schulze
14:13 min Jens Borchhardt

Maritime Runners 2
Gesamtzeit: 1:12:26 h über 4x3,5 km;
Wertung Männer: 251. Platz

20:22 min Sören Bolz
17:54 min Georg Finger
16:34 min Jan Putensen
17:38 min Sven Herberg

Maritime Runners 3
Gesamtzeit: 1:10:22 h über 4x3,5 km
Wertung Männer: 209. Platz

16:59 min Felix Osterkamp
18:05 min Robert Fischer
18:01 min Sascha Zufelde
17:18 min Tom Kreß

Hochschulteam Wismar
Gesamtzeit: 1:15:50 h über 4x3,5 km;
Wertung Mixed: 123. Platz

21:06 min Cathleen Wellmann
18:15 min Anika Hoffmann
21:28 min Anett Lange
15:03 min Andreas Haak

 

Rostocker Firmenlauf

Stapellauf Warnemünde

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news-124521Tue, 21 Jun 2022 14:28:53 +0200Exkursionen zur Neptun Werft GmbH & Co. KG in Rostock/Warnemündehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/exkursionen-zur-neptun-werft-gmbh-co-kg-in-rostock-warnemuende/

In Zusammenhang mit den Lehrveranstaltungen Schiffbau/Schiffstheorie/Verkehrsmitteltechnik und Schiffbau/Schiffstheorie in den Studiengängen Schiffsbetriebstechnik/Anlagentechnik und Versorgungstechnik (SAV) sowie Nautik/Verkehrsbetrieb (NVB) fanden am 18.05. und am 20.05.2022 Exkursionen zur Neptun Werft in Warnemünde statt.

Insgesamt 38 Studierende des dritten Semesters der Studiengänge SBT20, NSV20 und VBL20 sowie 10 Studierende des Masterstudienganges Operation and Management of Maritime Systems (OMMS) nutzten bei einer Werftbesichtigung in Begleitung von Herrn Prof. Dr.-Ing. Jürgen Siegl die Möglichkeit, den gesamten Produktionsablauf der zur Zeit auf der Neptun Werft gefertigten Floating Engine Room Units (FERU‘s) für die Werften der Meyer Group in Papenburg und Turku praktisch nachvollziehen zu können. So war es den Teilnehmern möglich, modernen deutschen Schiffbau einmal aus der Nähe zu betrachten.

Die Hochschule Wismar, insbesondere der Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL), bedankt sich bei den Verantwortlichen der Neptun Werft für diese gut organisierte Gelegenheit die Entstehung der FERU’s auf höchstem technischen Stand erleben zu dürfen.

Besonderer Dank gilt den Mitarbeitenden der Neptun Werft Sabrina Hundemer, André Rose und Florian Klenz, welche die Teilnehmenden der Exkursionen kompetente durch die Werft führten.

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news-123517Thu, 16 Jun 2022 07:45:31 +0200Präsentation von Forschungsprojekten auf dem Europäischen Verkehrskongress in Györhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/praesentation-von-forschungsprojekten-auf-dem-europaeischen-verkehrskongress-in-gyoer/

Auf dem XX. Europäischen Verkehrskongress (9.-10. Juni 2022 in Györ, Ungarn) präsentierte Prof. Sönke Reise vom Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL) gleich zweimal dem Fachpublikum aus ganz Europa Forschungsinhalte aus Warnemünde: zum einen präsentierte er CADMUSS (Collision Avoidance Domain-Method Used by Ships and aShore), einem Projekt mit dem Ziel die Sicherheit im Seeverkehr zu verbessern und zugleich Grundlagenforschung der autonomen Schifffahrt.

Zum anderen referierte er zum CAMPFIRE-Projekt, in dem der Bereich SAL gleich mehrere Unterprojekte bearbeitet. Reise fokussierte hier die Grundlagen von grünem Ammoniak als möglichen, zukünftigen Energieträger und Kraftstoff für die Schifffahrt. Insbesondere aus dem Bereich der Binnenschifffahrt kamen von einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern konstruktive Beiträge in den anschließenden Diskussionen.

CADMUSS-Projekt

CAMPFIRE-Projekt

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ISSIMS
news-123221Thu, 09 Jun 2022 10:34:25 +0200Der Bereich SAL ist jetzt Mitglied in der Europäischen Vereinigung von Universitäten und Hochschulen aus dem Verkehrsbereich (EPTS)https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/der-bereich-sal-ist-nun-mitglied-in-der-europaeischen-vereinigung-von-universitaeten-und-hochschulen-aus-dem-verkehrsbereich-epts/

Am Rande der Mitgliederversammlung der EPTS Foundation e.V. am 8.6.22 hat der Generalsekretär Sebastian Belz dem Bereich SAL feierlich die Mitgliedsurkunde übergeben. Der stellvertretende Bereichsleiter Prof. Sönke Reise nahm die Urkunde in Györ (Ungarn) entgegen. Die EPTS ist die europäische Vereinigung von Universitäten und Hochschulen aus dem Verkehrsbereich. 

EPTS

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news-122278Mon, 23 May 2022 13:17:56 +0200Das neue Forschungsthema SimPleShip hat begonnen. Mit dabei sind die Forscher vom ISSIMS.https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/das-neue-forschungsthema-simpleship-hat-begonnen-mit-dabei-sind-die-forscher-vom-issims/

Am 01.05.2022 begann das F&E-Thema SimPleShip - HSW seitens der Hochschule in Absprache mit dem Projekträger Jülich mit einem vorzeitigen Maßnahmebeginn. Das Projekt ist ein Verbundvorhaben mit den Partnern FVTR GmbH und Universität Rostock, LLT sowie den assoziierten Partnern Caterpillar Motoren GmbH & Co.KG und Carnival Maritime GmbH. Das Thema läuft über 3 Jahre. Gesamtziel des Projektes besteht in der Entwicklung einer digitalen Simulationsplattform zur thermodynamischen Analyse und energetischen Optimierung von komplexen, gekoppelten Schiffssystemen.

 

Projektseite und Ansprechpartner beim Institut ISSIMS

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ISSIMS
news-122325Sat, 21 May 2022 10:37:00 +0200Hochschulinformationstage "Campus-AHOI" am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/hochschulinformationstage-campus-ahoi-am-bereich-seefahrt-anlagentechnik-und-logistik/

Endlich, nach zwei Jahren corona-bedingter Pause konnten die Hochschulinformationstage wieder als Präsenzveranstaltung angeboten werden.

Professoren, Mitarbeitende und die beteiligten Studierenden freuten sich darauf, den interessierten Besucherinnen und Besuchern das Maritime Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) sowie das Maschinen- und Anlagenlabor (MAL) zeigen zu können. Im Simulationszentrum waren die Führungen durch den Schiffsmaschinensimulator (SES), den Vessel-Traffic-Service-Simulator (VTSS) sowie den Ship-Handling-Simulator (SHS) besonders erlebenswert.

Die Campus-AHOI-Tage sind auch für Studieninteressierte eine sehr gute Gelegenheit, den Bereich SAL und den Campus Warnemünde kennen zu lernen. So gab es viele Möglichkeiten, ganz ungezwungen Kontakt aufzunehmen, sei es in der allgemeinen Studienberatung, im Gespräch mit Studierenden oder in der Studienfachberatung durch die studiengangsverantwortlichen Professoren. Die Fragen der Interessenten konnten so gleich umfassend beantwortet werden.

Es schauten rund 120 Besucherinnen und Besucher vorbei, lernten den Bereich SAL kennen und ließen sich Ihre Fragen beantworten. Diese Bilanz der beiden Tage freute die beteiligten Mitarbeitenden sehr. Falls nichts dazwischenkommt, soll es auch im kommenden Jahr wieder die Campus-AHOI-Tage geben.

Am Sonnabend fand auch das „Port2Port race – Die Logistikrallye mit DIY Schiffchen“ statt, an dem auch erstmals ein durch Wasserstoff angetriebenes Schiff eingesetzt wurde.

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news-122367Fri, 20 May 2022 09:37:00 +0200Sommerlicher Start beim sechsten Warnemünder Stapellaufhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/sommerlicher-start-beim-sechsten-warnemuender-stapellauf/

Der diesjährige Warnemünder Stapellauf wurde erstmalig am 20. Mai durchgeführt, zeitgleich mit den Hochschulinfotagen CampusAHOI. Während sich bis zum frühen Nachmittag interessierte Besucher das Maritime Simulationszentrum und das Maschinen- und Anlagenlabor anschauen konnten, machten sich die Läufer am Nachmittag bei hochsommerlichen Wetter zum Start bereit. Das im Mai deutlich bessere Wetter war übrigens einer der Gründe, warum der sechste Stapellauf von urprünglich September in den Mai verlegt wurde.

Das Organisationsteam unter Leitung von Prof. Sven Dreeßen hatte wieder alles gut vorbereitet. Leider gab es ein kleines technisches Problem bei der Zeitmessung, so dass eine kurze Verzögerung der Starts unausweichlich wurde. Aber mit norddeutscher Gelassenheit wurde auch dieses Problem „umschifft“.

Für gute Unterhaltung und kurzweilige Wortkombinationen am Mikrofon sorgte wie seit Jahren der „Stapellauf-Moderator“ Jan Putensen. Die Streckenposten stellte freundlicherweise der Studentenclub Sumpf aus der Reihe seiner Mitgliederinnen und Mitglieder. Für Verpflegung wurde selbstverständlich auch gesorgt. Die Zeitmessung wurde (wie in den vergangenen Jahren auch) von Fa. tollense-timing durchgeführt und die Ergebnisse sind auf der Webseite bereitgestellt.

Der sechste Warnemünder Stapellauf hat den Läuferinnen und Läufern sowie dem Organisationsteam sehr gut gefallen. Die Organisatoren hätten sich allerdings gern noch ein paar mehr teilnehmende Sportlerinnen und Sportler gewünscht, das Orga-Team ist aber für die Zukunft optimistisch eingestellt. Auf jeden Fall wird es im kommenden Jahr wieder einen Warnemünder Stapellauf geben.

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news-120983Wed, 18 May 2022 09:16:00 +020018. Mai - Internationaler Tag der Frauen in der Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/18-mai-internationaler-tag-der-frauen-in-der-seefahrt/

Die International Maritime Organization (IMO) hat im letzten Jahr einen Internationalen Tag der Frauen in der Seefahrt geschaffen, der jährlich am 18. Mai begangen werden soll. Dieser Tag soll die gute Arbeit der Frauen in der Seefahrt würdigen. Die Handelsschifffahrt ist immer noch ein männerdominierter Arbeitsbereich. Nicht zuletzt hängt das auch mit den besonderen Arbeitsbedingungen auf See zusammen. Die Mitarbeitenden am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik gratulieren allen auf See berufstätigen Frauen und den Studentinnen der seegehenden Studienrichtungen zum Ehrentag.

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news-120867Mon, 16 May 2022 12:06:31 +0200Erstes wasserstoffgetriebenes Schiff des Bereiches SAL wird am 21.05.2022 "in See" stechenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/erstes-wasserstoffgetriebenes-schiff-des-bereiches-sal-wird-am-21052022-in-see-stechen/Die Vorbereitungen für das Port2port-race laufen auf Hochtouren – mit neun Anmeldungen gibt es einen neuen Teilnehmerrekord! Mit Blick auf aktuelle Forschungen soll diesmal das erste wasserstoffgetriebene Schiff des Bereiches Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL) eine Runde im Versuchsbecken des Maritimen Simulationszentrums (MSCW) absolvieren und damit auch auf das Augenmerk auf Forschungsarbeiten richten, die am Bereich SAL mit dem Ziel durchgeführt werden, Wasserstoff auf die "großen" Schiffe zu bringen. Die Vorbereitungen für das Port2port-race laufen auf Hochtouren – mit neun Anmeldungen gibt es einen neuen Teilnehmerrekord! Mit Blick auf aktuelle Forschungen soll diesmal das erste wasserstoffgetriebene Schiff des Bereiches Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL) eine Runde im Versuchsbecken des Maritimen Simulationszentrums (MSCW) absolvieren und damit auch auf das Augenmerk auf Forschungsarbeiten richten, die am Bereich SAL mit dem Ziel durchgeführt werden, Wasserstoff auf die "großen" Schiffe zu bringen.

Im Rahmen der Hochschulinformationstage Campus-Ahoi wird das Port2port-race in diesem Jahr am Samstag,
den 21.05.2022 ab 9:30 Uhr  am Bereich Seefahrt der HS-Wismar durchgeführt.
Damit geht der maritime Schülerwettbewerb am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik auf dem Campus in Warnemünde in das 5. Jahr.
Durch handwerk­liches und strategisches Geschick kann ein flottes, schwimmendes und gut steuer­bares Gefährt erfolgreich ins Ziel kommen. Gute Platzierungen werden mit maritimen Preisen honoriert.

Ansprechpartner:
Prof. Dr.-Ing. Axel Rafoth
Schiffselektrotechnik, Schwerpunkt Regenerative Offshore-Technik
Hochschule Wismar
University of Applied Sciences, Technology, Business and Design
Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik
18119 Warnemünde
Richard-Wagner-Str. 31

E-Mail: axel.rafoth@hs-wismar.de
Telefon: +49 381 498 58 73

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news-64561Fri, 13 May 2022 09:24:00 +0200Laborwoche "Komplexer Schiffsmaschinenbetrieb" für Studierende der Schiffsbetriebstechnikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/laborwoche-komplexer-schiffsmaschinenbetrieb-fuer-studierende-der-schiffsbetriebstechnik-64561/

Einmal im Jahr, immer im Sommersemester, findet die Laborwoche "Komplexer Schiffsmaschinenbetrieb" (KSMB, Pflichtmodul 37) statt - in diesem Jahr vom 09.05. bis zum 13.05.2022. Die Laborwoche fand endlich wieder unter ganz normalen Bedingungen statt. Teilnehmer waren die Studierenden der Studienrichtung Schiffsbetriebstechnik im 6./8. Semester und Studierende im Studiengang Schiffselektrotechnik. Da die Laborwoche auch als Berufseingangsprüfung im Sinne der Seeleute-Befähigungsverordnung (See-BV) gilt und Mitarbeitende des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) das Recht haben, der Prüfung beizuwohnen, stand den Studierenden eine anspruchsvolle Woche bevor.

Der Ablaufplan wurde bis auf wenige Fixpunkte durch die Studierenden in einer seit Semesterbeginn laufenden Planung selbst entwickelt. Ob im Maschinen- und Anlagenlabor (MAL) oder im Schiffsmaschinensimulator (SES) im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde, die Studierenden mussten zeigen, dass sie im Studium ordentlich was gelernt hatten.

Aufgabenstellungen wie zum Beispiel:

- Indizieren 8 NVD
- Siemens Simulator
- verschiedene Betriebsstoffuntersuchungen
- Kompressor E-Labor
- E-Labor: E-Plan
- Dampferzeuger
- Zylinderkopf
- Kältelabor
- Blockheizkraftwerk

forderten den Studierenden einiges ab.

Auch die Übungen im Schiffsmaschinensimulator hatten es in sich. Gemeinsam mit den Studierenden der Studienrichtung "Nautik/Seeverkehr" im gekoppelten Betrieb mit der Brücke 1 des Schiffsführungssimulators galt es zwei verschiedene Übungen zu absolvieren:

- Einlaufen Hafen Rostock und Festmachen am Liegeplatz
- Auslaufen vom Liegeplatz im Hafen Rostock mit Zielhafen New York

Schwerpunkt der Übungen war die Kommunikation Brücke/Maschine/Land mit einem gewissen Stresslevel durch Störungen im technischen und nautischen Schiffsbetrieb.
 

 

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news-118481Tue, 26 Apr 2022 07:40:02 +0200Internationale Masterthesis verteidigthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/internationale-masterthesis-verteidigt/

Am 25.4.22 konnte Herr Hobbie, Student im Masterstudiengang OMMS, seine vorgelegte Thesis zum Thema "Requirements on the design of a ferry terminal on the example of the port of Rijeka" erfolgreich verteidigen.

Die Arbeit wurde im Rahmen eines Erasmus+ Studienaufenthaltes geschrieben und gemeinsam von Prof. Reise von der Hochschule Wismar und von Ass. Prof. Jurdana von der Universität Rijeka betreut. Alle Beteiligten lobten die gute Atmosphäre der Zusammenarbeit und bekräftigten ihren Wunsch, auch in Zukunft an gemeinsamen Projekten und Themen zusammen zu arbeiten.

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news-117575Thu, 07 Apr 2022 07:48:47 +0200Stapellauf 2022 - die Online-Anmeldung ist jetzt freigeschaltethttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/stapellauf-2022-die-online-anmeldung-ist-freigeschaltet/

Das Organisationsteam arbeitet fleißig an der Vorbereitung des 6. Warnemünder Stapellaufes. Nun wurde die Online-Anmeldung freigeschaltet. Das Orga-Team freut sich auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Zur Online-Anmeldung »»

6. Warnemünder Stapellauf »»

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news-117475Wed, 06 Apr 2022 10:06:53 +0200Südafrika: Prof. Knud Benedict hielt Gastvorlesungen an der Cape Peninsula University of Technology.https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/prof-knud-benedict-hielt-drei-gastvorlesungen-an-der-cape-peninsula-university-of-technology-im-rahmen-des-erasmus-plus-euro-za-capacity-building-projekt-im-bereich-der-maritimen-bildung/Die Gast-Vorlesungen wurden im Rahmen des Erasmus Plus Euro-ZA Capacity Building-Projekt im Bereich der maritimen Bildung organisiert.Die Gast-Vorlesungen wurden im Rahmen des Erasmus Plus Euro-ZA Capacity Building-Projekt im Bereich der maritimen Bildung organisiert.

Die Vorlesungen von Prof. Benedict fanden auf dem Campus Granger Bay statt und beinhalteten folgende Themengebiete:

  • Life & Study - global tendencies and individual aspects for beginner students" (referring to sample of EURO ZA project).
  • Life & Study - global picture and the role of Simulation in Maritime studies and ship operation" – From Wooden Ship Models to Fast Time Simulation Systems - (referring to sample of EURO ZA project)
  • The role of Simulation in Maritime studies and ship operation - Demonstration of Fast Time Simulation SAMMON and ARROW tool" (referring to sample of EURO ZA project).

 zum Artikel der CPUT

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ISSIMS
news-116973Thu, 31 Mar 2022 11:48:37 +0200Auf der Brücke zur Revierfahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/auf-der-bruecke-zur-revierfahrt/Das Maritime Simulationszentrum Warnemünde hat mit Prof. Mario Gehrke einen neuen LeiterDas Maritime Simulationszentrum Warnemünde hat mit Prof. Mario Gehrke einen neuen Leiter

von Reiner Frank

Der Containerfrachter „Baltic“ steuert virtuell den Rostocker Hafen an. Auf der großen Brücke des Shiphandling-Simulators im Warnemünder Simulationszentrum führen Jenny Zeidler, Finn Härtel und Tim Gütschow die entsprechenden Manöver durch. Sie sind Studierende im achten Semester und bereiten sich auf den Einsatz in der Praxis nach Abschluss ihres Bachelor-Nautik-Studiums vor.

Gegenüber den Übungen tags zuvor klappe es inzwischen schon ganz gut, können sie berichten. Nach dem Anlegen wird auch das Ablegen des etwa 200 Meter langen Schiffs geübt, wobei das Schiff vom Liegeplatz aus dem engen Fahrwasser des Hafenbeckens rückwärts hinausmanövriert wird, erklärt einer des Trios, der schon einen Vertrag für den Einsatz als Nautiker bei Hapag Lloyd abgeschlossen hat. In einem Briefing wurden den Studenten die Aufgaben  vorgegeben,  der gewünschte Ablauf abgesteckt. Und die Instruktoren greifen ein, wenn – wie nebenan auf der kleinen Brücke – ein Student  den Anlaufwinkel zu spitz gewählt hat und er nur noch mit Hilfe des Bugstrahlruders den Kurs deutlich korrigieren kann, um einen Crash mit der Kaimauer zu verhindern.

Die Übungen am Simulator, die übrigens, wie später an Bord üblich, in englischer Sprache ausgewertet werden, seien essenziell für die Studierenden. So können sie sich in der seemännischen Praxis auch an ähnlich simulierte Situationen rückblickend erinnern und entsprechend handeln, was ein Lehrbuch nicht vermag, konstatiert Prof. Mario Gehrke (42). Er ist seit Oktober vergangenen Jahres Professor für Schiffsführung im Warnemünder Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik der Hochschule Wismar und seit Jahresbeginn auch Leiter des Maritimen Simulationszentrums Warnemünde.

Er sieht seine Aufgabe darin, die Studenten auf eine moderne, hochautomatisierte und hochkomplexe Schifffahrt bestens vorzu- bereiten, so Sachgebiete wie Ladung, Stauung und Manövrieren anschaulich zu vermitteln.  Neben der Revierfahrt werden hier so auch aktuelle Ereignisse wie Havarien von Schiffen nachgestellt. Die Seefahrt habe ihn von Kindesbeinen an geprägt und sei seine Leidenschaft, offenbart Gehrke und berichtet, dass schon seine Vorfahren nachweislich vor allem Fischer oder Seefahrer waren. Geboren wurde er in Waren (Müritz) und wuchs hier auf. Nach dem Schulbesuch, dem Dienst bei der Marine und dem Studium in Flensburg und Bremen war er als Nautiker auf Hochseeschleppern, Tankern und Passagierschiffen sowie als Consultant und    Besichtiger weltweit von Finnland bis Neuseeland, von Chile bis Japan im Einsatz.

Schließlich zog es ihn zurück in heimatliche Gefilde, wirkte hier an den AIDA-Simulatoren in der Rostocker Hauptpost, bei Marinesoft in Warnemünde und bringt sich nun in die seemännische Ausbildung in Warnemünde ein, wo er im Maritimen Simulationszentrum (MSCW) den Staffelstab von Prof. Thomas Böcker übernahm, der in den Ruhestand  ging.  Mit den 2017 hier integrierten AIDA-Simulatoren trifft er „alte Bekannte“ wieder, wirkt nun bei der Teilerneuerung der speziellen Labore durch Rheinmetall mit. Im MSCW, wo das einzigartige Zusammenwirken in der Simulation von Schiffsführung, Maschine und Verkehrs- zentrale sowie Schiffs-Sicherheitstraining möglich ist, erfolgt nach der bereits abgeschlossenen Modernisierung des Schiffsmaschinen-Simulators ab Juni auch die Teilerneuerung des Ship-handling-Simulators. Im September zum 30. Jubiläum des Bereichs Seefahrt soll auch hier alles auf neuestem Stand sein.

Gegenwärtig findet das Studium in Warnemünde wieder zunehmend Interesse, was allein die Zahl von über 40 neu eingeschriebe- nen Studenten  für das Bachelor-Nautik-Studium in diesem Jahr belege, so Gehrke. Wobei so mancher nicht nur die Seefahrt, sondern auch eine Tätigkeit in der maritimen Wirtschaft an  Land  im  Blickfeld hat.

Neu wird in Warnemünde die Lotsenausbildung  sein, die ab  2023 erfolgen wird und gegenwärtig intensiv vorbereitet wird.

Seefahrt, so macht Gehrke deutlich, sei nicht romantisch, sondern vielfach harte Arbeit und bedarf der Kenntnis neuester Systeme und Technologien. Für ihn selbst sei Wasser sein Leben. Mit dem Boot ist der Rostocker so auch in der Freizeit gerne mit Frau und Kindern auf der Müritz unterwegs.

 

 

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news-114405Wed, 23 Mar 2022 09:18:33 +0100Erfolgreiche Projektarbeit im Modul Automatisierungstechnik IIhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/erfolgreiche-projektarbeit-im-modul-automatisierungstechnik-ii/

So manche Projektarbeit entsteht im Laufe des Studiums. Eine besonders gute Prüfungsersatzleistung ist die Projektarbeit im Modul Automatisierungstechnik II, die jetzt von drei Studierenden der Studienrichtung Anlagentechnik und Versorgungstechnik (AVT) abgegeben wurde. Unter Leitung des Modulverantwortlichen Jens Borchhardt nahmen die Studierenden die Entwicklung einer Steuerung und Simulation eines Kolbenverdichters L20 in Angriff. Ziel des Projektes war es unter anderem, eine verbindungsprogrammierte Steuerung in eine speicherprogrammierbare Steuerung (unter Erhalt der gesamten Funktionalität) umzusetzen.

Den drei Studierenden Wilhelm Schmidt, Georg Mohr und Jens Fründt ist die Umsetzung der Aufgabenstellung in ihrer Projektarbeit und mit deren Bewertung als „sehr gut“ erfolgreich gelungen.

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news-113611Tue, 15 Mar 2022 08:59:34 +0100Aktiv bewegen für die Gesundheit und in Vorbereitung zum Stapellaufhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/laufgruppe-bildet-sich-in-vorbereitung-zum-stapellauf/

Als passionierter Läufer bietet Herr Jens Borchhardt (wiss. Mitarbeiter) interessierten Studierenden des Bereiches SAL ein Trainigsprogramm an. Jeden Donnerstag soll eine Stunde gelaufen werden. Das Trainingsprogramm kann als Vorbereitung zum Stapellauf am 20. Mai 2022 genutzt werden. Selbst wenn man nicht am Stapellauf teilnimmt, wird durch jedes Training die persönliche Laufkondition verbessert.

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news-113349Mon, 07 Mar 2022 07:41:00 +010026 indonesische Studierende im Bachelorstudiengang Marine Engineering am Bereich SAL begrüßthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/26-indonesische-studierende-im-bachelorstudiengang-marine-engineering-am-bereich-sal-begruesst/

Am 07. März begann das neue Sommersemester 2022 am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL). Erstmalig in der Geschichte des Bereiches SAL wurden 26 indonesische Studierende im Bachelorstudiengang Marine Engineering auf dem Campus in Warnemünde begrüßt. Der Bereichsleiter, Prof. Dr.-Ing. Jürgen Siegl begrüßte die Studierenden, die ihr 5. Semester am Bereich SAL verbringen werden. Auf der Einführungsveranstaltung stellten sich im Anschluss an die Begrüßung die für die Ausbildung verantwortlichen Lehrkräfte und Mitarbeitenden vor. Um den weit angereisten Studierenden den Ausbildungsstart in einem für sie fremden Land zu erleichtern, erhielt jeder Studierende eine liebevoll zusammengestellte "welcome bag".

Die Studierenden besichtigten den Turm des Hauses 2 mit den darin befindlichen nautischen Laboren, erhielten einen geführten Campusrundgang durch die Maschinenlabore im MAL, das Betriebsstofflabor im Haus 1, die Fachbibliothek Seefahrt sowie -last but not least- das Maritime Simulationszentrum.

Der Studienalltag ließ auch nicht lange auf sich warten, denn das erste Labor "Ship Electrical Installation" wartete schon auf die interessierten jungen Lernenden am Ende der Einführungsveranstaltung.

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news-108939Thu, 27 Jan 2022 07:32:59 +0100Das Automatisierungslabor und das Grundlagenlabor Elektrotechnik nun in attraktiven Räumenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/das-automatisierungslabor-und-das-grundlagenlabor-in-grundsanierten-raeumen/

Im Rahmen der Grundsanierung Haus 2, zweiter BA, wurden auch die Räume des Grundlagenlabores Elektrotechnik und des Automatisierungslabores in einen hellen und zeitgemäßen Zustand versetzt. Jens Borchhardt ist als wiss. Mitarbeiter am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik für die Module "Automatisierungstechnik", "Schiffsautomatisierung" und "Hoteltechnik" verantwortlich und ist daher oft in "seinen" Laboren tätig. Er kann auf eine langjährige fachliche Erfahrung in der Seefahrt zurückgreifen und legt deshalb auch viel Wert auf praxisnahe Anwendungen. Die Studierenden erwartet jetzt eine moderne Ausstattung in beiden Laboren, u. a. gibt es neben aktueller Steuerungshardware auch die dazugehörige Programmiersoftware. Es können viele fachlich interessante Laborübungen durchgeführt werden, in denen sich das theoretisch Erlernte im praktischen Versuch anwenden lässt. Die Ausbildungsmöglichkeiten sind auch deswegen sehr gut, weil in kleinen Teams gearbeitet werden kann.

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news-108903Tue, 25 Jan 2022 13:33:14 +0100PC-Pool in Betrieb genommenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/neuer-pc-pool-im-haus-2-heute-in-betrieb-genommen/

Zum Beginn des Sommersemesters wird der mittlerweile fertiggestellte 2. Bauabschnitt der Grundsanierung des Hauses 2 in die Unterrichtsplanung integriert. Herr Michael Kaschel als Systemadministrator des Bereiches Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik und gleichzeitig PC-Pool Verantwortlicher hat die letzten Handgriffe und Installationen erledigt. Ein heller und gut ausgestatteter Raum erwartet Studierende, Fachschüler und Lehrende. Moderne Projektionstechnik ist eine sehr gute Voraussetzung für die Vermittlung des Lehrstoffes im Unterricht. Eine Weißwandtafel erlaubt die staubfreie Entwicklung von Tafelbildern. Mit modernen Computern und Bildschirmen ausgestattete Arbeitsplätze ermöglichen ein intensives Arbeiten mit anspruchsvoller Software. Damit es im Raum nicht zu warm wird, wurde eine Klimaanlage eingebaut. Mitarbeitende und Lernende freuen sich auf ein konstruktives Gestalten interaktiver Projekte.

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news-108687Mon, 10 Jan 2022 14:46:00 +0100Prof. Mario Gehrke ist neuer Leiter des Maritimen Simulationszentrums Warnemündehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/prof-mario-gehrke-ist-neuer-leiter-des-maritimen-simulationszentrums-warnemuende/

Auf der heutigen Bereichsratssitzung wurde bekanntgegeben, dass das Maritime Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) ab sofort von Prof. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Mario Gehrke geleitet wird. Prof. Gehrke hat sich gern bereit erklärt, die verantwortungsvolle Leitungstätigkeit zu übernehmen und freut sich darauf, gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen die bereits begonnene Teilerneuerung der Simulatoren im Sommer 2022 fertigzustellen.
Prof. Gehrke, der seit dem 01.10.2021 als Professor mit dem Berufungsgebiet "Schiffsführung" am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik tätig ist, übernimmt die Leitung des MSCW von Prof. Dr.-Ing. Thomas Böcker, der sich seit September 2021 im wohlverdienten Ruhestand befindet.

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news-106359Tue, 23 Nov 2021 14:05:20 +0100Teilerneuerung im Ship-Engine-Simulator im MSCW kommt voranhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/teilerneuerung-im-ship-engine-simulator-im-mscw-kommt-voran/

Im Sommer 2021 begannen die Arbeiten im Rahmen der Teilerneuerung des Ship-Engine-Simulators im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde (MSCW). Der Hauptsimulator (SES) kann jetzt nach erfolgreicher Hardware-Erneuerung (MOD-Bus) im Wintersemester 21/22 wieder für die Lehre und Ausbildung genutzt werden. Der neue MOD-Bus erhöht die Betriebssicherheit signifikant, da die Ausfallwahrscheinlichkeit deutlich geringer als bei der ausgetauschten Hardware ist. Auch beim Auftreten von Fehlern sind die Auswirkungen auf die laufende Übung geringer. Die komplette Teilerneuerung wird Ende August 2022 durchgeführt sein, da umfangreiche Arbeiten an den Simulatoren nur in den Semesterferien durchgeführt werden können.

Ein neues Highlight sind jetzt auch die beiden 86" Touch-Panels, jeweils eins im Engine-Control-Room und eines im Debriefing Raum. Die Panels ermöglichen durch die interaktiven Bedien- und Darstellungsmöglichkeiten eine deutlich verbesserte Wissensvermittlung.

Die zur Zeit im Hintergrund laufende Softwareaktualisierung (Update im Sommer 2022) wird tatkräftig von Mitarbeitenden des Bereiches SAL unterstützt.

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news-106297Mon, 15 Nov 2021 13:17:00 +0100Prof. Sönke Reise überreicht Corona-Sonderpreis der Deutschen Mobilitätswirtschafthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/prof-soenke-reise-ueberreicht-corona-sonderpreis-der-deutschen-mobilitaetswirtschaft/

Am 15.11.21 fand in der Paulskirche in Frankfurt/Main zum ersten Mal die Verleihung des Innovationspreises der deutschen Mobilitätswirtschaft statt. Der Preis wurde in drei Kategorien verliehen. Der Preis für das innovativste Produkt/Projekt ging an die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Würtemberg für ihren open-source Ansatz im Projekt MobiData BW, das zahllosen weiteren Projekten und Anwendungen auch in anderen Bundesländern notwendige Mobilitätsdaten bereitstellen kann.
Der Preis "Persönlichkeit" ging an Prof. Gerd Aberle, der zu den Begründern der deutschen Verkehrswissenschaft zählt.

Der Corona-Sonderpreis wurde an die Heraeus Noblelight GmbH für das Produkt Soluva Air V verliehen. Mittels UVC-Strahlung in einem geschlossenen System kann in Verkehrsmitteln innerhalb kurzer Zeit die Luft vollständig von Viren und Keimen aller Art gereinigt werden. Das Produkt ist einfach wie genial.

Professor Sönke Reise von der Hochschule Wismar hielt als Jurymitglied des Innovationspreises die Laudatio und überreichte den Corona-Sonderpreis. Wir gratulieren allen Preisträgern!

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news-105687Thu, 11 Nov 2021 11:11:00 +0100Die traditionelle sensationelle Faschingsvorlesung 2021: Prof. Karsten Wehner beschreibt den Kreisprozesshttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/die-traditionelle-sensationelle-faschingsvorlesung-2021-prof-karten-wehner/

Nachdem im vergangenen Jahr die Faschingsvorlesung auf Grund der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnte, war es erfreulicherweise in diesem Jahr wieder möglich, DIE Faschingsvorlesung  in der Aula im Haus 1 zu halten (wenn auch mit den Einschränkungen einer 2G-Veranstaltung).

Groß war daher auch die Vorfreude der Studierenden, der Mitarbeitenden und der Gäste. In der Aula sorgte die dort verteilte Faschings-Opa-Zeitung für die richtige Einstimmung auf die Veranstaltung.

Je näher der große Zeiger der Uhr der elften Minute (nach Elf) rückte, um so mehr stieg auch das Lampenfieber der Akteure, trotz langjähriger Erfahrungen.  Die Faschingsopas und Omas sind schließlich alte Hasen und auch Prof. Wehner hat bereits im Jahr 2008 eine Faschingsvorlesung gehalten und ist Träger des Faschingsordens "Dr. h.c. carnevalis".

Dieses Jahr sollte es nun seine letzte Faschingsvorlesung werden. Aber bevor Prof. Wehner ans Rednerpult treten konnte, musste der Generalschlüssel zum Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik an die Faschingsopas übergeben werden. Dazu heizte Opa Uttoh das Auditorium kräftig an. Mit seinem markanten, auf dem ganzen Campus wahrzunehmenden Fanfarensignal leitete er seinen traditionellen Schlachtruf „Prost ihr Säcke“ ein und das Publikum antwortete temperamentvoll „Prost Sie Sack“. Manchmal konnte Opa Uttoh das Publikum nicht hören, so dass der Schlachtruf mehrfach wiederholt werden musste, bis die gewünschte Lautstärke erreicht wurde.

Faschingsopa Jumbo zählte die letzten Sekunden vor 11:11 Uhr ab und das Publikum zählte lautstark mit. Punkt 11:11 Uhr erhielt Opa Jumbo unter tosendem Applaus den Schlüssel vom Bereichsleiter Prof. Jürgen Siegl überreicht und die Faschingsvorlesung war offiziell eröffnet.

Es folgte die traditionelle Begrüßungsrede von Faschingsopa Jumbo. Leider versagte ihm beim Vortrag etwas die Stimme, aber Opa Uttoh sprang sofort aushelfend ein.

Prof. Wehner trat ans Rednerpult und es erfolgte das gemeinsame Absingen der Bereichshymne. Und wie es sich gehört, wurde im Stehen gesungen.

Passend zu seinem Berufungsgebiet „Thermische Anlagen/Verbrennungskraftmaschinen und Turbinen“ widmete sich Prof. Wehner in seiner Vorlesung dem Thema der Kreisprozesse. Mit dem Hinweis auf die Existenz von linksdrehenden und rechtsdrehenden Kreisprozessen widmete er sich mehr den rechtsdrehenden Kreispozessen. Insbesondere referierte er über die Zustandsformen: den stationären Zustand und den instationären Zustand. Der instationäre Zustand ist speziell durch Wachstum gekennzeichnet. Dieses Wachstum kann dabei aus Größenwachstum, punktuellem Wachstum und kreisförmigen Wachstum bestehen. Zum besseren Verständnis der theoretischen Ausführungen beschrieb Prof. Wehner die Prozesse mit Wort- und Bildbeispielen aus dem täglichen zwischenmenschlichen Leben. Die humoristischen Beispiele wurden mit viel Gaudi, Klatschen, Klopfen und Uttoh‘s Schlachtruf honoriert.

Am Ende der humorvollen, köstlich unterhaltsamen (und durchaus für manch einen auch lehrreichen) Faschingsvorlesung erhielt Prof. Wehner den Faschingsorden in seiner höchsten Stufe: "Dr. h. c. super carnevalis" von Opa Jumbo überreicht.

Im Anschluss an die Faschingsvorlesung folgt nach einer kurzen Pause der SongBattle der Studierendenjahrgänge, Mitarbeiten und Professoren.  Erwartungsgemäß entschied die Gruppe der Mitarbeitenden und Professoren den Battle für sich (denn der Gewinner spendiert ein Faß Freibier).

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news-104953Fri, 05 Nov 2021 12:48:00 +0100Der Masterstudiengang "Maritime Pilotage" nimmt Fahrt auf ...https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/der-masterstudiengang-maritime-pilotage-nimmt-fahrt-auf-104953/

Am 04. und 05.11.2021 fanden im neuen Konferenzraum des Bereiches Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik weitere Gespräche zum geplanten Lotsenstudiengang "Maritime Pilotage" statt. Kooperationspartner sind die Bundeslotsenkammer, die Hochschule Flensburg und die Hochschule Wismar. Teilnehmer der Beratungen waren der Vorsitzende der Bundeslotsenkammer, Herr Erik Dalege, Frau Britta Sötje und Herr Bastian Petschokat sowie Prof. Siegl, Prof. Dreeßen, Prof. Gehrke, Prof. Omar, Prof. Peetz und Herr Stangier. Auf den Beratungen wurden die Unterlagen zur Beantragung und Einführung des neuen Masterstudienganges besprochen. Das nächste Arbeitstreffen ist im Dezember geplant.

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news-104985Thu, 04 Nov 2021 17:59:00 +0100Treff Schiffsbetriebstechniker findet wieder statthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/treff-schiffsbetriebstechniker-findet-wieder-statt/

Am 04.11.2021 um 16.00 Uhr fand nach langer Zeit wieder ein Treff Schiffsbetriebstechniker des Vereins der Schiffsingenieure zu Rostock e.V. mit den entsprechenden Hygienemaßnahmen während der Coronapandemie statt.

Als Referent stellte Herr Eppler von den Baltic Tauchern Rostock sein Unternehmen vor. An Hand von Fallbeispielen wurde die Arbeit der Taucher umfassend erläutert.

Interessant dabei waren die verschiedenen Aufgabenfelder, die dieses Unternehmen als Serviceleistungen bei Havarien, Bergungsarbeiten und begleitenden Arbeiten an Offshoreanlagen übernimmt. Ein Diskussionsredner konnte davon berichten, dass heutzutage außerhalb Deutschlands auch schon Unterwasserbesichtigungen von Schiffen mit Klasseabnahmen durchgeführt werden.

 

 

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news-104177Sat, 30 Oct 2021 09:19:00 +0200Prof. Sönke Reise referierte vor Stipendiaten des Cusanuswerkeshttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/prof-soenke-reise-referierte-vor-stipendiaten-des-cusanuswerkes/

Am 30.10.21 referierte Professor Sönke Reise vor Stipendiaten des Cusanuswerkes. Die Stipendiaten der Ingenieurswissenschaften hatten ihn im Rahmen einer Tagung auf den Priwall eingeladen. Professor Reise präsentierte einen kompakten Einblick in die Situation der globalen Schifffahrt im Jahr 2020 und 2021 mit den damit zusammenhängenden aktuellen Schwierigkeiten der globalen Lieferketten.

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news-104175Fri, 29 Oct 2021 09:09:00 +0200Studierende der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik auf Exkursion zur Logistikbranche in Hamburghttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studierende-der-studienrichtung-verkehrsbetrieb-logistik-auf-exkursion-zur-logistikbranche-in-hamburg/

Im Rahmen der Projektwoche des siebten Semesters der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik in Warnemünde erfolgte kürzlich eine mehrtägige Exkursion zu interessanten Stationen der Verkehrs- und Logistikbranche in Hamburg. Die Exkursion wurde gemeinsam von den Studierenden und dem verantwortlichen Professor Dr. Reise organisiert und durchgeführt. Außerdem schlossen sich die Studierenden des fünften Semesters an, so dass eine jahrgangsübergreifende Gruppe entstand.

Am Montag reiste die Gruppe mit zwei Mietfahrzeugen nach Hamburg an und erreichte gegen Mittag das Beratungsunternehmen HPC Hamburg Port Consulting. Ein ehemaliger Absolvent des Bereich SAL der Hochschule Wismar begrüßte die Gruppe. Er demonstrierte den Studierenden anhand zahlreicher Projektsteckbriefe die Vielseitigkeit der Hafenberatung. HPC ist international aufgestellt, zahlreiche Projekte erfordern eine Reisetätigkeit auch in touristisch eher unbekannte Länder wie den Sudan oder Somalia. Anschließend bestand die Möglichkeit, die Prozesse auf dem Container Terminal Altenwerden CTA aus nächster Nähe zu beobachten. Mit gelber Rundumleuchte ausgestattet konnten wir über die Anlage fahren und uns die weitgehend automatisierten Prozesse ansehen. Zum Abend hin checkte die Gruppe in einem Hotel am Berliner Tor ein und ließ den Abend in einem italienischen Restaurant in St. Georg ausklingen.

Das Programm begann am Dienstag mit einem Besuch bei dem Schiffsmanagementunternehmen V.Ships. Dieses Unternehmen kümmert sich um die Bereitstellung von Besatzungen und haben mehr als 40.000 Seeleute unter Vertrag, die überwiegend auf Bulkern eingesetzt sind. Daneben werden zahlreiche weitere Services als Dienstleistung angeboten, wie etwa Proviantierung, Bunker oder Ersatzteilbeschaffung. Die derzeitige Corona-Pandemie macht das operative Geschäft sehr herausfordernd: Crewechsel und -ablösungen können aufgrund von Quarantänebestimmungen nicht immer planmäßig durchgeführt werden. Auch die Impfangebote an die Crews sind schwierig zu organisieren. Nach intensiven Diskussionen und Einblicken wechselten wir am Nachmittag den Fokus und statteten Airbus in Finkenwerder einen Besuch ab. Im Rahmen einer kommerziellen Führung (eine private, individuelle Führung war nicht zu arrangieren) wurden wir zusammen mit einigen anderen Interessierten über das Gelände und durch einzelne Produktionshallen geführt. Nach dem Ende der A380-Produktion in Hamburg fokussiert man die A320-Serie und baut diesen Typ in hoher Stückzahl. Am Abend entspannte die Gruppe auf der Plaza der Elbphilharmonie und in einem Brauhaus an den Landungsbrücken.

Mittwoch ging es morgens zum Landesbetrieb Straße, Brücken und Gewässer der Freien und Hansestadt Hamburg. Diese Behörde hat ein DigiLab eingerichtet um die Digitalisierung der Aufgaben und Prozesse koordiniert zu beschleunigen. In einer freien und innovativen Atmosphäre konnten wir mit den Angestellten vor Ort uns über die Projekte in unterschiedlichem Reifestand austauschen und Prototypen testen. In der DigiCave wird es möglich sein, sich virtuell in bestimmten Räumen und oder auf Objekten (zum Beispiel) einer Brücke zu bewegen. Drohnen werden in nächster Zeit für Inspektionsflüge eingesetzt werden können. Dazu entsteht derzeit ein Drohnenleitstand. Insgesamt beeindruckte die Vielfalt an Projekten und die hohe Motivation der Mitarbeiter:innen diese Projekte erfolgreich zum Einsatz zu bringen. Im Gegensatz dazu ging es am Nachmittag etwas bodenständiger beim Besuch der Produktion des Werks der Firma Still zu. Still produziert in Billbrook seit Jahrzehnten Gabelstapler und Schubmaststapler. Bei einem Rundgang in zwei kleinen Gruppen erfuhren wir von zwei Ruheständlern und langjährigen Mitarbeitern sehr viel Wissenswertes über die Produktion, die Logistik und die Erfahrungen in der Staplerfertigung. Am Abend konnten wir als Gruppe noch im Miniaturwunderland die operative Steuerung des Eisenbahnverkehrs live erleben.

Am letzten Exkursionstag ging es zunächst zum Flughafen Hamburg in Fuhlsbüttel. Die Studierenden wurden gemeinsam mit einer Delegation von Mitgliedern der DVWG Hamburg vom Geschäftsführer des Flughafens in der Miniaturanlage begrüßt. In einem Vortrag schilderte unser Gastgeber die Entwicklungen der letzten zwei Jahren, die zu einer de facto Einstellung des Luftverkehrs führten. Derzeit besteht Hoffnung auf Erholung, wenn auch angenommen wird, dass die Passagierzahlen von 2019 in den nächsten Jahren nicht wieder erreicht werden. Im Anschluss wurden wir eingeladen mit einem Bus über das Vorfeld zu fahren und dort die Abfertigungsprozesse aus nächster Nähe zu begutachten. Ein ehemaliger Vorfeldmitarbeiter konnte sehr gut die für die Flugzeugabfertigung am Boden notwendigen Prozesse erläutern. Nach einer Mittagspause auf der Fährlinie 62 und der damit willkommenen Hafenrundfahrt empfing uns der neue Geschäftsführer der Hamburg Port Authority HPA zu einem Gespräch. Neben einer Einführung in die allgemeinen Aufgaben einer Hafenverwaltung konnten wir uns intensiver mit den beiden Großprojekten, der neuen Köhlbrandquerung und der A26-Ost (Hafenquerspange) befassen. Hamburg stehen zwei gigantische Bauprojekte im Umfang von jeweils mehreren Milliarden Euro ins Haus.

Die Teilnehmer bedanken sich bei den einladenden Firmen und Gastgebern für die schönen Eindrücke. Angesichts der Corona-Pandemie sind vielfach Anfragen zur Besichtigung abgelehnt wurden. Umso mehr gilt der Dank an diejenigen, die besucht werden durften!

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news-104549Thu, 28 Oct 2021 12:20:00 +020026. Warnemünder Schiffahrtskolleghttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/25-warnemuender-schiffahrtskolleg-75941-1/

Das 26. Schiffahrtskolleg des Schiffahrtsinstitutes fand in diesem Jahr am 28. und 29. Oktober im Technologiepark Warnemünde statt. Das Thema lautete „Die Organisation einer smarten Schifffahrt in Nord- und Ostsee und damit verbundene Ausbildungsanforderungen“.

 

Programm am Donnerstag, den 28.10.2021

10:00 – 11:30 Sitzung des Beirats – TPW Raum Darß (separate Einladung)
 

12:20 – 12:50 Eröffnung, Begrüßung und Sicherheitshinweise
Herr Prof. Dr. Frank Ziemer – Vorsitzender Schiffahrtsinstitut
Herr Prof. Dr. Jürgen Siegl – Bereichsleiter SAL

 

Moderation der 1. Session: Prof. Dr.-Ing. Thomas Böcker

12:50 – 13:30 5G-Campusnetze  in  Wirtschaftshäfen  -  Aufbau  autonom agierender Logistik- und Transportsysteme (5G-PortVG)
Prof.  Dr.-Ing.  Jens  Ladisch  -  Prorektor  für  Forschung  und Entwicklung, Hochschule Stralsund
 

13:30 – 14:00 Das  elektronische  Meldeverfahren  für  Seeschiffe  für  das Einlaufen in und Auslaufen von Schiffen aus einem deutschen Hafen in der Ostsee und die Erfüllung der internationalen und nationalen Meldeverpflichtungen nach einschlägigen Rechtsnormen
Dipl.-Ing.  Robert  Lindenbeck  -  Hafen  und  Seemannsamt Rostock
 

14:00 – 14:30 Auswirkungen smarter Technologien auf die Kommunikation zwischen Schiff-Land aus Sicht des BTM
Kapitän Daniel Rostek - Fachschule Seefahrt Warnemünde
 

14:30 – 15:00 Erfahrungen bei der Nutzung der Verkehrslenkung im NOK
Kapitän Martin Finnberg - Ältermann LB NOK II
 

15:00 – 15:30 Pause
 

Moderation der 2. Session: Prof. Dr-Ing. Reinhard Müller-Demuth

15:20 – 15:30 Grußwort des Rektors der HS Wismar
Prof. Dr. Wiegand-Hoffmeister
 

15:30 – 16:00 Herausforderungen an moderne VTS Systeme
Uwe Vögele Geschäftsführer - Innovative Navigation GmbH
 

16:00 – 16:30 Landgestützte Dienste für den Schiffsverkehr von Morgen – Untersuchungen   zu Anforderungen an und Standards für Training und Ausbildung
MSc. Tomke Julia Janßen - VTS „German Bight“, Dr.-Ing. Michael Baldauf - Leitender Instruktor VTS MSCW
 

16:30 – 17:00 Das Manöver Assistenz System (MAS) - nautische Grundlage für das automatische Anlegen
Dr.-Ing. Michael Gluch - Institut für Innovative Schiffs-Simulation und Maritime Systeme
 

17:00 Ende

 

Abendveranstaltung im Hotel Neptun in der Sky-Bar.

 

Programm am Freitag, den 29.10.2021:

Ab 10:00 Vorstellung des VTS-Simulators – Dr.-Ing. Michael Baldauf

 

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news-104501Sat, 16 Oct 2021 09:00:00 +0200Kutterpullen 2021 - 16 Teams kämpften um die Pokalehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/kutterpullen-2020-zwoelf-teams-kaempfen-um-die-pokale-77619-1/

Wenn der Herbst kommt - so weiß man hier auf dem Campus Warnemünde - ist das traditionelle Kutterpullen nicht weit. Der diesjährige 23. Wettbewerb fand am Sonnabend, den 16.10.2021 statt. Das Kutterpullen wird traditionell vom Fachschaftsrat des Bereiches Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL) und dem Studentenclub Sumpf e. V. organisiert und kehrte nach einem Ausflug in den Stadthafen wieder an den Stammaustragungsort Pier 8 in Warnemünde zurück.

Sechzehn Teams waren teils von weit her angereist, z. B. kam das schwedische Team über die Ostsee von der Technischen Universität Chalmers angereist (nicht über die Ostsee gepullt). Weiterhin waren z. B. Teams von der Hochschule Flensburg, vom Kutterclub Wismar oder der Seesportclub Ketzin dabei. Die diesjährigen Teams vom Bereich SAL waren die "Frischfische", "Pull Ahead" und "Kielschweine". Um 09:00 Uhr begann der Wettkampf und die Teams pullten zu zweit gegeneinander auf einer Strecke von rund 350 m (mit einer Wende) um die Wette. Angefeuert wurden sie dabei von zahlreichen Zuschauenern und Fans.

Spät Abends wurden die Sieger geehrt: den Sieg holten sich die "Müllroser Kutterkameraden", den 2. Platz erkämpfte sich das Team "Breitlingpuller" (ein Rostocker Team) und auf dem 3. Platz folgte der "Seesportclub Ketzin". Anschließend fand die Abschlussparty statt, auf der natürlich studentenzünftig gefeiert wurde.

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news-102091Tue, 12 Oct 2021 12:16:36 +0200Prof. Reise auf dem 19. Europäischen Verkehrskongress der European Platform of Transport Sciences (EPTS e.V.) an der Universität Maribor in Slowenienhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/prof-reise-auf-dem-19-europaeischen-verkehrskongress-der-european-platform-of-transport-sciences-epts-ev-an-der-universitaet-maribor-in-slowenien/

Am 7. und 8. Oktober 2021 fand der 19. Europäische Verkehrskongress der European Platform of Transport Sciences (EPTS e.V.) an der Universität Maribor in Slowenien statt.Der Kongress widmete sich dem Green Deal der Europäischen Union. An der hybriden Konferenz nahmen 150 Wissenschaftler, Politiker und Manager aus 17 verschiedenen Ländern teil, darunter auch Vertreter der Europäischen Kommission. Prof. Sönke Reise von der Hochschule Wismar moderierte die zweite Session "green fuels and vehicles". Die Konferenz wurde von der EPTS und der Universität Maribor organisiert.

Die Konferenz ist online unter

 kostenfrei abrufbar.

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news-100233Fri, 17 Sep 2021 07:45:00 +0200Kein Startschuss, keine Startflagge, nein, ein echtes Seemannssignal startete den 5. Stapellauf am 17. September 2021https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/kein-startschuss-keine-startflagge-nein-ein-echtes-seemannssignal-startete-den-stapellauf-am-17-september-2021/

Er fand wieder statt, der Stapellauf am Bereich SAL. Ein weiteres Stückchen Normalität kehrte auf den Campus Warnemünde zurück. Mit Enthusiasmus und voller Vorfreude, plante und realisierte das Organisationsteam die Voraussetzungen für die Durchführung des Laufes. Orga-Teamleiter Prof. Dreeßen holte die Genehmigungen von den zuständigen Behörden und das Teammitglieder schafften es so in relativ kurzer Zeit mit liebevoller Energie den Campus für den Lauf vorzubereiten. Neu in diesem Jahr war, dass sich Start und das Ziel auf dem Campus befanden. Das gefiel Läufern und Gästen sehr gut und soll auch in Zukunft so beibehalten werden. Das Wetter spielte an diesem Freitag mit, es regnete nicht und es war für die Läufer angenehm warm. Von Zeit zu Zeit gab es auch einen herbstlichen Sonnenstrahl auf dem jetzt bereits bunter werdendem Laub der Campusbäume.

An- und auch Nachmelden konnten sich die Laufinteressierten bei Simona Rau, Sven Herberg und Markus von Scheibner  im funktionserweiterten Info-Point auf dem Campus, dessen multifunktionale Nutzung unter Beweis gestellt wurde. Für einen sicheren Start der Laufenden sorgten Sven Dreeßen und Gerrit Tuschling. Fotos und Videoaufnahmen machten Ralf Griffel, Kerstin Baldauf und Sören Bolz. Um den Aufbau und die Streckengestaltung kümmerten sich Jens Borchhardt und Ulf Stein.

Spannend wurde es gleich im ersten Wettbewerb, dem 3 Kabellängen-Lauf über 555 m. Sieben Kinder nahmen am Lauf teil, angefeuert von Ihren Eltern, Gästen, Organteam und dem Moderator der Veranstaltung. Jan Putensen zauberte sprachgewandt und sprücheschmiedend ein Lächeln in die Gesichter der Teilnehmer und sorgte für Spannung und Kurzweiligekeit zwischen den einzelnen Läufen. Für die kleinen Teilnehmerinnen und Teilnehmer gab es auf der Siegerehrung Urkunden und eine Medaillie.

Um 16:20 Uhr begab sich die kleine Läufergruppe von fünf Startern zur Einweisung in Richtung Ziellinie. Pünktlich um 16:30 Uhr startete Sven Dreeßen mit dem für den Stapellauf so typischen "Seemannssignalhorn" den 6 Seemeilen-Lauf über 11,11 km. Eine deutlich größeres Läuferfeld startete um 17:00 Uhr zum 3 Seemeilen-Lauf über 5,5 km.

Der Mitglieder des auf dem Campus ansässigen Studentenclubs Sumpf e.V. unterstützen den Stapellauf als Streckenposten und beim Catering durch die Sicherstellung von Gegrilltem und Kaltgetränken. Die Gäste und später auch die Läufer und Streckenposten wussten die gute Versorgung durch den Sumpf zu schätzen.

Die Siegerehrung fand entspannt im Anschluss an die Läufe statt. Es gab verschiedene Preise für die Platzierten und als kleine Besonderheit, eine Verlosung von kleinen Preisen über die Ziehung von Startnummern.
Die Zeitnahme und Bereitstellung der Laufergebnisse erfolgte durch tollense-timing.

 

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news-99407Mon, 13 Sep 2021 07:57:00 +0200Erstsemesterinformationsveranstaltung und Semestereröffnung mit buntem Mix auf der Campuswiesehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/erstsemesterinformationsveranstaltung-und-semestereroeffnung-mit-buntem-mix-auf-der-campuswiese/

Nach einer gefühlt unendlich langen Zeit pulsierte jetzt das Campusleben wieder in (coronabedingt fast) gewohntem Umfang, denn das "Campuserwachen" war angesagt. Die Erstsemester hatten mittlerweile eine Woche Vorkurs in Mathe und Physik hinter sich und waren fit für den Studienbeginn. Um 10:00 Uhr begrüßte der Bereichsleiter vom Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL), Prof. Jürgen Siegl die in der Aula anwesenden Erstsemester, Gäste und Mitarbeitenden. Gastredner in diesem Jahr war Georg Finger, M.Sc., der unter anderem aus seiner Zeit als Student am Bereich SAL gute Hinweise an die Erstsemester weitergab. Prof. Reise informierte im Anschluss über die Möglichkeiten im ERASMUS+ Programm. Weiterhin stellten sich der Fachschaftsrat See als wichtiges studentisches Gremium, der Studentenclub Sumpf als Organisator vieler studentischer Unternehmungen und die Nautische Kameradschaft als ein für alle Studierenden am Bereich offener Bund vor. Abschließend gab Frau Dipl.-Kff. Fischer ihre Hinweise aus der Studienorganisation bekannt.

Auf der Campuswiese hatten die Studierenden der älteren Semester unter Beachtung der geltenden Corona-Regeln mit viel Engagement Spielstationen aufgebaut. So konnte Kubb (Wikingerschach) oder ein Geschicklichkeitswurfspiel (Tonnen, vor Haus 3) gespielt werden. Es gab Gesprächangebote vom Fachschaftsrat, dem Sumpf und der Poseidon. Natürlich wurde auch gegrillt und ein Kaltgetränkestand war auch vorhanden (Sumpf). Auf der Wiese konnte man bei angenehmem Wetter gut sitzen und sich unterhalten, alte Kontakte auffrischen oder neue schließen. Auch ehemalige Studierende nutzten den Tag, um mal wieder am Bereich SAL vorbeizuschauen. Halb vier gab es dann den (leider) einzigen Auftritt einer Band, das Programm war dieses Jahr etwas eingekürzt worden. Aber bis in die Dunkelheit konnte mit Musik vom Band getanzt werden. Für alle Studierenden ein schöner Start in das frische Wintersemester 2021/22.

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news-99199Wed, 08 Sep 2021 13:59:00 +0200IMLA 2021 Conference - ein Kurs für die Zukunft wird abgesteckthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/imla-2021-conference-ein-kurs-fuer-die-zukunft-wird-gesetzt/

Die International Maritime Lecturers' Conference fand vom 08.-10. September online statt. Der Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik ist Mitglied in der International Maritime Lecturers‘ Association (IMLA). Ein Hauptthema auf der Konferenz war die maritime Ausbildung und Training (Maritime Education and Training, MET). Als Mitglied des „IMLA-Steering Committee“ und Chairman für die IMLA-International Navigation Simulator Lecturers Conference (INSLC) sprach Dr.-Ing. Michael Baldauf vom Bereich SAL bei einer Panel-Diskussion über die aktuelle und zukünftige Nutzung von Simulatoren im maritimen Bereich. In der Session 2  "Maritime Training and Risk" stellten Prof. Dr.-Ing. Axel Rafoth (Studienverantwortlicher für den Studiengang Schiffselektrotechnik) und Jens Borchhardt, MBA, ihren Beitrag mit dem Titel "New education for ships electrical engineers" vor (Abstract: Die Ausbildung zum Schiffselektriker wurde vor fünf Jahren an der Hochschule Wismar, Bereich Seefahrt, eingeführt. Um einerseits der steigenden Anzahl an Bordelektriken und den gestiegenen Anforderungen der STCW-Regelungen im Vergleich zur Ausbildung zum Techniker für den maritimen Schiffsbetrieb Rechnung zu tragen, mussten die elektrotechnischen Lehrinhalte stark erweitert werden . Die Präsentation soll einen Überblick über das aktuelle Curriculum, die labortechnische Ausstattung und erste Erfahrungen nach fünfjähriger Lehrtätigkeit in Elektrotechnik geben.)

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news-99071Wed, 08 Sep 2021 09:02:00 +0200Rostocker Firmenlauf 2021 - mittendrin im Wettkampf: die "Maritime Runners" der Hochschule Wismarhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/rostocker-firmenlauf-2021-die-maritime-runners-mit-2-teams-mittendrin-im-wettkampf/

Am Mittwoch, 08.09.2021, fand bei blauem Himmel und sommerlichen Temperaturen der 12. Rostocker Firmenlauf statt. Vom Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik waren wieder beide Teams der "Maritime Runners" angetreten, genau wie die rund 2200 Läufer und Läuferinnen aus hunderten weiterer Firmen. Die Teams bestanden aus jeweils vier Mitgliedern. Die Staffellaufstrecke war 3,4 km lang und verlief von der Haedgehalbinsel bis zu den Silos und dann wieder zurück. Die Anmeldung und Organisation im Vorfeld wurde von Prof. Sven Dreeßen und Frau Hillmann übernommen. Treffpunkt der beiden Teams war direkt an der Haedgehalbinsel. Die Organisation war sehr gut und die Startnummern schnell bei der Hand. Die Stimmung war dem Wetter entsprechend sehr gut und man konnte die Ausgelassenheit und Freude der Teilnehmer und Besucher deutlich spüren. Der Start war für 18:30 Uhr vorgesehen und wenige Minuten vor dem Startschuss haben sich die Startläufer in Position gebracht. Es ist ein tolles Gefühl, wenn der Veranstaltungsmoderator kurz vor dem Start die Läufer und Besucher in Stimmung bringt. Super Musik, Händeklatschen und das Anfeuern der Läufer durch die Besucher ließ den Adrenalienspiegel der Starter noch mehr steigen. Die Strecke war von vielen Zuschauern gesäumt, die ihrerseits die Läufer und Läuferinnen durch Beifall motivierten und anfeuerten. Als der Schlussläufer des Teams auf die Zielgerade kam, schlossen sich die Teammitglieder an und die Teams liefen gemeinsam über die Ziellinie und nahmen dort die Finisher-Medaille in Empfang. Als gemeinsamer Ausklang des sehr schönen Abends gab es vom Veranstalter ein Kaltgetränk und eine Bratwurst für jedes Teammitglied, die allen gemeinsam am Team-Tisch sitzend besonders gut schmeckten. Beide Teams werden im nächsten Jahr wieder mit dabei sein.

 

 

 

 

 

Die Ergebnisse:

Team 1 der "Maritime Runners" hat mit einer Gesamtzeit von 1:02:24 h beim 4x3,5 km Lauf -Wertung Männer- den 92. Platz belegt.

Sascha Jänicke-Osterholz  12:25
Sven Dreeßen                       19:20
Gerrit Tuschling                    17:03
Jens Borchhardt                   13:37

 

Team 2 der "Maritime Runners" hat mit einer Gesamtzeit von 1:08:05 h beim 4x3,5 km Lauf -Wertung Männer- den 160. Platz belegt

Sören Bolz         18:25
Georg Finger      17:52
Ulf Stein             17:39
Andreas Haak   14:09

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news-99039Mon, 06 Sep 2021 10:43:00 +0200Ein Kapitän geht von Bordhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/ein-kapitaen-geht-von-bord-1/Feierliche Verabschiedung von Prof. Dr.-Ing. Kap. Thomas BöckerFeierliche Verabschiedung von Prof. Dr.-Ing. Kap. Thomas Böcker

Am 06.09.2021 verabschiedete die Fakultät für Ingenieurwissenschaften Prof. Dr.-Ing. Kap. Thomas Böcker, Professur für Schiffsführung, im Rahmen einer offiziellen Feierstunde würdig in den Ruhestand.

Professor Böcker war maßgeblich am Aufbau des Bereiches Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL) beteiligt und ist zudem einer der Wegbereiter für das Maritime Simulationszentrum Warnemünde (MSCW). Mit viel Leidenschaft und großem Engagement widmete er sich nach dessen Übergabe im Februar 1998 fortan dem Aufbau der akademischen Lehre, der Öffentlichkeitsarbeit sowie zahlreichen Weiterbildungsprogrammen für nautische und technische Schiffsoffiziere in Kooperation mit der WINGS GmbH. Als Qualitätsmanagement-Beauftragter führte er das QM-System am Bereich SAL ein und sorgte für dessen Umsetzung.

Wir danken ihm herzlich für sein langjähriges und erfolgreiches Wirken an unserer Fakultät und wünschen Professor Böcker einen guten Übergang in den neuen Lebensabschnitt.

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Bereich SALFarbsteuerung Blau (FIW)Fakultät für Ingenieurwissenschaften (intern)Fakultät für Ingenieurwissenschaften
news-94845Sun, 20 Jun 2021 23:51:29 +0200TransNav-Konferenz 2021https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/transnav-konferenz-2021/14. Auflage der traditionsreichen “International Conference on Marine Navigation and Safety of Sea Transportation” mit ISSIMS-Beteiligung.14. Auflage der traditionsreichen “International Conference on Marine Navigation and Safety of Sea Transportation” mit ISSIMS-Beteiligung.

Diese Konferenzwar auch in diesem Jahr (16. bis 18. Juni 2021) mit großer Akribie und dem Enthusiasmus der Mitarbeiter der Fakultät für Navigation der Gdynia Maritime University vorbereitet und gemeinsam mit dem in London ansässigen „Nautical Institute“ veranstaltet worden. Es diente insbesondere unter den noch andauernden Bedingungen der Corona-Pandemie als ein großes internationales Forum der Gemeinschaft maritimer Experten sowie der Vertreter weltweiter Forschungs- und Bildungseinrichtungen.
In diesem Jahr wurde dem Institut für Innovative Schiffs-Simulation und Maritime Systeme (ISSISMS) aus Warnemünde die große Ehre zuteil die Konferenzsession „Ship Maneuvring“ mit Beiträgen norwegischer, ukrainischer, belgischer, brasilianischer und Forschern des Fraunhofer-Instituts aus Hamburg zu leiten. Ganz im Sinne der Thematik manövrierten Prof. Piotr Kopacz und Dr.-Ing. Michael Baldauf die Diskussionen um Berichten über Versuche zur Fernsteuerung von Schleppern in Häfen über neue Methoden zur Parameteridentifizierung von Modellen für Doppelendfähren bis hin zu Modellversuchen zu Sogwirkungen ein- und auslaufender großer Containerschiffe im Hafen von Santos.

 

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ISSIMS
news-95977Wed, 16 Jun 2021 23:00:00 +0200"Sterne-Schießen" mit dem Sextantenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/sterne-schiessen-mit-dem-sextanten/Am 16. Juni 2021 trafen sich die Studierenden des 4. Semesters der Studienrichtung Nautik/Seeverkehr zu einer Abendbeobachtung auf der Mole in Warnemünde.Am 16. Juni 2021 trafen sich die Studierenden des 4. Semesters der Studienrichtung Nautik/Seeverkehr zu einer Abendbeobachtung auf der Mole in Warnemünde.

Ziel war es, den Umgang mit dem Sextanten zu üben und die Höhe eines Gestirns über der Kimm, also dem Horizont, zu messen. Obwohl die Bewölkung uns ein wenig behinderte, konnten wir letztendlich doch noch Erfolge verbuchen!

Der Sextant als absolut präzises Messinstrument für Winkel an Bord von Schiffen hat nach wie vor seine Berechtigung, auch wenn einige Flaggenstaaten bereits die Ausrüstungspflicht abgeschafft haben. Wir verstehen die Ausbildung am Sextanten als Grundlagentraining, das von den Studierenden sehr geschätzt wird.

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Bereich SAL
news-93323Fri, 28 May 2021 13:35:26 +0200Neues Forschungsthema beginnt: Wasserstoff für Hochseeschiffehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/neues-forschungsthema-beginnt-wasserstoff-fuer-hochseeschiffe-1/

Das H2mare Projekt hat die Verwertung von offshore erzeugtem Wasserstoff zum Thema. Die Schifffahrt als einer der größeren Energieverbraucher im Transportsektor muss ihren Beitrag leisten, um die CO2 Ziele zu erreichen. Die Suche nach alternativen regenerativen Antriebssystemen ist international bereits in vollem Gange. So erfolgt in den Niederlanden der Einsatz von Wasserstoff-Schleppern, Norwegen stellt im Herbst  2021 die erste wasser-stoff-getriebene Fähre auf der Verbindung Hjelmeland-Skipavik-Nesvik in der Region Rogaland in Dienst. Auch in Deutschland gibt es Aktivitäten auf diesem Gebiet. Das Projekt H2Haul „Wasserstoff im Schwerverkehr“ entwickelt und testet Null-Emissions-Schwerlastfahrzeuge und die dazu gehörigen Tankstellen. In Berlin wurde das E-Schiff „Elektra“ das auch mit Wasserstoff fahren kann in Betrieb genommen.

Der durch die HS-Wismar für H2mare angedachte Beitrag soll als innovativer Baustein helfen, Erfahrungen im Umgang mit Wasserstoff in der Seefahrt zu sammeln. Dabei kann die Versorgung über die Häfen oder aber direkt auf der See erfolgen.

Um die Nutzung von Wasserstoff auf diesem Gebiet voranzubringen, sollen folgende Punkte bearbeitet werden:

  • Aufnahme internationaler Schiffsbestandes und Clusterung der Schiffe
  • Bestimmung der Schiffsenergie- und Raumbedarfe für „typische Clusterschiffe“
  • Berücksichtigung von Vorschriften der Klassifikationsgesellschaften
  • Energiebedarf der Schifffahrt an den Küsten Deutschlands
  • Konzepte für H2 Offshore Schiffsversorgung
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news-90413Thu, 08 Apr 2021 09:21:49 +0200Wichtiger Hinweis für Studieninteressierte/Bewerber betreffs der Vorpraktika für den Studiengang Nautik/Verkehrsbetrieb (NVB) https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/wichtiger-hinweis-fuer-studieninteressierte-bewerber-betreffs-der-vorpraktika-fuer-den-studiengang-nautik-verkehrsbetrieb-nvb/

Betrifft vierwöchiges Vorpraktikum in beiden Studienrichtungen: in der aktuellen Prüfungs- und Studienordnung (PSO) wird für die Aufnahme in den Studiengang NVB in der Studienrichtung Nautik/Seeverkehr sowie in der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik (VBL) ein vierwöchiges Vorpraktikum gefordert.

Es ist vorgesehen, dass die jeweils geforderten Vorpraktika (von vier Wochen) in beiden Studienrichtungen zum Wintersemester 21/22 entfallen. Die Prüfungs- und Studienordnung wurde dahingehend geändert und muss nun noch abschließend durch den Senat der Hochschule Wismar beschlossen werden (Beschluss ist noch ausstehend). Erst nach Beschluss durch den Senat der HS-Wismar wird die neue PSO (inclusive der Änderungen) in Kraft gesetzt.

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news-90035Wed, 17 Mar 2021 12:48:00 +0100Neuer Weg zum Lotsen - Deutsche Losten kooperieren mit den Hochschulen Wismar und Flensburghttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/neuer-weg-zum-lotsen-deutsche-losten-kooperieren-mit-den-hochschulen-wismar-und-flensburg/(Rostock-Warnemünde/Flensburg) Die Bundeslotsenkammer hat am 4. März 2021 – nach einem intensiven Auswahlverfahren – entschieden bei der Modernisierung der Lotsenausbildung mit dem Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL) der Hochschule Wismar zu kooperieren. Diese Entscheidung hat für beide Seiten eine große strategische Tragweite. Massive technisch-technologischen Entwicklungen werfen längst ihre Schatten voraus und durchdringen auch die maritime Industrie in allen ihren Bereichen. Aktuelle Rahmenbedingungen verlangen nach neuen Wegen und Lösungen, die von den bisherigen, lange Zeit bewährten, traditionellen Konzepten und Karrierewegen abweichen – so lieb sie Beteiligten auch sein mögen. So werden sich voraussichtlich ab Sommersemester 2023 erste Studierende an der Hochschule Wismar für das neue Masterstudium „Maritime Pilotage“ einschreiben können. Ein nautischer Hochschulabschluss sowie Fahrenszeit als nautische Offizierin oder Offizier werden u. a. Zugangsvoraussetzungen sein, jedoch nicht ein ausgefahrenes Kapitänspatent.(Rostock-Warnemünde/Flensburg) Die Bundeslotsenkammer hat am 4. März 2021 – nach einem intensiven Auswahlverfahren – entschieden bei der Modernisierung der Lotsenausbildung mit dem Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL) der Hochschule Wismar zu kooperieren. Diese Entscheidung hat für beide Seiten eine große strategische Tragweite. Massive technisch-technologischen Entwicklungen werfen längst ihre Schatten voraus und durchdringen auch die maritime Industrie in allen ihren Bereichen. Aktuelle Rahmenbedingungen verlangen nach neuen Wegen und Lösungen, die von den bisherigen, lange Zeit bewährten, traditionellen Konzepten und Karrierewegen abweichen – so lieb sie Beteiligten auch sein mögen. So werden sich voraussichtlich ab Sommersemester 2023 erste Studierende an der Hochschule Wismar für das neue Masterstudium „Maritime Pilotage“ einschreiben können. Ein nautischer Hochschulabschluss sowie Fahrenszeit als nautische Offizierin oder Offizier werden u. a. Zugangsvoraussetzungen sein, jedoch nicht ein ausgefahrenes Kapitänspatent.

Zukünftige Lotsenausbildung
Um „die großen Pötte“ sicher durch die deutschen Reviere, den Nord-Ostsee-Kanal (NOK) oder die Elbe, zu den Häfen in Hamburg, Bremen, Bremerhaven, Rostock und Stralsund zu navigieren besteht ab bestimmten Schiffsgrößen die Pflicht zur Annahme eines Lotsen. Dieser berät den Kapitän und seine Brückenbesatzung mit seiner Revierkenntnis, den Manövererfahrungen und seinem Fachwissen beim Ein- und Auslaufen – und das bei „jedem Wind und Wetter“. Um Lotse werden zu können wird heute u. a. das ausgefahrene uneingeschränkte Kapitänspatent benötigt. Der Weg dahin ist oft lang. Und auch die Ausflaggung der deutschen Flotte hat ein Übriges dazu beigetragen, dass in den letzten Jahren die Zahl der Bewerber für eine Lotsenposition in Deutschland stetig gesunken ist. Nun steuern Bundeslotsenkammer und die in ihr vereinigten Lotsenbrüderschaften gegen und wollen gemeinsam mit den Fachhochschulen Wismar und Flensburg einen Studiengang „Maritime Pilotage“ etablieren, um Interessenten einen neuen Weg zum Lotsenberuf zu ermöglichen.


Zwei Hochschulen – ein Ziel
Die Seefahrtsbereiche in Wismar und Flensburg kennen sich gut und haben z. B. bereits in Forschungsprojekten miteinander kooperiert. Angesichts der Größe der Herausforderung war für die Mitarbeitenden der beiden Einrichtungen klar, dass sie ihre Kapazitäten und Kompetenzen bündeln um sich gemeinsam bei den Lotsen um eine Kooperation zu bewerben. Offensichtlich hat diese Kooperation die Bundeslotsenkammer überzeugt, so dass der maritime Ausbildungsstandort in Warnemünde, der heute auch die lange Tradition der Wustrower Seefahrtsschule weiterführt, den Zuschlag für die Einrichtung des Lostenstudiengangs bekam. Offiziell wir diese Entscheidung allerdings erst mit der Verabschiedung der Novelle des Seelotsgesetzes (SeeLG) im Bundestag und abschließend durch dessen 2. Lesung im Bundesrat am 5. Mai erwartet. “Die Mitarbeitenden in Warnemünde sind begeistert von dem Ihnen entgegengebrachten Vertrauen und freuen sich auf die Zusammenarbeit mit den Lotsen und mit den Kolleginnen und Kollegen in Flensburg auf die neue Herausforderung“, so der Bereichsleiter SAL Professor Dr. Jürgen Siegl. Im Sommersemester 2023 sollen sich erste Studierende an der Hochschule Wismar für das Masterstudium einschreiben können. Für Prof. Siegl ist das ein wichtiger Pfeiler im Ausbildungsportfolio des Bildungsstandortes Rostock-Warnemünde. Neben der Kooperation mit der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes zur Ausbildung des nautischen Personals in den deutschen Verkehrszentralen (VTS) wird die Modernisierung der Seefahrtsausbildung damit weiter vorangetrieben und auf die zukünftigen Anforderungen ausgerichtet.


Kontakt
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an
Prof. Dr.-Ing. Jürgen Siegl
unter Telefon: 0381 498-58 17
oder per E-Mail: juergen.siegl@hs-wismar.de

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news-88373Thu, 04 Mar 2021 12:36:03 +0100Das Sommersemester 2021 hat begonnen ...https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/das-sommersemester-2021-hat-begonnen-88373/

wie das Wintersemester geendet hat: im Corona-Lockdown. Präsensvorlesungen sind leider immer noch nicht möglich. Der gesammelte Erfahrungsschatz aus der digitalen Lehre/dem Online-Studium aus dem vergangem Semester wurde ausgewertet. Das Feedback der Studierenden fand große Beachtung bei den Lehrenden. Gutes wird beibehalten, was sich nicht bewährte, wird verbessert. Zur Zeit dürfen am Bereich SAL nur die für die Ausbildung der Studierenden unverzichtbaren Laborübungen durchgeführt werden, natürlich unter strenger Einhaltung des Hygieneplanes der Hochschule. Studierende wie Lehrende vermissen den regulären, normalen Studienalltag. Nichts desto trotz schaut man am Bereich SAL nach vorn und hofft auf eine Rückkehr in den normalen Studienalltag noch in diesem Semester.

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news-79335Tue, 10 Nov 2020 10:06:00 +010011.11. um 11:11 Uhr: die traditionelle sensationelle Faschingsvorlesung am Bereich SAL muss dieses Jahr leider coronabedingt ausfallen!https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/1111-um-1111-uhr-die-traditionelle-sensationelle-faschingsvorlesung-am-bereich-sal-muss-dieses-jahr-leider-coronabedingt-ausfallen-79335/

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Die Faschingsvorlesung wird dann (hoffentlich) im kommenden Jahr gehalten werden können.

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news-79033Thu, 05 Nov 2020 08:47:02 +0100Neue Mentoring-Angebote für Studentinnen am Bereich SALhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/neue-mentoring-angebote-fuer-studentinnen-am-bereich-sal-79033/

Studentinnen der Hochschule Wismar haben ab sofort wieder die Möglichkeit, sich für eines der beiden Mentoring-Programme an der HS Wismar anzumelden. Vorab informieren die Koordinatorinnen Jana Stolpmann & Susanne Baars in ihrer Online Infoveranstaltung live über beide Programme und stehen für Fragen zur Verfügung.

Orientierung für die berufliche Zukunft & ein/e Wegbegleiter*in aus der Wunschbranche - beides können die Mentoring-Programme der Hochschule Wismar "KarriereStartMentoring M-V" und "Karriere:MINT" bieten. Denn hier dreht sich alles um einen selbstbewussten Berufseinstieg! Die Mentees (Studentinnen) profitieren sowohl von der Expertise & dem Netzwerk einer berufserfahrenen Person (Mentor*in), als auch von intensiven Workshops zur persönlichen Weiterentwicklung.

// DIE 2 PROGRAMME

KarriereStartMentoring M-V

  • begrenzte Teilnahme von 20 Studentinnen
  • offen für Studentinnen aller Fakultäten
  • persönliche*r Mentor*in
  • 10 Monate Laufzeit (März - Dezember)
  • 6 Intensivworkshops
  • Events zur Vernetzung
  • Abschlusszertifikat

Karriere:MINT

  • begrenzte Teilnahme von 20 Studentinnen
  • offen für Studentinnen der Mathematischen, Informatischen, Naturwissenschaftlichen oder Technischen Fachrichtungen
  • persönliche*r Mentor*in
  • Laufzeit von 2 Semestern (Auftakt 16.12.2020)
  • Intensivworkshops & Trainings
  • Netzwerkveranstaltungen
  • Abschlusszertifikat

// ONLINE-INFO

Am 18.11.2020 | 14.30 Uhr stellen Jana Stolpmann & Susanne Baars ihre beiden Programme live in einer Online-Infoveranstaltung vor und geben die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

>> HIER << geht es zur Online-Info! (öffnet am 18.11.2020, 14.30 Uhr)

// PROGRAMM-ANMELDUNG

Sichern Sie sich jetzt bereits einen der jeweils 20 Plätze:

Infos und Online-Anmeldung // KarriereStartMentoring M-V

Infos und Online-Anmeldung // Karriere:MINT

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news-77843Mon, 26 Oct 2020 09:30:26 +0100VBL-Studierende unterwegs auf Exkursion in Sachsen-Anhalt: Junkers, Porsche und noch mehrhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/vbl-studierende-unterwegs-auf-exkursion-in-sachsen-anhalt-junkers-porsche-und-noch-mehr-77843/

Im Rahmen der Projektwoche des siebten Semesters der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik in Warnemünde erfolgte kürzlich eine mehrtägige Exkursion vom 19. bis 23. Oktober 2020 zu interessanten Stationen der Verkehrs- und Logistikbranche in Sachsen-Anhalt. Die Exkursion wurde gemeinsam von den Studierenden und dem verantwortlichen Professor Dr. Reise organisiert und durchgeführt. Außerdem schlossen sich die Studierenden des fünften Semesters an, so dass eine jahrgangsübergreifende Gruppe entstand.

Montag früh startete die Gruppe in zwei Mietwagen noch vor Vorlesungsbeginn um bereits um 10 Uhr bei MERCER Holz in Stendal einzutreffen. Dieses Unternehmen verarbeitet Rundholz zu Zellstoff. Für die meist hafenaffinen Studierenden war es sehr eindrucksvoll zu sehen, mit welchem Gerät das hier das Holz von der Bahn entladen wird, dass unter anderem vom Rostocker Hafen hierher geliefert wird. Gerade hier zeigt sich, wie wichtig in der Industrie Anschlussgleise sind, wenn sie effizient genutzt werden. Das Werksgelände beherbergt ausgesprochen große Holzlagerplätze. Direkt im Anschluss fuhr die Gruppe zu GLENCORE in Magdeburg. Glencore ist ein Produzent von Rapsöl, Bio-Diesel und Pharma-Glycerin im Hafen von Magdeburg. Die Rohstoffe werden zum Teil per Binnenschiff angeliefert und direkt am Anleger des Werksgeländes entladen. Andere Rohstoffe kommen per LKW zum Werk. Auch der Versand der Produkte erfolgt multimodal. Die Gruppe konnte die Beladung eines Schiffes mit Rapsschrot beobachten. Zum Bedauern der Geschäftsführung fehlt der direkte Zugang zur Eisenbahn.

Am Abend erreichte die Exkursionsgruppe den kleinen Ort Calbe an der Saale. Hier bezog man eine kleine Pension und richtete sich ein. Calbe wurde damit zum Ausgangspunkt der nächsten Tage. Der Ort Calbe liegt nett an der Saale und hat ein paar Möglichkeiten für das Abendessen.

Am Dienstag begann das Fachprogramm in Dessau. Dort besichtigte die Gruppe das Technikmuseum „Hugo Junkers“. Hugo Junkers war einer der bedeutendsten Ingenieure Deutschlands. Neben Haushaltsgeräten (z.B. Heizungen), die noch heute seinen Namen tragen war er vor allem für die Entwicklung von Flugzeugen verantwortlich. Ihm ist das erste Flugzeug zuzuschreiben, dass nur aus Metall gebaut wurde. Seine „JU 52“ erreichte weltweite Bekanntheit. Junkers ist ein Sohn der Stadt Dessau, das Museum wird von einem gemeinnützigen Verein betrieben. Die Studierenden konnten sich anhand zahlreicher Exponate und Informationen über das Werk Junkers informieren. Anschließend fuhr man nach Magdeburg, um dort zwei Stunden mit Sightseeing zu verbringen, denn der nächste Exkursionspunkt war erst für den späten Nachmittag vereinbart: Die Besichtigung des WASSERSTRASSENKREUZ Magdeburg. Bei Magdeburg kreuzen sich die Elbe und der Mittellandkanal bzw. Elbe-Havelkanal. Bis zu Fertigstellung des Kreuzes mussten Schiffe, die von Westen nach Berlin wollten (oder umgekehrt) bei Magdeburg für 5km auf die Elbe fahren. Angesichts des häufigen Niedrigwassers einerseits zeitweilig nicht passierbar und andererseits zeitaufwendig. Daher wurde im Zuge der Verkehrsprojekte Deutsche Einheit eine Trogbrücke von fast 1km Länge über die Elbe gebaut, die den Mittellandkanal nun direkt mit dem Elbe-Havel-Kanal verbindet. In diesem Zusammenhang entstanden auch zahlreiche Schleusenbauwerke. Alle diese Infrastrukturen konnte die Gruppe unter fachkundiger Führung in Augenschein nehmen.

Mittwoch erwartete die Gruppe eine ausgesprochen interessante Führung über den aktuellen BAUABSCHNITT der A14 zwischen Dolle und Lüderitz nördlich von Magdeburg. Nach einem einführenden Vortrag im Büro der Bauaufsicht in Dolle ging es dann raus. Von einer neuen Brücke bei Dolle konnte man sich einen Überblick über die Trassierung und den Anschluss an das bereits fertiggestellte Stück schaffen. Auf einer zum Teil recht matschigen Baustellenstraßen fuhr die Gruppe verschiedene im Bau befindlichen Objekte an: eine Talbrücke, Wildwechselbrücken, eine Schüttung zur Bodenverfestigung einer zukünftigen Grabenquerung und vieles mehr. Nach bald vier Stunden auf der Baustelle tat die Erbsensuppe aus einer Gulaschkanone in Dolle gut. Am Nachmittag informierte sich die Gruppe im TECHNIKMUSEUM MAGDEBURG anhand anderer Exponate über historische Aspekte der Verkehrstechnik, so etwa über Dampflokomotiven oder das preußische Telegrafennetz.

Am Donnerstag ging es Richtung Leipzig. Hier stand als erstes eine Fachführung „Montage & Logistik“ bei PORSCHE an. Das Leipziger Porschewerk ist ein modernes Automobilwerk, in dem verschiedene Baureihen montiert werden. Höchste Präzision und Logistik imponierten den Studierenden, die dadurch ein weiteres Beispiel erleben durften, wie vielseitig Logistik sein kann. Anschließend ging es zum LEIPZIGER FLUGHAFEN auf dessen Aussichtsterrasse. Von hier aus hat man einen guten Überblick über den Flughafen und konnte Fracht- und Passagiermaschinen beobachten. Im aktuellen Umfeld waren nur wenige Passagiermaschinen zu sehen, dafür aber zwei große Frachtflugzeuge von AeroLogic. Eine kurze Stippvisite in die Leipziger Innenstadt rundete das Tagesprogramm ab.

Der letzte Exkursionstag hatte einen Besuch im HAFEN HALDENSLEBEN auf dem Programm. Haldensleben liegt am Mittellandkanal, der Hafen hat insgesamt drei Hafenstandorte im Stadtgebiet. Die Gruppe wurde sehr freundlich empfangen und erfuhr zunächst bei einem Vortrag etwas über den Standort und die Historie des Hafens. Es ist ein Universalhafen direkt am Kanal. Neben verschiedensten Arten von Massengut werden auch Container und Break-Bulk umgeschlagen. Von besonderem Interesse waren die verschiedenen Umschlagsgeräte sowie die besonderen Bedingungen, die der Umschlag einzelner Güter erfordert bzw. mit sich bringt. Dies zeigt sich besonders beim Umschlag von Salz. Nach der sehr intensiven und mehrstündigen Führung bedankte sich die Gruppe beim technischen  Leiter des Hafens für die Einladung und fuhr bei einsetzendem Regen direkt anschließend nach Rostock zurück, dass gegen 19 Uhr erreicht wurde.

Die Teilnehmer bedanken sich bei den einladenden Firmen und Gastgebern für die schönen Eindrücke. Angesichts der Corona-Pandemie sind vielfach Anfragen zur Besichtigung abgelehnt wurden. Umso mehr gilt der Dank an diejenigen, die besucht werden durften!

Die Exkursion wurde von Prof. Dr. Sönke Reise geleitet, der die Studienrichtung „Verkehrsbetrieb/Logistik“ inhaltlich ausgestaltet.

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news-77755Fri, 23 Oct 2020 07:45:05 +0200"Kraftstoffe für die Seeschifffahrt – heute und morgen" von Prof. Dr.-Ing. Jean-Rom Rabe und Prof. Dr.-Ing. Karsten Wehnerhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/kraftstoffe-fuer-die-seeschifffahrt-heute-und-morgen-von-prof-dr-ing-jean-rom-rabe-und-prof-dr-ing-karsten-wehner-77755/

Über 90 % des weltweiten Warentransports erfolgt durch Schiffe, die das ökonomischste Transportmittel darstellen. So ist die installierte Leistung z.B. auf ULCV (Ultra Large Container Vessel) zwischen 5 bis 7 kW pro TEU bei einer Ladekapazität von 15.000 bis über 20.000 TEU. Die Abgasemissionen sind dabei wesentlich geringer, so z.B. bei den NOx – Emissionen nur 10 % gegenüber dem Straßentransport. Trotz allem werden durch die Vielzahl von Schiffen weltweit enorme Abgasemissionen verursacht, die unbedingt reduziert werden müssen. Ein wesentlicher Weg ist dabei die Anpassung der verwendeten Kraftstoffe bei Beibehaltung der Energiedichte von ca. 40.000 kJ/kg.

Das über die letzten Dekaden in der Seeschifffahrt als Kraftstoff dominierende Schweröl (Rückstandsöl aus dem Raffinerieprozess) ist, vor Allem aufgrund seines hohen Schwefelgehaltes, ohne Maßnahmen zur Abgasschadstoffemissionssenkung nicht mehr tragbar. Daher gilt seit Januar 2020 ein globaler Grenzwert von 0,5% – in einer zunehmenden Anzahl von Seegebieten (den Sulfur Emission Control Areas SECA‘s ) sind nur noch 0,1% Schwefelgehalt zulässig. Die Herstellung dieser Kraftstoffe ist so aufwendig, dass der Preis gegenwärtig im Bereich der Destillat- (Diesel-) Kraftstoffe liegt und der Einsatz dieser sogenannten Ultra Low Sulfur Fuels teilweise unattraktiv wird. Zusätzlich verursachen Umschaltvorgänge zwischen verschiedenen Kraftstoffen – z.B. beim Einfahren in die als SECA ausgewiesene Nord- und Ostsee, europäische Häfen und nordamerikanischen Küstengewässer Probleme durch Kraftstoffunverträglichkeiten. Die zulässige Alternative der Abgasentschwefelung an Bord kann dieses – und z.T. auch das Problem der Partikelemission – lösen, ist jedoch aufwendig und verlangt den Aufbau zusätzlicher Infrastrukturen. Nichts desto trotz etabliert sich aktuell eine zunehmende Zahl von Schiffen mit dieser Technologie – wobei deren Attraktivität immer von der aktuellen Preisdifferenz zwischen schwefelhaltigen und schwefelarmen Kraftstoffen abhängt. Weitere Aufgaben, wie die Senkung der NOx-Emissionen sind aktuell vor Allem durch den Einsatz eines SCR-Katalysators lösbar – die ebenfalls im Fokus stehende Erderwärmung durch den Treibhauseffekt wird dadurch jedoch nicht entschärft. Vor diesem Hintergrund werden aktuell diverse Energiequellen als Alternativen für Antrieb und Stromversorgung an Bord von Seeschiffen diskutiert – bzw. befinden sich in der Erprobung.

Die landseitig als Lösung thematisierte Nutzung elektrischer Antriebe ist für kurze Strecken und das Befahren besonders sensibler Bereiche praktikabel – für die weltweit großen Transportwege jedoch aufgrund der erforderlichen Energiespeicherkapazität gegenwärtig nicht darstellbar. Daher wird hier vor allem auf Hybridkonzepte und die Möglichkeiten des „Peak-Shavings“ – d.h. der Vermeidung von abgasschadstoffemissionsintensiven Lastaufschaltungen durch Kompensation mittels elektrisch gespeicherte Energie gesetzt.

Eine zunehmende Anzahl von Schiffen nutzt vergleichsweise günstiges Erdgas als Kraftstoff, womit sowohl die SOx- als auch die Partikel-Problematik deutlich abgemildert werden. Aufgrund der geringen Energiedichte im gasförmigen Zustand wird Erdgas meist bei Temperaturen unterhalb des Siedepunktes, d.h. bei < -162°C als LNG (liquified natural gas) an Bord geliefert und gelagert - und erst kurz vor der Verwendung im Motor wieder in seinen gasförmigen Aggregatzustand überführt. Neben den, aus den extrem geringen Temperaturen resultierenden Anforderungen an die Anlagen (Tanks, Aufbereitung usw.) stellt auch die weltweite Verfügbarkeit und Infrastruktur verflüssigten Erdgases eine Herausforderung für den Einsatz von LNG als Kraftstoff für weltweit operierende Schiffe dar. Reagiert wird darauf i.d.R. mit dem Einsatz sogenannter Dual-Fuel-Motoren, die auch den Betrieb mit Destillatkraftstoffen (Diesel) und sogar mit Schweröl ermöglichen. Als nicht unkritisch ist hier der sogenannte Methan-Schlupf anzusehen, wobei der Hauptbestandteil Methan (CH4) ein um ein Vielfaches größeres Treibhausgaspotenzial als z.B. CO2 aufweist. Des Weiteren lassen sich weder CO2 noch die Stickoxidemission (NOx) nennenswert reduzieren. Als Grund für den kaum nennenswerten Einsatz von LPG (Liquid Petroleum Gas) anstelle von LNG kann nur der höhere Preis angesehen werden – vereinfacht sich doch das Handling allein durch den viel höheren Siedepunkt, so dass das Gas auch bei 25°C flüssig transportiert werden kann, wenn man es auf 8 bar komprimiert.

Zu den aktuell versuchsweise eingesetzten Kraftstoffen gehören Methanol und Ethanol – wobei Methanol in erster Linie aufgrund seiner sehr geringen Schadstoffemissionen und seiner großen Verfügbarkeit interessant ist. Hinzu kommt, dass beide Substanzen auch organisch erzeugt werden – und in diesem Fall als CO2 - neutrale Kraftstoffe angesehen werden können. Erste Methanol-betriebene Schiffe gibt es bereits seit 2009, wobei die 2015/2016 umgerüstete „Stena Germanica“ als Fähre zwischen Kiel und Göteborg hierzulande am populärsten sein dürfte. Auch Ethan wird vereinzelt eingesetzt – in der Regel jedoch auf Tankern, die ohnehin LEG (liquified ethane gas) transportieren und das beim Transport entstehende Gas in ihren Motoren zum Antrieb nutzen können.

Vor allem aufgrund der Klimaerwärmung besteht natürlich auch in der Schifffahrt das Ziel darin langfristig CO2- neutrale bzw. kohlenstofffreien Kraftstoffe zu verwenden.

Betrachtet man zunächst die auf Bio-Masse und Abfall basierenden Kraftstoffe als CO2-neutrale Alternativen, so zeigt sich, dass es durch geeignete Verfahren möglich ist eine ganze Reihe von potenziellen Kraftstoffen zu generieren.Studien zur Verwendung von Biomasse als maritimer Kraftstoff der Zukunft ergaben jedoch, dass der Bedarf an Schifffahrtsbrennstoff damit nicht flächendeckend befriedigt werden kann. Somit werden diese sogenannten „Bio-Fuels“ wohl eher lokal begrenzte – und in diesem Fall durchaus gerechtfertigte – Nischen-Lösungen bleiben.

Vor dem Hintergrund des zum Teil gewaltigen Aufwandes der bezüglich der Sicherheit, der Anlagentechnik und der Motoranpassung sowie der Infrastruktur welcher für die bisher diskutierten Alternativen (Hybridisierung und gasförmige Kraftstoffe) zu treiben ist, ist es nicht verwunderlich, dass synthetische, flüssige Kraftstoffe in den Fokus der Aufmerksamkeit geraten. Deren großer Vorteil liegt vor Allem darin, dass die Eigenschaften dieser Kraftstoffe so eingestellt werden können, dass sie z.B. denen von Diesel nach DIN EN 590 entsprechen und somit keinerlei Änderungen an bestehenden – zum Teil sehr gut optimierten - Motoren bzw. der bestehenden Infrastruktur notwendig sind.

So ist z.B. der Kraftstoff GTL (Gas to Liquid), welcher aktuell vor Allem durch Nutzung der Fischer-Tropsch-Technologie aus dem weltweit noch in großen Mengen verfügbarem Erdgas gewonnen wird, ein bereits heute relativ gut verfügbarer Kraftstoff. Mit Blick auf die CO2-Neutralität rücken jedoch zukünftig eher die regenerativen Kraftstoffe BTL (Biomass to Liquid) bzw. PTL (Power to Liquid) in den Fokus aktueller Entwicklungen (Abbildung 2). Der Vorteil für die Nutzung von Biomasse und Abfall besteht hier darin, dass daraus genormte flüssige Kraftstoffe erzeugt werden können, die ohne Anpassung flächendeckend einsetzbar sind. Allerdings gilt auch hier die bereits angesprochene begrenzte Menge an Ausgangsmaterial. Vor diesem Hintergrund wird die PTL (Power to Liquid) -Technologie interessant – vor allem dann, wenn ausreichend elektrische Energie aus regenerativen Quellen zur Verfügung steht. So könnten Überkapazitäten z.B. von offshore-Windturbinen zur Erzeugung von Wasserstoff- weiter unter Verwendung von CO2 zu Methan (CH4) reagiert und dieses dann zu GTL, also einem synthetischen Kraftstoff überführt werden, dessen Eigenschaften denen von maritim verwendetem Dieselkraftstoff entsprechen. Die dafür notwendigen Technologien stehen weitestgehend zur Verfügung, problematisch sind hier die noch relativ schlechten Wirkungsgrade für die beiden Umwandlungsprozesse und die großtechnische Infrastruktur, was die daraus generierten Kraftstoffe preislich aktuell nicht konkurrenzfähig macht.

Wenn man über kohlenstofffreie Kraftstoffe spricht drängt sich natürlich auch die Nutzung von Ammoniak (NH3) und Wasserstoff (H2) auf. Der Einsatz beider Substanzen in Verbrennungsmotoren stellt eine prinzipiell lösbare Herausforderung dar. Jedoch ist vor Allem die Entwicklung von Anlagen für den Transport und Speicherung sowie die Bereitstellung der erforderlichen Infrastruktur mit sehr großem Aufwand verbunden. Hier sind, speziell bei der Nutzung von Wasserstoff, noch große technologische Fortschritte (z.B. bzgl. der Bindung an Trägersubstanzen) notwendig. Vor diesem Hintergrund erscheint die bereits erwähnte Umwandlung von H2 in CH4 und die Konvertierung zu GTL als ein eher umsetzbarer Schritt.

Bisher sind mögliche Brennstoffe ausschließlich in Bezug auf deren Nutzung in Kolbenkraftmaschinen angesprochen worden. Parallel dazu laufen natürlich auch Überlegungen hinsichtlich der Verwendung von Gas-Turbinen (z.B. im kombiniertem Einsatz mit Dampfturbinen – dem GuD-Prozess – oder auch COGAS) bzw. des Einsatzes verschiedener Brennstoffzellentechnologien (Methanol- oder Wasserstoff-Brennstoffzelle) an Bord von Seeschiffen, auf deren langfristiges Potenzial hier nicht näher eingegangen werden soll, wobei die Herausforderungen an die Brennstoffzellentechnologie ähnlich dem der landseitigen Verwendung liegen dürften.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass für die Beantwortung der aktuellen Frage nach zeitgemäßen Kraftstoffen für die maritime Wirtschaft eine Reihe von Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Es ist davon auszugehen, dass verschiedene Strategien für verschiedene Transportaufgaben adäquat sind und daher sinnvoll lokal eingesetzt werden sollten. So ist es durchaus praktikabel, dass ein LNG-Tanker das beim Transport im Tank entstehende boil-off-gas für den Betrieb seiner Antriebs- und Stromerzeugungsaggregate nutzt oder eine norwegische Fjord-Fähre rein elektrisch mit Strom aus offshore-Windanlagen betrieben werden kann. Großflächig werden von den Autoren dem Einsatz der PTX und XtL (z.B. Power to Gas – und Gas to Liqid) – Kraftstoffe großes Potenzial zugemessen.

Befürchtungen hinsichtlich einer damit sehr wahrscheinlich einhergehenden Verteuerung des Seetransportes sind gegen den zu erwartenden Effekt bezüglich der Schonung der natürlichen Reserven sowie des Klima- und Umweltschutzes abzuwägen, was langfristig dabei helfen würde die Sinnhaftigkeit einiger Transporte neu zu überdenken.

 

  1. Ellis, Joanne: „ Methanol – an alternative fuel for shipping” Methanol kick-off workshop, Maritimes Cluster Norddeutschland, Elsfleth, 2017

 

Prof. Dr. Ing. Karsten Wehner
Prof. Dr.-Ing. Rom Rabe

Hochschule Wismar
Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik

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news-77619Sat, 17 Oct 2020 14:47:00 +0200Kutterpullen 2020 - zwölf Teams kämpfen um die Pokalehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/kutterpullen-2020-zwoelf-teams-kaempfen-um-die-pokale-77619/

Wenn der Herbst kommt - so weiß man hier auf dem Campus Warnemünde - ist das traditionelle Kutterpullen nicht weit. Der diesjährige Wettbewerb fand am Sonnabend, den 17.10.2020 unter Beachtung eines behördlich genehmigten Hygieneplans statt. Die Corona-Situation hat auch auf das Kutterpullen Auswirkungen gehabt. Dieses Jahr war erstmalig der Studentenclub Sumpf alleiniger Veranstalter des Kutterpullens, die Mitglieder des Clubs hatten mit großem Engagement und in kurzer Zeit das Event organisiert.

Am Vorabend des Kutterpullens war man um 21:00 Uhr zu Gast im Bunker Rostock in der Neptunallee. Hier fand auf der Eröffnungsveranstaltung die von Eric Buhr moderierte Auslosung der Teams statt, die auf der Wasser gegeneinander pullen würden. Insgesamt hatten sich zwölf Teams zum Wettstreit angemeldet. Mitgemacht haben die Teams „Schlauchboat“, „Kielschweine“, „Mointrosen“, „Pulldogg“, „Schweden“, „Sumpf“, „Frischfisch I“, „Frischfisch II“, „Deadpull“, „Mann un Fru“, „Rostocker Oldies“ und die „Breitling Puller“.

Mit viel Sonnenschein und unter blauem Himmel begann der Wettkampftag an der Segelstation am Warnowufer wie geplant um 09:00 Uhr. Eine halbe Stunde später fand an der Pier im Zelt der Rennleitung die Steuermannsbesprechung statt. Kurze Zeit später, um zehn Uhr, startete das erste Rennen im Zeitfahren. Je zwei Teams pullten gegeneinander. Die beiden Kutter stellte wie jedes Jahr der Förderverein Jugendschiff LIKEDEELER e. V. aus Schmarl zur Verfügung.

Gegen Mittag fand dann das Viertelfinale mit nur noch acht Teams statt, vier Teams schieden leider beim Zeitfahren aus. Um 13:00 Uhr ging es mit vier Teams ins Halbfinale und anschließend in das Rennen um Platz 3 und 4, das von den Teams „Mann un Fru“ (Wismar) und den „Rostocker Oldies“ (Rostock) ausgetragen wurde. Team „Mann un Fru“ war schneller und holte sich damit Platz drei. 

Für das Finale hatten sich die Teams „Frischfisch II“ und „Deadpull“ qualifiziert. Das spannende Rennen entschied mit klarem Vorsprung das Team „Frischfisch II“ für sich und gewann damit den 1. Platz beim diesjährige Kutterpullen. Erstmalig in der Historie des Kutterpullens kommt damit das Siegerteam (Studierende im 1. Semester; Bereich SAL) aus Rostock-Warnemünde. Das zweitplatzierte Team „Deadpull“ (Studierende des 5. Semesters; Bereich SAL) kommt ebenfalls aus Rostock-Warnemünde.

Die Siegerehrung fand gegen 22:30 Uhr im Bunker statt. Durch die Veranstaltung führte Eric Buhr. Die Teams auf den ersten drei Plätzen erhielten einen Pokal, für die Teams auf den folgenden Plätzen gab eine Urkunde.

Die Gesamtplatzierung der Teams:

1. Frischfisch II

2. Deadpull

3. Mann un Fru

4. Rostocker Oldies

5. Breitling Puller

6. Mointrosen

7. Pulldog

8. Frischfisch I

9. Schlauchboat

10. Kielschweine

11. Schweden

12. Sumpf

Im kommenden Jahr soll das Kutterpullen wieder gemeinsam durch den Fachschaftsrat See und den Studentenclub Sumpf organisiert werden. Das Kutterpullen wird dann traditionsgemäß wieder in Warnemünde stattfinden. Und 2021 wird auch wieder ordentlich Werbung gemacht, so dass Besucher die spannenden Rennen verfolgen oder einfach nur am Spaß der Studierenden teilhaben können.

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news-77197Tue, 13 Oct 2020 08:54:00 +0200Der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur besucht das Maritime Simulationszentrum in Warnemündehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/der-bundesminister-fuer-verkehr-und-digitale-infrastruktur-besucht-das-maritime-simulationszentrum-in-warnemuende-77197/

Am 13.10.2020 fand der 18. Europäische Verkehrskongress der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft e. V. (DVWG) in Rostock statt. Prof. Dr. rer. pol. Sönke Reise (Bereich SAL), der als Vorsitzender der DVWG MV e. V. den Kongress mit organisierte, hatte auch Herrn Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, zum Kongress eingeladen. Im Rahmen seines Kongressbesuches nutzte Minister Andreas Scheuer die Gelegenheit, das Maritime Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik (SAL) am Vormittag des 13. Oktober 2020 zu besuchen. Das Ressort des Ministers umfasst auch die Verkehrszentralen der Wasserstraßen und Schifffahrtsverwaltung des Bundes. Die Aus- und Weiterbildung der Nautiker der Verkehrszentralen wird auch im VTS-Simulator im Maritimen Simulationszentrum durchgeführt.

Der Prorektor für Forschung, Prof. Dr.-Ing. Roland Larek, begrüßte Minister A. Scheuer und übergab das Wort anschließend an den Hausherrn, den Bereichsleiter des Bereiches SAL, Prof. Dr.-Ing. Jürgen Siegl. Der gemeinsame Rundgang durch das Gebäude begann im Foyer des MSCW. Anhand der im Foyer angebrachten Schautafeln erklärte Prof. Siegl den Anwesenden kurz den Aufbau und die Funktion des Maritimen Simulationszentrums.

Nächste Station war der Vessel Trafic Service Simulator (Simulator für Verkehrszentralen, VTSS). Hier fand gerade eine Schulung von Mitarbeitern der Verkehrszentralen statt. Die Teilnehmer beschäftigten sich u.a. mit dem Thema der Fehmarnbeltquerung (hier z. B. logistische Problemstellungen). Dr. Michael Baldauf, Leitender Instruktor des VTS-Simulators, erklärte dem Minister in einer sehr anschaulichen Präsentation den Gesamtkontext der im VTSS durchgeführten Ausbildung und beantwortete die Fragen des sehr interessierten Ministers. Der Minister kam dabei in entspannter Atmosphäre auch mit den Schulungsteilnehmern ins Gespräch und fragte z. B. nach der Motivation und dem vorher ausgeübten Beruf der Teilnehmer.

Anschließend wurde der Ship Handling Simulator (Schiffsführungssimulator, SHS) im MSCW besucht. Prof. Dr.-Ing. Thomas Böcker, Leitender Instruktor des Schiffsführungssimulators, übernahm im Instruktorenraum des SHS die fachliche Führung und gab Minister Scheuer eine kurze Einweisung in die gerade stattfindende Weiterbildung von Kapitänen und Schiffsoffizieren einer namhaften Reederei. Zuerst wurde die Brücke 1 besucht, eine 360° Rundumsicht Brücke. Im Mittelpunkt der Simulationsübung stand ein neues Manöver, das sogenannte Mühr-Manöver. Das ist ein Rettungsmanöver zur Aufnahme von verunfallten Personen auf See unter schwierigen Bedingungen. Anwesend bei der Simulationsübung war auch Herr Ortwin Mühr, der Erfinder der Übung. Sehr interessiert und auch beeindruckt beobachtete Minister Scheuer den Übungsverlauf.

Auf Brücke 2, einer Brücke mit 180 ° Sicht, fand eine Übung statt, die das Einlaufen nach Warnemünde bis zur Höhe der Verkehrsleitzentrale simulierte.

Die Kombination der Übungen mit dem VTS-Simulator, die Besetzung der Brücken mit Kapitän, Wachoffizier, Rudergänger und Lotse, der reale Funkverkehr bis hin zum Einsatz von Luftrettung und Schleppern sowie nicht zuletzt die Lehrgangsteilnehmer in ihren Kapitäns- und Offiziersuniformen waren sehr realitätsnah.

Den Abschluss des Rundganges durch das MSCW bildete der Besuch des Ship Engine Simulators (Schiffsmaschinensimulator, SES). Prof. Dr.-Ing. Jean Rom Raabe als Leitender Instruktor im Schiffsmaschinensimulator sowie Prof. Dr.-Ing. Axel Rafoth übernahmen die fachliche Vorstellung des SES und die Erläuterung des technischen Schiffsbetriebes. Auf besonderes Interesse stießen dabei die Themen umweltfreundlicher Schiffsbetrieb und die neuen umweltfreundlichen Schiffsbrennstoffe.

Prof. Siegl und Prof. Larek bedankten sich am Ende des Rundgangs bei Minister Scheuer für seinen Besuch im Maritimen Simulationszentrum und sein Interesse an den Ausbildungsmöglichkeiten am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik.

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news-77011Mon, 05 Oct 2020 08:05:00 +0200Prof. Dr. iur. Robert Peetz zum neuen Studienverantwortlichen am Bereich SAL gewählthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/prof-dr-iur-robert-peetz-zum-neuen-studienverantwortlichen-am-bereich-sal-gewaehlt-77011/

Auf der Sitzung des Bereichsrates am 05.10.2020 trat Prof. Dr.-Ing. Jürgen Siegl von seiner Funktion als Studienverantwortlicher zurück. Prof. Siegl ist seit September 2020 Bereichsleiter des Bereiches SAL und hatte die Funktion des Studienverantwortlichen interimistisch weiterhin übernommen. Prof. Dr.-Ing. Karsten Wehner bedankte sich im Namen des Bereiches SAL bei Prof. Siegl für die langjährige und erfolgreiche Tätigkeit als Studienverantwortlicher und übergab einen Blumenstrauß an Prof. Siegl. Anschließend schlug Herr T. Schade als studentischer Vertreter im Bereichsrat Prof. Dr. iur. Robert Peetz als neuen Studienverantwortlichen vor. Es folgte die Wahlprozedur und als Ergebnis der Wahl konnte festgestellt werden, dass Prof. Peetz einstimmig zum neuen Studienverantwortlichen gewählt wurde. Prof. Peetz nahm die Wahl an und die Mitglieder des Bereichsrates gratulierten Prof. Peetz zur neuen Funktion.

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news-76489Fri, 02 Oct 2020 09:59:56 +0200Trotz Corona - Präsenzlehre am Bereich SAL ist wieder Studienalltaghttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/trotz-corona-praesenzlehre-am-bereich-sal-ist-wieder-studienalltag-76489/

Die Bachelor-Studiengänge am Bereich SAL sind (unter Einhaltung des Hygieneplans der Hochschule Wismar) wieder in den normalen Studienbetrieb mit Präsenzlehre zurückgekehrt. Nur die Lehrangebote des Master-Studiengangs Operation and Management Of Maritime Systems werden zum Teil noch als Online-Veranstaltungen angeboten. Die Einhaltung des Hygieneplans der Hochschule in Bezug zur Corona-Pandemie war bei der Erstellung der Stundenpläne für Frau Fischer in der Studienorganisation zu Semesterbeginn eine Herausforderung. Gemeinsam konnten aber alle sich aufzeigenden Probleme beim Stunden- und Laborplan gelöst werden, so dass sich nun ein relativ normaler Studienbetrieb etabliert hat. Obwohl die Online-Lehre sicher auch den einen oder anderen Vorteil bietet, vermissten die Studierenden im Sommersemester 2020 doch u.a. die sozialen Komponenten des Studiums, wie gemeinsames Lernen oder einfach nur zusammen in den Pausen Kaffee zu trinken.

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news-75941Tue, 29 Sep 2020 12:07:53 +020025. Warnemünder Schiffahrtskolleghttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/25-warnemuender-schiffahrtskolleg-75941/

Das 25. Schiffahrtskolleg des Schiffahrtsinstitutes fand in diesem Jahr unter den Einschränkungen infolge der notwendigen Corona-Maßnahmen am 24. und 25. September im Technologiepark Warnemünde statt. Das Thema lautete „Risiken in der Schifffahrt – Leckagen, Grundberührungen oder Strandungen“.

Der Schwerpunkt beinhaltete, was eigentlich nach einer Katastrophe an Bord eines Schiffes passiert. Angesprochen wurden dabei der Wassereinbruch als Risikofaktor im alltäglichen Bordalltag, die Methodik beim Umgang mit solchen Leckagen, die klassischen Ursachen einer Grundberührung und die Folgen für den weiterlaufenden umliegenden Schiffsverkehr. In der Diskussion wurde festgestellt, dass insbesondere bei der Bekämpfung des Wassereinbruchs noch viel Entwicklungsbedarf besteht, während insbesondere bei der Routung des Schiffsverkehrs nach einem Unfall mit Hilfe moderner Technik schon viele Möglichkeiten offenstehen.

Der zweite Teil umfasste die Rolle der Schiffsversicherer nach einer solchen Katastrophe, wie man mit einfachen Rechnungen nach einem Festkommen des Schiffes den notwendigen Pfahlzug für die Schlepper berechnen kann und welche positiven Beispiele für das Freischleppen eines Schiffes es insbesondere in der Ostsee gibt.

Die Abendveranstaltung im Hotel Neptun rundete den ersten Tag ab.

Der zweite Tag wurde unter Einhaltung der notwendigen Corona-Maßnahmen als praktischer Teil im Haus 2 des Bereiches Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik mit einer Live-Übertragung des Rostocker Reviers durchgeführt. Hier wurden die Möglichkeiten der modernen VTS-Technik mit Hilfe von Radar und Kameratechnik für den Küsten- und Umweltschutz von der Firma Furuno Deutschland GmbH vorgestellt.

Die Veranstaltung wurde von allen Teilnehmern als gelungen eingeschätzt.

 

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news-73471Mon, 14 Sep 2020 12:37:00 +0200Gelungene Semestereröffnung auf dem Campus Warnemündehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/gelungene-semestereroeffnung-auf-dem-campus-warnemuende-73471/

Bei strahlend blauem Himmel und sommerlichen warmen Temperaturen begann gestern für die Erstsemesterstudierenden am Bereich SAL die Studienzeit. Zuerst fand in der bis auf den letzten Platz besetzten Aula die Informationsveranstaltung statt. Mitarbeiter am Bereich hatten für die Erstsemester eine Begrüßungstüte vorbereitet, in der sich nützlich Dinge für den Studienstart befanden und übergaben dieses kleine Geschenk des Hauses am Eingang zur Aula. Auf der Info-Veranstaltung stellten sich der Bereichsleiter, Prof. Jürgen Siegl, der stellvertretende Bereichsleiter Prof. Sönke Reise und Frau Jana Fischer vor. Während Prof. Siegl den Bereich mit Zahlen und Fakten vorstellte, erläuterte Prof. Reise die Erasmus+ Möglichkeiten, die sich den neuen Studierenden ab dem 3. Semester eröffnen würden. Frau Fischer als Mitarbeiterin in der Studienorganisation gab wichtige Tipps zum Studienstart. Und wer sie noch nicht hatte, konnte sich auch die Erstsemesterbroschüre des Bereiches geben lassen. Prof. Siegl nutzte die Gelegenheit und bedankte sich bei Frau Fischer für ihr besonderes Engagement in der Studienorganisation während der Coronazeit und übergab ihr unter dem Beifall der Anwesenden einen Blumenstrauß.

Im Anschluss stellte sich der Studentenclub Sumpf den Erstsemestlern vor, ebenso wie der Fachschaftsrat und die Nautische Kameradschaft Poseidon. Der Studentenclub Sumpf hatte auch einen kleinen Willkommensgruß für die Erstsemester vorbereitet, der diesen beim Verlassen der Aula übergeben wurde.

Auf dem Campus hatte der Studentenclub Sumpf eine kleine Version des "Campuserwachens" organisiert. Es gab Musik zum Mitsingen, sehr viel gute Laune, lautes Lachen und für den kleinen Hunger und Durst war auch gesorgt. Das Wetter spielte bis in den Abend perfekt mit und alle Anwesenden waren sich einig: das war ein gelungener Semesterstart!

Alle Veranstaltungen fanden unter Beachtung der Corona-Schutzmaßnahmen statt.

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news-72843Tue, 08 Sep 2020 11:00:14 +0200Neuer Bereichsleiter am Bereich SAL gewählthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/neuer-bereichsleiter-am-bereich-sal-gewaehlt-72843/

Auf der Bereichsratssitzung am 07.09.2020 wurde am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik ein neuer Bereichsleiter gewählt. Der bisherige Bereichsleiter, Prof. Dr.-Ing. Karsten Wehner, ist nach 12-jähriger Tätigkeit in dieser Funktion zurückgetreten. Prof. Dr. rer. pol. Sönke Reise hielt die Dankesrede. In seiner Rede hob Prof. Reise die besonderen Ereignisse hervor, die unter Leitung und aktiver Beteiligung von Prof. Wehner auf dem Campus Warnemünde stattfanden. Mit u. a. dem Aufbau und der Durchführung der Double-Degree-Studiengänge in Indonesien, seinen Forschungsprojekten sowie der Unterstützung der Projekte seiner Professorenkollegen, den umgesetzten Baumaßnahmen Grundsanierung Haus 3 und Turmgebäude Haus 2, der Weiterentwicklung der Infrastruktur des Campus und nicht zuletzt der Beschaffung des neuen Hauptmotors im Haus 5 war Prof. Wehner als Bereichsleiter erfolgreich tätig. Mit viel Beifall der Anwesenden, einem großem Blumenstrauß sowie einem Büchergutschein wurde Prof. Wehner für seinen unermüdlichen Einsatz für "seinen" Bereich gedankt.

Prof. Wehner schlug Prof. Dr.-Ing. Jürgen Siegl als neuen Bereichsleiter vor. In der anschließenden Wahl wurde Prof. Siegl als neuer Bereichsleiter des Bereiches SAL gewählt und nach seiner Annahme der Wahl mit einem Blumenstrauß und ebenfalls viel Beifall beglückwünscht. Als neuer Bereichsleiter wird Prof. Siegl die Entwicklung des Bereiches SAL und die des Campus Warnemünde weiter erfolgreich vorantreiben.

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news-71309Mon, 10 Aug 2020 14:30:40 +0200Campus in Warnemünde ab sofort wetterfester ausgestattet.https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/campus-in-warnemuende-ab-sofort-wetterfester-ausgestattet-71309/

Rechtzeitig vor dem Semesterstart in das neue Wintersemester 2020/2021 ist heute der neu errichtete Infopoint zur Nutzung an die Hochschule übergeben worden. Im Infopunkt kann man zukünftig in Ruhe z. B. seinen Becher Kaffee trinken, beisammensitzen und sich über Neuigkeiten austauschen. Neuigkeiten, die es zukünftig in den beiden Schaukästen zu erfahren gibt. Je einer der beidseitig nutzbaren Schaukästen wird vom Fachschaftsrat und vom Studentenclub "Sumpf" bestückt. Im Infopunkt sind die Studierenden und Fachschüler nun auch gut gegen das manchmal doch nasse und windige Küstenwetter geschützt. Und in der dunklen Jahreszeit ist der Infopunkt auch ein "Lichtblick". Ausgestattet mit moderner und energiesparender LED-Lichttechnik wird keiner im Dunkeln stehen gelassen...

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news-70999Thu, 06 Aug 2020 08:31:51 +0200Neues Studienangebot am Bereich SAL: Studienrichtung Elektrotechnik für den Schiffbau im Studiengang Schiffselektrotechnikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/neues-studienangebot-am-bereich-sal-studienrichtung-elektrotechnik-fuer-den-schiffbau-im-studiengang-schiffselektrotechnik-70999/

Vor 6 Jahren wurde an der Hochschule Wismar in der Fakultät für Ingenieurwissenschaften in den Bereichen Elektro- und Informationstechnik sowie Seefahrt (in Warnemünde) mit dem Bachelor-Studiengang Schiffselektrotechnik begonnen, Elektrotechnische Schiffsoffiziere entsprechend den Anforderungen der IMO auszubilden. In der Werft- und Schiffbauzulieferindustrie hat dieser Studiengang auch großes Interesse ausgelöst und in der letzten Zeit wurde sehr oft angefragt, ob wir Absolventen haben, die nicht zur See fahren wollen und an die Unternehmen vermittelt werden können. Leider konnten wir nicht helfen, da alle Absolventen schon bei Schifffahrtsunternehmen unter Vertrag standen. Die Unternehmen der Schiffbauindustrie sind bisher auf Absolventen der klassischen Elektrotechnikstudiengänge angewiesen. Um sie für den Schiffbau und die Schiffsprozesse einzuarbeiten, ist ein sehr großer zeitlicher und personeller Aufwand in den Unternehmen erforderlich.

Das hat dazu bewogen, im Studiengang Schiffselektrotechnik eine zweite Studienrichtung Elektrotechnik für den Schiffbau einzurichten, in dem wir die Module herausnehmen, die nur für das Befähigungszeugnis als ETO erforderlich sind und mit dem Modul Schiffbau ergänzt. Dieses Studium umfasst dann 7 Semester und kann im September 2020 beginnen.

Der Studiengang Schiffselektrotechnik beginnt mit 4 Semestern der elektrotechnischen Grundausbildung am Standort Wismar gemeinsam mit dem Studiengang Informations- und Elektrotechnik. Nach dem Wechsel an den Hochschulteil in Warnemünde, Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik, erfolgt die Ausbildung in den maritimen Modulen. Diese beinhalten neben der theoretischen auch eine umfangreiche praktische Ausbildung im Maritimen Simulationszentrum und in den Maschinen- und Anlagen-Laboren. Abgeschlossen wird das Studium mit einem Praxissemester, in dem auch die Bachelorthesis geschrieben wird.

Mit dem Bachelor-Studiengang Schiffselektrotechnik und den beiden Studienrichtungen ist die Hochschule Wismar die einzige Einrichtung in Deutschland, die eine Elektro- und Automatisierungstechnik-Ausbildung, zugeschnitten für den Schiffbetrieb und für die maritime Industrie anbietet.

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news-70867Mon, 03 Aug 2020 14:36:29 +0200Größtes Modellschiff restauriert zurück im MSCWhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/groesstes-modellschiff-restauriert-zurueck-im-mscw-70867/

Das größte am Bereich SAL vorhandene Schiffsmodell, der Schnellfrachter "Karl Marx", ist nun grundüberholt aus der "Reparaturwerft" zurückgekehrt und hat seinen neuen "Liegeplatz" im Maritimen Simulationszentrum gefunden (der alte Standort im Haus 2 steht aus baulichen Gründen nicht mehr zur Verfügung). Die "Reparaturwerft", das war die Modellbauwerkstatt der Fakultät Gestaltung mit Werkstattleiter Wolfgang Dörk, der sich liebevoll des in die Jahre gekommenen Schiffsmodells annahm und es behutsam in den Originalzustand und Originallackierung zurück versetzte. So hatten u. a. einige Jahrzehnte Sonneneinstrahlung doch deutlich sichtbare Spuren am Modell hinterlassen: der Lack blätterte langsam ab. Der Rücktransport inclusive der in der Zentralwerkstatt der Hochschule Wismar hergestellten neuen Schauvitrine, die Herr Thomas Zühlsdorf und Werkstattleiter Ulrich Lübcke in der Werkstatt anfertigen ließen, war eine kleine Herausforderung, denn die Abmaße und Gewicht von Schiffsmodell und Vitrine hatten es in sich. Die Mitarbeiter des Bereiches SAL freuen sich, dass die "Karl Marx" wieder in Warnemünde ist und bedanken sich bei allen Beteiligten.

Der Stückgutfrachter "Karl Marx" wurde 1971 in Warnemünde auf der Warnow-Werft gebaut. Seine Länge über alles war 166,53 m und die Breite auf dem Mittelspant betrug 23 m. Ein Sulzer 7RND90 Zweitaktmotor mit 20300 PS ermöglichte eine Dienst-Geschwindigkeit von 21,5 kn.

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news-70657Mon, 20 Jul 2020 21:56:00 +0200„Best Presenter Award“ für indonesische Master-Studentinhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/best-presenter-award-fuer-indonesische-master-studentin-70657/

Der Corona-Pandemie sind nicht nur viele kulturelle Veranstaltungen zum Opfer gefallen. Auch eine Vielzahl wissenschaftlicher Konferenzen, die sehr wichtig für den gegenseitigen Informations- und Meinungsaustausch sind, wurden abgesagt. Die Rückkehr zum Normalbetrieb ist weiter ungewiss. Aber nicht nur unsere Hochschule, sondern auch die wissenschaftliche Gemeinschaft, greift immer öfter auf Online-Formate zurück um Diskussionen am Laufen zu halten und Entwicklungen weiter voranzutreiben.

So fand am 18. Juli 2020 auch die 2. Internationale Konferenz für Maritime Sicherheit (2nd MASTIC Maritime Safety International Conference) nicht auf der indonesischen Insel Bali, sondern im Internet statt. Per Videokonferenzschaltung wurde ein komplettes Tagungsprogramm mit Eröffnungszeremonie, drei renommierten Keynote-Rednern und insgesamt 16 thematischen Sessions sowie einer Abschlusszeremonie durchgeführt.

An zwei der insgesamt 80 für die Konferenz qualifizierten Beiträge aus insgesamt 8 Ländern u. a. aus Großbritannien, Japan, Malaysia und Südkorea war die Hochschule Wismar beteiligt. Besonders erfreulich ist, dass der Beitrag „Vessel Traffic Services (VTS) to ensure safety of maritime transportation: studies of potentials in Sunda Strait“ von Gianiti Claresta B. Eng.  mit dem „Best Presenter Award“ ausgezeichnet wurde. Sie studiert derzeit im internationalen Master-Studiengang „Operation and Management of Maritime Systems“ am Bereich Seefahrt der Hochschule Wismar und befindet sich aktuell im Prüfungsstress des zweiten Semesters.

Der Konferenzbeitrag entstand in Zusammenarbeit mit und unter Anleitung von Dr.-Ing. Michael Baldauf (Leitender Instruktor des VTS-Simulators der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes am MSCW und neben Prof. em. Mathias Markert einer der Betreuer der Bachelor Abschlussarbeit) und Prof. Taufik Fajar Nugroho des Institut Teknologi Sepuluh Nopember (ITS) der Technischen Universität Surabaya. Der Beitrag basiert u. a. auf Ergebnissen vergleichender Untersuchungen zum Aufbau, zur Organisation, technischer Ausrüstung und den Ausbildungsregimes für die landgestützten Verkehrssicherungsdienste (VTS) in Deutschland und Indonesien.

Die Teilnahme unserer Studentin an der internationalen Konferenz wurde von der Gleichstellungsbeauftragten, Jessica Bernert, der Hochschule im Rahmen des Frauenförderpool-2.0-Pogramms finanziell unterstützt.

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news-71011Sun, 12 Jul 2020 09:39:00 +0200Corona trotzen – mit Ideen und Spass: der Osterhasen-Gast-Student hat aufgegeben…https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/corona-trotzen-mit-ideen-und-spass-der-osterhasen-gast-student-hat-aufgegeben-71011/

Was für ein Einschnitt in das Leben durch den Corona Virus! – Bekannter Weise  waren am Bereich Seefahrt Warnemünde der Hochschule Wismar die Häuser, Labore und das Maritime Simulations- Centrum Warnemuende leer, die Studenten mussten allein zuhause lernen und die Mitarbeiter im Home Office arbeiten. Und das war und ist immer noch eine geringe Belastung gegenüber den riesigen Einschnitten, die die Seeleute in der internationalen  Schifffahrt und insbesondere die Kreuzfahrt erleiden. Das darf man nicht kleinreden oder herunterspielen, das ist äußerst ernst! - Aber man muss etwas dagegen tun - Deshalb hat Prof. Dr. Knud Benedict zwei Movie Serien gemacht:

  • Mit einer Movie Serie wollte er etwas zur Aufmunterung beitragen in dieser Zeit der Isolation - und er würde mich freuen, wenn sie hoffentlich mindestens ein Schmunzeln oder sogar Heiterkeit beim Erinnern an alte Zeiten erzeugen kann. https://www.youtube.com/channel/UCtMYHB0PT5dAl6iGDpadSqg
  • In einer zweiten Movie Serie wurde begonnen, Demonstrationsvideos zur Schiffsdynamik und Manövrieren zu erstellen,  wozu die bei uns am Bereich Seefahrt Warnemünde entwickelte Fast Time Simulation genutzt wurde, die ein großes Potential in Lehre und Training an der Hochschule, aber auch für Training und Manövrieren an Bord haben kann. https://www.youtube.com/channel/UCR7yLtA5eqRUHNfQLXfgueA

Wir wünschen viel Spass und Erkenntnisse beim Anschauen!

Prof. Dr.-Ing. habil. em. Knud Benedict

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news-67413Tue, 16 Jun 2020 08:05:28 +0200Trotz Corona-Zeiten: Laborausbildung am Bereich SAL erfolgreich durchgeführthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/trotz-corona-zeiten-laborausbildung-am-bereich-sal-erfolgreich-durchgefuehrt-67413/

Unter Einhaltung der Coronavirus-Sicherheitsmaßnahmen konnte der Laborbetrieb am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik jetzt erfolgreich abgeschlossen werden. Durch das Engagement von Professor(inn)en, Mitarbeitenden und nicht zuletzt der Studierenden konnten die im Sommersemester 2020 vorgesehenen Labore, insbesondere im Lehrbereich Technik, auch unter diesen schwierigen, besonderen Bedingungen erfolgreich und vollständig durchgeführt werden. Bedingt durch die deutliche Verkleinerung der Gruppen und die dadurch notwendige nahezu Verdopplung der Anzahl der durchzuführenden Labore wurde dieses gemeinsame Ziel durch sehr gute Planung bei ausgeglichenener Belastung aller Beteiligten realisiert.

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news-64457Wed, 06 May 2020 16:29:00 +0200Projekt MultiSimMan Green - erste Videos für die Lehrehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/projekt-multisimman-green-erste-videos-fuer-die-lehre-64457/Die entstandenen Lehrvideos werden nach Fertigstellung auf der Projektwebseite verlinkt.Die entstandenen Lehrvideos werden nach Fertigstellung auf der Projektwebseite verlinkt.

"Multimediale Lehr- und Lernformen zur Qualitätsverbesserung und Vernetzung der Aus- und Weiterbildung in Präsenz- und Fernstudiengängen - Green" lautet der etwas sperrige Titel des seit 2016 laufenden Forschungsprojektes.

Die ersten Videos sind auf der Projektwebseite veröffentlicht und es werden weitere hinzukommen. Wir freuen uns über Kommentare und Anregungen!

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ISSIMS
news-64563Mon, 27 Apr 2020 14:05:00 +0200Laborbetrieb für Studierende mit Einschränkungen ab 27.04.2020 wieder aufgenommen.https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/laborbetrieb-fuer-studierende-mit-einschraenkungen-ab-27042020-wieder-aufgenommen-64563/

Mit der Beachtung/Umsetzung eines durch die Hochschule Wismar erstellten und vom Gesundheitsamt in Rostock genehmigten Hygiene-Planes konnte der Laborbetrieb am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik auf dem Campus Warnemünde wieder aufgenommen werden. Ein klein wenig "Normalbetrieb" wurde damit auf dem Campus wieder möglich.

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news-61561Thu, 05 Mar 2020 09:07:00 +0100Besuch von Schülern der CJD Christophorusschule am Bereich SAL im Rahmen ihres Tages der Naturwissenschaftenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/besuch-von-schuelern-der-cjd-christophorusschule-am-bereich-sal-im-rahmen-ihres-tages-der-naturwissenschaften-61561/

Am Donnerstag, den 05. März 2020, besuchte eine Schülergruppe der 8. Klasse, bestehend aus 3 Mädchen und 9 Jungs, im Rahmen ihres Tages der Naturwissenschaften den Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik. Im Vorfeld hatte ihre - die Gruppe begleitende - Lehrerin, Frau Charlotte Schmidt Kontakt zu Herrn Jens Borchhardt aufgenommen. Frau Schmidt unterrichtet Chemie und Biologie und ist die MINT-Koordinatorin an der CJD Christophorusschule Rostock. Herr Jens Borchhardt, MBA, der am Bereich SAL die Elektrotechnik- und Automatisierungslabore betreut, freute sich über die Anfrage und entwickelte gern das Programm für den Schülerbesuch.

Der Tag der Naturwissenschaften begann für die Gruppe im Elektrotechniklabor im Haus 6 auf dem Campus. Herr Borchhardt stellte in einer Präsentation den Bereich SAL und das Tagesprogramm vor. Im Anschluss ging es gleich für rund 1,5 h fachlich zur Sache. Herr Borchardt erläuterte in verständlicher Art und Weise den Grundstromkreis und beantwortete die Fragen der Schüler. Über das Atommodell (Bohr) ging es weiter zur Batterie, dem Grundstromkreis, dem linearen Widerstand und zur Leistungsbetrachtung. Am extra dazu vorbereiteten Arbeitsplatz wurden Messwerte im Experiment aufgenommen und die Daten von den Schüler/-innen in Diagramme eingezeichnet. Als Ergebnis konnte so der Arbeitspunkt des Widerstands bestimmt werden.

Anschließend stellte Herr Borchhardt auf einem gemeinsamen Rundgang die einzelnen Labore der Elektrotechnik und Automatisierungstechnik vor und es wurde in einem der Labore ein Generatorschalter (ausgelegt für 2000 A) eingeschaltet. Die Gruppe besuchte dann das Maschinen- und Anlagenlabor (Haus 5) des Bereiches SAL und wurde fachkundig durch das Haus geführt. Die Schüler/-innen konnten dort das Anlassen eines Dieselmotors live erleben. Die nächtste Verabredung hatte die Gruppe im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) auf der Brücke 1 mit 360 ° Rundumsicht. Hier übernahm Frau Cathleen Korte die Führung und erläuterte kurz und verständlich z. B. die Anforderungen an das nautische Personal auf Schiffen. Die Gruppe erlebte ein auf dem Meer in den Wellen schaukelndes Schiff und die Schüler/-innen hatten die Gelegenheit, ein Containerschiff im Hamburger Hafen unter der Köhlbrandbrücke hindurch zu steuern.

Gegen 14:00 Uhr war für die Gruppe der interessante Besuch am Bereich SAL zu Ende gegangen. Frau Schmidt freut sich schon auf den nächsten Besuch mit einer Schülergruppe.

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news-61267Mon, 02 Mar 2020 10:26:11 +0100Willkommen bei uns in Warnemünde, Prof. Dr. iur. Robert Peetz und Prof. Dr.-Ing. Jean Rom Rabe!https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/willkommen-bei-uns-in-warnemuende-prof-dr-iur-robert-peetz-und-prof-dr-ing-jean-rom-rabe-61267/

Als Nachfolger für Prof. Frank Ziemer ist ab dem 01. März 2020 Prof. Robert Cornelius Peetz am Bereich tätig. Sein Berufungsgebiet ist "Maritimes Recht mit Seewirtschaft". Prof. Peetz ist den Studierenden und Mitarbeitern kein Unbekannter mehr, in den zwei vergangenen Semestern hat Prof. Peetz bereits als Lehrbeauftragter sein Wissen an die Studierenden weitergegeben. mehr »»

Als Nachfolger für Prof. Frank Bernhardt ist ebenfalls ab dem 01. März 2020 Prof. Jean Rom Rabe am Bereich tätig. Sein Berufungsgebiet lautet "Schiffsmaschinenbetrieb". Prof. Rabe hat im Vorfeld ebenfalls am Bereich als Lehrbeauftragter gearbeitet und ist hier im Lehrbereich Technik bestens bekannt. mehr »»

Die Kolleginnen und Kollegen am Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik heißen die beiden neuen Professoren herzlich willkommen und freuen sich auf eine gemeinsame und erfolgreiche Weiterentwicklung des Studienstandortes Warnemünde.

 

 

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news-61001Fri, 14 Feb 2020 10:43:00 +0100Feierliche Verabschiedung von Prof. Frank Bernhardt und Prof. Matthias Markert in den Ruhestandhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/feierliche-verabschiedung-von-prof-frank-bernhardt-und-prof-matthias-markert-in-den-ruhestand-61001/

Navigare nessest est – Seefahrt tut not! Ist die Seefahrt in Not? Unter diesem Motto stand die feierliche Verabschiedung der beiden langjährigen Professoren, Dr.-Ing. Frank Bernhardt und Dr.-Ing. Matthias Markert am Freitag, den 14.02.2020.

Rund 80 Gäste waren um 13:00 Uhr im Hörsaal 2306 erschienen, um die beiden Professoren gebührend zu verabschieden. Neben vielen Professorenkolleginnen und Professorenkollegen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern waren auch ehemalige Weggefährten, die selbst schon im Ruhestand sind, anwesend. Ebenfalls zahlreich anwesend waren Vertreter verschiedenen Firmen und Firmenmitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die eine besonders enge Verbindung mit dem Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik bzw. zu den beiden Professoren pflegen und - zur besonderen Freude der beiden zukünftigen Emeriti -  auch ehemalige Absolventinnen und Absolventen.

Den Auftakt der Veranstaltung machte nach der Begrüßung der Gäste durch die beiden Professoren ein „Zwiegespräch“ zwischen Prof. Frank Bernhardt und Prof. Matthias Markert. Hier wurde auch die Frage betrachtet „Haben wir in den letzten 20 Jahren genug für die Seeschifffahrt getan?“.

Herr Georg Finger - selbst Absolvent der Hochschule und gegenwärtiger Doktorand am Bereich -  übernahm im Anschluss an das "Zwiegespräch" die Moderation und führte weiter durch die Veranstaltung.

„Junge Ingenieure berichten“ waren die neuen Stichworte. Hier ergriffen jetzt Absolventen des Bereiches die Gelegenheit, ihre damalige und heutige Sicht - auch auf den Bereich - darzustellen und mit Absolventenblick eine Antwort auf die Frage zu geben, ob am Bereich genug für die Seeschifffahrt getan wurde. Georg Finger, Ronny Elsässer, Benedict Gehensel, Joshua Becker, Timo Hansen, Gregor Uloth und Dr. Bettina Kutschera präsentierten den Anwesenden ihre Sichtweisen.

Anschließend wurden von Herrn Tino Hensel (Carnival Maritime GmbH) und Herrn Claus Bornhorst (Rheinmetall Defence Electronics GmbH) Grußworte gehalten.

Nach einem Ortswechsel in das Foyer des Maritimen Simulationszentrums fand die feierliche Verabschiedung ihre Fortsetzung mit der Laudatio auf Prof. Frank Bernhardt und Prof. Matthias Markert, gehalten durch den Bereichsleiter des Bereiches Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik, Prof. Karsten Wehner. Nach der Laudatio, der Überreichung von Blumensträußen und Abschiedsgeschenken wurde das reichhaltige Buffet eröffnet und die Anwesenden konnten sich in lockerer Atmosphäre über Vergangenes und Zukünftiges unterhalten.

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news-59721Thu, 30 Jan 2020 14:07:53 +0100Frischer Wind mit neuem Namen: Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/frischer-wind-mit-neuem-namen-bereich-seefahrt-anlagentechnik-und-logistik-59721/

"Nichts ist so gut, das man es nicht noch besser machen kann" sagen sich die Professor(inn)en und Mitarbeiter(innen) und nehmen u. a. eine der großen Herausforderungen der kommenden Jahre in Angriff: die Studienrichtungen Anlagentechnik und Versorgungstechnik sowie Logistik/Verkehrsbetrieb mehr in den Fokus von Studieninteressenten zu rücken. Als erster Schritt in diese Richtung wurde jetzt der Bereich Seefahrt umbenannt in Bereich Seefahrt, Anlagentechnik und Logistik.

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news-57827Mon, 13 Jan 2020 11:41:21 +0100Abwechslungsreicher Studienaufenthalt in der Karibikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/abwechslungsreicher-studienaufenthalt-in-der-karibik-57827/

Die beiden Studierenden des Bereiches Seefahrt, die sich derzeit im Erasmus-Auslandssemester auf Martinique befinden, erleben dort eine tolle und abwechslungsreiche Zeit. Gemeinsam mit anderen Studierenden aus ganz Europa werden nicht nur Vorlesungen besucht. Um Land, Leute und Kultur kennen zu lernen, erfolgen Ausflüge über die ganze Insel. Wer kann schon behaupten, wilde Iguane in der Stadt zu sehen? Hansa Rostock hat auch auf Martinique Anhänger ;) ! Und ein völlig neuartiges Verkehrsystem verbindet seit kurzem den Flughafen mit Fort-de-France. Die Insel ist vielseitig und lohnt sich, sie zu erleben.

Das Patnerschaftsabkommen des Bereiches Seefahrt mit der Université des Antilles schafft dafür beste Voraussetzungen. Jedes Semester können bis zu drei Studierenden unter Palmen auf der Karibikinsel Martinique studieren. Ansprechpartner in Warnemünde ist Professor Reise, der die Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik vertritt.

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news-57829Fri, 10 Jan 2020 08:00:00 +0100Studienorientierungstag für die Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr und Schiffsbetriebstechnik https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-fuer-die-studienrichtungen-nautik-seeverkehr-und-schiffsbetriebstechnik-57829/

Am Freitag, den 10.01.2020 hieß es wieder "Leinen los" zum ausgebuchten Studienorientierungstag für die seegehenden Studienrichtungen. Der 52. Studienorientierungstag begann mit der Begrüßung der Gäste und einer kurzen Einführung im Foyer des Maritimen Simulationszentrums.
Anschließend wurden zwei Vorträge angeboten, der erste, von einem Mitarbeiter gehalten, vermittelte Informationen im Bezug zum weltweiten Einsatz der Seeschiffe als Transportdienstleister und der zweite Vortrag, gehalten von einem Studierenden der Studienrichtung Schiffsbetriebstechnik im dritten Semester, vermittelte Eindrücke vom Leben an Bord und Informationen zum Studium in Warnemünde.

Dann machte sich die Gruppe auf den Weg zum Campusrundgang. Vorbei an der Fachbibliothek Seefahrt ging es ins Maschinen- und Anlagenlabor. Hier stehen die realen, funktionstüchtigen Dieselmotoren, ein originaler Schiffsdampfkessel mit Turbine, ein Blockheizkraftwerk und weitere Technik. Anschließend ging es am Studentenwohnheim und Haus 3 vorbei. Nach einer kurzen Mittagspause traf sich die Gruppe im Foyer des Hauses 2.
Die Gruppe der Nautikinteressenten wurde von einem Mitarbeiter in die Turmlabore geführt. Dort wurden den jungen Leuten die in den nautischen Laboren installierte hochmoderne Technik vorgeführt und erklärt. Anschließen ging es zurück in das Maritime Simulationszentrum. Auf der Brücke 1 im Maritimen Simulationszentrum lernten die Interessenten den Brückenbetrieb im Schiffsführungssimulator kennen. Die Möglichkeit, einmal selbst das Containerschiff zu steuern, wurde gern genutzt.

Für die Interessenten der Studienrichtung Schiffsbetriebstechnik ging das Programm im Schiffsmaschinensimulator weiter. Ein Studierender der Schiffsbetriebstechnik und ein Mitarbeiter zeigten den jungen Leuten, von denen einige gerade eine Lehre als Schiffsmechaniker absolvieren, die Möglichkeiten eines Schiffsmaschinenesimulators auf und gemeinsam wurde u. a. die Maschine seeklar gemacht und eingespielte kleinere Störungen der Maschinenenanlage bearbeitet.

Nachdem die Programmpunkte beendet waren, beantworte eine Mitarbeiterin aus der Studienorganisation Fragen zum Studium und zur Bewerbung am Bereich Seefahrt und beriet die Teilnehmer zu Studienfragen. Mit dem Ende der Studienberatung endete auch der Studienorientierungstag und für die Gäste ging ein interessanter Tag am Bereich Seefahrt zu Ende.

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news-57553Wed, 08 Jan 2020 11:32:17 +0100Rostock kennenlernen - ein Rundgang mit unseren Master-Studierendenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/rostock-kennenlernen-ein-rundgang-mit-unseren-master-studierenden-57553/

Es ist gar nicht so leicht, ein Studium in einer anderen Stadt zu beginnen. Und schon gar nicht, wenn die Stadt in einem anderen Land oder gar auf einem anderen Kontinent liegt.

Damit sich die neuen Studierenden im Master-Studiengang Operation and Management Of Maritime Systems (OMMS) gleich ab Studienbeginn im Herbst 2019 etwas mehr in Rostock angekommen fühlen können, hat Frau Uta Buttler (verantwortlich für die Sprachausbildung Englisch am Bereich Seefahrt) für die Studierenden einen Rundgang durch die Hanse- und Universitätsstadt Rostock organisiert. Gemeinsam wurde die Rostocker Innenstadt erkundet, Frau Buttler machte dabei insbesondere auf die historischen Sehenswürdigkeiten aufmerksam.

Der gemeinsame Rundgang, der in einer lockeren und fröhlichen Atmoshäre stattfand, hat den Masterstudierenden sehr gut gefallen. Der Rundgang fand im November 2019 statt.

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news-57161Wed, 18 Dec 2019 16:00:00 +0100From Research to Practice - Ein BALTIMARI-Workshophttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/from-research-to-practice-ein-baltimari-workshop-57161/Jede Forscherin und jeder Forscher unseres Insitutes möchte die Ergebnisse der Projekte des Instituts ISSIMS gerne in der täglichen Arbeit und Praxis der maritimen Welt wiederfinden. Das Projekt BALTIMARI forciert diesen Transfer mit einem Workshop an der World Maritime University in Malmö.Jede Forscherin und jeder Forscher unseres Insitutes möchte die Ergebnisse der Projekte des Instituts ISSIMS gerne in der täglichen Arbeit und Praxis der maritimen Welt wiederfinden. Das Projekt BALTIMARI forciert diesen Transfer mit einem Workshop an der World Maritime University in Malmö.

Innerhalt des Projektes BALTIMARI werden aktuelle und bewährte Methoden des Risikomanagements für den Seeverkehr im Ostseeraum gesammelt, bewertet und Empfehlungen gegeben. Das Risikomanagement besteht aus der Analyse und dem Bewerten von Risiken sowie dem Ableiten von risikominimierenden Maßnahmen, in diesem Fall für mögliche Schiffsunfälle und den Einfluss von Offhore-Anlagen auf den Schiffsverkehr, beteiligte Personen und die maritime Umwelt.

Ein wichtiger Teil des Projektes ist der Austausch mit den Endnutzern solcher Risikomanagementverfahren. Das sind in erster Linie die maritimen Verwaltungen der Anrainerstaaten der Ostsee, überregionale und internationale Vereinigungen wie die BIMCO, das Nautical Institute oder die International Chamber of Shipping sowie die Schiffsbetreiber vertreten über die Dachorganisationen der Reedereien. Sie haben ein großes Interesse, dass die entwickelten akademischen Verfahren praktisch anwendbar sind und den tatsächlichen Gegebenheiten und Bedürfnissen der Endanwender entsprechen.

Um dieses Ziel zu erreichen, hat die World Maritime University innerhalb des Projektes BALTIMARI diesen Workshop initiiert und alle Beteiligtern an einen Tisch geholt. In drei Sessions mit verschiedenen Themenschwerpunkten gab es viele angeregte Diskussionen über Schwerpunktsetzungen und der Art und Weise eines möglichen Transfers von Forschungsergebnissen.

Das Projekt wird in der ersten Hälfte des Jahres 2020 abgeschlossen. Wir danken den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Workshops für die Anregungen, die in die Projektergebnisse einfließen werden.

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ISSIMS
news-56985Fri, 13 Dec 2019 08:00:00 +0100Studienorientierungstag für die Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr und Schiffsbetriebstechnikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-fuer-die-studienrichtungen-nautik-seeverkehr-und-schiffsbetriebstechnik-56985/

Am Freitag, den 13.12.2019 hieß es wieder "Leinen los" zum ausgebuchten Studienorientierungstag für die seegehenden Studienrichtungen. Der 51. Studienorientierungstag begann mit der Begrüßung der Gäste und einer kurzen Einführung im Foyer des Maritimen Simulationszentrums.
Anschließend wurden zwei Vorträge angeboten, der erste, von einem Mitarbeiter gehalten, vermittelte Informationen im Bezug zum weltweiten Einsatz der Seeschiffe als Transportdienstleister und der zweite Vortrag, gehalten von einem Studierenden der Studienrichtung Schiffsbetriebstechnik im dritten Semester, vermittelte Eindrücke vom Leben an Bord und Informationen zum Studium in Warnemünde.

Dann machte sich die Gruppe auf den Weg zum Campusrundgang. Vorbei an der Fachbibliothek Seefahrt ging es ins Maschinen- und Anlagenlabor. Hier stehen die realen, funktionstüchtigen Dieselmotoren, ein originaler Schiffsdampfkessel mit Turbine, ein Blockheizkraftwerk und weitere Technik. Anschließend ging es am Studentenwohnheim und Haus 3 vorbei. Nach einer kurzen Mittagspause traf sich die Gruppe wieder am Maritimen Simulationszentrum.
Die Gruppe der Nautikinteressenten wurde auf der Brücke 1 im Maritimen Simulationszentrum von Prof. Dreeßen, dem Studiengangsverantwortlichem des Studiengangs Nautik/Verkehrsbetrieb, empfangen. Er wurde von zwei Studierenden der Nautik unterstützt. Die Teilnehmer konnten im Schiffsführungssimulator nun den Brückenbetrieb kennenlernen. Die Möglichkeit, einmal selbst das Containerschiff zu steuern, wurde gern genutzt.

Für die Interessentin der Studienrichtung Schiffsbetriebstechnik ging das Programm im Schiffsmaschinensimulator weiter. Ein Studierender der Schiffsbetriebstechnik und ein Mitarbeiter zeigten der Interessentin die Möglichkeiten eines Schiffsmaschinenesimulators auf und gemeinsam wurde u. a. die Maschine seeklar gemacht.

Nachdem die Programmpunkte beendet waren, beantworte eine Mitarbeiterin aus der Studienorganisation Fragen zum Studium und zur Bewerbung am Bereich Seefahrt und beriet die Teilnehmer zu Studienfragen. Mit dem Ende der Studienberatung endete auch der Studienorientierungstag und für die Gäste ging ein interessanter Tag am Bereich Seefahrt zu Ende.

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news-56973Wed, 11 Dec 2019 10:24:00 +0100Weihnachtsfeier am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/weihnachtsfeier-am-bereich-seefahrt-56973/

Am Mittwoch, dem 11. Dezember 2019, fand die diesjährige Weihnachtsfeier am Bereich Seefahrt statt. Eingeladen waren alle ehemaligen sowie aktiven Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen am Bereich Seefahrt. Das Foyer und die Tische wurden von den organisierenden Mitarbeiterinnen liebevoll weihnachtlich ausgestaltet und eingedeckt. Um 15:00 Uhr trafen sich rund 30 Teilnehmer im Foyer des Maritimen Simulationszentrums Warnemünde zum gemütlichen Beisammensein bei weihnachtlicher Musik, Stollen und Gebäck sowie Kaffee und Getränken. Eine kulturelle weihnachtliche Einlage eines gebuchten Künstlers mit Keybord und Gitarre sorgte für eine heitere und ausgelassene Stimmung. Ein Höhepunkt der Feier war das gemeinsame Singen der Teilnehmer.

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news-21911Tue, 10 Dec 2019 10:43:00 +0100Die Gleichstellungsbeauftragte am Bereich Seefahrt, Frau Cathleen Korte, lud zum Bastelnachmittag ein.https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/die-gleichstellungsbeauftragte-am-bereich-seefahrt-frau-cathleen-korte-lud-zum-bastelnachmittag-ein-21911/

Am 10.12.2019 fand für alle interessierten Frauen ab 15:30 Uhr am Bereich Sefahrt im Rahmen der Gleichstellung ein informatives und gleichermaßen kreatives Treffen im Besprechungsraum des MSCW statt. Beim gemütlichen und regen Austausch zu Fragen der Gleichstellung und den zukünftigen Veranstaltungen wurden schicke Weihnachtskarten unter fachkundiger Anleitung von Frau Korte (die am Bereich Seefahrt für ihre sehr schön gestalteten Karten bekannt ist) angefertigt.

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news-56717Tue, 03 Dec 2019 14:00:00 +0100Studienorientierungstag für die Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-fuer-die-studienrichtung-verkehrsbetrieb-logistik-am-bereich-seefahrt-56717/

Am 03.12.2019 fand der Studienorientierungstag für
die Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik statt. Prof. Sönke Reise, der die Professur für Seetransporttechnologie/Verkehrslogistik innehat und damit  die Studienrichtung maßgeblich gestaltet, stellte vor den Studieninteressierten die Bedeutung und die Herausforderungen des Verkehrsbetriebes und der Logistik in der Wirtschaft im Allgemeinen und das Studium in dieser Studienrichtung im Besonderen dar.

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news-56119Fri, 22 Nov 2019 14:30:00 +0100Erasmus+ Projekt Euro-ZA: Zu Besuch in Südafrikahttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/erasmus-projekt-euro-za-zu-besuch-in-suedafrika-56119/Das Erasmus+-Projekt Euro-ZA hat zum Ziel, die Curricula der beteiligten Hochschulen zu vergleichen und zu verbessern. Nach den Besuchen in Warnemünde, Rauma (Finnland) und Southampton (Großbritannien) traf sich das Konsortium zu den Vorortbesuchen bei den drei südafrikanischen Hochschulen.Das Erasmus+-Projekt Euro-ZA hat zum Ziel, die Curricula der beteiligten Hochschulen zu vergleichen und zu verbessern. Nach den Besuchen in Warnemünde, Rauma (Finnland) und Southampton (Großbritannien) traf sich das Konsortium zu den Vorortbesuchen bei den drei südafrikanischen Hochschulen.

Zu Beginn der Woche traf man sich an der Cape Town University of Technology (CPUT) auf dem maritimen Campus. Samantha Montes und Derek Lambert stellten das Curriculum vor und berichteten von den Vorgaben der zuständigen Behörden und den notwendigen Anpassungen. Anschließend gab es die Möglichkeit, den Campus mit dem Ausbildungsschiff und den Lehreinrichtungen zur Schiffssicherheit zu besichtigen.

Der zweite Abschnitt der Reise führte das Konsortium nach Durban an die Durban Univeristy of Technology (DUT). Sanja Bauk präsentierte die Aktivitäten zum international vernetzten Lernen. Transnet als überregionaler Hafenbetreiber stellte ihre Ausbildungsaktivitäten vor und gab Einblicke in ihre vielfältigen Aktivitäten von der Logistik bis zu den Lotsen und deren Ausbildungsweg.

Den Abschluss der Woche bildete die "Site-Visit" an der Nelson Mandela University (NMU) in Port Elizabeth. Auf dem zum Teil bereits umgestalteten und modernisierten Campus konnten die Labore besichtigt werden und Sergio Giannotti präsentierte das Ausbildungskonzept für den technischen Schiffsbetrieb. Auf einem Managementmeeting am Freitag wurde im kleinen Kreis die administrative Abwicklung des Projektes und das weitere Vorgehen besprochen.

Weitere Informationen zum Projekt Erasmus+ Euro ZA

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ISSIMS
news-55539Thu, 21 Nov 2019 14:07:49 +0100Der Bereich Seefahrt auf der Studien- und Berufsmesse an der Europaschule Gymnasium Teterowhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/der-bereich-seefahrt-auf-der-studien-und-berufsmesse-an-der-europaschule-gymnasium-teterow-55539/

Am 21.11.2019 fand am Gymnasium in Teterow die Studien- und Berufsmesse statt. Der Bereich Seefahrt zeigte auch auf dieser Messe Flagge. Prof. Matthias Markert und Jens Borchhardt betreuten den Stand und stellten sich den Fragen der Schüler zur Ausbildung in Warnemünde. Die dreistündige Messe, auf der vorwiegend Schüler der 8. und 9. Klasse ihre Fragen zu den angebotenen Ausbildungsmöglichkeiten stellten, war durch die Mitarbeiter und Schüler sehr gut organisiert. Nachgefragt wurde u. a. zum Thema Anlagentechnik und Versorgungstechnik. Auch das Thema Logistik stieß auf Interesse. Geduldig erklärten die beiden Standbetreuer die Fragen der Schüler wie z. B. die Zusammenhänge von Logistik und Seefahrt. Auf der Messe waren viele Firmen und Bildungseinrichtungen vertreten, so z. B. die UNI-Rostock und die Hochschule Stralsund.

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news-55031Mon, 11 Nov 2019 10:06:00 +0100Pünktlich um 11:11 Uhr: die traditionelle sensationelle Faschingsvorlesung am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/puenktlich-um-1111-uhr-die-traditionelle-sensationelle-faschingsvorlesung-am-bereich-seefahrt-55031/

Wie jedes Jahr machten sich die Faschingsopas vom Faschingsclub der IHS "Die Macher" e.V. lautstark auf dem Campus Warnemünde bemerkbar. Von Trompeten bis Sirenen wurde so einiges aufgeboten, um die allgemeine Aufmerksamkeit in Richtung Faschingsvorlesung zu lenken. Und die Macher hatten sich für die Vorlesung einiges einfallen lassen und keine Kosten und Mühen gescheut. So z. B. gab es am Eingang zur Aula ein Begrüßungs-Gehopftes für den, der wollte. Die abgedunkelte Aula war mit Deckensegeln und LED-Lichtschlangen ausgestaltet und das Publikum wartete gespannt, bis die Uhrzeiger 11 nach 11 zeigten. Jetzt mussten die Faschingsopas das offizielle Regiment mit einer langjährigen Zeremonie übernehmen, der Schlüsselübergabe. Prof. Wehner als Bereichsleiter übergab den Schlüssel für einen Tag an Opa Jumbo (Manfred Schliephake) und auch das traditionelle "Bier auf Ex" wurde mit viel Beifall getrunken. Faschingsopa Jumbo teilte mit, dass ja eine wichtige Säule der Faschingsvorlesung fehlte: ein Faschingsopa war im Urlaub und es gab -Technik sei Dank- eine Live-Schaltung in die Karibik ...

Faschingsopa Jumbo widmete sich in seiner einführenden Rede in diesem Jahr berühmten Rostockern, die man kennen sollte. Er machte dabei auch auf eine ehemalige Studentin des Bereiches Seefahrt aufmerksam.

Der diesjährige Vorlesende war Prof. Dr.-Ing. Axel Rafoth, der im Anschluss an Opa Jumbo wortgewandt das Podium betrat. Wie die Tradition es erfordert, erfolgte vor der eigentlichen Vorlesung das Absingen der Fachbereichshymne durch das stehende Auditorium.
Das Thema, das sich Prof. Rafoth für seine Vorlesung ausgesucht hatte, lautete: "Spannung braucht Erregung - Erregung braucht Spannung". Auf humorvolle Weise machte Prof. Rafoth eine Reise durch die Geschichte der Seefahrt und wie die Elektrik (Erregung) ins Leben der Seefahrer kam. Am Modellnachbau des ersten Elektromotors auf einem Schiff wurde mit tatkräftiger Hilfe von zwei hübsch kostümierten Studierenden der Motor in Betrieb gesetzt und bei erreichter Erregung von 25 kV begannen die Funken (LED) zu sprühen und eine Künstlerin begann mit einer coolen Tanzeinlage, bei der das Auditorium begeistert mitklatschte. Etwas später gab es eine weitere Tanzeinlage (u.a. mit einem Cancan) von drei Künstlerinnen, die den Saal stimmungsvoll in Wallung brachten.

Am Ende der Faschingsvorlesung übergab Faschingsopa Jumbo den traditionellen Faschingsorden an Prof. Rafoth, der damit unter viel Beifall in den erlesenen Kreis dieser Ordensträger aufgenommen wurde.

Nach einer kurzen Pause begann in der Aula der 5. Gesangs-Battle der Studierenden und Mitarbeiter. Aber das ist schon wieder eine neue Geschichte.

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news-54645Tue, 05 Nov 2019 07:03:30 +0100EHEF Indonesien 2019https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/ehef-indonesien-2019-54645/Zum zehnten Mal präsentierte sich die Hochschule Wismar auf der EHEF – European Higher Education Fair, vom 30. Oktober bis zum 3. November in Jakarta und Surabaya, Indonesien. Zum zehnten Mal präsentierte sich die Hochschule Wismar auf der EHEF – European Higher Education Fair, vom 30. Oktober bis zum 3. November in Jakarta und Surabaya, Indonesien.

Zum zehnten Mal präsentierte sich die Hochschule Wismar auf der EHEF – European Higher Education Fair in Jakarta und Surabaya, Indonesien. Die Messe wird jährlich von der Europäischen Union organisiert und finanziell unterstützt. Junge Indonesier haben ein ausgesprochen großes Interesse an einem Studium in Europa. Mehr als 11.000 Indonesische Studenten absolvieren gegenwärtig ihr Bachelor, Master oder Ph.D Studium an einer Europäischen Universität. Die Hochschule Wismar ist seit fast 20 Jahren in Indonesien aktiv und die gemeinsamen Studiengängen mit Indonesischen Hochschulen genießen hier ein hohes Ansehen.

Dichtes Gedränge herrschte auch in diesem Jahr wieder an unseren Ständen in Surabaya (30. Oktober) und Jakarta (2. – 3. November). In bewährter Weise gab ein enthusiastisches Team unserer Bachelor Marine Engineering Studenten Auskunft auf die zahlreichen Fragen zum Studium in Deutschland und an der Hochschule Wismar. Viele Besucher haben unseren Stand gezielt angelaufen und hatten sehr konkrete Fragen. Bei einigen war schon der Bruder oder die Schwester zum Studium bei uns. Hier zeigt sich erneut das Potential einer langfristigen Zusammenarbeit.

Dr.-Ing. Wolfgang Busse, Hochschule Wismar, Büro Surabaya, Indonesien

 

For the tenth time, Wismar University presented itself at the EHEF - European Higher Education Fair in Jakarta and Surabaya, Indonesia. The fair is organized and financially supported annually by the European Union. Young Indonesians have a keen interest in studying in Europe. More than 11,000 Indonesian students are currently completing their Bachelor, Master or Ph.D studies at a European University. Wismar University of Applied Sciences has been active in Indonesia for almost 20 years, and joint study programs with Indonesian universities enjoy a high reputation here.

There was a dense crowd again this year at our booths in Surabaya (October 30) and Jakarta (November 2 - 3). In a proven way, an enthusiastic team of our Bachelor Marine Engineering students provided information on the numerous questions about studying in Germany and at the University of Wismar. Many visitors targeted our stand and had very specific questions. For some, the brother or sister was already studying with us. Here again shows the potential of long-term cooperation.

Wolfgang Busse, Wismar University, Office Surabaya, Indonesia

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news-54315Mon, 28 Oct 2019 15:00:55 +0100Exkursion mit interessanten Stationen der Verkehrs- und Logistikbranche in Berlin und Umgebung vom 23. bis 25. Oktober 2019 https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/exkursion-mit-interessanten-stationen-der-verkehrs-und-logistikbranche-in-berlin-und-umgebung-vom-23-bis-25-oktober-2019-54315/

Im Rahmen der Projektwoche des siebten Semesters der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik am Bereich Seefahrt in Warnemünde erfolgte kürzlich eine mehrtägige Exkursion zu interessanten Stationen der Verkehrs- und Logistikbranche in Berlin und Umgebung. Die Exkursion wurde gemeinsam von den Studierenden und dem verantwortlichen Professor Dr. Reise organisiert und durchgeführt. Die Exkursionsgruppe schloss sich mit dem Jungen Forum der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft (DVWG) vor Ort zusammen, so dass die Teilnehmerzahl insgesamt rund 25 betrug.

Am Mittwoch hieß es für die Gruppe früh aufstehen. Mit der Bahn ging es von Rostock nach Berlin. Dort angekommen, konnte gleich das Hotel am Hauptbahnhof bezogen werden. Am Mittag traf man sich dann mit den übrigen Exkursionsteilnehmern, die aus dem ganzen Bundesgebiet angereist waren. Gemeinsam fuhr die Gruppe mit der Regionalbahn nach Eberswalde. Dort stand ein Sonderbus bereit, der die Studierenden zum Betriebshof der Barnimer Busgesellschaft brachte.  Nach einem kleinen Imbiss erfuhr die Gruppe in Form von verschiedenen Vorträgen etwas über die Situation eines Busunternehmens, das im ländlichen Raum Leistungen anbietet. Dabei ist der Unterschied zwischen der strukturschwachen Region im Norden des Landkreises und dem Speckgürtel Berlins im Süden des Landkreises enorm und sorgt für entsprechende Herausforderungen. Moderne Mobilitätsangebote, etwa ein Carsharing-Modell mit E-Autos und Hauptnutzern (der Kreisverwaltung) oder ein Patientenshuttle runden die Angebote ab. Anschließend konnten die Teilnehmer auf dem Betriebshof mit einem Renault Zoe Elektromobilität live erleben. Außerdem bestand die Möglichkeit gemeinsam mit einem Fahrlehrer einen Stadtbus zu fahren. Von beiden Optionen wurde intensiv Gebrauch gemacht.

Im Anschluss fuhr die Gruppe mit einem Sonderbus zum Schiffshebewerk Niederfinow. Hier wurden in der Ausstellung den Teilnehmern die Hintergründe für den Neubau des Hebewerks erläutert.  Hinterher konnte das alte Hebewerk mit seiner Technik in Augenschein genommen werden. Das Highlight war sicherlich die Bergfahrt mit dem Hebetrog. In etwa 5 min wurde der Trog um 36 m angehoben. Vom oberen Teil des Bauwerks hatte man dann einen schönen Blick auf den Neubau, der sich direkt nebenan befindet. Nach einem gemeinsamen Abendessen im Brauhaus Eberswalde fuhr die Gruppe mit der Bahn zurück nach Berlin, wo der Abend an der Hotelbar ausklang.

Am Freitag standen drei Besichtigungen auf dem Programm. Zuerst ging es zur Verkehrsmanagementzentrale, die im historischen Gebäude des Flughafens Tempelhof untergebracht ist. Von dieser Stelle aus wird das gesamte Verkehrsgeschehen Berlins beobachtet. Zahlreiche große Monitore zeigen aktuelle Kamerabilder und damit die Belastungen des Straßennetzes. Dynamische Verkehrszeichen können bei Bedarf verändert und justiert werden. Auch befindet sich eine Radiostation hier, von der aus direkt Meldungen im Verkehrsfunk eingespielt werden.

Danach fuhren die Teilnehmer zum Hauptbahnhof und teilten sich in zwei Gruppen auf. Während die eine Gruppe die Baustelle der U5 besichtigte, nahm die andere an einer bauhistorischen Führung durch den Hauptbahnhof teil. Die U5 wird an die U55 angeschlossen und stellt zukünftig wohl eine wichtige U-Bahn-Linie in Berlin dar, da sie entlang der zentralen Achse Hauptbahnhof und Alexanderplatz verbinden wird. Der Berliner Hauptbahnhof hat dagegen zahlreiche Schwachstellen, die den optimalen Fluss der Passagiere behindern. Es sind meist Kleinigkeiten, aber die Studierenden haben so wertvolle Erkenntnisse bei der Planung von Umsteigepunkten erhalten.

Nachmittags stand dann noch eine Besichtigung des BMW-Motorradwerkes an. Eine moderne Produktionsanlage mit hoher Fertigungstiefe beeindruckte die Studierenden. Ferner ist das Werk durch eine hohe Variantenvielfalt gekennzeichnet. Dadurch ergaben sich auch aus der Perspektive der Logistik ganz interessante Ansichten.

Aufgrund einer Programmänderung musste am Freitag etwas umgeplant werden. Anstelle der Besichtigung des ICE-Betriebswerkes entschied man, das Verkehrs- und Technikmuseum Berlin am Gleisdreieck zu besuchen. Hier sind zahlreiche Exponate (auch maritime!) zu sehen, die von interessanten Tafeln und Erläuterungen begleitet werden. Am Nachmittag ging es dann zum Bundestag. Hier war die Gruppe eigentlich zu einer Hausführung angemeldet. Da aber die laufende Plenarsitzung länger dauerte, konnte die Gruppe spontan auf den Zuschauerrängen teilnehmen und der Debatte über Mietpreise und Stromsperren folgen. Nach einer Stunde war ein Gespräch mit einem Bundestagsabgeordneten, der verkehrspolitischer Sprecher seiner Fraktion ist, vereinbart. Die fachkundigen Studierenden entwickelten eine intensive Diskussion, die auch den Abgeordneten hier und da zum Nachdenken anregte.

Am Freitagabend ging es dann müde von den Erlebnissen in der Bahn zurück nach Rostock. Die Teilnehmer bedanken sich bei der DVWG Berlin-Brandenburg für die tolle Organisation und die schönen Eindrücke.

Die Teilnahme an der Exkursion wurde von Prof. Dr. Sönke Reise geleitet, der die Studienrichtung „Verkehrsbetrieb/Logistik“ inhaltlich ausgestaltet.

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news-53951Sat, 19 Oct 2019 12:18:00 +0200Das Kutterpullen 2019 begeisterte Teilnehmer und Zuschauerhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/das-kutterpullen-2019-begeisterte-teilnehmer-und-zuschauer-53951/

Das traditionelle Kutterpullen fand auf Grund von Baumaßnahmen dieses Jahr im Segelstadion im Stadthafen Rostock an der Hellingstraße statt. Organisiert vom Fachschaftsrat des Bereiches Seefahrt mit Unterstützung durch den Studentenclub Sumpf, fand das alljährliche Event am 19. Oktober bei gutem Wetter statt. Am Freitag, den 18. Oktober, begann das Event mit einer Pre-Party, an der auch die teilnehmenden Teams im "Bunker" Rostock mitfeierten. Dort wurden um 21.00 Uhr unter den teilnehmenden 22 Manschaften die Teams ausgelost, welche im sportlichem Wettkampf gegeneinander antreten werden. Weiter ging es dann am Sonnabend  um 08:30 Uhr mit der Steuermannsbesprechung. Um 09:00 Uhr fiel dann der Startschuss und der Wettstreit begann. Für die Besucher und die Kutterteams gab es den Tag über spannende Ruderduelle der Boote, gute Musik und auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Am späten Nachmittag standen die Platzierungen fest. Ab 20:00 Uhr öffnete der "Bunker" wieder seine Türen und um 21:00 Uhr wurden die Gewinner gekürt. Nachdem der Jubel und die Freude der siegreichen Teams verklungen war, ging es mit einer After-Show Party bis in die Morgenstunden weiter.

Bilder und Platzierungen »

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news-53759Wed, 16 Oct 2019 08:14:55 +0200Nutzung neuer Bilddatenbank für die Fotos vom Stapellaufhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/nutzung-neuer-bilddatenbank-fuer-die-fotos-vom-stapellauf-53759/

Eine gute Nachricht für alle Interessenten, die sich gern Fotos vom 3. Stapellauf Warnemünde ansehen wollen. Erstmalig nutzten Mitarbeiter vom Bereich Seefahrt die neue Bilddatenbank der Hochschule. Professionelle eingepflegte Bilder in einer wachsenden Datenbank stehen den Nutzern von außerhalb der Hochschule sowie natürlich auch den Mitarbeiter(innen) zur Verfügung.

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news-53151Wed, 02 Oct 2019 10:22:38 +0200360° Campusrundgang Warnemünde verfügbarhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/360-campusrundgang-warnemuende-verfuegbar-53151/

Der Campus Warnemünde ist nun auch virtuell begehbar. Auf dem heute freigeschalteten 360° Campusrundgang kann man per Mausklick am Bildschirm gemütlich von zu Hause aus über den Campus gehen und sich Informationen zu den Häusern und Laboren anzeigen lassen. Gerade für Studieninteressenten und Besucher dürfte der Rundgang sehr informativ sein, da man die Möglichkeit hat, sich im Vorfeld gut über den Campus zu informieren.

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news-53655Thu, 26 Sep 2019 18:00:00 +0200Präsentation des Instituts ISSIMS auf der IMLA in Batumi/Georgienhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/praesentation-des-instituts-issims-auf-der-imla-in-batumi-georgien-53655/Vom 22. bis 26. September 2019 fand in Batumi / Georgien die 26. Konferenz der International Maritime Lectureres‘ Association IMLA 26 statt.Vom 22. bis 26. September 2019 fand in Batumi / Georgien die 26. Konferenz der International Maritime Lectureres‘ Association IMLA 26 statt.

Der Bereich Seefahrt Warnemünde der Hochschule Wismar spielt in der International Maritime Lecturers' Association (IMLA) eine herausragende Rolle, da wir seit fast zehn Jahren im Steering Committee vertreten sind und über lange Jahre die Chairmans ihrer speziellen Unterorganisationen International Navigation Simulator Lecturers’ Conference (INSLC – Prof. Benedict) und International Maritime English Conference (IMEC – Prof. Trenkner)  gestellt haben. Gegenwärtig ist Dr. Michael Baldauf der Chairman der INSLC; da er verhindert war, wurde er in Batumi durch Prof. Benedict vertreten.

Prof. Benedict hielt einen stark beachteten Vortrag über die Möglichkeiten und Vorteile der vom Institut ISSIM entwickelten Methode des RAPIT (Rapid Advanced Prediction & Interface Technology): Sie erlaubt es, in kurzer Zeit Manöverpläne z. B. für das Einlaufen in Häfen zu entwerfen und verschiedene Umweltbedingungen durch schnelle Simulation zu überprüfen. Jetzt wurden der Entwicklungsstand der Methode und neue Elemente vorgestellt, die in Forschungsprojekten (z. B. MemBran und MultiSimMan) entwickelt wurde. Zukünftig sollen neben der Berechnung von Zeit und dem Platzbedarf der Manöver auch der Brennstoffverbrauch und die Emissionen berechnen werden können! Die Teilnehmer der Konferenz erkannten sofort die neuen Möglichkeiten des effizienten und nachhaltigen Manövrierens von Schiffen und das große Potenzial, dass dieses Verfahren in der Lehre und an Bord eröffnen könnte.

Studenten und Lehrende drückten den Wunsch aus, diese Software auch an ihren Universitäten nutzen zu können, und ein Kapitän einer japanischen Kreuzfahrtreederei möchte es für das Training und die Schiffsführung an Bord testen.

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news-52329Fri, 20 Sep 2019 12:28:00 +0200Dritter Stapellauf in Warnemündehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/dritter-stapellauf-in-warnemuende-52329/

Nachdem der erste Stapellauf im Jahr 2017 stattfand, der zweite im Jahr 2018 wegen wirklich schlechten Wetters bedauerlicherweise abgesagt werden musste, fand nun der dritte Stapellauf am 20.09.2019 bei gutem Wetter statt. Das Organisationsteam hatte sorgfältig geplant und und so waren der Campus und die Laufstrecken entsprechend vorbereitet. Anfangs gab eine kleine Wartezeit bei der Startnummernausgabe um 14:00 Uhr, als die zeitnehmende Firma verkehrsbedingt etwas später, aber doch noch rechtzeitig den Campus erreichte. Für die Kinder gab es bei der Anmeldung zu deren Freude auch eine Kids-Tüte, in die die Organisatoren einige Aufmerksamkeiten hineingelegt hatten.
Während die Nachmeldungen erfolgten, hatte der Studentenclub Sumpf die Musik angestellt und seinen Tresen aufgemacht. Die Freiwillige Feuerwehr Warnemünde war mit einem Löschfahrzeug auf dem Campus vorgefahren und zeigte den interessierten Kindern und Erwachsenen, was eine Feuerwehr im Einsatz so alles dabei hat.

Um 15:30 Uhr startete dann der 3 Kabellängen-Lauf (800 m). Prof. Dreeßen gab mit dem extra für den Stapellauf angefertigten Signalhorn das Startsignal und die kleinen Läufer rannten los und zogen Ihre Runden um den Campus. Dabei wurden sie lautstark von den Eltern, Gästen und Sportlern angefeuert. Insgesamt 10 Kinder in den Klassen U10 und U8 nahmen am Lauf teil und konnten sich nach dem Zieleinlauf über ihr Finisher-Armband freuen. Anschließend fand die Siegerehrung statt. Die Freude der Kinder bei der unter Beifall stattfindenden Übergabe der Medaillien und der Laufpatente war deutlich zu sehen.

Mittlerweile hatte sich das Wetter gebessert und streckenweise blauer Himmel zog auf. Im Stephan-Jantzen-Park begannen die Startvorbereitungen für den 6 Seemeilen-Lauf (11,11 km). 22 Männliche und 5 weibliche Sportler hatten sich für diese Herausforderung angemeldet und sich in der Nähe vom Hotel Neptun versammelt. Prof. Dreeßen erklärte detailliert die auch markierte Laufstrecke. Um 16:30 Uhr ertönte das markante Signalhorn als Startsignal und das Läuferfeld setzte sich in Richtung Leuchtturm in Bewegung. Am Leuchtturm war die Wendemarke und bald kamen die Läufer vom Leuchtturm zurück. Da die Laufstrecke nicht extra abgesperrt war, hieß es Augen auf und die sich im Laufweg befindlichen Promenadenbummler mussten "umlaufen" werden  und weiter ging es am Planetenweg in Richtung Wilhelmshöhe zur zweiten Wendemarke.

Kurz vor 17:00 Uhr begannen die Startvorbereitungen für den 3 Seemeilen-Lauf (5,5 km). Nach der Erklärung der Laufstrecke gab Prof. Dreeßen auch hier das Startsignal. Sogleich spurteten 20 Männer und 13 Frauen los und das Rennen um die ersten Plätze begann.

Nach 21 Minuten war es dann soweit, die Sieger über 3 Seemeilen kamen durch die Ziellinie. Nach dem alle Läufer aus beiden Läufen im Ziel waren, wurden die jeweiligen Medaillienplätze geehrt. Die jeweils ersten drei erhielten spezielle, an der Hochschule Wismar gefertigte Medaillien. Neu in diesem Jahr war, dass die drei Preise unter den Läuferinnen und Läufern verlost wurden. So bekam jeder eine faire Chance.

Für die Sportler(innen) gab es wie allgemein üblich, Wasser und Obst nach dem Lauf. Der Studentenclub Sumpf bot für alle Hungrigen und Durstigen neben stimmiger Musik auch Gegrilltes und Getränke an.

Ergebnisliste 3 Kabellängen-Lauf »
Ergebnisliste 3 Seemeilen-Lauf »
Ergebnisliste 6 Seemeilen-Lauf »

 

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news-51949Mon, 16 Sep 2019 13:13:00 +0200Feierliche Exmatrikulation der Absolventen am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/feierliche-exmatrikulation-der-absolventen-am-bereich-seefahrt-51949/

Am Montag, den 16.09.2019 fand um 13:00 Uhr die Feierliche Exmatrikulation der Absolventen im Saal Bornholm des Technologieparks Warnemünde statt.
Dr. Markus von Scheibner begrüßte die anwesenden Absolventen, Gäste, Professoren und Mitarbeiter. Anschließen sprach der Dekan der Fakultät,
Prof. Dr.-Ing. Ingo Müller zu den Absolventen und wünschte Ihnen Glück und Erfolg für das sich nun anschließende Berufsleben. Ebenso herzlich richtete der Bereichsleiter des Bereiches Seefahrt, Prof. Dr.-Ing. Karsten Wehner seine Worte an die ehemaligen Studierenden. Untermalt von festlicher Musik wurden die Zeugnisse an die Absolventen von Prof. Wehner, Prof. Siegl und Frau Fischer übergeben. Im Anschluss gab es einen kleinen Empfang, auf dem sich in zwangloser Unterhaltung über Vergangenes und Zukünftiges ausgetauscht wurde.

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news-52009Mon, 16 Sep 2019 09:00:00 +0200Begrüßung der Erstsemester und der neuen Fachschüler auf dem Campus Warnemündehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/begruessung-der-erstsemester-und-der-neuen-fachschueler-auf-dem-campus-warnemuende-52009/

Der erste Unterrichtstag für die Erstsemester startet traditionell entspannt. Um 09:00 Uhr begann die offizielle Sememestereröffnungsveranstaltung.
Prof. Dr.-Ing. Karsten Wehner begrüßte als Bereichsleiter des Bereiches Seefahrt die anwesenden Gäste, die Professor(inn)en und Mitarbeiter(innen) sowie die Erstsemester und Fachschüler(innen). Anschließend ergriff der diesjährige Gastredner, Dr. Ulrich Förster (Lloyd's Register Group Ltd.) das Wort und machte eindrucksvoll auf die Digitalisierung in der Seeschifffahrt sowie in der allg. Wirtschaft aufmerksam und zeigte Chancen und Herausforderungen für die jungen Menschen auf.

Zum Studierendenleben gehört aber nicht nur ausschließlich lernen, sondern auch Spaß am Leben und so manche Feier. Damit die neuen Studierenden das richtige Engagement finden können, stellten sich den Neuankömmlingen Mitglieder des ansässigen Studentenclubs Sumpf und der Nautischen Kameradschaft Poseidon vor.

Anschließend gingen die Fachschüler zum Unterricht und zu den Erstsemestern sprach nur Prof. Dr.-Ing. Jürgen Siegl und stellte sich als Studienverantwortlicher mit seinem Aufgabengebiet vor. Ein Mitglied des Fachschaftsrates Seefahrt machte dann deutlich, wie wichtig engagierte Mitarbeit von Studierenden in den verschiedenen Hochschulgremien wie z. B. dem Studierendenparlament bis hin zum Senat sei. Frau Fischer aus der Studienorganisation gab abschließend noch letzte Hinweise zum Semesterstart und beantwortete Fragen.

Nach den vielen Informationen hatten die 54 Erstsemester nun Gelegenheit, ein durch den Studentenclub Sumpf organisiertes feierliches Studentenleben auf dem Campus bei Bratwurst, Freigetränken und kurzweiligen Mannschaftsspielen kennen zu lernen.

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news-51905Fri, 13 Sep 2019 07:52:00 +0200Betriebsausflug nach Hamburghttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/betriebsausflug-nach-hamburg-51905/

Am Freitag, dem 13. September, fand der diesjährige Betriebsausflug der Hochschule Wismar nach Hamburg statt. Der Zeitpunkt war wie immer gut gewählt, denn die Vorbereitungen für den ab 16.09. beginnenden Unterricht waren abgeschlossen und so konnten viele Mitarbeiter(innen) am Ausflug teilnehmen. Darunter auch eine Gruppe Mitarbeiter(innen) vom Bereich Seefahrt aus Warnemünde. Um 06:30 Uhr fuhr der kleine Zubringerbus vom Campus Warnemünde nach Wismar ab. Auf dem Campus dort warteten zwei Busse auf die Betriebsausflügler.

Die Teilnehmer waren in drei Gruppen eigener Wahl aufgeteilt, zwei Gruppen besuchten zuerst die Aussichtsplattform der Elbphilharmonie und eine Gruppe unternahm eine Schwimmbustour. Diese Tour startete gegen 10:00 Uhr am Brooktorkai 16. Zuerst wurde der Schwimmbus bestaunt. Einen Bus mit einem Anker vorn und zwei Waterjets und einen Rettungsring hinten sieht man auch an der Küste nicht alle Tage. Mit einem gut gelaunten Reiseführer begann die unterhaltsame Tour durch die neue und teilweise noch im Bau befindliche Hafencity. Vorbei auch am Liegeplatz der "Stubnitz", einem auch in Rostock gut bekanntem Schiff, glich die Busfahrt bis hier hin einer normalen Stadtrundfahrt. Doch die beiden spannenden Momente kamen ja noch. Als der Bus dann die Zufahrt zur Elbe einbog und kurze Zeit später direkt ins Elbwasser fuhr, war das schon aufregend und interessant. Eben war man noch in einem Bus bei einer Stadtrundfahrt und gleich darauf in einem Ausflugsschiff auf einer Elbrundfahrt und dass alles ohne umzusteigen. Der Reisebegleiter erzählte neben vielen lustigen Döntjes auch einige technische Informationen zum Bus, die eine interessierte Zuhörerschaft fanden. Schließlich waren auch echte Seeleute an Bord. Bei der "Ausfahrt" aus der Elbe wurde es noch einmal spannend. Nun war die "Verwandlung" anders herum: eben noch ein "Ausflugsschiff" im Wasser und im nächsten Moment wieder ein Bus auf der Straße.... Ein einmaliges Erlebnis.

Wieder in der Speicherstadt angekommen, wartete schon das nächste Erlebnis im Chocoversum auf die Teilnehmergruppe. Im Chocoversum dreht sich alles um Schokolade und so gab es viele Informationen rund um den Anbau von Kakao und die Schokoladenherstellung. Mutige Mitarbeiter(innen) konnten Kakaobohnen direkt aus der Frucht kosten und es gab eine Menge Probiergelegenheiten. Dem Guide, hier eine junge Dame, machte es sichtlich Spaß, die Gruppe für die Schokoladenherstellung zu begeistern. Schließlich konnten sich die Teilnehmer dann auch selbst einmal in der Gestaltung einer Tafel Schokolade versuchen. Hier hatten sich die Organisatoren des Betriebsausfluges einen kleinen Wettbewerb ausgesucht: die drei originellsten Schokoladen aller Teilnehmer werden prämiert.
Nach dem Besuch des Chocoversums war etwas Zeit, die individuell gestaltet werden konnte. Das Chocoversum ist ziemlich zentral gelegen und die Mönckebergstraße war nicht weit, so dass es auch die Möglichkeit gab, einen kleinen Einkaufsbummel zu machen oder einfach einen guten Kaffee in schöner Umgebung zu trinken.

Um 15:30 Uhr trafen sich alle Gruppen am Chocoversum wieder und es ging weiter zum Essen in das Achterbahnrestaurant "Schwerelos". Hier schweben die Gerichte und die (meisten) Getränke über ein Schienensystem wie auf einer Achterbahn zu den Tischen herab. Ein interessantes Konzept und durchaus seheneswert. Im Restaurant konnten die Teilnahmer sich ein Menü aus Vorspeise, Hauptgericht und Nachtisch zusammenstellen. Ein Highlight war die Prämierung der drei originellsten Schokoladen, die die Teilnehmer(innen) im Chocoversum selbst hergestellt hatten.

Nach dem Essen ging es gut gelaunt nach Wismar und Warnemünde zurück. Dieser Betriebsausflug wurde durch Mitarbeiter(innen) der Faktultät für Ingenieurwissenschaften organisiert. Ein sehr gelungener, interessanter und gut organisierter Betriebsausflug mit hohem Spaßfaktor, der den Teilnehmer(innen) gut gefallen hat.

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news-51425Tue, 10 Sep 2019 07:48:44 +0200Warnemünder Studierende im Auslandssemester auf Martinique angekommenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/warnemuender-studierende-im-auslandssemester-auf-martinique-angekommen-51425/

Seit einer Woche sind zwei Studierende der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik im Erasmus-Auslandssemester. Nach einem Flug über Paris erreichten die Beiden die kleine Insel in der Karibik ohne Schwierigkeiten. In der ersten Woche des Aufenthaltes steht zunächst das gegenseitige Kennenlernen auf dem Programm: mit verschiedenen Angeboten unterstützt die Université des Antilles das Zusammenkommen der internationalen Studierenden. Neben Stadtführungen durch Schoelcher und Fort-de-France standen zahlreiche Sportaktivitäten wie Kajak oder Schnorcheln auf dem Programm. Entsprechend vorbereitet kann es nun in den nächsten Tagen mit den Vorlesungen losgehen. Wir wünschen den Beiden viel Spaß, tolle neue Freunde und eine wundervolle Zeit auf Martinique.

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news-51367Mon, 09 Sep 2019 08:23:22 +0200Erstausstattung Haus 2 komplettiert - neue Radargeräte und weitere moderne Technik für die nautischen Laborehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/erstausstattung-haus-2-komplettiert-neue-radargeraete-und-weitere-moderne-technik-fuer-die-nautischen-labore-51367/

Die Erstausstattung der Unterrichtsräume und Labore im 1. Bauabschnitt der Grundsanierung Haus 2 auf die Campus Warnemünde konnte nun erfolgreich abgeschlossen werden. Herr Frank Hartmann als verantwortlicher Laboringenieur informierte, dass mit der Montage und Abnahme der neuen Radargeräte vom Hersteller "Furuno" das Radarlabor wieder auf den aktuellen technischen Stand gebracht wurde. Eines der neuen Radargeräte ist ein S-Band Gerät (mit Solid-State-Technologie ausgestattet) und ein weiteres Gerät ist ein X-Band Gerät. Die dritte neue intstallierte Maschine geht über den normalerweise an Bord vorhandenen Bestand von zwei Radargeräten hinaus und wird im Labor als ein "Conning-Gerät" verwendet. Es bildet alle zusätzlich benötigten Daten wie z. B. Wassertiefen oder Abgastemperaturen zentral ab. Im Rahmen der Erneuerung wurde mehrere nautisch-technische Komponenten erneuert, so sind u. a. auch sechs ECDIS-Arbeitsplätze modernisiert worden. Die Ausstattung entspricht den von der International Maritime Organization (IMO) weltweit geforderten Ausbildungstandards. Durch diese Geräteerneuerung wird gewährleistet, dass am Bereich Seefahrt und der Fachschule Seefahrt auch zukünftig eine hoch qualifizierte nautische Ausbildung  durchgeführt werden kann.

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news-52067Fri, 30 Aug 2019 14:00:00 +0200Zu Besuch im MSCW: Mitglieder des Bundesverbandes Mittelständige Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommernhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/zu-besuch-im-mscw-mitglieder-des-bundesverbandes-mittelstaendige-wirtschaft-in-mecklenburg-vorpommern-52067/

Im Rahmen des Sommesfestes des Bundesverbandes Mittelständige Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern (BVMW) waren rund 50 Unternehmerinnen und Unternehmer zu Besuch im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde (MSCW). Die Besucher(inn)en schauten sich sehr interessiert die vorhandenen modernen Ausbildungsmöglichkeiten an.

Die auszubildenden Studierenden können mit Hilfe der Simulationstechnik Maschinen und Anlagen im Schiffsmaschinen-Simulator (SES) oder auf der Brücke (SHS) beim Manövrieren das Schiffsverhalten kennen lernen. Nach Erreichen eines Kenntnisstandes werden in den höheren Semestern auch schwierigere Aufgaben in der Simulation durch die Studierenden gelöst wie z. B. Verhaltensweisen und Fehlersuchen bei einem plötzlichen Ausfall von für den Schiffsbetrieb wichtigen Maschinen und Anlagen.

Es wurden auch viele Fragen zur allgemeinen und besonderen Situation, zur Führung und zum Management in der Seeschifffahrt gestellt, so dass sich interessante Gespräche ergaben. Auch die Nachwuchsgewinnung war ein Thema, dass angesprochen wurde.

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news-49333Mon, 01 Jul 2019 12:11:12 +0200Neues Erasmus+ Abkommen der Maritimen Fakultät der Universität Split (Kroatien) mit dem Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/neues-erasmus-abkommen-der-maritimen-fakultaet-der-universitaet-split-kroatien-mit-dem-bereich-seefahrt-49333/

DALMATIEN RUFT - SPLIT CALLING!

Der Bereich Seefahrt verfügt seit einigen Tagen über ein vollumfängliches Erasmus+ Abkommen mit der Maritimen Fakultät der Universität Split an der dalmatinischen Küste in Kroatien! Mit diesem Abkommen, dass in Folge eines Besuches von Prof. Sönke Reise im März 2019 zustande kam, können Studierende aller Fachrichtungen in Warnemünde ab sofort ein bis zwei Semester in Split am Mittelmeer studieren: Nautik, Verkehrslogistik, Schiffsbetriebstechnik, Anlagentechnik und Schiffselektrotechnik!  Neben den Erfahrungen an einer anderen Universität sammeln Studierende wichtige Erfahrungen und interkulturelle Kompetenzen. Das Studium im Ausland wird durch das Erasmus+ Programm erheblich finanziell unterstützt.

Studieren in Warnemünde - studieren mit Mee(h)rwert

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news-49155Tue, 25 Jun 2019 14:00:00 +020016. Maritime Berufs-Info-Messehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/16-maritime-berufs-info-messe-49155/

Am 25.06.2019 fand von 14:00 - 17:00 Uhr die 16. Maritime Berufs-Info-Messe in Stralsund statt. Passend zur Maritimen Messe wurde der Standort ausgewählt: auf der Gorch-Forch I. Die Besucher und Ausssteller hatten an Oberdeck einen schönen Ausblick auf den Strelasund und die Stralsunder Altstadt. Bei bestem Wetter und einer leichten Briese kam man schnell ins Gespräch. Die Bildungsangebote der maritim orientierten Aussteller waren vielfältig und reichten von der Berufsausbildung zum Binnenschiffer bis zum Beamten im Zolldienst. Der Bereich Seefahrt war mit einem eigenen Stand vertreten, an dem eine Beratung insbesondere zu den maritimen Studienrichtungen angeboten wurde.
Organisiert wurde die Messe von der Agentur für Arbeit Stralsund/BIZ.

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news-48971Fri, 21 Jun 2019 10:33:00 +0200Maritime Runners 1 + 2 beim Rostocker Firmenlauf https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/maritime-runners-1-2-beim-rostocker-firmenlauf-48971/

Am 19.06. begann bei hochsommerlichem Wetter mit blauem Himmel und über 30 °C Lufttemperatur mit dem Startschuss um Punkt 18:30 Uhr der zehnte Rostocker Firmenlauf. Mit 750 gemeldeten Teams – und damit ausgebucht – war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Mit dabei waren auch die beiden Teams vom Bereich Seefahrt, Maritime Runners 1 und Maritime Runners 2. Die Teams hatten je vier Mitglieder, gelaufen wurde ein Staffellauf über 4x 3,5 km. Gewertet wurden beide Teams bei den Männern.

Im Team Maritime Runners 1 sind gelaufen:

1. Simona Rau           18:28
2. Sven Dreeßen       16:40
3. Gerrit Tuschling    19:42
4. Jens Borchhardt   16:26

und holten sich Platz 271 von 381.

Im Team Maritime Runners 2 sind gelaufen:

1. Sören Bolz          14:33
2. Jürgen Siegl        18:54
3. Ulf Stein              17:35
4. Jan Putensen      18:16

und holten sich Platz 234 von 381.

Von den Veranstaltern betont so ausgewiesen: es war ein Lauf, der in erster Linie Spaß machen sollte. Den Martim Runners hat die prima organisierte Veranstaltung auf jeden Fall gut gefallen und beide Teams werden im kommenden Jahr wieder mit dabei sein ...

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news-46081Thu, 20 Jun 2019 08:30:00 +0200Wir auf der nordjob in Rostockhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/wir-auf-der-nordjob-in-rostock-46081/

Am 19. und 20. Juni fand in Rostock die nordjob-Messe 2019 (Fachmesse für Ausbildung+Studium) statt. Der Bereich Seefahrt war mit einem eigenen Stand und zwei Beratern vor Ort und hat die Fragen der interessierten Schüler beantwortet. Die Studienrichtung Nautik/Seeverkehr wurde dabei besonders nachgefragt. Neben den Schülern, die bereits einen Beratungstermin vereinbart hatten, gab es auch spontane Nachfragen zu den am Bereich Seefahrt angebotenen Studienrichtungen.

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news-48591Fri, 14 Jun 2019 09:00:00 +0200Studienorientierungstag für den Bachelor-Studiengang Schiffselektrotechnikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-fuer-den-bachelor-studiengang-schiffselektrotechnik-48591/

Am 14.06.2019 fand wieder ein Studienorientierungstag für den Studiengang Schiffselektrotechnik am Bereich Seefahrt in Warnemünde statt. Nach einer kurzen Vorstellung des Bereiches im Foyer des Maritimen Simulationszentrums Warnemünde erläuterte Prof. Dr.-Ing. Matthias Markert den Interessenten den Studiengang Schiffselektrotechnik näher. Fragen zum Studium beantwortete Prof. Markert ebenso ausführlich wie Fragen zum Studienstandort und zu den späteren beruflichen Einsatzgebieten. Anschließend wurden die für den Studiengang relevanten Labore besichtigt. Zuerst ging es in den Schiffsmaschinensimulator (SES) u.a. an die Mittelspannungsanlage und anschließend in die Elektrotechnik- und Automatisierungslabore im Haus 6. Herr Jens Borchhardt (Laborverantwortlicher) zeigte den interessierten Jugendlichen neben vieler moderner Mess- und Labortechnik auch einen funktionierenden Nachbau des ersten Elektromotors der Welt. Für die Interessenten war es spannend, einmal direkt in die Hochschullabore schauen zu können und den Studiengang Schiffselektrotechnik etwas näher kennen zu lernen.

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news-56983Fri, 14 Jun 2019 08:00:00 +0200Studienorientierungstag für die Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr und Schiffsbetriebstechnik (Kopie 1)https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-fuer-die-studienrichtungen-nautik-seeverkehr-und-schiffsbetriebstechnik-kopie-1-56983/

Am Freitag, den 14.06.2019 hieß es wieder "Leinen los" zum Studienorientierungstag für die seegehenden Studienrichtungen. Der 50. Studienorientierungstag begann mit der Begrüßung der Gäste und einer kurzen Einführung im Foyer des Maritimen Simulationszentrums.
Anschließend wurden zwei Vorträge angeboten, der erste, von einem Mitarbeiter gehalten, vermittelte Informationen im Bezug zum weltweiten Einsatz der Seeschiffe als Transportdienstleister und der zweite Vortrag, gehalten von einer Studenten der Studienrichtung Nautik/Verkehrsbetrieb im dritten Semester, vermittelte Eindrücke vom Leben an Bord und Informationen zum Studium in Warnemünde.

Dann machte sich die Gruppe auf den Weg zum Campusrundgang. Vorbei an der Fachbibliothek Seefahrt ging es ins Maschinen- und Anlagenlabor. Hier stehen die realen, funktionstüchtigen Dieselmotoren, ein originaler Schiffsdampfkessel mit Turbine, ein Blockheizkraftwerk und weitere Technik. Anschließend ging es am Studentenwohnheim und Haus 3 vorbei zum Haus 2. Hier wurde die Gruppe von einem Mitarbeiter empfangen, der die Interessenten mit in die neuen Turmlabore des Hauses 2 nahm.
Dannach ging es für die Gruppe der Nautikinteressenten auf die Brücke 1 im Maritimen Simulationszentrum. Dort konnten die Teilnehmer den Brückenbetrieb kennenlernen. Die Möglichkeit, einmal selbst das Containerschiff zu steuern, wurde gern genutzt.

Nachdem die Simulation beendet war, beriet eine Mitarbeiterin aus der Studienorganisation zum Studium und zur Bewerbung am Bereich Seefahrt und beantwortete viele Fragen der Teilnehmer. Damit endete der Studienorientierungstag und für die Gäste ging ein interessanter Tag am Bereich Seefahrt zu Ende.

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news-48559Fri, 14 Jun 2019 08:00:00 +0200Studienorientierungstag für die Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr und Schiffsbetriebstechnikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-fuer-die-studienrichtungen-nautik-seeverkehr-und-schiffsbetriebstechnik-48559/

Am Freitag, den 14.06.2019 hieß es wieder "Leinen los" zum Studienorientierungstag für die seegehenden Studienrichtungen. Der 50. Studienorientierungstag begann mit der Begrüßung der Gäste und einer kurzen Einführung im Foyer des Maritimen Simulationszentrums.
Anschließend wurden zwei Vorträge angeboten, der erste, von einem Mitarbeiter gehalten, vermittelte Informationen im Bezug zum weltweiten Einsatz der Seeschiffe als Transportdienstleister und der zweite Vortrag, gehalten von einem Studierenden der Studienrichtung Nautik/Verkehrsbetrieb im dritten Semester, vermittelte Eindrücke vom Leben an Bord und Informationen zum Studium in Warnemünde.

Dann machte sich die Gruppe auf den Weg zum Campusrundgang. Vorbei an der Fachbibliothek Seefahrt ging es ins Maschinen- und Anlagenlabor. Hier stehen die realen, funktionstüchtigen Dieselmotoren, ein originaler Schiffsdampfkessel mit Turbine, ein Blockheizkraftwerk und weitere Technik. Anschließend ging es am Studentenwohnheim und Haus 3 vorbei zum Haus 2. Hier wurde die Gruppe von einem Mitarbeiter empfangen, der die Interessenten mit in die neuen Turmlabore des Hauses 2 nahm.
Dannach ging es für die Gruppe der Nautikinteressenten auf die Brücke 1 im Maritimen Simulationszentrum. Dort konnten die Teilnehmer den Brückenbetrieb kennenlernen. Die Möglichkeit, einmal selbst das Containerschiff zu steuern, wurde gern genutzt.

Nachdem die Simulation beendet war, beriet eine Mitarbeiterin aus der Studienorganisation zum Studium und zur Bewerbung am Bereich Seefahrt und beantwortete viele Fragen der Teilnehmer. Damit endete der Studienorientierungstag und für die Gäste ging ein interessanter Tag am Bereich Seefahrt zu Ende.

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news-48961Fri, 07 Jun 2019 09:00:00 +0200Exkursionen mit Studierenden zur Neptun Werft in Warnemündehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/exkursionen-mit-studierenden-zur-neptun-werft-in-warnemuende-48961/

In Zusammenhang mit der Lehrveranstaltung Schiffbau/Schiffstheorie/Verkehrsmitteltechnik  und Schiffbau/Schiffstheorie fanden am 06.06. und am 07.06. Exkursionen zur Neptun Werft in Warnemünde statt.
Insgesamt 33 Studierende des dritten Semesters (Jahrgang 2017) der Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr, Verkehrsbetrieb/Logistik und Schiffbetriebstechnik hatten bei zwei Werftbesichtigungen in Begleitung von Herrn Prof. Dr.-Ing. Jürgen Siegl die Möglichkeit, den gesamten Produktionsablauf der zurzeit auf der Neptun Werft gefertigten Schiffe besichtigen zu können.

Zurzeit werden 6 Flusskreuzfahrtschiffe für Viking River Cruises auf der Neptun Werft gebaut. Außerdem werden selbständig schwimmende Maschinenraum-Großsektionen als komplett ausgerüstete Zulieferteile für die Kreuzfahrtschiffe der Meyer Werft in Papenburg und die Werft Meyer-Turku produziert.
Den Studierenden wurde ermöglicht, deutschen Schiffbau auf höchstem Technologieniveau aus nächster Nähe zu betrachten.

Die Studierenden bedanken sich besonders bei den Mitarbeitern der Neptunwerft Herrn Lars Schmidt und Herrn Florian Müller für ihre interessanten und kompetenten Führungen durch die Werft.

 

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news-48065Thu, 06 Jun 2019 18:00:00 +0200Euro-ZA-Projektgruppe trifft sich in Southamptonhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/euro-za-projektgruppe-trifft-sich-in-southampton-48065/Nach den Besuchen am Bereich Seefahrt in Warnemünde und der Universität im finnischen Rauma hat das Projektteam im britischen Southampton die Solent University besucht.Nach den Besuchen am Bereich Seefahrt in Warnemünde und der Universität im finnischen Rauma hat das Projektteam im britischen Southampton die Solent University besucht.

Neben der Facility Visit der Lehrräume und verschiedenen Labore wurde der höchst unterschiedliche Ansatz der Bewertung der Lehrmodule mit Credits und die unterschiedlichen Wege zum Befähigungszeugnis zum Kapitän und Leiter der Maschinenanlage diskutiert.

Ein interessanter Diskussionspunkt war die Rolle des Cadet Officers an der Solent University, der sich neben der Angelegenheiten der Lehre und Prüfungen auch um soziale und psychologische Aspekte der Studierenden kümmert.

Den Abschluss des ersten Tages bildete ein Besuch am gerade neu gestalteten Simulationszentrum. Am zweiten Tag bot sich die Gelegenheit, die praktische Ausbildung an skalierten Modellen an der neu gestalteten Anlage Timsbury Lake zu besichtigen.

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news-46079Wed, 29 May 2019 08:30:00 +0200Wir auf der vocatium-Messe in Hamburghttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/wir-auf-der-vocatium-messe-in-hamburg-46079/

Am 28. und 29. Mai fand in Hamburg die vocatium-Messe 2019 (Fachmesse für Ausbildung+Studium) statt. Der Bereich Seefahrt war mit einem eigenen Stand, einem Mitarbeiter und zwei Studierenden vor Ort und hat die Fragen der interessierten Schüler beantwortet. Die Studienrichtung Nautik/Seeverkehr wurde dabei besonders nachgefragt. Ein Studierender in der Studienrichtung Nautik/Seeverkehr gab nicht nur zum Studium Auskunft, sondern konnte den Schülern auch die Bedienung eines Sextanten anhand eines mitgebrachten funktionstüchtigen Gerätes erklären.

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news-47795Wed, 29 May 2019 06:38:24 +0200Interview mit Dr. Peter Schoof, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Indonesienhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/interview-mit-dr-peter-schoof-botschafter-der-bundesrepublik-deutschland-in-indonesien-47795/In einem Interview mit der deutsch-indonesischen Industrie- und Handelskammer EKONID würdigte Botschafter Dr. Peter Schoof die sehr gute Zusammenarbeit der Hochschule Wismar mit dem Institut Teknologi Sepuluh Nopember (ITS) Surabaya. In einem Interview mit der deutsch-indonesischen Industrie- und Handelskammer EKONID würdigte Botschafter Dr. Peter Schoof die sehr gute Zusammenarbeit der Hochschule Wismar mit dem Institut Teknologi Sepuluh Nopember (ITS) Surabaya.

„Universitäten sind für Forschung und Wissenschaft notwendig, und ich freue mich sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass es rund 139 Kooperationsprojekte zwischen deutschen und indonesischen Universitäten gibt. Die bekanntesten sind die langjährige Zusammenarbeit zwischen der Universität Göttingen und dem Institut Pertanian Bogor (IPB) auf dem Gebiet der Tropenwald- und Agrarwissenschaften und die Zusammenarbeit zwischen der Fachhochschule Wismar und dem Institut Teknologi Surabaya (ITS) mit dem gemeinsamen Bachelor-Programm Marine Ingenieurwesen.“ (Zitat Botschafter Schoof)

Indonesien ist als viertgrößtes Land der Welt, als größte Volkswirtschaft der ASEAN und als Mitglied der G20 ein wichtiger Partner für Deutschland. Botschafter Schoof nannte die bilaterale Zusammenarbeit in Wissenschaft, Forschung und Technologie (u.a. mit einem Forschungszentrum Seetransportsysteme), in der Berufsausbildung, im Sektor regenerative Energie als aktuelle Schwerpunkte.

Derzeit studieren rund 4.900 Indonesier in Deutschland, was einem Anstieg von mehr als 87% in den letzten sechs Jahren entspricht. Rund 200.000 Indonesier lernen Deutsch. Von dieser Zahl studieren mehr als 15.000 an 29 Partnerschulen in ganz Indonesien.

Indonesien ist designiertes Partnerland auf der Hannover Messe 2020, die vom 20. bis 24. April 2020 stattfinden wird.

Autor: Wolfgang Busse, Office Surabaya

Links

Das komplette Interview kann auf hier in englischer und indonesischer Sprache nachgelesen werden:

Interview mit Botschafter Peter Schoof

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news-46083Sat, 25 May 2019 08:00:00 +0200Campus Ahoi! im Doppelpack - zwei Hochschulinfotage mit buntem Programm.https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/campus-ahoi-im-doppelpack-zwei-hochschulinfotage-mit-buntem-programm-46083/

Auch dieses Jahr lud die Hochschule Wismar zum Hochschulinfotag „Campus Ahoi!“ herzlich ein. Anders als in Wismar öffnete der in Warnemünde ansässige Bereich Seefahrt seine Schotten an zwei Tagen, am Freitag, dem 24. Mai 2019, und am darauffolgenden Sonnabend, dem 25. Mai 2019, von 9:30 Uhr bis 16:00 bzw. am Sonnabend von 9:00 Uhr bis 14:00 Uhr. Führungen wurden sowohl im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) als auch im Maschinen- und Anlagenlabor angeboten. Die Präsentation des Studienangebots und den sehr guten Studienbedingungen steht selbstverständlich im Mittelpunkt. Von den Bereichsangehörigen wurde jedoch nicht nur ein Beratungs- und Gesprächsangebot unterbreitet, sondern auch zum Mitmachen eingeladen. Am Sonnabend fand zum dritten Mal das Port2Port race – Die Logistikrallye mit DIY Schiffchen –  statt.

Beratungen und studentische Tipps
Sowohl am Freitag als auch am Sonnabend wurde auf dem Campus in Warnemünde ein umfangreiches Programm angeboten, um Schüler, Abiturienten, Eltern und allgemein Interessierte für die Hochschule Wismar mit ihrem Bereich Seefahrt als Bildungseinrichtung zu begeistern und zum Studium an der Ostsee einzuladen.
Im Foyer des markanten Rundbaus, dem Maritimen Simulationszentrum Warnemünde, wurden von den Studienberaterinnen  und Studierenden Fragen beantwortet, letztere gaben außerdem so manchen persönlichen Tipp rund ums Studium aus eigener Erfahrung. Von 10:00 bis 12:00 Uhr konnten Interessenten ihre Fachfragen direkt an die Professoren der drei Bachelor-Studiengänge Schiffselektrotechnik, Schiffsbetriebstechnik/Anlagentechnik und Versorgungstechnik sowie Nautik/Verkehrsbetrieb und des Master-Studienganges Operation and Management of Maritime Systems richten.
Mit im Campus Ahoi!-Boot war die angegliederte Fachschule Seefahrt, die ihre vier Bildungsgänge vorstellte. Auch die Nautische Kameradschaft Poseidon e. V. war vor Ort und informierte über das Vereinsleben.

Führungen und Vorlesungen
Besonders beliebt bei den Besuchern der vergangenen Jahre waren die Führungen im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) sowie im Maschinen- und Anlagenlabor (Haus 5). Während im letzteren ein echter Schiffsdampfkessel mit einer kleinen Turbine, einer Hauptmaschine und einem Hilfsdiesel beeindruckt, faszinieren im MSCW vor allem die Brücken – insbesondere Brücke 1. Wer auf dieser Brücke mit 360°-Sicht bei Seegang gestanden und mitgeschaukelt hat, obwohl sich der Boden nicht bewegt, wird dieses Erlebnis nicht so schnell vergessen. Die Führungen durch den Ship-Handling-Simulator (SHS), den Ship-Engine-Simulator (SES) und den Vessel-Traffic-Service-Simulator (VTSS) erfolgten in Gruppen von rund 15 Personen und begannen je nach Bedarf. Es war zu beachten, dass die letzte Führung im MSCW am Freitag gegen 15:10 Uhr und am Sonnabend gegen 13:10 Uhr begann.
Am Freitag bestand die Möglichkeit an regulären Vorlesungen teilzunehmen.


Das dritte Port2Port race – Die Logistikrallye mit DIY Schiffchen
Am Samstag, dem 25. Mai 2019, nahmen Schüler ab der 8. Klasse von 10:00 bis 14:00 Uhr Kurs auf . Bei diesem Wettkampf waren nicht nur Kreativität und technisches Wissen, sondern auch handwerkliches und strategisches Geschick sowie ein guter Orientierungssinn gefragt. Sechs Teams kämpften dabei um die Bestzeit.
Dem Gewinnerteam winkte ein Preisgeld von 200 Euro und die Möglichkeit, mit einer der Fähren von Rostock nach Gedser und zurück zu fahren sowie dabei Schiff und Brücke zu besichtigen. Als Preise für die Zweit- und Drittplatzierten winkten wieder je 100 Euro Preisgeld und die Chance eine Stunde lang ein virtuelles großes Schiff auf einer echten Kommandobrücke im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde zu steuern. Nähere Informationen gibt es unter  Port2Port race »

 

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Bereich SAL
news-47817Fri, 24 May 2019 18:00:00 +0200Eine Seefahrt, die ist lustig! Was macht ein Nautiker - Der Bereich Seefahrt an der Kinder Unihttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/eine-seefahrt-die-ist-lustig-was-macht-ein-nautiker-der-bereich-seefahrt-an-der-kinder-uni-47817/Mit dem Lied aus dem Titel "Eine Seefahrt, die ist lustig,..." und Akkordeonmusik begann die Mai-Vorlesung an der Kinder Uni, die am 24. Mai 2019 an der Hochschule Wismar stattfand.Mit dem Lied aus dem Titel "Eine Seefahrt, die ist lustig,..." und Akkordeonmusik begann die Mai-Vorlesung an der Kinder Uni, die am 24. Mai 2019 an der Hochschule Wismar stattfand.

Damit auch alle angemeldeten Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren einen Platz im Hörsaal finden konnten, wurde die Vorlesung gleich zweimal hintereinander gehalten. Obwohl der vermittelte Inhalt bei beiden Vorlesungen derselbe war, gestalteten die Kinder die 45 Minuten aktiv mit, und zwar mit unerwarteten Ereignissen.

Ob eine Badeente schwimmen kann, wurde mit lauten Ja-Rufen beantwortet. Ein junger Student wollte dies beweisen, indem er die gelbe Ente ins Aquarium fallen lassen wollte. Als er sie in die Hand nahm, griff er so fest zu, so dass die Ente das Wasser, mit dem sie vor der Vorlesung gefüllt worden war, in Richtung der Referentin, Frau Michèle Schaub, ausspuckte. Danach schwamm die Ente wirklich! Eigentlich war geplant gewesen, dass das gelbe Plastiktier mit vollem Wasserbauch untergehen sollte. Das Gelächter der Kinder unterstrich dieses Missgeschick so herrlich, dass jetzt wohl jedes der Kinder weiß: Alles kann im Wasser schwimmen, wenn nur die gesamte Dichte des Körpers kleiner ist als die Dichte des Wassers.

Nautiker sind aber nicht nur dafür zuständig, dass Schiffe ihre Stabilität behalten und auf dem Wasser schwimmen sollten, sondern auch, dass sie sicher von A nach B kommen. Hierzu diente ein zweites Experiment, in welchem kurz erläutert wurde, wie eine Standortbestimmung mithilfe eines Sextanten durchgeführt werden kann. Der Sextant wurde nach der Vorlesung von einigen der Teilnehmer noch gründlichst untersucht und ausprobiert.

Insgesamt war es ein kurzer, aber lebhafter Einblick in die Arbeiten eines Nautikers. Ob das immer so lustig ist, wie das Lied es besagt, muss jeder und jede der ZuhörerInnen im Nachgang für sich selbst entscheiden.

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ISSIMS
news-47827Sat, 18 May 2019 13:14:00 +0200Schiffahrtskolleg 2019https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/schiffahrtskolleg-2019-47827/

Das 24. Schiffahrtskolleg des Schiffahrtsintitutes Warnemünde und des Bereiches Seefahrt fand in diesem Jahr unter der Gastgeberschaft in der benntec Systemtechnik GmbH statt. In der Friedrich-Barnewitz-Straße in Warnemünde fanden sich am 16. und 17. Mai 2019 ca. fünfundsechzig Fachleute und Studenten aus der maritimen Branche ein. „Moderne Schifffahrt – Moderne Ausbildung“ lautete das Motto der Veranstaltung.

In seinem Grußwort zur Eröffnung würdigte der Rektor der Hochschule Wismar, Herr Prof. Dr. Bodo Wiegand-Hoffmeister, die kontinuierliche Leistung und Leidenschaft bei der Organisation und der Ausgestaltung des Kollegs. Die Präsidentin des BSH Frau Prof. Dr. Kammann-Klippstein begrüßte die Teilnehmer und Gäste der Abendveranstaltung im Hotel Neptun. Sie resümierte über das bestehende und geplante Engagement ihres Hauses auf dem Gebiet der maritimen Ausbildung.

Beflügelt wurde der Inhalt der Veranstaltung durch lebhafte Diskussionen von Repräsentanten aus Reedereien, Lotsenbrüderschaften, der Marine, des VDR, Nautischer Vereine, der Industrie, Hochschulen und Bildungseinrichtungen. Es wurden Ansätze, Werkzeuge, Herausforderungen und Ergebnisse in der maritimen Ausbildung vorgestellt. Untermauert wurden diese Ausführungen durch Erfahrungsberichte aus der Praxis.

Ein Schwerpunkt der Ausführungen beinhaltete die Vermittlung von Fähigkeiten an maritimen Simulatoren. Die vor Ort ausgestellten Schiffsimulatorbrücken konnten durch die Teilnehmer erlebt und  bei Vorführungen hinterfragt werden.

Kontrovers diskutiert wurde darüber, inwieweit die Computertechnik den Menschen in seiner Entscheidungsfindung an Bord von Schiffen unterstützen oder zukünftig gar ersetzen kann. Nichtsdestotrotz bleibt der Bedarf an gut ausgebildeten jungen Menschen, die an Bord von Schiffen oder an Land ihren Dienst fachgerecht ausüben, ungebrochen. Hoffnung hierbei gibt die hohe Teilnehmerzahl der Studierenden am Kolleg.

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news-47521Fri, 17 May 2019 16:00:00 +02009. Internationaler Interdisziplinärer PhD-Workshophttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/9-internationaler-interdisziplinaerer-phd-workshop-47521/Am Mittwoch, den 15. Mai, startete der diesjährige 9. Internationale Interdisziplinäre PhD-Workshop. Zum ersten Mal wurde dieses Treffen von PhD-Studenten in Deutschland durchgeführt.Am Mittwoch, den 15. Mai, startete der diesjährige 9. Internationale Interdisziplinäre PhD-Workshop. Zum ersten Mal wurde dieses Treffen von PhD-Studenten in Deutschland durchgeführt.

Die Hochschule Wismar hat als Gastgeber alles dafür getan, dass es ein erfolgreicher Workshop wurde. Von 51 eingereichten Beiträgen wurden 29 ausgewählt und durften vor anderen Promotionsstudenten und Professoren vorgetragen und diskutiert werden. Ca. ein Drittel der Vortragenden waren HSW-interne Promotionsstudenten und -studentinnen, vom Bereich Seefahrt/ISSIMS nahm Frau Michèle Schaub teil.

Die Diskussionen um neue Forschungsansätze und zu erwartende Ergebnisse beschränkten sich nicht nur auf den großen Vorlesungsraum im Haus 6, sondern wurden auch an den beiden Abenden rege weitergeführt. Am Mittwoch Abend fand eine Ausfahrt mit der Kogge Wissemara in die Wismarer Bucht statt. Nach ein paar einleitenden Worten durch den Dekan der Fakultät für Ingenieurswissenschaften, Prof. Ingo Müller, wurde der bordeigene Likör spendiert und die Kogge mit ihren Gästen an Bord nahm Fahrt auf. Am Donnerstag Abend bot ein Galadinner im Brauhaus die geeignete Plattform, um über die reine Theorie des Tages hinauszugehen.

Alles in Allem war es ein sehr erfolgreiches Zusammenkommen mit sehr vielseitigen Eindrücken.

Zur Webseite des PhD-Workshops

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ISSIMS
news-46617Tue, 14 May 2019 13:46:19 +0200Frau Karin Dörge geht in den Ruhestandhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/frau-karin-doerge-geht-in-den-ruhestand-46617/

Frau Dörge begann 1974 an der damaligen "Ingenieurhochschule für Seefahrt Warnemünde/Wustrow" (IHS) am Standort Warnemünde in der Verwaltung zu arbeiten und blieb dem Campus Warnemünde auch nach der Umstrukturierung der Seefahrtsausbildung Anfang der 90-iger Jahre treu. So war Frau Dörge nach der Gründung des Bereiches Seefahrt 1992 weiter in der Verwaltung tätig und erlebte alle Höhen und Tiefen der Seefahrtsausbildung am Standort Warnemünde mit. Sie wird ab 01. Juni 2019 im Ruhestand sein.

Frau Dörge freut sich auf diesen neuen Lebensabschnitt und den kommenden Sommer, so will sie z. B.  viel Zeit in ihrem Garten verbringen.

Viele Kolleginnen und Kollegen wünschten Frau Dörge an ihrem heutigen letzten Arbeitstag alles Gute und viel Gesundheit sowie noch zahlreiche schöne Jahre im Ruhestand.

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news-45815Fri, 10 May 2019 09:24:00 +0200Laborwoche "Komplexer Schiffsmaschinenbetrieb" für Studierende der Schiffsbetriebstechnikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/laborwoche-komplexer-schiffsmaschinenbetrieb-fuer-studierende-der-schiffsbetriebstechnik-45815/

Einmal im Jahr, immer im Sommersemester, findet die Laborwoche "Komplexer Schiffsmaschinenbetrieb" (KSMB, Pflichtmodul 37) statt - in diesem Jahr vom 06.05. bis zum 10.05.2019. Teilnehmer sind die Studierenden der Studienrichtung Schiffsbetriebstechnik im 6./8. Semester und Studierende im Studiengang Schiffselektrotechnik. Da die Laborwoche auch als Berufseingangsprüfung im Sinne der Seeleute-Befähigungsverordnung (See-BV) gilt und Mitarbeiter des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) das Recht haben, der Prüfung beizuwohnen, stand den Studierenden eine anspruchsvolle Laborwoche bevor.

Der Ablaufplan wurde bis auf wenige Fixpunkte durch die Studierenden in einer seit Semesterbeginn laufenden Planung selbst entwickelt. Ob im Maschinen- und Anlagenlabor (MAL) oder im Schiffsmaschinensimulator (SES) im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde, die Studierenden mussten zeigen, dass sie im Studium ordentlich was gelernt hatten.

Aufgabenstellungen wie zum Beispiel:

- Kolben ziehen/Ventilspiel
- Safety Check Hauptmotor
- Betriebsstoffuntersuchungen
- Fehlersuche Pumpenstand
- Fehlersuche Hauptschalttafel
- Dampferzeuger
- Powermanagement Dieselgeneratoren

forderten den Studierenden einiges ab.

Auch die Übungen im Schiffsmaschinensimulator hatten es in sich. Gemeinsam mit den Studierenden der Studienrichtung "Nautik/Seeverkehr" im gekoppelten Betrieb mit der Brücke 1 des Schiffsführungssimulators galt es drei Übungen zu absolvieren:

- Ankommen von Sankt Petersburg auf Reede Rostock (Pilot Position)
- Einlaufen Hafen Rostock und Festmachen am Liegeplatz
- Auslaufen vom Liegeplatz im Hafen Rostock mit Zielhafen New York

Schwerpunkt der Übungen war die Kommunikation Brücke/Maschine/Land mit einem gewissen Stresslevel durch Störungen im technischen und nautischen Schiffsbetrieb.

 

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news-46283Wed, 08 May 2019 11:51:47 +0200Indonesisch-Deutsche Fokusgruppen-Diskussion in Surabayahttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/indonesisch-deutsche-fokusgruppen-diskussion-in-surabaya-46283/Förderung indonesischer Studenten in DeutschlandFörderung indonesischer Studenten in Deutschland

Vom 1. zum 3. Mai 2019 fand in Surabaya eine Fokusgruppendiskussion zum Thema „Förderung indonesischer Studenten in Deutschland in Richtung globaler Wettbewerbsfähigkeit statt. Die Veranstaltung wurde von der Indonesischen Botschaft in Berlin in Zusammenarbeit mit den Indonesischen Ministerien für Bildung und auswärtige Angelegenheiten organisiert. Prof. Thomas Rüde von der RWTH Aachen und Dr. Wolfgang Busse von der Hochschule Wismar stellten die jeweils spezifischen Modelle und Erfahrungen ihrer Hochschulen in der nachhaltigen Zusammenarbeit mit Indonesien vor. In einer Talkshow mit zahlreichen Interessenten wurden im Beisein von Fahmi Prayoga, Erster Sekretär der Botschaft Indonesiens, Marc Seemann von der Deutschen Botschaft in Jakarta, sowie Vertretern von DAAD, GIZ und Goethe-Institut umfangreiche Informationen über Perspektiven und Kompetenzen zukünftiger indonesischer Studierender in Deutschland gegeben.

From May 1 to 3, 2019, a focus group discussion on "Promoting Indonesian Students in Germany towards Global Competitiveness" took place in Surabaya. The event has been organized by the Indonesian Embassy in Berlin in cooperation with the Indonesian Ministries of Education and Foreign Affairs. Prof. Thomas Rüde from the RWTH Aachen and Dr. Wolfgang Busse from the University of Wismar presented the specific models and experiences of their universities in sustainable cooperation with Indonesia. In a talk show with numerous interested parties, in presence of Fahmi Prayoga, First Secretary of the Embassy of Indonesia in Berlin, Marc Seemann of the German Embassy in Jakarta, as well as representatives of the DAAD, GIZ and Goethe-Institut, extensive information has been provided about perspectives and competencies of future Indonesian students in Germany.

Author: Wolfgang Busse, Office Surabaya

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news-45715Fri, 26 Apr 2019 14:00:00 +0200Studienorientierungstag für die Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-fuer-die-studienrichtung-verkehrsbetrieb-logistik-am-bereich-seefahrt-45715/

Am 26.04.2019 fand der Studienorientierungstag für
die Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik statt. Prof. Sönke Reise, der die Professur für Seetransporttechnologie/Verkehrslogistik innehat und damit  die Studienrichtung maßgeblich gestaltet, stellte vor den Studieninteressierten die Bedeutung und die Herausforderungen des Verkehrsbetriebes und der Logistik in der Wirtschaft im Allgemeinen und das Studium in dieser Studienrichtung im Besonderen dar.

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news-45741Fri, 26 Apr 2019 12:40:00 +020015. nationaler Workshop "Mathematik für Ingenieure" am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/15-nationaler-workshop-mathematik-fuer-ingenieure-am-bereich-seefahrt-45741/

An der Hochschule Wismar wurde im Jahr 2001 durch Prof. Schott die Workshopreihe „Mathematik in ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen (Ingmath)“ ins Leben gerufen. Der Workshop findet alle zwei Jahre statt und der 15. Workshop der Reihe fand am 26.04.2019 am Bereich Seefahrt in Warnemünde statt. Veranstalter war das Gottlob-Frege-Zentrum in Wismar. Vor Ort in Warnemünde wurde die Veranstaltung von Frau Prof. Dr. rer. nat. Ute Schreiber und ihrem Team organisiert und betreut.
Die Reihe widmet sich nicht in erster Linie der Lösung mathematischer Probleme, sondern richtet den Focus mehr auf hochschulübergreifenden Austausch von modernen mathematischen Methoden und hochschuldidaktischen Fragestellungen. Rund 30 Teilnehmer folgten der Einladung zum Workshop.

Bereits am Donnerstag begann das Programm mit einer Besichtigung des Maritimen Simulationszentrums Warnemünde (MSCW). Im Rahmen der Veranstaltung "Lange Nacht der Wissenschaften" boten die Forscher am Bereich Seefahrt verschiedene Präsentationen an, die durch die Workshop-Teilnehmer besucht werden konnten.
Nach einer kurzen Besichtigung im Maschinen- und Anlagenlabor ging es dann weiter zu einem Orgelkonzert in der Warnemünder Kirche mit dem Oganisten Prof. Dr. Karlheinz Schüffler (Hochschule Niederrhein). Im Anschluß an das Orgelkonzert gab es ein gemeinsames Abendessen in der Gaststätte "Teepott" am Warnemünder Leuchtturm.

Das Programm am Freitag, 26.04.2019:

09.00 – 09.10 Uhr    Begrüßung durch den Bereichsleiter Prof. Wehner
09.10 – 09.15 Uhr     Begrüßung durch Prof. Ute Schreiber

09.15 – 10.00 Uhr     Einladungsvortrag Dr. Lutz Hellmig (Rostock)
                                     „Die Kunst des Aufgabenstellens“
10.00 – 10.30 Uhr    Vortrag Prof. Dr. Katharina Best (Hamm-Lippstadt)
                                     „Liebes Mathe-Tagebuch“
10.30 – 11.00 Uhr     Vortrag Prof. Dr. Jürgen Vorloeper, Kathi Mulder (Ruhr-West)
                                     „Vorlesungsaufzeichnungen und Livestream: Unterstützung
                                     des zeit- und ortsunabhängigen Lernens an der HRW“

11.00 – 11.15 Uhr      Pause

11.15 – 11.45 Uhr      Vortrag Dr. Helena Barbas (Hamburg)
                                     „Das Hamburger Projekt MINTFIT – Präsenz- und Online-Angebote
                                      zur Mathematik an der Schnittstelle Schule-Hochschule“
11.45 – 12.15 Uhr      Vortrag Dr. Paul Wolf (Stralsund)
                                     „Hochschulweite Untersuchung der Mathematik-Grundlagen zu
                                     Studienbeginn – Testentwicklung auf Basis einer Relevanzanalyse“

12.15 – 13.15 Uhr      Mittag

13.15 – 14.00 Uhr     Einladungsvortrag Prof. Dr. Thomas Schramm (Hamburg)
                                     „Divine Proportions – Norman Wildbergers andere – rationale
                                     Trigonometrie“
14.00 – 14.30 Uhr     Vortrag Prof. Dr. Peter Junglas (Vechta)
                                     „Stochastik für Ingenieure - Didaktische Überlegungen für eine
                                     Master-Vorlesung“
14.30 – 15.00 Uhr     Vortrag Prof. Dr. Thomas Risse (Bremen)
                                     „Linear rückgekoppelte Schieberegister - Mathematik und Anwendungen“

15.00 – 15.30 Uhr      Pause

15.30 – 16.00 Uhr     Vortrag Prof. Dr. Dieter Schott (Wismar)
                                     „Das Projekt Monotonie mit interessanten Anwendungen“
16.00 – 16.30 Uhr     Vortrag Dr. Christian Seifert (Hamburg)
                                     „Elektronische Prüfungen für Mathematik – Inhalt und Umsetzung“
16.30 – 17.00 Uhr     Vortrag Prof. Dr. Petra Leitert (Wismar)
                                     Weiterentwicklung des Blended-Learning Konzepts für Direktstudenten
17.00 – 17.30 Uhr     Vortrag Dr. Raimond Strauß (Rostock)                   
18.00 Uhr                   Schlussworte (Org. Team)

Die Teilnehmer fanden den Workshop sehr gelungen. Sie lobten neben dem interessanten Programm die sehr gute Organisation, insbesondere die Pausenversorgung mit dem von den studentischen Hilfskräften selbstgebackenen Kuchen.
 

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news-45687Thu, 25 Apr 2019 16:00:00 +0200Spannende Präsentationen am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/spannende-praesentationen-am-bereich-seefahrt-45687/Auch in diesem Jahr hat der Bereich Seefahrt an der Langen Nacht der Wissenschaften in Rostock teilgenommen. Die Forscher aus dem Institut für Innovative Schiffs-Simulation und Maritime Systeme (ISSIMS) gaben in verschiedenen Präsentationen Einblicke in ihre Forschungstätigkeit.Auch in diesem Jahr hat der Bereich Seefahrt an der Langen Nacht der Wissenschaften in Rostock teilgenommen. Die Forscher aus dem Institut für Innovative Schiffs-Simulation und Maritime Systeme (ISSIMS) gaben in verschiedenen Präsentationen Einblicke in ihre Forschungstätigkeit.

Dieses Jahr fand die Lange Nacht der Wissenschaften (LNDW) am 25.04.2019 ganz im Zeichen des 600'sten Geburtstages der Universität Rostock statt. Über 300 teilweise sehr attraktive Veranstaltungen wurden an den einzelnen Standorten in ganz Rostock angeboten. Am Bereich Seefahrt waren die Wissenschaftler im Team um Dr.-Ing. Michael Gluch sowie die beteiligten Mitarbeiter und Studentischen Hilfskräfte deshalb sehr gespannt, wie die Besucher die Präsentationen annehmen würden.

Mit dem Thema "Automatische Kollisionsverhütung mit Bahnvorhersage" gaben Dr.-Ing. Michael Gluch und Dipl.-Ing. Sandro Fischer eine Präsentation, in der sich Besucher an Bord einer Fähre auf Kollisionskurs begaben. Diese Präsentation war fast durchgehend ausgebucht und avancierte zum Highlight des Abends im Simulator.

Aber auch weitere spannende Präsentation wurde durch die Forschungsmitarbeiter um Teamchef Michael Gluch angeboten. So präsentierten Georg Finger, M.Sc. und Dipl.-Ing. Tino Riebe im Schiffsmaschinensimulator (SES) unter dem Thema " Emissionsminderung durch optimierten Schiffsbetrieb" das Projekt MEmBran, in dem Emissionen und Verbräuche von Maschinenanlagen vorhergesagt werden können. Gerade in Bezug der immer strenger werdenen Umweltvorschriften ein interessantes Projekt.

Dipl.-Ing. (FH) Gerrit Tuschling und Dipl.-Ing. (FH) Sebastian Klaes widmeten sich in ihrer Präsentation dem Thema Schiffssicherheit und Gefahrenabwehr in 3D: Training für den Notfall". Interessierte Besucher konnten durch ein virtuelles Schiff gehen und dabei u. a. den Maschinenraum sowie die Brücke erkunden und erfahren, was mit moderner Computertechnik am Ship-Security-Trainer (SST) alles möglich ist.

"Das Geheimnis des blauen Turms von Warnemünde" lockte viele Besucher in die spannende Präsentation von Dr.-Ing. Michael Baldauf und Dipl.-Ing. (FH) Matthias Linnenbecker im Vessel-Traffic-Service-Simulator (VTSS). Zur Gewährleistung der Sicherheit im Seeverkehr (z. B. zur Vermeidung von Schiffskollisonen in besonders stark befahrenen Seegebieten) bedarf es nicht nur bestens geschultern Nautischer Schiffsoffziere sondern auch Nautiker in landgestützen Verkehrszentralen. Im „blauen Turm“ am Rostocker Seekanal befindet sich die VTS-Verkehrszentrale Warnemünde. In der angebotenen Präsentation wurde den Besuchern ein Einblick in die Arbeit einer VTS-Verkehrsleitzentrale gegeben.

Einen generellen Überblick über die Forschung und Ausbildung sowie eine kurze Einführung in ausgewählte Forschungsthemen gab Prof. Dr.-Ing. Jürgen Siegl in seiner Präsentation "Forschung und Seefahrt: Wie passt das zusammen", so dass die Besucher gut vorbereitet an den Präsentationen der Forschungsmitarbeiter teilnehmen konnten.

Über 70 Besucher waren an diesem Abend im MSCW, viele davon haben sich zwei Präsentationen oder mehr angesehen und waren begeistert.
Auch dieses Jahr blieb die LNDW dank des Sponsorings durch die Stadt und die Universität kostenfrei für die Besucher.

 

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ISSIMS
news-45655Wed, 24 Apr 2019 13:49:00 +0200Der deutsche Botschafter in Indonesien zu Besuch an der ITShttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/der-deutsche-botschafter-in-indonesien-zu-besuch-an-der-its-45655/

Der deutsche Botschafter in Indonesien, Herr Dr. Peter Schoof, war am 24.04.2019 zu Besuch an der Universität „Institut Teknologi Sepuluh Nopember“ (ITS) in Surabaya. Die ITS ist ein wichtiger Kooperationspartner der Hochschule Wismar und insbesondere des Bereiches Seefahrt in Warnemünde. Beim Treffen des deutschen Botschafters mit dem Rektor der Universität ITS waren Mitarbeiter vom Bereich Marine Engineering anwesend. Maritime Ausbildung nahm im gemeinsamen Gespräch einen breiten Raum ein. Die gute Zusammenarbeit der ITS und der Hochschule Wismar wurde dabei vom deutschen Botschafter hervorgehoben.

Im Double-Degree Progamm sind die binationalen (deutsch-indonesischen) Studiengänge "Marine Engineering, B.Eng." und "Marine Engineering, M.Sc".

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news-45631Tue, 23 Apr 2019 12:38:00 +0200Der indonesische Botschafter zu Besuch an der Hochschule in Wismarhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/der-indonesische-botschafter-zu-besuch-an-der-hochschule-in-wismar-45631/

Am 23. April 2019 fand ein besonderes Ereignis in Wismar statt: der indonesische Botschafter, Mr Arif Havas Oegroseno, war gemeinsam mit seiner Frau zu Gast auf dem Campus in Wismar. Neben dem Rektor der Hochschule Wismar, Prof. Bodo Wiegand-Hoffmeister, waren Vertreter der Fakultäten bei den Gesprächen und Präsentationen anwesend. Vorgestellt wurden u. a. verschiedene Kooperationen zwischen indonesischen Bildungseinrichtungen und der Hochschule Wismar. Den Schwerpunkt bildete dabei der Bereich Seefahrt in Warnemünde mit z. B. den Double-Degree Studiengängen "Marine Engineering, B.Eng." und "Marine Engineering, M.Sc.".

Mr Arif Havas Oegroseno erwähnte seinerseits in seinem Gastvortrag vor Studierenden und Mitarbeitern der Hochschule besonders die indonesische Meeres-Politik u.a. mit maritimer Ausbildung, maritimer Sicherheit und Berufsausbildung.

Bei einem gemeinsamen Rundgang über den Campus und durch die Labore und Werkstätten der Hochschule kam der Botschafter mit Professoren und Mitarbeitern ins Gespräch. Ein wichtiges Ziel des Besuches war die Intensivierung der bestehenen Zusammenarbeit u. a. mit möglichen neuen fachlichen Kooperationen.

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news-44825Fri, 05 Apr 2019 07:37:00 +0200Treffen von Vertretern aller deutscher Seefahrtsausbildungseinrichtungen in Warnemündehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/treffen-von-vertretern-aller-deutscher-seefahrtsausbildungseinrichtungen-in-warnemuende-44825/

Am Freitag, den 05. April 2019 trafen sich die Vertreter aller deutschen Seefahrtsausbildungsstätten im Maritimen Simulationszentrum am Bereich Seefahrt in Warnemünde. Die Vertreter führten in der u. a. durch den Rektor der Hochschule Wismar, Prof. Dr. jur. Bodo Wiegand-Hofmeister, moderierten Veranstaltung intensive Gespräche u. a. zu den Themenfeldern Studierendenzahlen, Anforderungen durch das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie sowie Anforderungen in Bezug zur Akademischen Akkreditierung.
Im Anschluss an die Diskussion und Auswertung fand ein Rundgang durch die Labore am Bereich Seefahrt statt.

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news-44725Thu, 04 Apr 2019 09:02:53 +0200Justizministerin von MV zu Besuch am Bereich Seefahrt in Warnemündehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/justizministerin-von-mv-zu-besuch-am-bereich-seefahrt-in-warnemuende-44725/

Hochrangige Gäste waren der Einladung des Rektors der Hochschule Wismar, Prof. Dr. jur. Bodo Wiegand-Hoffmeister gefolgt. Neben der Justizministerin des Landes, Katy Hoffmeister, zählten der Bürgermeister der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Roland Methling; der Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Andreas Krause sowie der Dekan der Fakultät für Ingenieurwissenschaften Prof. Dr.-Ing. Ingo Müller und Prof. Dr.-Ing. Karsten Wehner als Bereichsleiter des Bereiches Seefahrt zu den Gästen.
Unter fachkundiger Führung konnten die Gäste das Maritime Simulationszentrum besichtigen, erlebten das (simulierte) Einlaufen mit einem Schiff in den Rostock Hafen und konnten sich intensiv zu Fragen der Aus- und Weiterbildung sowie Foschung austauschen und Möglichkeiten einer zukünftigen Zusammenarbeit ansprechen.

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news-44723Thu, 04 Apr 2019 08:48:03 +0200Internationaler Studierendenaustausch mit der Universität Split (Kroatien) geplanthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/internationaler-studierendenaustausch-mit-der-universitaet-split-kroatien-geplant-44723/

In der letzten Märzwoche war Prof. Dr. Sönke Reise, der am Bereich Seefahrt für die Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik zuständig ist, in Kroatien. Er besuchte die Erasmus+ Partneruniversität in Rijeka, speziell die Fakultät für Maritime Studien. Im Ergebnis dieses Besuchs soll zukünftig auch für Masterstudierende der Studienaufenthalt möglich werden. Auch wird eine engere Zusammenarbeit im Ph.D.-Programm angestrebt. Außerdem erfolgte ein Besuch an der Universität Split. Auch hier gibt es eine maritime Fakultät, deren Studienprogramm mit dem des Bereiches Seefahrt vergleichbar ist.

Mit der Universität Split soll in naher Zukunft auch ein Erasmus+ Agreement vereinbart werden, um den internationalen Studierendenaustausch und Dozentenmobilität zu ermöglichen. Die Studierenden des Bereiches Seefahrt werden damit in Zukunft zwei attraktive Universitäten in Kroatien als Gaststudierende nutzen können.

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news-44487Thu, 28 Mar 2019 12:43:00 +0100Mädchen und Technik - der Girls Day 2019https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/maedchen-und-technik-der-girls-day-2019-44487/

Dieses Jahr zum Girls Day am 28.03.2019 war alles anders. Wir haben zusammen mit einigen Partnern eine große zentrale Veranstaltung  auf dem Hochschulcampus in Wismar unter dem Motto „Mach doch einfach MI(N)T“ organisiert. Mehr als 300 Mädels sind unserer Einladung gefolgt und haben den ganzen Tag  „MINT“ erlebt, erforscht und entdeckt: bei spektakulären Show-Act’s, Show-Vorlesungen, auf unserer interaktiven Campuswiese und in unseren Fakultäten, Laboren und Werkstätten. Wir als Bereich Seefahrt vom Außenstandort Warnemünde waren zu Gast beim Bereich Bauingenieurwesen und haben uns mit unserem Modellboot im Wellenbecken breitgemacht.
Unter dem Programmpunkt: „Teste deine Seetauglichkeit-kleine lustige Spiele rund um die Seefahrt. Vielleicht wird ja aus einer Landratte eine Seejungfrau?“ hatten wir jede Menge Spaß und viele tolle Gespräche mit interessierten Mädels.

Danke an euch für euer großes Interesse und euren Mut, euch den Aufgaben zu stellen. Wir hatten alle einen tollen Tag und sehen uns dann nächstes Jahr wieder im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde

Dipl.-Ing. Cathleen Korte

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news-44601Wed, 27 Mar 2019 07:43:00 +0100Digitalisierung in der See- und Binnenschifffahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/digitalisierung-in-der-see-und-binnenschifffahrt-44601/

Als Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur weilten Frau Brigitta Schäfer (Referat WS12 Technik der Wasserstraßeninfrastruktur – Binnenschifffahrtsinformationsdienste) und Herr Falk Bethke (Referat WS 23 – Sicherheit in der Seeschifffahrt) am Mittwoch, den 27.03.2019, zu einem Arbeitstreffen am Bereich Seefahrt der Hochschule Wismar und informierten sich über Erfahrungen und Kompetenzen sowie aktuelle Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Bei den Fachdiskussionen um die Digitalisierung in der See- und Binnenschifffahrt wurden die bestehenden Voraussetzungen, Herausforderungen und Potenziale für den umweltfreundlichen wassergebundenen Transport von Gütern erörtert und Ansätze zur Übertragung von Lösungsansätzen zwischen den Transportbereichen diskutiert.

Aus dem breiten Spektrum unserer Instituts-Aktivitäten präsentierten wir Ergebnisse früherer Studien zum Binnenschiffsverkehr (Hohen-Saaten-Friedrichstaler-Wasserstraße, Vorhafenstudie Eddersheim usw.) und erörterten mit unseren Gästen die Potenziale zur Übertragung aktueller Arbeiten und Ergebnisse aus unseren Projekten GalileoNautic, BALTIMARI und MTCAS.

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ISSIMS
news-44599Tue, 26 Mar 2019 07:39:00 +0100Maritime Sicherheit - Mitarbeiter am Bereich Seefahrt in den Medien gefragthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/maritime-sicherheit-mitarbeiter-am-bereich-seefahrt-in-den-medien-gefragt-44599/

Nach der Havarie des Kreuzfahrtschiffes „Viking Sun“ vor der norwegischen Küste recherchierten Journalisten von Presse, Funk und Fernsehen fieberhaft nach Ursachen und Hintergründen und griffen gleich mehrfach auf Mitarbeiter des Bereich Seefahrt zurück. Prof. Dr.-Ing. Sven Dreeßen stand am 25. März im abendlichen NORDMAGAZIN vor der Kamera Rede und Antwort. Bereits tagsüber wurde Dr.-Ing. Michael Baldauf von Reportern des NDR Info und NDR  1 – Radio MV interviewt. Das in unserer Nachbarschaft Institut für Schiffssicherheit war gefragter Gesprächspartner der DPA.. Schließlich folgte am Tag darauf die Ostseezeitung mit einem Beitrag zur Sicherheit der Kreuzfahrtriesen. 

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news-44277Mon, 25 Mar 2019 08:26:00 +0100Schiffsicherheitsexperte Prof. Dreeßen im Interview beim Nordmagazin des NDRhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/schiffsicherheitsexperte-prof-dreessen-im-interview-beim-nordmagazin-des-ndr-44277/

Kurzfristig bat ein Mitarbeiter des NDR Prof. Dr.-Ing. Sven Dreeßen, der am Bereich Seefahrt die Professur für Maritime Verkehrssicherheit innehat, ins Rostocker Studio zu einem Interview für das Nordmagazin. Prof. Dreeßen folgte der Einladung gern. Mit dem Hintergrund der Ereignisse auf dem Fahrgastschiff "Viking Sky" wurde über Schiffsicherheit und Ausbildung des Personals im Allgemeinen gesprochen.

Das vollständige Interview mit Prof. Dreeßen ist in der ARD-Mediathek zu finden.

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news-44189Fri, 22 Mar 2019 08:00:00 +0100Studienorientierungstag für die Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr und Schiffsbetriebstechnikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-fuer-die-studienrichtungen-nautik-seeverkehr-und-schiffsbetriebstechnik-44189/

Am Freitag, den 22.03.2019 hieß es wieder "Leinen los" zum Studienorientierungstag für die seegehenden Studienrichtungen. Der 49. Studienorientierungstag begann mit der Begrüßung der Gäste und einer kurzen Einführung im Foyer des Maritimen Simulationszentrums.
Anschließend wurden zwei Vorträge angeboten, der erste, von einem Mitarbeiter gehalten, vermittelte Informationen im Bezug zum weltweiten Einsatz der Seeschiffe als Transportdienstleister und der zweite Vortrag, gehalten von einer Studenten der Studienrichtung Nautik/Verkehrsbetrieb im dritten Semester, vermittelte Eindrücke vom Leben an Bord und Informationen zum Studium in Warnemünde.

Dann machte sich die Gruppe auf den Weg zum Campusrundgang. Vorbei an der Fachbibliothek Seefahrt ging es ins Maschinen- und Anlagenlabor. Hier stehen die realen, funktionstüchtigen Dieselmotoren, ein originaler Schiffsdampfkessel mit Turbine, ein Blockheizkraftwerk und weitere Technik. Anschließend ging es am Studentenwohnheim und Haus 3 vorbei zum Haus 2. Hier wurde die Gruppe von einem Mitarbeiter empfangen, der die Interessenten mit in die neuen Turmlabore des Hauses 2 nahm.
Dannach ging es für die Gruppe der Nautikinteressenten auf die Brücke 1 im Maritimen Simulationszentrum. Dort konnten die Teilnehmer den Brückenbetrieb kennenlernen. Die Möglichkeit, einmal selbst das Containerschiff zu steuern, wurde gern genutzt.

Nachdem die Simulation beendet war, beriet eine Mitarbeiterin aus der Studienorganisation zum Studium und zur Bewerbung am Bereich Seefahrt und beantwortete viele Fragen der Teilnehmer. Damit endete der Studienorientierungstag und für die Gäste ging ein interessanter Tag am Bereich Seefahrt zu Ende.

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news-47831Wed, 20 Mar 2019 18:00:00 +0100Impulsvortrag auf dem Bremer Schifffahrtskongresshttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/impulsvortrag-auf-dem-bremer-schifffahrtskongress-47831/Der Workshop "Was bringt uns die Digitalisierung für den Bordbetrieb?" wurde mit einem Impulsvortrag von Georg Finger vom Institut für Innovative Schiffs- Simulation und Maritime Systeme (ISSIMS) eingeleitet.Der Workshop "Was bringt uns die Digitalisierung für den Bordbetrieb?" wurde mit einem Impulsvortrag von Georg Finger vom Institut für Innovative Schiffs- Simulation und Maritime Systeme (ISSIMS) eingeleitet.

Er setzte sich vor allem kritisch mit dem Thema "Wunsch und Wirklichkeit" von Automation insbesondere im Schiffsmaschinenbetrieb auseinander, welche Aufgaben zukünftig für die Besatzung erhalten bleiben werden und was "autonomer Betrieb" tatsächlich bedeutet.

Dabei wurde den Zuhörern deutlich, dass der Wunsch nach mehr Daten nicht zwangsläufig zu einem sicheren und effizienterem Betrieb führt. Ein Zuviel an Automation lässt den Bediener im Fehlerfall oftmals völlig ohne Information über die Ursachen, die dann noch schwerer zu identifizieren und zu beheben sind. Weiterhin wurde die Notwendigkeit des Verknüpfens von Informationen angesprochen. Den Abschluss des Vortrags und den Einstieg in die Diskussion des Workshops bildete das Beispiel eines nautischen Manöverplanungstools als Assistenzsystem für die Operateure als gelungenes Beispiel für deren Unterstützung im Betrieb.

Bremer Schifffahrtskongress

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ISSIMS
news-44191Tue, 19 Mar 2019 12:37:00 +0100Wir auf der nordjob in Kielhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/wir-auf-der-nordjob-in-kiel-44191/

Am 19. und 20 März fand die nordjob Kiel 2019 (Fachmesse für Ausbildung+Studium) statt. Der Bereich Seefahrt war mit einem eigenen Stand sowie mit einem Mitarbeiter und zwei Studierenden vor Ort und hat die Fragen der interessierten Schüler beantwortet. Die Studienrichtung Nautik/Seeverkehr war dabei für die Schüler besonders interessant.

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news-43137Mon, 04 Mar 2019 11:35:30 +0100Prof. Dr. jur. Frank Ziemer ist in den Ruhestand gegangenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/prof-dr-jur-frank-ziemer-ist-in-den-ruhestand-gegangen-43137/

Prof. Ziemer hat sich am Freitag, den 01.03.2019 im Maritimen Simulationszentrum von Freunden und Kolleg(inn)en am Bereich Seefahrt in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Im Namen des Bereiches Seefahrt bedankte sich Prof. Sönke Reise für die vielen Jahre der aktiven Lehrtätigkeit auf dem Gebiet des Seerechtes und für das langjährige Engagement in leitender Funktion im Schiffahrtsinstitut Warnemünde. Prof. Ziemer war über 30 Jahre am Standort Warnemünde tätig und kann sich noch gut an die Anfänge des 1992 neugegründeten Bereiches Seefahrt und die dann folgenden Jahre erinnern und ist in seiner Dankesrede auch auf so manches historische Ereignis eingegangen. Die Kolleginnen und Kollegen des Bereiches Seefahrt wünschen Prof. Ziemer alles Gute und viel Gesundheit für den Ruhestand.

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news-43565Tue, 26 Feb 2019 16:00:00 +0100EURO-ZA-Partner aus Südafrika und Europa im MSCWhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/euro-za-partner-aus-suedafrika-und-europa-im-mscw-43565/

Geführt von von Prof. Dr. Knud Benedict besuchten am 25. und 26. Februar 2019 zwanzig Vertreter von drei südafrikanischen und drei europäischen Universitäten den Bereich Seefahrt.

Im Rahmen des seit November 2018 laufenden Erasmus+-Projekts Euro-ZA – Capacity building in the field of maritime education der EU besichtigten die Projektpartner von der Nelson Mandela University (Port Elizabeth), der Cape Peninsula University of Technology (Cape Town) und der Durban University of Technology (Durban) sowie der SOLENT University Southampton und der SAMK University (Rauma) den Bereich Seefahrt mit dem MSCW und dem Simulator für Verkehrszentralen (VTSS).

Ziel des Projektes mit den Partnern aus Südafrika, Finnland und Großbritannien ist die umfassende Evaluierung der maritimen Lehrpläne aller sechs Partner, um im Ergebnis eine Verbesserung der Lehrpläne und Qualifikationen sowie der Nutzung von Simulatoren vorzubereiten, die den Austausch von Wissen, von Studierenden, Mitarbeitern und Forschung ermöglicht sowie letztendlich den überregionalen Standard verbessern hilft.

Die sogenannten Facility Visits wurden danach im finnischen Rauma fortgesetzt.

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ISSIMS
news-43567Fri, 11 Jan 2019 08:00:00 +0100Studienorientierungstag für die Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr und Schiffsbetriebstechnikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-fuer-die-studienrichtungen-nautik-seeverkehr-und-schiffsbetriebstechnik-43567/

Am Freitag, den 11.01.2019 hieß es wieder "Leinen los" zum Studienorientierungstag für die seegehenden Studienrichtungen. Der 48. Studienorientierungstag begann mit der Begrüßung der Gäste und einer kurzen Einführung im Foyer des Maritimen Simulationszentrums.
Anschließend wurden zwei Vorträge angeboten, der erste, von einem Mitarbeiter gehalten, vermittelte Informationen im Bezug zum weltweiten Einsatz der Seeschiffe als Transportdienstleister und der zweite Vortrag, gehalten von einer Studenten der Studienrichtung Nautik/Verkehrsbetrieb im dritten Semester, vermittelte Eindrücke vom Leben an Bord und Informationen zum Studium in Warnemünde.

Dann machte sich die Gruppe auf den Weg zum Campusrundgang. Vorbei an der Fachbibliothek Seefahrt ging es ins Maschinen- und Anlagenlabor. Hier stehen die realen, funktionstüchtigen Dieselmotoren, ein originaler Schiffsdampfkessel mit Turbine, ein Blockheizkraftwerk und weitere Technik. Anschließend ging es am Studentenwohnheim und Haus 3 vorbei zum Haus 2. Hier wurde die Gruppe von einem Mitarbeiter empfangen, der die Interessenten mit in die neuen Turmlabore des Hauses 2 nahm.
Dannach ging es für die Gruppe der Nautikinteressenten auf die Brücke 1 im Maritimen Simulationszentrum. Dort konnten die Teilnehmer den Brückenbetrieb kennenlernen. Die Möglichkeit, einmal selbst das Containerschiff zu steuern, wurde gern genutzt.

Nachdem die Simulation beendet war, beriet eine Mitarbeiterin aus der Studienorganisation zum Studium und zur Bewerbung am Bereich Seefahrt und beantwortete viele Fragen der Teilnehmer. Damit endete der Studienorientierungstag und für die Gäste ging ein interessanter Tag am Bereich Seefahrt zu Ende.

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news-40679Mon, 07 Jan 2019 08:46:30 +0100Prof. Sönke Reise im Interview bei TV Schwerinhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/prof-soenke-reise-im-interview-bei-tv-schwerin-40679/

TV Schwerin hat im Rahmen einer Sendung einen Beitrag zum Ausbau von Infrastruktur und Digitalisierung gedreht. Dazu wurde unter Anderen auch Prof. Sönke Reise vom Bereich Seefahrt in Warnemünde kurz interviewt. Im Beitrag, der auf Youtube zu sehen ist, sieht man Prof. Reise ab Minute 11:25.

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news-38822Fri, 07 Dec 2018 14:00:00 +0100Studienorientierungstag für die Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-fuer-die-studienrichtung-verkehrsbetrieb-logistik-am-bereich-seefahrt-38822/

Am 07.12.2018 fand der Studienorientierungstag für
die Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik statt. Prof. Sönke Reise, der die Professur für Seetransporttechnologie/Verkehrslogistik innehat und damit  die Studienrichtung maßgeblich gestaltet, stellte die Bedeutung und die Herausforderungen des Verkehrsbetriebes und der Logistik in der Wirtschaft im Allgemeinen und das Studium in dieser Studienrichtung im Besonderen dar.

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news-38742Wed, 05 Dec 2018 13:00:00 +0100Sextanten im Praxiseinsatzhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/sextanten-im-praxiseinsatz-38742/"Arbeiten wir auch mal mit Sextanten?" Natürlich, und es war nicht das letzte Mal! Die Studierenden im dritten Semester hatten bei klarem aber kalten Herbstwetter die Gelegenheit, sich in der praktischen Handhabung eines der wohl bekanntesten nautischen Geräte zu üben."Arbeiten wir auch mal mit Sextanten?" Natürlich, und es war nicht das letzte Mal! Die Studierenden im dritten Semester hatten bei klarem aber kalten Herbstwetter die Gelegenheit, sich in der praktischen Handhabung eines der wohl bekanntesten nautischen Geräte zu üben.

Auf dem Plan stand das Identifizieren von Gerätefehlern, das Bestimmen der Indexberichtigung und hauptsächlich das Messen verschiedener Winkel. Das Dach unseres Turmgebäudes eignet sich nach der Grundsanierung hervorragend für das Seminar mit kleinen Gruppen: freier Blick auf die Ostsee, ein Horizont zum Üben und viele, viele Objekte, die sich als Messpunkte eignen.

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news-38486Tue, 27 Nov 2018 16:00:00 +0100Automatisierung im Hafenanlauf – Herausforderungen an einen sicheren Schiffsbetriebhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/automatisierung-im-hafenanlauf-herausforderungen-an-einen-sicheren-schiffsbetrieb-38486/Das Maritime Cluster Norddeutschland veranstaltete am 27. November 2018 ein Forum zum Thema "Automatisierung im Hafenanlauf – neue Herausforderungen für die maritime Sicherheit". Das In-Institut ISSIMS war mit einem Vortrag zu den Aspekten des sicheren Schiffsbetriebs dabei.Das Maritime Cluster Norddeutschland veranstaltete am 27. November 2018 ein Forum zum Thema "Automatisierung im Hafenanlauf – neue Herausforderungen für die maritime Sicherheit". Das In-Institut ISSIMS war mit einem Vortrag zu den Aspekten des sicheren Schiffsbetriebs dabei.

Unser Kollege Georg Finger stellte in seinem Beitrag aktuell verfügbare und eingesetzte Technik zur Automatisierung des technischen und nautischen Schiffsbetriebs den zukünftigen Anforderung gegenüber. Dabei wurde klar, dass es bereits Lösungen für einige Aufgabenbereiche gibt, die sich allerdings noch bewähren müssen. Die Ansätze zur dynamischen Prädiktion und zur Kollisionsverhütung des Insitituts sind auf exakte Sensordaten angewiesen, sodass autonome Hafenanläufe nur möglich sind, wenn Daten zuverlässig und valide zur Verfügung stehen.

Weitere Details zu der Veranstaltung können auf der Webseite des Maritimen Clusters Norddeutschland abgerufen werden.

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ISSIMS
news-38330Fri, 23 Nov 2018 14:00:00 +0100Die Hochschule auf der Campus Innovation-Jahrestagung – Digitalisierung in der Lehrehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/die-hochschule-auf-der-campus-innovation-jahrestagung-digitalisierung-in-der-lehre-38330/Am 22. und 23. November 2018 waren Vertreter der Hochschule Wismar, darunter auch Mitarbeiter des In-Instituts ISSIMS, bei der Campus Innovation-Konferenz 2018 in Hamburg zu Gast.Am 22. und 23. November 2018 waren Vertreter der Hochschule Wismar, darunter auch Mitarbeiter des In-Instituts ISSIMS, bei der Campus Innovation-Konferenz 2018 in Hamburg zu Gast.

Bei der diesjährigen Gemeinschaftsveranstaltung von Campus Innovation und Konferenztag der Universität Hamburg trafen sich Vertreter aus dem gesamten Bundesgebiet, um sich über bei Vorträgen, Workshops und Disskussionen über Möglichkeiten der Digitalisierung und die Anwendung in der Lehre auszutauschen. Unter dem diesjährigen Motto "Zugang, Transparenz und Diversität: Herausforderungen und Chancen für die Hochschulbildung" konnte man zwei Tage lang interessante Vorträge u.a. zu Virtual Reality und Augmented Reality erleben.

Mitarbeiter des  Instituts ISSIMS nahmen im Rahmen des Projektes MultiSimMan Green an der Tagung teil und bekamen neue Anregungen für die verbleibende Projektlaufzeit.

 

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ISSIMS
news-38270Fri, 16 Nov 2018 08:00:00 +0100Studienorientierungstag für die Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr und Schiffsbetriebstechnikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-fuer-die-studienrichtungen-nautik-seeverkehr-und-schiffsbetriebstechnik-38270/

Am Freitag, den 16.11.2018 hieß es wieder "Leinen los" zum Studienorientierungstag für die seegehenden Studienrichtungen. Der 47. Studienorientierungstag begann mit der Begrüßung der Gäste und einer kurzen Einführung im Foyer des Maritimen Simulationszentrums.
Anschließend wurden zwei Vorträge angeboten, der erste, von einem Mitarbeiter gehalten, vermittelte Informationen im Bezug zum weltweiten Einsatz der Seeschiffe als Transportdienstleister und der zweite Vortrag, gehalten von einer Studenten der Studienrichtung Nautik/Verkehrsbetrieb im dritten Semester, vermittelte Eindrücke vom Leben an Bord und Informationen zum Studium in Warnemünde.

Dann machte sich die Gruppe auf den Weg zum Campusrundgang. Vorbei an der Fachbibliothek Seefahrt ging es ins Maschinen- und Anlagenlabor. Hier stehen die realen, funktionstüchtigen Dieselmotoren, ein originaler Schiffsdampfkessel mit Turbine, ein Blockheizkraftwerk und weitere Technik. Anschließend ging es am Studentenwohnheim und Haus 3 vorbei zum Haus 2. Hier wurde die Gruppe von einem Mitarbeiter empfangen, der die Interessenten mit in die neuen Turmlabore des Hauses 2 nahm.
Dannach ging es für die Gruppe der Nautikinteressenten auf die Brücke 1 im Maritimen Simulationszentrum. Dort konnten die Teilnehmer den Brückenbetrieb kennenlernen. Die Möglichkeit, einmal selbst das Containerschiff zu steuern, wurde gern genutzt.

Nachdem die Simulation beendet war, beriet eine Mitarbeiterin aus der Studienorganisation zum Studium und zur Bewerbung am Bereich Seefahrt und beantwortete viele Fragen der Teilnehmer. Damit endete der Studienorientierungstag und für die Gäste ging ein interessanter Tag am Bereich Seefahrt zu Ende.

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news-37949Tue, 13 Nov 2018 16:00:00 +0100Studentische Mitarbeit in MultiSimMan Greenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studentische-mitarbeit-in-multisimman-green-37949/Das Verbessern der Lehre ist das Ziel des Projektes MultiSimMan Green. Das Institut ISSIMS bekommt dazu Unterstützung von drei Studenten.Das Verbessern der Lehre ist das Ziel des Projektes MultiSimMan Green. Das Institut ISSIMS bekommt dazu Unterstützung von drei Studenten.

Das Projekt MulitSimMan Green am Insitut ISSIMS hat zum Ziel, die Lehre durch das Integrieren von multimedialen, simulationsunterstützenden Softwaretools zu verbessern. Dazu ist es notwendig, die entwickelten Inhalte einem eingehenden Test zu unterziehen. Diese Studien und Befragungen von Nutzern ist ein sehr wichtiges Element, um die Akzeptanz, Nutzbarkeit und Fehlertoleranz von Software zu identifizieren.

Wir konnten drei Studenten gewinnen, die mit uns gemeinsam in dem Projekt arbeiten und zum Erfüllen der Projektziele beitragen. Heute wurde der aktuelle Softwarestand vorgestellt und erste Fragen beantwortet. Wir freuen uns auf spannende und interessante Monate mit "unseren" Studenten!

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ISSIMS
news-37811Mon, 12 Nov 2018 13:34:04 +0100Die traditionelle sensationelle Faschingsvorlesung - in diesem Jahr am 12.11. gehalten von Prof. Henrik Schnegashttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/die-traditionelle-sensationelle-faschingsvorlesung-in-diesem-jahr-am-1211-gehalten-von-prof-henrik-schnegas-37811/

Am Anfang beginnt es immer ganz traditionell. Trompetenklänge schallen durch das Haus 2 und Haus 1. Die Faschingsopas machen ordentlich Stimmung und heizen das Publikum in der Aula kräftig an. Der Schlachtruf "Prost Ihr Säcke" mit der Antwort des Publikums "Prost Sie Sack" ertönte vielfach. Prof. Karsten Wehner als Bereichsleiter übergab an Faschingsopa Jumbo den Schlüssel des Bereiches Seefahrt. Für die kommende Faschingssaison sollen die Faschingsopas nun die Geschicke des Bereiches Seefahrt leiten ...

Dann begann die Faschingsvorlesung und um es gleich vorweg zu nehmen: am Ende der Vorlesung gab es stehenden Applaus und einen erleichterten Professor. Als gebürtiger Rostocker ist Prof. Dr.-Ing. Henrik Schnegas mit der maritimen Geschichte der Hanse- und Universitätsstadt Rostock gut vertraut und machte die maritime Entwicklung in der Hansestadt mit dem Stadtteil Warnemünde ab dem Mittelalter bis in die Zukunft zum Thema seiner Vorlesung. Auf humoristische Weise wurde damaliges, aktuelles und zukünftiges Rostocker und auch Wismarer Zeitgeschehen auf's Korn und auf die Schippe genommen. Die Faschingsopas, der Lehrkörper und die Studierenden kamen aus dem Lachen nicht heraus. Die Wissensvermittlung war enorm. Es wurde gelernt, das Zylinder (Hüte) überraschende Dinge enthalten können, das damals viele Boote repariert wurden und ein geflügeltes Wort auf den Werften das "wat is app" war, was einem doch irgendwie bekannt vorkommt. Geschäftsideen wurden vorgestellt und wie der Breitling zu seinem Namen kam. Warnemünder Frauen konnten betrunkende Ehemänner nicht leiden und diese machten aus Angst vor ihren Frauen eine Bootsreise aufs offene Meer und so wurde Wustrow endeckt. Und natürlich wurde auch stehend die Hymne des Bereiches Seefahrt gesungen. Die Zuhörer waren sich einig: eine der besten Faschingsvorlesungen der letzten Jahre und wer nicht dabei war, hat keinen Muskelkater in den Lachmuskeln.

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news-38524Wed, 07 Nov 2018 16:00:00 +01004. Seeschifffahrts-Sicherheits-Konferenz: Vortrag zur Aus- und Weiterbildung am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/4-seeschifffahrts-sicherheits-konferenz-vortrag-zur-aus-und-weiterbildung-am-bereich-seefahrt-38524/Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur veranstaltete am 6. und 7. November zum bereits vierten Mal die Seeschifffahrts-Sicherheits-Konferenz. Der Bereich Seefahrt der Hochschule Wismar war dabei und stellte die Anforderungen und Möglichkeiten an eine moderne maritime Aus- und Weiterbildung vor.Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur veranstaltete am 6. und 7. November zum bereits vierten Mal die Seeschifffahrts-Sicherheits-Konferenz. Der Bereich Seefahrt der Hochschule Wismar war dabei und stellte die Anforderungen und Möglichkeiten an eine moderne maritime Aus- und Weiterbildung vor.

Prof. Böcker hielt den gemeinsam mit Prof. Baldauf ausgearbeiteten Vortrag und ging dabei auf die Normen und die daraus resultierenden Anforderungen an zeitgemäße maritime Bildung. Dabei wurden die Ansätze der Wings GmbH als Träger der maritimen Weiterbildung am Bereich Seefahrt und der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes als Verantwortliche der VTS-Aus- und Weiterbildung am Maritimen Simulationszentrum Warnemünde vorgestellt.

Ausgehend von der Frage, warum es trotz aller Anstrengungen weiterhin zu einer Vielzahl von Unfällen auf See kommt, wurden Ansätze zur Verbesserung der Qualität und des Wissentransfers innerhalb der Lehrgangsangebote aufgezeigt. Prof. Böcker ging neben der Notwendigkeit auf qualifizierte Trainer zurückzugreifen auch auf die Rolle von maritimen Simulatoren ein.

Das vollständige Programm der 4. Seeschifffahrts-Sicherheits-Konferenz ist auf der Konferenzwebseite abrufbar.

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news-37435Mon, 05 Nov 2018 08:26:39 +0100Exkursion zur Neptun Werft in Rostockhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/exkursion-zur-neptun-werft-in-rostock-37435/

In Zusammenhang mit der Lehrveranstaltung Schiffbau/Schiffstheorie/Verkehrsmitteltechnik  und Schiffbau/Schiffstheorie fanden am 24.05.2018 und am 01.06.2018 Exkursionen zur Neptun Werft in Warnemünde statt. Insgesamt 23 Studierende des dritten Semesters (Jahrgang 2016) der Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr, Verkehrsbetrieb/Logistik, Schiffbetriebstechnik  Anlagen- und Versorgungstechnik hatten bei zwei Werftbesichtigungen in Begleitung von Herrn Prof. Dr.-Ing. Jürgen Siegl die Möglichkeit, den gesamten Produktionsablauf der zurzeit auf der Neptun Werft gefertigten Schiffe besichtigen zu können.

Zurzeit werden vor allem sehr große, schwimmfähige Maschinenraumsektionen für die Meyer-Werften in Papenburg und Turku sowie Flusskreuzfahrtschiffe auf der Neptun Werft gebaut. Den Studierenden wurde ermöglicht, deutschen Schiffbau auf höchstem Technologieniveau aus nächster Nähe zu betrachten.

Die Studierenden bedanken sich besonders bei den Mitarbeitern der Neptunwerft Herrn André Rose, Herrn Florian Klenz und Herrn Bernhard Kölbl für ihre interessanten und kompetenten Führungen durch die Werft.

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news-37421Tue, 30 Oct 2018 18:00:00 +0100BALTIMARI@OpenRisk: Abschlussworkshop des EU-Projekts in Malmöhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/baltimariopenrisk-abschlussworkshop-des-eu-projekts-in-malmoe-37421/Im Rahmen des Projektes BALTIMARI nahm ein Vertreter des Instituts ISSIMS am Abschlussworkshop des EU-Projekts OpenRisk teil.Im Rahmen des Projektes BALTIMARI nahm ein Vertreter des Instituts ISSIMS am Abschlussworkshop des EU-Projekts OpenRisk teil.

Das EU-Projekt OpenRisk hat sich zum Ziel gesetzt, innerhalb von zwei Jahren Verfahren zur Risikobewertung für Umweltverschmutzungen durch maritime Unfälle zusammenzutragen und zu bewerten. Diese Sammlung liegt nun als Guideline vor und wurde beim vierten und letzten Abschlussworkshop in Malmö präsentiert.

Das Projekt BALTIMARI wird diese Methodensammlung weiterführen und auf andere maritime Bereiche wie den Offshore-Energiesektor ausdehnen. Dazu stellten die BALTIMARI-Partner in Malmö ihr Projekt und ihren Ansatz vor und kamen mit Stakeholdern insbesondere aus dem skandinavischen Raum ins Gespräch.

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ISSIMS
news-37235Tue, 30 Oct 2018 09:32:31 +0100Exkursion der Masterstudierenden mit der FS "Berlin" von Rostock nach Gedser (Dänemark) und zurückhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/exkursion-der-masterstudierenden-mit-der-fs-berlin-von-rostock-nach-gedser-daenemark-und-zurueck-37235/

Im Modul „Safety, Security and Ecology in Maritme Systems" des Masterstudienganges "Operation and Management of Maritime Systems" wurde durch den Modulverantwortlichen, Prof. Dr.-Ing. Sven Dreeßen, eine Mitfahrt mit dem Fährschiff „Berlin“ von Rostock nach Gedser und zurück organisiert. An Bord sollten Safety und Security Aspekte praktisch erläutert werden.

Am 24.10.2018 holten wir über zum Seehafen und heuerten sozusagen zu zwölft auf dem Fährschiff „Berlin“ als Mitfahrer an. Um 11:00 legte die Fähre pünktlich ab und nach der Passage der Molen durften wir zum Kapitän auf die Brücke. Dort erläuterte einer der nettesten Kapitäne der Scandlinesflotte uns das Brückenequipment bis ins kleinste Detail. Dieses neue Fährschiff ist schon sehr interessant. Die Ausrüstung dort gleicht einem Flugzeugcockpit, mit unzähligen Bedienelementen und Anzeigen. Es fahren immer mindestens zwei Offiziere auf der Brücke – Safety First. Das Anlegemanöver in Gedser war wirklich spektakulär. Wir konnten uns die komplette Safetyausrüstung ansehen und es wurde erläutert, wie dieses spezielle Schiff für Notfälle ausgerüstet ist. Der Lade-/Löschbetrieb war interessant und „schnell“ erledigt. Nach nur 15 Minuten im Hafen sind wir schon wieder losgefahren. Nach einer stärkenden Mahlzeit, nutzten wir dann die Möglichkeit die Maschinenraumbereiche zu sehen. Uns wurde alles erläutert und wir konnten sogar die Hybridtechnik bewundern. Sollten die Maschinen- bzw. Antriebssysteme einmal nicht nutzbar sein, speichern die Batteriesystem so viel Energie, dass sogar das Manövrieren im Hafen für 15 Minuten möglich ist. Das war sehr beeindruckend.

Um 14:45 haben wir pünktlich in Rostock-Seehafen angelegt und mussten uns beeilen die Gangway zu finden, da die Fähre ja wieder nur 15 Minuten im Hafen liegt. Diese Törns werden dann im 24h Rhythmus absolviert – also rund um die Uhr.

Wir bedanken uns für eine interessante und sehr aufschlussreiche Mitfahrt auf der „Berlin“.

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news-37441Tue, 30 Oct 2018 08:57:00 +0100"Schiffsunfälle der Deutschen Seereederei Rostock", ein maritimes Werk von Hans Hermann Diestel, wurde im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) vorgestellthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/schiffsunfaelle-der-deutschen-seereederei-rostock-ein-maritimes-werk-von-hans-hermann-diestel-wurde-im-maritimen-simulationszentrum-warnemuende-mscw-vorgestellt-37441/

Der Autor, Kapitän Hans Hermann Diestel, stellte den anwesenden Gästen sein Buch in einer Lesung im Maritimen Simulationszentrum vor.

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news-37155Mon, 29 Oct 2018 08:08:00 +0100Exkursion des 7. Semesters der Studienrichung Verkehrsbetrieb/Logistik vom 23. bis 27.10.2018 nach Stuttgarthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/exkursion-des-7-semesters-der-studienrichung-verkehrsbetrieb-logistik-vom-23-bis-27102018-nach-stuttgart-37155/

Im Rahmen der Projektwoche des siebten Semesters der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik am Bereich Seefahrt in Warnemünde erfolgte kürzlich eine mehrtägige Exkursion zu interessanten Stationen der Verkehrs- und Logistikbranche in Stuttgart und Umgebung. Die Exkursion wurde gemeinsam von den Studierenden und dem verantwortlichen Professor Dr. rer .pol. Sönke Reise organisiert und durchgeführt. Die Exkursionsgruppe schloss sich mit dem Jungen Forum der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft (DVWG) vor Ort zusammen, so dass die Teilnehmerzahl insgesamt rund 25 betrug.

Am Dienstag nachmittag konnte die Gruppe von fünf Studierenden mit ihrem Professor mit bmi regional von Rostock nach Stuttgart fliegen und kam dort am frühen Abend an. Für viele war es das erste Mal von Rostock aus zu fliegen, so war bereits die Anreise ein gewisses Highlight. In Stuttgart fuhren wir mit der S-Bahn vom Flughafen in die Jugendherberge Bad Cannstatt, die unser Ausgangspunkt für die folgenden Tage werden sollte.

Mittwoch fuhr die Gruppe als Erstes zu Mercedes nach Sindelfingen. Im Rahmen einer Werksführung wurden wir mit einem Film eingestimmt, dann ging es mit einem Bus auf das 3 km2 große Werksgelände. Es erfolgte ein Ausstieg und Besuch im Presswerk. Hier entsteht ein ziemlicher Lärm, bei dem aus dem Stahl Formteile ausgeschnitten und in Form gepresst werden. Die Maschinen sind beeindruckend im Hinblick auf ihre Leistungsfähigkeit und Flexibilität. Anschließend ging es zu Endmontage der E-Klasse. Kein Fahrzeug gleicht dem anderen, jeder individuelle Kundenwunsch wird berücksichtigt. Eine Vielzahl an Fahrzeugen ist für den chinesischen und koreanischen Markt vorgesehen. Mit höchster logistischer Perfektion sind die Prozesse aufeinander abgestimmt.

Anschließend fuhren wir zur Stuttgarter Straßenbahn (SSB), wo wir auf die anderen Teilnehmer des Jungen Forums trafen. Zahlreiche Studierende und junge Berufstätige aus der Verkehrsbranche trafen hier in Erwartung einer tollen Exkursion zusammen. Als Auftakt für den Nachmittag erfolgte eine Werkstattbesichtigung der SSB. Hier werden zwei Typen der Stadtbahn (Normalspur) gewartet und instandgesetzt. Eine Bahn hatte einen Unfall mit einem LKW und war schwer beschädigt. Im Nachgang hielten drei Referenten spannende Vorträge in der Kantine der Werkstatt, die uns auf die Situation des Verkehrs im Raum Stuttgart einstimmten:

  • Zukünftige Ausgestaltung des Individualverkehrs in der Landeshauptstadt (Referent vom ADAC)
  • Perspektivische Entwicklung des ÖPNV (Referent vom Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart)
  • Potentiale und Herausforderungen für den Schienenverkehr mit der Inbetriebnahme des Projektes Stuttgart 21

Den Abend verbrachten wir gesellig in der Universität Stuttgart am Institut für Eisenbahn- und Verkehrswesen und konnten uns näher kennen lernen.

Am Donnerstag ging es vormittags zur Großbaustelle „Stuttgart 21“. Dieses Bahnprojekt ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Es geht neben dem Umbau des Hauptbahnhofes auch um eine Neubaustrecke durch die schwäbische Alb und die städtebauliche Entwicklung eines 100 ha großen Bahngeländes das in diesem Kontext nicht mehr von der Bahn benötigt wird. Das Projekt ist in seinen Dimensionen gewaltig: Neben dem Hauptbahnhof mit 8 Gleisen werden in Summe längere Tunnel gebaut als der Gotthardbasistunnel hat. Die Anbindung des Flughafens wird sich von 17 min Fahrzeit auf 8 min Fahrzeit verkürzen. Gleichzeitig wird Stuttgart erheblich vom Schienenlärm entlastet. Nach einer Führung durch die multimediale Ausstellung im Turm des heutigen Hauptbahnhofgebäudes hieß es „Gummistiefel an“ und raus auf die Baustelle. Derzeit werden die Gründungsarbeiten erledigt und erste Kegel, die das Dach später tragen sollen, errichtet. Mit einem Bus fuhren wir auch zu den etwas entlegeneren Teilen der Baustelle, etwa dem Cannstatter Tunnel. Beeindruckend ist ebenfalls die Baustellenlogistik, sehr große Mengen an Material müssen bewegt und entsorgt werden. Dies erfolgt größtenteils mit der Bahn.

Direkt im Anschluss ging es raus zum Flughafen. Dort erwartete uns der Geschäftsführer und führte uns über das Vorfeld. Den Schwerpunkt nahmen dabei diesmal die Gerätschaften ein, mit denen der Betrieb erfolgt. Dazu zählen beispielsweise Enteisungsfahrzeuge, Schlepper und Gepäckförderbänder. Die Geräte sind teuer und empfindlich. In der Leitstelle konnten wir anschließend mit Leitstandsmitarbeitern sprechen. Die Parkpositionsplanung ist im Grunde wie die Liegeplatzplanung im Hafen. Am Ende konnten wir auch noch kurz die Gepäcksortieranlage in Augenschein nehmen.

Der späte Nachmittag bestand dann aus einem verkehrswissenschaftlichen Tourismusprogramm. In Stuttgart gibt es eine Standseilbahn und eine Zahnradbahn im Netz des ÖPNV. Mit beiden sind wir natürlich gefahren! Den krönenden Abschluss des Tages bildete dann die Fahrt auf den Fernsehturm, von dem man einen gigantischen Blick auf die Region Stuttgart hat.

Freitag ging es zunächst mit der Regionalbahn nach Plochingen. Hier hat die S-Bahn Stuttgart ihre Zentrale und Werkstatt. Wir erfuhren beim Besuch der Leitstelle, wie zum Beispiel Verspätungen und Störungen erkannt werden und wie dies Fahrgäste per App und Twitter informiert werden. In der Werkstatt werden nicht nur die Züge gewartet, auch externen Bahnkunden steht die Werkstatt offen.

Danach fuhren wir mir dem Bus nach Esslingen am Neckar. Esslingen ist eine von drei Städten in Deutschland, in der (noch) Oberleitungsbusse verkehren. Der Stadtverkehr Esslingen begrüßte uns und führte die Teilnehmer in das System „O-Bus“ ein. Derzeit werden Hybrid-Busse angeschafft. Dabei wird in diesem Fall Hybrid derart verstanden, dass diese Busse während sie unter der Leitung fahren, eine Batterie aufladen und so nun auch Ortsteile erreichen können, die nicht mit einer Oberleitung versehen sind.

Nach einer individuellen Mittagspause und Stadtbesichtigung in Esslingen fuhren wir zum Hafen Stuttgart. Der Binnenhafen hat eine lange Tradition. Per Barkasse konnten wir die drei Hafenbecken besichtigten. Bei der Rundfahrt wurden uns Umschlagsgeräte und Güter gezeigt und näher erläutert. Anschließend wurden wir im modernen Verwaltungsgebäude empfangen und über die aktuellen Themen des Hafens informiert. Schwerpunkt bildet dabei das Forcieren der Verlängerung der Schleusenkammern der Neckarschleusen, um jedem Rheinschiff die Fahrt auf dem Neckar zu ermöglichen. Hierdurch könnte die Transportkapazität pro Binnenschiff um 40 % gesteigert werden. Ganz billig ist die Maßnahme jedoch nicht, könnte aber im Zuge der anstehenden Ertüchtigung der Schleusen sinnvollerweise gleich mit umgesetzt werden.

Am Samstag hieß es nach den anstrengenden Tagen etwas ausschlafen, denn der Flug nach Rostock ging erst in der Mittagszeit zurück. Die Teilnehmer bedanken sich bei der DVWG Württemberg für die tolle Organisation und die unglaublichen Eindrücke.

Die Teilnahme an der Exkursion wurde von Prof. Dr. Sönke Reise geleitet, der die Studienrichtung „Verkehrsbetrieb/Logistik“ inhaltlich ausgestaltet.

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news-37473Tue, 23 Oct 2018 16:00:00 +0200Kick-off Meeting GALILEOnautic 2https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/kick-off-meeting-galileonautic-2-37473/Vertreter der Arbeitsbereichs ATM und des Instituts ISSIMS nahmen am Kick-off Meeting zum Projekt GALILEOnautic 2 in Bonn teilVertreter der Arbeitsbereichs ATM und des Instituts ISSIMS nahmen am Kick-off Meeting zum Projekt GALILEOnautic 2 in Bonn teil

Beim DLR-Raumfahrtzentrum in Bonn fand das Kick-off Meeting zum Projekt GALILEOnautic 2 teil. Die sieben Projektpartner stellten Inhalte und Ziele des Vorhabens vor.

GALILEOnautic 2 ist das derzeit größte F&E-Vorhaben in der Abteilung Navigation beim DLR-Raumfahrtzentrum. Die Hochschule Wismar wird durch die Arbeitsbereich ATM und das Institut ISSIMS im Projekt vertreten.

Wir freuen uns auf interessante 30 Monate Forschung im Verbund mit unseren Partnern!

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ISSIMS
news-36953Sat, 20 Oct 2018 12:28:00 +020020. Kutterpullen am Passagierkai in Warnemündehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/20-kutterpullen-am-passagierkai-in-warnemuende-36953/

Bei für diese Jahreszeit sehr gutem Wetter begann am Sonnabend, den 20.10. das zwanzigste Kutterpullen. Organisiert durch den Fachschaftsrat (FARA) der Studierenden des Bereiches Seefahrt nahmen viele Gastteams — die meisten davon zum wiederholtem Male — die Herausforderung an. Auch hier gilt im Wettkampf: Übung macht den Meister und wer vorne ernsthaft mitmischen will kommt um Trainingseinheiten nicht herum. Einige Teams trainierten das ganze Jahr. Den Sieg sicherte sich 2018 das Team "Wassersuppe" (Havelland). Zweiter wurden die "Müllroser Kutterkameraden" (Frankfurt/Oder) und der SSC Ketzin belegte den dritten Platz.

Traditionell wurde im Anschluss die Siegerparty im Studentenclub Sumpf bis spät in die Nacht gefeiert.

Kutterpullen-Veranstaltungsseite >>

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news-36647Wed, 17 Oct 2018 12:28:52 +0200Prof. Jürgen Siegl hielt einen Vortrag auf dem 16. Stammtisch der Arbeitsgruppe Fischkombinat Rostock Traditionspflegehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/prof-juergen-siegl-hielt-einen-vortrag-auf-dem-16-stammtisch-der-arbeitsgruppe-fischkombinat-rostock-traditionspflege-36647/

Das Treffen der ehemaligen Hochseefischer begann um 17:00 Uhr mit einer Kranzniederlegung am Denkmal "Unseren auf See gebliebenen Kollegen zum Gedächtnis". Im Anschluss an die Kranzniederlegung gab es den Auftritt eines Shantychores, der deutsche und internationale Seemannslieder vortrug.

Der Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Jürgen Siegl vom Bereich Seefahrt informierte über die Aufgaben des Bereiches Seefahrt, so z. B. die Lehre im Studium, der maritimen Weiterbildung, die Forschung und die Fachschule Seefahrt (angegliederte Bildungsgänge). Prof. Siegl gab einen kurzen Überblick über die Fakultäten an der Hochschule Wismar, insbesondere der Fakultät für Ingenieurwissenschaften, zu der auch der Bereich Seefahrt gehört. Die Historie der Seefahrtsausbildung auf dem Campus Warnemünde war ebenso ein Bestandteil seines Vortrages wie Informationen zur personellen und sächlichen Ausstattung des Bereiches Seefahrt. Dabei ging Prof. Siegl etwas näher auf das Maritime Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) sowie das Maschinen- und Anlagenlabor (MAL) ein.

Im Anschluss an den Vortrag von Prof. Siegl ergriff Herr Gisbert Ruhnke, Hafenkapitän, das Wort und berichtete über die aktuelle Entwicklung im gesamten Hafengebiet von Rostock.

Anwesend waren rund 100 Gäste, vorwiegend ehemalige Mitarbeiter des Fischkombinates Rostock.

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news-36249Tue, 09 Oct 2018 10:14:15 +0200Projekt BALTIMARI gestartethttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/projekt-baltimari-gestartet-36249/

Mit dem initialen Projekttreffen am 8. und 9. Oktober 2018 an der Aalto Universität Espoo in Finnland ist das Projekt Review, Evaluation and Future of Baltic Maritime Risk Management (BALTIMARI) im BONUS-Programm der EU gestartet. Das Institut ISSIMS vertritt die Hochschule Wismar und wird gemeinsam mit Partnern aus Finnland, Estland, Polen und Schweden die Themenstellungen bearbeiten.

Wir freuen uns auf interessante 18 Monate!

 

Projektpartner des Projektes BALTIMARI:

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ISSIMS
news-35613Fri, 21 Sep 2018 15:30:00 +02002. Warnemünder Stapellauf musste wegen Unwetter abgesagt werdenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/2-warnemuender-stapellauf-musste-wegen-unwetter-abgesagt-werden-35613/

Mit viel Engagement, Fleiß und Freude hatte das Organisationsteam des Warnemünder Stapellaufes alle Vorbereitungen durchgeführt, fast schon liebevoll die Tüten für die Läufer gepackt und die Medaillien bereitgelegt. Doch dann machte eine Sturm- und Regenfront dem Organisationsteam einen Strich durch die Rechnung.

Am Nachmittag kam ordentlich Sturm mit starken Regenschauern auf, so dass sich das Organisationsteam schweren Herzens dazu entscheiden musste, den 2. Warnemünder Stapellauf abzusagen. Da der Lauf auch durch den Küstenwald ging, war insbesondere dort die Sicherheit der Läufer ( z. B. durch herabstürzende Äste) nicht mehr gewährleistet. Die Sicherheit aller Teilnehmer steht selbstverständlich an erster Stelle. Ärgerlich war natürlich, das es bis zum Lauf-Freitag eine hochsommerliche Woche mit bestem Wetter war.

Das Organisationsteam hofft nun auf das Verständnis aller Läufer für diese Entscheidung und freut sich auf die Ausrichtung des 2. Warnemünder Stapellaufes im September des kommenden Jahres.

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news-35079Mon, 17 Sep 2018 13:53:00 +0200Feierliche Exmatrikulation am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/feierliche-exmatrikulation-am-bereich-seefahrt-35079/

Traditionell wird nach der Semestereröffnungsveranstaltung am Nachmittag die Feierliche Exmatrikulation der Absolventen am Bereich Seefahrt durchgeführt. Dieses Jahr fand die Übergabe der Zeugnisse am 17.09.2018 im Saal Bornholm des Technologieparks Warnemünde statt.

Nach einem festlichen Musikstück, gespielt von einer jungen Studierenden der Hochschule für Musik und Theater Rostock, eröffnete und moderierte Herr Markus von Scheibner die Exmatrikulation mit herzlichen Worten und übergab anschließend das Wort an den Dekan der Fakultät, Prof. Dr.-Ing. Ingo Müller, der extra zur Feierlichen Exmatrikulation aus Wismar angereist war. Prof. Müller begrüßte die Anwesenden ebenfalls herzlich und sprach zu den Absolventen, Gästen, Professoren und Mitarbeitern.
Prof. Dr.-Ing. Karsten Wehner als Bereichsleiter des Bereiches Seefahrt richtete im Anschluss das Wort an die Absolventen, Gäste und Mitarbeiter. Für die Absolventen übernahm Frau Beyling das Wort und ließ Ihr Studium und die Entwicklung auf dem Campus Revue passieren.

Der Höhepunkt der Veranstaltung war die Übergabe der Zeugnisse und der begehrten "Absolvententasse" durch Prof. Wehner. Prof. Dr.-Ing. Jürgen Siegl als Studienverant-

wortlicher graturlierte ebenfalls herzlich und überreichte den Absolventen ein persönlich gewidmeten Bildband über ihren Studienort Warnemünde als Geschenk vom Bereich Seefahrt. Aber es wurden nicht nur die Zeugnisse ausgegeben, sondern auch die Beststudenten mit herausragenden Leistungen geehrt:

Gabriel Bartels (Studienrichtung Schiffsbetriebstechnik)
Verena Krämer (Studienrichtung Nautik/Seeverkehr)
Lea Beyling (Master Operation and Management of Maritime Systems)

Während der Exmatrikulationsveranstaltung war die Freude und der Stolz der Absolventen und ihrer Familienmitglieder und Begleitungen sowie des anwesenden Lehrkörpers deutlich zu sehen.

Zum Abschluss der Veranstaltung gab es bei bestem Wetter einen Sektempfang mit vielen Gesprächen zwischen Abolventen, Gästen, Professoren sowie Mitarbeitern.

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news-35729Sat, 15 Sep 2018 17:00:00 +0200Alumniarbeit nimmt Fahrt auf - erstes Alumnitreffen am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/alumniarbeit-nimmt-fahrt-auf-erstes-alumnitreffen-am-bereich-seefahrt-35729/

Am Sonnabend, den 15. September fand im Studentenclub Sumpf e.V. das erste Alumnitreffen statt. Das engagierte Organisationsteam hatte sich vorgenommen, der Alumni-Arbeit am Bereich Seefahrt zu neuem Schwung zu verhelfen. Neben der Herausgabe des Alumni-Newsletters wurde nun das erste Treffen durchgeführt. In lockerer und entspannter Atmosphäre trafen sich rund 30 Absolventen, Mitarbeiter und Professoren um alte Kontakte aufzufrischen und neue zu knüpfen.
Bei Hot-Dogs und kalten Getränken wurde bis in die Morgenstunden geklönt und auch das Tanzbein geschwungen.
Das sehr gelungene Alumni-Treffen soll auf jeden Fall im nächsten Jahr wiederholt werden und dann regelmäßig stattfinden.

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news-37889Fri, 14 Sep 2018 12:00:00 +0200ISSIMS zu Gast in Neuseelandhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/issims-zu-gast-in-neuseeland-37889/Im September 2018 fand in Auckland/Neuseeland die 20. International Navigation Simulator Lecturerers‘ Conference mit großer Beteiligung aus Rostock statt. Das Institut für Innovative Schiffs-Simulation und Maritime Systeme (ISSIMS) war mit drei Vorträgen beteiligt, die eng mit der Forschung verknüpft sind.Im September 2018 fand in Auckland/Neuseeland die 20. International Navigation Simulator Lecturerers‘ Conference mit großer Beteiligung aus Rostock statt. Das Institut für Innovative Schiffs-Simulation und Maritime Systeme (ISSIMS) war mit drei Vorträgen beteiligt, die eng mit der Forschung verknüpft sind.

Im Oktober 2018 fand in Auckland/Neuseeland die 20th International Navigation Simulator Lecturers' Conference (IMLA-INSLC20) mit großer Beteiligung aus Rostock statt. Das Institut für Innovative Schiffs-Simulation und Maritime Systeme (ISSIMS) war mit drei Vorträgen beteiligt, die eng mit der Forschung verknüpft sind.

Prof. Knud Benedict stellte im Beitrag Application of fast time manoeuvring simulation for training of challenging situations in voyage planning at arrival & departure and for collision avoidance Ergebnisse aus den Projekten MultiSimMan Green und MTCAS vor. Dabei ging es um die Entwicklung von Methoden zur Anwendung der schnellen Simulation in der Lehre, wobei auch an eine spätere Nutzung an Bord von Schiffen gedacht ist. Prof. Benedict war auch an einem weiteren Vortrag beteiligt, der gemeinsam mit der benntec Systemtechnik GmbH (MarineSoft) entwickelt und von Mario Gehrke gehalten wurde. Er berichtete zum Thema Integrated approach for innovative shiphandling training with MarineSoft’s full mission simulator and fast time simulation über das innovative Einbringen der Manöverprädiktion in die Ship Handling Simulation mit Produkten des Unternehmens. Dieser Vortrag ist ein ausgezeichnetes Beispiel für das Anwenden der Forschungsergebnisse in der Industrie und für die Zusammenarbeit mit Firmen am Standort Rostock.

Dr. Michael Baldauf stellte im Vortrag Conventional vessels and maritime autonomous surface ships – studying operational challenges of future traffic scenarios Untersuchungen vor, die u.a. im Rahmen des EU-Projekts MUNIN, an dem das Institut ISSIMS beteiligt war, aufbauen und durch Erkenntnisse aus nachfolgenden Projekten ergänzt wurden, die er als Professor für Maritime Safety and Environmental Administration an der World Maritime University in Malmö gewonnen hat.

Nach der INSLC besuchte Prof. Benedict verschiedene maritime Ausbildungs- und Trainingseinrichtungen, z.B. in Tauranga die Bay of Plenty Polytechnic und Toi Ohomai Institute of Technology, in Wellington/Picton die Fährreederei Inter-Islander und in Nelson die Malborough Maritime School.

Bei diesen Arbeitsbesuchen und Diskussionen wurde über die Anwendbarkeit der Fast Time Simulation für Lehre & Training Ship Handling and Land und an Bord aus den Ergebnisse von MultSimMan und anderen Projekten beraten sowie neue Eindrücke und Ideen für Verbesserungen und potentielle Zusammenarbeit gewonnen.

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ISSIMS
news-37967Thu, 13 Sep 2018 20:00:00 +0200INSLC-Vorsitz für weitere zwei Jahre am Bereich Seefahrt https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/inslc-vorsitz-fuer-weitere-zwei-jahre-am-bereich-seefahrt-37967/Die alle zwei Jahre stattfindende Konferenz der Instruktoren der Schiffsführungs-Simulatoren (INSLC) fand im September zum 20. Mal statt. Im fernen neusseländischen Auckland war auch der Bereich Seefahrt stark vertreten und Teil einer wichtigen Personalentscheidung.Die alle zwei Jahre stattfindende Konferenz der Instruktoren der Schiffsführungs-Simulatoren (INSLC) fand im September zum 20. Mal statt. Im fernen neusseländischen Auckland war auch der Bereich Seefahrt stark vertreten und Teil einer wichtigen Personalentscheidung.

Das breitgefächerte Programm der INSLC (International Navigation Simulator Lecturer Conference) umfasste Beiträge zu simulations-basierten Anwendungen in der maritimen Aus- und Weiterbildung sowie in Forschung und Entwicklung von führenden Trainings- und Forschungsinstitutionen von allen Kontinenten.

Neben dem Programm der INSLC-Fachkonferenz stand die Wahl des INSLC Steering Committee auf der Tagesordnung, bei der Dr.-Ing. Michael Baldauf zum Vorsitzenden des Steuerungskomitees gewählt wurde. Damit löst Dr. Baldauf Prof. Knud Benedict nach dessen fast zehnjähriger Tätigkeit an der Spitze dieses Gremiums ab. Einer der Höhepunkte der erfolgreichen Arbeit von Prof. Benedict an der Spitze des INSLC Steering Committees war die Ausrichtung der renommierten Konferenz am Bereich Seefahrt und am MSCW im Jahr 2014.

Mit der Rückkehr von Dr. Baldauf von der World Maritime University an den Bereich Seefahrt bleibt die Leitung der INSLC damit für weitere zwei Jahre an der Hochschule Wismar.

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ISSIMS
news-34641Mon, 10 Sep 2018 11:38:26 +0200Der Bereich Seefahrt Warnemünde auf dem Maritime Career Market der SMM 2018https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/der-bereich-seefahrt-warnemuende-auf-dem-maritime-career-market-der-smm-2018-34641/

Die Messe für Schiffbau, Maschinen und Meerestechnik (SMM) 2018 ist eine Leitmesse für die maritime Industrie. Ein Segment der Messe ist der Maritime Career Market, der sich am 07.09., dem letzten Tag der Messe, ganz speziell der maritimen Ausbildung widmet und Interessierten die Möglichkeit bietet, mit Firmen und Bildungseinrichtungen direkt in Kontakt zu kommen.

Der Bereich Seefahrt war dieses Jahr beim Career Market auf einem Messestand, der gemeinsam mit der Wings-GmbH betreut wurde, vertreten. Am Messestand gab es viele Nachfragen zur Masterausbildung im maritimen Bereich. Viele Interessenten, darunter auch welche aus dem Ausland, haben bereits einen Bachelor-Abschluss und wollen sich mit einem Master-Abschluss weiter qualifizieren.

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Siegl, der den Messestand für den Bereich Seefahrt betreute, beantwortete auch verschiedenste Fragen zur allgemeinen maritimen Ausbildung von Schüler in Begleitung ihrer Eltern oder auch Großeltern. Es gab aber auch schon konkrete Fragen zur Ausbildung in den Studienrichtungen Nautik/Seeverkehrt, Schiffsbetriebstechnik und auch Schiffselektrotechnik.

Nicht nur die Besucher des Career Market  nutzten die Gelegenheit, erste Kontakte herzustellen, auch die Aussteller selbst tauschten untereinander Informationen aus.

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news-37521Thu, 06 Sep 2018 18:00:00 +0200MTCAS - Praktische Demonstration in Wilhelmshavenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/mtcas-praktische-demonstration-in-wilhelmshaven-37521/Das Projekt MTCAS präsentiert zum Projektende im Dezember 2018 die Ergebnisse in einer praktischen Demonstration in WilhelmshavenDas Projekt MTCAS präsentiert zum Projektende im Dezember 2018 die Ergebnisse in einer praktischen Demonstration in Wilhelmshaven

Das Projekt MTCAS hat sich zum Ziel gesetzt, ein technisches Kollisionsverhütungssystem für die Schifffahrt zu entwickeln. Die Ergebnisse der Teilprojekte der Partner sind gemeinsam auf einer praktischen Demonstration mit Schiffen vor Wilhelmshaven präsentiert worden. Das System beachtet die Internationale Regeln von 1972 zur Verhütung von Zusammenstößen auf See (Kollisionsverhütungsregeln - KVR) und beinhaltet damit keine Änderungen am bestehenden Regelwerk, sodass einer Einführung von dieser Seite nichts im Wege steht.

Die Vertreter des Instituts ISSIMS haben dabei insbesondere Lösungsstrategien für das Manöver des letzten Augenblicks vorgestellt. Es werden Handlungsempfehlungen für die Schiffsführung gegeben und Mänövervorschläge angezeigt, die es bei deren Umsetzung ermöglichen, eine Kollision seitens des handelnden Fahrzeugs zu vermeiden.

Einen Film zum Projekt von unserem Projektpartner OFFIS fasst die Ziele und Ergebnisse nochmals zusammen.

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ISSIMS
news-33165Thu, 23 Aug 2018 09:03:37 +0200Internationales Studentenaustauschprogramm mit der Université des Antilles (Martinique) unterzeichnethttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/internationales-studentenaustauschprogramm-mit-der-universite-des-antilles-martinique-unterzeichnet-33165/

In der letzten Woche wurde das von Prof. Dr. Sönke Reise initiierte Erasmus+ Abkommen zwischen der Hochschule Wismar und der Université des Antilles unterzeichnet. Auf dem Campus Schoelcher, der sich auf der französischen Karibikinsel Martinique nahe der Hauptstadt Fort-de-France befindet, wird "transport et logistique" von englischsprechenden Dozenten gelehrt.

Ab sofort können Bachelor-Studenten der Studienrichtung "Verkehrsbetrieb/Logistik (VBL)" und Master-Studenten des Bereiches Seefahrt am europäischen Studentenaustauschprogramm teilnehmen. "Wir freuen uns, damit eine attraktive Bereicherung unseres Studienangebotes erreichen zu können. Schließlich wird die Internationalität, gerade im Verkehrswesen, immer wichtiger", sagt Prof. Reise und hofft auf zahlreiche Studierende, die das Angebot wahrnehmen.

Das Abkommen erlaubt drei Studierenden pro Semester einen 5-monatigen Aufenthalt auf Martinique, der "Blumeninsel der Kleinen Antillen". Der Austausch wird im Rahmen des Erasmus+ Programms großzügig mit EU-Geldern gefördert. Details und nähere Informationen erteil das International Office der Hochschule Wismar. Natürlich kann das Angebot auch von fachlich passenden Studierenden am Wismarer Campus in Anspruch genommen werden, da das Abkommen für die Studienbereiche "Economics und Transport Services" gilt.

 

 

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news-31531Wed, 04 Jul 2018 08:13:00 +0200Firmenlauf Rostock 2018 - Maritime Runners vom Bereich Seefahrt mit zwei Teams dabeihttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/firmenlauf-rostock-2018-maritime-runners-vom-bereich-seefahrt-mit-zwei-teams-dabei-31531/

Am 04. Juli 2018 fand der 9. Firmenlauf in Rostock statt. Der Firmenlauf wurde als Staffellauf mit 4 x 3,5 km ausgetragen. Unter den 599 teilnehmenden Teams mit rund 2400 Teilnehmern waren auch zwei Teams vom Bereich Seefahrt, die "Maritime Runners 1" und die "Maritime Runners 2". Beide Teams trugen Shirts in der hellblauen Farbe der Fakultät für Ingenieurwissenschaften der Hochschule Wismar.

Im Team "Maritime Runners 1" gingen an den Start
- Simona Rau
- Sven Dreeßen
- Gerrit Tuschling
- Jens Borchardt
und erreichten mit einer Gesamtzeit von 1:08:12,5 in der Gesamtwertung Platz 275.

Im Team "Maritime Runners 2" liefen
- Georg Finger
- Jürgen Siegl
- Ulf Stein
- Sven Herberg
und erreichten mit einer Gesamtzeit von 1:07:49,7 in der Gesamtwertung
Platz 262.

 Firmenlauf Rostock

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news-31371Mon, 02 Jul 2018 09:11:00 +0200„Person über Bord“ im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde: Dokumentation für RTLhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/person-ueber-bord-im-maritimen-simulationszentrum-warnemuende-dokumentation-fuer-rtl-31371/

Prof. Dr.-Ing. Sven Dreeßen, der am Bereich Seefahrt in Warnemünde die Professur „Maritime Verkehrssicherheit“ innehat, erhielt von Mitarbeitern des BurdaStudios eine Anfrage, ob im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) die Möglichkeit besteht, eine „Person über Bord“ – Simulation durchzuführen. Das BurdaStudio arbeitet hier im Auftrag von RTL und erstellt eine Reportage zum Thema Kreuzfahrtschiffe. Eine reale „Person über Bord“ – Übung auf hoher See lässt sich nur mit hohem Aufwand durchführen, so dass das Studio daher gern eine solche Situation als Simulation im MSCW nachstellen lassen würde.

Prof. Dreeßen hat hier gern seine fachkundige Unterstützung angeboten und gemeinsam mit Mitarbeiterin Cathleen Korte wurden zwei Simulationen durchgeführt, deren Umweltbedingungen deutlich unterschiedlich waren. Während die eine „Person über Bord“- Übung mit einer Schönwettersituation bei Tageslicht durchgeführt wurde, hatte die zweite Simulation mit einer Schlechtwettersituation und Dämmerlichtverhältnissen einen erhöhten Schwierigkeitsgrad. So konnten die beiden unterschiedlichen Wettersituationen und die daraus resultierenden Probleme direkt miteinander verglichen werden und die Schwierigkeiten bei der Rettung in einer Schlechtwettersituation mit eingeschränkten Lichtverhältnissen deutlich aufgezeigt werden. Die Überlebenschancen für die über Bord gegangene Person sind, dass konnte in den Simulationen deutlich gezeigt werden, in der Schönwettersituation deutlich besser als in einer Schlechtwettersituation.

Prof. Dreeßen gab anschließend ein Interview und beantwortete interessante Fragen zum Thema.

Der Ausstrahlungstermin der Dokumentation beim Fernsehsender RTL wird voraussichtlich Ende November 2018 sein.

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news-31365Wed, 27 Jun 2018 08:37:00 +0200Abschluss GALILEOnautichttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/abschluss-galileonautic-31365/

Fünf Projektpartner haben zwei Jahre lang gemeinsam an neuen Technologien zum autonomen Navigieren und optimierten Manövrieren von kooperativen Schiffen in Häfen gearbeitet und nun die Ergebnisse in Rostock präsentiert.

Umfangreiche Arbeitspakete waren vom Arbeitsbereich Automatisierungstechnik/Mechatronik (ATM) in Wismar und vom Institut für Innovative Schiffs-Simulation und Maritime Systeme (ISSIMS) in Warnemünde bearbeitet worden.

Das Besondere an der Abschlusspräsentation auf dem Traditionsschiff im Rostocker IGA-Park waren die Live-Vorstellungen. Dazu gehörten einerseits die Manöver mit zwei unbemannten Modellschiffen und einem manuell gesteuerten Schlauchboot im Hafengebiet direkt vor dem Traditionsschiff. In einem zweiten Szenario wurde die Nahfelderkennung am Kai demonstriert. Ebenso anschaulich vermittelte im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde die Simulation zweier sich im Seekanal begegnender Fähren die Projektergebnisse.

Projekt GALILEOnautik

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ISSIMS
news-31277Wed, 27 Jun 2018 08:30:00 +0200Wir auf der nordjob in Rostockhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/wir-auf-der-nordjob-in-rostock-31277/

Am 26. und 27. Juni fand in Rostock die nordjob-Messe 2018 (Fachmesse für Ausbildung+Studium) statt. Der Bereich Seefahrt war mit einem eigenen Stand und zwei Beratern vor Ort und hat die Fragen der interessierten Schüler beantwortet. Die Studienrichtung Nautik/Seeverkehr wurde dabei besonders nachgefragt. Neben den Schülern, die bereits einen Beratungstermin vereinbart hatten, gab es auch spontane Nachfragen zu den am Bereich Seefahrt angebotenen Studienrichtungen.

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news-30955Mon, 25 Jun 2018 13:19:56 +0200Prof. Sönke Reise zu Besuch auf Martiniquehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/prof-soenke-reise-zu-besuch-auf-martinique-30955/

Vom 14. bis 22. Juni 2018 war Prof. Dr. rer. pol. Sönke Reise, der am Bereich Seefahrt für die Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik und die internationalen Beziehungen des Bereiches Seefahrt zuständig ist, auf Martinique.

Martinique ist eine karibische Insel der kleinen Antillen, die zu Frankreich und damit auch zur Europäischen Union gehört. Er hat dort zwei Einrichtungen besucht und verfolgt das Ziel, dass es zwischen diesen und der Hochschule Wismar zum Abschluss von Erasmus+ Kooperationsverträgen kommt. Mit beiden Einrichtungen wurden sehr freundliche und aufgeschlossene Gespräche geführt.

Die Université des Antilles befindet sich in Schoelcher, einem Vorort der Inselhauptstadt Fort-de-France. Der Campus liegt am Hang mit traumhaftem Blick auf das Meer. Am Institut für "Scienes et technologies" wird ebenfalls Transportwesen und Logistik gelehrt, aber auch klassische Betriebswirtschaftslehre, v.a. Marketing. Die Dozenten dort sprechen sehr gut englisch. Der Campus ist kompakt angelegt, verfügt über alle üblichen Einrichtungen. Die moderne Bibliothek befindet sich gegenüber den Sportanlagen. Die Mensa wird derzeit neu gebaut, Wohnheime befinden sich direkt am Campus.

Die EFPMA (Ecole de formation profesionelle maritime et aquacole) befindet sich an der Atlantikküste in Trinité. Hier werden junge Menschen derzeit im wesentlichen für die Küstenfischerei ausgebildet.

Diese Seefahrtsschule ist noch nicht international aktiv und wird sich nun - nach den Gesprächen mit Prof. Reise - für die zunächst notwendige Charterung für das Erasmus-Programm der EU einsetzen. Nach diesem Schritt soll ein Kooperationsvertrag mit der HS Wismar abgeschlossen werden. Die Schule befindet sich in direkter Strandlage und unterstützt gemeinschaftliche Aktivitäten, wie etwa das Segeln auf den Gommiers (traditionelle Segelboote).

Die angestrebten Erasmus+ Abkommen mit beiden Einrichtungen haben das Ziel, dass Studierende der beteiligten Einrichtungen bis zu 5 Monate an der Partnereinrichtung studieren können. Neben den Lehrerfahrungen steht auch der interkulturelle Austausch im Mittelpunkt. Darüber hinaus ermöglicht das Erasmus+-Programm auch den Austausch von Lehrkräften (teaching staff mobility) und sonstigen Mitarbeitern (staff mobility) für kürzere Zeiträume. Die Aufenthalte werden von der EU finanziell stark unterstützt.

Prof. Dr. Sönke Reise
Professor for Transport and Logistics
Vice Head of Department

Chairman of German Association of Transport Sciences Mecklenburg-Vorpommern (DVWG MV e.V.)

University of Applied Sciences Technology, Business and Design Wismar
Department of Maritime Studies
Richard-Wagner-Str. 31
D-18119 Rostock-Warnemünde

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news-30927Sat, 23 Jun 2018 10:00:00 +0200Das Turmgebäude Haus 2 am Tag der Architektur für Besucher geöffnethttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/das-turmgebaeude-haus-2-am-tag-der-architektur-fuer-besucher-geoeffnet-30927/

Das bundesweite Motto des 20. Tages der Architektur war „Architektur bleibt". Am 23. und 24. Juni 2018 waren in Mecklenburg-Vorpommern viele interessante Bauwerke  geöffnet und konnten besucht werden. Darunter war auch das im Juni 2017 fertiggestellte, grundsanierte Turmgebäude des Hauses 2.

Leitende Mitarbeiter des Betriebes für Bau und Liegenschaften (BBL) als Vertreter des Bauherren und Mitarbeiter des Bereiches Seefahrt als Vertreter des Nutzers boten am 23. Juni 2018 Führungen durch das modern ausgestattete Turmgebäude an und beantworteten auf dem Rundgang gern viele Fragen der interessierten Besucher. »mehr Architektur

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news-30947Tue, 19 Jun 2018 08:30:00 +0200Wir auf der vocatium-Messe in Hamburghttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/wir-auf-der-vocatium-messe-in-hamburg-30947/

Am 19. und 20. Juni fand in Hamburg die vocatium-Messe 2018 (Fachmesse für Ausbildung+Studium) statt. Der Bereich Seefahrt war mit einem eigenen Stand und zwei Beratern vor Ort und hat die Fragen der interessierten Schüler beantwortet. Die Studienrichtung Nautik/Seeverkehr wurde dabei besonders nachgefragt. Ein Studierender in der Studienrichtung Nautik/Seeverkehr gab nicht nur zum Studium Auskunft, sondern konnte den Schülern auch die Bedienung eines Sextanten anhand eines mitgebrachten funktionstüchtigen Gerätes erklären.

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news-30711Fri, 15 Jun 2018 08:00:00 +0200Studienorientierungstag für die Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr und Schiffsbetriebstechnikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-fuer-die-studienrichtungen-nautik-seeverkehr-und-schiffsbetriebstechnik-30711/

Am 15.06.2018 hieß es wieder "Leinen los" zum Studienorientierungstag für die seegehenden Studienrichtungen. Der 46. Studienorientierungstag begann mit der Begrüßung der Gäste und einer kurzen Einführung im Foyer des Maritimen Simulationszentrums.
Anschließend wurden zwei Vorträge angeboten, der erste, von einem Mitarbeiter gehalten, vermittelte Informationen im Bezug zum weltweiten Einsatz der Seeschiffe als Transportdienstleister und der zweite Vortrag, gehalten von einer Studenten der Studienrichtung Nautik/Verkehrsbetrieb im dritten Semester, vermittelte Eindrücke vom Leben an Bord und Informationen zum Studium in Warnemünde.

Dann machte sich die Gruppe auf den Weg zum Campusrundgang. Vorbei an der Fachbibliothek Seefahrt ging es ins Maschinen- und Anlagenlabor. Hier stehen die realen, funktionstüchtigen Dieselmotoren, ein originaler Schiffsdampfkessel mit Turbine, ein Blockheizkraftwerk und weitere Technik. Anschließend ging es am Studentenwohnheim und Haus 3 vorbei zum Haus 2. Hier wurde die Gruppe von einem Mitarbeiter empfangen, der die Interessenten mit in die neuen Turmlabore des Hauses 2 nahm.
Dannach ging es für die Gruppe der Nautikinteressenten auf die Brücke 1 im Maritimen Simulationszentrum. Dort konnten die Teilnehmer den Brückenbetrieb kennenlernen. Die Möglichkeit, einmal selbst das Containerschiff zu steuern wurde gern genutzt.

Nachdem die Simulation beendet war, beriet eine Mitarbeiterin aus der Studienorganisation zum Studium und zur Bewerbung am Bereich Seefahrt und beantwortete viele Fragen der Teilnehmer. Dann endete der Studienorientierungstag und für die Gäste ging ein interessanter Tag am Bereich Seefahrt zu Ende.

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news-30683Thu, 14 Jun 2018 08:37:00 +0200Der 12. Bremer Schifffahrtskongress - Prof. Michael Rachow moderierte Workshophttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/der-12-bremer-schifffahrtskongress-prof-michael-rachow-moderierte-workshop-30683/

Der 12. Bremer Schifffahrtskongress (12. und 13. Juni 2018) hatte den Schwerpunkt „Technischer Wandel durch die Digitalisierung und die Folgen für die maritime Personalwirtschaft“. Am ersten Tag wurde in vier Vorträgen dargestellt welche Auswirkungen die Digitalisierung auf die Arbeit an Bord und auch an Land haben wird und welche Aufgaben das Personal zukünftig in den digitalisierten Prozessen haben wird.

Am zweiten Tag wurde in vier parallelen Workshops die Digitalisierung und ihre Auswirkungen auf die Nautik, Schiffsbetriebstechnik, die Häfen und den Bereich Offshore-Windenergie diskutiert.

Prof. Rachow moderierte den Workshop, der sich mit den Auswirkungen auf die Schiffsbetriebstechnik beschäftigte.

Zwei Impulsvorträge gaben den Einstieg in die Diskussion. Herr Kohlmann, Vice President Asset Management bei der Carnival Maritime GmbH, betrachtete den Stand und die mögliche Entwicklung der Digitalisierung in der Passagierschifffahrt und hier insbesondere bei AIDA und Costa. Die Passagierschifffahrt ist beim Einsatz digitaler Systeme an Bord deutlich weiter als die Frachtschifffahrt, nutzen aber derzeit die gebotenen Möglichkeiten nicht voll aus, es sind an Land deutlich mehr Daten verfügbar als für die Schiffssteuerung und -optimierung derzeit genutzt werden.

Frau Dr. Kutschera vom DNV-GL stellte dar, dass die Digitalisierung und Bewertung, Steuerung und Überwachung der Daten, einschließlich Datensicherheit zu den Angebotsprofilen der Klassifikationsgesellschaften gehört und bereits für einzelne Kunden etabliert sind, insbesondere kleinere Unternehmen werden zukünftig auf Unterstützung von außen angewiesen sein.

Der Arbeitsplatz den Nautischen und Technischen Offiziers wird auch zukünftig an Bord sein, auch wenn einzelne Schiffe ferngesteuert und fernüberwacht fahren. In den vorhandenen und entstehenden Betriebsüberwachungszentren an Land werden neue Arbeitsplätze für Nautische und Technische Offiziere entstehen, diese müssen ihre Betriebserfahrungen vorher an Bord eines Schiffes gesammelt haben.

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Bereich SAL
news-30411Fri, 08 Jun 2018 14:09:46 +0200Für den besseren Überblick: neuer Campuswegweiser aufgestellthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/fuer-den-besseren-ueberblick-neuer-campuswegweiser-aufgestellt-30411/

Damit Besucher, Gäste und natürlich auch die Erstsemester besser und schneller auf dem Campus navigieren können, wurde im Eingangsbereich des Campus Warnemünde jetzt ein Wegweiser aufgestellt.

 

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news-30413Wed, 06 Jun 2018 14:48:00 +0200Vom Landesmarketing MV organisiert: Radio JAM FM auf Stippvisite am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/vom-landesmarketing-mv-organisiert-radio-jam-fm-auf-stippvisite-am-bereich-seefahrt-30413/

Über das Landesmarketing wird eine Werbekampagne für die Hochschulen des Landes Mecklenburg-Vorpommern organisiert. Ziel ist es, die Studienmöglichkeiten im Lande MV deutschlandweit bekannter zu machen und mehr junge Menschen für die schönen Studienorte zu begeistern.

Heute war das Team für die Radio- und Videoaufnahmen der Kampagne am Bereich Seefahrt. Los ging es auf der Brücke 1 (360° Rundumsicht) im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde. Prof. Sven Dreeßen war gern bereit, ein kurzes Interview zu geben und ermöglichte Einblicke in die aktuelle Ausbildung.
Der Hauptfokus lag hier auf den seegehenden Studienrichtungen.

Der zweite Drehtermin war dann bei Prof. Michael Rachow im Maschinen- und Anlagenlabor. Der Start des Motors des Blockheizkraftwerkes beeindruckte das Medienteam. Im Fokus der Moderation war hier die Studienrichtung Anlagen- und Versorgungstechnik.

Abschließend ging es dann bei bestem sommerlichen Wetter in Richtung Promenade Warnemünde zu einem letzten Dreh auf dem Leuchtturm und einem Studierendeninterview in Strandnähe.

Ein Tag am Bereich Seefahrt, der dem Medienteam und den unterstützenden Mitarbeitern Spaß gemacht hat.

Mehr Info und Bilder: Uni-Check des Landesmarketings MV.

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news-30129Fri, 01 Jun 2018 09:49:00 +0200Studienorientierungstag für die Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-fuer-die-studienrichtung-verkehrsbetrieb-logistik-am-bereich-seefahrt-30129/

Am 01.06.2018 fand der Studienorientierungstag für
die Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik statt. Prof. Sönke Reise, der die Professur für Seetransporttechnologie/Verkehrslogistik innehat und damit  die Studienrichtung maßgeblich gestaltet, stellte die Bedeutung und die Herausforderungen des Verkehrsbetriebes und der Logistik in der Wirtschaft im Allgemeinen und das Studium in dieser Studienrichtung im Besonderen dar.

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news-29791Wed, 30 May 2018 11:59:45 +0200Studentische Gremienwahlen am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studentische-gremienwahlen-am-bereich-seefahrt-29791/

Seit langem mit Aufstellern und Banner unübersehbar auf dem Campus in Warnemünde angekündigt, finden heute bei hochsommerlichen Temperaturen und schönstem Sonnenschein die Gremienwahlen der Studierenden der Hochschule Wismar statt. Am Bereich Seefahrt wird der Fachschaftsrat Seefahrt (FARA See) und das Studierendenparlament (StuPa) gewählt.

Für die sehr gute Arbeit des FARA See spricht u. a., dass sich für alle zur Verfügung stehenden Plätze auch Kandidaten gemeldet haben. Das zur Zeit gewählte StuPa besteht sogar ausschließlich aus Studierenden des Bereiches Seefahrt, was sich aber mit dieser Wahl wohl wieder ändern wird. Es ist aber durchaus möglich, dass rund ein Drittel der Plätze im StuPa durch am Bereich Seefahrt Studierende besetzt werden könnten.

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news-30417Tue, 29 May 2018 22:19:00 +0200WMU-Studenten zu Gasthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/wmu-studenten-zu-gast-30417/19 Studenten der World Maritime University haben gemeinsam mit ihrem Professor, Dr. Michael Baldauf, während einer Fachexkursion durch Deutschland nach den Stationen Scandlines, Frauenhofer IGD, dem Rostocker Hafenamt sowie dem Brandlabor der GSSO auch am Bereich Seefahrt in Warnemünde Station gemacht, bevor sie ihre Reise nach Berlin, Bremen und Hamburg fortsetzten.19 Studenten der World Maritime University haben gemeinsam mit ihrem Professor, Dr. Michael Baldauf, während einer Fachexkursion durch Deutschland nach den Stationen Scandlines, Frauenhofer IGD, dem Rostocker Hafenamt sowie dem Brandlabor der GSSO auch am Bereich Seefahrt in Warnemünde Station gemacht, bevor sie ihre Reise nach Berlin, Bremen und Hamburg fortsetzten.

Die Master-Studenten aus 16 verschiedenen Ländern, waren an den Möglichkeiten, die das MSCW bei der maritimen Aus- und Weiterbildung bietet, sehr interessiert und von den Demonstrationsszenarien begeistert. Ihre Fragen spiegelten die breit gefächerten beruflichen Erfahrungen wider, die sie vor Studienbeginn gesammelt hatten. Als zukünftige Entscheidungsträger in ihren Heimatländern wird ihnen das MSCW mit seinem Instruktoren-Team als wichtige Adresse besonders, wenn guter Rat mal teuer sein sollte, in Erinnerung bleiben.

Neben den fachlichen Programmpunkten, wurde auch die Möglichkeit des am Bereich neu etablierten „Seetauglichkeitstestes“ genutzt. Dabei ließ es sich ein Teilnehmer aus Panama nicht nehmen seinen Heimathafen erfolgreich anzusteuern und dafür ein rundes Zertifikat in Empfang zu nehmen.

Die Gäste dankten nicht nur dem Bereichsleiter, Prof. Karsten Wehner, für dessen einleitenden Worte, sondern allen MSCW-Mitarbeitern, die diesen Besuch ermöglichten.

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news-29615Mon, 28 May 2018 08:30:10 +0200Treffen zwischen Mitarbeitern des Bereiches Seefahrt und der Université des Antilles https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/treffen-zwischen-mitarbeitern-des-bereiches-seefahrt-und-der-universite-des-antilles-29615/

Am 24./25. Mai 2018 hat sich Prof. Dr. Sönke Reise vom Bereich Seefahrt am Rande einer Konferenz in Paris mit Vertretern der französischen Université des Antilles getroffen. Prof. Dr. Reise vertritt in Warnemünde die Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik und konnte sich mit Dr. Elsa Corbin und Dr. Eric Lambourdiere über die wissenschaftliche Arbeit in Deutschland und Frankreich austauschen. Dr. Corbin lehrt ebenfalls im Bereich der Transportlogistik, Dr. Lambourdiere unterrichtet Betriebswirtschaftslehre.

Im Ergebnis des freundlichen und intensiven Austausches ist geplant als nächstes ein gemeinsames Erasmus+ Abkommen abzuschließen.

Die Université des Antilles befindet sich auf den französischen Antillen, der betriebswirtschaftliche und logistische Bereich ist auf dem Campus Schoelcher auf Martinique angesiedelt.

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news-29799Fri, 25 May 2018 12:37:00 +0200Wir auf der nordjob in Kielhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/wir-auf-der-nordjob-in-kiel-29799/

Am 23. und 24 Mai fand die nordjob Kiel 2018 (Fachmesse für Ausbildung+Studium) statt. Der Bereich Seefahrt war mit einem eigenen Stand und drei Beratern vor Ort und hat die Fragen der interessierten Schüler beantwortet. Die Studienrichtung Nautik/Seeverkehr war dabei für die Schüler besonders interessant.

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news-29435Wed, 23 May 2018 07:59:18 +0200Campus Ahoi! im Doppelpack - zwei Hochschulinfotage mit buntem Programm.https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/campus-ahoi-im-doppelpack-zwei-hochschulinfotage-mit-buntem-programm-29435/

Auch dieses Jahr lädt die Hochschule Wismar am Standort Warnemünde zum Hochschulinfotag „Campus Ahoi!“ herzlich ein. Anders als in Wismar öffnet der in Warnemünde ansässige Bereich Seefahrt seine Schotten an zwei Tagen, am Freitag, dem 25. Mai 2018, und am darauffolgenden Sonnabend, dem 26. Mai 2018, von 9:30 Uhr bis 16:00 bzw. am Sonnabend von 9:00 Uhr bis 14:00 Uhr. Führungen werden sowohl im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) als auch im Maschinen- und Anlagenlabor angeboten. Die Präsentation des Studienangebots und der hervorragenden Studienbedingungen steht selbstverständlich im Mittelpunkt. Von den Bereichsangehörigen wird jedoch nicht nur ein Beratungs- und Gesprächsangebot unterbreitet, sondern auch zum Mitmachen eingeladen und der Studentenclub „Sumpf e. V.“ hält ein kleines Angebot an Speisen sowie Getränken bereit. Am Sonnabend findet zum zweiten Mal der Logistik-Wettbewerb Seefahrt statt.

Beratungen und studentische Tipps
Sowohl am Freitag als auch am Sonnabend wird auf dem Campus in Warnemünde ein umfangreiches Programm geboten, um Schüler, Abiturienten, Eltern und allgemein Interessierte für die Hochschule Wismar mit ihrem Bereich Seefahrt als Bildungseinrichtung zu begeistern und zum Studium an der Ostsee einzuladen.
Im Foyer des markanten Rundbaus, dem Maritimen Simulationszentrum Warnemünde, werden die Studienberaterinnen ebenso Fragen beantworten wie Studierende des Bereiches, die außerdem so manchen persönlichen Tipp rund ums Studium geben. Von 10:00 bis 12:00 Uhr können Interessenten ihre Fachfragen direkt an die Professoren der drei Bachelor-Studiengänge Schiffselektrotechnik, Schiffsbetriebs-/Anlagen- und Versorgungstechnik sowie Nautik/Verkehrsbetrieb und des Master-Studienganges Operation and Management of Maritime Systems richten.
Mit im Campus Ahoi!-Boot ist die angegliederte Fachschule Seefahrt, die ihre vier Bildungsgänge vorstellt. Auch die Nautische Kameradschaft Poseidon e. V. wird vor Ort sein und über das Vereinsleben informieren.

Führungen und Vorlesungen

Besonders beliebt bei den Besuchern der vergangenen Jahre waren die Führungen im Maritimen Simulationszentrum (MSCW) sowie im Maschinen- und Anlagenlabor (Haus 5). Während im letzteren ein echter Schiffsdampfkessel mit einer kleinen Turbine, einer Hauptmaschine und einem Hilfsdiesel beeindruckt, faszinieren im MSCW vor allem die Brücken – insbesondere Brücke 1. Wer auf dieser Brücke mit 360°-Sicht bei Seegang gestanden und mitgeschaukelt hat, obwohl sich der Boden nicht bewegt, wird dieses Erlebnis nicht so schnell vergessen. Die Führungen durch den Ship-Handling-Simulator (SHS), den Ship-Engine-Simulator (SES) und den Vessel-Traffic-Service-Simulator (VTSS) erfolgen in Gruppen von rund 15 Personen und beginnen je nach Bedarf. Es ist zu beachten, dass die letzte Führung im MSCW am Freitag gegen 15:10 Uhr und am Sonnabend gegen 13:10 Uhr beginnt.
Am Freitag besteht die Möglichkeit an zwei regulären Vorlesungen teilzunehmen, zu den Themen Technische Betriebsführung/Tanker sowie Schiffbau/Schiffstheorie.


Wettbewerbe und Kulinarisches
Am Samstag, dem 26. Mai 2018, nehmen Schüler ab der 8. Klasse von 10:00 bis 14:00 Uhr Kurs auf den zweiten Logistikwettbewerb Seefahrt. Bei diesem Wettkampf sind nicht nur Kreativität und technisches Wissen, sondern auch handwerkliches und strategisches Geschick sowie ein guter Orientierungssinn gefragt. In diesem Jahr steuern Schüler des Christophorus-Gymnasiums Rostock die Miniaturhäfen bei, von denen aus die selbstgebauten Transportmittel der Wettbewerbsteilnehmer das künstliche Seegebiet im Wasserbecken manövrieren werden.
Dem Gewinnerteam winken ein Preisgeld von 200 Euro und die Möglichkeit, mit einer der Fähren von Rostock nach Gedser und zurück zu fahren sowie dabei Schiff und Brücke zu besichtigen. Als Preise für die Zweit- und Drittplatzierten winken wieder je 100 Euro Preisgeld und die Chance eine Stunde lang ein virtuelles großes Schiff auf einer echten Kommandobrücke im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde zu steuern. Nähere Informationen sind hier zu entnehmen: <link typo3 www.hs-wismar.de schiffahoi>www.hs-wismar.de/schiffahoi
Für jeden Besucher geeignet ist der ultimative "Seetauglichkeits-Check". Mit diesem Spiel werden die Balance, die ein Seemann oder eine Seefrau bei starkem Seegang benötigt, ebenso getestet wie die Ausdauer und Findigkeit um ein Ziel zu erreichen  
Für alle, die nach den vielen Eindrücken hungrig und durstig geworden sind, hält der Studentenclub Sumpf e. V. ein kleines Angebot an Speisen und Getränken bereit.

Programmhinweis
Alle Einrichtungen schließen am Freitag um 16:00 Uhr und am Sonnabend um 14:00 Uhr. Das detaillierte Programm sowie Rückblicke auf die vergangenen Veranstaltungen sind auf der Website des Bereiches Seefahrt bereitgestellt: www.hs-wismar.de/seefahrt.

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Bereich SAL
news-29177Thu, 17 May 2018 07:40:47 +0200Neuer Geschicklichkeitstest am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/neuer-geschicklichkeitstest-am-bereich-seefahrt-29177/

Frau Cathleen Korte hat ein kleines Geschicklichkeitsspiel entworfen, das erstmals zu den Campus-Ahoi Tagen 2018 zum Einsatz kommt.

Unter dem Motto:
Komm vorbei und mache den ultimativen "Seetauglichkeits-Check".
Mit dem Spiel  testen wir die Balance, die ein Seemann oder eine Seefrau bei starkem Seegang benötigt, um seinen Aufgaben gerecht zu werden, deine Ausdauer, um ein Ziel zu erreichen  und wir wollen sehen ob du weltweit deinen Weg findest.


Der Teilnehmer steht auf ein Gymnastikscheibe (hier muss man sich ausbalancieren) und soll auf einem Tablett Kugeln in bestimmte Positionen bringen. Solche Geschicklichkeitsspiele kennt der eine oder andere vielleicht noch aus der Kindheit.

 

 

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Bereich SAL
news-28545Wed, 02 May 2018 09:24:24 +0200Laborwoche "Komplexer Schiffsmaschinenbetrieb" https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/laborwoche-komplexer-schiffsmaschinenbetrieb-28545/

Einmal im Jahr, immer im Sommersemester, findet die Laborwoche "Komplexer Schiffsmaschinenbetrieb" (KSMB, Pflichtmodul 37) statt - in diesem Jahr vom 23.04. bis zum 27.04.2018. Teilnehmer sind die Studierenden der Studienrichtung Schiffsbetriebstechnik im 6. Semester und Studierende im Studiengang Schiffselektrotechnik. Da die Laborwoche auch als Berufseingangsprüfung im Sinne des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) gilt, stand den Studierenden eine anspruchsvolle Laborwoche bevor. An zwei Tagen begleitete eine Mitarbeiterin des BSH die Laborwoche, um zu prüfen und sicherzustellen, das die Berufseingangsprüfung den Anforderungen des BSH entspricht.

Der Ablaufplan wurde bis auf wenige Fixpunkte durch die Studierenden in einer seit Semesterbeginn laufenden Planung selbst entwickelt. Ob im Maschinen- und Anlagenlabor (MAL) oder im Schiffsmaschinensimulator (SES) im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde, die Studierenden mussten zeigen, dass sie im Studium ordentlich was gelernt hatten.

Aufgabenstellungen wie zum Beispiel:

- Fehlersuche Rudermaschine
- Indizieren und Diagnose 8NVD36
- Einstellarbeiten 8NVD36
- Fehlersuche Hauptschalttafel
- Dampfkessel Unterstützung TÜV-Abnahme
- Energiebilanz Dampfturbine

forderten den Studierenden einiges ab.

Auch die Übungen im Schiffsmaschinensimulator hatten es in sich. Gemeinsam mit den Studierenden der Studienrichtung "Nautik/Seeverkehr" und im gekoppelten Betrieb mit der Brücke 1 des Schiffsführungssimulators galt es drei Übungen zu absolvieren:

- Ankommen auf Reede Rostock (Pilot Position)
- Einlaufen Hafen Rostock und festmachen am Liegeplatz
- Auslaufen vom Liegeplatz im Hafen Rostock mit Zielhafen New York

Schwerpunkt der Übungen war die Kommunikation Brücke/Maschine/Land mit einem gewissen Stresslevel durch Störungen im technischen und nautischen Schiffsbetrieb.

Auf den Foto sind die Teilnehmer des diesjährigen KSMB sowie ein Teil der Lehrenden/Mitarbeiter sowie die Mitarbeiterin vom BSH zu sehen.

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news-30679Fri, 06 Apr 2018 08:00:00 +0200Studienorientierungstag für die Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr und Schiffsbetriebstechnikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-fuer-die-studienrichtungen-nautik-seeverkehr-und-schiffsbetriebstechnik-30679/

Am 06.04.2018 hieß es wieder "Leinen los" zum Studienorientierungstag für die seegehenden Studienrichtungen. Der 45. Studienorientierungstag begann mit der Begrüßung der Gäste und einer kurzen Einführung im Foyer des Maritimen Simulationszentrums.
Anschließend wurden zwei Vorträge angeboten, der erste, von einem Mitarbeiter gehalten, vermittelte Informationen im Bezug zum weltweiten Einsatz der Seeschiffe als Transportdienstleister und der zweite Vortrag, gehalten von einer Studenten der Studienrichtung Nautik/Verkehrsbetrieb im dritten Semester, vermittelte Eindrücke vom Leben an Bord und Informationen zum Studium in Warnemünde.

Dann machte sich die Gruppe auf den Weg zum Campusrundgang. Vorbei an der Fachbibliothek Seefahrt ging es ins Maschinen- und Anlagenlabor. Hier stehen die realen, funktionstüchtigen Dieselmotoren, ein originaler Schiffsdampfkessel mit Turbine, ein Blockheizkraftwerk und weitere Technik. Anschließend ging es am Studentenwohnheim und Haus 3 vorbei zum Haus 2. Hier wurde die Gruppe von einem Mitarbeiter empfangen, der die Interessenten mit in die neuen Turmlabore des Hauses 2 nahm. Für den jungen Mann, der sich für die Studienrichtung Schiffsbetriebstechnik interessierte, ging es nun in den Schiffsmaschinensimulator im Maritimen Simulationszentrum. Nach einer Einweisung in den Simulator ging es alsbald an das Seeklarmachen der Maschinenanlage.
Mittlerweile war die Gruppe der Nautikinteressenten auf der Brücke 1 im Maritimen Simulationszentrum eingetroffen und konnte den Brückenbetrieb kennenlernen. Die Interessenten hatten die Möglichkeit, einmal selbst das Containerschiff zu steuern und nutzten die Gelegenheit gern.

Nachdem die Simulation beendet war, beriet eine Mitarbeiterin aus der Studienorganisation zum Studium und zur Bewerbung am Bereich Seefahrt und beantwortete viele Fragen der Teilnehmer. Dann endete der Studienorientierungstag und für die Gäste ging ein interessanter Tag am Bereich Seefahrt zu Ende.

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news-26627Fri, 23 Mar 2018 08:08:27 +0100Von Anfang an dabei - Herr Sombke verabschiedet sich in den Ruhestandhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/von-anfang-an-dabei-herr-sombke-verabschiedet-sich-in-den-ruhestand-26627/

Jede Seereise, sei sie auch noch so lang und ginge sogar über alle Weltenmeere, findet eines Tages mit der Ankunft im Bestimmungshafen ihr Ende. Und alle Seeleute, vom Kapitän bis zum Moses, freuen sich dann darauf, sich an Land die Beine vertreten zu können und nach langer Arbeitszeit nun auch ein wenig dem Müßiggang zu frönen...

Herr Dipl.-Ing. (FH) Arno Sombke, Dezernent im Dezernat I - Verwaltungs-, Bau- und Liegenschaftsangelegenheiten, geht in den wohlverdienten Ruhestand und hatte am 22.03.2018 zu seiner Verabschiedungsfeier in das neue, von ihm aktiv mitgestaltetet Laborgebäude Haus 6 in Wismar geladen. Zahlreiche Gäste folgten der Einladung und so waren Vertreter des Bildungsministeriums, des BBL, befreundete Dezernenten von anderen Hochschulen und natürlich sehr viele Kolleg(inn)en der eigenen Hochschule anwesend.

In seiner Begrüßungsrede wandte sich Herr Sombke dankend an viele Kolleg(inn)en und Wegbegleiter, die er in seiner über 40-jährigen Tätigkeit an den Vorläufereinrichtungen der Hochschule Wismar und ab 1992 dann an der Hochschule Wismar kennen und schätzen gelernt hat und berichtete von den Meilensteinen seiner beruflichen Werdegangs sowie der baulichen Entwicklung an den Standorten Wismar, Warnemünde und Malchow.

Ganz im Sinne eines Praktikers, gab er auch humorvolle Einsichten in die früher stärker unterschiedlich geprägten Weltansichten der Akademiker und der Verwaltungsfachleute.

Anschließend bedankte sich die Kanzlerin der Hochschule Wismar, Frau Dr. Meike Quaas, bei Herrn Sombke für seine langjährigen Verdienste und brachte Ihre Wertschätzung für seine ruhige, sachliche und in erster Linie lösungsorientierte Arbeit zum Ausdruck.

In die lange Reihe der Gratulanten reihten sich auch die Gäste vom Bereich Seefahrt ein, Prof. Wehner als Bereichsleiter, Frau Levien, Herr Bolz und Herr Stein. Prof. Wehner überreichte ein "Ehren-Kapitänspatent" vom Bereich Seefahrt (mit der Berechtigung, ein Schiff im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde zu führen), Frau Levien die dazugehörige Seekarte, Herr Bolz ein Schiff (aus Schokolade) und Herr Stein ein Buch über Warnemünde und den "Absolventenfischer" des Bereiches.

Für Essen und Getränke war reichlich gesorgt, so dass sich im Anschluss für alle Gäste schöne Gelegenheiten zu angeregten Gesprächen ergaben.

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Bereich SAL
news-25431Sat, 24 Feb 2018 10:00:00 +0100Zum 70. Geburtstag von Prof. Knud Benedict spielte Badister ...https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/zum-70-geburtstag-von-prof-knud-benedict-spielte-badister-25431/

Siebzig Jahre und kein bisschen leise ... Prof. Dr.-Ing. habil. em. Knud Benedict feierte am 24.02.2018  seinen 70. Geburtstag im Foyer des Maritimen Simualtionszentrums Warnemünde. Weit über 90 Geburtstagsgratulanten haben Prof. Benedict alles erdenklich Gute zum Geburtstag gewünscht. Prof. Dr.-Ing. Michael Rachow (rechts im Bild) und Frau Christa Levien überreichten Prof. Benedict (links) das Geschenk vom Bereich Seefahrt. Neben der Familien sowie den aktiven Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Bereiches waren viele Freunde und ehemalige Weggefährten gekommen.

Ein besonderes Highlight war der Auftritt der Gruppe Badister, in der Prof. Benedict am Baß steht und singt. Natürlich wurden u. a. auch die Fachbereichshymne gesungen sowie die Studienrichtungslieder. Neben musikalischem Ohrenschmaus war auch für kulinarische Genüsse und Getränke gesorgt. Eine Geburtstagstorte im Form eines Passagierschiffes mit Bug und Heck in unterschiedlicher Geschmacksrichtung rundete das Geburtstagessen ab.

 

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ISSIMS
news-25417Thu, 25 Jan 2018 09:00:00 +0100Absolventin des Bereiches Seefahrt verteidigt ihre Dissertation erfolgreichhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/absolventin-des-bereiches-seefahrt-verteidigt-ihre-dissertation-erfolgreich-25417/

Frau Dipl.-Ing. (FH) Bettina Kutschera, M.Sc., verteidigte Ihre Dissertation an der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik der Universtiät Rostock erfolgreich und erlangte den akademischen Grad "Dr.-Ing.". Das Thema der Dissertation war "Entwicklung einer schiffstypenunabhängigen sich selbst automatisch anpassenden Joysticksteuerung für Schiffssimulatoren mit Dynamischen Positionier-Systemen".

Frau Kutschera erlangte im Studiengang "Schiffsbetriebs-/Anlagen- und Versorgungstechnik" am Bereich Seefahrt den akademischen Grad "Dipl.-Ing. (FH)" und studierte im Anschluss im ersten Jahrgang des Masterstudienganges "Operation and Management of Maritime Systems" (M.Sc.) weiter am Bereich Seefahrt.

Betreuer der Dissertation war u. a. Prof. Dr.-Ing. Matthias Markert vom Bereich Seefahrt.

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news-25413Fri, 12 Jan 2018 08:00:00 +0100Studienorientierungstag für die Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr und Schiffsbetriebstechnikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-fuer-die-studienrichtungen-nautik-seeverkehr-und-schiffsbetriebstechnik-25413/

Am Freitag, den 12.01.2018 fand der 44. Studienorientierungstag für die Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr und Schiffsbetriebstechnik am Bereich Seefahrt statt.

 

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news-22409Wed, 20 Dec 2017 13:26:13 +0100Kooperationsvertrag Hochschule Wismar/Bereich Seefahrt mit AIDA Cruises unterschriebenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/kooperationsvertrag-hochschule-wismar-bereich-seefahrt-mit-aida-cruises-unterschrieben-22409/

Am 19.12.2017 wurde in Rostock durch den Rektor der Hochschule Wismar, Prof. Dr. jur. Bodo Wiegand-Hoffmeister und der Direktorin Maritime Training der Carnival Maritime GmbH, Caroline Baumgärtner ein Kooperationsvertrag unterschrieben.

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news-22291Mon, 18 Dec 2017 13:47:24 +0100Studienorientierungstag für die Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr und Schiffsbetriebstechnikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-fuer-die-studienrichtungen-nautik-seeverkehr-und-schiffsbetriebstechnik-22291/

Am 15.12.2017 hieß es wieder "Leinen los" zum Studienorientierungstag für die seegehenden Studienrichtungen. Der 43. Studienorientierungstag begann mit der Begrüßung der Gäste und einer kurzen Einführung im Foyer des Maritimen Simulationszentrums.
Anschließend wurden zwei Vorträge im Auditorium angeboten, der erste, von einem Mitarbeiter gehalten, vermittelte Informationen im Bezug zum weltweiten Einsatz der Seeschiffe als Transportdienstleister und der zweite Vortrag, gehalten von einer Studenten der Studienrichtung Nautik/Verkehrsbetrieb im dritten Semester, vermittelte Eindrücke vom Leben an Bord und Informationen zum Studium in Warnemünde.

Dann machte sich die Gruppe auf den Weg zum Campusrundgang. Vorbei an der Fachbibliothek Seefahrt ging es ins Maschinen- und Anlagenlabor. Hier stehen die realen, funktionstüchtigen Dieselmotoren, ein originaler Schiffsdampfkessel mit Turbine, ein Blockheizkraftwerk und weitere Technik. Anschließend ging es am Studentenwohnheim und Haus 3 vorbei zum Haus 2. Hier wurde die Gruppe von einem Mitarbeiter empfangen, der die Interessenten mit in die neuen Turmlabore des Hauses 2 nahm. Für den jungen Mann, der sich für die Studienrichtung Schiffsbetriebstechnik interessierte, ging es nun in den Schiffsmaschinensimulator im Maritimen Simulationszentrum. Nach einer Einweisung in den Simulator ging es alsbald an das Seeklarmachen der Maschinenanlage.
Mittlerweile war die Gruppe der Nautikinteressenten auf der Brücke 1 im Maritimen Simulationszentrum eingetroffen und konnte den Brückenbetrieb kennenlernen. Die Interessenten hatten die Möglichkeit, einmal selbst das Containerschiff zu steuern und nutzten die Gelegenheit gern.

Nachdem die Simulation beendet war, beriet eine Mitarbeiterin aus der Studienorganisation zum Studium und zur Bewerbung am Bereich Seefahrt und beantwortete viele Fragen der Teilnehmer. Dann endete der Studienorientierungstag und für die Gäste ging ein interessanter Tag am Bereich Seefahrt zu Ende.

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news-22245Mon, 18 Dec 2017 09:53:32 +0100Weihnachtsfeier am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/weihnachtsfeier-am-bereich-seefahrt-22245/

Die diesjährige Weihnachtsfeier der Mitarbeiter(innen) des Bereiches Seefahrt und der Fachschule Seefahrt fand am Nachmittag des 14.12.2017 statt. Das Foyer im Maritimen Simulationszentrum war liebevoll weihnachtlich dekoriert und die Tische festlich gedeckt. In alter Tradition waren auch die ehemaligen Mitarbeiter(innen) eingeladen, die sich im Ruhestand befinden. Dieses Jahr gab es eine Überraschung in Form eines kabarettistischen Beitrages durch einen Künstler, der in humorvoller Weise auf den Bereich Seefahrt abgestimmt war und für heitere Ausgelassenheit sorgte. Neben Glühwein und belegten Brötchen gab es viele angeregte Unterhaltungen über vergangene Zeiten und neue Ideen. Die diesjährige Weihnachtsfeier war wieder eine gelungene Veranstaltung.

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news-21951Tue, 12 Dec 2017 10:19:27 +0100Gäste von der Odessa Maritime Academy zu Besuch am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/gaeste-von-der-odessa-maritime-academy-zu-besuch-am-bereich-seefahrt-21951/

Am 12. und 13. Dezember 2017 sind unter Leitung der Rektors der Odessa Maritme Academy, Prof. Dr. Anatolii Oparin, Vertreter der Academy zu Besuch am Bereich Seefahrt. Neben der gegenseitigen Vorstellung der Bildungseinrichtungen ist ein Informationsaustausch über maritime Ausbildung und maritimes Training vorgesehen. Anschließend wird ein Rundgang durch die Labore des Bereiches Seefahrt durchgeführt. Der 13.12. ist für den Besuch der Hochschule am Standort Wismar vorgesehen. Nach einem Treffen mit dem Rektor der Hochschule Wismar, Prof. Dr. Bodo Wiegand-Hoffmeister, steht eine geführte Campustour auf
                                                                                 dem Programm.

Foto v.l.n.r.: Artur Kaisianenko, Oleg Kravchenko, Prof. Karsten Wehner, Prof. Anatolii Oparin, Prof. Jürgen Siegl

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Bereich SAL
news-21897Mon, 11 Dec 2017 09:00:30 +0100Prof. Dr. rer. pol. Sönke Reise war Gastprofessor an der Gdynia Maritime Universityhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/prof-dr-rer-pol-soenke-reise-war-gastprofessor-an-der-gdynia-maritime-university-21897/

An der Gdynia Maritime University (GMU) werden in diversen Studiengängen junge Menschen ausgebildet, sowohl im nautischen oder technischen Bereich (Handelsschifffahrt) als auch in flankierenden Bereichen wie z. B. der Wirtschaft. Die GMU kann auf eine lange Tradition zurückblicken, dieses Jahr besteht sie seit 97 Jahren.

Prof. Reise war bereits letztes Jahr als Gastprofessor an der GMU, dieses Jahr dauerte der Besuch vom 03.12. bis 09.12.2017 mit insgesamt 30 Stunden Vorlesung.

Gemäß dem geflügelten Wort "andere Länder, andere Sitten" ist auch an der GMU einiges anders geregelt als vergleichsweise am Bereich Seefahrt in Warnemünde. So z. B. bekommt der Dozent für eine 90 minütige Vorlesung ein Zeitfenster von 120 Minuten und kann innerhalb dieser Zeit frei agieren. Die Seminarräume werden in den Pausen verschlossen, die Dozenten müssen sich die Schlüssel für die Räume vor dem Unterricht im "Schlüsselbüro" abholen und anschließend auch wieder dort abgeben. Die Studierenden verbringen die Pausen auf den Fluren, diese sind aber dementsprechend ausgestattet.

Sehenswürdigkeiten gibt es in Gdynia nicht all zu viele, Danzig liegt aber nicht weit weg.

Zwischen der Gdynia Maritime University und dem Bereich Seefahrt gibt es ein ERASMUS-Abkommen, so dass für Studierende am Bereich Seefahrt die Möglichkeit besteht, eine Zeit lang an der GMU zu studieren.

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Bereich SAL
news-21739Thu, 07 Dec 2017 07:54:38 +0100Seidlers Selbstversuch - Harte Manöver im Schiffsführungssimulatorhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/seidlers-selbstversuch-harte-manoever-im-schiffsfuehrungssimulator-21739/

Christoph Seidler von Spielgel Online ist Wissenschaftsjournalist und Autor des Formats "Seidlers Selbstversuch" und probiert "am eigenen Leib" vom Offshore-Überlebenstraining bis zur Maisernte Vieles aus.

Am Nikolaustag 2017 versuchte er sich an einem Einlaufmanöver am Schiffsführungssimulator des MSCW. Dazu sollte eine Fähre vom Seekanal über die Wendeplatte des Seehafens Rostock bis kurz vor den Liegeplatz gebracht werden. Als Unterstützung für den Novizen stand ihm das "Simulation Augmented Manoeuvring Design & Monitoring System" (SAMMON) des ISSIMS zur Verfügung, das ihm die Auswirkungen seiner Ruder- und Maschinenmanöver in Echtzeit anzeigt.
Nach einer kurzen Einweisung übernahm er ohne Zögern die Schiffsführung. Das Ergebnis wird in einigen Wochen auf der Spiegel Online-Webseite zu sehen sein.

Sebastian Klaes, Gerrit Tuschling, Institut ISSIMS

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ISSIMS
news-20985Mon, 27 Nov 2017 07:58:23 +0100Immer in Bewegung - die Studierenden der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik unterwegs in Süddeutschlandhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/immer-in-bewegung-die-studierenden-der-studienrichtung-verkehrsbetrieb-logistik-unterwegs-in-sueddeutschland-20985/

Im Rahmen der Projektwoche im siebenten Semester der Studienrichtung „Verkehrsbetrieb/Logistik“ ging es im November 2017 für die Warnemünder Logistik-Studierenden – wie auch schon in den Vorjahren – auf eine mehrtägige Exkursion. Diese fand vom 20. bis 23.11. statt und führte in den Süden Deutschlands bis an den Alpenrand.

Am Montag war ein Besuch bei der Firma Aerologic vereinbart. Dieses im sächsischen Schkeuditz beheimatete Unternehmen ist ein Luftfrachtverkehrsunternehmen und betreibt zehn Boeing 777-F. Als Joint-Venture der Unternehmen Lufthansa Cargo und DHL bietet es globale Luftfrachttransporte für diese beiden Kunden exklusiv an und bedient vor allem die langen Interkontinentalstrecken, neuerdings auch von/nach Südamerika. In einem sehr ausführlichen und mehrere Stunden andauernden Gespräch mit einem Verantwortlichen des Unternehmens wurden sämtliche Aspekte des Luftfrachtverkehrs aus praktischer Sicht erläutert und diskutiert.

Der Dienstag begann mit einem Werksbesuch bei FAG Schaeffler in Schweinfurt. Dieses Unternehmen ist Teil der Schaefflergruppe und stellt unter anderem Wälzlager her. Diese Wälzläger kommen vorrangig in der Automotivebranche zum Einsatz, geringere Stückzahlen – dafür aber in ihren Dimensionen um etliches größer – auch in der (Offshore-)Windenergiebranche. Die hohe Präzision in der Fertigung ist beeindruckend. Imposant war auch die Schmiede in der Rohstahl in 45 Sekunden mittels Induktion so stark erhitzt wird, dass er anschließend sofort maschinell geschnitten werden kann. Das Auskühlen dauert dann aber zwei Tage.

Ebenso konnte bei FAG das dortige Logistikzentrum besucht werden. Verschiedene Lager- und Fördertechniken kommen hier zum Einsatz, so dass die Studierenden einen guten Bogen zwischen Theorie und Praxis herstellen konnten. Bemerkenswert war noch das fahrerlose Flurfördersystem von 1981, dass selbst heute noch anerkennende Dienste leistet.

Ebenfalls am Dienstag besuchte die Gruppe das in Nürnberg befindliche DB-Museum. In diesem Museum wird didaktisch sehr gut die Geschichte des Eisenbahnwesens und der jüngeren und älteren Vergangenheit dokumentiert.

Mittwoch stand die Produktionslogistik eines Fahrzeugbauers im Vordergrund. Die Gruppe der Logistikstudierenden besuchte in Marktoberdorf das Stammwerk der Firma Fendt. Hier werden für den Weltmarkt Traktoren in sehr unterschiedlichen Größen gebaut. Im Rahmen einer mehrstündigen, professionell gestalteten Führung wurde die Gruppe durch das Werk geführt. Beginnend mit der Produktion von Getriebekomponenten, dem Getriebezusammenbau ging es bis hin zur finalen Montage des Traktors. Die Losgröße beträgt 1, daher sind die dazugehörigen Logistikprozesse sehr filigran gestaltet und mittels diverser Techniken ausgestaltet.

Abschließend am Donnerstag konnte in Kammlach das neue Logistikzentrum des Dänischen Bettenlagers besichtigt werden. Von diesem Standort aus werden rund 400 Filialen im süddeutschen Raum, aber auch in der Schweiz, Österreich, Italien und Südosteuropa bedient. Die Ware kommt vorrangig containerisiert via Bremerhaven und der Bahn in die Region und wird dann per LKW an das Logistikzentrum angeliefert. Der Standortleiter konnte der Gruppe sehr anschaulich den gesamten Prozess zeigen. Beginnend bei der Warenannahme, der manuellen Palettierung der Ware und dann der Einlagerung. In Kammlach gibt es drei unterschiedliche Lagersysteme, Kernstück bildet dabei das automatische Hochregallager mit 44m Höhe und etwa 120m Regallänge. Beeindruckend konnten die Studierenden in der Gasse des Regalbediengerätes stehen und die Dimensionen auf sich wirken lassen. Anschließend erfolgt die Kommissionierung, wobei filialreine Paletten gebildet werden. Die hohe Vielfalt der Artikel hinsichtlich Gewicht, Stapelfähigkeit und Größe macht die Kommissionierung herausfordernd. Im Warenausgang werden die Paletten für den LKW-Transport abschließend vorgestaut.

Nach diesem Besuch ging es direkt zurück nach Rostock, das am späten Abend erreicht wurde.

Die Exkursion wurde geleitet von Prof. Dr. Sönke Reise, der die Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik inhaltlich ausgestaltet. Die einzelnen Besuche wurden von den Studierenden vorgeschlagen und terminiert.

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news-20445Mon, 20 Nov 2017 07:57:23 +0100Könnten Reeder an den Kosten der Vertiefungen der seeseitigen Zufahrten von Häfen beteiligt werden?https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/koennten-reeder-an-den-kosten-der-vertiefungen-der-seeseitigen-zufahrten-von-haefen-beteiligt-werden-20445/

Am Donnerstag, 16.11.2017, hielt Prof. Dr. Reise an der Technischen Universität Berlin einen Vortrag zum Thema Anpassung von Hafeninfra- und Hafensuprastruktur an die steigenden Schiffsgrößen. Die Deutsche Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft Berlin-Brandenburg e. V. lud zu dieser Veranstaltung ein, zu der Teilnehmer aus dem ganzen Bundesgebiet anreisten. Im Anschluss erfolgte eine intensive Fachdiskussion bei der es im wesentlichen um die Frage des Gesamtkostenoptimiums zwischen den Effizienzgewinnen der Reeder und den Anpassungskosten der Häfen ging.

Außerdem wurde über das Thema gesprochen ob Reeder nicht an den Kosten der Vertiefungen der seeseitigen Zufahrten beteiligt werden könnten.

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news-20365Fri, 17 Nov 2017 11:41:58 +0100Geschichte und Stadtentwicklung von Rostock - die internationalen Studierenden des Masterstudiengangs OMMS waren in der Hansestadt unterwegshttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/geschichte-und-stadtentwicklung-von-rostock-die-internationalen-studierenden-des-masterstudiengangs-omms-waren-in-der-hansestadt-unterwegs-20365/

Die Studierenden des Internationalen Masterstudienganges Operation and Management of Maritime Systems trafen sich am 7.11.2017 zu einem geführten Stadtrundgang, den einige deutsche Teilnehmer organisiert und auch vorbereitet hatten. Bei strahlendem Sonnenschein bekamen die Studierenden einen Eindruck von der Geschichte Rostocks sowie der Stadtentwicklung, wobei nicht versäumt wurde, alle zum bevorstehenden 800-jährigen Stadtjubiläum im Juni 2018 schon einmal vorsorglich einzuladen.

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Bereich SAL
news-22017Fri, 17 Nov 2017 10:49:11 +0100Warnemünder auf der EHEF-Messe in Jakartahttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/warnemuender-auf-der-ehef-messe-in-jakarta-22017/

Am 4. und 5. November 2017 fand die Bildungsmesse EHEF (European Higher Education Fair) in Jakarta (Indonesien) statt, auf der auch der Bereich Seefahrt unserer Hochschule vertreten war.

An den zwei Messetagen kamen knapp 10.000 Interessierte, um sich über die vielfältigen Studienangebote in Europa zu informieren. Auch der Stand der Hochschule Wismar zog jede Menge Interessenten an und begeisterte sie für ein Bachelor- oder Master-Studium in Wismar und Warnemünde.

Auch die Möglichkeit, ein Fernstudium vom Heimatland aus über die WINGS zu absolvieren, stieß auf großes Interesse.

Großes Engagement zeigten unsere Studenten des deutsch-indonesischen Double-Degree-Bachelorstudienganges "Marine Engineering". Sie unterstützten tatkräftig sowohl bei der Beratung der Interessenten als auch der Organisation unseres Messestandes.

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Bereich SAL
news-20229Thu, 16 Nov 2017 07:47:05 +0100Besuch im Lidl-Logistikzentrum Rostockhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/besuch-im-lidl-logistikzentrum-rostock-20229/

Am Freitag, den 10.11.2017 ging es für die Studierenden der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik in das Logistikzentrum von Lidl in Rostock. Auf 33.000qm gab es handfeste Logistik zum Anfassen:

Wareneingang, Einlagerung, Kommissionierung, Warenausgang sowie Retouren. Der Geschäftsführer des Logistikzentrums erörterte in einem dreistündigen Rundgang die Prozesse und Besonderheiten in der Logistik eines Discounters. In Erinnerung wird der Aufenthalt in der Tiefkühlzone bleiben :) Neben Prof. Dr. Reise, der die Studienrichtung verantwortet, nahmen Studierende aus drei verschiedenen Jahrgängen an diesem Angebot teil.

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news-20035Mon, 13 Nov 2017 07:42:55 +010010.11. um 11:10 Uhr: Die Narren sind los, aber wie!https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/1011-um-1110-uhr-die-narren-sind-los-aber-wie-20035/

Jedes Jahr zufälligerweise - oder ist es doch kein Zufall?- findet kurz vor der Faschingsvorlesung die geheime Zusammenkunft der Berliner statt. Wissenschaftlich konnte dieses Phänomen noch nicht genauer untersucht werden, gibt es doch zu viele unbekannte Faktoren am Bereich Seefahrt. Vielleicht, laut einer vagen Theorie, lassen sich die Berliner auf der jährlichen Wanderung für einen kurzen Moment am Bereich Seefahrt nieder. Leider werden sie kurz nach ihrer Entdeckung durch fröhliche und sich in Vorfreude befindliche Mitarbeiter verzehrt.

Man weiß, das mit Spannung erwartete Signal wird gleich ertönen. Und doch gibt es jedes Jahr wieder eine Gänsehaut, wenn Udo Cimutta die Trompete bläst und mit lauter Stimme und markiger Wortwahl die Studenten und Mitarbeiter zur Faschingsvorlesung ruft. Und so dringt das Signal zur Ausgelassenheit durch alle Räume und ein Strom gut gelaunter Menschen bewegt sich in die Aula im Haus 1. Gespannt wird auf die Uhr gesehen. Und als es soweit ist, wird lautstark und mit viel Jubel die Zeit abgezählt bis es endlich soweit ist und die Faschingssaison eröffnet.

Aber noch haben die Faschingsopas den Bereich Seefahrt nicht übernommen, denn der Schlüssel ist noch fest in der Hand vom Bereichsleiter Prof. Wehner. Damit die Faschingsnarren sich aber so richtig zu Hause fühlen, brauchen sie den Schlüssel und dieser wird ihnen auch nicht verweigert. Fröhlich wird er unter stimmungsvollem Jubel übergeben und nun, mit der Schlüsselgewalt versehen, laufen die Faschingsopas zur Hochform auf. Faschingsopa Jumbo hat ein Referat ausgearbeitet (das er aus gesundheitlichen Gründen leider nicht selbst vortragen konnte, Faschingsopa Udo übernahm das Vortragen gern). Thema des Referates war die gendergerechte Umschreibung der Bezeichnung der Menschen, die an Hochschulen sich dem Lernen hingeben wollen. Auf humorvolle Weise wurde dem Auditorium Sinn und Unsinn im Gebrauch der Bezeichnung Student und Studierender von der Antike bis in die Neuzeit erläutert.

Weiter ging es mit der Faschingsvorlesung an sich, in diesem Jahr von Prof. Dr. jur. Frank Ziemer gehalten. Prof. Ziemer hat in einer lange währenden Studie einmal die Narretei am Bereich Seefahrt untersucht und gab nun seine Forschungsergebnisse bekannt, wo er überall Narretei und Narren am Bereich Seefahrt entdecken konnte. So gab es humorvolle Ausführungen zu Simulationsnarren, Verwaltungsnarren, närrischen Studenten und anderen Narren und Narreteien am Bereich und draußen auf See. Er betonte abschließend die besondere Bedeutung des Bereiches Seefahrt als eine weltweit narrenexportierende Bildungseinrichtung, da viele Absolventen ja weltweit eingesetzt würden. Seine Ausführungen wurden am Ende mit starken Beifall belohnt.

Anschließend ging es mit dem 3. Gesangsbattle (Gesangswettbewerb) als neu eingeführte Tradition weiter. Jedes Studienjahr, Sumpfies, Faschingsopas und Mitarbeiter/Professoren kämpft als Gruppe mit einer Gesangseinlage (Lied, Shanty) freier Wahl (unterlegt mit Backroundmusik) um den Sieg. Gewonnen hat die Gruppe mit dem längsten Applaus. Die entscheidende Besonderheit ist, dass die Gewinnergruppe das Freibier spendiert. Sieger des diesjährigen Wettbewerbes in nun schon mehrjähriger Folge wurde nicht ganz unerwartet wieder die Gruppe der Mitarbeiter/Professoren. Die beste Performence bot die Gruppe der Sumpfies, aber hier reichte die Länge des Applauses leider nicht zum Sieg aus.

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news-19761Thu, 02 Nov 2017 09:09:00 +010014. Baltische Verkehrsforum zum Thema "Fähr- und RoRo-Schifffahrt auf der Ostsee - Wirkungen neuer Rahmenbedingungen"https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/14-baltische-verkehrsforum-zum-thema-faehr-und-roro-schifffahrt-auf-der-ostsee-wirkungen-neuer-rahmenbedingungen-19761/

Am 2. November 2017 fand im Hotel Neptun das 14. Baltische Verkehrsforum statt. Unser Professor für Verkehrslogistik, Sönke Reise, organisierte in seiner ehrenamtlichen Funktion als Vorsitzender der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft Mecklenburg-Vorpommern e.V. diese traditionelle Konferenz mit finanzieller Unterstützung des Landes MV. Zum Thema "Fähr- und RoRo-Schifffahrt auf der Ostsee - Wirkungen neuer Rahmenbedingungen" erschienen knapp 100 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft in Warnemünde. Auch zahlreiche Studierende der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik und Nautik/Seeverkehr unserer Hochschule waren dabei und nutzen die Gelegenheit des Wissenstransfers und des Netzwerkens.

Die vier Sessions gliederten sich in die Themen Politische Rahmenbedingungen (hier sprach auch unser Verkehrsminister Christian Pegel), Reaktionen und Strategien der Fährreeder mit Beiträgen u.a. von Scandlines, DFDS und StenaLine, Vorhaben und Perspektiven der Häfen mit Vorträgen von Rostock, Swinemünde und Trelleborg sowie zum Schluss die Perspektive der Verlader mit Beiträgen der Studiengesellschaft für Kombinierten Verkehr, TX Logistik und DB Schenker.

Medial wurde über diese überregional und international ausstrahlende Konferenz in verschiedenen Medien, nicht nur in der lokalen Presse sondern auch in der DVZ und dem NDR berichtet. Auch für das kommende Jahr plant die DVWG MV die Organisation des dann 15. Baltischen Verkehrsforums.

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news-18953Thu, 19 Oct 2017 07:52:00 +0200Festveranstaltung 25 Jahre Bereich Seefahrt in Warnemündehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/festveranstaltung-25-jahre-bereich-seefahrt-in-warnemuende-18953/

Auf "Voll Voraus" ist der Maschinentelegraph gestellt, der das Titelblatt der Festschrift zum 25-jährigen Bestehen des Bereiches Seefahrt in Warnemünde zeigt. Die Festschrift, die einen umfassenden und interessanten Überblick über das Werden und Geschehen am Bereich Seefahrt in den vergangenen 25 Jahren gibt, wurde allen Gästen der Veranstaltung gereicht.
Mit voller Kraft und guter Laune ging es auch in die Feierlichkeiten am Donnerstag, den 19.10. und Freitag, den 20.10.2017.

Am Donnerstag vormittag und Freitag nachmitttag konnten interessierte Gäste sich das von 2015 bis 2017 grundsanierte Turmgebäude des Hauses 2 ansehen. Einzelne Fotos vom Zustand vor der Grundsanierung ließen die Verbesserungen für die Lehre und Ausbildung deutlich erkennen. Gleichfalls bestand die Möglichkeit, das Maritime Simulationszentrum Warnemünde zu besichtigen.

Ab 12:30 Uhr fand die Festveranstaltung im Saal Bornholm des Technologieparks Warnemünde statt.
Zahlreiche geladene Gäste nahmen an der Festveranstaltung teil und verfolgten aufmerksam die gut gesprochenen Grußworte und die interessanten Vorträge. Es war deutlich zu merken, dass der Wunsch nach einer langfristigen Weiterführung der Seefahrtsausbildung am Standort Warnemünde sich durch alle Beiträge zog.

Um 19:00 Uhr begann der Abendempfang in der Sky-Bar des Hotels Neptun. Nach ein paar Worten zu Begrüßung luden Prof. Wehner als Bereichsleiter und Prof. Ziemer als Vorsitzender des Schiffahrtsinstitutes die anwesenden Gäste, Mitarbeiter und Studierenden zu einem entspannten Abend mit guten Gesprächen ein und eröffneten das Büffet. Das Wetter spielte mit und man konnte sich im schönen Ambiente der Sky-Bar bei gutem Essen, interessanten Unterhaltungen und einem wunderschönen Ausblick auf das abendliche Warnemünde und bester Sicht über die Ostsee entspannen.

Am Freitag Vormittag ging es dann zünftig zur See mit einer kleinen Jubiläumsschiffsrundfahrt auf dem Fahrgastschiff "Mecklenburg", auf der die Mitreisenden drei sehr interessante Vorträge hören konnten und - hier im Falle der NEPTUN-Werft - Beispiele aus einem Vortrag auch gleich live vom Schiff aus beobachten konnen (z. B. den Neubau eines LNG-Tankers).
Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Ein kleines Büffet rundete die Seefahrt ab.

 

19.10.2017 Programm der Festveranstaltung

12:30 Uhr            Eröffnung und Begrüßung
                               Prof. Dr.-Ing. Karsten Wehner
                               Bereichsleiter Bereich Seefahrt                  

12:40 Uhr             Grußwort
                               Jürgen Göpel
                               Referat WS23
                               Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur, Bonn

12:55 Uhr             Grußwort
                               Staatssekretär Sebastian Schröder
                               Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern

13:10 Uhr             1. Musikstück
                               Hochschule für Musik und Theater, Rostock

13:15 Uhr             Ansprache des Rektors
                               Prof. Dr. jur. Bodo Wiegand-Hoffmeister
                               Hochschule Wismar

13:30 Uhr             Ansprache des Bereichsleiters
                               Prof. Dr.-Ing. Karsten Wehner
                               Bereich Seefahrt

13:45 Uhr             2. Musikstück
                               Hochschule für Musik und Theater, Rostock

13:50 Uhr             Grußwort
                               Kapitänin Runa Jörgens
                               Dr. Dirk Max Johns
                               Verband Deutscher Reeder, Hamburg

14:10 Uhr             Vortrag
                               Kapitän Rörd Braren
                               Reederei Braren und Deutscher Nautischer Verein

14:30 Uhr             Vortrag
                               Dipl.-Ing. Harald Schlotfeld
                               Reederei F. Laeisz G.m.b.H, Rostock

14:50 Uhr             3. Musikstück
                               Hochschule für Musik und Theater, Rostock

15:00 Uhr             Kaffeepause

15:20 Uhr             Vortrag
                               Dipl.-Ing. Claus Bornhorst
                               Rheinmetall Electronics GmbH, Bremen

15:40 Uhr             Vortrag
                               Dipl.-Ing. Karl-Christian Ehrke
                               Wärtsilä SAM Electronics GmbH, Hamburg

16:00 Uhr             Vortrag
                               Dipl.-Kff. Dagmar Hoffmann
                               Geschäftsführerin der WINGS GmbH, Wismar

16:15 Uhr             Vortrag
                               Dr.-Ing. Ralf Fiedler
                               Forschungszentrum Jülich GmbH
                               Projektträger Jülich, Außenstelle Rostock

16:30 Uhr            Vortrag
                               Prof. Dr.-Ing. habil. Knud Benedict
                               Gründungsdekan Fachbereich Seefahrt in Warnemünde

19:00 Uhr            Abendempfang in der Sky-Bar/Hotel Neptun

20.10.2017

09:45 Uhr           Jubiläumsschiffsrundfahrt mit maritimen Fachvorträgen auf dem Fahrgastschiff
bis                         "Mecklenburg“ inclusive kleinem Büffet
ca.                         (Abfahrt vom Passagierkai in Warnemünde - nahe der Fähre zur Hohen Düne)
11:30 Uhr               

                           1. Dipl.-Ing. Raimon Strunk
                               NEPTUN WERFT GmbH & Co.KG, Rostock                

                           2. Kapitän Gisbert Ruhnke
                               Hafenkapitän Rostock                

                           3. Caroline Baumgärtner
                               Carnival Maritime, Hamburg

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news-19771Sat, 07 Oct 2017 09:41:00 +0200Traditionelles Kutterpullen des Fachschaftsrates Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/traditionelles-kutterpullen-des-fachschaftsrates-bereich-seefahrt-19771/

Auch dieses Jahr fand das traditionelle Kutterrennen statt. Spannende Wettkämpfe zwischen den Booten sorgten trotz regnerischen Wetters für gute Unterhaltung.

 

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news-19685Mon, 02 Oct 2017 10:42:00 +0200Studierende am Bereich Seefahrt erhalten ein Stipendium zur Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchseshttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studierende-am-bereich-seefahrt-erhalten-ein-stipendium-zur-foerderung-des-weiblichen-wissenschaftlichen-nachwuchses-19685/

Frau Heike Sorgatz, Studierende im Studiengang Schiffsbetriebs-/Anlagen- und Versorgungstechnik, erhält für die Zeit der Bearbeitung Ihrer Bachelor-Thesis mit dem Thema "Erprobung und Entwicklung der Meßwerterfassung einer Kälteanlage" ein Stipendium. Betreuer dieser Arbeit ist Prof. Dr.-Ing. Michael Rachow.

Ein Stipendium zur Förderung des weiblichen wiss. Nachwuchses erhält ebenfalls Frau Nevena Gaco, Studierende im Masterstudiengang "Operation and Management of Maritime Systems". Betreuer der Master-Thesis ist Prof. Dr. phil. Joachim Winkler.

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news-19505Mon, 25 Sep 2017 14:16:00 +0200Der Studentenclub Sumpf e. V. und Frau Lea Beyling erhielten eine Auszeichnung für studentisches Engagementhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/der-studentenclub-sumpf-e-v-und-frau-lea-beyling-erhielten-eine-auszeichnung-fuer-studentisches-engagement-19505/

Das Rektorat der Hochschule Wismar, die WINGS GmbH sowie der Allgemeine Studierendendausschuss (AStA) und das Studierendenparlament (StuPA) vergeben seit 2008 jährlich eine mit 500 Euro dotierte Auszeichnung für diejenigen, die sich in besonderer Weise für die Belange der Studierenden eingesetzt haben.

Im Jahr 2017 wurde neben Frau Lea Beyling, Studierende im Masterstudiengang Operation and Management am Bereich Seefahrt, auch der Studentenclub Sumpf für studentisches Engagement ausgezeichnet.

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news-19189Fri, 22 Sep 2017 07:40:00 +0200Premiere: Warnemünder Stapellaufhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/premiere-warnemuender-stapellauf-19189/

"Lauf, Bereich Seefahrt, Lauf" war die Idee mit dem Ziel der Motivation von Mitarbeitern und Studierenden zu sportlicher Betätigung. Entstanden in einer Sitzung, auf der die "AktivTage" an der Hochschule Wismar sozusagen als Dachmarke ins Leben gerufen wurden. Sportliche Veranstaltungen sollten unter diesem Gedanken entstehen bzw. zusammengefasst werden. So gab es in Wismar früher den bekannten "Lauf die 3", der weitergeführt werden sollte. "Das können wir doch auch in Warnemünde" dachte sich das Organisationsteam unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Sven Dreeßen, der selbst passionierter Läufer ist und weiß, woran man bei km 41 denkt. Gedacht-getan, relativ kurzfristig wurde durch das Organsiationsteam (Jan Putensen, Christian Rau, Gerrit Tuschling, Jens Borchardt, Sören Bolz) mit viel Unterstützung durch weitere MitarbeiterInnen sowie Studierenden der erste "Warnemünder Stapellauf" zum 22.09.2017 organisiert. Der Kurs wurde abgesteckt, die Distanzen fachgerecht in Seemeilen angegeben und schon fiel der erste Startschuss zum 6-Seemeilen-Lauf (11,11 km) um 14:00 Uhr im Stefan-Jantzen-Park (Nähe Hotel Neptun). Das Wetter spielte mit und es war ein perfekter Tag zum Laufen, mit Sonnenschein, milden Temperaturen und ohne viel Wind.

Während die Langstreckler schon um die Wendemarke am Leuchtturm Warnemünde herum und in Richtung des Planeten Neptun (Planetenpfad) waren, fiel der Startschuss zum zweiten Lauf über 3-Seemeilen (5,55 km). Auch hier ginge es erst zum Leuchturm, dann zurück über die Promenade und beim Strandaufgang 24 wurde schon abgebogen, es ging über die Kleingartenanlage zurück zum Campus des Bereiches Seefahrt, wo der Zieleinlauf für beide Läufe stattfand. Die Zeitmessung übernahm die Fa. Tollense Timing.

Für die Altersklasse 5-9 gab es um 16:00 Uhr den 3 Kabellängen-Lauf (555 m) auf dem Campus Warnemünde. Die Kleinen gingen ebenso motiviert in den Start wie die Großen und die Medaillenplätze waren hoch begehrt.

Auf dem Campus sorgte der Studentenclub Sumpf für das leibliche Wohl mit Getränken, einem kleinen Speisenangebot und für heiße Beats im Hintergrund.

Es war ein gelungener Auftakt für den ersten Warnemünder Stapellauf, der ca. 80 Läufern, vielen Besuchern und den Organisatoren großen Spaß gemacht hat. Ideen und Hinweise, wie man das eine oder andere verbessern könnte, werden mit die Vorbereitungen für den nächsten Stapellauf am 21.09.2018 genommen, denn der Warnemünder Stapellauf soll eine feste jährliche Veranstaltung werden.

mehr Informationen zum Warnemünder Stapellauf (z. B. Ergebnislisten, Zielfotos)

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news-19499Wed, 20 Sep 2017 14:00:00 +0200Masterstudierender im Studiengang Operation and Management of Maritime Systems erhält Frege-Preishttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/masterstudierender-im-studiengang-operation-and-management-of-maritime-systems-erhaelt-frege-preis-19499/

Herr Mathias Beise, Studierender im Masterstudiengang Operation and Management of Maritime Systems am Bereich Seefahrt, erhielt während der feierlichen Immatrikulationsveranstaltung am 20.09.2017 gemeinsam mit den anderen drei Preisträgern den Gottlob-Frege-Preis. Diese Preis wird seit 1992 alljährlich durch die Hansestadt Wismar für hervorragende Diplom- und Masterarbeiten an Absolventen der Hochschule Wismar vergeben. Die Preise sind mit 500 Euro dotiert.

Das Thema der herausragenden Masterarbeit von Herrn Beise war: "Untersuchung zum Einsatz von Verfahren zur Reduzierung der Abgasemissionen von Schiffen auf das Abwärmenutzungspotential der Schiffsdieselmotoren"

Die Master-Thesis wurde von Prof. Dr-Ing. Michael Rachow betreut.

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news-19255Mon, 18 Sep 2017 15:07:00 +0200Feierliche Exmatrikulation am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/feierliche-exmatrikulation-am-bereich-seefahrt-19255/

Während sich die Erstsemester am Morgen des 18. September auf die Semestereröffnung freuten, war die Feierliche Exmatrikulationsveranstaltung im Technologiepark Warnemünde der Höhepunkt für die ehemaligen Studierenden am Bereich Seefahrt.

Im festlichem Rahmen mit musikalischer Untermalung erhielten die Absolventen Ihre Zeugnisse aus der Hand des Bereichsleiters, Prof. Dr.-Ing. Karsten Wehner. Auch der Studienverantwortliche, Prof. Dr.-Ing. Jürgen Siegl gratulierte ebenso wie Frau Fischer, die als Mitarbeiterin in der Studienorganisation die Studierenden während der Studienzeit betreute.
Als jahrgangsbester Masterstudent (1,0) wurde Herr Carl Langer, als jahrgangsbester Bachelorstudent (1,7) Herr Oliver Pühl und für sein soziales Engagement Herr Lukas Riemann ausgezeichnet.Die Veranstaltung wurde moderiert von Dr. rer. nat. Markus von Scheibner.Zum Abschluss gab es einen kleinem Empfang mit ausgiebiger Gelegenheit zum Smalltalk mit Absolventen und Mitarbeitern.

Foto (v.l.n.r.)

Lukas Esfeld B.Sc., Tom Sielaff B.Sc., Eike Mildenstrey B.Sc., Lukas Riemann B.Sc., Kasten Müller M.Sc., Carl Langer M.Sc., Mario Dannemann B.Sc., Oliver Pühl B.Sc.,

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news-19253Mon, 18 Sep 2017 14:47:00 +0200Semestereröffnung am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/semestereroeffnung-am-bereich-seefahrt-19253/

Für die Erstsemester begann am Montag, den 18. September ein komplett neuer Lebensabschnitt. Diejenigen, die den Vorkurs in der Woche davor besucht hatten, waren sicher etwas entspannter, hatten sie doch schon etwas Zeit gehabt, sich an das neue Studienfeeling zu gewöhnen. Alle anderen waren sicher etwas aufgeregter, als Prof. Dr.-Ing. Karsten Wehner als Bereichsleiter um 09:00 Uhr in der Aula im Haus 1 die Semestereröffnung vornahm und neben den Erstsemestern auch die Fachschüler der angegliederten Fachschule Seefahrt sowie die geladenen Gäste und anwesenden Professor(inn)en und Mitarbeiter(innen) begrüßte. Nach einer kurzen Vorstellung des Bereichses Seefahrt mit seinen wichtigsten Eckdaten übergab Prof. Wehner das Wort an den diesjährigen Gastredner Herrn Ulrich Förster, PhD, Global Head Supply Chain Services, Marine Equipment and Systems (MCE&S), Lloyd's Register Group Ltd.
Dr. Förster stellte in seinem Gastvortrag kurz das Unternehmen vor, in dem er tätig ist und gab dann aus eigener Erfahrung Hinweise zum erfolgreichen Studium und erläuterte auch die Anforderungen und Erwartungen, die Unternehmen an Absolventen stellen.
Anschließend stellten sich der Studentenclub Sumpf e. V. und die Nautische Kameradschaft Poseidon mit ihrem jeweiligen Angebot für Studierende vor und luden die Erstsemester ein, sich bei ihnen zu engagieren. Danach gab es eine kurze Pause und die Fachschüler verließen die Aula, um dem für die Schüler weiter vorgesehen Ablauf zu folgen.

Nach der Pause stellte sich der Studienverantwortliche, Prof. Dr.-Ing. Jürgen Siegl vor und gab seinerseits noch einmal wichtige Informationen und Hinweise zum erfolgreichen Studieren am Bereich Seefahrt.
Anschließend ergriffen die Mitglieder des Fachschaftsrates das Wort und stellten sich und ihre Aufgaben vor. Die Erstsemester wurden insbesondere auf die Bedeutung der studentischen Gremien wie Fachschaftsrat, AStA und Studierendenparalament aufmerksam gemacht und wie wichtig es sei, engagierte Studierende in den Gremien vertreten zu haben.

Frau Dipl-Kff. Jana Fischer, Mitarbeiterin in der Studienorganisation, informierte die Erstsemester anschließend über organisatorische Fragen zum Studienbeginn wie z. B. Stundenpläne.
Prof. Wehner beendete dann die Erstsemesterveranstaltung und die Erstsemester konnten anschließend das kleine Campusfest genießen, da die Lehrveranstaltungen erst am kommenden Tag begannen.

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news-37505Fri, 15 Sep 2017 16:18:00 +0200MTCAS-Meilensteinhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/mtcas-meilenstein-37505/Erfolgreiche Zwischenbilanz in BMWi-Förderprojekt zur Elektronischen Maritimen Kollisionsverhütung gezogen.Erfolgreiche Zwischenbilanz in BMWi-Förderprojekt zur Elektronischen Maritimen Kollisionsverhütung gezogen.

Am Bereich Seefahrt in Warnemünde haben alle Partner des Verbundvorhabens "MTCAS - Elektronische Maritime Kollisionsverhütung" gemeinsam den aktuellen Gesamtbearbeitungsstand in ihrem Forschungs- und Entwicklungsprojekt sowie ihre individuellen Beiträge dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) beauftragten Projektträger Jülich GmbH vorgestellt.

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ISSIMS
news-19829Mon, 11 Sep 2017 09:31:00 +0200Vorkurs zum Studienanfang am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/vorkurs-zum-studienanfang-am-bereich-seefahrt-19829/

Für die Erstsemester, die frisch und mit viel Elan in den Studienbeginn starten, wird jedes Jahr in der Woche vor der ersten Lehrveranstaltung ein Vorkurs angeboten. Schwerpunkte im Vorkurs sind Mathematik und Physik. Es wird im Grunde das Abiturwissen wieder aufgefrischt, so dass im Bezug zu Mathe/Physik ein guter Ausgangspunkt zum Vorlesungsstart ermöglicht wird.

Ganz nebenbei lernen sich die Erstsemester untereinander etwas näher kennen, können die erforderlichen organisatorischen Dinge wie das Abholen des Studentenausweises etc. schon in der Studienorganisation erledigen und sind dann in der ersten Vorlesungswoche nicht so unter Druck.

Während des Vorkurses stellt sich der Studienverantwortliche Professor vor und gibt wichtige Hinweise zum erfolgreichen Studieren aus seiner Sicht. Auch der Fachschaftsrat als wichtiges Studierendengremium stellt sich vor und da die Mitglieder des Fachschaftsrates selbst auch Studierende sind, geben sie (auch aus eigener Erfahrung gesammelte) Tipps und Hinweise zum Studienbeginn gern an die Erstsemester weiter.

Der Vorkurs ist fakultativ, kostenlos und empfehlenswert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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news-19679Tue, 11 Jul 2017 09:00:00 +0200IAMU Student Forum 2017 mit zwei teilnehmenden Studierenden vom Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/iamu-student-forum-2017-mit-zwei-teilnehmenden-studierenden-vom-bereich-seefahrt-19679/

Vom 11. bis 13. Juli 2017 fand in London im IMO-Hauptquartier das IAMU Student Forum statt (IAMU=International Association of Maritime Universities). Das diesjährige Thema lautete "Connecting Ships, Ports and People", dem Thema des Weltschifffahrtstages 2017.

Am Forum nahmen 60 Studierende der IAMU-Mitgliedsuniverstitäten teil, darunter auch zwei Studierende im Masterstudiengang "Operation and Management of Maritime Systems" vom Bereich Seefahrt, Frau Lea Beyling und Herr Malte Schweigert.

Während des Forums wurden die Studierenden in 5 Arbeitsgruppen eingeteilt, geleitet durch führende akademische Moderatoren, um aktuelle wichtige Themen in Bezug zur maritimen Industrie zu diskutieren.

Webseite des IAMU-Student-Forum 2017

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news-13221Fri, 07 Jul 2017 11:02:57 +0200Indonesische Delegation der ITS in Warnemünde und Wismarhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/indonesische-delegation-der-its-in-warnemuende-und-wismar-13221/Am 03. und 04. Juli empfing die Hochschule Wismar und insbesondere der Bereich Seefahrt Gäste von der Partnerhochschule ITS Surabaya, Indonesien. Am 03. und 04. Juli empfing die Hochschule Wismar und insbesondere der Bereich Seefahrt Gäste von der Partnerhochschule ITS Surabaya, Indonesien.

Während des zweitägigen Besuchs wurde über die bestehenden gemeinsamen Projekte gesprochen, sowie über neue Ansätze und Optimierungsmöglichkeiten. Die wichtigsten Themen waren der vom DAAD geförderte Studiengang Marine Engineering Double Degree, der in Zusammenarbeit zwischen dem ITS und der Hochschule Wismar seit 6 Jahren angeboten wird sowie das Forschungs- und Entwicklungsprojekt Sustainable Island Development Initiative. In diesem DAAD geförderten Projekt widmeten sich ITS und HSW der nachhaltigen und unabhängigen Entwicklung von indonesischen Inseln. Außerdem gaben beide Hochschulen bekannt, dass ab dem Wintersemester 2017 der neue und lang geplante Master-Studiengang Marine Engineering Double Degree offiziell beginnen soll.

Die langfristige und erfolgreiche Partnerschaft zwischen beiden Hochschulen ist auch in der indonesischen Botschaft Berlin sehr bekannt. Deshalb ließ es sich der neue Kultur Attaché Dr. Ahmad Saufi der Republik Indonesien nicht nehmen und reiste für die Treffen an beiden Tagen an. Hierbei wurde er detailliert und umfangreich über die gemeinsamen Unternehmen der beiden Hochschulen unterrichtet. Er selbst stellte sich beiden Hochschulen vor und übermittelte seine Achtung gegenüber dieser engen und intensiven Partnerschaft. Der Kultur Attaché unterstrich die immense Bedeutung dieser aber auch weiterer Kooperationen zwischen Indonesien und Deutschland insbesondere im Bereich der Forschung und Entwicklung. Er verdeutlichte auch die Aussage vom Rektor der ITS Prof. Dr. Joni Hermana, dass diese Hochschulkooperationen einen zentralen Faktor repräsentieren, der für eine effektive Zukunft mit einer erfolgreichen Entwicklung Indonesiens und der damit einhergehenden deutschen Partizipation an dieser Entwicklung essentiell ist.

Beide Hochschulen verständigten sich darauf, weiterhin sich gemeinsam in neuen Forschungs- und Entwicklungsprojekten zu engagieren aber auch intensiv auf das Gebiet der gemeinsamen Bildung in Form von neuen Studiengängen zu konzentrieren, diese zu ergänzen und konsolidieren. Beim abschließenden Mittagsessen lud der Kultur Attaché den Rektor der Hochschule Wismar ein, an den Festlichkeiten des indonesischen Nationalfeiertags in der Deutschen Botschaft Berlin teilzunehmen. Darüber hinaus wurden auch Einladungen ausgesprochen das ITS in Surabaya zu besuchen. Die Hochschulleitung der HSW kommt dieser Einladung sehr gerne nach und der Prorektor für Bildung Prof. Schleicher wird zusammen mit dem Projektleiter Prof. Wehner im September an das ITS reisen und dort an der dritten feierlichen Exmatrikulation der Studenten des Double Degree Studiengangs Marine Engineering teilnehmen.

Warnemünde, 05.07.2017 Steffen Loest

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news-19953Mon, 26 Jun 2017 08:35:00 +0200Das grundsanierte Turmgebäude Haus 2 wird vom BBL an den Bereich Seefahrt übergebenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/das-grundsanierte-turmgebaeude-haus-2-wird-vom-bbl-an-den-bereich-seefahrt-uebergeben-19953/Der 1. Bauabschnitt Haus 2 ist fertiggestellt. Das grundsanierte Turmgebäude wird an den Bereich Seefahrt zur Nutzung übergeben.Der 1. Bauabschnitt Haus 2 ist fertiggestellt. Das grundsanierte Turmgebäude wird an den Bereich Seefahrt zur Nutzung übergeben.

Das 1961 gebaute Turmgebäude wurde in zwei Jahren grundsaniert. Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat hier mit Unterstützung aus dem Europäischen Sozialfond für regionale Entwicklung (EFRE) insgesamt 5,2 Millionen Euro investiert. Verantwortlich für die Grundsanierung war der Betrieb für Bau und Liegenschaften MV, Geschäftsbereich Hoch- und Klinikbau. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Zu den wesentlichen Verbesserungen zählt der Einbau eines Fahrstuhles (Barrierefreiheit) und der Anbau der Fluchttreppe (2. Rettungsweg). Die Seminarräume und insbesondere der große Hörsaal sind modern ausgestattet. Das Kältelabor wurde nachhaltig teilmodernisiert, so ist z. B. die neue Kühlzelle zerlegbar und wird später bei der Verlegung des Kältelabors in den Neubau Haus 5 wiederverwendet.
Die nautischen Labore im Turmaufsatz sind jetzt direkt mit dem Fahrstuhl anfahrbar, die Fahrt mit dem gläsernen Fahrstuhl und vor allem der Rundumblick vom Peildeck (kein öffentlicher Bereich) über Warnemünde sind sehenswert.
Der Kartenraum wurde komplett neu ausgestattet und mit moderner Medientechnik versehen. Der neue Kartenraum sowie die hellen, freundlichen und jetzt auch gut erreichbaren Turmlabore werden die Ausbildung der nautischen Studierenden am Bereich Seefahrt erheblich verbessern.

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news-12503Thu, 22 Jun 2017 11:35:48 +0200Exkursion zur Neptunwerfthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/exkursion-zur-neptunwerft-12503/In Zusammenhang mit der Lehrveranstaltung Schiffbau / Schiffstheorie / Verkehrsmitteltechnik und Schiffbau / Schiffstheorie fanden am 02.06. und am 08.06. Exkursionen zur Neptun Werft in Warnemünde statt. In Zusammenhang mit der Lehrveranstaltung Schiffbau / Schiffstheorie / Verkehrsmitteltechnik und Schiffbau / Schiffstheorie fanden am 02.06. und am 08.06. Exkursionen zur Neptun Werft in Warnemünde statt.

Insgesamt 21 Studierende des dritten Semesters (Jahrgang 2015) der Studienrichtungen Nautik / Seeverkehr, Verkehrsbetrieb / Logistik und Schiffbetriebstechnik hatten bei zwei Werftbesichtigungen in Begleitung von Herrn Professor Dr.-Ing. Jürgen Siegl die Möglichkeit, den gesamten Produktionsablauf der zurzeit auf der Neptun Werft gefertigten Schiffe besichtigen zu können.

Zurzeit werden eine Doppelendfähre und ein Gastanker auf der Neptun Werft gebaut. Außerdem werden selbständig schwimmende Großsektionen als komplett ausgerüstete Zulieferteile für die Kreuzfahrtschiffe der Meyer Werft produziert.
Den Studierenden wurde ermöglicht, deutschen Schiffbau auf höchstem Technologieniveau aus nächster Nähe zu betrachten.

 

Die Studierenden bedanken sich besonders bei den Mitarbeitern der Neptunwerft Herrn André Rose und Herrn Florian Klenz für ihre interessanten und kompetenten Führungen durch die Werft.

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news-10889Mon, 22 May 2017 12:43:15 +0200Erste Logistikwettbewerbssiegerhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/erste-logistikwettbewerbssieger-10889/Das Team der Europaschule Gymnasium Reutershagen wurde am Sonnabend, dem 20. Mai 2017, als Sieger im Logistikwettbewerb Seefahrt ausgezeichnet.Das Team der Europaschule Gymnasium Reutershagen wurde am Sonnabend, dem 20. Mai 2017, als Sieger im Logistikwettbewerb Seefahrt ausgezeichnet.

Damit haben die Sieger eine Fährrundfahrt Rostock – Gedser – Rostock einschließlich Besichtigung der Kommandobrücke des FS „Berlin“ gewonnen.

Sebastian Hilscher und Anton Erben hatten sich gemeinsam mit drei weiteren Schülern unter Anleitung ihres Lehrers Henning Bever im Projektkurs „Technik, Kultur, Umwelt“ auf den Wettbewerb vorbreitet. Die Achtklässler haben für den Transport der Mini-Container mit ihrem selbstgebastelten Transportmittel 26,27 Minuten benötigt (reine Fahrzeit: 13 Minuten), die von den Teilnehmern im kommenden Jahr gern unterboten werden darf

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StudieninteressierteHochschule WismarFarbsteuerung Blau (FIW)Bereich SALFakultät für Ingenieurwissenschaften
news-12659Fri, 19 May 2017 14:15:00 +0200Campus Ahoi!https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/campus-ahoi-12659/Der Bereich Seefahrt öffnete am 19. und am 20. Mai 2017 wieder das Maritime Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) und das Maschinen- und Anlagenlabor (MAL) für alle interessierten Besucher und Studieninteressenten.Der Bereich Seefahrt öffnete am 19. und am 20. Mai 2017 wieder das Maritime Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) und das Maschinen- und Anlagenlabor (MAL) für alle interessierten Besucher und Studieninteressenten.

Dieses Jahr spielte dabei auch das Wetter so richtig mit, Sonnenschein und blauer Himmel begleiteten die beiden Hochschulinfotage ganztags. Neben den Führungen durch die beiden Häuser konnten sich die Besucher auch über die Ausbildung am Bereich Seefahrt und der Fachschule Seefahrt informieren. Viele Gäste nutzten das Angebot von Führungen und konnten sich so im z. B. im MSCW einmal richtig umschauen, , sei es auf der Brücke 2 des Ship-Handling-Simulators (SHS) oder im Ship-Engine Simulator (SES).

Für Studieninteressierte gab es die Möglichkeit, sich allgemein zum Studium beraten zu lassen, eine Studienfachberatung durch die verantwortlichen Proessoren in Anspruch zu nehmen oder sich direkt von Studierenden den einen oder anderen Tipp geben zu lassen.

Zum verweilen lud der Studentenclub Sumpf e. V. vor dem MSCW an seinen Tischen ein. Viele Gäste und Studierende nutzten das Angebot zu einem kleinen Imbiss vom Grill bei bestem Maiwetter.

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Bereich SAL
news-10619Thu, 27 Apr 2017 14:41:00 +0200Spannender Girls-Day am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/spannender-girls-day-am-bereich-seefahrt-10619/Zum diesjährigen Girls Day am 27.04.2017 haben sich 8 mutige Mädchen am Bereich Seefahrt eingefunden, um die vielen Möglichkeiten einer technischen Ausbildung zu erleben.Zum diesjährigen Girls Day am 27.04.2017 haben sich 8 mutige Mädchen am Bereich Seefahrt eingefunden, um die vielen Möglichkeiten einer technischen Ausbildung zu erleben.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es gleich auf Erkundungstour über den Campus und in einige Labore des Lehrbereiches Nautik. Technik zum Anfassen sozusagen. Vom GPS-Gerät für eine genaue Ortsbestimmung über den  Sextant für eine Winkelmessung und die elektronische Seekarte  zur Darstellung von wichtigen Navigationsinformationen war eine Vielzahl von modere technischen Geräten zu erleben.

Den Höhepunkt bildete dann die Besichtigung des Maritimen Simulationszentrums mit dem erfolgreichen Steuern eines Kreuzfahrtschiffes in den Warnemünder Hafen. Die Mädchen waren begeistert und konnten alle ihre Fragen direkt an eine unserer Studentinnen loswerden.

Den Abschluss bildete eine spannende Schnuppervorlesung zum Thema Hafen-Logistik. Unsere 1000 Handtaschen sind auf jeden Fall schnell und unbeschadet bei den Käufern angekommen und die Mädchen konnten erkennen, was für eine ingenieurtechnische Leistung für das Löschen eines Containers notwendig ist und welche technischen Geräte dabei alles mitwirken.

In einer gemütlichen Runde konnten wir uns dann im Anschluss in Ruhe austauschen, über die vielfältigen und zukunftsorientierten Möglichkeiten einer technischen Ausbildung oder eines ingenieurtechnischen Studiums gerade für Mädchen. Also keine Angst vor der Technik und auf zu neuen Herausforderungen.

Vielen Dank für die Unterstützung an unsere  Studentin und an die engagierten Kollegen.

Dipl. Ing. Cathleen Korte

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news-10617Thu, 27 Apr 2017 14:38:00 +0200Lange Nacht der Wissenschaften in Rostockhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/lange-nacht-der-wissenschaften-in-rostock-10617/Auch in diesem Jahr hat der Bereich Seefahrt an der Langen Nacht der Wissenschaften in Rostock teilgenommen. Die Forscher aus dem Institut für Innovative Schiffs-Simulation und Maritime Systeme (ISSIMS) gaben in verschiedenen Präsentationen Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte.Auch in diesem Jahr hat der Bereich Seefahrt an der Langen Nacht der Wissenschaften in Rostock teilgenommen. Die Forscher aus dem Institut für Innovative Schiffs-Simulation und Maritime Systeme (ISSIMS) gaben in verschiedenen Präsentationen Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte.

Dr.-Ing. Michael Gluch stellte die Nutzung eines Manöverassistenzsystems in engen Fahrwassern vor. Gerd Milbradt und Sebastian Klaes demonstrierten das Seegangsverhaltens bei unterschiedlichen Tiefgängen in Anlehnung an Forschungsarbeiten. Georg Finger und Tino Riebe stellten das umweltfreundliche Manövrieren von Schiffen – ein simulationsgestütztes Konzept für die Zukunft (MEmBran) vor. Gerrit Tuschling stellte die Neu- und Weiterentwicklungen von Verfahrenstrainern im Bereich Schiffssicherheit und Gefahrenabwehr vor.

Alle Präsentationen wurden mehrfach angeboten, so dass fast alle Besucher die Möglichkeit nutzten, sich mehrere Präsentationen nacheinander anzuschauen.

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ISSIMS
news-12657Wed, 12 Apr 2017 14:03:00 +0200Exkursion zum Hamburger Hafenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/exkursion-zum-hamburger-hafen-12657/Für die Studierenden des vierten Semesters der Studienrichtung „Verkehrsbetrieb/Logistik“ ging es am 12. April auf eine eintägige Exkursion in den Hamburger Hafen. Morgens brach die Gruppe um Prof. Reise auf und erreichte am Vormittag Hamburg.Für die Studierenden des vierten Semesters der Studienrichtung „Verkehrsbetrieb/Logistik“ ging es am 12. April auf eine eintägige Exkursion in den Hamburger Hafen. Morgens brach die Gruppe um Prof. Reise auf und erreichte am Vormittag Hamburg.

Zuerst stand ein Besuch bei der Beratungsfirma „Hamburg Port Consulting“ (HPC) an. Wir wurden von zwei erfahrenen Projektmanagern empfangen, außerdem begrüßte uns ein Alumni des Warnemünder Masterstudiengangs „Operation and Management of Maritime Systems“, der seit etwa einem Jahr für HPC arbeitet. HPC bearbeitet weltweit Projekte mit Schwerpunkt Containerterminals, von der ersten Planung bis zur Inbetriebnahme. Die damit verbundenen interessanten Aufgaben wurden erläutert und diskutiert. Schwerpunkt der globalen Hafenentwicklung wird derzeit in Afrika gesehen. Wir erfuhren in angenehmer Atmosphäre viel über die Projektarbeit im Ausland. Zahlreiche Anekdoten aus fremden Ländern (z.B. Angola und Sudan) ließen die vereinbarte Zeit schnell vergehen. 

Anschließend wurde es uns ermöglicht, den Container Terminal Altenwerder zu besichtigen. Im Kleinbus konnten wir an einige Stellen der Anlage fahren und uns die Prozesse auf diesem hochgradig automatisierten Terminal beobachten. Es ist beeindruckend, wie viele Details hier exakt aufeinander abgestimmt sind.

Nach diesem Besuch wurden wir am Waltershofer Hafen auf einem großen Container Terminal begrüßt. Erst einmal ging es in das Betriebsgebäude, da das Wetter zunehmend schlechter wurde. Bei einem Kaffee wurden wir über den aktuellen Stand der Anlage unterrichtet, die von zahlreichen Umbaumaßnahmen betroffen ist. Auch hier konnten wir abschließend mit einem Bus über die Anlage fahren und die zuvor besprochenen Einrichtungen und Prozesse selber mit eigenen Augen sehen. Hoch motivierte Studierende zeigten sich beeindruckt von den Dimensionen des Terminals.

Bevor es zurück nach Rostock ging, stärkte sich die Gruppe in der Kantine des Terminals.

Wir bedanken uns herzlich bei unseren Gastgebern für den tollen Tag!

Der Exkursionsbericht und das Foto wurden von Prof. Dr. Sönke Reise erstellt.

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Bereich SAL
news-9011Fri, 24 Mar 2017 16:27:00 +0100Studienorientierungstag für die Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr und Schiffsbetriebstechnikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-fuer-die-studienrichtungen-nautik-seeverkehr-und-schiffsbetriebstechnik-9011/Nach der Begrüßung der Interessenten und der Begleiter im Maritimen Simulationszentrum (Haus 7) ging es ins Haus 3 zu den interessanten Vorträgen. Während sich die erste Präsentation mehr dem globalen Aspekt der Seefahrt widmete, konzentrierte sich die zweite, studentische Präsentation mehr auf das Leben an Bord.Nach der Begrüßung der Interessenten und der Begleiter im Maritimen Simulationszentrum (Haus 7) ging es ins Haus 3 zu den interessanten Vorträgen. Während sich die erste Präsentation mehr dem globalen Aspekt der Seefahrt widmete, konzentrierte sich die zweite, studentische Präsentation mehr auf das Leben an Bord.

Nach einer kurzen Pause gab es dann den Rundgang über den Campus mit Stationen im Maschinen- und Anlagenlabor (Haus 5), der Fachbibliothek und dem Betriebsstofflabor (beides Haus 1). Anschließend war ein kurzer Zwischenstop im Studentenclub "Sumpf" (Haus 2) vorgesehen. Hier gab es die Möglichkeit zu einer Tasse Kaffee und einer kleinen Stärkung.

Gut gelaunt und frisch gestärkt ging die Gruppe der Nautikinteressenten in die nautischen Labore ins Haus 6 und anschließend auf die Brücke 1 im maritimen Simulationszentrum. Auf der Brücke 1 gab es dann für die Teilnehmer eine Gelegenheit, selbst mal ein Containerschiff zu steuern.

Zum Abschluss wurde dann die Studienberatung durchgeführt, in der schon konkrete Fragen zum Studienbeginn oder zu den Zulassungsvoraussetzungen gestellt wurden.

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news-9009Mon, 06 Mar 2017 16:26:00 +0100Anmeldung Team "Maritime Runners" zum 8. Rostocker Firmenlauf am 21.06.2017https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/anmeldung-team-maritime-runners-zum-8-rostocker-firmenlauf-am-21062017-9009/

Erstmalig wird ein Team vom Bereich Seefahrt unter dem Namen "Maritime Runners" am 8. Rostocker Firmenlauf teilnehmen, der am 21. Juni 2017 stattfindet. Der Herausforderung über den 4 x 3,5 km Lauf stellen sich Prof. Sven Dreeßen, Simona Rau, Jens Borchardt und Gerrit Tuschling (in der Wertung Mixed).

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news-9007Thu, 02 Mar 2017 16:25:00 +0100Besuch einer Delegation vom Jiangsu Maritime Institute, China, am Bereich Seefahrt in Warnemündehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/besuch-einer-delegation-vom-jiangsu-maritime-institute-china-am-bereich-seefahrt-in-warnemuende-9007/Am 02. März 2017 war eine Delegation vom Jiangsu Maritime Institute (JMI) zu Besuch am Bereich Seefahrt der Hochschule Wismar. Unter Leitung von Herrn Tian Naiqing, Vice President, war die aus 6 Teilnehmern bestehende Delegation mit dem Wunsch nach einem Erfahrungsaustausch im Bereich der maritimen Ausbildung auf den Campus nach Warnemünde gekommen.Am 02. März 2017 war eine Delegation vom Jiangsu Maritime Institute (JMI) zu Besuch am Bereich Seefahrt der Hochschule Wismar. Unter Leitung von Herrn Tian Naiqing, Vice President, war die aus 6 Teilnehmern bestehende Delegation mit dem Wunsch nach einem Erfahrungsaustausch im Bereich der maritimen Ausbildung auf den Campus nach Warnemünde gekommen.

Mitarbeiter des Jiangsu Maritime Institute hatten im Vorfeld bei der International Association of Maritime Universities (IAMU) nachgefragt, an welcher Ausbildungseinrichtung eine sehr gute maritime Ausbildung angeboten wird und bekamen den Bereich Seefahrt in Warnemünde empfohlen.

Das JMI bildet im Fachschulniveau (nach dem „Standard of Training, Certification and Watchkeeping“ - STCW) aus und hat ein Interesse daran, die in Frage kommenden Lehrkräfte (Bachelor-Abschluss) des JMI im Warnemünder Masterstudiengang „Operation and Management of Maritime Systems“ weiterbilden zu lassen.

Die Mitglieder der Delegation aus China brachten zum Ausdruck, dass von Ihrer Seite ein Interesse daran besteht, die am Bereich Seefahrt gemachten Erfahrungen insbesondere in der maritimen Ausbildung zu übernehmen.

Abschließend ist vereinbart worden, gemeinsam einen Kooperationsvertrag zu unterzeichnen mit dem Ziel, dass jährlich drei bis vier Masterstudenten aus dem Jiangsu Maritime Institute im Masterstudiengang „Operation and Management of Maritime Systems“ am Bereich Seefahrt studieren können. Der Präsident von JMI hat sich für Juni für die Unterzeichnung des MOA angemeldet.

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news-5921Fri, 13 Jan 2017 13:37:00 +0100Studienorientierungstag für die Studienrichtungen Nautik/Seeverkehrhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-fuer-die-studienrichtungen-nautik-seeverkehr-5921/

Am 13.01.2017 fand der nun mittlerweile 40. Studienorientierungstag für die Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr sowie Schiffsbetriebstechnik statt. 

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news-5979Fri, 13 Jan 2017 13:32:00 +0100Studienorientierungstag für die Studienrichtung Anlagen- und Versorgungstechnikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-fuer-die-studienrichtung-anlagen-und-versorgungstechnik-5979/

Am 13.01.2017 fand wieder ein Studienorientierungstag für die Studienrichtung Anlagen- und Versorgungstechnik statt.

 

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news-6043Fri, 09 Dec 2016 14:08:00 +0100Studienorientierungstag für die Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-fuer-die-studienrichtung-verkehrsbetrieb-logistik-6043/

Mehr Informationen zur Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik.

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news-6041Wed, 07 Dec 2016 14:08:00 +0100Der Campushop öffnet in Warnemündehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/der-campushop-oeffnet-in-warnemuende-6041/

Am Mittwoch, den 07.12.2016 war der Campusshop der Hochschule Wismar von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr mit einem Verkaufsstand am Standort Warnemünde vertreten. Studierende und Mitarbeiter nutzten die Gelegenheit, Artikel wie  z. B. T-Shirts, Pullover mit HS-Logo, Kugelschreiber u. v. m. zu erwerben. Auch gab es die Möglichkeit, Bestellungen aufzugeben. Der Stand wurde von Frau Rebecca Fenna von Glahn betreut, die an der Hochschule Wismar im Masterstudiengang Personal & Organisation studiert.

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news-6039Fri, 02 Dec 2016 14:08:00 +0100Studienorientierungstag für die Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr und Schiffsbetriebstechnikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-fuer-die-studienrichtungen-nautik-seeverkehr-und-schiffsbetriebstechnik-6039/

Studienorientierungstag für die Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr und Schiffsbetriebstechnik

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news-6037Tue, 29 Nov 2016 14:08:00 +0100Prof. Reise als Gastdozent an der Gydnia Maritime Universityhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/prof-reise-als-gastdozent-an-der-gydnia-maritime-university-6037/

Vom 14. bis 18.11.16 besuchte Professor Dr. Reise unsere Erasmus-Partneruniversität in Polen. An der Gydnia Maritime University (Akademia Morska w Gdyni) lehrte er vor Undergraduate-Studenten (3.Semester) die essentiellen Grundlagen der Transportwirtschaft und vor Master-Studenten die Grundzüge des Betriebs von Containerterminals. 

Sämtliche Veranstaltungen erfolgten in englischer Sprache. Neben den Lehrveranstaltungen wurde auch über mögliche gemeinsame EU-Projekte gesprochen, welche die beiden Einrichtungen in Zukunft enger aneinander binden können.

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news-6035Wed, 16 Nov 2016 14:08:00 +0100Der Bereich Seefahrt war auf der Studien- und Berufsmesse an der Europaschule Gymnasium Teterow vertretenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/der-bereich-seefahrt-war-auf-der-studien-und-berufsmesse-an-der-europaschule-gymnasium-teterow-vertreten-6035/

Der Bereich Seefahrt war mit einem eigenen Messestand auf der Studien- und Berufsmesse in Teterow vertreten. Die Messe fand von 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr statt. Beratungsschwerpunkt war insbesondere die Studienrichtung "Verkehrsbetrieb/Logistik". Der Messestand wurde betreut von Herrn Christoph Rusetzki, M.Sc., der selbst ein Absolvent der Studienrichtung "Verkehrsbetrieb/Logistik" im Studiengang "Nautik/Verkehrsbetrieb" ist.

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news-6033Fri, 11 Nov 2016 14:08:00 +0100Um 11:11 Uhr nahmen die Dinge ihren Lauf ...https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/um-1111-uhr-nahmen-die-dinge-ihren-lauf-6033/Rund 200 dem Humor zugeneigte Gäste, ehemalige Kollegen, Studierende und Mitarbeiter zählten in der Aula im Haus 1 die Sekunden herunter und begrüßten begeistert -nicht das neue Jahr- sondern Faschingsopa Jumbo, der als Vorsitzender der Faschingsopas das Wort an die versammelte Hörerschaft richtete.Rund 200 dem Humor zugeneigte Gäste, ehemalige Kollegen, Studierende und Mitarbeiter zählten in der Aula im Haus 1 die Sekunden herunter und begrüßten begeistert -nicht das neue Jahr- sondern Faschingsopa Jumbo, der als Vorsitzender der Faschingsopas das Wort an die versammelte Hörerschaft richtete.

Traditionell erfolgte nun unter großem Beifall die Schlüsselübergabe durch den Bereichsleiter Prof. Wehner an Faschingsopa Jumbo. Faschingsopa Udo heizte die Stimmung ordentlich an, die Bretter des Podiums bebten ordentlich. Das nun folgende Referat von Opa Jumbo, das laut Ankündigung drei Stunden dauern sollte, hatte die speziellen norddeutschen Charakterzüge und Sprachbesonderheiten zum Inhalt. Gemäß dem Motto " Wer Moin Moin sagt, ist schon ein Schwätzer" war das Referat am Ende doch kurz und lustig. Schon folgte die Faschingsvorlesung von Prof. Rachow, die sich humorvoll  dem Thema Energieeffizienz auf Schiffen, den Auswikungen auf die Menschen und weiteren Vorschriften (in denen man fast immer nur die "Verhütung" regelt) widmete und das Publikum begeisterte.

Anschließend an die Vorlesung begann der Gesangswettbewerb. Prof. Rafoth, der sich den Spaß nicht nehmen ließ und in Matrosenuniform auftrat, übernahm die Moderation. Die Studierenden wurden zuerst auf das Podium gebeten, beginnend mit dem ersten Studienjahr. Viele kamen verkleidet nach vor, manche mehr, manche weniger. Es gab Ehrwürden, zwei bekannte Kellnerinnen, blaue Figuren mit Zipfelmützen und einem Vater mit Bart und viele Kostüme mehr. Nach der jeweiligen Gesangseinlage wurde die Dauer des Applauses gemessen und wer den längsten Applaus bekam, wurde Sieger und der Sieger spendiert dann ein Faß Freibier. Das führe zu der eher ungewohnten Situation, dass ein Studienjahr, das eine besonders guten Gesangsvorstellung abgeliefert hatte, auch lang anhaltenden Beifall bekam und die Studierenden das Publikum durch Gesten um nicht so viel Beifall baten, der dann aber doch noch insgesamt 55 Sekunden anhielt.

Allen Anwesenden war natürlich klar, dass die Gesangseinlage der Mitarbeiter und Professoren den längsen Beifall bekommen würde ... und diese sponserten dann schließlich auch das Fass Freibier.

Eine gelungene Veranstaltung, die viel Spaß und Freude bot und hoffentlich im nächsten Jahr wieder stattfindet.

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news-6031Wed, 02 Nov 2016 14:08:00 +0100Exkursion nach Köln unter der Leitung von Prof. Reisehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/exkursion-nach-koeln-unter-der-leitung-von-prof-reise-6031/Exkursion nach Köln, 2. bis 6. November 2016Exkursion nach Köln, 2. bis 6. November 2016

Im Rahmen der Projektwoche des siebten Semesters der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik am Bereich Seefahrt in Warnemünde erfolgte kürzlich eine mehrtägige Exkursion zu interessanten Stationen der Verkehrs- und Logistikbranche in Köln und Umgebung. Die Exkursion wurde gemeinsam von den Studierenden und dem verantwortlichen Professor Dr. Reise organisiert und durchgeführt. Die Exkursionsgruppe schloss sich mit dem Jungen Forum der DVWG vor Ort zusammen. 

Am Mittwoch ging es gemeinsam mit der Bahn im IC 2217 von Rostock nach Köln. Wegen eines Notfalls in Osnabrück wurde der Zug über das alte NATO-Gleis zwischen Nienburg/Weser und Minden umgeleitet. So ergab sich durch Zufall gleich ein verkehrstechnisches Highlight, das allerdings zu einer verspäteten Ankunft in Köln führte. Damit ergab sich für uns leider keine sinnvolle Teilnahme an der Auftakt-Konferenz mehr, so dass direkt das Hotel am Waidmarkt bezogen wurde. 

Auch am Donnerstag musste das Programm spontan modifiziert werden. Am Morgen ging es zur Besichtigung des ICE-Bahnbetriebswerks Köln, das sich in unmittelbarer Nähe des Kölner Hauptbahnhofes befindet. Herr Reiners erläuterte anschaulich die Aufgaben der Angestellten und Arbeiter des Werkes. Hier werden Fernzüge gewartet, d.h. repariert und gereinigt. Dazu dient u.a. eine 250m lange Halle, die über aufgeständerte Gleise verfügt. Im Lager konnten wir Achsen und Antriebsachsen und Stromabnehmer in Augenschein nehmen. Aber auch Ausstattungsmaterial lagert hier, etwa die gedruckten Reisepläne oder die Wagonbegleitkarten. Ebenfalls abgestellt ist hier der Rheingold, ein historischer Panoramazug für das Rheintal, der sich in Privatbesitz befindet. 

Nach einem Mittagessen in der DB-Kantine ging es weiter zum Kölner Hafen. Hier wurde die Gruppe im Panorama-Sitzungssaal begrüßt und mit einem Vortrag der Leitung des Hafens auf die folgende Besichtigung eingestimmt. Mit einem Bus der Kölner Verkehrsbetriebe konnten wir direkt in das Umschlagsgeschehen eintauchen und live den Umschlag von Containern zwischen Bahnwaggons und Trailern sowie dem Lager mit Kränen und Reach-Stackern. Nach diesen beeindruckenden Bildern und Eindrücken brachte uns der KVB-Bus zur Kölner Seilbahn. Mit dieser ging es im Licht der untergehenden Sonne über den Rhein. 

Am Freitag vormittag ging es zur Bundesanstalt für Straßenwesen (BaSt) in Bergisch Gladbach. Diese bundeseigene Forschungsanstalt sorgt durch ihre Forschung für einen sicheren Straßenverkehr. Wir konnten vier Forscher und ihre dazugehörigen Bereiche besuchen. Im Fahrsimulator werden exogene Einflüsse auf das Fahrverhalten untersucht. Diese Untersuchungen dienen u. a. der Festlegung von Grenzwerten, z. B. bei Alkohol. Derzeit läuft eine Untersuchung zum Einfluss der Handynutzung am Steuer. Einige Studierenden konnten den Simulator „probefahren“ und eigene Erfahrungen sammeln. Anschließend ging es zur „Rollbahn“. Hier befinden sich eine mehrere Tonnen schwere Scheibe auf der Platten befestigt werden können. Auf den Platten können verschiedene Fahrbahnmarkierungen befestigt werden, die anschließend beliebig überrollt werden können. Es ist schon beachtlich, wie eine Fahrbahnmarkierung nach 4 Millionen Überrollungen aussieht. Die nächste Station war die Crashtest-Halle. In dieser werden Fahrzeuge auf ihre Sicherheit im Falle des Umfalls getestet. Es ist aber auch möglich einzelne Komponenten (z. B. Sitze) zu testen, diese werden auf spezielle Schlitten montiert für den Test. Als letztes ging es zu den Dummies. Dummies sind Puppen, die mit hochsensibler und teurer Sensorik ausgestattet ist. Sie zeichnen die Energie des Aufpralls auf. Im Gespräch zeigte sich wieder einmal, wie (lebens-)wichtig die richtige Einstellung von Sitz und Sicherheitsgurt im Falle eines Crashs ist. 

Am Nachmittag war die Gruppe zu Besuch bei den Kölner Verkehrsbetrieben (KVB).  Hier könnten wir zunächst die neue Leitstelle besichtigen. Aus diesem Raum heraus ist es möglich, in das gesamte öffentliche Geschehen des Nachverkehrs in Köln einzugreifen. Während unseres Besuches gab es keine Vorkommnisse, so dass ein recht ruhiger Eindruck bleibt. Abschließend erläuterte ein Vorstandsmitglied in einem spannenden Vortrag die derzeitige Verkehrssituation in Köln. Zahlreiche Erweiterungsprojekte kennzeichnen den Raum, der von starkem Bevölkerungswachstum gekennzeichnet ist. 

Der Samstag war durch die eigenen studentischen Arbeiten gekennzeichnet. Auf dem Zukunftsforum diskutierten wir zu den Themen Angebotsqualität von Fernbus und Bahn im Vergleich sowie zur Ladeinfrastruktur in der Elektromobilität. Abgerundet wurden das Zukunftsforum durch den Besuch von Dr. Piehler, dem Programmleiter Verkehr des Deutschen Zentrums für Raum und Luftfahrt (DLR). Es war ausgesprochen informativ, seinen Werdegang und seine Empfehlungen für das Berufsleben zu diskutieren. 

Am Abend des Tages ging es für die Rostocker Studierenden mit der Bahn zurück nach Rostock mit Umstieg in Hamburg. Vielseitige Einblicke und Eindrücke wurden gewonnen und bleiben in Erinnerung. 

Die Exkursion wurde organisiert und geleitet von Prof. Dr. Sönke Reise, der die Studienrichtung „Verkehrsbetrieb/Logistik“ inhaltlich ausgestaltet.

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news-6027Sat, 22 Oct 2016 14:08:00 +0200Ein Steuermann, zehn Riemen und jede Menge Adrenalin ...https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/ein-steuermann-zehn-riemen-und-jede-menge-adrenalin-6027/wurden gebraucht, um die 360 m lange Wettkampfstrecke nach Möglichkeit in Bestzeit zu überwinden - Kutter gegen Kutter - und nur ein Team konnte gewinnen.wurden gebraucht, um die 360 m lange Wettkampfstrecke nach Möglichkeit in Bestzeit zu überwinden - Kutter gegen Kutter - und nur ein Team konnte gewinnen.

Am Sonnabend, den 22.10.2016 versuchten sich beim traditionellen Kutterpullen am Kreuzfahrtterminal in Warnemünde 24 Mannschaften in der Zeit zu unterbieten. Es nahmen verschiedene Teams der anderen Seefahrtsschulen aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein teil, mehrere Teams vom Bereich Seefahrt in Warnemünde und weitere eingeladene Gästemannschaften.

Zum Abschluss des sportlichen Wettkampfes gab es eine Party im Studentenclub "Sumpf" mit der Siegerehrung. Das Siegerteam konnte einen Wanderpokal in Empfang nehmen.


Folgende Plätze wurden belegt:

  1. Anklamer Hansehaie
  2. Pullabfuhr Elsfleth
  3. Breitling Puller
  4. Kutterpuller Seestermühe
  5. Kanufreunde Rostocker Greif
  6. Pullarbären Elsfleth
  7. 500g Gehacktes Elsfleth
  8. 2Full2Pull Elsfleth
  9. Der Schlauch
  10. Marineclub Rheinsberg e. V.
  11. Pulldogs
  12. Rostocker Oldies
  13. Kenterprise Stralsund
  14. Frischfischteam 1
  15. Ohne Elsfleht wär' hier gar nichts los
  16. Sumpf e. V.
  17. Pullermänner Flensburg
  18. PitPull Elsfleth
  19. WaschPullver Elsfleth
  20. Döhle Sharks
  21. Frischfisch Team 2
  22. NK Poseidon
  23. Tecis
  24. Pullidioten
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news-6025Fri, 02 Sep 2016 14:08:00 +0200Betriebsausflug der Hochschule Wismarhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/betriebsausflug-der-hochschule-wismar-6025/

Morgenstund hat Gold im Mund und so waren die Mitarbeiter(inn)en aus Warnemünde an diesem Freitag, den 02.09.2016, schon sehr früh auf den Beinen, um mit dem Kleinbus nach Wismar zu fahren. Vor der Hochschule in Wismar war der zentrale Treffpunkt. Viele der teilnehmenden Mitarbeiter(inn)en kennen sich schon seit Jahren und so gab es herzliche Begrüßungen.

Pünktlich setzte sich der Bus in Bewegung und während im Bus der erste Kaffee getrunken und Schnittchen gegessen wurden, nahm der Bus Kurs auf den Naturpark Lüneburger Heide. Ein erstes Anlegen auf der Rundreise war am Freilichtmuseum am Kiekeberg. Im großzügig angelegten Museum konnte die Landwirtschaft der vergangenen Jahrzehnte intensiv bestaunt werden. Für die Techniker war die ausgestellte historische Tranktorentechnik natürlich besonders interessant. Aber auch Spielzeug aus der Vergangenheit war ausgestellt und so manch einer konnte sich an ein gleiches oder ähnliches Spielzeug aus der eigenen Kindheit erinnern.

Weiter ging es nach Undeloh in der Lüneburger Heide. Die Kutschen für die geplante Kutschfahrt standen schon bereit und los ging es durch die Lüneburger Heide nach Wilsede. Rund eine Stunde war Zeit, sich auf dem Berg umzuschauen oder gemütlich bei Kaffee und Kuchen bei herrlichem Wetter mit viel Sonnenschein in der Heide zu sitzen.

Anschließend ging es per Kutsche zurück nach Undeloh und nun gab es die Gelegenheit, durch Undeloh zu bummeln und an einem der vielen Stände bzw. Geschäfte etwas zu kaufen. Ein Spaziergang an frischer Luft bei bestem Wetter macht natürlich auch immer hungrig und so freuten sich alle Teilnehmer des Betriebsausfluges auf den gedeckten Tisch im Hotel Heiderose. Nach einer geschmorten Heidschnuckenhaxe o. a. ging es dann wieder auf die Heimreise in Richtung Wismar/Warnemünde.

Ein besonderes Dankeschön für den schönen und gelungenen Betriebsausflug an dieser Stelle an die beiden Organisatorinnen.

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news-6023Fri, 17 Jun 2016 14:08:00 +0200Studienorientierungtag für die Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr und Schiffsbetriebstechnikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungtag-fuer-die-studienrichtungen-nautik-seeverkehr-und-schiffsbetriebstechnik-6023/Auch dieser Studienorientierungstag war wie schon der vorangegangene Studienorientierungstag im Januar komplett ausgebucht. Nach der Begrüßung der Interessenten und der Begleiter im Maritimen Simulationszentrum (Haus 7) ging es ins Haus 3 zu den interessanten Vorträgen. Während sich die erste Präsentation mehr dem globalen Aspekt der Seefahrt widmete, konzentrierte sich die zweite, studentische Präsentation mehr auf das Leben an Bord.Auch dieser Studienorientierungstag war wie schon der vorangegangene Studienorientierungstag im Januar komplett ausgebucht. Nach der Begrüßung der Interessenten und der Begleiter im Maritimen Simulationszentrum (Haus 7) ging es ins Haus 3 zu den interessanten Vorträgen. Während sich die erste Präsentation mehr dem globalen Aspekt der Seefahrt widmete, konzentrierte sich die zweite, studentische Präsentation mehr auf das Leben an Bord.

Nach einer kurzen Pause gab es dann den Rundgang über den Campus mit Stationen im Maschinen- und Anlagenlabor (Haus 5), der Fachbibliothek und dem Betriebsstofflabor (beides Haus 1). Anschließend war ein kurzer Zwischenstop im Studentenclub "Sumpf" (Haus 2) vorgesehen. Hier gab es die Möglichkeit zu einer Tasse Kaffee und einer kleinen Stärkung. 

Gut gelaunt und frisch gestärkt ging die Gruppe der Nautikinteressenten in die nautischen Labore ins Haus 6 und anschließend auf die Brücke 1 im maritimen Simulationszentrum. Auf der Brücke 1 gab es dann für die Teilnehmer eine Gelegenheit, selbst mal ein Containerschiff zu steuern.

Die Technikinteressenten gingen in den Schiffsmaschinensimulator (SES), ebenfalls im Maritimen Simulationszentrum. Dort gab es eine Schiffsmaschinenanlage zu entdecken. Eine erste Fehlersuche mit anschließender Fehlerbehebung von eingespielten Störungen machte es spannend und die zwei Stunden vergingen sehr schnell.

Zum Abschluss wurde dann die Studienberatung durchgeführt, in der schon konkrete Fragen zum Studienbeginn oder zu den Zulassungsvoraussetzungen gestellt wurden.

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news-6019Wed, 25 May 2016 14:08:00 +0200Minister Sigmar Gabriel auf hoher Seehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/minister-sigmar-gabriel-auf-hoher-see-6019/Bundesminister für Wirtschaft und Energie besuchte Maritimes Simulationszentrum WarnemündeBundesminister für Wirtschaft und Energie besuchte Maritimes Simulationszentrum Warnemünde

(Rostock-Warnemünde/Wismar) Am Mittwoch, dem 25. Mai 2016, wurde Minister Gabriel bei seinem Besuch am Bereich Seefahrt der Fakultät für Ingenieurwissenschaften der Hochschule Wismar begrüßt. Bei laufendem Studienbetrieb konnte er im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) die Ausbildung zukünftiger Schiffsoffiziere ebenso verfolgen wie die Weiterbildung von Mitarbeitern verschiedener Verkehrszentralen. In einer anschließenden Gesprächsrunde mit Professoren sowie Mitarbeitern aus den Laboren und Simulatoren wurde der Minister über die aktuelle wissenschaftliche und praktische Ausbildungssituation am Bereich Seefahrt sowie die Perspektiven der Absolventen an Bord und Land informiert. Ebenso wurden internationale Ausbildungs- und Forschungsprojekte vorgestellt, die zum Beispiel eine Verbesserung der Sicherheit und Effektivität beim Manövrieren der Schiffe zum Ziel haben.


Minister Gabriel erklärte: “ Das Maritime Simulationszentrum in Warnemünde ist weltweit einzigartig und hierauf können Sie zu Recht stolz sein. Es ist eine wichtige Säule für eine hochwertige Aus- und Weiterbildung, denn die Anforderungen, die an Kapitäne, Offiziere und Ingenieure in der Seeschifffahrt gestellt werden, wachsen stetig an. Zudem ist es von besonderer Bedeutung für die Entwicklung neuer Technologien. Als Exportnation haben wir großes Interesse an steigenden Warentransporten oder florierenden Passagierschiffen, gleichzeitig aber auch an hohen Sicherheitsstandards und den Einsatz modernster Technologien. Genau dies kann hier im Simulationszentrum hervorragend untersucht und getestet werden.“

MSCW und Bereich Seefahrt

Das Maritime Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) am Bereich Seefahrt der Hochschule Wismar ist weltweit das einzige Simulationszentrum, in dem eine gemeinsame Simulation des nautischen und technischen Schiffsbetriebes unter gleichzeitiger Einbeziehung der landseitigen Unterstützung durch die Verkehrsleitzentralen durchgeführt werden kann. Hier trainieren Studierende der Bachelor-Studiengänge Nautik/Verkehrsbetrieb, Schiffsbetriebs-/Anlagen- und Versorgungstechnik, Schiffselektrotechnik und des dualen Studienganges Schiffsbetriebstechnik sowie des Master-Studienganges Operation and Management of Maritime Systems. Zusätzlich zu diesem Studienangebot werden derzeit insgesamt 22 Kurse aus den Bereichen Navigation, Radio Operation, Cargo Handling, Ship Handling, Resource Management und Ship Engine Operation angeboten. Diese Weiterbildungs- und Auffrischungskurse werden um spezielle Angebote für die Verwaltung von Reedereien ergänzt. Am Bereich Seefahrt sind aktuell 51 wissenschaftliche Mitarbeiter (davon 22 nebenberuflich), darunter 13 Professoren beschäftigt. Von den insgesamt 437 eingeschriebenen Studierenden haben sich 117 für ein Fernstudium entschieden.


Kontakt
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an den Leiter des Bereiches Seefahrt, Prof. Dr.-Ing. Karsten Wehner, Tel.: (0381) 498 58 00 bzw. E-Mail: karsten.wehner@hs-wismar.de.

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news-6015Mon, 23 May 2016 14:08:00 +0200Besuch einer deutschen Wirtschaftsdelegation in Surabayahttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/besuch-einer-deutschen-wirtschaftsdelegation-in-surabaya-6015/Die 2012 beschlossene strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und Indonesien soll nach dem Wunsch des indonesischen Präsidenten Joko Widodo (Jokowi) vor allem auf dem Gebiet der beruflichen Bildung ausgebaut werden.Die 2012 beschlossene strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und Indonesien soll nach dem Wunsch des indonesischen Präsidenten Joko Widodo (Jokowi) vor allem auf dem Gebiet der beruflichen Bildung ausgebaut werden.

Unmittelbar nach dem Besuch von Präsident Jokowi bei Kanzlerin Angela Merkel besuchte eine hochrangige deutsche Wirtschaftsdelegation vom 17. – 20.05.2016 Indonesien. Sie wurde von Uwe Beckmeyer, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie und Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft, geleitet.

Hauptziel der Reise war die konkrete Initiierung und Flankierung von Investitions- und Geschäftsprojekten von Unternehmen, die speziell im Bereich der gewerblichen gehobenen Fertigung und höherwertigen Technologien tätig bzw. daran interessiert sind. Weiterhin galt es erste Schritte zu erkunden, wie  das Berufsausbildungssystem in Indonesien gestärkt und die die duale Berufsausbildung dort besser verankert werden kann. 

Während eines Geschäftsfrühstücks hat der Koordinator der Hochschule Wismar für Indonesien, Dr.-Ing. Wolfgang Busse, über die vielfältige Kooperation der Hochschule Wismar mit Indonesien berichtet.

Die Hochschule Wismar unterhält seit 2011 ein Büro an der ITS, der führenden technischen Universität Indonesiens im maritimen Bereich. Im gemeinsamen Studiengang "Marine Engineering" (B.Eng) sind im mittlerweile 5. Jahrgang 168 Studierende eingeschrieben. Ein gemeinsamer Masterstudiengang "Marine Engineering" und ein Bachelor of Nautical Science sind in Vorbereitung. Daneben laufen sehr erfolgreich gemeinsame FuE-Projekte zur nachhaltigen Entwicklung kleiner Inseln und zur Verwertung tropischer Wirkstoffpflanzen.

In direkten Gesprächen haben Minister Beckmeyer und Jan Rönnfeld, Geschäftsführer der Deutsch-Indonesischen Industrie- und Handelskammer EKONID, über den hohen Stellenwert der maritimen Ausbildung in der deutsch-indonesischen Kooperation informiert. Die indonesische Seite ist besonders am dualen Ausbildungssystem interessiert (Kooperation Bildungsträger mit der Industrie). Herr Rönnfeld plant eine indonesische Delegation zum Besuch nach Deutschland einzuladen, um Erfahrungen zu diesem Thema auszutauschen.

Im Rahmen des Besuches fanden zahlreiche Gespräche mit dem Gouverneur von Ostjava, mit der Bürgermeisterin von Surabaya und mit Unternehmern vor Ort statt. Surabaya ist einer der wichtigsten Schiffbaustandorte Indonesiens. Der Hafen Surabaya ist Stützpunkt für den gesamten Seeverkehr in den Osten Indonesiens. Darüber hinaus ist Surabaya ein Zentrum für maritime Ausbildung und Training. 

Indonesien mit seinen 250 Millionen Einwohnern möchte seine Wirtschaft voranbringen und seine Infrastruktur ausbauen. Der deutschen Wirtschaft bieten sich Geschäftsmöglichkeiten in den Bereichen der maritimen Wirtschaft, Energie, Lebensmittelverarbeitung, Verpackung, Maschinenbau, Medizintechnik, Verkehrstechnik, Chemie, Bauwirtschaft und Sicherheitstechnik.

Dr.-Ing. Wolfgang Busse

Koordinator für Indonesien
Hochschule Wismar
Office Surabaya
c/o Campus ITS, Nasdec building
60111 Sukolilo-Surabaya
E-Mail: wolfgang.busse@hs-wismar.de

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news-6013Fri, 20 May 2016 14:08:00 +0200Campus Ahoi 2016, die Hochschulinformationstagehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/campus-ahoi-2016-die-hochschulinformationstage-6013/Am 20. und 21.05.2016 öffnete der Bereich Seefahrt für alle Studieninteressierten und Besucher wieder die Türen des Maritimen Simulationszentrums Warnemünde (MSCW) und des Maschinen- und Anlagenlabores (MAL). Die ersten Besucher war zwei Gruppen von zukünftigen Schiffsmechanikern, die sich gerade in einem Ausbildungsblock im AFZ befanden. Am 20. und 21.05.2016 öffnete der Bereich Seefahrt für alle Studieninteressierten und Besucher wieder die Türen des Maritimen Simulationszentrums Warnemünde (MSCW) und des Maschinen- und Anlagenlabores (MAL). Die ersten Besucher war zwei Gruppen von zukünftigen Schiffsmechanikern, die sich gerade in einem Ausbildungsblock im AFZ befanden.

Während sich die Studieninteressierten zumeist erst einmal zur Beratung an die Studienberaterinnen wandten und sich gleich auch von der angebotenen studentischen Studienberatung informieren ließen, konnten Fachfragen zum Studium direkt an die studienverantwortlichen Professoren gerichtet werden. 

Die Führungen für die Besucher begannen mit einem kurzen Video zum Simulationszentrum und zur allgemeinen Seefahrt. Kleine, aber auch große Kapitäne nutzen die Möglichkeit, mit funkferngesteuerten Schiffsmodellen im Wasserbecken im MSCW die (eher kleinen) Wellen im Becken zu durchpflügen.

Höhepunkt jeder Führung ist die Präsentation der Brücke 1. Diese Brücke ist eine einem Original nachgebaute Brücke mit einer 360° Rundumsicht. Das gezeigte Replay vermittelt einen sehr guten Eindruck von den technischen und visuellen Möglichkeiten des Ship-Handling-Simulators (SHS).

Für alle Hungrigen und Durstigen gab es vor dem MSCW einen Stand des Studentenclubs Sumpf mit einem kleinem Angebot an Gegrilltem und Getränken

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news-6009Thu, 28 Apr 2016 14:08:00 +0200Girls Day am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/girls-day-am-bereich-seefahrt-6009/Am 28.04.2016 konnten wir am Bereich Seefahrt wieder erfolgreich 2 sehr interessierten jungen Frauen einen Einblick in die vielfältigen technischen Bereiche in der maritimen Ausbildung ermöglichen. Mit einer Schnuppervorlesung zum Logistikprozess im Hafen konnte Frau schnell erkennen, was für eine ingenieurtechnische Leistung für das Löschen eines Containers notwendig ist und welche technischen Geräte dabei alles mitwirken.Am 28.04.2016 konnten wir am Bereich Seefahrt wieder erfolgreich 2 sehr interessierten jungen Frauen einen Einblick in die vielfältigen technischen Bereiche in der maritimen Ausbildung ermöglichen. Mit einer Schnuppervorlesung zum Logistikprozess im Hafen konnte Frau schnell erkennen, was für eine ingenieurtechnische Leistung für das Löschen eines Containers notwendig ist und welche technischen Geräte dabei alles mitwirken.

Auf dem Weg über das Campusgelände konnten die jungen Frauen alle ihre Fragen direkt an eine Studentin aus dem Studiengang Navigation stellen und sich aus erster Hand informieren, ob so eine technische Studienrichtung nicht doch etwas für sie ist. Das umfangreiche Programm wurde mit Laborbesichtigungen vom  Bereich Nautik fortgesetzt. Dabei konnten  technische Geräte der Navigation wie zum Beispiel die Elektronische Seekarte bedient werden und die Unterschiede zu einem Navi im Auto wurden allen schnell klar. 

Das High Light war die Besichtigung des Simulationszentrums, mit der Möglichkeit selbst ein großes Containerschiff zu steuern. Beide jungen Frauen waren begeistert von der Technik und den Ausbildungsmöglichkeiten. 

 Also keine Angst vor der Technik und auf zu neuen Herausforderungen. Das Credo war dann, die maritime Wirtschaft braucht Ingenieurinnen nicht nur auf dem Schiff und mit einer fundierten Ausbildung kann Frau vieles machen!

Vielen Dank für die Unterstützung an unsere  Studentin Frau Beyling und an die engagierten Kollegen. 

Dipl. Ing. Cathleen Korte

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news-6011Thu, 28 Apr 2016 14:08:00 +0200Die "Lange Nacht der Wissenschaften (LNDW)" am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/die-lange-nacht-der-wissenschaften-lndw-am-bereich-seefahrt-6011/Gespannt wurde am 28. in den wolkenverhangen Himmel geschaut. Tagsüber regnete es viel und zusätzlich gab es ab Rostock-Bramow Schienenersatzverkehr in Richtung Warnemünde. Da wurde schon mal die Frage gestellt, ob die interessierten Rostocker ins MSMW kommen werden? Gespannt wurde am 28. in den wolkenverhangen Himmel geschaut. Tagsüber regnete es viel und zusätzlich gab es ab Rostock-Bramow Schienenersatzverkehr in Richtung Warnemünde. Da wurde schon mal die Frage gestellt, ob die interessierten Rostocker ins MSMW kommen werden?

Um so schöner war es dann, als sich am späten Nachmittag der Himmel aufklarte und die Sonne schien. Ein gutes Zeichen, und tatsächlich - kurz nach halb sechs warteten schon die ersten Gäste am MSCW und es bildete sich sogar eine kleine Warteschlange.

Pünktlich um 18:00 Uhr öffnete sich dann die Eingangstür am MSCW und die Besucher strömten herein. Schnell waren die 18:00 Tickets für die Präsentation auf der Brücke 1 vergeben, ebenso die Tickets für 18:20 Uhr für die Brücke zwei. Leider musste die dritte Präsentation, die Vorführung am SST, aus technischen Gründen abgesagt werden, was sehr bedaulich für die Besucher und das Forscherteam war.

Ein kontinuierlicher Strom von interessierten Besuchern kam zum MSCW und die Tickets für die Präsentationen waren immer relativ schnell vergriffen, so dass manchmal auch etwas Wartezeit bis zum nächsten Präsentationstermin gab. Der eine oder andere Besucher, der leider keine Zeit hatte, teilte mit, er wolle im nächsten Jahr wieder vorbeischauen.
Die Besucher zeigten sich nach den Präsentationen oft beeindruckt von den technischen Möglichkeiten in der modernen heutigen Zeit. Die präsentierenden Forscher freuten sich über ein interessiertes und aufgeschlossenes Publikum.

Von 80 maximal möglichen Teilnehmern an den limitierten Präsentationen haben 74 Besucher das Angebot angenommen und die Präsentation auf der Brücke 1 besucht, die Brücke 2 war in allen Präsentationen jeweils ausgebucht.

Zum Programm der LNDW 2016 im MSCW.

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news-6007Tue, 26 Apr 2016 14:08:00 +0200Internationale Konferenz in Tallinn unter Beteiligung von Prof. Sönke Reisehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/internationale-konferenz-in-tallinn-unter-beteiligung-von-prof-soenke-reise-6007/

Am Freitag, 22. April 2016 hielt Sönke Reise, unser Warnemünder Professor für Verkehrslogistik, in Estland einen Vortrag auf einem Konferenzsymposium, dass im Rahmen der "Saksa Kevad 2016" (Deutscher Frühling 2016) durch die Technische Universität Tallinn ausgerichtet wurde. 

Diese Konferenz ist wiederum Bestandteil der  internationalen Konferenz "DAAAM Baltics 2016". Auf dem Symposium wurden technische Fragestellungen im Hinblick auf energie- und umwelteffiziente Ressourcennutzung diskutiert. 

Hierzu trug Prof. Sönke Reise mit seinem Beitrag zu den aus den steigenden Schiffsgrößen resultierenden Herausforderungen für die Anpassungsstrategien der Containerhäfen einige Diskussionspunkte bei.

An der Konferenz nahmen ca. 70 Personen teil.

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news-6005Fri, 08 Apr 2016 14:07:00 +0200Studienorientierungstag für die Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr und Schiffsbetriebstechnikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-fuer-die-studienrichtungen-nautik-seeverkehr-und-schiffsbetriebstechnik-6005/Dieser Studienorientierungstag war sehr gut besucht. Nach der Begrüßung der Interessenten und der Begleiter im Maritimen Simulationszentrum (Haus 7) ging es mit zwei Präsentationen weiter. Dieser Studienorientierungstag war sehr gut besucht. Nach der Begrüßung der Interessenten und der Begleiter im Maritimen Simulationszentrum (Haus 7) ging es mit zwei Präsentationen weiter.

Während sich die erste Präsentation mehr dem globalen Aspekt der Seefahrt widmete, konzentrierte sich die zweite, studentische Präsentation mehr auf das Leben an Bord. Nach einer kurzen Pause gab es dann den Rundgang über den Campus mit Stationen im Maschinen- und Anlagenlabor (Haus 5), der Fachbibliothek und dem Betriebsstofflabor (beides Haus 1). Anschließend war ein kurzer Zwischenstop im Studentenclub "Sumpf" (Haus 2) vorgesehen. Hier gab es die Möglichkeit zu einer Tasse Kaffee und einer kleinen Stärkung. 

Gut gelaunt und frisch gestärkt ging die Gruppe der Nautikinteressenten in die nautischen Labore ins Haus 6 und anschließend auf die Brücke 1 im maritimen Simulationszentrum. Auf der Brücke 1 gab es dann für die Teilnehmer eine Gelegenheit, selbst mal ein Containerschiff zu steuern.

Zum Abschluss wurde dann die Studienberatung durchgeführt, in der schon konkrete Fragen zum Studienbeginn oder zu den Zulassungsvoraussetzungen gestellt wurden.

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news-6003Fri, 11 Mar 2016 14:07:00 +0100Workshop in der IHK zum Thema lokale Wertschöpfunghttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/workshop-in-der-ihk-zum-thema-lokale-wertschoepfung-6003/

Am 10. März fand in der IHK zu Rostock ein Workshop statt, an dem auch Prof. Reise von der Hochschule Wismar als Gesprächspartner teilgenommen hat. Das Thema des Workshops lautete "Lokale Wertschöpfung durch den Kreuzfahrttourismus in Rostock". Veranstalter war die Deutsche Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft in Kooperation mit der Handelskammer.

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news-5999Mon, 07 Mar 2016 14:07:00 +0100Verbesserung der Aus- und Weiterbildung: Video zum Projekt "MultiSimMan" vorgestellthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/verbesserung-der-aus-und-weiterbildung-video-zum-projekt-multisimman-vorgestellt-5999/

Unter der großen Überschrift "Multimediale Lehr- und Lernformen zur Qualitätsverbesserung und Vernetzung der Aus- und Weiterbildung in Präsenz- und Fernstudiengängen" wurde im Rahmen des Teilthemas "Multimediales, simulationsunterstütztes  Manöver-Design & - Monitoring zur Verbesserung der Aus- & Weiterbildung in der Schiffsführung (MultiSimMan)" ein Video vorgestellt, dass die Forschungsarbeiten im ISSIMS und die Anwendung der Ergebnisse in der Aus- und Weiterbildung sehr gut darstellt.

 

 

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news-5991Thu, 03 Mar 2016 14:07:00 +0100 Grundsanierung Haus 2 - der erste Bauabschnitt wird realisierthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/grundsanierung-haus-2-der-erste-bauabschnitt-wird-realisiert-5991/

Die Grundsanierung von Haus 2, die im September 2015 mit dem ersten Bauabschnitt begonnen hat, liegt gut im Zeitplan. Das Turmgebäude (1. Bauabschnitt) wird komplett modernisiert. Die geplante Fertigstellung des 1. BA ist für Juni 2017 vorgesehen. Danach beginnt die Grundsanierung des Flachbaus von Haus 2 (2. BA).

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news-5989Tue, 23 Feb 2016 14:07:00 +0100Komplettsanierung des Studentenwohnheims am Campus Warnemünde beginnt in Kürzehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/komplettsanierung-des-studentenwohnheims-am-campus-warnemuende-beginnt-in-kuerze-5989/

Das Studentenwerk Rostock saniert sein Studentenwohnheim in Warnemünde. Es wird eine Komplettsanierung durchgeführt, die am 01. April 2016 beginnen und nach sechs Monaten fertig sein soll. Für die Studierenden werden sich die Wohnbedingungen deutlich verbessern.

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news-5987Mon, 08 Feb 2016 14:07:00 +0100Logistik-Masters: knifflige Aufgaben für Logistik-Studierende durch namhafte Professorenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/logistik-masters-knifflige-aufgaben-fuer-logistik-studierende-durch-namhafte-professoren-5987/

Dieses Jahr ist Prof. Sönke Reise vom Bereich Seefahrt mit dabei. Sieben bekannte Professoren aus Deutschland stellen den Logistik-Studierenden Fragen, die es in sich haben. Geschätzte Teilnehmer: über 1600 Studierende von rund 160 Hochschulen.

Mehr zum Wettbewerb unter Logistik-Masters 2016.

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news-5983Fri, 15 Jan 2016 14:07:00 +0100Studienorientierungstag für den Studiengang Schiffselektrotechnikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-fuer-den-studiengang-schiffselektrotechnik-5983/Um 09:00 Uhr begann der Studienorientierungstag Schiffslelektrotechnik mit einer Begrüßung und kurzen Einführung im Foyer des Maritimen Simulationszentrums. Prof. Markert stellte den Teilnehmern anschließend in einem Seminarraum den Studiengang Schiffselektrotechnik näher vor und beantwortete viele Fragen.Um 09:00 Uhr begann der Studienorientierungstag Schiffslelektrotechnik mit einer Begrüßung und kurzen Einführung im Foyer des Maritimen Simulationszentrums. Prof. Markert stellte den Teilnehmern anschließend in einem Seminarraum den Studiengang Schiffselektrotechnik näher vor und beantwortete viele Fragen.

Weiter ging es zu einem kurzen Besuch ins Maritime Simulationszentrum. Hier gingen die Teilnehmer auf die Brücke 1 und sie konnten sich während einer Simulatordemonstration von der Leistungsfähigkeit der modernen Simulationstechnik überzeugen. Weiterhin standen ein Rundgang über den Campus, ein Besuch in den Elektrotechnik- und Automatisierungslaboren und ein Besuch im Schiffsmaschinensimulator auf dem Programm.

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news-5981Fri, 15 Jan 2016 14:02:00 +0100Studienorientierungstag für die Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr und Schiffsbetriebstechnikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-fuer-die-studienrichtungen-nautik-seeverkehr-und-schiffsbetriebstechnik-5981/Einen guten Start ins neue Jahr gab es bei den Studienorientierungstagen. Dieser Studienorientierungstag war komplett ausgebucht. Nach der Begrüßung der Interessenten und der Begleiter im Maritimen Simulationszentrum (Haus 7) ging es ins Haus 3 zu den interessanten Vorträgen.Einen guten Start ins neue Jahr gab es bei den Studienorientierungstagen. Dieser Studienorientierungstag war komplett ausgebucht. Nach der Begrüßung der Interessenten und der Begleiter im Maritimen Simulationszentrum (Haus 7) ging es ins Haus 3 zu den interessanten Vorträgen.

Einen guten Start ins neue Jahr gab es bei den Studienorientierungstagen. Dieser Studienorientierungstag war komplett ausgebucht. Nach der Begrüßung der Interessenten und der Begleiter im Maritimen Simulationszentrum (Haus 7) ging es ins Haus 3 zu den interessanten Vorträgen. Während sich die erste Präsentation mehr dem globalen Aspekt der Seefahrt widmete, konzentrierte sich die zweite, studentische Präsentation mehr auf das Leben an Bord. Nach einer kurzen Pause gab es dann den Rundgang über den Campus mit Stationen im Maschinen- und Anlagenlabor (Haus 5), der Fachbibliothek und dem Betriebsstofflabor (beides Haus 1). Anschließend war ein kurzer Zwischenstop im Studentenclub "Sumpf" (Haus 2) vorgesehen. Hier gab es die Möglichkeit zu einer Tasse Kaffee und einer kleinen Stärkung. 

Gut gelaunt und frisch gestärkt ging die Gruppe der Nautikinteressenten in die nautischen Labore ins Haus 6 und anschließend auf die Brücke 1 im maritimen Simulationszentrum. Auf der Brücke 1 gab es dann für die Teilnehmer eine Gelegenheit, selbst mal ein Containerschiff zu steuern.

Die Technikinteressenten gingen in den Schiffsmaschinensimulator (SES), ebenfalls im Maritimen Simulationszentrum. Dort gab es eine Schiffsmaschinenanlage zu entdecken. Eine erste Fehlersuche mit anschließender Fehlerbehebung von eingespielten Störungen machte es spannend und die zwei Stunden vergingen sehr schnell.

Zum Abschluss wurde dann die Studienberatung durchgeführt, in der schon konkrete Fragen zum Studienbeginn oder zu den Zulassungsvoraussetzungen gestellt wurden.

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news-6157Thu, 17 Dec 2015 14:24:00 +0100Studienorientierungstag für die Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-fuer-die-studienrichtung-verkehrsbetrieb-logistik-6157/

Am 17.12.2015 fand erneut der Studienorientierungstag für die Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik am Bereich Seefahrt in Warnemünde statt. Eine Interessentengruppe aus Schülern, Studenten und Fachkräften nahm aufmerksam daran teil. 

Herr Prof. Reise, der die Professur für Seetransporttechnologie/Verkehrslogistik innehat und damit  die Studienrichtung maßgeblich gestaltet, stellte in einer Probevorlesung das tägliche Geschäft und die Herausforderungen von Verkehrsbetrieb und Logistik dar sowie das Studium vor. 

Die studentische Sicht legte Herr Christoph Rusetzki dar, der Absolvent des Bereiches und zurzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Seeverkehr/Ladung ist. 

Einen gelungenen Abschluss fand die Veranstaltung mit der Besichtigung des Maritimen Simulationszentrum Warnemünde.  Herr Kahnke (Co-Instruktor des Ship Handling Simulators) veranschaulichte die Leistungsfähigkeit des Simulators anhand einer im Vorfeld aufgezeichneten Schiffssimulation, die auf große Begeisterung seitens der Teilnehmer stieß. 

Wir danken den Interessenten für ihre Beteiligung und freuen uns auf den nächsten Studienorientierungstag, zu dem wir Sie schon jetzt herzlich einladen möchten.

von Christoph Rusetzki

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news-6155Wed, 02 Dec 2015 13:45:00 +0100Weihnachtsfeier des Fachschaftsrates Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/weihnachtsfeier-des-fachschaftsrates-seefahrt-6155/

Der Fachschaftsrat (FSR) am Bereich Seefahrt lud alle Studierenden, Dozenten und Mitarbeiter zu einer kleinen Weihnachtsfeier in den Studentenclub Sumpf ein. Es gab, wie schon in den Vorjahren auch, Glühwein und Gebäck sowie einen kleinen Weihnachtsgruß für jeden, der vorbeischaute. 

Dieses Jahr wurde die Weihnachtsfeier vom Kinderheim in Steffenshagen tatkräftig beim Backen unterstützt und die Mitarbeiter und Kinder des Kinderheimes freuten sich über jede kleine Spende.

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news-6153Fri, 27 Nov 2015 13:45:00 +0100Studienorientierungstag für die Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr und Schiffsbetriebstechnikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-fuer-die-studienrichtungen-nautik-seeverkehr-und-schiffsbetriebstechnik-6153/

Am 27.11. fand wieder ein gut besuchter Studienorientierungstag NSV/SBT am Bereich Seefahrt in Warnemünde statt. Gast war diesmal auch ein Reporter vom NDR-Hörfunk, der gern die Gelegenheit nutzte, einige der an der Seefahrt interessierten jungen Menschen, Eltern und Mitarbeiter zu interviewen.

Die Mitarbeiter gestalteteten für die Besucher einen interessanten und informativen Tag am Bereich Seefahrt.

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news-6151Tue, 24 Nov 2015 13:45:00 +0100Workshop "Feuerlöschsimulator" im maritimen Simulationszentrum Warnemündehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/workshop-feuerloeschsimulator-im-maritimen-simulationszentrum-warnemuende-6151/Am 24. November 2015 führte das Institut für Innovative Schiffs-Simulation und Maritime Systeme am Bereich Seefahrt der Hochschule Wismar gemeinsam mit dem Institut für Sicherheitstechnik/Schiffssicherheit e.V. einen Workshop zur Feuerlöschsimulation im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde durch.Am 24. November 2015 führte das Institut für Innovative Schiffs-Simulation und Maritime Systeme am Bereich Seefahrt der Hochschule Wismar gemeinsam mit dem Institut für Sicherheitstechnik/Schiffssicherheit e.V. einen Workshop zur Feuerlöschsimulation im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde durch.

Herr Gersthofer vom iBG IngenieurbüroGersthofer aus Wien stellte in diesem Rahmen sein Produkt, den Feuersimulator 3D vor. Er ist der Gewinner des Konferenzpreises der Go-3D 2015 und gab den Teilnehmern von Berufsgenossenschaft, Reedereien sowie Hochschul- und Forschungseinrichtungen einen Einblick in die Möglichkeiten des virtuellen Löschtrainings. 

Aufbauend auf einem kurzen Vortrag über die technischen Grundlagen des Feuersimulators 3D hatten dann alle Anwesenden die Gelegenheit, virtuelles Training auszuprobieren und sich den Herausforderungen beim Löschen eines Brandes an einem Küchenarbeitsplatz oder beim Löschen eines brennenden Computers zu stellen. 

Herr Gersthofer präsentierte weitere Szenarien bevor die Teilnehmer die Anwendungsmöglichkeiten der Löschsimulation im maritimen Umfeld diskutierten. Dabei wurde unter anderem die aktuelle Vorschriftenlage hinsichtlich der Brandschutzausbildung und eventueller Auffrischungstrainings besprochen sowie bereits mögliche Szenarien aus dem Bordalltag besprochen. Das Löschen in größeren Teams bis zu sechs Personen soll in naher Zukunft mit dieser Technologie möglich sein und stellt ein Alleinstellungsmerkmal dar. 

Die anwesenden Vertreter von Kreuzfahrtreedereien und der Berufsgenossenschaft zeigten großes Interesse und führten eine lebhafte Diskussion, wenngleich auch bei der Adaption an die Technologie und Spezifik von Schiffsbränden noch Entwicklungsbedarf besteht. Mittelfristig könnten solche virtuellen Löschsimulationen in die bestehenden zertifizierten Kurse der Sicherheitsausbildung an Bord eingebunden werden. Über konkrete Anforderungen, den Umfang und die Szenarien müssen Lehrgangsanbieter mit der zertifizierenden Stelle in Dialog treten, da virtuelle Trainings zu diesem speziellen Thema derzeit nicht in der Kompetenzvermittlung und Kompetenzkontrolle eingesetzt werden. 

Gerrit Tuschling (Hochschule Wismar) 

Dirk Sedlacek (Institut für Sicherheitstechnik/Schiffssicherheit e.V.)

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news-6149Wed, 18 Nov 2015 13:45:00 +0100Rostocker Schifffahrtskolleg 2015 in der IHK zu Rostockhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/rostocker-schifffahrtskolleg-2015-in-der-ihk-zu-rostock-6149/

Am 18.11.2015 fand das Rostocker Schifffahrtskolleg 2015 in der IHK zu Rostock statt. Das Thema lautete: "Perspektiven der Häfen: Hafenentwicklung - Hafenerweiterung"

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news-6147Tue, 17 Nov 2015 13:45:00 +0100Exkursion zur Messe "Intermodal" in Hamburghttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/exkursion-zur-messe-intermodal-in-hamburg-6147/Morgens um 9 Uhr traf sich eine Gruppe von 20 Studierenden der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik auf dem Hauptbahnhof Rostock. Ziel der heutigen Exkursion unter Leitung von Prof. Dr. Reise und seinem Mitarbeiter Rusetzki war die in Hamburg stattfindende Messe „Intermodal 2015“.Morgens um 9 Uhr traf sich eine Gruppe von 20 Studierenden der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik auf dem Hauptbahnhof Rostock. Ziel der heutigen Exkursion unter Leitung von Prof. Dr. Reise und seinem Mitarbeiter Rusetzki war die in Hamburg stattfindende Messe „Intermodal 2015“.

Mit der Bahn ging es in die Freie und Hansestadt, das Messegelände wurde gegen Mittag erreicht. Nach der Registrierung der Teilnehmer ging es zum individuellen Rundgang. Die Messe präsentiert vielfältig die Containertechnik, vor allem den derzeit wachsenden Markt für Kühlcontainer. 

Die Messe wird begleitet von Fachvorträgen, die in zwei unterschiedlichen Sälen stattfinden. Interessante Aspekte der globalen – vorrangig maritimen – Logistik wurden hier behandelt. Auch präsentierten sich verschiedene Häfen und Anbieter von Containersicherheitstechnik. 

Die Austeller und Referenten stammten überwiegend aus dem englischsprachigen Raum, deshalb erfolgten nicht nur die Vorträge, sondern auch die überwiegende Kommunikation auf der Messe in Englisch. Mit zahlreichen neuen Eindrücken und Informationsmaterial fuhr die Gruppe abends mit der Bahn zurück nach Rostock.

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news-6145Thu, 05 Nov 2015 13:45:00 +0100Studierende der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik auf Exkursion im Rhein-Main-Gebiet.https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studierende-der-studienrichtung-verkehrsbetrieb-logistik-auf-exkursion-im-rhein-main-gebiet-6145/Exkursion nach Frankfurt/Main vom 03. bis 06. November 2015Exkursion nach Frankfurt/Main vom 03. bis 06. November 2015

Im Rahmen der Projektwoche des siebten Semesters der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik am Bereich Seefahrt in Warnemünde erfolgte kürzlich eine viertägige Exkursion zu interessanten Stationen der Verkehrs- und Logistikbranche im Rhein-Main-Gebiet. Die Exkursion wurde gemeinsam von den Studierenden und dem verantwortlichen Professor Dr. Reise organisiert und durchgeführt. 

Am Morgen den 3. Novembers übernahm die Gruppe in Rostock zwei Mietwagen und startete Richtung Leipzig. Hier stand als erster Exkursionspunkt das BMW-Werk in Leipzig auf der Agenda. Im Rahmen einer professionellen Werksführung wurden die Bereiche Karosseriebau und Montage besichtigt. Das BMW-Werk in Leipzig zählt zu den modernsten Produktionsstätten der Automobilindustrie und zeichnet sich insbesondere durch die Kammstruktur des Gebäudes aus, dass besonders logistischen Anforderungen entgegenkommt. Natürlich konnten die Teilnehmer auch einen kurzen Blick in die Montage der i-Reihe erhalten. Aufgrund der noch geringen Stückzahlen der i-Modelle sind die Fertigungsstraßen deutlich kompakter. Anschließend ging es weiter nach Frankfurt, wo die Gruppe für drei Nächte Quartier in einem Hotel im Gutleutviertel bezog. 

Der zweite Exkursionstag führte die Studierenden zunächst nach Waghäusel bei Mannheim. Dort befindet sich eines von zwei Logistikzentren der Drogeriekette dm. Lieferanten liefern dort Artikel palettiert an. Die Paletten werden automatisch in ein HRL eingelagert und anschließend entsprechend der Filialbedarfe kommissioniert. Dabei kommen technisch ausgereifte Elektro-Hängebahnen zum Einsatz. Die kommissionierten Paletten werden anschließend automatisch mit Folie umwickelt und zur Verladung bereitgestellt. Der hohe Automatisierungsgrad und die deutlich sichtbare Mitarbeiterorientierung des Versorgungszentrums begeisterten.

Am Nachmittag wurde dem Chemiunternehmen BASF in Ludwigshafen ein Besuch abgestattet. Die Gruppe wurde zunächst durch das Besucherzentrum geführt. In diesem gut aufgebauten Besucherzentrum erfährt man anschaulich, wie Chemie unser Leben beeinflusst und welche Anteile BASF daran hat. Nach einer Stunde – man hätte dort sicherlich mehr Zeit zubringen können – ging es mit einem Bus auf eine geführte Werkstour über das Betriebsgelände. Nach eigenen Aussagen ist es das weltweit größte zusammenhängende Chemiewerk. Es besteht aus vielen einzelnen Fabriken und Lagereinrichtungen. 

Der dritte Exkursionstag stand ganz im Mittelpunkt des Frankfurter Flughafens. In einem einführenden Vortrag wurde die Exkursionsgruppe mit den zahlreichen Funktionen und Aufgaben des Flughafenbetreibers Fraport vertraut gemacht. Die wirtschaftliche Bedeutung dieses Verkehrsknotenpunktes für die Region und Deutschland ist enorm. Im Anschluss daran ging es mit einem Bus über das Vorfeld des größten deutschen Flughafens. Die Abfertigungsprozesse konnten so aus nächster Nähe begutachtet und diskutiert werden. Nach einem Mittagessen in der Kantine mit prächtigem Blick auf das Vorfeld und die Terminalgebäude ging es zum Abschluss zum Gepäckhandling. In der Gepäcksteuerzentrale wurden uns die Prozesse erläutert. Im Anschluss konnten wir in kleinen Gruppen die Gepäckanlage, die dem Sortieren, Fördern und Puffern dient, besichtigen. 

Am späten Nachmittag – zurück in Frankfurt – bestieg eine kleine Gruppe noch den MainTower. Aus 190m Höhe hat man einen beindruckenden Blick auf die Stadt und ihre Verkehrswege. 

Am vierten Tag ging es zurück nach Rostock. Dabei wurde in Fulda Station gemacht. In Fulda befindet sich das Simulationszentrum der Deutschen Bahn AG. Für Studierende, die „nur“ einen maritimen Simulator kennen, war es besonders spannend zu sehen, wie auch andere Verkehrsmittel realitätsnah simuliert werden können. Vor allem verschiedene Lokomotiven sowie die ICE verschiedener Baureihen können durch eigens gebaute Simulatoren zum Training und für Prüfungszwecke genutzt werden. 

Die Exkursion wurde durch die Studierenden selbst organisiert und von Prof. Dr. Sönke Reise geleitet, der die Studienrichtung „Verkehrsbetrieb/Logistik“ inhaltlich ausgestaltet. 

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news-6143Tue, 27 Oct 2015 13:45:00 +0100Zusammenhang von Transportkosten, Verderblichkeit von Waren und deren Produktionsstandort am Beispiel von J. H. von Thünenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/zusammenhang-von-transportkosten-verderblichkeit-von-waren-und-deren-produktionsstandort-am-beispiel-von-j-h-von-thuenen-6143/Im Zusammenhang mit der Vorlesung Verkehrsplanung des 7. Fachsemesters fand am 27.10.2015 ein Besuch des Thünen-Museums Tellow in der Nähe von Teterow statt.Im Zusammenhang mit der Vorlesung Verkehrsplanung des 7. Fachsemesters fand am 27.10.2015 ein Besuch des Thünen-Museums Tellow in der Nähe von Teterow statt.

Prof. Reise und die Studiengruppe VBL 12 (Verkehrsbetrieb/Logistik) machten sich auf den 60km langen Weg zum Thünengut und bekamen dort einen Einblick in das Lebenswerk Johann Heinrich von Thünens (1783 - 1850). 

Die Museumsdirektorin führte die Gruppe drei Stunden über den Gutshof und informierte über das Leben und die Pionierleistungen des bekannten deutschen Agrar- und Wirtschaftswissenschaftlers. 

Besondere Leistungen werden Thünen in der Regionalökonomik zugesprochen, da er als Erster den Zusammenhang von Transportkosten, Verderblichkeit von Waren und deren Produktionsstandort untersuchte und damit für heutige Standortentscheidungen wesentliche Zusammenhänge ermittelte und dokumentierte. Sie sind im Werk „Der isolirte Staat“ veröffentlicht und werden gemeinhin als „Thünsche Ringe“ bezeichnet. 

Außerdem gilt Thünen als Pionier des Chausseebaus in Mecklenburg, insb. der Verbindung Rostock-Neubrandenburg, die heutige B108/B104.

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news-6141Sat, 24 Oct 2015 13:45:00 +0200Kutterpullen in Warnemündehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/kutterpullen-in-warnemuende-6141/

Am Sonnanbend, den 24.10.2015 fand wieder das traditionsreiche Kutterpullen in Warnemünde statt. Organisiert wurde das Kutterpullen vom Fachschaftsrat Warnemünde mit Unterstützung vom Studentenclub Sumpf.

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news-6139Wed, 30 Sep 2015 13:45:00 +0200auf der Studien- und Berufsmesse am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium auf Rügen: Mitarbeiter des Bereiches Seefahrt stellten das Studienangebot vor.https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/auf-der-studien-und-berufsmesse-am-ernst-moritz-arndt-gymnasium-auf-ruegen-mitarbeiter-des-bereiches-seefahrt-stellten-das-studienangebot-vor-6139/

Am 30.09. waren Herr Prof. Sönke Reise mit dem Berufungsgebiet Seetransporttechnologie/ Verkehrslogistik und Herr Christoph Rusetzki, wissenschaftlicher Mitarbeiter mit dem Schwerpunkt Seeverkehr/Ladung im Rahmen der Studien- und Berufsmesse am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium in Bergen auf Rügen.

Hochschulen und andere Bildungseinrichtungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern sowie potentielle Ausbildungsbetriebe des Landes stellten den Schülern Möglichkeiten zu Studium und Lehre vor. 

Durch Herrn Prof. Reise und Herrn Rusetzki wurde besonders die Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik näher beleuchtet. Herr Prof. Reise stellte in einem Vortrag die Herausforderungen einer funktionierenden Logistik dar sowie die Studienrichtung selbst vor. Herr Rusetzki machte am Infostand die potentiellen Studenten mit der Studienrichtung bekannt und ging auch auf Anfragen zu anderen Studienrichtungen ein.

Es stellte sich heraus, dass nur wenige Schüler tatsächlich über ein mögliches Logistikstudium am Fachbereich Seefahrt selbst Bescheid und auch mit dem Begriff Logistik wenig anzufangen wussten. Ein Indiz für uns, die Studienrichtung künftig bekannter zu machen und vermehrt Informationsveranstaltungen an Gymnasien, der Quelle für zukünftige Studierende, zu nutzen. 

Wir danken daher dem EMA in Bergen, dass wir uns vorstellen durften und hoffen auf eine weitere Zusammenarbeit.

von Christoph Rusetzki

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news-6137Mon, 21 Sep 2015 13:45:00 +0200Feierliche Exmatrikulation der Absolventen am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/feierliche-exmatrikulation-der-absolventen-am-bereich-seefahrt-6137/

Am 21.09.2015 wurden morgens um 09:00 Uhr die Erstsemester in der Aula in der Semestereröffnungsveranstaltung begrüßt. Die Erstsemester haben Ihr spannendes und anspruchsvolles Studium noch vor sich.

Diejenigen, die ihr Studium am Bereich Seefahrt erfolgreich absolviert haben und nun Absolventen sind (und anwesend sein konnten), wurden am Nachmittag in der feierlichen Exmatrikulation verabschiedet. mehr

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news-6133Thu, 17 Sep 2015 17:09:00 +0200Feierliche Exmatrikulation der ersten Absolventen des Studiengangs "Marine Engineering" in Surabaya (Indonesien)https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/feierliche-exmatrikulation-der-ersten-absolventen-des-studiengangs-marine-engineering-in-surabaya-indonesien-6133/Im September 2011 boten die Fakultät für Meerestechnik des Institut Teknologi Sepuluh Nopember (ITS) Surabaya (Indonesien) und der Bereich Seefahrt der Hochschule Wismar (HSW) erstmalig ihren gemeinsamen Studiengang Marine Engineering an. Im September 2011 boten die Fakultät für Meerestechnik des Institut Teknologi Sepuluh Nopember (ITS) Surabaya (Indonesien) und der Bereich Seefahrt der Hochschule Wismar (HSW) erstmalig ihren gemeinsamen Studiengang Marine Engineering an.

Gleich im ersten Jahr erweckte dieses Programm ein reges Interesse und 23 Studenten wurden immatrikuliert. Ihnen wurden im zweisemestrigen Grundstudium ingenieurwissenschaftliche Grundlagen vermittelt, auf denen im sechssemestrigen Fachstudium Kenntnisse und Fähigkeiten aus den Bereichen des Schiffbaus und der Schiffbetriebstechnik aufbauten. 

Der Bereich Seefahrt ist für die Lehrinhalte aus dem schiffbetriebstechnischen Bereich verantwortlich. Dafür reisten und reisen weiterhin jährlich zwei Professoren vom Bereich Seefahrt nach Surabaya und unterrichten die Studenten vor Ort in Blockvorlesungen. Die Mischung der beiden Kompetenzfelder, Schiffbau und Schiffbetriebstechnik, ist weltweit einmalig, obwohl sie ein weites Feld in der maritimen Wirtschaft abdeckt. 

Im letzten Semester erhielten die besten fünf Studenten die Möglichkeit, ein Auslandssemester an der HSW zu absolvieren und reisten nach Deutschland, um am Bereich Seefahrt in Warnemünde ihre Abschlussarbeit zu schreiben, welche sie im Juli erfolgreich verteidigten.

Am Samstag, den 12. September 2015, wurden die ersten 22 Studenten aus dem Double Degree Studiengang Marine Engineering feierlich exmatrikuliert. Sie erhielten ihre Hochschulzeugnisse Bachelor of Engineering von dem ITS und der HSW. Die veranstaltenden Institute gratulierten den jungen Ingenieurinnen und Ingenieuren und wünschten ihnen alles Gute für ihre berufliche Zukunft.

Herzliche Glückwünsche kamen auch aus der Deutschen Botschaft Jakarta und dem indonesischen Bildungsministerium sowie von der deutsch-indonesischen Handelskammer EKONID. Die Indonesian Maritime Partnership Collaboration (IMPC), die das Projekt seit dem Beginn aktiv unterstützen, nahmen an den Verabschiedungsfeierlichkeiten ebenfalls teil. Die Gratulanten hoben noch einmal hervor, welche Bedeutung dieser Studiengang für die maritime Industrie hat und welcher Stellenwert diesem Projekt für die deutsch-indonesischen Beziehungen beigemessen wird.

Einige Absolventen entschlossen sich nach dem Studium in die Wirtschaft zu gehen, erste berufliche Erfahrungen zu sammeln und ihr erlerntes Wissen anzuwenden. Andere wiederum entschieden sich für ein weiterführendes Studium. Hierfür wählten sie Universitäten aus, die über den gesamten Globus verteilt sind. Besonders erfreulich ist, dass sich vier Studierende im Masterstudiengang „Operation and Management of Maritime Systems“ am Bereich Seefahrt in Warnemünde eingeschrieben haben.

Neben der feierlichen Verabschiedung der Absolventen begrüßten die Vertreter beider Institute die neuen Studenten. 53 von über 600 Bewerbern wurden im Wintersemester 2015 immatrikuliert. 

Damit stellten die Bewerbungen einen neuen Rekord auf. Gleichzeitig verdeutlicht diese enorme Zahl die Reputation des Studiengangs, die selbst die Erwartungen der Initiatoren bei Weitem übertrifft. Das bestätigt, den richtigen Weg gegangen zu sein und motiviert weiterzumachen, um auch künftigen Studierenden sehr gute Voraussetzungen für ihre berufliche Zukunft bieten zu können.

von Steffen Loest

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news-6135Thu, 17 Sep 2015 13:45:00 +0200Abschlussdemonstration des BMWi-Projekts „COSINUS - Kooperative Schiffsführung für Nautische Sicherheit“ für die Erforschung der Integration land- und bordseitiger Navigationssystemehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/abschlussdemonstration-des-bmwi-projekts-cosinus-kooperative-schiffsfuehrung-fuer-nautische-sicherheit-fuer-die-erforschung-der-integration-land-und-bordseitiger-navigationssysteme-6135/Bessere Koordinierung des Schiffsverkehrs. Abschlussdemonstration des BMWi-Projekts „COSINUS - Kooperative Schiffsführung für Nautische Sicherheit“ für die Erforschung der Integration land- und bordseitiger Navigationssysteme am 16.9.2015.Bessere Koordinierung des Schiffsverkehrs. Abschlussdemonstration des BMWi-Projekts „COSINUS - Kooperative Schiffsführung für Nautische Sicherheit“ für die Erforschung der Integration land- und bordseitiger Navigationssysteme am 16.9.2015.

Das Institut ISSIMS für Innovative Schiff-Simulation und Maritime Systeme am Bereich Seefahrt der Hochschule Wismar hat die Ergebnisse des Projektes COSINUS zusammen mit den Projektpartnern in einer Abschlussdemonstration erfolgreich vorgeführt: Das herannahende Tiefdrucksystem schickte die ersten Böen über die Elbe vor Cuxhaven, als das Forschungsschiffs „Otzum“ und die Segelyacht „Fräulein Smilla“ die Leistungsfähigkeit der Ergebnisse von COSINUS demonstrierten. 

Dabei war die Installation eines Integrierten Brückensystems von Raytheon Anschütz, sowie Sensorik von OFFIS aus dem eMIR-Testfeld an Bord der Otzum nur eine Seite der Demonstration. An Land stand der SIGNALIS Demo-Truck mit einer voll funktionsfähigen Radaranlage plus AIS-Empfänger und einem SIGNALIS VTS-System in der provisorischen Verkehrszentrale („COSINUS Traffic“) im Veranstaltungsraum. Per Videolink wurden die Ereignisse an Bord und im Demo-Truck den eingeladenen Experten der Branche live in die Hapag-Hallen am Amerikahafen von Cuxhaven übertragen. 

Ziel des Projektes war die Abstimmung der Schiffsführer und die Beratung durch die Verkehrszentrale durch verbesserte und einheitliche Situationswahrnehmung der Verkehrslage zu verbessern. 

Technologischer Kern war eine vom OFFIS entwickelte Kommunikationsverbindung per VHF-Funkstrecke und LTE-Mobilfunknetz zwischen Bord und Landseite. Über diese Verbindung können Schiffe mit und über das VTS-System als Relaisstation aktuelle Routen und geplante Manöver austauschen und an Bord und in der Verkehrszentrale inklusive einer Risikoabschätzung für Kollisionen visualisieren und somit Missverständnisse vermeiden. Mittels einer Manöverplanung von der Hochschule Wismar können die Manöver im Integrierten Brückensystem von Raytheon Anschütz weiter visuell unter Berücksichtigung von Umwelt und Schiffsdynamik vorbereitet und durch eine On-line-Manöverprädiktion beim Abfahren der Manöver unterstützt werden. 

Ein weiteres Element war der Austausch von Sensordaten zwischen Schiff und Land: In Cuxhaven wurde demonstriert, wie Sensordaten vom SIGNALIS VTS-System und von der Raytheon Anschütz-Schiffsbrücke durch eine von OFFIS entwickelte Datenfusion zu einem Lagebild zusammen geführt wurden. Erkannte Radartracks von Land oder von See können kombiniert und einheitlich zusammen dargestellt werden. So verbessert sich die Zuverlässigkeit der Verkehrswahrnehmung deutlich. 

In der Demonstration vor Cuxhaven wurde die Segelyacht (wegen einer extra für Demo-Zwecke eingeführten Radar-Abschattung) nicht durch das landseitige Radar des VTS-Systems erfasst, aber trotzdem durch die Online-Einbindung der Daten von der Otzum dargestellt. Der VTS-Operator hat dem Schiffsführer auf der Otzum bekannte Routen der vorbeifahrenden Seeschiffe gesendet, so dass dieser die geplante Route der Otzum  mit dem Wissen über mögliche Kollisionsgefahren anpassen konnte.

Projektleiter Michael Braun von SIGNALIS sieht mit der funktionierenden Demonstration der COSINUS-Technologie einen deutlichen Beitrag zur Verkehrssicherheit: „Die entwickelten Technologien haben das Potenzial, die Verkehrsabwicklung durch verbesserte Abstimmung der Verkehrsteilnehmer und bessere und überall bekannte Lagebilder deutlich sicherer und effizienter zu machen.“ 

Die Arbeiten von COSINUS wurden eng mit internationalen, europäischen und nationalen Bemühungen zur Weiterentwicklung der e-Navigation koordiniert. „Die Technologien gehen direkt in europäische Projekte wie EfficienSea2 und dem Mona Lisa-Projektnachfolger Sea Traffic Management ein. So können mit vereinten Kräften diese Technologien verbreitet werden“ so Prof. Dr.-Ing. Axel Hahn von OFFIS.

SINALIS hat das Projekt COSINUS koordiniert und die landseitigen Technologien verantwortet und in ihrem VTS-System umgesetzt. Raytheon Anschütz hat den Routen- und Sensordatenaustausch an Bord und die von der Hochschule Wismar im Projekt weiterentwickelten Manöverplanung in ihrer Synapsis Brücke integriert. OFFIS hat den Datenaustausch, die Sensordatenfusion und neue Visualisierungsansätze für die integrierten Daten und Kollisionsgefahren entwickelt.

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news-6131Sun, 19 Jul 2015 13:45:00 +0200Studierender am Bereich Seefahrt nimmt am "International Association of maritime Universities Student Forum" in Tokyo teilhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studierender-am-bereich-seefahrt-nimmt-am-international-association-of-maritime-universities-student-forum-in-tokyo-teil-6131/Jährlich ruft die Internationale Maritime Organisation (IMO) den Tag der Seefahrer am 25. Juni aus und stellt diesen unter ein aktuelles maritimes Thema. Jährlich ruft die Internationale Maritime Organisation (IMO) den Tag der Seefahrer am 25. Juni aus und stellt diesen unter ein aktuelles maritimes Thema.

2015 wurde sich hierbei auf “Maritime Education and Training” geeinigt. Ein Mitgliedsstaat, dieses Jahr Japan, veranstaltet im Zuge dessen ein sogenanntes “World Maritime Day Parallel Event” und nimmt sich dort mit Experten dem Thema an.

Im Rahmen des Parallelevents rief die Internationale Vereinigung Maritimer Universitäten (IAMU), deren Mitglied auch die Hochschule Wismar ist, ein eigenständiges Student Forum aus, an dem 48 Studenten aus 32 verschiedenen Staaten in Tokio vom 19. bis 24. Juli teilnahmen. 

Nach einem ersten Kennenlernen der Teilnehmer untereinander, stand zunächst die Teilnahme am Parallel Event und die Gelegenheit Maritimer Politik aus Japan, vertreten durch Premierminister Abe persönlich, aber auch auf internationaler Ebene mit hochrangigen Vertretern aus maritimer Politik und Wirtschaft beizuwohnen, auf dem Programm. 

Der zweite Tag war geprägt durch die Eröffnungszeremonie des IAMU Student Forum und der großen Ehre den Generalsekretär der IMO, Koji Sekimizu, persönlich zu treffen und ein paar wenige Worte zur deutschen Seefahrt und Ausbildung zu wechseln. Auch wenn sich diese Gelegenheit auf wenige Minuten beschränkte, war es doch ein einmaliges Erlebnis. Anschließend stattete die komplette Delegation aus 32 Nationen dem Ehrenvorsitzendenden und großzügigen Unterstüzter der IAMU, Yohei Sasakawa (Vorsitzender der Nippon Foundation), einen Besuch ab. 

Die folgenden Tage wurden in vier Workshops aufgeteilt und damit verbracht, die Positionen aller anwesenden Studenten zu verschiedenen maritimen Themen wie “Multicultural, multilingual environment on board”, “Maritime Leadership”, “Attraction, retention and attrition of seafarers” sowie “Onboard Training” zu erläutern. Mit letzterem beschäftigte auch ich, als Vertreter für deutsche Studenten, mich und erläuterte Probleme und Herausforderung deutscher maritimer Studenten in diesem Zusammenhang. Als Abschluss der Workshops präsentierte ich gemeinsam mit einem britischen Studenten und einer amerikanischen Studentin stellvertretend für die gesamte Gruppe unsere Ergebnisse vor einer Jury bestehend aus Professoren maritimer Bildungseinrichtungen auf der ganzen Welt.

Die Abende bestanden zumeist auf gemeinsamen Abendessen mit Vertretern aus maritimer Politik und Wirtschaft, sodass auch hier stets interessante Gespräche zustande kamen, Kontakte geknüpft wurden und ich einen kleinen Einblick in die japanische Kultur erlangen konnte. 

Vor der Abreise bestand noch Gelegenheit einen Tag das Training junger Kadetten an Bord des japanischen Segelschulschiffes Nippon Maru in Yokohama zu beobachten. Auch ein wenig Sight-Seeing stand auf dem Programm, welches aufgrund des straff geplanten Konferenzplanes die vorherigen Tage kaum möglich war. 

Abschließend kann ich sagen, es war eine unglaublich spannende und interessante Erfahrung die Hochschule Wismar und ihre maritimen Studenten auf diesem internationalen Parkett vertreten haben zu dürfen. Die Belange und Herausforderungen sowohl mit Spitzenvertretern aus Politik und Wirtschaft, als auch mit Gleichgesinnten aus so vielen verschiedenen Nationen diskutieren zu können, war eine große Chance und ich hoffe, dass diese Zusammenkünfte auch in kommenden Jahren möglich sein werden.

Vielmehr habe ich aber in den Tagen in Tokio viele Kontakte knüpfen und weltweit neue Freunde finden können, was dieses Erlebnis umso einzigartiger macht.

von Patrick le Plat

Weitere Infos unter:

www.iamu-edu.org

http://www.imo.org/en/MediaCentre/PressBriefings/Pages/Japan%E2%80%99s-World-Maritime-Day-Parallel-Event—.aspx (Pressemitteilung der IMO, mit Verweis des Generalsekretärs auf uns Studenten)

Facebook: International Association of Maritime Universities – IAMU Student Forum

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news-6129Tue, 23 Jun 2015 13:45:00 +0200Ein Fernsehteam "an Bord" des Maritimen Simulationszentrums Warnemündehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/ein-fernsehteam-an-bord-des-maritimen-simulationszentrums-warnemuende-6129/Die 360°- Rundumblick - Brücke des Maritimen Simulationszentrums Warnemünde (MSCW) wurde für eine kurze Zeit wieder ein Drehort.Die 360°- Rundumblick - Brücke des Maritimen Simulationszentrums Warnemünde (MSCW) wurde für eine kurze Zeit wieder ein Drehort.

Ein Team der Labo M GmbH drehte im Rahmen einer Dokumentation für den Fernsehsender RTL 2 auf der Brücke 1 des Ship-Handling-Simulators. Die Dokumentation "Gigant der Meere" befasst sich mit Themen im Bezug zur modernen Containerschifffahrt und begleitet u. a. die Jungfernfahrt eines großen Containerschiffes. 
Ein Blickpunkt des Beitrags richtet sich dabei auf die Ausbildung und das Training in der maritimen Weiterbildung, wie sie z. B. von der WINGS GmbH in Zusammenarbeit mit dem Institut für Sicherheitstechnik/Schiffsicherheit e. V. (ISV) im MSCW durchgeführt wird. Fachlich wurden die Dreharbeiten im MSCW von Prof. Thomas Böcker (Hochschule Wismar) und Dirk Sedlacek (Institut für Sicherheitstechnik/Schiffssicherheit e. V.) betreut.

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news-6127Wed, 10 Jun 2015 13:45:00 +0200Abschlussveranstaltung zum MUNIN-Projekt in Hamburghttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/abschlussveranstaltung-zum-munin-projekt-in-hamburg-6127/In den vergangenen Tagen hat die Abschlussveranstaltung des EU-Projektes MUNIN (Maritime Unmanned Navigation through Intelligence in Networks) in Hamburg stattgefunden. In den vergangenen Tagen hat die Abschlussveranstaltung des EU-Projektes MUNIN (Maritime Unmanned Navigation through Intelligence in Networks) in Hamburg stattgefunden.

Die Projektpartner aus 8 nordeuropäischen Ländern hatten sich die vergangenen 3 Jahre mit der Erforschung der technischen Machbarkeit teilweise unbemannter und autonomer Schiffe im internationalen Verkehr beschäftigt. 

Wenngleich das erste unbemannte Schiff noch lange nicht marktreif ist und sich flächendeckend möglicherweise nie durchsetzen wird, so hat das Projekt bereits heute wichtige Fragen und Trends für die zukünftige Entwicklung der Schifffahrt aufgeworfen und diskutiert. 

Der Bereich Seefahrt der Hochschule Wismar hat sich gleich mit zwei Bereichen an dem Projekt erfolgreich beteiligt. Zum einen sind maschinenseitig Konzepte für einen komplett unbemannten Maschinenraum erarbeitet worden und zum anderen hat sich das Institut ISSIMS (Institut für Innovative Schiffs-Simulation und Maritime Systeme) mit der selbst entwickleten Fast-Time Simulation in das Projekt eingebracht. 

Mit Hilfe von dynamischer Prädiktion soll besonders in einer Landsteuerzentrale, die sich fernab der überwachten und ferngesteuerten Schiffe befinden müsste, das Situationsbewusstsein für das Manövrierverhalten und dessen Grenzen ermöglicht bzw. grundlegend verbessert werden. Doch auch diese Methoden einer präzisen Vorhersage von Schiffsmanövern beschränken sich nicht auf unbemannte Schiffe sondern können im Simulationstraining in der Lehre sowie an Bord konventioneller Schiffe eingestzt werden um auch hier dem Stundenten bzw. Nautiker eine aktive Manövrierhilfe zu bieten.

Weiterhin sind im Laufe des Projektes Simulationsstudien zur Überprüfung und Bewertung der technischen Systeme am Bereich Seefahrt im MSCW (Maritimes Simulationszentrum Warnemünde) durchgeführt worden. Hier konnten unter Laborbedingungen erste Tests zur Fernsteuerung und Kollisionsverhütung durchgeführt werden, ohne reale Schiffe zu gefährden und nationales wie internationales Recht zu verletzen. 

Von der technologischen Seite her wird sicherlich in den kommenden Jahren ein erstes unbemanntes Schiff realisiert werden können. Doch ob sich dieses dann auch ökonomisch und ökologisch behaupten kann wird erst die Zukunft selbst erweisen. 

von Caspar M. Krüger

Weitere Informationen zum MUNIN Projekt: www.unmanned-ship.org

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news-6125Mon, 01 Jun 2015 13:45:00 +0200Modul Komplexer Schiffsbetrieb mit anspruchsvollen Aufgabenstellungen erfolgreich absolvierthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/modul-komplexer-schiffsbetrieb-mit-anspruchsvollen-aufgabenstellungen-erfolgreich-absolviert-6125/Für die Studierenden im 6./8. Semester ist es jedes Jahr eine spannende Laborwoche. Von Montag bis Freitag werden an den Maschinen und Anlagen im MAL (Haus 5) anspruchsvolle und interessante Aufgabenstellungen abgearbeitet. Auf dem Plan standen z. B. Kolbenziehen, Nockenverstellung mit anschließender indikatorischer Auswertung oder ein Vergleich verschiedener Messverfahren mit Auswertung der Ergebnisse. Für die Studierenden im 6./8. Semester ist es jedes Jahr eine spannende Laborwoche. Von Montag bis Freitag werden an den Maschinen und Anlagen im MAL (Haus 5) anspruchsvolle und interessante Aufgabenstellungen abgearbeitet. Auf dem Plan standen z. B. Kolbenziehen, Nockenverstellung mit anschließender indikatorischer Auswertung oder ein Vergleich verschiedener Messverfahren mit Auswertung der Ergebnisse.

Einen ganzen Tag verbrachte jede Laborgruppe im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde (MSCW). Die hier abzuleistenden einzelnen Szenarien haben unterschiedliche Zielstellungen wie z. B. Auslaufen aus dem Hafen Rostock oder das Einlaufen in den Hafen Rostock, von Reede kommend. Eine der Besonderheiten dieser Szenarien ist die Tatsache, dass die Brücke Eins im Ship-Handling-Simulator mit dem Ship-Engine-Simulator gekoppelt wird und beide in Echtzeit miteinander "kommunizieren". Eine entsprechende Aktion auf der Brücke hat auch gegebenenfalls eine Reaktion in der Maschinenanlage zur Folge. Auf der Brücke ist ein Team von nautischen Studierenden, im Maschinenraum sind die technischen Studierenden im Einsatz. Alle zusammen bilden sozusagen die fast komplette nautisch/technische Crew eines Containerschiffes. Arbeitssprache ist, so wie in der Seefahrt allgemein üblich, englisch.

Die Instruktoren sorgen für die Kommunikation und sind wechselweise mal Inspektoren, Schiffshändler, Agenten und Behörden. Natürlich werden auch Fehler eingespielt, so dass die Studierenden z. T. gemeinsam an der Lösung bzw. an den Folgen arbeiten müssen.
Nach jeder Übung erfolgt eine Auswertung, in der Studierende und Instruktoren gemeinsam den Verlauf des Szenarios besprechen.

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news-6123Thu, 28 May 2015 13:45:00 +0200Der Jahresverkehrskongress der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft e. V. (DVWG) findet in Rostock statt.https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/der-jahresverkehrskongress-der-deutschen-verkehrswissenschaftlichen-gesellschaft-e-v-dvwg-findet-in-rostock-statt-6123/

Prof. Dr. rer. pol. Sönke Reise eröffnete den diesjährigen Verkehrskongress im Hotel Neptun im Ostseebad Warnemünde. 
Das Thema des Kongresses war "Wachsender Verkehr auf der Ostsee-Verkehrswirtschaftliche und umweltpolitische Herausforderungen im Seeverkehr". Rund 120 z. T. internationale Fachleute aus Wissenschaft, Praxis und Politik diskutierten aktuelle Fragestellungen aus der Entwicklung im Ostseeverkehr und unternahmen 
u. a. mehrere Fachexkursionen. Während der Präsentationen der allgemeinen Herausforderungen für den Ostseeverkehr wurde deutlich, dass es durchaus Optimierungspotential gibt. Besonderes Augenmerk galt auch den Umweltschutzanforderungen.

Der Kongress fand in Zusammenarbeit mit der IHK zu Rostock und dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) statt.

Prof. Reise ist Dozent an der Hochschule Wismar/Bereich Seefahrt und verantwortlich für die Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik sowie Vorsitzender der DVWG-Bezirksvereinigung Mecklenburg-Vorpommern e. V.

Mehr Informationen unter: dvwg.de

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news-6121Wed, 13 May 2015 13:45:00 +0200Neuer Versuchsstand mit Messsystemen zur Verbesserung der Ausbildung in Betrieb genommen.https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/neuer-versuchsstand-mit-messsystemen-zur-verbesserung-der-ausbildung-in-betrieb-genommen-6121/

Die genutzten Messsysteme für Durchfluss, Füllstand und Grenzwert besitzen im Schiffsbetrieb zahlreiche Anwendungen. 

Mit dem Versuchsstand können die Sensorprinzipien erklärt werden. Welches Sensorprinzip ist für die jeweilige Messaufgabe überhaupt geeignet. Die Kalibrierung entsprechend der konkreten Messaufgabe wird durchgeführt und die Fehlersuche an den Sensoren kann trainiert werden. Weiterhin wird der Betrieb der Sensoren an der SPS und an modernen  Bussystemen, wie Profibus DP erklärt.

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news-6119Fri, 17 Apr 2015 13:45:00 +0200Fachexkursion zur Neptun-Werfthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/fachexkursion-zur-neptun-werft-6119/

Aufgrund der großen Nachfrage bei der Fachexkursion zu Neptun Werft GmbH & Co. KG am 22.01.2015 fand am Freitag, den 17.04.2015, ein weiteres Mal eine Führung auf der Werft statt. Die 17-köpfige Gruppe bestand diesmal aus Studierenden der Studiengänge SBT und NSV und aus interessierten Mitarbeitern des Bereiches Seefahrt, die sich einen detaillierten Einblick in die Fertigung von modernen Flusskreuzfahrtschiffen verschaffen konnten.

Der Dank der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gilt dieses Mal Angela Steiling, Frank Politz und Klaus Moscha für ihre wirklich sehr interessante Werftführung.

Die Exkursion wurde von Herrn Professor Jürgen Siegl organisiert.

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news-6115Tue, 24 Mar 2015 13:45:00 +0100Indonesische Studenten studieren ein Auslandssemster lang am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/indonesische-studenten-studieren-ein-auslandssemster-lang-am-bereich-seefahrt-6115/Im Sommersemester 2015 verbringen fünf indonesische Marine Engineering-Studenten ein Auslandssemester am Bereich Seefahrt in Warnemünde. Im Sommersemester 2015 verbringen fünf indonesische Marine Engineering-Studenten ein Auslandssemester am Bereich Seefahrt in Warnemünde.

Der Bachelorstudiengang "Marine Engineering" ist ein kooperatives Double Degree-Programm zwischen der Hochschule Wismar und der indonesischen Universität "Institut Teknologi Sepuluh Nopember" (ITS) in Surabaya. Der Studiengang, der seinen Studenten Kompetenzen in den Bereichen Schiffsbetriebstechnik sowie Schiffbau vermittelt, findet komplett in Indonesien statt. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums erhalten die Studenten Abschlüsse von beiden beteiligten Institutionen: ein Bachelorzeugnis von der Hochschule Wismar und eines von der ITS Surabaya. 

Den Beststudenten eines jeden Jahrgangs wird die Möglichkeit unterbreitet, ihr letztes Semester am Bereich Seefahrt zu absolvieren. In dessen Rahmen fertigen Adrian, Fabio, Hafidh, Iqbal und Michael hier unter Betreuung der Professoren Bernhardt, Markert, Omar, Rachow und Wehner ihre Bachelorthesen an. 

Hierbei wünschen wir Ihnen viel Erfolg und gutes Gelingen!

Kontakt: 
Dipl.-Kffr. Eva Cammin
Studiengangskoordinatorin Deutschland

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news-6117Fri, 20 Mar 2015 13:45:00 +0100Studienorientierungstag für die Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr und Schiffsbetriebstechnikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-fuer-die-studienrichtungen-nautik-seeverkehr-und-schiffsbetriebstechnik-6117/Mit rund 20 Interessenten und deren Begleitern war der 33. Studienorientierungstag NSV/SBT wieder gut besucht.Mit rund 20 Interessenten und deren Begleitern war der 33. Studienorientierungstag NSV/SBT wieder gut besucht.

Es gab viele Informationen zur Seefahrt im allgemeinen Überblick, zum Leben und Arbeiten an Bord sowie zur aktuellen Arbeitsmarktlage. Mit einem Rundgang über den Campus konnten sich die Teilnehmer einen ersten Eindruck über den Bereich Seefahrt verschaffen. Nach einer kurzen Pause im Studentenclub Sumpf ging es für die nautischen Interessenten in die nautischen Labore und auf die Brücke 1 im Maritimen Simulationszentrum. Hier hatte jeder Mal die Möglichkeit, ein Containerschiff selbst zu steuern. Versucht wurde das Einlaufen in einen Hafen. 

Die Interessenten für die Studienrichtung Schiffsbetriebstechnik meisterten im Schiffsmaschinensimulatore erste, einfache Störungen wie z. B. einen verschmutzen Seewasserfilter oder einen Pumpenausfall. Anschließend ging es weiter in das Maschinen- und Anlagenlabor zu den realen Maschinen.

Der informative Tag ging mit einer Studienberatung zu Ende.

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news-6113Thu, 22 Jan 2015 13:45:00 +0100Exkursion zur Neptun Werft GmbH & Co. KG in Rostock/Warnemündehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/exkursion-zur-neptun-werft-gmbh-co-kg-in-rostock-warnemuende-6113/In Zusammenhang mit der Lehrveranstaltung Schiffbau/Schiffstheorie/Verkehrsmitteltechnik fand am 22.01.2015 eine Exkursion zur Neptun Werft in Warnemünde statt.In Zusammenhang mit der Lehrveranstaltung Schiffbau/Schiffstheorie/Verkehrsmitteltechnik fand am 22.01.2015 eine Exkursion zur Neptun Werft in Warnemünde statt.

21 Studierende des dritten Semesters (Jahrgang 13) der Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr und Verkehrsbetrieb/Logistik hatten bei einer Werftbesichtigung in Begleitung von Herrn Prof. Dr.-Ing. Jürgen Siegl die Möglichkeit, den gesamten Produktionsablauf der zurzeit auf der Neptun Werft gefertigten Flusskreuzfahrtschiffe besichtigen zu können. 
Den Studierenden wurde ermöglicht, deutschen Schiffbau auf höchstem Technologieniveau aus nächster Nähe zu betrachten.

Die Studierenden bedanken sich besonders beim Betriebsleiter Herrn Andreas Müller sowie seiner Kollegin Angela Steiling  und den Kollegen Robert Laade und Frank Politz für die interessante und kompetente Führung über die Werft.

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news-6111Fri, 09 Jan 2015 13:45:00 +0100Studienorientierungstag für die Studienrichtungen "Nautik/Seeverkehr" und "Schiffsbetriebstechnik"https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-fuer-die-studienrichtungen-nautik-seeverkehr-und-schiffsbetriebstechnik-6111/Am Freitag, den 09.01.2015 fand der 32. Studienorientierungstag für die Studienrichtungen "Nautik/Seeverkehr" und "Schiffsbetriebstechnik" am Bereich Seefahrt in Warnemünde statt. Am Freitag, den 09.01.2015 fand der 32. Studienorientierungstag für die Studienrichtungen "Nautik/Seeverkehr" und "Schiffsbetriebstechnik" am Bereich Seefahrt in Warnemünde statt.

Die bereits seit vielen Wochen ausgebuchte Veranstaltung bewies das große Interesse der Teilnehmer an einer Ausbildung in der Seefahrt. Erfreulicherweise nahmen auch mehrere Interessentinnen am Studienorientierungstag teil. In zwei Präsentationen erfuhren die Teilnehmer Interessantes über die Seefahrt im Allgemeinen und über das Leben an Bord im Speziellen und hatten im Anschluss daran die Gelegenheit, den Bereich Seefahrt etwas näher kennen zu lernen. Der Höhepunkt des Tages war das aktive Fahren eines Containerschiffes auf der Brücke 1 (360°-Rundumsicht) im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde.

Das Programm des Studienorientierungstages gibt es hier zum Nachlesen.

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news-6239Fri, 19 Dec 2014 15:53:00 +0100Ausbildung im Lehrbereich Technik ist ein Stückchen praxisnäher gewordenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/ausbildung-im-lehrbereich-technik-ist-ein-stueckchen-praxisnaeher-geworden-6239/

Seit heute ist die Ausbildung im Maschinen- und Anlagenlabor (MAL) im Haus 5 wieder etwas praxisnäher geworden. Die Instandhaltung und der Ersatzteileinkauf für die vorhandenen Maschinen und Anlagen wird zukünftig mit Hilfe des modernen Programmes "ShipManager" (DNV GL) durchgeführt. Die vorbereitenden Arbeiten und die Einführung der Software erfolgte im Rahmen einer Bachelor-Thesis. Durch den Einsatz der Module "Technical Management" (Planned Maintenance System) und "Procedurement" (Einkauf/Beschaffung) wird nicht nur die Instandhaltungsplanung und Materialbestellung im MAL auf den neuesten Stand der Technik gebracht, sondern erstmalig in einer seefahrtausbildenden Einrichtung in Deutschland werden die Studierenden aktiv in die Arbeit mit den Modulen des Instandhaltungsprogrammes in ihrer Ausbildung mit einbezogen. Die Studierenden haben die Möglichkeit, selbst mit dem Programm zu arbeiten und eigene  Erfahrungen zu sammeln, die sie nach dem Ende ihrer Ausbildung im zukünftigen Berufsleben im Umgang mit Instandhaltungsprogrammen anwenden können.

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news-6237Wed, 17 Dec 2014 15:53:00 +0100Studentische Weihnachtsfeierhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studentische-weihnachtsfeier-6237/Die gesamte Mannschaft des Fachschaftsrates (FARA) lud zur studentischen Weihnachtsfeier am Bereich Seefahrt ein. Ulrich Wernecke, Patrick le Plat, Lisa Spitzhüttl, Michael Bull, Florian Babbel, Eike Mildenstrey und Tom Sielaff haben sich viel Mühe gegeben und einen kleinen weihnachtlichen Stand im Foyer des Hauses 2 aufgebaut. Die gesamte Mannschaft des Fachschaftsrates (FARA) lud zur studentischen Weihnachtsfeier am Bereich Seefahrt ein. Ulrich Wernecke, Patrick le Plat, Lisa Spitzhüttl, Michael Bull, Florian Babbel, Eike Mildenstrey und Tom Sielaff haben sich viel Mühe gegeben und einen kleinen weihnachtlichen Stand im Foyer des Hauses 2 aufgebaut.

Für jeden Studierenden gab es auf Wunsch einen Schokoladenweihnachtsmann sowie einen Becher Glühwein (natürlich ohne Schuss) und die vom Fachschaftsrat liebevoll selbstgebackenen Kekse. Besonders schnell vergriffen (daher leider nicht auf dem Foto zu sehen) war der aufwendig verzierte "Weihnachtsbaumkeks", aber auch der "Anker" und andere Kekse waren lecker und begehrt. Daher waren diese auch erwartungsgemäß zuerst vergriffen (und nicht der Glühwein!). Der Fachschaftsratsvorsitzende Ulrich Wernecke hat selbst so manches Blech Kekse gebacken und gab (wie die anderen fleißigen Bäcker auch) seine Rezepte auf Nachfrage gern an viele interessierte Studierende weiter. 

Der FARA SEEFAHRT möchte mit der studentischen Weihnachtsfeier den Studierenden einen schönen Jahresausklang bereiten und gleichzeitig auch Werbung in eigener Sache machen.

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news-6235Tue, 09 Dec 2014 15:53:00 +0100Weihnachtsfeier am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/weihnachtsfeier-am-bereich-seefahrt-6235/Weihnachten naht in großen Schritten und so war es wieder Zeit für die diesjährige Weihnachtsfeier. Das fleißige Organisatorenteam verwandelte das Foyer des Martimen Simulationszentrum in einen festlich geschmückten, vorweihnachtlichen Raum. Um 15:30 Uhr begann die Weihnachtsfeier mit begrüßenden und einleitenden Worten des Bereichsleiters, Prof. Karten Wehner.Weihnachten naht in großen Schritten und so war es wieder Zeit für die diesjährige Weihnachtsfeier. Das fleißige Organisatorenteam verwandelte das Foyer des Martimen Simulationszentrum in einen festlich geschmückten, vorweihnachtlichen Raum. Um 15:30 Uhr begann die Weihnachtsfeier mit begrüßenden und einleitenden Worten des Bereichsleiters, Prof. Karten Wehner.

Professoren, Mitarbeiter und viele ehemalige Kollegen nutzten das Zusammensein bei weihnachtlicher Atmosphäre, Kaffee und Kuchen, Gebäck und belegten Brötchen, um sich wiederzusehen oder Neuigkeiten auszutauschen.

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news-6233Thu, 04 Dec 2014 15:53:00 +0100Logistik-Exkursion zur Bettenwelt und GEA Tuchenhagenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/logistik-exkursion-zur-bettenwelt-und-gea-tuchenhagen-6233/Am Donnerstag, den 4.12.2014 stand für die Studierenden der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik eine spannende Exkursion in die Welt der Logistik auf dem Programm. Zunächst ging es nach Zarrentin im Südwesten von MV. Dort befindet sich eines von derzeit zwei Logistikzentren der Bettenwelt, dem Logistikunternehmen des Dänischen Bettenlagers. Am Donnerstag, den 4.12.2014 stand für die Studierenden der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik eine spannende Exkursion in die Welt der Logistik auf dem Programm. Zunächst ging es nach Zarrentin im Südwesten von MV. Dort befindet sich eines von derzeit zwei Logistikzentren der Bettenwelt, dem Logistikunternehmen des Dänischen Bettenlagers.

Aus dem Hamburger Hafen werden in Asien produzierte Waren angeliefert. Die containerisierte Ware wird im Logistikzentrum palettiert und eingelagert. Im Zarrentiner Logistikzentrum befinden sich verschiedene Lagersysteme, wie ein Hochregallager mit Kommissionierstollen, Schmalgangregale und klassische Regale, die per Stapler bedient werden mit insgesamt über 100.000 Palettenplätzen.

Von Zarrentin aus werden sämtliche Filialen in Nordeuropa und der nördlichen Hälfte von Deutschland aus beliefert. Entsprechend der Filialbestellungen wird dann die Ware ausgelagert und kommissioniert.

Zwei freundliche Abteilungsleiter führten die 24 interessierten Gäste aus Warnemünde in zwei Gruppen durch das Logistikzentrum. Zahlreiche Fragen der Studierenden konnten beantwortet werden. Praktische "Erfahrungen" konnten mit einem Stapler gemacht werden, der einige Teilnehmer in luftige 12m Höhe brachte um Artikel zu kommissionieren.

Nach einem Mittagsimbiss fuhr die Gruppe in das nahegelegene Büchen in Schleswig-Holstein. Hier produziert GEA Tuchenhagen als Weltmarktführer unter anderem Ventile und Tankreinigunsgsysteme für die Brauerei- und Molkereiindustrie. Der Logistikleiter Herr Zerhau führte uns gemeinsam mit einem Kollegen durch die Produktionslinien. In Fließfertigung werden in teilweise drei Schichten Ventile gefertigt. Uns beeindruckte die hohe Präzision der Produkte, die mit viel Know-How und modernsten CNC-, Fräs- und Bohrmaschinen gefertigt werden. Im Lager angekommen erläuterte uns der Logistikleiter die Lagerstrategie und die verschiedenen Artikelklassifizierungen. Dieses Lager ist weder von den Produkten als von der Größe her mit Zarrentin vergleichbar. Logistik besteht eben aus deutlich mehr als Europaletten und Kartonagen.

Am heutigen Tag konnten die Warnemünder Studierenden Einblicke in die Logistik gewinnen: Lagerlogistik, Kommissionierung und Produktionslogistik. Inhalte, die ebenfalls in der Lehre der Studienrichtung "Verkehrsbetrieb/Logistik" vermittelt werden. Die Exkursion wurde organisiert und durchgeführt von Prof. Dr. Reise, der die Studienrichtung inhaltlich ausgestaltet.

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news-6229Fri, 28 Nov 2014 15:53:00 +0100Studienorientierungstag für die Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr und Schiffsbetriebstechnik (NSV/SBT)https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-fuer-die-studienrichtungen-nautik-seeverkehr-und-schiffsbetriebstechnik-nsv-sbt-6229/

Der 31. Studienorientierungstag NSV/SBT fand am Freitag, den 28.11.2014 statt. Die Veranstaltung war seit langem ausgebucht. Die interessierten Teilnehmer kamen aus dem gesamten Bundesgebiet und auch aus dem Ausland, zwei Teilnehmer waren extra aus Österreich angereist. Alle zusammen erlebten einen interessanten und informativen Tag. Höhepunkt war der Besuch im Maritimen Simulationszentrum, hier wurden die Simulatoren vorgestellt. Die Teilnehmer konnten dabei aktiv an der Simulation teilnehmen.

Der nächste Studienorientierungstag NSV/SBT findet am 09. Januar 2015 statt.

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news-6231Fri, 28 Nov 2014 15:53:00 +0100Neues Großgerät am Bereich Seefahrt übergebenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/neues-grossgeraet-am-bereich-seefahrt-uebergeben-6231/Im Maschinen- und Anlagenlabor (MAL) wurde heute das Großgerät "Messgerät zur Erfassung der Abgas-Emissionen eines Dieselmotors" (kurz Abgasmessanlage) übergeben.Im Maschinen- und Anlagenlabor (MAL) wurde heute das Großgerät "Messgerät zur Erfassung der Abgas-Emissionen eines Dieselmotors" (kurz Abgasmessanlage) übergeben.

Die Abgasmessanlage kann die im Abgas enthaltenen Bestandteile an Kohlenmonoxid, Kohlendioxid und Sauerstoff messen. Weiterhin können mit der Anlage die Abgasbestandteile an Schwefeldioxid, die Stickoxide und die gesamten Kohlenwasserstoffe gemessen werden. Eine Staubmessung als Versuchsanlage ist die Abgasmessanlage integriert.

Ein großes Betätigungsfeld sind die Untersuchungen des Ladungswechsels im Dieselmotor, der Gemischbildung bis zum Abgasstrang und somit die Abgaszusammensetzung.

Die Anlage wird u.a. zur studentischen Ausbildung genutzt, so kann z. B. die gelernte Theorie der Thermodynamik  im Labor im Zusammenhang mit der Messwerterfassung, der Analysetechnik und der nun vorhandenen Abgasmesstechnik praktisch umgesetzt werden. Ebenso ist eine Nutzung der Anlage für Bachelor- und Master-Thesen sowie im Rahmen von Promotionen vorgesehen.

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Karsten Wehner

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news-6227Mon, 24 Nov 2014 15:52:00 +0100Neues Containerschiff an den Bereich Seefahrt übergeben ...https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/neues-containerschiff-an-den-bereich-seefahrt-uebergeben-6227/Der Bereich Seefahrt hat seine Schiffsmodellflotte erweitert. Ein 18.000 TEU großes Containerschiff modernster Bauart (u. a. mit 2 Hauptmotoren) ist als Modell ab sofort im Maritimen Simulationszentrum (MSCW) ausgestellt.Der Bereich Seefahrt hat seine Schiffsmodellflotte erweitert. Ein 18.000 TEU großes Containerschiff modernster Bauart (u. a. mit 2 Hauptmotoren) ist als Modell ab sofort im Maritimen Simulationszentrum (MSCW) ausgestellt.

Schüler Janek Griffel (Vater Ralf Griffel ist Systemingenieur im Maritimen Simulationszentrum) hat 1,5 Tage von der "Kiellegung" bis zur Fertigstellung gebraucht. So wurde z. B., wie auf einer realen Werft üblich, das Schiff in Sektionsbauweise gebaut.

Am Schiffsmodell können z. B. den interessierten Schülergruppen und Besuchern allgemeine Fakten zu Containerschiffen auf anschauliche Weise vermittelt werden.

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news-6225Wed, 19 Nov 2014 15:52:00 +0100Zwanzigstes Schiffahrtskolleg des Schiffahrtsinstitutes Warnemündehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/zwanzigstes-schiffahrtskolleg-des-schiffahrtsinstitutes-warnemuende-6225/

Das Schiffahrtsinstitut Warnemünde e. V. (Institut an der Hochschule Wismar) hat am 19. und 20. November 2014 im Technologiepark Warnemünde sein 20. Schiffahrtskolleg durchgeführt, zu dem sich zahlreiche Referenten, Teilnehmer und Gäste angemeldet hatten.

Die Veranstaltung hatte das Thema "Zukünftige Herausforderungen in der Schifffahrt". Am 19.11. wurden viele Vorträge mit aktuellen und interessanten Themen gehalten, wie zum Beispiel (Auswahl): 

  • Die Zukunft wartet nicht: „Sicherer maritimer Verkehr mit unbemannten Schiffen?”
  • Aufgaben und Ziele einer reedereiinternen Leitzentrale am Beispiel AIDA Cruises
  • Positive Aspekte des „Human Factor“ in der Schiffsführung
  • Evakuierung von Passagierschiffen - die juristische Katastrophe

Am 20.11. fand das Diskussionsforum zur Energieeffizienz von Schiffsmotoren statt u. a. mit

  • Praktischer Vorführung eines Gasmotors 
  • Praktischer Vorführung eines Dieselmotors

Das vollstandige Programm und weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Schiffahrtsinstitutes.

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news-6223Tue, 11 Nov 2014 15:52:00 +0100Die sensationelle traditionelle Faschingsvorlesung 2014https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/die-sensationelle-traditionelle-faschingsvorlesung-2014-6223/Mit dem alljährlichen typischen Trompetensignal, das laut und deutlich auf dem Campus vernehmbar war, kündigte sich das Eintreffen der Faschingsopas des IHS-Faschingsclubs an. Schnell war der Saal gefüllt und am Ende waren auch Stehplätze nicht mehr verfügbar. Faschingsopa Udo heizte das Publikum an. In bester Stimmung wurde vom Auditorium - musikalischen Begleitung (Gitarre, unplugged) durch Prof. Benedict - die Hymne des Bereiches Seefahrt gesungen.Mit dem alljährlichen typischen Trompetensignal, das laut und deutlich auf dem Campus vernehmbar war, kündigte sich das Eintreffen der Faschingsopas des IHS-Faschingsclubs an. Schnell war der Saal gefüllt und am Ende waren auch Stehplätze nicht mehr verfügbar. Faschingsopa Udo heizte das Publikum an. In bester Stimmung wurde vom Auditorium - musikalischen Begleitung (Gitarre, unplugged) durch Prof. Benedict - die Hymne des Bereiches Seefahrt gesungen.

Faschingsopa Jumbo stellte den extra aus Schweden kommenden Vortragenden, Prof. Dr.-Ing. Michael Baldauf (WMU, Malmö) vor, der am Bereich Seefahrt bestens bekannt ist und in einem extra gecharterten Boot des Faschingsclubs direkt bis vor das Podium gefahren wurde.

Das Thema der Faschingsvorlesung war "Unmanned Ships", ein in letzter Zeit besonders aktuelles Forschungsthema in der maritimen Welt. In hervorragend lustiger und unterhaltsamer Weise wurden völlig neue Gesichtspunkte und Forschungsergebnisse zu diesem Thema präsentiert, die u. a. mit einem eigenen Schiff (das leider vor Warnemünde strandete) und in Studienaufenthalten im Rostocker und anderen Häfen gewonnen wurden.

Das Publikum hat herzlich gelacht und fühlte sich bestens unterhalten. Und alle Anwesenden haben gelernt, dass "Unmanned Ships" nicht nur aus dem technischen Blickwinkel gesehen werden dürfen.

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news-6221Thu, 06 Nov 2014 15:41:00 +0100Willkommen am Bereich Seefahrt - Prof. Dr.-Ing. Jürgen Siegl ist berufen wordenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/willkommen-am-bereich-seefahrt-prof-dr-ing-juergen-siegl-ist-berufen-worden-6221/Am 29.10.2014 erhielt Dr. Jürgen Siegl seine Ernennungsurkunde zum Professor an der Hochschule Wismar aus den Händen des Ministers Mathias Brodkorb. Mit Wirkung vom 01.11.2014 ist Prof. Siegl mit dem Berufungsgebiet "Schiffstheorie" am Bereich Seefahrt tätig.Am 29.10.2014 erhielt Dr. Jürgen Siegl seine Ernennungsurkunde zum Professor an der Hochschule Wismar aus den Händen des Ministers Mathias Brodkorb. Mit Wirkung vom 01.11.2014 ist Prof. Siegl mit dem Berufungsgebiet "Schiffstheorie" am Bereich Seefahrt tätig.

Prof. Siegl studierte an der UNI-Rostock und promovierte 2006 auf dem Gebiet der Meereswellenenergienutzung. Nach der erfolgreichen Promotion arbeite er vier Jahre in der Projektierungsabteilung der AKER-MTW Werft in Wismar. Es folgten vier Jahre berufliche Tätigkeit beim Germanischen Lloyd sowie anschließend 1,5 Jahre auf der Neptun-Werft in Rostock-Warnemünde.

Die Professoren und Mitarbeiter des Bereiches Seefahrt heißen Prof. Siegl herzlich willkommen und freuen sich auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Prof. Siegl in der Lehre und Ausbildung der Studierenden.

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news-6219Tue, 04 Nov 2014 15:41:00 +0100Prof. Dr. rer. nat. Jörg Willöper wird in den Ruhestand verabschiedethttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/prof-dr-rer-nat-joerg-willoeper-wird-in-den-ruhestand-verabschiedet-6219/

Zum 01.11.2014 ist Prof. Willöper in den Ruhestand verabschiedet worden. Prof. Willöper war seit der Gründung des Bereiches Seefahrt im Jahr 1992 als Professor mit dem Berufungsgebiet "Mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagen" in Warnemünde tätig gewesen. Er stellte in seiner sehr guten Lehre hohe Qualitätsanforderungen an die Studierenden. Prof. Willöper war viele Jahre sehr engagierter Prüfungsausschussvorsitzender, der sich aktiv und positiv für die Belange der Studierenden einsetzte.

Die Professoren und Mitarbeiter des Bereiches Seefahrt bedanken sich bei Prof. Willöper für die vielen Jahre guter Zusammenarbeit und wünschen Prof. Willöper Gesundheit und einen angenehmen, wohlverdienten Ruhestand!

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news-6217Sat, 25 Oct 2014 15:41:00 +0200Hochrangige Besucher aus den USA zu Gast im Maritimen Simulationszentrum Warnemündehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/hochrangige-besucher-aus-den-usa-zu-gast-im-maritimen-simulationszentrum-warnemuende-6217/

Im Maritimen Simulationszentrum in Warnemünde wurden hochrangige Gäste empfangen.

Die Direktorin für wirtschaftliche Entwicklung aus Titutsville, Florida und der Sohn des Gründers der Lockheed-Martin Corporation informierten sich über den Aufbau und die Nutzungskonzepte des GALILEO Forschungshafens Rostock. Der Erfahrungsaustausch am 25. Oktober fand in Begleitung einer kleinen Delegation des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes MV, der Deutschen Luft- und Raumfahrtgesellschaft (DLR) und der Hafenentwicklungsgesellschaft Rostock (HERO GmbH) statt. Mitarbeiter des Instituts für Innovative Schiffs-Simulationen und Maritime Systeme (ISSIMS) stellten den Gästen ihre neuesten Entwicklungen eines Manöverberatungssystems vor.

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news-6213Sat, 11 Oct 2014 15:41:00 +0200Top-Wetter, prima Stimmung und ein Riemenbruch - das Kutterpullen 2014https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/top-wetter-prima-stimmung-und-ein-riemenbruch-das-kutterpullen-2014-6213/

Was für ein Wetter - der Herbst zeigte sich am Sonnabend, den 11.10. von seiner besten Seite. Auch der Wind spielte mit und blies nicht gegen die Ruderer. 18 Mannschaften waren angetreten, um in ehrenvollen Wettkampf den Sieger zu ermitteln. Nach spannenden Rennen und vielen Riemenzügen (mit einem Riemenbruch in der Wende) war der Sieger ermittelt. Wie im Vorjahr war es das Team vom TSV Sestermüher Marsch. Die alte Weisheit "Übung macht den Meister" b.z.w. Training den Sieger hat sich hier bewahrheitet. Das Team vom TSV wurde übrigens vom NDR begleitet, Ausstrahlung der Sendung soll am 23. November 2014 sein.

DJ "One Hand" sorgte für den Sound am Pier und für Essen und Trinken war traditionell auch gut gesorgt. Abends wurden im Studentenclub "Sumpf e. V." die Sieger zünftig geehrt. Hier sorgte u. a. auch das schwedische Team für ausgelassene Stimmung. 

Der Fachschaftsrat Seefahrt spricht von einem vollem Erfolg des Kutterpullens 2014 und wird 2015 wieder den Wettkampf organisieren (mehr Informationen und Fotos).

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news-6215Tue, 07 Oct 2014 15:41:00 +0200Exkursionsbericht Fachexkursion nach München „Metropole zwischen Alpentransit und Verteilerfunktion“https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/exkursionsbericht-fachexkursion-nach-muenchen-metropole-zwischen-alpentransit-und-verteilerfunktion-6215/Im Rahmen der Projektwoche im siebten Semester der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik entschied sich die Studiengruppe des Jahrganges 2011 gemeinsam mit ihrem Professor für Verkehrslogistik, Prof. Dr. Sönke Reise, an der Fachexkursion des Jungen Forum der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft e. V. (DVWG) in die bayerische Landeshauptstadt München teilzunehmen.Im Rahmen der Projektwoche im siebten Semester der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik entschied sich die Studiengruppe des Jahrganges 2011 gemeinsam mit ihrem Professor für Verkehrslogistik, Prof. Dr. Sönke Reise, an der Fachexkursion des Jungen Forum der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft e. V. (DVWG) in die bayerische Landeshauptstadt München teilzunehmen.

Die Gruppe startete gemeinsam in einem gemieteten VW-Bus am Dienstag nachmittag und fuhr an diesem Tag nach Leipzig, um einen Blick auf die nächtlichen Aktivitäten am Luftfrachtdrehkreuz zu erhalten. Zu später Stunde wurden verschiedene Stellen am Flughafen angefahren, da ein direkter Besuch des DHL-Hubs (siehe Exkursion im Januar 2014) diesmal leider nicht möglich war. Insofern stellte der Besuch der Aussichtsterrasse am Flughafen-Leipzig/Halle den Höhepunkt des Abends dar.

Nach einer kurzen Nacht in einem Hotel in Dölzig fuhr die Gruppe morgens nach München los, das um 11:15 Uhr erreicht wurde. Dort trafen die Rostocker Studierenden mit den anderen Exkursionsteilnehmern (Verkehrsaffine Studierende aus dem ganzen Bundesgebiet) zusammen und bezogen das Hotel in der Nähe des Deutschen Museums. Kurz darauf ging es mit S- und U-Bahn zum Deutschen Museum Verkehrszentrum auf der Theresienhöhe. Dort fand am Nachmittag ein Auftaktkongress mit fünf Fachvorträgen statt, der hervorragend in das Exkursionsthema einführte. Die Referenten und Referentinnen kamen u. a. von der Landesregierung, der Stadt München und der IHK München/Oberbayern. Thematisch wurde der Wirtschafts- und Verkehrsraum München behandelt, sowie seine Herausforderungen im Personen- und Güterverkehr, die sich erheblich von denen in Mecklenburg-Vorpommern unterscheiden. Anschließend führte Frau Hladky, Leiterin des Museums, durch die Ausstellung, die sich Mobilität und Verkehr widmet. Zahlreiche historische Verkehrsmittel wurden im Kontext der jeweiligen Zeit erläutert. Zwischenzeitlich hungrig geworden, zogen die Exkursionsteilnehmer am Abend in die Augustiner Bräustuben, um den ersten Exkursionstag gemütlich bei bayerischem Bier und Essen ausklingen zu lassen.

Am zweiten Exkursionstag fuhren die Teilnehmer am Morgen zur Münchener Verkehrsgesellschaft (MVG), die für den ÖPNV in der Landeshauptstadt zuständig ist. Dank der dortigen DVWG-Mitglieder standen drei hochrangige Unternehmensvertreter den Teilnehmern für eine Präsentation mit anschließender Diskussion zur Verfügung. Nach einer Stärkung in der Kantine der MVG stand mit dem Besuch des BMW-Museums ein weiterer Höhepunkt auf dem Programm. Die MVG fuhr die Teilnehmer im Sonderbus dorthin. Im Rahmen einer professionellen Museumsführung lernten die Teilnehmer der Exkursion die Geschichte des Unternehmens, das seine Ursprünge im Flugzeugmotorenbau hat, bis hin zur Gegenwart mit dem BMW i8, kennen. Zahlreiche Fahrzeuge von Bedeutung wie z.B. die Fahrzeuge von James Bond oder Nelson Piquet waren zu sehen. Als letzter Punkt des Fachprogramms am heutigen Tag war ein Besuch bei der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) vorgesehen. Die BEG plant, finanziert und kontrolliert den Regionalverkehr in Bayern. Sie handelt im Auftrag des Bayerischen Verkehrsministeriums. Der Geschäftsführer des Unternehmens, Herr Dr. Niggl, erzählte von aktuellen Themen und diskutierte leidenschaftlich mit den fachkundigen Gästen.

Ausgehend vom Sendlinger Tor hatte die DVWG für die Teilnehmer am Abend eine Rundfahrt durch die Stadt mit einer historischen Straßenbahn organisiert. In einem lauen Föhnabend zeigte sich die pulsierende Stadt in besonderem Ambiente. Die Straßenbahn fuhr die Gruppe sowohl durch die Innenstadt wie auch durch die Randbezirke wie etwa Nymphenburg. Erst danach kehrte man hungrig im Weißen Bräuhaus ein, das mit besonderen lukullischen Spezialitäten aufwartete.

Der letzte Exkursionstag führte die Teilnehmer zunächst nach Dachau. Hier stand die Besichtigung der LKW-Produktion von MAN an. Eindrucksvoll war der Rundgang durch die Produktionshalle, in der das Fahrzeuggestell und das Fahrerhaus gebaut werden. In nur sieben Stunden wird eine komplette Sattelzugmaschine inklusive Lackierung produziert. Im 2-Schichtbetrieb können bis zu 168 Fahrzeuge pro Tag gebaut werden. Die klaren und wohlüberlegten logistischen Prozesse beeindruckten die Exkursionsteilnehmer sehr. Als zweiten und letzten Punkt der Exkursion erfolgte der Besuch beim technischen Betriebszentrum der Stadt München, dass erst vor wenigen Jahren am heutigen Standort im Münchener Südwesten eröffnet wurde. In diesem Objekt arbeiten mehrere öffentliche Einrichtungen zusammen, u. a. erfolgt von hier die kommunale Verkehrsüberwachung. Ebenso befindet sich hier das Depot des Straßenamtes. Die Teilnehmer hatten viel Spaß im Lager, in dem sich unzählige Verkehrsschilder befanden.

Am späten Nachmittag trennten sich die Rostocker Studierenden von den anderen Teilnehmern, die noch am Samstag zum Verkehrswissenschaftlichen Zukunftsforum der DVWG in München blieben. Die Norddeutschen fuhren direkt von München an die Ostsee, die nachts nach etwa sieben Stunden Fahrzeit kurz vor ein Uhr erreicht wurde.

Die Teilnahme an der DVWG-Fachexkursion wurde organisiert und geleitet von Prof. Dr. Sönke Reise, der die Studienrichtung „Verkehrsbetrieb/Logistik“ am Bereich Seefahrt inhaltlich ausgestaltet.

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news-6211Mon, 22 Sep 2014 15:41:00 +0200Feierliche Exmatrikulation der Absolventen am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/feierliche-exmatrikulation-der-absolventen-am-bereich-seefahrt-6211/Am Montag, den 22.09.2014 fand am Vormittag am Bereich Seefahrt die Semestereröffnung mit der Begrüßung der Erstsemesterstudenten und der neuen Fachschüler statt.Am Montag, den 22.09.2014 fand am Vormittag am Bereich Seefahrt die Semestereröffnung mit der Begrüßung der Erstsemesterstudenten und der neuen Fachschüler statt.

Traditionell wird am Nachmittag des Semesterbeginns die Feierliche Exmatrikulation der Absolventen am Bereich Seefahrt durchgeführt. Dieses Jahr fand die Übergabe der Zeugnisse im Saal "Bornholm" im Technologiepark Warnemünde statt.

Nach klassischer Gitarrenmusik, gespielt von einer jungen Studentin der HMT, eröffnete und moderierte Frau Elfriede Schippmann die Exmatrikulation mit herzlichen Worten. Leider blieb der Dekan der Fakultät, Prof. Dr.-Ing. Ingo Müller, im Verkehr stecken und erreichte die Verabschiedung nicht mehr rechtzeitig. Der Bereichsleiter des Bereiches Seefahrt, Prof. Dr.-Ing. Karsten Wehner, begrüßte die Anwesenden, auch im Namen des Dekans, ebenfalls herzlich und sprach zu den Absolventen, Gästen und Mitarbeitern.

Der Höhepunkt der Veranstaltung war die Übergabe der Zeugnisse und der begehrten "Absolvententasse" durch Prof. Wehner. Prof. Dr.-Ing. Frank Bernhardt als Studienverantwortlicher graturlierte ebenfalls und überreichte den Absolventen ein Buch über ihren Studienort Warnemünde. 

Aber es wurden nicht nur die Zeugnisse ausgegeben, sonder auch die Beststudenten geehrt: 
Herr Finger (Master OMMS) und Frau Buchmann (Schiffsbetriebs-/Anlagen- und Versorgungstechnik). 

Ebenfalls zeichnete Prof. Wehner zwei sehr sozial engangierte Studenten aus, die sich überdurchschnittlich in der Gremienarbeit und im Fachschaftsrat engagiert haben: Herr Finger und Herr Wernecke.

Deutlich war die Freude und der Stolz der Absolventen und ihrer Familienmitglieder und Begleitungen sowie des anwesenden Lehrkörpers zu sehen.

Im Anschluss an die feierliche Zeugnisübergabe gab es einen Sektempfang.

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news-6209Fri, 12 Sep 2014 15:41:00 +0200Dem fahrradfreundlichen Campus ein Stück näher ...https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/dem-fahrradfreundlichen-campus-ein-stueck-naeher-6209/... gekommen ist der Campus Warnemünde. Vor dem Gebäude des Maritimen Simulationszentrums Warnemünde (MSCW) wurden neue Fahrradbügel aufgestellt und die alten, unpraktischen Fahrradständer entfernt. ... gekommen ist der Campus Warnemünde. Vor dem Gebäude des Maritimen Simulationszentrums Warnemünde (MSCW) wurden neue Fahrradbügel aufgestellt und die alten, unpraktischen Fahrradständer entfernt.

Viele Studenten und Mitarbeiter radeln vor allem bei gutem Wetter mit dem Fahrrad auf den Campus. Das ist bekanntlich nicht nur umweltfreundlich, sondern auch der eigenen Gesundheit sehr zuträglich.

In diesem Zusammenhang sei auch erwähnenswert, das sich das Team "Seefahrtschule" beim Stadtradeln Rostock 2014 den 17. Platz von 77 Teams "erradelt" hat.

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news-6207Fri, 22 Aug 2014 15:41:00 +0200Willkommensveranstaltung für den neuen Jahrgang des Marine-Engineering Studiengangs in Indonesienhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/willkommensveranstaltung-fuer-den-neuen-jahrgang-des-marine-engineering-studiengangs-in-indonesien-6207/Am 22. August 2014 findet am Institut Teknologi Sepuluh Nopember Surabaya (ITS) die Willkommensveranstaltung für den neuen Jahrgang des Marine Engineering-Studiengangs statt. Zu diesem Zweck reist der Bereichsleiter Prof. Dr.-Ing. Karsten Wehner nach Indonesien, um die Studenten persönlich zu begrüßen.Am 22. August 2014 findet am Institut Teknologi Sepuluh Nopember Surabaya (ITS) die Willkommensveranstaltung für den neuen Jahrgang des Marine Engineering-Studiengangs statt. Zu diesem Zweck reist der Bereichsleiter Prof. Dr.-Ing. Karsten Wehner nach Indonesien, um die Studenten persönlich zu begrüßen.

Im Rahmen dieser Veranstaltung werden darüber hinaus der „Best Student Award“ sowie der „Best Social Commitment Award“ verliehen. Erstere Auszeichnung geht an den Studenten des 3. Jahrgangs, der im vergangenen Studienjahr die besten Zensuren erreichte. Letztere wird an den Studenten verliehen, der durch seine soziale Kompetenz aufgefallen ist.

Das Bachelorprogramm Marine Engineering wird seit 2011 gemeinsam von der ITS und der Hochschule Wismar durchgeführt. Derzeit sind 140 Studenten in diesen Studiengang eingeschrieben.

von Eva Cammin, Studiengangskoordinatorin Marine Engineering

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news-6205Mon, 16 Jun 2014 15:41:00 +0200Besuch der indonesischen Gastdozenten der Partneruniversität „Institut Teknologi Sepuluh Nopember Surabaya (ITS)“ am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/besuch-der-indonesischen-gastdozenten-der-partneruniversitaet-institut-teknologi-sepuluh-nopember-surabaya-its-am-bereich-seefahrt-6205/Besuch der indonesischen Gastdozenten der Partneruniversität „Institut Teknologi Sepuluh Nopember Surabaya (ITS)“ am Bereich Seefahrt der Hochschule WismarBesuch der indonesischen Gastdozenten der Partneruniversität „Institut Teknologi Sepuluh Nopember Surabaya (ITS)“ am Bereich Seefahrt der Hochschule Wismar

Vom 16. Juni bis zum 09. Juli 2014 begrüßt der Bereich Seefahrt der Hochschule Wismar zehn indonesische Gastdozenten von der Partneruniversität „Institut Teknologi Sepuluh Nopember Surabaya (ITS)“. Die Lehrkräfte sind alle im Rahmen des Curriculums des deutsch-indonesischen Studienganges „Marine Engineering“  aktiv, der seit dem Jahr 2011 unter Verantwortung beider Bildungsinstitutionen in Indonesien durchgeführt wird. Derzeit sind 99 Studenten (Stand Sommersemester 2014) in diesem Bachelorprogramm eingeschrieben, zum Wintersemester erfolgt die Immatrikulation des vierten Jahrgangs, die ersten Absolventen werden 2015 erwartet.

Die indonesischen Professoren und Dozenten nutzen die Gelegenheit, sich am Bereich Seefahrt über die hiesige Unterrichtsmethodik sowie über die Abläufe im Rahmen der Prüfungszeit zu erkundigen. Darüber hinaus werden Werksbesichtigungen bei maritimen Unternehmen im Umkreis der Hochschule Wismar unternommen. So besuchten die indonesischen Dozenten in ihrer ersten Woche bereits die Werft MTW Wismar und IMG Rostock, weiterhin sind Besichtigungen bei Caterpillar Motoren Rostock GmbH und bei Neptun Werft geplant. Auch an der Kultur und der deutschen Geschichte sind die Gäste aus Indonesien sehr interessiert, so dass sie an einem Wochenende einen Besuch der Stadt Berlin planen.

Am Dienstag, den 24.06.2014 konnten die Indonesier und der Bereich Seefahrt zudem den Rektor der ITS, Prof. Dr. Ir. Tri Yogi Yuwono, DEA, den Dekan der Fakultät für Marine Technologie, Prof. Ir. Eko Budi Djatmiko, MSc., PhD., sowie den Attachée für Bildung und Kultur der indonesischen Botschaft Berlin, Prof. Dr. rer. nat. Agus Rubiyanto, willkommen heißen. Neben einer ergiebigen Diskussion über einzelne Aspekte des kooperativen Studienganges wurde ein Rundgang im Maritimen Simulationszentrum und in den Maschinenlaboren auf dem Campus des Bereichs Seefahrt durchgeführt. Im Anschluss konnte die sommerliche Abendstimmung am Alten Strom genossen werden, wo die Delegation sich zu einem gemeinsamen Abendessen mit dem Rektor der Hochschule Wismar, Prof. Dr. jur. Bodo Wiegand-Hoffmeister, traf.

Insgesamt verläuft der Besuch der indonesischen Kollegen sehr erfolgreich: viele anregende Diskussionen werden geführt und Erfahrungen ausgetauscht. Wir freuen uns auf die verbleibenden Tage und erhoffen uns auch für die Zukunft eine effektive und harmonische Zusammenarbeit.

von Eva Cammin, Studiengangskoordinatorin Marine Engineering

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news-6203Fri, 13 Jun 2014 15:41:00 +0200Studienorientierungstage am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstage-am-bereich-seefahrt-6203/Am Freitag, den 13.06.2014 fanden drei Studienorientierungstage für die Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr und Schiffsbetriebstechnik (NSV/SBT), Anlagen- und Versorgungstechnik (AVT) sowie Verkehrsbetrieb/Logistik (VBL) statt.Am Freitag, den 13.06.2014 fanden drei Studienorientierungstage für die Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr und Schiffsbetriebstechnik (NSV/SBT), Anlagen- und Versorgungstechnik (AVT) sowie Verkehrsbetrieb/Logistik (VBL) statt.

Während das Interesse an der Studienrichtung Nautik/Seeverkehr ungebrochen ist (dieser Studienorientierungstag war bereits Wochen vorher ausgebucht), waren bei den Studienorientierungstagen AVT und VBL noch Plätze frei.

Am Ende der Studienorientierungstage werden die Besuchergruppen um ein kleines Feedback gegeben, das sehr positiv ausgefallten ist. Die gegebenen Informationen zum Studium und zum Bereich Seefahrt und die Möglichkeit, sich direkt vor Ort umzuschauen und Fragen direkt an die begleitenden Studenten und Professoren/Mitarbeiter zu richten, wurden als sehr positiv eingeschätzt.

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news-6201Tue, 03 Jun 2014 15:41:00 +0200Jan Snöberg und Mikael Sten von der Kalmar Maritime Academy zu Besuch am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/jan-snoeberg-und-mikael-sten-von-der-kalmar-maritime-academy-zu-besuch-am-bereich-seefahrt-6201/Erneuter Besuch von Kollegen der Kalmar Maritime Academy am Bereich Seefahrt.Erneuter Besuch von Kollegen der Kalmar Maritime Academy am Bereich Seefahrt.

Am 02. und 03.06.14 besuchten Jan Snöberg und Mikael Sten (Lehrer aus dem nautischen Bereich mit der Spezialisierung Stabilität) den Bereich Seefahrt und nahmen als Gäste u.a. an einigen Übungen im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde teil. Dabei war es für die Gäste interessant zu sehen, wie die Übungen in Warnemünde durchgeführt werden. Es gab einen regen Informationsaustausch darüber, wie die Übungen in den Simulatoren in beiden Bildungseinrichtungen durchgeführt werden und welche technischen Möglichkeiten dabei jeweils zur Verfügung stehen.

Das Modul „Komplexer Schiffsbetrieb“ umfasst für die Studenten der Studienrichtung Schiffsbetriebstechnik eine ganze Woche lang Übungen in einer Auswahl aus allen vorhandenen technischen Laboren. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch die Übungen im Schiffsmaschinensimulator (Ship-Engine-Simulator, kurz SES). Hier werden die Übungen gemeinsam mit den Studenten der Studienrichtung Nautik/Verkehrsbetrieb durchgeführt. Die nautischen Studenten besetzen dabei die Brücke 1 (360° Rundumsicht) und die Studenten der Studienrichtung Schiffsbetriebstechnik den Maschinenraum. Der SES und das Pendant auf der nautischen Seite, der Schiffsführungssimulator (Ship-Handling-Simulator, kurz SHS) werden elektronisch miteinander  gekoppelt. Ist die Übung gestartet, müssen wie auf einem richtigen Schiff auch, Brücke und Maschine effizient zusammenarbeiten. Dazu gehört auch eine (insbesondere für den anderen Arbeitsbereich verständliche) Kommunikation miteinander. Wenn auf der Brücke oder im Maschinenraum Situationen auftreten, die eine Auswirkung auf das gesamte Schiff haben, müssen beide Teams gut zusammenarbeiten. Und hier müssen die Studenten ihr bisher gelerntes Wissen unter Beweis stellen.

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news-6199Tue, 27 May 2014 15:40:00 +0200Studierende der Studienrichtung Verkehsbetrieb/Logistik besuchten den Seehafen Hamburghttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studierende-der-studienrichtung-verkehsbetrieb-logistik-besuchten-den-seehafen-hamburg-6199/17 Studierende der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik des Bereichs Seefahrt in Warnemünde reisten am 23. Mai zur Seehafenexkursion nach Hamburg.17 Studierende der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik des Bereichs Seefahrt in Warnemünde reisten am 23. Mai zur Seehafenexkursion nach Hamburg.

 Mit einem Bus fuhr die Gruppe früh morgens in Warnemünde los und erreichte den Hamburger Burchardkai am Vormittag. Die Warnemünder wurden von Frau Witte empfangen, die seit mehr als zehn Jahren im Bereich der Terminalentwicklung tätig ist. Sie erläuterte zunächst in einem Vortrag die Geschichte und jüngere Entwicklung des umschlagsstärksten Containerterminal in Hamburg. Etliche Fragen der Studierenden wurden beantwortet und diskutiert.

Anschließend ging es mit dem Bus auf den Terminal zur Rundfahrt. Aus nächster Nähe konnten die verschiedenen Containerlager (Leerlager, VC-Lager, RMG-Lager) angesehen und die dortigen Prozesse beobachtet werden. Ebenso zeigte Frau Witte uns die wasserseitige Abfertigung an einer Containerbrücke. In der Kantine konnten die Exkursionsteilnehmer zu Mittag essen.

Anschließend ließ Prof. Reise den Bus zur Kattwykbrücke fahren. Von dort ist es ein kurzer Spaziergang zum Südzaun des Containerterminal Altenwerder CTA. An dieser Stelle lassen sich hervorragend die nur dort vorhandenen Automated Guided Vehicle bestaunen. Vollständig computergesteuert gewährleisten sie den Horizontaltransport zwischen Containerbrücke und Blocklager.

Der letzte Programmpunkt war der Besuch beim BUSS Hansa Terminal. Herr Tank begrüßte uns und führte die Gruppe angesichts einsetzenden Regens gleich in das Bürogebäude. Hier erfuhren wir durch ihn viel über die BUSS-Gruppe sowie im Schwerpunkt etwas über die Aktivitäten in Hamburg. Der Hansa-Terminal ist ein Multipupose-Terminal, jegliche Art von Ladung wird umgeschlagen. Dies konnte zum Schluss angesichts des Wetters leider nur eingeschränkt in Augenschein genommen werden. Herr Wilkens, ein gestandener Hafenarbeiter, schilderte Geschichten und Erfahrungen rund um die Landung an verschiedenen Beispielen in einer Lagerhalle in der Papierrollen und Teile einer Kraftwerksanalage sich befanden.

Im Anschluss an den Besuch erfolgte die Rückfahrt nach Rostock, das gegen 20 Uhr erreicht wurde. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen blicken auf ein spannendes maritimes Exkursionsprogramm zurück.

Die Exkursion wurde organisiert und geleitet von Prof. Dr. Sönke Reise, der die Studienrichtung „Verkehrsbetrieb/Logistik“ inhaltlich ausgestaltet.

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news-6197Mon, 26 May 2014 15:08:00 +0200Frau Malwina Mainka (Verkehrsbetrieb/Logistik) wurde auf dem Bremer Schifffahrtskongress ausgezeichnethttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/frau-malwina-mainka-verkehrsbetrieb-logistik-wurde-auf-dem-bremer-schifffahrtskongress-ausgezeichnet-6197/Auf dem Bremer Schifffahrtskongress, der am 20. und 21. Mai stattfand, wurden zum zweiten Mal Preise für exzellente Abschlüsse aus seefahrtbezogenen Fach- und Fachhochschulen vergeben.Auf dem Bremer Schifffahrtskongress, der am 20. und 21. Mai stattfand, wurden zum zweiten Mal Preise für exzellente Abschlüsse aus seefahrtbezogenen Fach- und Fachhochschulen vergeben.

In diesem Jahr war Frau Malwina Mainka als Absolventin des Bereiches Seefahrt, Warnemünde, unter den Preisträgern.

Frau Mainka, die im Studiengang Nautik/Verkehrsbetrieb in der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik studierte, wurde für Ihre Bachelorarbeit unter den Gesichtspunkten fachlich fundierter, verständlicher und praxisnahe Bearbeitung ausgezeichnet.

Das Thema ihrer Arbeit lautete: „Evaluation zur Erstellung einer Datenbank für die Erfassung und Auswertung von Hafenstaatenkontrollen“. 

Die Arbeit von Frau Mainka untersucht das bestehende weltweite Netzwerk der Hafenstaatkontrollen vor dem Hintergrund einer besseren Erfassung und Auswertung der Ergebnisse zur Verwendung durch Schiffsbesatzungen und Reedereien.

Betreuer von Frau Mainka waren Prof. Dr. jur. Frank Ziemer und Frau Jeannette Edler, LL.M.

Überreicht wurden die Preise in Bremen von Michael Vinnen, Vorsitzender des Bremer Rhedervereins.

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news-6195Sat, 17 May 2014 15:08:00 +0200Spannende Lange Nacht der Wissenschaften am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/spannende-lange-nacht-der-wissenschaften-am-bereich-seefahrt-6195/Aktuelle Forschungsthemen kombiniert mit anschaulichen Vorführungen machten das Maritime Simulationszentrum erneut für viele Besucher interessant.Aktuelle Forschungsthemen kombiniert mit anschaulichen Vorführungen machten das Maritime Simulationszentrum erneut für viele Besucher interessant.

Obwohl die Lange Nacht der Wissenschaften (LNDW) dieses Jahr nicht wie gewohnt am letzten Donnerstag im April stattfand, sondern an einem Sonnabend im Mai, waren bei bestem Wetter viele neugierige Besucher unterwegs zu den einzelnen Angeboten der Mitmachenden.

Die Präsentationen zur "Planung und Vorhersage von dynamischen Schiffsmanövern", "Umweltfreundliches Einlaufen von Schiffen in Rostock - ein simulationsgestützes Konzept für die Zukunft" sowie "Neu- und Weiterentwicklungen von Verfahrenstrainern im Bereich Schiffssicherheit und Gefahrenabwehr" waren durchweg gut besucht und die Forscher hatten viele Fragen eines interessierten (nichtwissenschaftlichen) Publikums zu beantworten.

Als Fazit läßt sich sagen, dass dieser Abend den Besuchern und den Mitarbeitern gleichermaßen Spaß gemacht hat.

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news-6193Tue, 13 May 2014 15:08:00 +0200Feierliche Verabschiedung von Dr.-Ing. Christoph Felsenstein, Kapitän, in den Ruhestand.https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/feierliche-verabschiedung-von-dr-ing-christoph-felsenstein-kapitaen-in-den-ruhestand-6193/

"Navigare necesse est. Vivere non est necesse.
Sed sine vita non navigamus."[1]
(Pompeius Magnus: 106-48 BC)

...ohne Leben fahren wir nicht zur See - dessen war sich Pompejus schon bewusst. Wie man das Leben und die Seefahrt vereinbaren kann, dafür steht Kapitän Dr. Christoph Felsenstein als lebendiges Beispiel. Der gebürtige Österreicher stammt aus einer berühmten Schauspielerfamilie, trat zunächst in die Fußstapfen seiner Vorfahren, bevor er später den Wandel zum Kreuzfahrt-Kapitän vollzog. Seit 2001 hat Christoph Felsenstein am Bereich Seefahrt in Warnemünde seine Berufs- und Lebenserfahrungen in die Forschung und Weiterbildung mit einbringen können (ohne seine schauspielerischen Wurzeln zu verleugnen). Er war tätig in den Projekten ISMES (2001-2004), ComBew (2002), SimGefab, VeSPer (2008-2011) und VeSPerPLUS (2011-2014), die allesamt Schiffssimulation und Schiffssicherheit zum Inhalt hatten. Der Erfolg des weltweit ersten Safety and Security Simulators (SST) ist Christoph Felsensteins großer Verdienst und wird immer mit seinem Namen verbunden bleiben. 

Christoph Felsenstein hat sich nun viele Jahre bei uns dafür stark gemacht, das Leben auf See sicherer zu gestalten - sozusagen einen Kompromiss zwischen der Wichtigkeit der Seefahrt und der Unersetzlichkeit des Lebens zu finden. Dafür möchten wir ihm ein besonderes Dankeschön aussprechen und einen würdigenden Blick auf seine großartige Arbeit, sein Engagement und seinen immer währenden Enthusiasmus werfen. Auf dass Letzterer, sein Enthusiasmus, auch in Zukunft noch viele Mitmenschen ansteckt und die Seefahrt mit Leben erfüllt!


[1] "Seefahrt tut not. Leben tut nicht not. Aber ohne Leben fahren wir nicht zur See."

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news-6191Mon, 12 May 2014 15:08:00 +0200Forschung trifft Wirtschaft - erfolgreicher Security-Kurs im Maritimen Simulationszentrum Warnemündehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/forschung-trifft-wirtschaft-erfolgreicher-security-kurs-im-maritimen-simulationszentrum-warnemuende-6191/

Der langfristig vorbereitete Security Kurs von der Hochschule Wismar (HSW) für die Reederei F.LAEISZ war eine Fortsetzung der fruchtbaren Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren und entstand in Kooperation mit der Reederei und der Bundespolizei See in Neustadt.

Der Kurs (14. bis 17. April 2014) fokussierte auf die Forschungsprojekte VESPER und VESPER Plus, aus denen der Safety & Security Simulator (SST) hervorging und während der letzten acht Jahre in Zusammenarbeit mit Rheinmetall Defence Electronics Bremen immer weiter entwickelt wurde. 

Während dieser Zeit fanden bereits 2 Einführungskurse für die Reederei am Maritimen Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) statt, die innerhalb des Schiffsleitungsseminars von F.LAEISZ in 2010 und 2011 durchgeführt wurden, nachdem bereits ein Einführungskurs 2009 an Bord der TRANSEUROPA abgehalten wurde. 

Ein Notfallmanagement Kurs für F.LAEISZ fand 2013 statt.

Auch der jetzt abgeschlossene Security Kurs spiegelt einen Zwischenstand der stetigen Weiterentwicklung am SST wieder. Begleitet wurde das Seminar von einigen Vorträgen durch die Hochschule Wismar, der Bundepolizei See und der Bundespolizeiakademie, die für den Weiterbildungskurs gewonnen werden konnten.

Ein strategisches Ziel der Hochschule Wismar in der Zukunft sind kontinuierliche Kurse am SST in Safety & Security für Bordbesatzungen zu konzipieren, bei denen auch Reeder und  Versicherer (GDV) ihren gemeinsamen Nutzen zur Senkung der Schadensquote erkennen und die Versicherer mit angepassten Versicherungsprämien reagieren  könnten.

Insgesamt kann der Weiterbildungskurs bzw. das Seminar als wichtiger Meilenstein bezeichnet werden.

von Dr.-Ing. Christoph Felsenstein, Kapitän

 

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news-6189Wed, 30 Apr 2014 15:08:00 +0200Zweites Simulationszentrum in Warnemünde gebauthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/zweites-simulationszentrum-in-warnemuende-gebaut-6189/Janek Griffel, 13 Jahre und Schüler der 7. Klasse hat in liebevoller Arbeit das Maritime Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) aus Lego-Bausteinen nachgebaut.Janek Griffel, 13 Jahre und Schüler der 7. Klasse hat in liebevoller Arbeit das Maritime Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) aus Lego-Bausteinen nachgebaut.

In einer Bauzeit von ca. 30 Stunden entstand ein ziemlich detailgenaues Modell (soweit es mit Lego-Bauelementen möglich ist). Die Brücke 1 ist z. B. wie das Original mit einem Fahrstand versehen und auch in den anderen Räumen im Modell von Janek befinden sich Einbauten, die dem Original nachempfunden sind. Sogar eine richtig funktionierende Klingel gibt es am Modell. 

Es müsste also kein Lego-Männchen lange auf Einlass warten ...

Ausschlaggebend für Janek zum Bau des Modells war zum einen, dass er gern mit Lego spielt und zum anderen, dass sein Vater, Ralf Griffel, als Systemingenieur im MSCW für den Schiffsmaschinensimulator verantwortlich ist.

Aber so viel Spaß das Bauen des Modells auch gemacht hat, Janek will weder Seemann noch Architekt werden. Da hat er ganz andere Pläne.

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news-6187Tue, 29 Apr 2014 15:08:00 +0200Fährunglück vor Südkorea - KBS zu Besuch in Warnemündehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/faehrunglueck-vor-suedkorea-kbs-zu-besuch-in-warnemuende-6187/Nach dem verheerenden Unfall der Fähre „Sewol“ in Südkorea hat sich die größte Rundfunkanstalt Südkoreas KBS am 29. April 2014 in Warnemünde über die Aus- und Weiterbildung von Seeleuten informiert. Der Anfrage sind das ISV und der Bereich Seefahrt gerne nachgekommen.Nach dem verheerenden Unfall der Fähre „Sewol“ in Südkorea hat sich die größte Rundfunkanstalt Südkoreas KBS am 29. April 2014 in Warnemünde über die Aus- und Weiterbildung von Seeleuten informiert. Der Anfrage sind das ISV und der Bereich Seefahrt gerne nachgekommen.

Nach einem Besuch im ISV (Institut für Sicherheitstechnik/Schiffssicherheit e.V.) fand anschließend ein Treffen im maritimen Simulationszentrum am Bereich Seefahrt der Hochschule Wismar statt. Die drei Teilsimulatoren 

SHS ( Ship-Handling-Simulator; nautischer Bereich=Brücke an Bord), SES (Ship-Engine-Simulator; technischer Bereich=Maschine/MKR an Bord) sowie der VTSS (Vessel-Traffic-Service-Simulator; Landbereich=Verkehrszentralen) wurden vorgestellt. Dabei wurde auch erörtert, wie durch eine Kopplung der Simulatoren ein reales und komplexes Szenario dargestellt und geschult werden kann.

Die umfangreichen Möglichkeiten zur Schulung von Schiffsführungspersonal im Notfallmanagement an Bord wurden beispielhaft auf der Brücke 1 diskutiert. Dort wurden dann von Prof. Dr.-Ing. Sven Dreeßen, der am Bereich Seefahrt für die maritime Verkehrssicherheit verantwortlich ist, in einem realen Notfallszenario vor Singapur die notwendigen Maßnahmen bei Seenotfällen erörtert.

ERENNEN > BEWERTEN > ENTSCHEIDEN > HANDELN

Die Bewertung der stattfindenden Prozesse im Notfall ist die Grundlage für eine notwendige, richtige Entscheidung. Die Erkennung ist dabei die Basis und bedingt umfangreiches Wissen. Diese Voraussetzung wird den Studierenden im Laufe des vierjährigen Studiums beigebracht in der Hoffnung als guter Absolvent im Berufsleben zu bestehen.

Die unabdingbare kontinuierliche Weiterbildung muss nicht nur in den Köpfen der Berufsanfänger sondern auch in denen der Unternehmen zur logischen Konsequenz werden. Dabei stellte Prof. Dr.-Ing. Sven Dreeßen die Frage der Führungsqualität und der Probleme zur strikten Hierarchie in der Seefahrt und den zukünftigen Umgang bzw. notwendige Änderungen hierzu in den Vordergrund der Diskussion.

Anschließend erörterte Herr Dirk Sedlacek vom ISV beispielhaft die spezialisierte Weiterbildung für Führungspersonale auf Fahrgastschiffen.

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news-6185Mon, 07 Apr 2014 15:08:00 +0200DVWG-Veranstaltung "Trends und Planungen der Häfen in MV im Kreuzfahrtgeschäft"https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/dvwg-veranstaltung-trends-und-planungen-der-haefen-in-mv-im-kreuzfahrtgeschaeft-6185/Am 07. April 2014 fand in Rostock eine vielbeachtete Vortrags- und Diskussionsveranstaltung der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft (DVWG) Mecklenburg-Vorpommern zum Thema "Trends und Planungen der Häfen in MV im Kreuzfahrtgeschäft" statt.Am 07. April 2014 fand in Rostock eine vielbeachtete Vortrags- und Diskussionsveranstaltung der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft (DVWG) Mecklenburg-Vorpommern zum Thema "Trends und Planungen der Häfen in MV im Kreuzfahrtgeschäft" statt.

Die globale Situation des Kreuzfahrtgeschäfts erläuterte Prof. Dr. Sönke Reise in einem Eingangsreferat und lieferte damit den Rahmen für die Analyse der Entwicklungen in den heimischen Häfen. Frau Altmann vom Seehafen Wismar erläuterte die Konsequenzen für Wismar. Nach zwei Anläufen im letzten Jahr positioniert sich Wismar mit dem neuen Columbus Cruise Center strategisch als Anlaufhafen und wird 2014 mit geplanten 15 Anläufen eine Bewährungsprobe bestehen.

Für Rostock berichtete Herr Hardt insbesondere von steigenden Schiffsgrößen und den sich daraus ergebenden Logistikanforderungen beim Wechsel von Passagieren sowie Proviant und Entsorgung.

Der Geschäftsführer des Seehafens Stralsund, Herr Jurrat (Absolvent der Warnemünder Seefahrtsschule) sieht Stralsund mit etwa 120 Anläufen in 2014 sehr gut als Destination im Flusskreuzfahrtgeschäft positioniert. Das Hochseekreuzfahrtgeschäft sei aufgrund der nautischen Bedingungen schwierig. 

Diese Vorlage nahm Herr Ohlig als Vertreter des Fährhafen Sassnitz auf, der den Standort als Eingangstor für Rügen und Stralsund positionieren möchte. Eine rege Diskussion schloss sich an die Vorträge an.

Zahlreiche Studierende der Studienrichtung "Verkehrsbetrieb/Logistik" nahmen an der Veranstaltung teil. Herr Prof. Reise gestaltet nicht nur die Studienrichtung "Verkehrsbetrieb/Logistik" am Bereich Seefahrt inhaltlich aus, er engagiert sich ehrenamtlich in der DVWG um für den verkehrslogistischen akademischen Nachwuchs eine Plattform für Netzwerke und Wissenstransfer zu schaffen.

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news-6183Fri, 04 Apr 2014 15:08:00 +0200Premiere-erster Studienorientierungstag für den neuen Studiengang Schiffselektrotechnikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/premiere-erster-studienorientierungstag-fuer-den-neuen-studiengang-schiffselektrotechnik-6183/Gleich fünf interessierte Studierende der Elektrotechnik waren gekommen, um sich über den neuen zukünftigen, deutschlandweit einmaligen Studiengang Schiffselektrotechnik zu informieren.Gleich fünf interessierte Studierende der Elektrotechnik waren gekommen, um sich über den neuen zukünftigen, deutschlandweit einmaligen Studiengang Schiffselektrotechnik zu informieren.

Der Orientierungstag begann mit einer kurzen Begrüßung und Vorstellung des Bereiches Seefahrt, anschließend präsentierte der Studiengangsverantwortliche, Prof. Dr.-Ing. Matthias Markert, den neuen Studiengang und beantwortete die Fragen der interessierten Zuhörer.

Nach einem Kurzbesuch auf der Brücke 1 (360° Brücke) im Schiffsführungssimulator, einem Campusrundgang und dem Besuch der elektrotechnischen Labore ging es unter der Anleitung von Prof. Markert in den Schiffsmaschinensimulator (Ship-Engine-Simulator). Hier erläuterte Prof. Markert unter anderem die Technik in einem Mittelspannungsschalttafelfeld. 

Allgemeine Fragen zum Studium in Warnemünde und am Bereich Seefahrt beantwortete ein die Veranstaltung begleitender Student.

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news-6181Thu, 27 Mar 2014 15:08:00 +0100Girls-Day am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/girls-day-am-bereich-seefahrt-6181/Rund 2000 Mädchen waren am Girls-Day in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs. Einige von den technikinteressierten Mädchen besuchten in zwei Gruppen auch den Bereich Seefahrt.Rund 2000 Mädchen waren am Girls-Day in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs. Einige von den technikinteressierten Mädchen besuchten in zwei Gruppen auch den Bereich Seefahrt.

Los ging es jeweils mit einer kurzen Einführung und Vorstellung des Bereiches. Im Anschluss informierte Prof. Sönke Reise in einem Kurzvortrag auf sehr unterhaltsame Weise am fiktiven Beispiel einer Handtasche, wie logisch und durchdacht Container an der Kaikante gestapelt werden müssen.

Frau Kutschera, M.Sc. als eine ehemalige Studentin und jetzige Doktorandin begleitete die Mädchen durch den Tag. 
Nach dem Rundgang durch den Schiffsmaschinensimulator und auf die Brücke 1 (auf der die Ausbildung von Schiffsoffizieren live beobachtet werden konnte) ging es in den Kartenraum im Haus 2. Frau Kutschera erklärte den Mädchen in einer kurzen Einführung die Funktionsweise eines Sextanten und die Mädchen nahmen am Kirchturm und am Hotel Neptun eine Winkelmessung vor, berechneten die notwendigen Werte und trugen ihre Ergebnisse in eine Seekarte ein und konnten so die Entfernung vom Haus 2 (ihrem Standort) zum Kirchturm von Warnemünde bestimmen. Die Teilnehmerin, die das genaueste Ergebnis berechnet und in die Seekarte eingezeichnet hatte, bekam einen kleinen Preis in Form einer Tasse vom Bereich Seefahrt durch Frau Kutschera überreicht.

Wieder zurück im Maritimen Simulationszentrum, gab es auf Brücke 1 (360°-Brücke) das Demonstrationsvideo zu sehen, in dem die Möglichkeiten der Simulation dargestellt werden. Anschließend konnten die Mädchen selbst ein Containerschiff im Hamburger Hafen steuern, unter der fachkundigen Betreuung von Frau Korte hatten die Gruppen auch viel Spaß dabei.

Da ein Seemann (und auch eine Seefrau) ein paar Knoten können muss, lagen die Tampen schon bereit und es wurde gemeinsam geübt.

Die Zeit verging schnell und zum Abschluss des interessanten und unterhaltsamen Besuches gab es für die teilnehmenden Mädchen eine kleine Tüte mit Aufmerksamkeiten von der Hochschule Wismar mit auf den Heimweg.

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news-6179Wed, 26 Mar 2014 15:08:00 +0100Studenten von der westsächsischen Hochschule Zwickau zu Besuch am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studenten-von-der-westsaechsischen-hochschule-zwickau-zu-besuch-am-bereich-seefahrt-6179/

Am 26. März 2014 erhielt der Bereich Seefahrt in Warnemünde Besuch von der Westsächsischen Hochschule Zwickau. Unter Leitung von Prof. Dorsch machten sich rund 15 Studierende aus verschiedenen verkehrs- und logistikaffinen Studiengängen zur maritimen Exkursion auf. 

Nach dem Wasserstraßenkreuz Magdeburg erreicht die Exkursion mit dem Besuch bei uns einen weiteren Höhepunkt. Prof. Reise (der am Bereich Seefahrt für die Studienrichtung "Verkehrsbetrieb/Logistik" verantwortlich ist) hieß die Gruppe willkommen, bevor Mitarbeiter des Bereiches Seefahrt im Maritimen Simulationszentrums Warnemünde (MSCW) den Ship-Engine-Simulator und den Ship-Handling-Simulator begeisternd vorstellten. 

Am Abend traf sich die Gruppe zum geselligen Austausch mit Warnemünder Studierenden im Sumpf.

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news-6177Fri, 21 Mar 2014 15:08:00 +0100Studienorientierungstag für die Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr und Schiffsbetriebstechnikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-fuer-die-studienrichtungen-nautik-seeverkehr-und-schiffsbetriebstechnik-6177/

Auch der 29. Studienorientierungstag NSV/SBT war wieder gut besucht. Highlight war natürlich das Fahren eines Containerschiffes auf der Brücke 1, das Maschinenlabor  und der Schiffsmaschinensimulator. Daneben gab es viele aktuelle Informationen rund um die Seefahrt und das Studium am Bereich Seefahrt in Warnemünde und einen Besuch im Studentenclub Sumpf e. V.

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news-6175Tue, 18 Mar 2014 15:08:00 +0100Schweizer Forscherin mit guten Ideen: Umweltfreundliches Einlaufen von Schiffen in Rostock - ein simulationsgestützes Konzept für die Zukunfthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/schweizer-forscherin-mit-guten-ideen-umweltfreundliches-einlaufen-von-schiffen-in-rostock-ein-simulationsgestuetzes-konzept-fuer-die-zukunft-6175/Die Seefahrt steht vor der großen Herausforderung, insbesondere in den küstennahen Gebieten in Sachen Luftreinhaltung Maßnahmen zur Schadstoffreduzierung zu ergreifen.Die Seefahrt steht vor der großen Herausforderung, insbesondere in den küstennahen Gebieten in Sachen Luftreinhaltung Maßnahmen zur Schadstoffreduzierung zu ergreifen.

Während die Industrie nach technischen Lösungen für die innermotorische Schadstoffreduzierung und für die Abgasnachbehandlung sucht, wird am Bereich Seefahrt ein Ansatz verfolgt, um die beim Manövrieren entstehenden Emissionen und den Brennstoffverbrauch vorherzusagen. 

Ziel ist es, der Schiffsführung ein Werkzeug in die Hand zu geben, mit dem eine möglichst umweltfreundliche Manöverstrategie entwickelt werden kann.

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news-6173Fri, 28 Feb 2014 15:08:00 +0100Prof. Dr.-Ing. Michael Rachow vom Bereich Seefahrt nahm an der ersten Sitzung des IMO-Unterausschusses Human Elements, Training und Watchkeeping (HTW 1) in London teil.https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/prof-dr-ing-michael-rachow-vom-bereich-seefahrt-nahm-an-der-ersten-sitzung-des-imo-unterausschusses-human-elements-training-und-watchkeeping-htw-1-in-london-teil-6173/

Das Maritime Safety Committee hat auf seiner 92. Sitzung (MSC 92) Änderungen der Struktur seiner  Unterausschüsse beschlossen, diese führten zu einer Umbenennung und Aufgabenerweiterung des Unterausschusses  „Standards for Training  and  Watchkeeping“ (STW) zu „Human Elements, Training und Watchkeeping“ (HTW). Die erste Sitzung des Unterausschusses HTW fand vom 17. bis 21. Februar 2014 in London statt.

Die Tagesordnung der ersten Sitzung des Unterausschusses HTW war äußerst umfangreich. Auf der Tagesordnung standen Punkte wie: 

Entwicklung von Leitlinien für die Einführung der 2010 Manila Amendments,  Entwicklung von Leitlinien für die Entwicklung, Überarbeitung und Bewertung von Modelkursen, Entwicklung der Mindestanforderungen für Schiffe, die in polaren Gewässern operieren, Entwicklung einer internationalen Sicherheitsnorm für Schiffe, die Gase oder low flash-point fuels nutzen (IGF Code).

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news-6171Wed, 26 Feb 2014 15:08:00 +0100Die Mitarbeiter vom Bereich Seefahrt verabschieden Frau Schippmann ...https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/die-mitarbeiter-vom-bereich-seefahrt-verabschieden-frau-schippmann-6171/... nach fast 47 Arbeitsjahren auf dem Campus Warnemünde in den wohlverdienten Ruhestand.... nach fast 47 Arbeitsjahren auf dem Campus Warnemünde in den wohlverdienten Ruhestand.

Am 01.09.1967 nahm Frau Schippmann als junges Mädchen von 18 Jahren ihre Tätigkeit im Werkstoff- und Betriebsstofflabor der damaligen Ingenieurschule für Schiffstechnik "Ernst Thälmann" auf.

Im Laufe der folgenden Jahre erlernten Generationen von technischen und auch nautischen Schiffsoffizieren der Handelsschifffahrt unter den strengen, aber auch fürsorglichen Augen von Frau Schippmann die Grundlagen der Betriebsstoffuntersuchungen.

Aus der Ingenieurschule für Schiffstechnik wurde im Laufe der Zeit die Ingenieurhochschule für Seefahrt (IHS), die sich dann zur Hochschule für Seefahrt entwickelte. Dann ging die Seefahrtsausbildung für zwei Jahre an die Universität Rostock und schließlich wurde mit der Hochschule Wismar auch der Fachbereich Seefahrt in Warnemünde neu gegründet und führte die Seefahrtsausbildung durch. Frau Schippmann blieb ihren Seefahrtstudenten (und zunehmend auch Studentinnen) und dem Betriebsstofflabor auf dem Campus Warnemünde im Haus 1 in all den Jahren immer treu.

Auch nach ihrem Eintritt in den Ruhestand im März 2014 können die Studierenden im Betriebsstofflabor noch nicht ganz ohne Frau Schippmann auskommen, so dass Frau Schippmann die Ausbildung noch stundenweise unterstützen wird.

Die Professoren und Mitarbeiter des Bereiches Seefahrt freuen sich, dass unsere "Elfie" der Ausbildung für eine gewisse Zeit erhalten bleibt und das herzhafte Lachen von Frau Schippmann im Labor und auf den Gängen noch lange zu vernehmen sein wird.

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news-6167Fri, 17 Jan 2014 15:08:00 +0100Studienorientierungstag in der Studienrichtung Anlagen- und Versorgungstechnikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-in-der-studienrichtung-anlagen-und-versorgungstechnik-6167/

Studienorientierungstag in der Studienrichtung Anlagen- und Versorgungstechnik

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news-6169Wed, 15 Jan 2014 15:08:00 +0100Exkursionsbericht Exkursion nach Leipzig und Dresdenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/exkursionsbericht-exkursion-nach-leipzig-und-dresden-6169/Im Rahmen der Projektwoche des siebten Semesters der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik am Bereich Seefahrt in Warnemünde erfolgte kürzlich eine dreitägige Exkursion zu interessanten Stationen der Verkehrs- und Logistikbranche in Sachsen.Im Rahmen der Projektwoche des siebten Semesters der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik am Bereich Seefahrt in Warnemünde erfolgte kürzlich eine dreitägige Exkursion zu interessanten Stationen der Verkehrs- und Logistikbranche in Sachsen.

Die Exkursion wurde gemeinsam von den Studierenden und dem verantwortlichen Professor Dr. Reise organisiert und durchgeführt.   

Am Morgen des 15. Januar traf sich die Gruppe von 13 Studierenden in Lütten-Klein zur Übernahme von zwei Mietwagen. Anschließend ging es direkt nach Leipzig, dass gegen Mittag erreicht wurde. Dieser Tag sollte vollständig den Luftfrachtverkehr zum Thema haben. 
Mit einem Besuch bei der Frachtfluglinie AeroLogic in Schkeuditz begann ein spannendes Programm. Herr Krüger und Frau Lindenstein führten in einem Vortrag aus, wie Luftfracht funktioniert und AeroLogic als Joint-Venture von Lufthansa Cargo und DHL darin fungiert. 

Im Anschluss daran nahm die Gruppe an einer Flughafentour teil. Ein Bus holte die Gruppe bei AeroLogic ab. Durch das General Aviation Terminal gelangten wir durch die Sicherheitsschleuse auf das Vorfeld. Vom Bus aus erläuterte Frau Böttcher erst die Prozesse am Passagierterminal bevor es über die Flughafenfeuerwehr und das Tanklager zum Frachtbereich ging. Im Dunkeln konnten wir mit dem Bus über die Startbahn fahren und erfuhren Wissenswertes über die Befeuerungstechnik. Der Bus blieb aber am Boden und fuhr uns zur Parkposition einer AeroLogic B777-F, die gerade aus Seoul gelandet war. Die Studierenden konnten aussteigen und das Flugzeug direkt in Augenschein nehmen und den Entladeprozess beobachten. 

Highlight und Abschluss der Tour war dann das Flugzeug selbst. Neben dem Cockpit erläuterte Herr Krüger die Funktionsweise des Frachtraums bzw. seiner Be- und Ladetechnik. Nach einem Abendessen außerhalb des Flughafens ging es zu DHL, die am Leipziger Flughafen ein Frachtdrehkreuz betreiben. Der Hub erwacht erst ab 22 Uhr zum Leben, so dass die Besichtigungstour entsprechend in die späten Abendstunden fiel. 

Unser Guide Stefan zeigte und erläuterte die Prozesse beginnend mit dem Ausladen der Luftfrachtcontainer, der hochkomplexen Förder- und Sortieranlage sowie dem anschließenden Verladen der Sendungen in die Luftfrachtcontainer. Zum Schluss ging es mit einem Bus erneut zu den Frachtmaschinen, die beladen wurden. Übernachtet wurde in einem Hotel in der Nähe des Leipziger Hauptbahnhofs.   

Am Donnerstag stand zuerst ein Besuch beim Jungheinrichwerk in Landsberg auf der Agenda. Herr Dressler, der dortige Logistikleiter, führte in zwei Stunden die Gruppe durch die Werkshalle in der Elektrohubwagen produziert werden. Sehr anschaulich vom Wareneingang, über den Stahlbau, die Konservierung und Lackierung hin zur Montage. Beeindruckend waren die zahlreichen Förder- und Lagertechniken im Einsatz zu sehen. 

In der Mittagszeit fuhr die Gruppe von Landsberg nach Dresden, wo wir um 15 Uhr in Radeburg bei Dachser erwartet wurden. Dachser ist eine bedeutende Spedition die zahlreiche Direktverbindungen in Deutschland und Europa betreibt. In Radeburg steht ein neues Logistikzentrum, in dem Ware zwischen Nah- und Fernverkehr sowie zwischen verschiedenen Fernverkehrsrelationen umgeschlagen wird. Herr Pietrzyk begrüßte uns und führte nach einer Unternehmenspräsentation die Gruppe durch das beeindruckende Zentrum, dessen Kernelemente Hallentore und ein Schleppkreisförderer sind. 

Am Abend bezogen wir das Hotel in Dresden. Ein Teil der Gruppe zog noch durch die Altstadt zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt und tauchte danach in das Kneipen- und Szeneviertel Dresdner Neustadt ab.   

Am Freitag wurde den Elbe-Flugzeugwerken (EFW) am Dresdner Flughafen ein Besuch abgestattet. Herr Müller, Leiter im Einkauf, begrüßte die Warnemünder Studierenden und stellte in einem Vortrag den spannenden Zusammenhang zwischen Historie der Luftfahrt und den EFW her. 
Nach der interessanten Präsentation ging es in die Werkshallen. Herr Müller erläuterte am Beispiel eines DHL-Airbusses den Vorgang und die Aufgaben beim Umrüsten einer Passagiermaschine in ein Frachtflugzeug. An zwei anderen Positionen wurden Passagiermaschinen gewartet. 

Es ist beeindruckend, wie viele Teile bei diesen Wartungsprozessen auseinandergeschraubt werden müssen und wie hochgradig komplex Flugzeuge sind. Im Anschluss an den Besuch erfolgte die Rückfahrt nach Rostock, das gegen 18 Uhr erreicht wurde. 

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen blicken auf ein spannendes und abwechslungsreiches nicht-maritimes Exkursionsprogramm zurück – die Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik befasst sich mit allen Verkehrssystemen.   

Die Exkursion wurde organisiert und geleitet von Prof. Dr. Sönke Reise, der die Studienrichtung „Verkehrsbetrieb/Logistik“ inhaltlich ausgestaltet.

von Prof. Sönke Reise

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news-6163Fri, 10 Jan 2014 15:08:00 +0100Studienorientierungstag in den Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr und Schiffsbetriebstechnikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-in-den-studienrichtungen-nautik-seeverkehr-und-schiffsbetriebstechnik-6163/

Studienorientierungstag in den Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr und Schiffsbetriebstechnik.

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news-6165Fri, 10 Jan 2014 15:08:00 +0100Studienorientierungstag in den Studienrichtungen Anlagen- und Versorgungstechnikhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-in-den-studienrichtungen-anlagen-und-versorgungstechnik-6165/

Studienorientierungstag in den Studienrichtungen Anlagen- und Versorgungstechnik

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news-6161Thu, 09 Jan 2014 15:08:00 +0100Dreharbeiten des NDR-Fernsehens am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/dreharbeiten-des-ndr-fernsehens-am-bereich-seefahrt-6161/

Für die beliebte Sendung "Hanseblick" des NDR-Fernsehens war die Redakteurin Katrin Richter mit Kameramann und Tontechniker am Bereich Seefahrt. Das Team um Frau Richter begleitete die Nautikstudentin Vanessa Albrecht durch ihren Ausbildungsalltag. Die Dreharbeiten begannen in einer Vorlesung im Modul "Notfallmanagement" von Prof. Dreeßen und wurden im maritimen Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) fortgesetzt. Kapitän Norbert Siewert, der die nautische Ausbildung mit durchführt, unterstützte die Dreharbeiten mit seinem Fachwissen gern. Frau Cathleen Korte sorgte hinter den Kulissen im Instruktorenraum für ordentlich Wind und Wellen. Es gab auch einen Abstecher in den Maschinensimulator (SES). Im Maschinenkontrollraum war Masterstudent Georg Finger, ehemaliger Student der Studienrichtung Schiffsbetriebstechnik, ganz in seinem Element.

Das Sendedatum "Von alten Schiffen und leichten Mädchen", so der Titel dieser Sendung im Rahmen der Reihe "Hanseblick", wird am 09. Februar 2014 um 18:00 Uhr im NDR-Fernsehen sein.

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news-6159Tue, 07 Jan 2014 15:07:00 +0100Frauen zur See - Diskussionsrunde Erfahrungen und Besonderheiten in Studium und Karriere an Bordhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/frauen-zur-see-diskussionsrunde-erfahrungen-und-besonderheiten-in-studium-und-karriere-an-bord-6159/Ausgetauscht wurden Erfahrungen und wertvolle Hinweise, die sich aus den Zeiten an Bord für die Frauen ergeben haben. Ausgetauscht wurden Erfahrungen und wertvolle Hinweise, die sich aus den Zeiten an Bord für die Frauen ergeben haben.

Mit dabei waren eine Studentin, die im Praktikum ist und Familie hat sowie eine gestandene Nautikerin mit dem Befähigungszeugnis zum 1. Offizier gemäß STCW-Übereinkommen, die Gleichstellungsbeauftragte, die Verwaltungsleiterin und eine wissenschaftliche Mitarbeiterin. 

Leider war die Resonanz auf die Einladung zur Diskussionsrunde bei den weiblichen (und männlichen) Studierenden nicht sehr groß. Vielleicht war der Zeitpunkt schlecht gewählt – oder ist das Interesse daran wirklich so gering?

Hier nur eine ganz kurze Zusammenfassung der Erkenntnisse aus dieser Runde. Wer doch genauer interessiert ist, kann sich den ausführlichen Bericht demnächst im studip anschauen:  " Das oft (von Nicht-Fachleuten) vermutete Sexualthema sei nicht vordergründig, denn auf dem Schiff gehe es um das Arbeiten und alle Seeleute, egal ob männlich oder weiblich, würden eine gute Arbeitsatmosphäre schätzen. Das Thema sollte aber durchaus ernstgenommen werden und sei im Hintergrund präsent. 

Als Rat wurde von beiden Frauen übereinstimmend ein freundliches, aber bestimmtes Verhalten, klare freundschaftliche Verhältnisse und das Nicht-Bevorzugen von Kollegen genannt, was ansonsten missverständlich ausgelegt werden könne.  
Ganz wichtig sei es, wenn man ernstgenommen und nicht auf die mitunter belächelte Ausnahmeerscheinung "Frau an Bord" reduziert werden wolle, dass man sich Arbeiten nicht einfach abnehmen lassen sondern seine Frau stehen! solle, was wiederum den beruflichen und menschlichen Respekt unter den Kollegen erhöhen würde. ......."

von Jeannette Edler, LL.M

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news-6287Tue, 05 Nov 2013 15:08:00 +0100Demonstration: Bildung braucht Prioritäthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/demonstration-bildung-braucht-prioritaet-6287/„Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Bildung klaut“ schallt es durch Schwerin, an der Demonstration gegen die Unterfinanzierung der Hochschulen in Schwerin nahmen auch Studierende aus Warnemünde teil.„Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Bildung klaut“ schallt es durch Schwerin, an der Demonstration gegen die Unterfinanzierung der Hochschulen in Schwerin nahmen auch Studierende aus Warnemünde teil.

Begleitend zu der Anhörung im Finanzausschuss wurde auf die prekären Beschäftigungsverhältnisse von Dozenten lautstark hingewiesen. Mit 2000 anderen Studierenden aus ganz Mecklenburg Vorpommern verschafften Sie sich Gehör für Ihre Ausbildung und Ihre Zukunft.

von Georg Finger, B.Sc., Masterstudent am Bereich Seefahrt

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news-6285Sat, 12 Oct 2013 15:08:00 +0200Kutterpullen in Warnemündehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/kutterpullen-in-warnemuende-6285/Am 12.10. veranstaltete der Fachschaftsrat Seefahrt das traditionelle Kutterpullen an der Kreuzfahrtpier in Warnemünde.Am 12.10. veranstaltete der Fachschaftsrat Seefahrt das traditionelle Kutterpullen an der Kreuzfahrtpier in Warnemünde.

Mit 16 teilnehmenden Teams von anderen Seefahrtsschulen, aus Rostock, Wismar und Elsfleth und vielen mehr war das Rennen eine bunte Veranstaltung gepaart mit sportlichem Ehrgeiz.Unser Dozenten und Mitarbeiterboot „Olympischer Geist“ erkämpfte sich einen hervorragenden 11. Platz, den ersten Platz erkämpfte sich in Ihrem fünftem Rennen der TSV Seestermühe Marsch dicht gefolgt vom Team Schlauchboot aus Wismar. Dritter wurden die Rostocker Oldies mit einem Gesamtalter von 638 Jahren.

Bestes Team der HS Wismar war das Team Frischfisch I, unsere Erstsemester, mit einem hervorragenden 6. Platz.

von Georg Finger, B.Sc., Masterstudent am Bereich Seefahrt

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news-6283Tue, 08 Oct 2013 15:08:00 +0200Exkursionsbericht Messe „Intermodal“ in Hamburghttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/exkursionsbericht-messe-intermodal-in-hamburg-6283/Morgens um 9 Uhr traf sich eine Gruppe von 15 Studierenden der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik auf dem Hauptbahnhof Rostock. Ziel der heutigen Exkursion unter Leitung von Prof. Dr. Reise war die in Hamburg stattfindende Messe „Intermodal 2013“.Morgens um 9 Uhr traf sich eine Gruppe von 15 Studierenden der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik auf dem Hauptbahnhof Rostock. Ziel der heutigen Exkursion unter Leitung von Prof. Dr. Reise war die in Hamburg stattfindende Messe „Intermodal 2013“.

Mit der Bahn ging es in die Freie und Hansestadt, das Messegelände wurde gegen Mittag erreicht. Nach der Registrierung der Teilnehmer ging es zum individuellen Rundgang. Die Messe präsentiert vielfältig die Containertechnik, vor allem den derzeit wachsenden Markt für Kühlcontainer. Die Messe wird begleitet von Fachvorträgen, die in zwei unterschiedlichen Sälen stattfinden. Interessante Aspekte der globalen – vorrangig maritimen – Logistik wurden hier behandelt.

Unter anderem präsentierte der JadeWeserPort, wie er zukünftig aus dem Hinterland Containeraufkommen nach Wilhelmshaven bringen möchte. Die Austeller und Referenten stammten überwiegend aus dem englischsprachigen Raum, deshalb erfolgten nicht nur die Vorträge, sondern auch die überwiegende Kommunikation auf der Messe in Englisch.

Mit zahlreichen neuen Eindrücken und Informationsmaterial fuhr die Gruppe abends mit der Bahn zurück nach Rostock.

von Prof. Dr. Sönke Reise

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news-6281Mon, 23 Sep 2013 15:08:00 +0200Feierliche Exmatrikulation der Absolventen am Bereich Seefahrt im Hotel Neptunhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/feierliche-exmatrikulation-der-absolventen-am-bereich-seefahrt-im-hotel-neptun-6281/Am Montag, den 23.09.2013 fand am Vormittag am Bereich Seefahrt die Semestereröffnung mit der Begrüßung der Erstsemesterstudenten und der neuen Fachschüler statt und am Nachmittag die Feierliche Exmatrikulation der Absolventen am Bereich Seefahrt.Am Montag, den 23.09.2013 fand am Vormittag am Bereich Seefahrt die Semestereröffnung mit der Begrüßung der Erstsemesterstudenten und der neuen Fachschüler statt und am Nachmittag die Feierliche Exmatrikulation der Absolventen am Bereich Seefahrt.

Dieses Jahr wurde auf Grund der Vielzahl an Anmeldungen die Exmatrikulation im Salon "Muschel" des Hotels Neptun durchgeführt.

Frau Elfriede Schippmann eröffnete und moderierte die Exmatrikulation mit herzlichen Worten. Nach einer kurzen festlichen Musik richtete der Dekan der Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Prof. Dr.-Ing. Ingo Müller das Wort an die Absolventen. Anschließend sprach der Bereichsleiter, Prof. Dr.-Ing. Karsten Wehner zu den Anwesenden.

Der Höhepunkt der Veranstaltung war die Übergabe der Zeugnisse durch Prof. Karsten Wehner. Deutlich war die Freude und der Stolz der Absolventen und ihrer Familienmitglieder und Begleitungen sowie des anwesenden Lehrkörpers zu sehen.

Nach der feierlichen Zeugnisübergabe gab es einen Sektempfang im Hotel Neptun.

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news-6279Sat, 21 Sep 2013 15:08:00 +0200Der Fachschaftsrat Seefahrt organisiert die erste Warnemünder Campusrallyehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/der-fachschaftsrat-seefahrt-organisiert-die-erste-warnemuender-campusrallye-6279/Am Samstag den 21. September hat der Fachschaftsrat Seefahrt die erste Warnemünder Campusrallye ausgerichtet. Damit sich unsere Erstsemester besser Kennenlernen, mussten sie in Kleingruppen verschiedene Sehenswürdigkeiten in Warnemünde und auf dem Campus ablaufen.Am Samstag den 21. September hat der Fachschaftsrat Seefahrt die erste Warnemünder Campusrallye ausgerichtet. Damit sich unsere Erstsemester besser Kennenlernen, mussten sie in Kleingruppen verschiedene Sehenswürdigkeiten in Warnemünde und auf dem Campus ablaufen.

Mit 23 Teilnehmern war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Nachdem alle das Ziel, den Sumpf, wiedergefunden hatten, wurden noch ein paar Runden Kubb gespielt und der Abend klang bei einem Kaltgetränk aus.

von Georg Finger, Master-Student

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news-6277Fri, 30 Aug 2013 15:08:00 +0200Ab heute gibt es den neuen und modernen Webauftritt des Bereiches Seefahrt.https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/ab-heute-gibt-es-den-neuen-und-modernen-webauftritt-des-bereiches-seefahrt-6277/Ab heute erstrahlt der Webauftritt des Bereiches Seefahrt in Warnemünde in neuem Glanz. Eingebettet in die zentrale Webseite der Hochschule Wismar haben die Webseiten des Bereiches einen neuen Platz gefunden. Ab heute erstrahlt der Webauftritt des Bereiches Seefahrt in Warnemünde in neuem Glanz. Eingebettet in die zentrale Webseite der Hochschule Wismar haben die Webseiten des Bereiches einen neuen Platz gefunden.

Dazu wurde die vorherige, eigenständige Homepage des Bereiches Seefahrt, die seit dem 16.10.2007 (schon als Typo3 CMS) in Betrieb war und schon etwas in die Jahre gekommen ist, mit dem heutigen Tag abgeschaltet.

Wir hoffen, mit dem neuen Webauftritt auch weiterhin den zahlreichen Interessenten, neugierigen Lesern und ehemaligen und zukünftigen Studenten und Mitarbeitern viele Informationen, Neuigkeiten und Wissenswertes über den Bereich Seefahrt anbieten zu können.

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news-6275Thu, 29 Aug 2013 15:08:00 +0200Preise und Immatrikulation in Surabaya/Studiengang Marine Engineering der Hochschule Wismar in Indonesien erfolgreich.https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/preise-und-immatrikulation-in-surabaya-studiengang-marine-engineering-der-hochschule-wismar-in-indonesien-erfolgreich-6275/Am Dienstag, dem 27. August 2103, wurden in einer festlichen Veranstaltung 42 Studienanfänger des nunmehr dritten Durchganges im Bachelor-Studiengang Marine Engineering durch Vertreter des „Institut Teknologi Sepuluh Nopember“ (ITS) und der Hochschule Wismar feierlich begrüßt.Am Dienstag, dem 27. August 2103, wurden in einer festlichen Veranstaltung 42 Studienanfänger des nunmehr dritten Durchganges im Bachelor-Studiengang Marine Engineering durch Vertreter des „Institut Teknologi Sepuluh Nopember“ (ITS) und der Hochschule Wismar feierlich begrüßt.

Auf dieser Veranstaltung, an der auch Studenten der höheren Semester teilnahmen, wurden auch der Student mit dem größten sozialen Engagement, Dimas Angga Fakhri Muzhoffar sowie der Leistungsstärkste, Abdul Hafidh Muhammad, mit hochwertigen Buchprämien ausgezeichnet. 

Aufgrund der überaus großen Nachfrage wurden 2013 fast doppelt so viel Erstsemester immatrikuliert wie im Jahr 2011, als erstmals 23 indonesische Studenten eingeschrieben wurden. Damit belegt dieser Studiengang einen vorderen Platz im ITS-Ranking, welches die Anzahl der Bewerber zur Anzahl der Immatrikulierten ins Verhältnis setzt. 

Dieser feierlichen Veranstaltung ging ein traditionelles Großereignis des ITS voraus. Bereits am Vormittag des Montag, 26.08.2013, wurden am ITS Surabaya über 5.200 neue Studenten eingeschrieben. 

An dieser feierlichen Immatrikulation nahm auch eine Delegation der Hochschule Wismar und ihrer Weiterbildungs-GmbH, der WINGS, teil. Dazu gehörten der Rektor, Prof. Dr. rer. nat. Norbert Grünwald, der Leiter des Bereiches Seefahrt, Dr.-Ing. Karsten Wehner sowie der Studiengangskoordinator Dr.-Ing. Wolfgang Busse und der Geschäftsführer der WINGS, Prof. Dr.-Ing. Manfred Ahn.

Am Nachmittag desselben Tages fanden intensive Gespräche der Wismarer Delegation mit dem Rektor des „Institut Teknologi Sepuluh Nopember“, Prof. Ir. Tri Yogi Yuwono, und dem Dekan der Fakultät für Schiffstechnik, Prof. Ir. Eko Djatmiko, über die weitere strategische Zusammenarbeit zwischen der Hochschule Wismar und dem ITS Surabaya statt.

von Kerstin Baldauf, Pressestelle/Hochschule Wismar

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news-6273Mon, 26 Aug 2013 15:08:00 +0200Der bekannte TV Sender Pro7 drehte für seine Sendung Galileo am Bereich Seefahrt im MSCWhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/der-bekannte-tv-sender-pro7-drehte-fuer-seine-sendung-galileo-am-bereich-seefahrt-im-mscw-6273/Am 16.08.2013 war ein Kamerateam im Auftrag von Pro7 für die Sendung GALILEO mit dem Moderator Stefan Gödde vor Ort im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde und machte mit Prof. Sven Dreeßen Aufnahmen über mehrere Stunden.Am 16.08.2013 war ein Kamerateam im Auftrag von Pro7 für die Sendung GALILEO mit dem Moderator Stefan Gödde vor Ort im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde und machte mit Prof. Sven Dreeßen Aufnahmen über mehrere Stunden.

Thema war die Schiffssicherheit. Prof. Dreeßen ist anerkannter Experte auf diesem Fachgebiet. Primär ging es um den Unfall auf der Costa Concordia und wie die Studierenden am Bereich Seefahrt auf ähnliche Notfallsituationen vorbereitet werden. Prof. Dreeßen ging dabei auch auf die technischen Ausbildungsmöglichkeiten im Maritimen Simualtionsszentrum ein.

Der voraussichtliche Sendetermin ist für Ende September 2013 geplant.

von Sören Bolz

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news-6271Wed, 21 Aug 2013 15:08:00 +0200Auf dem Weg zum fahrradfreundlichen Campus Warnemünde ...https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/auf-dem-weg-zum-fahrradfreundlichen-campus-warnemuende-6271/Die Hansestadt Rostock will weiter fahrradfreundlicher werden. Ein gutes Ziel. Doch wenn sich der Campus auch leicht und schnell erreichen lässt, wohin dann mit dem Fahrrad? Wer den Campus Warnemünde mit dem Fahrrad besuchte, kannte das Gedränge an den Fahrradabstellplätzen.Die Hansestadt Rostock will weiter fahrradfreundlicher werden. Ein gutes Ziel. Doch wenn sich der Campus auch leicht und schnell erreichen lässt, wohin dann mit dem Fahrrad? Wer den Campus Warnemünde mit dem Fahrrad besuchte, kannte das Gedränge an den Fahrradabstellplätzen.

Dem konnte nun auf dem Weg zum fahrradfreundlichen Campus Warnemünde abgeholfen werden. Ab sofort stehen vor Haus 3 insgesamt 20 neue Fahrradbügel zur Verfügung, so dass vierzig Fahrradabstellmöglichkeiten zusätzlich vorhanden sind. Das macht das Fahrradfahren für diejenigen, die gern per Pedale ankommen, noch attraktiver.

von Sören Bolz

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news-6269Sun, 14 Jul 2013 15:08:00 +0200Eröffnung der Fotoausstellung „BEYOND THE HORIZON“ am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/eroeffnung-der-fotoausstellung-beyond-the-horizon-am-bereich-seefahrt-6269/Am Freitag, den 14.07.2013 wurde am Bereich Seefahrt in Warnemünde im Haus 3 eine neue Fotoausstellung eröffnet. Gemeinsam mit Kapitän Masayuki Nishimoto und Chief-Ingenieur Takane Kadono eröffnete der Rektor der Hochschule Wismar, Prof. Norbert Grünwald die Ausstellung, indem alle drei zugleich das am Bereich Seefahrt bereits traditionelle blaue Band durchschnitten. Die Bilder der Ausstellung zeigen Motive aus dem Alltag der Seeleute an Bord.Am Freitag, den 14.07.2013 wurde am Bereich Seefahrt in Warnemünde im Haus 3 eine neue Fotoausstellung eröffnet. Gemeinsam mit Kapitän Masayuki Nishimoto und Chief-Ingenieur Takane Kadono eröffnete der Rektor der Hochschule Wismar, Prof. Norbert Grünwald die Ausstellung, indem alle drei zugleich das am Bereich Seefahrt bereits traditionelle blaue Band durchschnitten. Die Bilder der Ausstellung zeigen Motive aus dem Alltag der Seeleute an Bord.

Herr Nishimoto und Herr Kadono sind extra aus Japan angereist, um zum einen die Fotoausstellung am Bereich Seefahrt zu eröffnen und zum anderen die Warnemünder Woche zu besuchen. Beide gehören der Seafarers Group von HATO-KAI an. Die Ausstellung „BEYOND THE HORIZON“ wurde bereits an maritimen Bildungseinrichtungen in neun verschiedenen Ländern installiert. Schon im letzten Jahr wurden Bilder der Ausstellung zur Warnemünder Woche am Alten Strom ausgestellt und fanden lebhaftes Publikumsinteresse. Dr. Harro Kucharzewski stellte dann in diesem Jahr den Kontakt zum Bereich Seefahrt her.

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news-6267Fri, 28 Jun 2013 15:08:00 +0200Erfolgreiche Rezertifizierung des Qualitätsmanagementsystems am Bereich Seefahrt (nach ISO 9001:2008) durch den Germanischen Lloyd.https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/erfolgreiche-rezertifizierung-des-qualitaetsmanagementsystems-am-bereich-seefahrt-nach-iso-90012008-durch-den-germanischen-lloyd-6267/Am 24. und 25. Juni 2013 wurde der Bereich Seefahrt der Hochschule Wismar für die Rezertifizierung des Qualitätsmanagementsystems (nach ISO 9001:2008) durch den Germanischen Lloyd auditiert.Am 24. und 25. Juni 2013 wurde der Bereich Seefahrt der Hochschule Wismar für die Rezertifizierung des Qualitätsmanagementsystems (nach ISO 9001:2008) durch den Germanischen Lloyd auditiert.

In intensiven Gesprächen wurden dabei nahezu alle wesentlichen und wichtigen Teilbereiche geprüft. So wurden die Bereichsleitung, die Verwaltung und die Lehre in den Studiengängen auditiert. Themen der Auditierung waren u.a. die Erfüllung der Qualitätsziele des Bereichs, die Durchführung und Qualität der Lehre, die Belastung der Mitarbeiter, die materielle Ausstattung aber auch zukünftige Themen wie die Instandsetzung von Haus 2 und die Absicherung der Lehre in der Zukunft.

Dabei war der Auditor sehr zufrieden mit der Umsetzung des Qualitätsmanagementsystems und dem hohen Einsatz der Professoren und Mitarbeiter des Bereichs für die Qualität der Lehre und Ausbildung. Es wurden keine Abweichungen von der Norm festgestellt. Der Auditor sprach einige Empfehlungen aus, welche in der Zukunft bei der Verbesserung der Qualität aller Prozesse am Bereich Seefahrt unbedingt berücksichtigt werden sollten.

Abschließend möchten sich die Bereichsleitung und der Qualitätsmanagementbeauftragte bei allen Beteiligten für ihre aktive Mitarbeit bedanken, die zum Ausdruck gebracht, dass das Qualitätsmanagementsystem am Bereich Seefahrt aktiv zur Anwendung kommt.

von Prof. Thomas Böcker und Mitarbeiter Sven-Olaf Elsner

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news-6263Fri, 14 Jun 2013 15:08:00 +0200Studienorientierungstag NSV/SBThttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-nsv-sbt-6263/

Bei bestem Sommerwetter fand wieder ein Studienorientierungstag in den Studienrichtungen Nautik/Seeverkehr und Schiffsbetriebstechnik statt. Der Studienorientierungstag wurde so gut nachgefragt, dass die Plätze schnell ausgebucht waren.

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news-6265Fri, 14 Jun 2013 15:08:00 +0200Studienorientierungstag AVThttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-avt-6265/

Ein interessanter Tag für die Interessenten in der Studienrichtung "Anlagen- und Versorgungstechnik". Prof. Rachow begleitete die Interessenten im Simulator und fuhr mit Ihnen eine Dampfanlage an. Die Übung wurde dann im Anschluss durch eine praktische Vorführung des Anfahrens einen realen Dampfkessels im Maschinen- und Anlagenlabor (MAL) abgerundet. Prof. Omar als Studienverantwortlicher Professor führte die Fachstudienberatung durch und gab Tipps und Hinweise zum Studium. Die Interessenten lobten die Veranstaltung als gelungen und informativ.

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news-6261Thu, 13 Jun 2013 15:08:00 +0200Assistant Professor Magnus Nilsson von der Kalmar Maritime Academy Linnaeus University, Sweden, kam zu einem zweitägigem Besuch an den Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/assistant-professor-magnus-nilsson-von-der-kalmar-maritime-academy-linnaeus-university-sweden-kam-zu-einem-zweitaegigem-besuch-an-den-bereich-seefahrt-6261/Um die seit kurzem bestehende ERASMUS-Kooperation des Bereiches Seefahrt Warnemünde mit der Kalmar Maritime Academy zu vertiefen, weilte Mr. Nilsson zu einem Kurzbesuch am Bereich Seefahrt. Das Besuchsprogramm umfasste nicht nur die Teilnahme an einer praktischen Laborübung im Labor Elektrotechnik und den Besuch der wichtigsten Labore sowie des Maritimen Simulationszentrums (speziell des Ship-Engine-Simulators), sondern auch Gespräche mit Prof. Benedict und Prof. Ziemer zu den Themen Master-Studium sowie Forschungsgebiete und Forschungsnetzwerke.Um die seit kurzem bestehende ERASMUS-Kooperation des Bereiches Seefahrt Warnemünde mit der Kalmar Maritime Academy zu vertiefen, weilte Mr. Nilsson zu einem Kurzbesuch am Bereich Seefahrt. Das Besuchsprogramm umfasste nicht nur die Teilnahme an einer praktischen Laborübung im Labor Elektrotechnik und den Besuch der wichtigsten Labore sowie des Maritimen Simulationszentrums (speziell des Ship-Engine-Simulators), sondern auch Gespräche mit Prof. Benedict und Prof. Ziemer zu den Themen Master-Studium sowie Forschungsgebiete und Forschungsnetzwerke.

In einem weiteren Gespräch mit dem Bereichsleiter, Prof. Wehner, wurde das gegenseitige Interesse an einem Studentenaustausch im Bereich des Master-Studiums angesprochen und die Möglichkeiten des gegenseitigen Besuches von Lehrkräften erörtert.

Mr. Nilsson stellte in einer öffentlichen Präsentation seine Universität und die Maritime Academy Kalmar den interessierten Studenten und Mitarbeitern des Bereiches Seefahrt vor und beantwortete gleich im Vortrag die vielen Fragen zum Studium in Kalmar.

Es wurde gemeinsam festgestellt, dass es viele Ähnlichkeiten im Aufbau der Bildungseinrichtungen und im Studium gibt, aber auch Unterschiede. So ist das Bildungssystem in Schweden doch anders aufgebaut als das deutsche Bildungssystem.

Mr. Magnus Nilsson und Prof. Wehner bekundeten ein gemeinsames Interesse an der Vertiefung der Beziehungen zwischen den beiden maritimen Bildungseinrichtungen.

von Sören Bolz

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news-6259Wed, 22 May 2013 15:08:00 +0200Neue ERASMUS-Partnerschaft mit der Maritimen Fakultät der Universität von Rijeka in Kroatienhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/neue-erasmus-partnerschaft-mit-der-maritimen-fakultaet-der-universitaet-von-rijeka-in-kroatien-6259/

Mitte April 2013 besuchte der stellvertretende Bereichsleiter des Bereichs Seefahrt Herr Prof. Dr. Reise die neue Erasmus-Partnerhochschule zum Antrittsbesuch. Die Maritime Fakultät der Universität von Rijeka in Kroatien unterhält seit kurzem eine Erasmus-Partnerschaft mit Warnemünde. An der dortigen Fakultät werden wie in Warnemünde sowohl Studierende in der Nautik als auch in der Maschine qualifiziert. Herr Prof. Reise gab zwei mit rund 60 Studenten gut besuchte Gastvorlesungen zum Thema Containerschifffahrt und Containerterminals und erörterte mit dem Dekan Prof. Kos und leitenden Professoren Optionen möglicher Zusammenarbeit. Folgende Punkte sollen in Zukunft die Kooperation mit Leben erfüllen:

- Austausch von Studierenden im Rahmen des Erasmus-Programms - Austausch von Lehrpersonal zum gegenseitigen vertiefenden Kennenlernen

- Die maritime Fakultät bietet unseren Master-Absolventen die Möglichkeit des Ph.D.-Programms

- Gegenseitige Teilnahme der Studierenden am Kutterrennen. Auch in Rijeka findet auf der Adria ein solcher Wettbewerb statt

- Austausch über die Entwicklung von neuen Studiengängen im Hinblick an sich ändernde internationale Anforderungen

- gemeinsame Beantragung und Bearbeitung von EU-Projekten im Scandria-Korridor

Insgesamt wird aus unserer Sicht der Besuch als Erfolg gewertet, die maritime Fakultät zeigte sich als freundlicher und herzlicher Gastgeber mit großen Ambitionen.

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news-6255Thu, 25 Apr 2013 15:08:00 +0200"Kurs beibehalten" oder "Alle Mann an Deck!" - die LNDW 2013https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/kurs-beibehalten-oder-alle-mann-an-deck-die-lndw-2013-6255/So oder ähnlich könnte es wieder zur "Langen Nacht der Wissenschaften 2013 (LNDW) während der Präsentationen am Bereich Seefahrt in Warnemünde geheißen haben. So oder ähnlich könnte es wieder zur "Langen Nacht der Wissenschaften 2013 (LNDW) während der Präsentationen am Bereich Seefahrt in Warnemünde geheißen haben.

Kurz vor "Schleusenöffnung" um 18:00 Uhr hatten sich bereits über 30 Interessierte vor dem MSCW versammelt. Nachdem auf der Brücke 1 (360° Rundumsicht) von Dr. Michael Gluch und Sandro Fischer der simulierte Schiffsbetrieb aufgenommen wurde und auch das studentische Team am Ship an Security Trainer (SST) bereit war, begannen die ersten Präsentationen.

Die Präsentation "Planung und Vorhersage von dynamischen Schiffsmanövern" auf der Brücke 1 wurde von den Besuchern besonders nachgefragt, zum Einen, um sich einmal die technischen Möglichkeiten des Ship-Handling-Simulators anzuschauen und zum Anderen um einen Einblick in das vorgestellte Forschungsprojekt zu bekommen.

Viele Besucher interessierten sich ebenfalls für den SST-Simulator, mit dem für die Schiffsbesatzungen ein Notfall-Training im Bezug zu den Gefahren an Bord durchgeführt werden kann.

Des öfteren konnte bei den Gesprächen mit den Besuchern ein persönlicher Bezug dieser zur Seeschifffahrt bemerkt werden. So wurde ein Seminargruppentreffen dazu genutzt, einmal im Rahmen der LNDW das MSCW zu besuchen.

Für viele Gäste war es eine interessante Stippvisite und der "Besatzung" vom Bereich Seefahrt hat es viel Spaß gemacht, einmal Einblicke in die am Bereich durchgeführte Forschung zu geben.

von Sören Bolz

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news-6257Thu, 25 Apr 2013 15:08:00 +0200"Black Box, Container und Zylinderköpfe" - Girls Day am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/black-box-container-und-zylinderkoepfe-girls-day-am-bereich-seefahrt-6257/Im Zuge des Girl’s Days – dem Mädchen-Zukunftstag – besuchten zwei nahezu ausgebuchte Gruppen den Bereich Seefahrt. Von Schulen aus dem Rostocker Umkreis waren Schülerinnen von der fünften bis zur 11. Klasse mit dabei. Im Zuge des Girl’s Days – dem Mädchen-Zukunftstag – besuchten zwei nahezu ausgebuchte Gruppen den Bereich Seefahrt. Von Schulen aus dem Rostocker Umkreis waren Schülerinnen von der fünften bis zur 11. Klasse mit dabei.

Nach einem kurzen Überblick über die Studienrichtungen und die späteren Berufsfelder hielt Hr. Prof. Reise einen Kurzvortrag über das „Black-Box-System Containerterminal“. In einer kurzweilig amüsanten Art erläuterte er die Zusammenhänge des Warenverkehrs, der der Seefahrt zugrunde liegt. 

Im Anschluss daran wurde das Maritime Simulationscentrum Warnemünde (MSCW) sowohl im Maschinen-, als auch im Brückenbereich besichtigt. Auf der Schiffsbrücke konnten die Schülerinnen einmal selbst das Steuer in die Hand nehmen und ein großes Containerschiff manövrieren. 

Danach wurden die für die studentische Ausbildung genutzten Maschinelabore besichtigt, wo die Schülerinnen die Möglichkeit hatten, den Studenten beim Wechseln eines Zylinderkopfes an einem Dieselgenerator über die Schulter zu schauen. 

Von einem Schnupper-Vorlesungsvortrag über die simulierte Schiffswirklichkeit hin zur realen Hands-On Maschinenreparatur war alles in einen spannenden Tag dabei.

von Bettina Kutschera

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news-6253Fri, 05 Apr 2013 15:08:00 +0200Besucheransturm am Bereich Seefahrt an den Hochschulinfotagenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/besucheransturm-am-bereich-seefahrt-an-den-hochschulinfotagen-6253/Der Bereich Seefahrt machte seine Schotten für interessierte Besucher, Familien, Freunde und Studieninteressierte weit auf. Am 05. und 06. April gab es eine der seltenen Gelegenheiten, einmal das Maritime Simulationszentrum (MSCW) mit den verschiedenen Simulatoren und das Maschinen- und Anlagenlabor (MAL) mit den realen Maschinen ausgiebig zu besichtigen.Der Bereich Seefahrt machte seine Schotten für interessierte Besucher, Familien, Freunde und Studieninteressierte weit auf. Am 05. und 06. April gab es eine der seltenen Gelegenheiten, einmal das Maritime Simulationszentrum (MSCW) mit den verschiedenen Simulatoren und das Maschinen- und Anlagenlabor (MAL) mit den realen Maschinen ausgiebig zu besichtigen.

Am Freitag kamen 153 Gäste vorbei und am Sonnabend fanden bei bestem Wetter 204 gutgelaunte Besucher den Weg in das MSCW und ließen sich von den hochmotivierten Mitarbeitern und Studenten die Simulatoren erklären.

Faszinierend bei einem Besuch im MSCW  ist immer wieder der Höhepunkt jeder Führung, die Demonstration auf der Brücke 1 mit der 360° Grad Rundumsicht.

Wenn sich bei Windstärke 10  die (simulierten) Wellenberge vor und neben dem Schiff auftürmen und sich der Bug des Containerschiffes hebt und senkt, sind die Besucher regelmäßig beindruckt. Obwohl sich nichts im Gebäude bewegt (keine Hydraulik etc.), beginnt man leicht zu schwanken, weil es der Projektion wahrscheinlich gelingt, visuell das Gehirn zu täuschen. Verschiedene Wettersituationen und Tageszeiten machen das in der Demo gezeigte Einlaufen in Warnemünde besonders interessant. 

Anschließend hatten die Besucher in jeder Führung die Gelegenheit, aktiv in einer Simulationsübung auf Brücke 2 unter Anleitung eines erfahrenen Kapitäns mit einem Containerschiff in Hamburg einzulaufen und sich einmal selbst einen Eindruck von den hohen Anforderungen an den Kapitän und die Schiffsoffiziere auf einem Containerschiff zu verschaffen. Dabei ist es interessant zu wissen, dass Schiff und Ladung zusammen schon mal einen Wert von 100 Millionen Euro erreichen können.

Während draußen vor dem MSCW der Studentenclub Sumpf e. V. ein kleines Angebot an Speisen und Getränken bereithielt (dieses Jahr sogar mit Glühwein im Sortiment) hatten die jüngeren Besucher im MSCW viel Spaß beim funkferngesteuerten  Modellbootfahren im Versuchsbecken. Es machte den Kindern so viel Spaß, dass der Bereich Seefahrt seine vorhandene Flotte um zwei Schiffe aufstocken wird.

Es waren zwei gelungene Tage der offenen Tür, die den Besuchern und den Mitarbeitern und Studenten sichtlich viel Spaß gemacht haben. Am Sonnabendnachmittag schlossen sich die Schotten wieder. Aber sie machen im nächsten Jahr wieder auf, das ist sicher.

von Sören Bolz

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news-6251Tue, 02 Apr 2013 15:08:00 +0200Bericht über die Seehafenexkursion nach Antwerpen 26. bis 28. März 2013https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/bericht-ueber-die-seehafenexkursion-nach-antwerpen-26-bis-28-maerz-2013-6251/In der Zeit vom 26. bis 28. März 2013 fand für die Studierenden des Bereiches Seefahrt eine internationale Exkursion in den belgischen Hafen von Antwerpen statt. In der Zeit vom 26. bis 28. März 2013 fand für die Studierenden des Bereiches Seefahrt eine internationale Exkursion in den belgischen Hafen von Antwerpen statt.

Neben dem Exkursionsleiter und Initiator Prof. Reise nahmen 15 Studierende an der Tour teil. Morgens um 6 Uhr ging es mit zwei Mietfahrzeugen los Richtung Belgien. Ohne Verkehrsprobleme erreichte die Gruppe am Mittag Duisburg. Dort wurde uns durch Herrn Bienek vom Duisburg Intermodal Terminal (DIT) ein Einblick in die Aufgaben und die Funktionsweise eines Kombiterminals am Rhein gegeben. Etwa zwei Stunden hielten wir uns dort auf, bevor wir mit den ersten Eindrücken nach Antwerpen weiterfuhren und die Stadt gegen 17 Uhr erreichten.

 

Dort angekommen wurden die Fahrzeuge in einer Tiefgarage geparkt und anschließend das Hotel bezogen (H). Das Ibis Budget Antwerp Centraal liegt in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs. Am Abend wurde auf eigene Faust die Stadt erkundet und zu Abend gegessen. Der Hauptbahnhof wird von den Antwerpenern „second cathedral“ bezeichnet und ist imposant. Spät am Abend erreichte der zweite Teil der Exkursionsgruppe Antwerpen. Dieser Teil bestand aus 17 Studierenden der Wirtschaftsuniversität Wien und Assoc. Prof. Schramm, einem langjährigen Freund des Exkursionsleiters.

 

Am Mittwoch ging es nach dem Frühstück um 8 Uhr mit einem Reisebus zum Hafencentrum Lillo. Dort begann unsere ganztägige Führung durch den Hafen. Wir erhielten orts- und fachkundige Begleitung durch zwei erfahrene Hafenarbeiter im Ruhestand. Nach einer kurzen Einführung im Besuchszentrum ging es los. Antwerpen liegt an der Schelde und ist über diesen Fluss mit der Nordsee verbunden. Der Hafen unterliegt dem Gezeiteneinfluss. Um sich von diesem unabhängig zu machen befinden sich die meisten Hafenanlagen in „Doks“, die nur durch Schleusen erreicht werden können. In Antwerpen wurden 2011 insgesamt 197 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen, das sind ca. 60 Mio. t mehr als in Hamburg. Auf der Fahrt zum ersten Besuchspunkt erfuhren wir, dass die Gleislänge im Antwerpener Hafen 1/3 des gesamten belgischen Netzes ausmacht. Auch die traurigen Anlagen des vor kurzem geschlossenen Opel-Werkes sahen wir.

 

Der erste Stopp (1) führte uns zu einem Umschlagsterminal für Bananen und andere Südfrüchte (passend im Rostockweg gelegen). Die Früchte werden palettiert verschifft und entladen. In der Logistikhalle werden stichprobenartig Qualitätskontrollen durchgeführt, die Kisten kommissioniert und direkt auf LKW verladen. Es findet keine Lagerung statt, die LKW aus allen Ländern Europas müssen just in time bereitstehen.

Anschließend ging es zu einer Lagerhalle von Kakao (2). Molenbergnatie ist der Betreiber der Anlage, der neben Kakao auch mit Kaffee handelt. Kakao wird in Säcken zu 65kg in den Erzeugerländern abgepackt und auch in diesem Zustand in Antwerpen eingelagert. Wir waren beeindruckt von der großen Menge an Säcken und den hohen Stapeln (ca. 10m hoch) durch die wir umhergingen. Ein spannender Geruch umgab uns. Raymond van Dyk, unser Guide, erläuterte die verschiedenen Qualitäten von Kakao und die teilweise unzuverlässigen Produktionsbedingungen in Bürgerkriegsländern Westafrikas.

 

Danach fuhren wir weiter auf den Vrieskaai am Albertdok (3). Dort konnten wir beobachten, wie Stahlplatten und Transformatorenhäuser verladen wurden. Unsere Begleiter erläuterten uns, welche Bedeutung in diesem Zusammenhang ein „All weather terminal“ hat und wie dies erst zur Abwanderung, aber anschließend zur Rückkehr eines finnischen Kunden führte.

Weiter ging es anschließend über die Straße Scheldelaan an vielen petrochemischen Industrien vorbei zurück zum Hafencentrum. Allerdings musste die Schleusung eines Kreuzfahrtschiffes abgewartet werden, so dass wir an der Schleuse den Bus verließen und die Schleusung beobachten konnten.

 

Im Hafencentrum machten wir eine Pause und aßen reichlich zu Mittag. Danach ging es auf die andere Seite auf das linke Scheldeufer. Dazu musste der mautpflichtige Liefkenshoektunnel passiert werden. Er stellt die einzige Mautstrecke in Belgien dar und seine Einnahmen dienen der Infrastrukturfinanzierung des Hafens.

 

Unsere erste Station am Nachmittag war ein Kühlzentrum für Lebensmittel (4). In mächtigen Fässern, die sehr wie Ölfässer aussahen, wurde Honig gelagert. Der Honig stammt überwiegend aus China und Argentinien. Besonders aufregend war der Besuch der Frostzelle bei -27°C. Tiefgekühlte Meeresfrüchte aus aller Herren Länder lagern hier und warten auf den Transport zum Verkauf. Lange hielten wir es in der Kälte nicht aus und fuhren weiter zum Containerterminal Antwerp Gateway am Deurganckdok (5). Dieser Terminal ist als einziger in Antwerpen mit automatischen Lagerkränen ausgestattet. Von einem View Point aus konnte die Einfahrt und das Geschehen auf dem Terminal beobachtet werden. Unsere Guide erklärten, dass einige Dörfer dem Platzbedarf des Hafens weichen mussten. Das letzte verbleibende Dorf Doel hat noch ca. elf Einwohner.

 

Weiter ging es zur Baustelle einer neuen Schleuse, welche in ihren Abmessungen sogar die neuen Schleusen am Panamakanal übertreffen wird (6).

Zwei weitere Punkte standen noch auf dem Programm. Als nächstes steuerten wir ein Autoterminal an (7). Über Antwerpen werden überwiegend Gebrauchtfahrzeuge verschifft, aber auch Neuwagen eines italienischen Herstellers aus Turin (der in Polen produziert). Große ConRo-Schiffe lagen im Verrebroekdok. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten den Beladeprozess von verschiedensten rollenden Einheiten in Augenschein nehmen. Einheiten werden sogar mit der Bahn direkt auf den Terminal.

 

Der letzte Halt führte unser zur Umschlagshalle der Van Moer Rail nv (8). Hier werden Papierrollen und Stahlcoils gelagert und umgeschlagen. Mit Interesse und großer Obacht ging die Gruppe durch die großen Hallen und beobachtete das emsige Treiben von LKW, Staplern aller Art und Menschen. Es ist dort nicht ganz ungefährlich. Bei einer fallenden Papierrolle mit mehr als 2t Gewicht hilft auch ein Helm nicht mehr.

Langsam ermüdet von den zahlreichen Eindrücken setzten wir die beiden Guides am Hafencentrum wieder ab und der Bus brachte uns zurück ins Hotel. Der Abend stand den Teilnehmern aus Warnemünde und Wien zur freien Verfügung.

 

Der Donnerstag stand im Zeichen der maritimen Wissenschaft. Am frühen Nachmittag lud die Universität Antwerpen zu einem internationalen Meeting ein. Vier Vorträge wurden gehalten und intensiv diskutiert:

 

  • Dr. Christa Sys: Economies of Scale in container shipping in respect to the impact of 18.000 TEU vessels
  • Prof. Vanelslander: Strategies for port development on the example of the port of Ghent
  • Prof. Reise: Two level design for the landside of automated terminals
  • Assoc. Prof. Schramm: Pricing behavior of liner shipping companies on the Far-East trade lane before and after abolishment of the liner shipping conferences

 

Im Anschluss an die Veranstaltung fuhr die Exkursionsgruppe aus Warnemünde direkt nach Hause und erreichte Rostock gegen ein Uhr nachts. Auch wenn die Exkursion anstrengend war, so fielen die Teilnehmer nicht in den Schlaf, sondern diskutierten vielmehr über die Eindrücke und Erlebnisse. Alle sind sich einig, dass die Exkursion als voller Erfolg gewertet wird und dringend zur Nachahmung und Wiederholung empfohlen wird. Das Programm war abwechslungsreich und hochgradig interessant.

 

Die Exkursion wurde organisiert und geleitet von Prof. Dr. Sönke Reise, der die Studienrichtung „Verkehrsbetrieb/Logistik“ inhaltlich ausgestaltet.

von Prof. Dr. Sönke Reise

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news-6249Mon, 25 Feb 2013 15:08:00 +0100Ehren-Kolloquium zum 65. Geburtstag von Prof. Dr.-Ing. habil. Knud Benedicthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/ehren-kolloquium-zum-65-geburtstag-von-prof-dr-ing-habil-knud-benedict-6249/Ein besonderes festliches Ereignis fand am Montag, den 25.02.2013 in der kleinen Aula am Bereich Seefahrt statt. Über einhundert Gäste, u.a. aus der maritimen Wissenschaft und Forschung, ehemaligen Kollegen und Kolleginnen sowie die Mitarbeiter des Bereiches Seefahrt und Familienmitglieder waren gekommen, um dem Jubilar die Ehre zu erweisen. Ein besonderes festliches Ereignis fand am Montag, den 25.02.2013 in der kleinen Aula am Bereich Seefahrt statt. Über einhundert Gäste, u.a. aus der maritimen Wissenschaft und Forschung, ehemaligen Kollegen und Kolleginnen sowie die Mitarbeiter des Bereiches Seefahrt und Familienmitglieder waren gekommen, um dem Jubilar die Ehre zu erweisen.

Prof. Ziemer begrüßte die Gäste herzlich und übergab dann das Wort an den Rektor der Hochschule Wismar, Prof. Norbert Grünwald, der mit sichtlicher Freude die Laudatio auf Prof. Benedict hielt. 

Prof. Grünwald würdigte die Leistungen von Prof. Benedict, der 1992 Professor am damaligen Fachbereich Seefahrt mit dem Berufungsfeld "Schiffstheorie" wurde, von 1994 bis 1998 Fachbereichssprecher war und maßgeblich am Konzept und der Realisierung des weithin bekannten Maritimen Simulationszentrums Warnemünde (MSCW) mitwirkte.  

 

Prof. Benedict ist in der Forschung außerordentlich erfolgreich, so ist er für das größte Gesamt-Drittmittelaufkommen an der Hochschule Wismar verantwortlich und leitet ein sehr erfolgreiches Forschungsteam sowie das Institut SSIMS.

Prof. Benedict ist nicht nur auf wissenschaftlichen Gebiet sehr erfolgreich, sondern war in jungen Jahren auch mit der Band "Badister" sehr bekannt. So war, laut Prof. Grünwald, in einer Umfrage des Jugendmagazines "neues leben" die Gruppe "Badister" im Jahr 1978 zur beliebtesten Amateurband der DDR gewählt worden.

Der Bereich Seefahrt verdankt dem musikalischen Talent von Prof. Benedict die "Bereichshymne des Fachbereiches Seefahrt" und die Studienganglieder.  

Prof. Grünwald brachte in seiner Laudatio die nationale und internationale Anerkennung von Prof. Benedict zum Ausdruck. Prof. Benedict erhielt viele Glückwunschreiben aus dem In- und Ausland und Prof. Grünwald übermittelte in seiner Laudatio auch persönliche Glückwünsche von Hochschulprofessoren aus dem Ausland.

Nach der Laudatio wurden drei Vorträge gehalten. 

Im Anschluss an die Vorträge lud Prof. Benedict zum Empfang in das maritime Simulationszentrum ein und ermöglichte den Gästen mit Hilfe von Demonstrationen und Vorführungen einen Einblick in seine Forschungstätigkeit. Nach der Eröffnung des Buffets gab es noch ein weiteres Highlight: Prof. Benedict trat mit der Gruppe "Badister" auf und begeisterte die Gäste mit den gespielten Ohrwürmern.

von Sören Bolz 

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news-6247Fri, 01 Feb 2013 15:08:00 +0100Teilnahme des Bereiches Seefahrt am Projekt "Coole Schule" des Gymnasiums Sanitzhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/teilnahme-des-bereiches-seefahrt-am-projekt-coole-schule-des-gymnasiums-sanitz-6247/

Teilnahme des Bereiches Seefahrt am Projekt "Coole Schule" des Gymnasiums Sanitz

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news-6245Thu, 24 Jan 2013 15:08:00 +0100Teilnahme des Bereiches Seefahrt am Campustag der Beruflichen Schule der Hansestadt Rostock -Technik-https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/teilnahme-des-bereiches-seefahrt-am-campustag-der-beruflichen-schule-der-hansestadt-rostock-technik-6245/

Teilnahme des Bereiches Seefahrt am Campustag der Beruflichen Schule der Hansestadt Rostock -Technik-

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news-6241Fri, 11 Jan 2013 15:08:00 +0100Studienorientierungstag Nautik/Schiffsbetriebstechnik (NSV/SBT)https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-nautik-schiffsbetriebstechnik-nsv-sbt-6241/

Studienorientierungstag Nautik/Schiffsbetriebstechnik (NSV/SBT)

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news-6243Fri, 11 Jan 2013 15:08:00 +0100Studienorientierungstag Anlagen- und Versorgungstechnik (AVT)https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/studienorientierungstag-anlagen-und-versorgungstechnik-avt-6243/

Studienorientierungstag Anlagen- und Versorgungstechnik (AVT)

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news-6401Fri, 16 Nov 2012 14:04:00 +0100Maritime Wirtschaft in Bremerhaven – Containerterminals, Automobilumschlag und Offshore-Windenergiehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/maritime-wirtschaft-in-bremerhaven-containerterminals-automobilumschlag-und-offshore-windenergie-6401/Früh am Morgen des 16. November starten die Jahrgänge 2009 und 2010 der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik gemeinsam mit Prof. Dr. Reise nach Bremerhaven. Früh am Morgen des 16. November starten die Jahrgänge 2009 und 2010 der Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik gemeinsam mit Prof. Dr. Reise nach Bremerhaven.

Dank der neu ausgebauten Autobahn nach Bremen erreichte der Bus mit den Teilnehmern Bremerhaven gegen 10.30 Uhr. Bereits bei der Anfahrt konnten die gigantischen Ausmaße des Containerterminals in Augenschein genommen werden.

Nach Ankunft am Gatehouse 1 des Umschlagsbetreibers Eurogate und Begrüßung durch den kaufmännischen Leiter, Herrn Friedrich Stuhrmann, sowie Frank Berger, Qualitätsmanagementbeauftragter der BLG wurde der Besuchsablauf final abgestimmt. Zunächst ging es auf das Panoramadeck des Gebäudes von dem man den Containerterminal und den Autoterminal überblicken kann.

Bei trübem Novemberwetter war die Sicht leider begrenzt. Deswegen ging es danach zügig auf den Autoterminal. Über den Autoterminal wurden im Jahr 2011 etwas mehr als 2 Millionen Fahrzeugen umgeschlagen. Dazu stehen 110.000 Stellplätze in 7 Autohochregalen auf einer Fläche von 2,4 Mio. m2 zur Verfügung. 815 Mitarbeiter sind dafür und für weitere Dienstleistungen im Einsatz. Die Fahrzeuge werden in großen PCC („Pure Car Carrier“) transportiert, die bis zu 7.000 PKW-Einheiten befördern können.

Ein Bereich, der durch den uns Herr Berger führte, war die Werkstatt. In dieser bietet die BLG ihren Kunden zahlreiche Dienstleistungen an. So werden beispielsweise für asiatische Automobilhersteller in Fahrzeuge Sonderausstattungen eingebaut. Dabei kann es sich u.a. um Schiebedächer, Navigationssysteme, Alufelgen oder Anhängerkupplungen handeln. Auch werden durch die BLG eventuelle Transportschäden, v.a. im Lackbereich, behoben. Dazu stehen 6 Lackierkabinen zur Verfügung, in denen die Mitarbeiter schadhafte Teile ausbessern können.

Die BLG ist in der Lage mehr als 100.000 Lacke entsprechend der Herstellervorgaben zu mischen. Beeindruckt von der Vielzahl an Tätigkeiten und der Präzision der Prozesse verließe die Gruppe die Werkstatt und fuhr über das Autoterminal zurück zum Gatehouse 1. Dabei konnte beobachtet werden, dass nicht nur PKW, sondern auch sämtliche andere Arten von Fahrzeugen zur Verladung bereit standen. So werden über Bremerhaven auch Bagger, Kranfahrzeuge, Wohnwagen oder Feuerwehrfahrzeuge verschifft. Auf einem stand „Salomon Islands“, der zukünftige Einsatzort dieses Fahrzeugs war jedem klar und weckte angesichts des Wetters Sehnsüchte. 

Im Sitzungssaal wartete auf die Teilnehmer ein Brötchenbuffet sowie kalte und heiße Getränke. Nach dem Mittagsimbiss präsentierten Herr Berger und Herr Stuhrmann mit einer Präsentation den vollen Umfang ihrer Unternehmen. Zahlreiche Fragen der Studierenden konnten kompetent beantwortet werden.

Nun ging es auf zur Containerterminalrundtour. Unser Busfahrer René folgte einem kleinen Begleitfahrzeug über die Anlage. Herr Stuhrmann, diplomierter Verkehrswirtschaftler, erläuterte gekonnt mit Witz und Anekdoten die Prozesse auf dem Terminal. Ein Teilbereich wird derzeit von RWE für den Umschlag von Teilen der Offshore-Windenergieanlagen genutzt. Die Mengen und vor allem Dimensionen der Anlagen sind beeindruckend.

An der rund fünf Kilomenter langen Kaje stehen viele Containerbrücken, die im Einsatz beobachtet werden konnten. Van Carrier befördern die Container in das Lager – auf diese muss der restliche Fahrzeugverkehr extrem aufpassen. Außerdem konnten wir Einblicke in die Packstation erhalten, wo große Mengen Getränkedosen in Container gepackt werden, die zuvor mit der Bahn angeliefert werden.

Anschließend bleib Herr Stuhrmann bei uns im Bus und fuhr mit uns in den Süden von Bremerhaven in das Gelände des alten Fischereihafens. Dort befinden sich Produzenten von Anlagen der Offshore-Windenergie und die Teilnehmer erfuhren, aus welchen Komponenten sich die Anlagen zusammensetzen und wie die Installation abläuft. Leider konnte eine „Jack-up Barge“ (ein spezielles Installationsschiff) in der inzwischen einbrechenden Dämmerung nur aus der Ferne gesehen werden. 

Um 17 Uhr erreichten wir wieder die Innenstadt. Für zwei Stunden erhielten die Teilnehmer noch die Möglichkeit zu einem individuellen Stadtrundgang. Danach ging es im Bus wieder zurück nach Rostock. Während der Rückfahrt diskutierten die Teilnehmer über die zahlreichen Erlebnisse und Beobachtungen. Gegen 23.30 Uhr erreichten wir wieder Rostock.

Die Exkursion wurde organisiert und geleitet von Prof. Dr. Sönke Reise, der die Studienrichtung „Verkehrsbetrieb/Logistik“ inhaltlich ausgestaltet.

Exkursionsbericht von Prof. Dr. Sönke Reise

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news-6403Tue, 30 Oct 2012 14:04:00 +0100Thesis Award für Warnemünder Absolventenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/thesis-award-fuer-warnemuender-absolventen-6403/Der Bereich Seefahrt gratuliert Herrn Sebastian Dost zum Erhalt des „Thesis Awards“ der Bundesvereinigung Logistik (BVL). Die BVL zeichnete auch 2012 wieder herausragende Abschlussarbeiten im Bereich Logistik aus.Der Bereich Seefahrt gratuliert Herrn Sebastian Dost zum Erhalt des „Thesis Awards“ der Bundesvereinigung Logistik (BVL). Die BVL zeichnete auch 2012 wieder herausragende Abschlussarbeiten im Bereich Logistik aus.

Herr Sebastian Dost vom Bereich Seefahrt erhielt für seine Bachelor-Thesis zum Thema „Entwicklung und Implementierung einer Balanced Scorecard - am Beispiel des Lagers ,,Cargo City Süd“ der Schenker Deutschland AG" die begehrte Auszeichnung.

 

Die Verleihung der Auszeichnung fand im Oktober auf dem 29. Deutschen Logistikkongress in Berlin statt. Neben der Auszeichnung erhielt der Preisträger die Möglichkeit an dem BVL-Kongress teilzunehmen um sein Netzwerk in der Branche zu erweitern.

 

Herr Dost studierte die Studienrichtung Verkehrsbetrieb/Logistik, seine Abschlussarbeit wurde von Prof. Dr. Sönke Reise betreut.

von Prof. Dr. Sönke Reise

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news-6405Fri, 19 Oct 2012 14:04:00 +0200Besuch von der Akademiet VGS Ålesund (Norwegen) am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/besuch-von-der-akademiet-vgs-aalesund-norwegen-am-bereich-seefahrt-6405/Am Freitag, den 19.10.12 besuchte eine Gruppe von Lehrern von der VGS Aalesund aus Norwegen im Rahmen einer Studienreise den Bereich Seefahrt.Am Freitag, den 19.10.12 besuchte eine Gruppe von Lehrern von der VGS Aalesund aus Norwegen im Rahmen einer Studienreise den Bereich Seefahrt.

An der VGS in Aalesund gibt es eine maritim-technische Fachrichtung. Die Gäste waren daher an den in Deutschland üblichen maritimen Ausbildungswegen interessiert. Bei einer Tasse Kaffee wurde den Gästen in einer Präsentation die Hochschule Wismar und der Bereich Seefahrt vorgestellt.

Auf dem Rundgang über den Campus Warnemünde konnten sich die Gäste aus Norwegen einen Überblick über die technische Ausstattung und die Ausbildungsmöglichkeiten vor Ort machen. Ein Höhepunkt der Rundgangs war der Besuch des MSCW mit den Besichtigungen des Ship-Engine-Simulators und des Ship-Handling-Simulators.

Abschließend gab es im Rahmen einer Diskussionsrunde die Möglichkeit für die Gäste, Studenten der Studienrichtung Schiffsbetriebstechnik kennen zu lernen und Fragen zum Studium zu stellen, die von den Studenten gern beantwortet wurden.

Interessant waren auch die Erläuterungen der Gäste zum norwegischen maritimen Ausbildungssystem, dass doch Unterschiede zum deutschen Ausbildungssystem aufweist.

Die Studienreise der Gäste ist ein Beitrag des norwegischen Außenministeriums, um das Interesse an deutschen Bildungseinrichtungen zu verstärken. 

Ein Rundgang durch Warnemünde am Alten Strom entlang zum Leuchturm bei bestem Wetter rundete den Besuch am Bereich Seefahrt ab.

von Sören Bolz

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news-6407Sat, 06 Oct 2012 14:05:00 +0200Am 06. Oktober 2012 hieß es wieder "Klar bei Riemen!" - der Fachschaftsrat veranstaltete wieder sein traditionelles Kutterrennen vor der Kreuzfahrtpier in Warnemünde.https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/am-06-oktober-2012-hiess-es-wieder-klar-bei-riemen-der-fachschaftsrat-veranstaltete-wieder-sein-traditionelles-kutterrennen-vor-der-kreuzfahrtpier-in-warnemuende-6407/Dem anfänglich etwas herbstlichen Wetters trotzden die 22 Mannschaften mit wärmenden Getränken und guter Laune. Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch die Bürgerschaftspräsidentin der Stadt Rostock Frau Karina Jens und Herrn Prof. Wehner ging es auch sogleich in die vom Jugendschiff Likedeeler zur Verfügung gestellten Kutter und an den Start.Dem anfänglich etwas herbstlichen Wetters trotzden die 22 Mannschaften mit wärmenden Getränken und guter Laune. Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch die Bürgerschaftspräsidentin der Stadt Rostock Frau Karina Jens und Herrn Prof. Wehner ging es auch sogleich in die vom Jugendschiff Likedeeler zur Verfügung gestellten Kutter und an den Start.

Besonders gefreut haben wir uns, dass der "Olypmische Geist", unser Professorenteam, ebenfalls gegen die Konkurrenz aus Elsfleth, Bremen, Wardenburg und Göteborg angetreten ist. Wohlklingende Namen wie "RiemenRocker, Schlauchboot, Pull Fiction und PitPull" waren immer wieder aus den Lautsprechern zu vernehmen. Auch der Vorjahressieger und Titelverteidiger "Seestermüher Marsch" war mit von der Partie.

Gegen Mittag lichteten sich die Wolken und die Sonne wurde unser steter Begleiter für den Rest des Tages. Mit Kraft und Elan versuchten die Mannschaften die ca. 400m lange Strecke zu bezwingen und die schnellste Zeit herauszufahren.

Der Tagesrekord jedoch ging mit 2:57min an den Vorjahressieger, die sich damit nicht nur den ersten Platz, sondern auch den vom Oberbürgermeister der Stadt Rostock dankenswerter Weise gestifteten Wanderpokal sicherten. Zweiter wurde das Team "Schlauchboot" aus Wismar, knapp vor "Marpull" aus Elsfleth. Unsere Professoren sicherten sich den 15. Platz, während unser Frischfischteam den Einzug in die Finalrunden mit dem 5. Platz knapp verpasste.

Nach der Siegerehrung im Sumpf, wurde der Tag bei guter Musik und zünftigem Beisammensein bis in die frühen Morgenstunden hinein "ausgewertet".

An dieser Stelle möchten wir uns auch noch einmal ganz herzlich bei allen Sponsoren bedanken, ohne die diese Veranstaltung nicht hätte stattfinden können. Auch allen Helfern möchten wir an dieser Stelle für ihre tatkräftige Unterstützung danken, sowie dem Sumpf, der die Teilnehmer während der Veranstaltung mit Kulinarischem und Getränken versorgt hat.  Wir würden uns freuen im nächsten Jahr diese gelungene Veranstaltung mit euch allen wiederholen zu können!  Bis dahin wünscht eucht der Fachschaftsrat Seefahrt allzeit eine handbreit Wasser unterm Kiel.

von Konrad Iwer

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news-6409Wed, 26 Sep 2012 14:05:00 +0200DVWG-Fachkongress „Nachhaltige Mobilität und Logistik 2030 - zwischen Ideal und Pragmatismus“https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/dvwg-fachkongress-nachhaltige-mobilitaet-und-logistik-2030-zwischen-ideal-und-pragmatismus-6409/Am 26. September 2012 starteten 28 Studierende der Studienrichtung „Verkehrsbetrieb/Logistik“ des Bereichs Seefahrt in Warnemünde zur Teilnahme am Fachkongress „Nachhaltige Mobilität und Logistik 2030 - zwischen Ideal und Pragmatismus“ der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft e.V. (DVWG) nach Hamburg.Am 26. September 2012 starteten 28 Studierende der Studienrichtung „Verkehrsbetrieb/Logistik“ des Bereichs Seefahrt in Warnemünde zur Teilnahme am Fachkongress „Nachhaltige Mobilität und Logistik 2030 - zwischen Ideal und Pragmatismus“ der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft e.V. (DVWG) nach Hamburg.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer trafen sich um 9 Uhr am Hauptbahnhof Rostock und reisten gemeinsam mit der Bahn nach Hamburg. Nach einem individuellen Mittagsimbiss ging die Gruppe zum Veranstaltungsort, dem Verlagshaus der DVV Media Group in der City Süd.

Der Verlag publiziert die Deutsche Verkehrs-Zeitung und ist damit in der Branche sehr bekannt. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten bei der Registrierung Namensschilder und Tagungsmappen.

Nach der Begrüßung durch die Veranstalter und Gastgeber hielten insgesamt sechs Referenten spannende Vorträge zu nachfolgenden Themen, die durch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensiv und teilweise kontrovers diskutiert wurden.

Thema

Verkehrsentwickluung
Fr. Dr. Wagner, Freie und Hansestadt Hamburg

Stadtmobilität 2030 – wie wird der Stadtverkehr fit für die Zukunft?
Hr. Siebrand, Handelskammer Hamburg

Nachhaltigkeit bei der Deutschen Bahn AG
Hr. Westenberger, Deutsche Bahn AG

Nachhaltige Hafenentwicklung in Hamburg
Hr. Bölting, Hamburg Port Authority

Ausgewählte Schwerpunkte Hamburger Verkehrspolitik – Rückblick und Ausblick
Hr. Dr. Kossak

Auswirkungen der Energiepreisentwicklung auf Verkehrs- und Siedlungsentwicklung
Prof. Dr. Gertz, TU Hamburg-Harburg

Die Kaffeepausen und der anschließende Imbiss wurden zum Gedankenaustausch und Networking genutzt. Dieses wurde später in einem Brauhaus am Alsterfleet fortgesetzt.

Um 22.45 stiegen die Warnemünder Studierenden in den Zug zurück nach Rostock und resümierten positiv über die Erlebnisse. 

Die Exkursion wurde organisiert und geleitet von Prof. Dr. Sönke Reise, der die Studienrichtung „Verkehrsbetrieb/Logistik“ inhaltlich ausgestaltet.

Exkursionsbericht von Prof. Dr. Sönke Reise 

 

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news-6419Fri, 14 Sep 2012 14:20:00 +0200Der Bereich Seefahrt legte ab zum Betriebsausflughttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/der-bereich-seefahrt-legte-ab-zum-betriebsausflug-6419/

Das geflügelte Wort "wir sitzen alle in einem Boot" wurde buchstäblich mit viel Spaß und Engagement umgesetzt. Planerisch hatte Herr Elsner alles gut vorbereitet. Los ging es am Boots- und Kanuverleih am Warnowufer in der Nähe des Mühlendamms. Das Wetter war uns gut gesonnen und so konnte die kleine Warnow (see-) reise auch gleich beginnen. Zuerst lag das kleine Boot noch am Ausrüstungkai, Proviant musste ja vor der Reise übernommen werden, ebenso der Treibstoffbunker.

Dann hieß es auch schon "Lotse an Bord" und Leinen los. Herr Herberg als erfahrener Nautiker ließ das Schiff in die Strömung fallen und legte ein sauberes Ablegemanöver hin. Anders als in der großen Seefahrt musste hier allerdings der "Käpitän" gemeinsam mit dem "Chief", Herrn Griffel, in die Pedale treten. Gleich nach dem Passieren der Ansteuerungstonne ging es ans Backen und Banken, d.h. es wurde aufgetischt. Was ist eine Seefahrt ohne Essen und Trinken!

Während wir teilweise slow-steaming machten, um auf Prof. Wehner zu warten, der aus terminlichen Gründen den Auslauftermin nicht wahrnehmen konnte, rauschte Prof. Wehner im Kanu per Express-Tempo heran.

Dann übernahm die zweite Wache Brücke und Maschine und es ging hinauf bis nach Kessin. Nicht jeder an Bord kannte den Anblick der Umgebung vom Wasser aus und so konnten viele neue und schöne Eindrücke gewonnen werden.

An der Eisenbahn-Brücke wurde dann gedreht und es ging zurück in Richtung Heimathafen.

Mit dem Wind im Rücken und dem gedanklichen Bild des uns an der Kaikante auf dem Grill erwartenden saftigen Steaks vor uns lief das Schiff gleich doppelt so gut. Pünktlich wurde der gebuchte Liegeplatz erreicht und kaum waren die Leinen fest, wurde sofort mit dem Landgang begonnen.

Viele Kollegen hatten Salate und andere leckere Sachen für ein kleines Buffet mitgebracht. Nach kurzer Zeit war der Grill heiß und so eine Bootsfahrt macht ja auch tüchtig hungrig und so nebenbei wurde dann auch manche Flasche (Wasser) geleert.

Der Ausflug hat uns allen viel Spaß gemacht und wir können bestätigen:

Eine Seefahrt die ist lustig, ja, das ist sie wirklich.

von Sören Bolz

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news-6421Mon, 03 Sep 2012 14:05:00 +0200Internationale Konferenz INSLC 17 zur Nutzung von Simulatoren für Maritime Navigationhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/internationale-konferenz-inslc-17-zur-nutzung-von-simulatoren-fuer-maritime-navigation-6421/

Am Bereich Seefahrt Warnemünde der Hochschule Wismar mit dem Maritimen Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) findet vom 3.-7. September 2012 eine große internationale Konferenz statt, die International Navigation Simulator Lecturers’ Conference INSLC 17.

Es ist beachtlich dass es der Bereich Seefahrt  nach mehrjährigen Anläufen und gegen starke Konkurrenz geschafft hat, eine der bekanntesten und bedeutendsten wissenschaftlichen Veranstaltungen nach Rostock zu holen. 
Die INSLC ist als Teil der „International Maritime Lecturers‘ Association (IMLA)“ eine weltweite Vereinigung, die vor allem Nutzer von maritimen Simulatoren für einen Erfahrungsaustausch und zielgerichtete Zusammenarbeit verbindet, speziell für die Anwendung von Schiffs-Brücken-Simulatoren für nautisches Training, aber auch von erweiterten Technologien, die das gesamte Schiff für Übungen zum Notfallmanagement repräsentieren. 

Die INSLC findet alle zwei Jahre als eine stark praxisorientierte Konferenz statt, die sehr attraktiv für die Nutzer von Simulatoren in der Aus- und Weiterbildung sowie Forschung, und auch Hersteller von maritimen Simulatoren ist.
Wir sind stolz, dass nun nach weltbekannten Veranstaltungsorten wie Vancouver, San Franzisco, Tokyo, Genua, St. Johns und Dalian dieses Jahr Warnemünde das Privileg und die Herausforderung zur Ausrichtung einer so renommierten Veranstaltung hat. 

Es wird ein attraktives Vortragsprogramm mit Beiträgen aus 15 Ländern geboten und es haben sich schon Teilnehmer aus 18 Ländern angemeldet.
Natürlich wird es im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde eine Vorstellung der weltweit einzigartigen Möglichkeiten der Simulation für Training und Forschung geben, darunter die Vorstellung eines Safety & Security Trainers und einer innovativen „Fast Time Manoeuvring Simulation“, die das Verhalten eines Schiffes bis zu 20 min für eine effektive Schiffsführung und Ausbildung vorausberechnen kann.

von Prof. Dr.-Ing. habil. Knud Benedict

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news-6423Thu, 12 Jul 2012 14:05:00 +0200Ein Blick in die Zukunft – Prof. Benedict stellt seine „Zeitmaschine“ vorhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/ein-blick-in-die-zukunft-prof-benedict-stellt-seine-zeitmaschine-vor-6423/Prof. Knud Benedict und seine Mitarbeiter präsentierten am 12.07.2012 das Konzept und die ersten Ergebnisse des Forschungsprojektes „MultSimMan“ in einer für alle Mitarbeiter am Bereich Seefahrt offenen Veranstaltung.Prof. Knud Benedict und seine Mitarbeiter präsentierten am 12.07.2012 das Konzept und die ersten Ergebnisse des Forschungsprojektes „MultSimMan“ in einer für alle Mitarbeiter am Bereich Seefahrt offenen Veranstaltung.

Dabei handelt es sich um die Umsetzung und Anwendung der am Institut ISSIMS entwickelten „Fast Time Simulation“ zur Vorhersage von Schiffsmanövern (auch Prädiktion genannt), in einem vielversprechendem Forschungsprojekt für die Lehre- und Ausbildung unter der Leitung von Prof. Benedict.

Zurzeit wird am SHS des MSCW auf  den Computern die Simulation in Echtzeit gerechnet. Das bedeutet, eine Sekunde Rechenzeit entspricht einer Sekunde Realzeit in der Simulation. Durch das neue Konzept  für ein weltweit einzigartiges System für „Simulation Augmented Manoeuvring Design, Monitoring and Control“ – SAMMON kann durch  Fast Time Simulation die Leistungsfähigkeit der Soft & Hardware dahingehend gesteigert werden, dass in einer Sekunde Rechenzeit ca. 20 Minuten Manöverzeit berechnet werden können.

Natürlich ist so kein echter Zeitsprung im Bezug zum Raum-Zeit- Kontinuum möglich, aber die Manöverbewegungen des Schiffes werden  nun für mehrere Minuten in die Zukunft im Voraus berechnet und dargestellt. Es kann also vorhergesagt werden, wo sich das Schiff mit den aktuellen Manöverparametern jeweils in den nächsten Minuten befinden wird.

Eine erste Testversion für die Anwendung auf Schiffen befindet sich bereits auf einer  der Ostseefähren von Scandlines und wird unter Praxisbedingungen getestet. Das System ist an Bord zur Unterstützung der nautischen Schiffsoffiziere vorgesehen.

Aber nicht nur der Einsatz in der Praxis auf den Schiffen  ist geplant. Ein Konzept für die Anwendung in der Aus- und Weiterbildung in den Seminarräumen ist schon vorhanden (mit der Integration von SAMMON). So sollen Dozenten einen Laptop mit allen Modulen erhalten und die verschiedenen Manöverabläufe bis hin zum kompletten Einlaufen in einen Hafen in wenigen Minuten planen und testen können auch ohne die zeitaufwendigen und teuren  Ship Handling Simulatoren in Anspruch nehmen zu müssen .  Zukünftig soll die Manöverplanung auch editierbar gemacht werden, um bestehende Manöverplanung verändern oder an neue Umweltbedingungen anpassen zu können.

Im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde wird ein neuer Server installiert, der die notwendigen mathematischen Berechnungen für die vier vorhandenen Brücken übernimmt. Die Daten können dann auf den jeweiligen Brücken über WLAN vom Server mit Hilfe von Tablet-PC´s abgerufen werden.

Wofür wird also die Prädiktion gebraucht? Derzeit wird sie zur Kontrolle und Bestätigung der beabsichtigten Schiffsbewegung der nautischen Schiffsoffiziere eingesetzt. Dadurch können zum Beispiel die Manöverzeiten beim Drehen eines Schiffes auf der Wendeplatte beim Einlaufen in den Hafen Rostock um 3-5 Minuten verkürzt werden.

Im Focus sind auch die Aspekte brennstoff- und umweltrelevanter Schiffsmanöver.

Insgesamt ein System, das einmal zur Marktreife geführt, sicher in der Lehre und Trainingssimulation zum Manövrieren sowie in der praktischen Anwendung auf den Schiffen Beachtung finden wird.

von Sören Bolz

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news-6425Wed, 20 Jun 2012 14:05:00 +0200Feierliche Inbetriebnahme des neuen Hauptmotors im Maschinen- und Anlagenlabor und Wiedereröffnung des grundsanierten Hauses 3 (Seminar- und Bürogebäude)https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/feierliche-inbetriebnahme-des-neuen-hauptmotors-im-maschinen-und-anlagenlabor-und-wiedereroeffnung-des-grundsanierten-hauses-3-seminar-und-buerogebaeude-6425/

Zwei Meilensteine auf dem Weg zum maritimen Campus Warnemünde konnten am 20.06.2012 erreicht werden:

Mit der Inbetriebnahme des neuen Hauptmotors vom Typ MAN B&W 6L 23/30A kann dank der großzügigen Unterstützung der Firma MAN B&W  die technische Ausbildung der Studenten und Fachschüler im Maschinen- und Anlagenlabor (Haus 5) ab sofort an einer modernen Motorenanlage erfolgen. Der alte Hauptmotor hatte sein technisches Lebensende erreicht und konnte nunmehr ausgetauscht werden.

Um 13:00 Uhr versammelten sich die Gäste, Studenten, Mitarbeiter und Professoren im Hauptmaschinenraum. Prof. Wehner begrüßte die Anwesenden mit feierlichen Worten und gab den Anwesenden einen kurzen Überblick über das vielfältige und umfangreiche Engagement aller am  „Projekt neuer Hauptmotor“ Beteiligten.
Im Anschluss richtete Herr Heiko Schmidt als Vertreter der Firma MAN B&W, Augsburg, seine Grußworte an die Anwesenden. Höhepunkt war die Inbetriebnahme des neuen Motors durch Frau Karina Jens, Präsidentin der Bürgerschaft der Hansestadt Rostock. Gleich beim ersten (richtigen) Startversuch sprang der Motor an, ein gutes Omen für ein langes, technisch-störungsfreies Motorleben.

Um 13:30 Uhr begann der zweite Höhepunkt der Veranstaltung, die feierliche Wiedereröffnung von Haus 3.

Der Rektor der Hochschule Wismar, Prof. Norbert Grünwald, begrüßte die Gäste, Studenten, Fachschüler und Mitarbeiter der Hoch- und Fachschule. Anschließend richtete Frau Karina Jens ihre Grußworte als Präsidentin der Bürgerschaft der Hansestadt Rostock an die Gäste.
Herr Holger Richter als Vertreter des Betriebes für Bau und Liegenschaften (BBL) M-V und gleichzeitig für die Grundsanierung verantwortlicher Dezernent,  übergab den Schlüssel für das Haus 3  an den Rektor der Hochschule, Prof. Grünwald. Der Rektor überreichte den Schlüssel im Anschluss dem Bereichsleiter des Bereiches Seefahrt, Prof. Karsten Wehner.

Gemeinsam durchschnitten Prof. Norbert Grünwald und Frau Karina Jens das „blaue Band“, welches in der Fakultätsfarbe passend zum maritimen Blau des Hauses 3 ausgewählt worden war und öffneten das Haus für die Gäste.
Vor Haus 3 lief die Einweihungsparty, zu der alle Gäste, Studenten, Fachschüler, Mitarbeiter der Hochschule und Fachschule eingeladen waren, auf vollen Touren. Der Studentenclub „Sumpf e. V.“ sorgte für ein Angebot an Grillfleisch und Getränken, so dass für das leibliche Wohl gesorgt war. Im Haus 3 begann für geladene  Gäste eine kleine Präsentationsrunde, die Prof. Karsten Wehner moderierte und mit seiner Präsentation  zum Thema „Strategische Entwicklung Maritimer Campus Warnemünde“ eröffnete,  die von vielen Gästen schon mit Spannung erwartet wurde. Es folgte Dr. Förster von Lloyds Register, der in seinem Vortrag verschiedene Anforderungen der maritimen Wirschaftt an die Absolventen formulierte und dazu Beispiele aus seiner eigenen Berufspraxis brachte.

Frau Maria Arndt als Vertreterin des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern brachte in ihrem Vortrag das große Interesse des Landes Mecklenburg-Vorpommerns an einer modernen und leistungsfähigen maritimen Ausbildung auf dem Campus in Warnemünde zum Ausdruck. Diese Aussage untermauerte Frau Arndt mit eindrucksvollen Invenstitionssummen, die in den nächsten Jahren in den Ausbau des Campus Warnemünde fließen werden und die in ihrer Gesamtsumme rund 32 Millionen Euro betragen werden.

Prof. Karsten Wehner ludt die Gäste im Anschluss an den Vortrag von Frau Maria Arndt zu einem Buffet ein. Hier fand ein reger Meinungsaustausch der geladenen Gäste über die eben gehörten Fakten, Zahlen und Ideen statt.

Der Bereich Seefahrt bedankt sich bei folgenden Firmen:

B + S Bau- und Sanierungsgesellschaft mbH
Hoher Damm 62
23970 Wismar

Tesche Elektroanlagen GmbH
Schlossweg 6a
18182 Gelbensande

von Sören Bolz

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news-6427Fri, 08 Jun 2012 14:05:00 +0200Besuch von der Shanghai-Maritime-University am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/besuch-von-der-shanghai-maritime-university-am-bereich-seefahrt-6427/Prof. YU SHICHENG, Chairman of the University Council und Associate Professor RUAN WEI, Director Shanghai Seafarers Training Center und Director Continuing Education College, weilten zu einem Besuch am Bereich Seefahrt in Warnemünde.Prof. YU SHICHENG, Chairman of the University Council und Associate Professor RUAN WEI, Director Shanghai Seafarers Training Center und Director Continuing Education College, weilten zu einem Besuch am Bereich Seefahrt in Warnemünde.

Der Bereichsleiter des Bereiches Seefahrt, Prof. KARSTEN WEHNER, der stellv. Bereichsleiter, Prof. FRANK ZIEMER, die Studentin CINDY PETER und ein weiterer Student empfingen die Gäste im MSCW.

Nach der Begrüßung und Vorstellung berichteten die Studenten über ihre Erlebnisse und Erfahrungen, die sie in den vier Monaten ihres Aufenthaltes in China und dem Studium an der Shanghai Maritime University (SMU) in der International Class gemeinsam mit anderen internationalen Studenten sammeln konnten.

Herr RUAN WEI war an den Berichten der beiden Studenten sehr interessiert, da sich die International Class in seinem Verantwortungsbereich befindet.

Prof. KARSTEN WEHNER stellte die Ausbildungsstruktur am Bereich Seefahrt vor. Die Gäste stellten fest, dass das Ausbildungsprofil am Bereich Seefahrt im Vergleich zur SMU wesentlich konzentrierter ist. Die materiell-technischen und strukturellen Vorzüge der deutschen Ausbildung fanden bei den chinesischen Gästen großes Interesse. Besonders die Kopplungsmöglichkeiten der verschiedenen Simulatoren im Maritimen Simulationszentrum waren für die Gäste hochinteressant.

Großes Interesse bestand an auch an einem weiteren gegenseitigem Austausch von Studenten und Lehrkräften. Eine Option ist die Möglichkeit, dass chinesische Bachelor-Absolventen den vom Bereich Seefahrt angebotenen Masterstudiengang "Operation and Management of Maritime Systems" besuchen können.

Abschließend fanden in Wismar weitere Gespräche mit dem Rektor der Hochschule, Prof. NORBERT GRÜNWALD, statt. Es wurde vereinbart, dass ein Memorandum of Understanding (MOU) vorbereitet wird.

Die Shanghai Maritime University und die Hochschule Wismar pflegen auch im Rahmen der IAMU schon seit vielen Jahren freundschaftliche Beziehungen miteinander.

von Sören Bolz

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news-6429Thu, 24 May 2012 14:05:00 +0200Campusfest 2012 in Warnemündehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/campusfest-2012-in-warnemuende-6429/Sonnenschein, ein laues Lüftchen, gutgelaunte Studenten – alle Zutaten für ein schönes und unterhaltsames Campusfest waren gestern in der richtigen Mischung vorhanden.Sonnenschein, ein laues Lüftchen, gutgelaunte Studenten – alle Zutaten für ein schönes und unterhaltsames Campusfest waren gestern in der richtigen Mischung vorhanden.

Die Organisatoren, der Fachschaftsrat vom Bereich Seefahrt und der Studentenclub Sumpf e. V., hatten sich ein buntes Programm ausgedacht.
Punkt 13:00 Uhr rockte die Band „The Secret Door“ von der Bühne aus den Campus. Neben der heißen Musik gab es kühle Getränke und natürlich wurde auch wieder gegrillt. 

Mit Spannung wurde ein besonderer Gastauftritt erwartet. Obwohl geheimgehalten bis zuletzt, flüsterte sich das Publikum zu: Prof. Benedict wird auftreten! Und so war es dann auch. Zur Gitarre sang Prof. Benedict seine „Studienrichtungslieder“. Als Prof. Benedict dann die „Fachbereichshymne“ anstimmte, kannte die gute Laune keine Grenzen mehr und den Refrain sangen selbst die weniger textsicheren Zuhörer mit. 

Viel Spaß machten den Gästen auch die verschiedenen Spiele, wie zum Beispiel jenes, bei dem man mit runden Hölzern nach eckigen Hölzern wirft. 

Schlag fünf ging es dann weiter im Programm. Der Shantychor „Luv & Lee“ brachte Seemannslieder zu Gehör und nahm das Publikum gleich mit auf die stimmungsvolle musikalische „Seereise“. 

Das Campusfest 2012 war wirklich gut gelungen und hat Spaß gemacht. 

PS: Das Programm ging abends noch weiter und ist auf der Homepage des Studentenclubs „Sumpf e. V.“nachzulesen.

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news-6431Fri, 11 May 2012 14:05:00 +0200Maritimer Bildungs- und Forschungsaustausch - Hochschule Wismar kooperiert mit World Maritime Universityhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/maritimer-bildungs-und-forschungsaustausch-hochschule-wismar-kooperiert-mit-world-maritime-university-6431/

Malmö/Wismar/Rostock-Warnemünde: Diese Woche am 7. Mai 2012 unterzeichneten der Präsident der World Maritime University (WMU), Prof. Björn Kjerfve, und der Leiter des Maritimen Simulationszentrums Warnemünde der Hochschule Wismar, Prof. Dr.-Ing. habil. Knud Benedict eine Vereinbarung, die gemeinsame Ziele für die nächsten fünf Jahre fixiert.

Die angestrebte Vertiefung der bisherigen Beziehungen zwischen den beiden Hochschulen bezieht sich vor allem auf maritime Ausbildung, Training und Forschung, insbesondere die maritime Simulation und die Entwicklung maritimer Technologien. Dazu gehören ebenso der Professoren- und Mitarbeiteraustausch im Rahmen des Lehrbetriebs als auch die Zusammenarbeit in Forschungsprojekten.

Die World Maritime University wurde 1983 in Malmö von der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation IMO gegründet, um dem Mangel an qualifizierten, hochgebildeten Experten, insbesondere in den Entwicklungsländern zu begegnen. Ziel der IMO ist es unter anderem alle nicht rein wirtschaftlichen Angelegenheiten der Handelsschifffahrt international zu regeln, die Meeresverschmutzung durch Schiffe zu verringern und möglichst ganz zu vermeiden sowie die Schiffssicherheit und die Sicherheit der Seefahrt ganzheitlich zu verbessern.

Da die IMO mit Sitz in London eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen ist, die internationale Übereinkommen erarbeitet und regelmäßig aktualisiert, haben die Studenten der WMU unmittelbaren Zugang zu diesen Entscheidungsprozessen. Von der gemeinsamen Nutzung dieser exklusiven Bedingungen, den Ergebnissen der erfolgreichen Forschungsarbeiten sowie der Erfahrung im Betreiben von großen Simulationsanlagen in Warnemünde versprechen sich beide Einrichtungen Synergien, die zur substantiellen Weiterentwicklung von Ausbildung und Forschung beitragen sollen. Die Tinte unter dem Vertrag zwischen den beiden Bildungseinrichtungen war gerade getrocknet, als im Universitätsgebäude in Malmö durch den IMO-Generalsekretär Koji Sekimizu die neuen Simulator-Arbeitsplätze eingeweiht wurden.

Während die WMU damit erstmals diese praktische Ausbildungskomponente in ihre Masterstudiengänge integriert, kann der Bereich Seefahrt der ingenieurwissenschaftlichen Fakultät der Hochschule Wismar nunmehr auf über 15 Jahre des intensiven Einsatzes ihres Maritimen Simulationszentrums zurückblicken. Aus diesem Anlass stellte Professor Benedict als Weltneuheit das Manöverplanungs- und Überwachungssystem "SAMMON" unter Nutzung von Fast Time Manöver-Simulation vor, welches nun erstmals auch fester Bestandteil des Ausbildungs- und Forschungssimulators an der WMU ist.

Das entwickelte System basiert unter anderem auf gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsprojekten am Institut für Schiffstheorie, -Simulation und Maritime Systeme (ISSIMS) der Hochschule Wismar und der WMU. Im Rahmen der vereinbarten Zusammenarbeit soll die Integration solcher Innovationen in Ausbildungsprozesse weiter vorangetrieben werden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an Prof. Dr. Knud Benedict, Telefon: 0381 498 58 91 bzw. E-Mail: Prof. Benedict.

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news-6435Tue, 24 Apr 2012 14:05:00 +0200Interview der "Welt online" mit Prof. Dreeßenhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/interview-der-welt-online-mit-prof-dreessen-6435/

Die "Welt Online" hat einen sehr interessanten Artikel über den Bereich Seefahrt Warnemünde / MSCW mit einem spannendem Interview von Prof. Dreeßen betreffs der Ereignisse auf der Costa Concordia veröffentlicht.

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news-6437Fri, 20 Apr 2012 14:05:00 +0200Achtzehn Mitglieder des Verbandes der Wissenschaftsjournalisten kamen zu einem Kurzbesuch in das Maritime Simulationszentrum Warnemünde (MSCW)https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/achtzehn-mitglieder-des-verbandes-der-wissenschaftsjournalisten-kamen-zu-einem-kurzbesuch-in-das-maritime-simulationszentrum-warnemuende-mscw-6437/Im Maritimen Simulationszentrum wurden Forschungsarbeiten und aktuelle Themen aus dem Bereich der Schiffssicherheit vorgestellt. Der Bereich Seefahrt und das Institut für Sicherheitstechnik/Schiffssicherheit e. V. (ISV) haben unter anderem das Verhalten von Passagieren in Notsituationen in Verbindung mit der Grundberührung der "Costa Concordia" vor Giglio analysiert.Im Maritimen Simulationszentrum wurden Forschungsarbeiten und aktuelle Themen aus dem Bereich der Schiffssicherheit vorgestellt. Der Bereich Seefahrt und das Institut für Sicherheitstechnik/Schiffssicherheit e. V. (ISV) haben unter anderem das Verhalten von Passagieren in Notsituationen in Verbindung mit der Grundberührung der "Costa Concordia" vor Giglio analysiert.

Dabei wurden die Simulationsergebnisse der vorerst letzten Fahrt der "Costa Concordia" den Journalisten anschaulich gezeigt und erläutert, insbesondere der durch den Wind verursachte Steuerborddreh des manovrierunfähigen Schiffes. Die Erläuterungen wurden von den Journalisten mit großem Interesse aufgenommen.

von Prof. Sven Dreeßen

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news-6439Tue, 27 Mar 2012 14:05:00 +0200Die Titanic rammt erneut einen Eisberg – glücklicherweise nur in der Simulationhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/die-titanic-rammt-erneut-einen-eisberg-gluecklicherweise-nur-in-der-simulation-6439/Vor 100 Jahren rammte die Titanic einen Eisberg. Aus diesem Anlass trafen sich Dr. Maria Lesser (freie Journalistin), Bernard Hollmann (Kamera) und John Lipinski (Ton) im Auftrag der Deutschen Welle mit Prof. Sven Dreeßen vom Bereich Seefahrt (Berufungsfeld: Maritime Verkehrssicherheit) am 26.03.2012 zu einem Interview im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde (MSCW).Vor 100 Jahren rammte die Titanic einen Eisberg. Aus diesem Anlass trafen sich Dr. Maria Lesser (freie Journalistin), Bernard Hollmann (Kamera) und John Lipinski (Ton) im Auftrag der Deutschen Welle mit Prof. Sven Dreeßen vom Bereich Seefahrt (Berufungsfeld: Maritime Verkehrssicherheit) am 26.03.2012 zu einem Interview im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde (MSCW).

Prof. Dreeßen erläuterte zuerst auf der Brücke 1 (360° Brücke) die allgemeinen Simulationsmöglichkeiten mit verschiedenen Schiffsmodellen, Häfen und Wetterbedingungen. Mit einer am Computer modellierten Titanic sowie einem ebenfalls modellierten Eisberg wurde ein Szenario entwickelt und der tragische Zusammenstoß nachgestellt.

Prof. Dreeßen ging auf die damaligen Probleme der Titanic - Wassereinbruch, Evakuierung, Rettungsmittel - ein und auf die Entwicklung im Bereich der operativen Schiffssicherheit bis heute und führte eine gleiche Betrachtung am Fallbeispiel der Costa Concordia durch. Prof. Dreeßen legte dar, woran der Bereich Seefahrt (studentische Ausbildung und Weiterbildung von Schiffsoffizieren aus der Praxis) und das Institut für Sicherheitstechnik/Schiffssicherheit e. V. auf dem Gebiet der maritimen Verkehrssicherheit forscht und entwickelt.

Ein wichtiges Thema im Interview war das Verhalten von Passagieren im Notfall. Es wurde analysiert, dass panisches Verhalten von Passagieren im Notfall an Bord nicht die Regel ist. Prof. Dreeßen führte aus, dass ca. 60% der Passagiere im Notfall keine Handlungen unternehmen und nur 1-3 % der Passagiere in Panik verfallen.

Die Qualifizierung der Besatzung zum Managen von Notsituationen auf Schiffen mit großen Menschenmengen wird am Bereich Seefahrt Warnemünde trainiert. Prof. Dreeßen betonte, dass die Passagierschifffahrt immer noch eines der sichersten Beförderungsmittel ist. Das Interview mit Prof. Dreeßen wird im Journal der Deutschen Welle Anfang/Mitte April weltweit gesendet.

von Sören Bolz

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news-6441Fri, 23 Mar 2012 14:05:00 +0100Bilaterales Projekt im Studiengang "Marine Engineering"https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/bilaterales-projekt-im-studiengang-marine-engineering-6441/Heute fand die feierliche Verabschiedung der indonesischen Gäste nach ihrem dreiwöchigen Besuch am Bereich Seefahrt in Warnemünde statt. An den auswertenden Gesprächen nahm der Rektor der Hochschule Wismar, Prof. N. Grünwald, teil.Heute fand die feierliche Verabschiedung der indonesischen Gäste nach ihrem dreiwöchigen Besuch am Bereich Seefahrt in Warnemünde statt. An den auswertenden Gesprächen nahm der Rektor der Hochschule Wismar, Prof. N. Grünwald, teil.

Das Ziel des Besuches der indonesischen Wissenschaftler war es, einen Überblick über die studienbegleitenden Labore zu bekommen. Der Fokus lag dabei auf dem Besuch und der Durchführung der technischen Labore. Die indonesischen Gäste bedankten sich bei allen Beteiligten für das vielfältig vermittelte Wissen, welches sie zukünftig für ihre Lehrtätigkeit an der ITS in Surabaya nutzen können.

von Steffen Loest

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news-6443Mon, 19 Mar 2012 14:05:00 +01004th Mare Forum Indonesiahttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/4th-mare-forum-indonesia-6443/Am 22. März 2012 findet in Jakarta/Indonesien das "MareForum Indonesia 2012" statt. An diesem Treffen nehmen viele bekannte Firmen der indonesischen maritimen Industrie sowie internationale Gäste teil.Am 22. März 2012 findet in Jakarta/Indonesien das "MareForum Indonesia 2012" statt. An diesem Treffen nehmen viele bekannte Firmen der indonesischen maritimen Industrie sowie internationale Gäste teil.

Dr. Busse betreut vor Ort in Indonesien für die Hochschule Wismar den binationalen deutsch-indonesischen Bachelorstudiengang "Marine Engineering. Dr. Busse teilte uns hocherfreut mit, dass er zu diesem wichtigen Treffen eingeladen ist und damit die Möglichkeit hat, viele neue Geschäftskontakte zu knüpfen und das Engagement der Hochschule Wismar (unter Beteiligung des Bereiches Seefahrt Warnemünde) in Indonesien bekannter zu machen.

von Sören Bolz

 

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news-6445Mon, 19 Mar 2012 14:05:00 +0100Simulation der Grundberührung der Costa Concordia im Maritimen Simulationszentrum Warnemündehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/simulation-der-grundberuehrung-der-costa-concordia-im-maritimen-simulationszentrum-warnemuende-6445/Charlotte Krüger und Detlev Konnerth von Agenda Media haben sich im Auftrag für N24 mit Prof. Dreeßen (Berufungsgebiet "Maritime Verkehrssicherheit") im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) getroffen und sich in der Simulation den Ablauf der Ereignisse auf der Costa Concordia angesehen. Dazu wurde die Route der Costa Concordia bei Giglio nachgestellt wie es zur Grundberührung gekommen sein kann.Charlotte Krüger und Detlev Konnerth von Agenda Media haben sich im Auftrag für N24 mit Prof. Dreeßen (Berufungsgebiet "Maritime Verkehrssicherheit") im Maritimen Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) getroffen und sich in der Simulation den Ablauf der Ereignisse auf der Costa Concordia angesehen. Dazu wurde die Route der Costa Concordia bei Giglio nachgestellt wie es zur Grundberührung gekommen sein kann.

Gleichfalls sind die Umgebungsbedingungen simuliert worden und wie sich die Costa Concordia nach der Grundberührung verhalten haben muß. Dabei wurde aufgezeigt, wie sich das eigentliche Notfallmanagement hätte abspielen müssen und wie es die Crew mit hoher Wahrscheinlichkeit getan hat. Die Defizite in der derzeitigen Prozessbeherrschung wurden aufgezeigt.

von Sören Bolz

 

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news-6447Fri, 02 Mar 2012 14:05:00 +010002.03.2012 Neue Propulsion-Engine am Bereich Seefahrthttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/02032012-neue-propulsion-engine-am-bereich-seefahrt-6447/

Schnell hatte es sich unter den Kollegen im Lehrbereich Technik herumgesprochen: er ist da! In zünftigem Marineblau wurde heute der neue Hauptmotor für das Maschinen- und Anlagenlabor per Tieflader angeliefert und mit Hilfe eines Kranes an seinen neuen Standort gesetzt. Der alte Hauptmotor hatte sein technisches Lebensende erreicht und musste durch einen neuen Motor ersetzt werden. Prof. Wehner als Bereichsleiter freute sich ganz besonders über die Ankunft des "Neuen". Nun kann die Ausbildung im technischen Bereich auch zukünftig auf einem hohen Niveau durchgeführt werden. Der neue Motor ist ein MAN B&W 6L 23/30A mit Pe = 960 kW und n=900 U/min.

von Sören Bolz

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news-6449Fri, 02 Mar 2012 14:05:00 +0100Ab Montag heißt es: morgens gleich bestens informiert.https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/ab-montag-heisst-es-morgens-gleich-bestens-informiert-6449/

Heute ist im Foyer Haus 2 der erste Bildschirm des Campus-Informationssystems des Bereiches Seefahrt in Betrieb genommen worden. Auf dem Monitor sind abwechselnd die aktuellen Informationen der Studienorganisation, der Fachschule Seefahrt sowie Veranstaltungsinformationen zu sehen. Das zweite Gerät wird dann mit der Übergabe von Haus 3 in Betrieb genommen werden. Mit Hilfe des neuen Systems können alle Studenten, Fachschüler und Mitarbeiter aktuell informiert werden.

von Sören Bolz

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news-6451Thu, 02 Feb 2012 14:05:00 +0100Stellvertretende Botschafterin der BRD in Indonesien besucht Büro der HS Wismar in Surabayahttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/stellvertretende-botschafterin-der-brd-in-indonesien-besucht-buero-der-hs-wismar-in-surabaya-6451/Am 30.01.2012 besuchte die stellv. Botschafterin der BRD in Indonesien, Frau Heidrun Tempel, die ITS in Surabaya, um sich über den Deutsch - Indonesischen Studiengang Marine Engineering zu erkundigen. Anwesend waren von Seiten der IST der Rektor sowie sein gesamter Stab, die Dekane der Fakultäten und von Seiten der HS Wismar Prof. Dr. Frank Bernhardt und Dr. Busse.Am 30.01.2012 besuchte die stellv. Botschafterin der BRD in Indonesien, Frau Heidrun Tempel, die ITS in Surabaya, um sich über den Deutsch - Indonesischen Studiengang Marine Engineering zu erkundigen. Anwesend waren von Seiten der IST der Rektor sowie sein gesamter Stab, die Dekane der Fakultäten und von Seiten der HS Wismar Prof. Dr. Frank Bernhardt und Dr. Busse.

Schwerpunkte der Diskussion waren der konkreten Stand der Umsetzung des Studienganges. Besonders erwähnenswert waren der hohe Praxisbezug und die Integration des Semarang Growth Center. Die deutsche Botschaft in Jakarta wird die HS Wismar weiter unterstützen, insbesondere durch Versorgung mit Informationen und Anbahnung von Kontakten.

Frau Tempel ließ es sich nicht nehmen, auch das Office der HS Wismar in Surabaya in Augenschein zu nehmen. Der Rektor der ITS führte aus, dass die ITS sowohl am Ausbau eines starken maritimen Bereiches mit Hochschul- und Industrie-Kooperation als auch an einer Ausweitung der Kooperation mit Deutschland in den Bereichen Energie, Umwelt und IKT interessiert ist.

von Prof. Dr. Karsten Wehner

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news-6453Thu, 02 Feb 2012 14:05:00 +0100Besuch des Rektors der Kaspischen staatlichen Universität für Technologie und Ingenieurwissenschaften der Republik Kasachstan am Bereich Seefahrt in Warnemündehttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/besuch-des-rektors-der-kaspischen-staatlichen-universitaet-fuer-technologie-und-ingenieurwissenschaften-der-republik-kasachstan-am-bereich-seefahrt-in-warnemuende-6453/Am 25. Januar 2012 besuchte Herr Prof. Dr. habil. Abdumutalip Abzhapparov den Bereich Seefahrt in Warnemünde. Prof. Abzhapparov ist von der kasachischen Regierung beauftragt, für sein Land eine Seefahrtsausbildung neu aufzubauen.Am 25. Januar 2012 besuchte Herr Prof. Dr. habil. Abdumutalip Abzhapparov den Bereich Seefahrt in Warnemünde. Prof. Abzhapparov ist von der kasachischen Regierung beauftragt, für sein Land eine Seefahrtsausbildung neu aufzubauen.

In diesem Rahmen erkundigte er sich über die internationalen gesetzlichen Reglungen und deren Umsetzung in Deutschland. Neben der Aus- und Weiterbildung interessierte er sich weiterhin über die Möglichkeiten des Studentenaustausches. Auch weitere Vertreter der maritimen Wirtschaft waren an dem Treffen beteiligt, so z. B. Vertreter der Firmen Marinesoft und IMG.

Am 26.01. 2012 folgte der Besuch auf dem Campus Wismar und die Unterzeichnung eines MoU mit dem Rektor der HS Wismar, Prof. Dr. Norbert Grünwald. Die Möglichkeiten der Unterstützung bei dem Aufbau der maritimen Ausbildung sollen bei einem Gegenbesuch erörtert werden.

von Prof. Dr. Karsten Wehner

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news-6433Fri, 20 Jan 2012 14:05:00 +0100"Maritime Verkehrssicherheit" ist sein Berufungsfeld - durch sein Expertenwissen ist Prof. Dreeßen mittlerweile ein gesuchter Interviewpartner.https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/maritime-verkehrssicherheit-ist-sein-berufungsfeld-durch-sein-expertenwissen-ist-prof-dreessen-mittlerweile-ein-gesuchter-interviewpartner-6433/

Neben vielen telefonischen Anfragen in den letzten Tagen hat Prof. Dreeßen heute zwei Interviews im maritimen Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) gegeben. Zum einen schickte Globo TV - Brazil seinen bekannten Reporter Marcos Uchoa mit einem Kameramann nach Warnemünde und ein Team um Redakteur Thomas Hass mit Kameramann Mathias Burkardt und Toning.

Christian Reuter waren heute für das ZDF im MSCW vor Ort. Die Reporter interessierten sich unter anderem dafür, welches Equipment an Bord vorhanden ist und welche Möglichkeiten hier vorhanden sind. Weiter ging es mit Fragen zur Ausbildung im Notfallmanagement, zur Grundberührung und welche Rolle und Bedeutung die Simulatoren im MSCW für die Ausbildung haben - Prof. Dreeßen nannte dazu Beispiele aus seinem Lehrgebiet. Auf der Brücke 1 (360° Rundumsicht), auf der die meisten Aufnahmen entstanden, waren auch einige Studenten des Bereiches Seefahrt anwesend.

Herr Hass nutzte die Gelegenheit und wandte sich mit einigen seiner Fragen direkt an die Studenten. Für Anfragen steht Prof. Dreeßen gern zur Verfügung. Tel. Nr.: 0381 498 5816

von Sören Bolz

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news-6455Fri, 20 Jan 2012 14:05:00 +0100"Maritime Verkehrssicherheit" ist sein Berufungsfeld - durch sein Expertenwissen ist Prof. Dreeßen mittlerweile ein gesuchter Interviewpartner.https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/maritime-verkehrssicherheit-ist-sein-berufungsfeld-durch-sein-expertenwissen-ist-prof-dreessen-mittlerweile-ein-gesuchter-interviewpartner-6455/Neben vielen telefonischen Anfragen in den letzten Tagen hat Prof. Dreeßen heute zwei Interviews im maritimen Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) gegeben. Zum einen schickte Globo TV - Brazil seinen bekannten Reporter Marcos Uchoa mit einem Kameramann nach Warnemünde und ein Team um Redakteur Thomas Hass mit Kameramann Mathias Burkardt und Toning.Neben vielen telefonischen Anfragen in den letzten Tagen hat Prof. Dreeßen heute zwei Interviews im maritimen Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) gegeben. Zum einen schickte Globo TV - Brazil seinen bekannten Reporter Marcos Uchoa mit einem Kameramann nach Warnemünde und ein Team um Redakteur Thomas Hass mit Kameramann Mathias Burkardt und Toning.

Christian Reuter waren heute für das ZDF im MSCW vor Ort. Die Reporter interessierten sich unter anderem dafür, welches Equipment an Bord vorhanden ist und welche Möglichkeiten hier vorhanden sind. Weiter ging es mit Fragen zur Ausbildung im Notfallmanagement, zur Grundberührung und welche Rolle und Bedeutung die Simulatoren im MSCW für die Ausbildung haben - Prof. Dreeßen nannte dazu Beispiele aus seinem Lehrgebiet.

Auf der Brücke 1 (360° Rundumsicht), auf der die meisten Aufnahmen entstanden, waren auch einige Studenten des Bereiches Seefahrt anwesend. Herr Hass nutzte die Gelegenheit und wandte sich mit einigen seiner Fragen direkt an die Studenten. Für Anfragen steht Prof. Dreeßen gern zur Verfügung. Tel. Nr.: 0381 498 5816 

von Sören Bolz

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news-6527Mon, 19 Dec 2011 11:47:00 +0100Projekt ISMAP im Verbundvorhaben IMMoS „Integratives Simulationsgestütztes Manöver-Planungs- & -Monitoring-System zur Schiffssteuerung”https://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/projekt-ismap-im-verbundvorhaben-immos-integratives-simulationsgestuetztes-manoever-planungs-monitoring-system-zur-schiffssteuerung-6527/Im September 2011 startete das Verbundvorhaben "Integratives Manöverplanungs- & Monitoring System zur Schiffssteuerung" (IMMoS), das von der Hochschule Wismar, Institut für Schiffstheorie, -Simulation und Maritime Systeme (ISSIMS) am Bereich Seefahrt gemeinsam mit dem Partner Jade Hochschule, Fachbereich Seefahrt Elsfleth bearbeitet wird.Im September 2011 startete das Verbundvorhaben "Integratives Manöverplanungs- & Monitoring System zur Schiffssteuerung" (IMMoS), das von der Hochschule Wismar, Institut für Schiffstheorie, -Simulation und Maritime Systeme (ISSIMS) am Bereich Seefahrt gemeinsam mit dem Partner Jade Hochschule, Fachbereich Seefahrt Elsfleth bearbeitet wird.

Koordinator des Verbundvorhabens ist Prof. Dr.-Ing. Knud Benedict als Leiter des Institutes ISSIMS. Das Verbundvorhaben gliedert sich in die zwei Teilthemen ISMAP der Hochschule Wismar und IMaReS ("Integratives Manöver-Realisierungs-System zur automatischen Schiffssteuerung") der Jade Hochschule.

Die übergeordnete Zielstellung des Verbundvorhabens besteht in der Erhöhung der Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs insbesondere bei zeit- und sicherheitskritischen Prozessen des Manövrierens z.B. in Hafenrevieren und an Offshore-Anlagen. Hierzu soll an der Hochschule Wismar eine neuartiges Verfahren entwickelt werden, das simulationsbasierte, präzise Prädiktionsalgorithmen zur Verfügung stellt, die sowohl zur Planung als auch zur Durchführung von manöverintensiven Abschnitten der jeweiligen Reisen unter Einbeziehung aller verfügbaren Manövrierorgane eingesetzt werden können.

Dabei soll sich das Projekt vorerst auf Schiffe mit konventionellen Manövriereinrichtungen wie Propeller, Ruder und Querschubanlagen beschränken, jedoch bei multipler, gleichzeitiger Anwendung der Prädiktion während komplexer Manöver.

Namhafte Unternehmen und Institutionen wie SevenC's, Scandlines, Rostock System Technik (RST) Rheinmetall Defence Electronics (RDE) Bremen, STN Schiffselektrik Elmenhorst, Marinesoft, Universität Rostock und MatNav sind im Verbundvorhaben vertreten. Das Verbundvorhaben wird im Rahmen des Förderprogramms "Forschung an Fachhochschulen mit Unternehmen (FHprofUnt)" 2011 im Rahmen des Programms "Forschung an Fachhochschulen" ausgeführt.

von Dr.-Ing. Michael Gluch

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news-6529Wed, 30 Nov 2011 11:47:00 +01002. Weiterbildungskurs für die Reederei F. Laeisz am MSCW mit dem Saftey & Security Simulatorhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/2-weiterbildungskurs-fuer-die-reederei-f-laeisz-am-mscw-mit-dem-saftey-security-simulator-6529/Anlässlich des 16. Schiffsleitungsseminars bei WTA in Warnemünde fand Anfang November der zweite Weiterbildungskurs an unserer Hochschule mit dem neuen Safety und Security Trainer (SST) für die Reederei F. Laeisz am Maritimen Simulationszentrum (MSCW) statt.Anlässlich des 16. Schiffsleitungsseminars bei WTA in Warnemünde fand Anfang November der zweite Weiterbildungskurs an unserer Hochschule mit dem neuen Safety und Security Trainer (SST) für die Reederei F. Laeisz am Maritimen Simulationszentrum (MSCW) statt.

Der erste Demonstrationskurs für die Reederei wurde bereits im Frühjahr dieses Jahres am MSCW erfolgreich durchgeführt. Jetzt wurde der SST in Kombination mit dem Maschinensimulator (SES) vorgestellt.

Im Rahmen des Trainings Notfallmanagement für Schiffsbesatzungen auf Management Ebene wurden komplexe Koppelübungen am SST mit dem SES gefahren. Dabei wurden Abläufe von Brandszenarien auf dem 4500 TEU detailgetreu nachgebildeten Containerschiff in 3D Visualisierung hinsichtlich der durchzuführenden Notfallmaßnahmen trainiert und Brandbekämpfungsmaßnahmen mit der bordseitig zur Verfügung stehenden Sicherheitsausrüstung und den vorhandenen Sicherheitssystemen (durch interaktive Schaltkonsolen auf der Brücke und im Maschinenkontrollraum realisiert) vorgenommen. Die Rollenverteilung an den Simulatoren wurde nach Musterliste des Schiffes vorgenommen.

Einen wesentlichen Schwerpunkt bildete beim Training die anforderungsgerechte Kommunikation bei Notfällen (zwischen den Akteuren untereinander und die externe Kommunikation mit Landleitzentralen und der Reederei) nach STCW Manila Amendments, SMCP und reedereispezifischem "Emergency Reporting System". Ein im System integriertes Entscheidungs-/ Unterstützungssystem (EUS) wurde bei den Übungen auf Funktionalität und Praktikabilität getestet.

Die physikalisch hinterlegten Parameter und Prozesse der Brandbekämpfungsmaßnahmen wurden in den Simulationsübungen vom System aufgezeichnet und im Replay Verfahren beim De-Briefing mit den Teilnehmern ausgewertet. 

Der Safety und Security Trainer, ein Produkt der Rheinmetall Defence Electronics GmbH Bremen, entwickelt in Zusammenarbeit mit der Forschungsabteilung Bereich Seefahrt Warnemünde und dem MSCW, ist ein wesentlicher Baustein für maritimes Training innerhalb der Sicherheitsforschung und bildet einen Schwerpunkt für praxisorientiertes Training in Lehre und Weiterbildung.

Das MSCW ist mit den zur Verfügung stehenden Simulationsressourcen SHS, SES, SST, VTS eine führende Institution für komplexes Training von Schiffsbesatzungen am "Gesamtsystem Schiff". Das für den SST Kurs zuständige Team, Kapitän Dr.-Ing. Christoph Felsenstein, Dipl.-Ing. Sören Bolz, Dipl.-Ing. Ralf Griffel und das aktiv mitarbeitenden Studententeam um Diana Willmann, stellte zusammen mit den assoziierten Partnerfirmen MARSIG und ISV im Training für die Reederei F. Laeisz erneut die Leistungsfähigkeit der Simulationsressourcen am MSCW unter Beweis.

Die Auswertung für beide Demonstrationskurse, im Frühjahr mit 80 Teilnehmern und jetzt mit über 50 Teilnehmern fand so großen Zuspruch, dass im Frühjahr 2012 zwischen HSW und der Reederei F. Laeisz weitere Sicherheitskurse in kleineren Gruppen und für jeweils mehrere Tage abgestimmt werden.

von Kapt. Dr.-Ing. Christoph Felsenstein

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news-6531Fri, 25 Nov 2011 11:47:00 +0100Der Bereich Seefahrt - Aussteller auf der MeerArbeit in Suhlhttps://fiw.hs-wismar.de/bereiche/sal/aktuelles/logbuch/n/der-bereich-seefahrt-aussteller-auf-der-meerarbeit-in-suhl-6531/Am 22.11.2011 fand in Suhl die Kreuzfahrtjobbörse "MeerArbeit" statt. Diese Jobbörse gehört zu den herausragenden Jobbörsen der Bundesagentur für Arbeit in Deutschland. Am 22.11.2011 fand in Suhl die Kreuzfahrtjobbörse "MeerArbeit" statt. Diese Jobbörse gehört zu den herausragenden Jobbörsen der Bundesagentur für Arbeit in Deutschland.

Der Schwerpunkt der Messe liegt auf den Arbeitsplatzangeboten in der Kreuzfahrt wie z.B. in der Gastronomie, Hotellerie oder im Entertainment. Um Kreuzfahrtschiffe zu betreiben, benötigt man aber auch nautische und technische Schiffsoffiziere.

Und hier kommt der Bereich Seefahrt in Warnemünde ins Spiel, der ebenfalls neben vielen bekannten Kreuzschifffahrt betreibenden Reedereien als Aussteller auf der "Meerarbeit" vertreten war. Herr Tuschling und Herr Bolz betreuten den Messestand des Bereiches, wobei sich Herr Tuschling um die fachkundige Beratung zu nautischen Fragen kümmerte und Herr Bolz die Fragen zur technischen Ausbildung beantwortete.

Neben den an einer Ausbildung zum Schiffsoffizier Interessierten richtete sich der Focus der Beratung auch auf die anwesenden Berufsberater der Agentur für Arbeit aus den südlichen Bundesländern und Berlin, die von Herrn Tuschling und Herrn Bolz speziell vorbereitete Mappen mit Informationsmaterial zum Studium am Bereich Seefahrt Warnemünde und zur Hansestadt Rostock erhielten.

Ein weiterer positiver Effekt waren die Gesprächsmöglichkeiten mit den anderen Ausstellern wie z.B. dem Vertreter des VDR, der Vertreterin der zentralen Heuerstelle in Hamburg oder den Vertretern des AFZ in Rostock, um nur einige zu nennen. Mehr Informationen zur Kreuzfahrtjobbörse finden Sie unter