Lüneburger Häuser der Renaissance

Ein Projekt der:

Vorstellung des Projektes

In der Lüneburger Altstadt ist bis heute ein ausgeprochen dichter Baubestand des 14. bis 17. Jahrhunderts erhalten geblieben. Neben der älteren Bausubstanz des 14. und 15. Jahrhunderts prägen außergewöhnlich viele Bauten des 16. Jahrhunderts noch heute das Stadtbild. Daneben sind viele weitere Baubefunde der Renaissance (von außen gewissermaßen unsichtbar) hinter jüngeren Veränderungen und Modernisierungen verborgen, wie überraschende Funde im Rahmen von Bauarbeiten immer wieder zeigen.

Das Projekt "Lüneburger Häuser der Renaissance" hat das Ziel, Erkenntnisse und Befunde zum Hausbau in Lüneburg in dieser Epoche in einem "Digitalen Katalog" zusammen zu stellen. Erste Vorarbeiten zu dem Projekt begannen bereits in den Jahren 2006/07 und wurden von dem Verein Lüneburger Stadtarchäologie e.V. finanziell unterstützt. Das Projekt wird in enger Kooperation zwischen der Hochschule Wismar, der Hansestadt Lüneburg, der Museumsstiftung Lüneburg und dem Verein Lüneburger Stadtarchäologie e.V. bearbeitet.

Das Projekt will von Beginn an sehr stark die Möglichkeiten des Internets nutzen. Während Buchpublikationen aufgrund von finanziellen Beschränkungen nur begrenzt zur Veröffentlichung umfangreichen Abbildungsmaterials geeignet sind und nachträglich nicht ergänzt oder verändert werden können, ist die digitale Publikation hier wesentlich vielseitiger und flexibler.

Zugleich bietet die Publikation im Internet den Vorteil, dass viele Informationen schon zu Beginn und nicht erst nach Abschluss eines Projektes öffentlich zugänglich gemacht werden. Interessierte Besucher der Internetpräsentation können das "Wachsen" des " Digitalen Katalogs" gewissermaßen "live" mitverfolgen. Das Projekt ist zeitlich nicht begrenzt und kann somit im Laufe der Jahre "wachsen", neue Erkenntnisse können laufend in die Präsentation eingepflegt werden. Ergänzungen, Anregungen und Korrekturen sind ausdrücklich erwünscht! Vielleicht führt das Projekt mittelfristig sogar zu einem überregionalen Verbund und Austausch?

Die folgenden Arbeitsschritte sind vorgesehen:

  • Zusammenstellung und Sichtung der publizierten Literatur und wichtiger Quellen in Archiven und Museen.
  • Erarbeitung von Kurzbeschreibungen zu allen Häusern, in denen prägende Bausubstanz der Renaissance noch heute vorhanden bzw. durch historische Fotografien, Zeichnungen und andere Archivalien nachgewiesen ist. Die Kurzbeschreibungen werden im Internet publiziert, über eine Karte bzw. die heutige Anschrift erschlossen und durch wichtige Ausschnitte historischer und aktueller Karten, Fotografien sowie Zeichnungen ergänzt. In den Kurzbeschreibungen werden die bereits vorliegenden Erkenntnisse zur Baugeschichte ebenso vorgestellt wie offene Fragen. Soweit zum Inneren der Gebäude keine aussagekräftigen Informationen vorliegen, sind Begehungen zur Dokumentation des derzeitigen Zustandes geplant. Zunächst sollen rund 60 Gebäude erfasst werden, für die bereits gesicherte Datierungen vorliegen (Inschriften bzw. Ergebnisse dendrochronologischer Untersuchungen).
  • Erfassung des Materials in einer Datenbank. Geplant sind u.a. Suchkriterien wie Haustypen (Vorderhaus, Seitenflügel, Nebengebäude), Befunde zu Raumstrukturen und –Ausstattung (z.b. Wand- und Deckenmalereien), Baustoffe und Konstruktionen (Ziegelmauerwerk, Fachwerk, Dachwerke, Decken, Fenster, Türen, Treppen), Fassadendekorationen. Mit Hilfe dieser Datenbank ist eine Auswertung des Katalogs nach unterschiedlichen Kriterien möglich.

Grundlage für das Projekt sind zahlreiche Publikationen der letzten einhundert Jahre. Erstmals wurde der reiche Baubestand bereits im Denkmalinventar von 1906 ausführlich vorgestellt (Krüger/Reinecke 1906, Neudruck Osnabrück 1980; vollständige Literaturangaben unter "Literatur und Quellen"). Kürzlich erschien in der Reihe "Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland" eine aktuelle und umfassende Darstellung des heutigen Denkmalbestandes (Böker 2009).

Zur geschichtlichen Entwicklung des Bauens und Wohnens in Lüneburg liegt neben älteren zusammenfassenden Veröffentlichungen (z.B. Matthaei 1980) nur ein kurzer Überblick aus jüngerer Zeit vor (Ring 2001). Teilaspekte der Architekturgeschichte Lüneburgs waren jedoch in der Vergangenheit bereits häufig Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen; insbesondere sind hier die Arbeiten zur Patrizierarchitektur (Terlau-Friemann 1987), zum Lüneburger Fachwerk (Terlau-Friemann 1988 und Vollborn 2007), zu Dachwerken (Henschke 1999, Malaschewski/Schulz 2001 und Adam/Druzynski von Boetticher 2007/2008), zur Terrakotta-Dekoration (D´ham 2003) und zu Wand- und Deckenmalereien (Grote/Königfeld 1991, Steinert 2007 und 2008) zu nennen. Einige Veröffentlichungen liegen zu sozialtopographischen Fragestellungen vor (Reinhardt 1980, Rümelin 1997, Brohm 2006). Darüber hinaus wurden zahlreiche Erkenntnisse zur Baugeschichte einzelner Gebäude publiziert (z.B. Henschke 1995, Michael 2004, Pessenlehner 1999).

Die Bearbeitung des Projekts wäre nicht möglich ohne die tatkräftige Unterstützung zahlreicher Personen und Institutionen, denen an dieser Stelle ausdrücklich Dank gesagt werden soll:

  • Cornelia Abheiden und Doreen Braun (Hansestadt Lüneburg, Bereich Bauaufsicht/ Denkmalpflege)
  • Dr. Edgar Ring (Museumsstiftung Lüneburg)
  • Manfred Gauger (Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen, Regionaldirektion Lüneburg)
  • Danny Kolbe (Stadtarchiv der Hansestadt Lüneburg)
  • Dr.-Ing. Bernd Adam (Büro für Bauforschung, Garbsen)
  • Blohm & Tillwick GbR (Diplom-Restauratoren FH, Lüneburg, www.tillwick.net)
  • Heinz Henschke (freischaffender Architekt, Lüneburg)
Literatur
  • Adam, Bernd u. Druzynski von Boetticher, Alexandra: Neudatierung gotischer Dächer in Lüneburg und Bardowick. In: Denkmalpflege in Lüneburg 2007, S. 37-51
  • Adam, Bernd u. Druzynski von Boetticher, Alexandra: Drei neu erschlossene Lüneburger Dächer des frühen 14. Jahrhunderts. In: Berichte zur Denkmalpflege in Niedersachsen 1 (2008), S. 20-23
  • Adam, Bernd: Der Renaissance-Seitenflügel des Hauses Am Sande 52 in Lüneburg. In: Denkmalpflege in Lüneburg 2009, S. 45-55
  • Böker, Doris: Hansestadt Lüneburg mit Kloster Lüne (Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland: Baudenkmale in Niedersachsen, Band 22.1, herausgegeben von Stefan Winghart). Petersberg 2010
  • Böttge, Carsten; Kampe, Steffen; Riemann, Rita: Das Fahrtknechthaus Hinter der Bardowicker Mauer. In: Denkmalpflege in Lüneburg 2001, S. 9-22
  • Braun, Frank: Bauaufnahmen und Bauuntersuchungen in der Denkmalpflege. Wismarer Schriften zur Denkmalpflege, Band 1. Neumünster 2004
  • Brohm, Ulrich: Wohnen und Arbeiten auf der Altstadt um 1680. Erste Ergebnisse des Projekts "Sozialstruktur und Sozialtopographie Lüneburgs in der Frühen Neuzeit". In: Denkmalpflege in Lüneburg 2006, S. 41-51
  • Dehio, Georg: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler: Bremen/Niedersachsen. Bearbeitet von Gerd Weiß unter Mitarbeit von Karl Eichwalder, Peter Hahn, Hans Christoph Hoffmann, Reinhard Karrenbrock u. Roswitha Poppe. München/Berlin 1992
  • D´ham, Gerhard: Terrakotten der Renaissance an Lüneburger Hausfassaden. Bestandsuntersuchung nach kunstwissenschaftlichen und restauratorischen Kriterien. Facharbeit zum Diplom, Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen 2003 (masch. schr.)
  • Flamann, Cornelia: Lüneburg, Auf der Altstadt 43, Flügelbau, Saal im ersten Obergeschoss – Restauratorische Befundsicherung der ursprünglichen Wanddekoration. Entwicklung eines Konzeptes zur Konservierung und Restaurierung dieser Ausmalung mit Umsetzung auf Pilotflächen. Diplomarbeit Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen 2007 (masch.schr.)
  • Furmanek, Peter: Zwei Renaissancetüren. In: Aufrisse 18 (2002), S. 33-36
  • Furmanek, Peter: Auf der Altstadt 43. Restaurierung einer Wandmalerei im Flügelbau. In: Aufrisse 24 (2008), S. 32-34
  • Grote, Rolf-Jürgen u. Königfeld, Peter (Hrsg.): Raumkunst in Niedersachsen. Die Farbigkeit historischer Innenräume. Kunstgeschichte und Wohnkultur. München 1991
  • Henschke, Heiner: Eine steinerne Wendeltreppe in Lüneburg. In: Aufrisse Nr. 10 (1994), S. 29-32
  • Henschke, Heiner: Baumstr. 3. In: Aufrisse 11 (1995), S. 75-77
  • Henschke, Heiner: Gerhard Eitzen. In: Aufrisse 13 (1997), S. 47-50
  • Henschke, Heiner: Das Schiebefenster – ein verschwundener Haustyp. In: Denkmalpflege in Lüneburg 1999, S. 26-30 [zitiert: Henschke 1999a]
  • Henschke, Heiner: Dachstühle. In: Aufrisse 15 (1999), S. 59-65 [zitiert: Henschke 1999b]
  • Henschke, Heiner: Von Fliesenfußböden des 18. Jahrhunderts. In: Denkmalpflege in Lüneburg 2000, S. 19-21
  • Henschke, Heinz: Instandsetzung des Wohnhauses Koltmannstr. 3. In: Denkmalpflege in Lüneburg 2005, S. 65-80
  • Henschke, Heinz: Untersuchungen während der Instandsetzung des Wohnhauses Untere Ohlingerstraße 25. In: Denkmalpflege in Lüneburg 2006, S. 53-64
  • Krüger, Franz u. Reinecke, Wilhelm: Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover. III. Regierungsbezirk Lüneburg, 2. und 3. Stadt Lüneburg. Hannover 1906 (Neudruck: Kunstdenkmälerinventare Niedersachsens, Band 34. Osnabrück 1980)
  • Malaschewski, Sina u. Schulz, Britta: Historische Dachkonstruktionen in Wismar und Lüneburg. Diplomarbeit, Hochschule Wismar 2001 (masch. Schr.)
  • Matthaei, Joachim: Das Lüneburger Bürgerhaus. In: Jahrbuch für Hausforschung 30 (1980), S. 27-71 [Bericht über Sanierung am Sande 16/17]
  • Michael, Eckhard: Portrait eines Lüneburger Bürgerhauses. Das Gebäude der IHK Am Sande 1. Symbol und Mittelpunkt im Wandel der Wirtschaft. Lüneburg 2004
  • Pessenlehner, Michael: Bauhistorische Untersuchungen in einem Lüneburger "Danzhus". In: Berichte zur Denkmalpflege in Niedersachsen, Heft 1 (1998), S. 28-29 [unveränderter Nachdruck in: Aufrisse 15 (1999), S. 41-47]
  • Pomp, Curt: Baumstr. 3. In: Aufrisse 16 (2000), S. 34-41
  • Pomp, Curt: Wiederentdeckte Kostbarkeiten. In: Aufrisse 18 (2002), S. 30-32
  • Pomp, Curt: Rettung eines außergewöhnlichen Baudenkmals: Baumstr. 3. In: Aufrisse 19 (2003), S. 26-32
  • Püttmann, Klaus: Lüneburg, Am Berge 37. In: Berichte zur Denkmalpflege in Niedersachsen 3 (2011), S. 175-176
  • Reinecke, Wilhelm: Die Straßennamen Lüneburgs. Quellen und Darstellungen zur Geschichte Niedersachsens, Band XXX. Hannover 1914
  • Reinecke, Wilhelm: Geschichte der Stadt Lüneburg. 2 Bände, Lüneburg 1933
  • Reinhardt, Uta: Zur Entwicklung des Lüneburger Bürgerhauses unter Berücksichtigung der Sozialtopographie. In: Jahrbuch für Hausforschung 30 (1980), S. 5-25
  • Ring, Edgar: Bauen und Wohnen in Lüneburg vom 13. bis 16.Jahrhundert. Ein Überblick. In:
  • Manfred Gläser (Hrsg.): Lübecker Kolloquium zur Stadtarchäologie im Hanseraum III: Der Hausbau. Lübeck 2001, S. 387-401
  • Rümelin, Hansjörg: Das Hafenviertel. Zur topographischen und sozialräumlichen Entwicklung eines Lüneburger Stadtteils. De Sulte 8, Lüneburg 1997
  • Sarnighausen, Hans-Cord: Ein vergessenes Bürgerhaus von 1553. In: Aufrisse 26 (2011), S. 8-10
  • Steinert, Annett: Katalog der Decken- und Wandmalerei in Lüneburg. Colditz 2007 (masch.schr.)
  • Steinert, Annett: Herrscherfolgen an Lüneburger Decken. Vorbilder und Vorlagen am Beispiel Große Bäckerstraße 28. In: Denkmalpflege in Lüneburg 2008, S. 43-62
  • Terlau-Friemann, Karoline: Ein patrizisches Anwesen und seine Einordnung in die Lüneburger Architektur. In: Hausbau in Lübeck. Jahrbuch für Hausforschung, Band 35. Sobernheim 1986, S. 257-292
  • Terlau-Friemann, Karoline: Lüneburger Patrizierarchitektur des 14. bis 16. Jahrhunderts. Ein Beitrag zur Bautradition einer städtischen Oberschicht. Lüneburg 1994
  • Terlau-Friemann, Karoline: Lüneburger Backsteinfassaden zwischen Gotik und Renaissance. In: Berichte zur Denkmalpflege in Niedersachsen 2 (1987), S. 45-48
  • Terlau-Friemann, Karoline: Fachwerk im norddeutschen Backsteingebiet, dargestellt am Beispiel Lüneburg. In: Günter Wiegelmann u. Fred Kaspar (Hrsg.): Beiträge zum städtischen Bauen und Wohnen in Nordwestdeutschland. Beiträge zur Volkskultur in Nordwestdeutschland, Heft 58. Münster 1988, S. 79-96
  • Tillwick, Markus: Glanzstücke an der Fassade. Die Konservierung und Restaurierung von 35 Terrakottamedaillons der Renaissance an den Fassaden der Häuser Am Sande 1 und 2. In: Denkmalpflege in Lüneburg 2006, S. 65-70
  • Tillwick, Markus: Die Dekorationsmalereien von 1589 im Haus Lünertorstraße 3 in Lüneburg. In: Denkmalpflege in Lüneburg 2010, S. 33-42
  • Vollborn, Constanze: Verziertes Fachwerk in Lüneburg. 2 Bände. Dissertation, Universität Kiel 2007 (masch. schr.)
Quellen

Hansestadt Lüneburg, Bereich Bauaufsicht/Denkmalpflege:

  • Hausakten
  • Gutachten Matthai u. Pinnekamp über Altstadtsanierung, 1949
  • Dendrochronologische, bauhistorische und restauratorische Gutachten und Untersuchungsberichte (Einzelnachweise sind bei den jeweiligen Gebäuden im Katalog aufgeführt

Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen, Regionaldirektion Lüneburg (LGLN):

  • Automatisierte Liegenschaftskarte Altstadt Lüneburg, 2011
  • Urkarte des Liegenschaftskatasters, 1875 (M 1:500) (digitalisiert)

Ehem. Museum für das Fürstentum Lüneburg, Lüneburg:

  • Daniel Frese: Ansicht der Stadt Lüneburg von Süden, 1611 (Katalog Nr. 1:1975) (digitalisiert)
  • Ingenieurfähnrich Carl Ernst Appuhn: "Grundriss der Stadt Lüneburg", 1802 (Digitalisierung des Nachdrucks bei Wilhelm Reinecke: Die Straßennamen Lüneburgs. Quellen und Darstellungen zur Geschichte Niedersachsens, Band XXX. Hannover 1914)
  • Fotosammlung
  • Nachlass Franz Krüger

Stadtarchiv Lüneburg:

  • Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege (Hrsg.): Hausnummern-Konkordanz Stadt Lüneburg, Hannover 1998 (AH, V 26)
  • Stadt Lüneburg, Gesamtansicht aus der Vogelschau von Norden. Kupferstich, um 1598 (BS II – Stiche, 10 Nr. 37b (k) (digitalisiert)
  • Bildersammlung (BSI)
  • Bauzeichnungen (P)
  • Karten (K)
  • Häuserlisten (ND Brandt)
Kontakt

Hochschule Wismar
Prof. Dr.-Ing. Frank Braun (Projektleiter)
Postfach 1210
23952 Wismar
Tel. +49 3841 753 7205
E-Mail: frank.braun@hs-wismar.de

 

Hansestadt Lüneburg
Bereich Bauaufsicht/ Denkmalpflege
Cornelia Abheiden/ Doreen Braun
Postfach 2540
21315 Lüneburg
Tel. +49 4131 309 3478
E-Mail: cornelia.abheiden@stadt.lueneburg.de
doreen.braun@stadt.lueneburg.de

 

Museumsstiftung Lüneburg
Dr. Edgar Ring
Wandrahmstraße 10
21335 Lüneburg
Tel. +49 4131 72065 50
E-Mail: e.ring@museumlueneburg.de

 

Lüneburger Stadtarchäologie e.V.
In der Techt 2a
21335 Lüneburg
Tel. +49 4131 36227
E-Mail: kontakt@stadtarchaeologie-lueneburg.de

Impressum

Hochschule Wismar
Prof. Dr.-Ing. Frank Braun (Projektleiter)
Postfach 1210
23952 Wismar
Tel. +49 3841 753205
Fax: +49 3841 753133
E-Mail: frank.braun@hs-wismar.de

 

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Vorlage für die Abbildung in der Kopfzeile: Ansicht der Stadt Lüneburg von Süden (Daniel Frese, 1611) (ehem. Museum für das Fürstentum Lüneburg)

Bearbeitung der Präsentation

Kathleen Kessler M.A           Juli 2006 - Juli 2007

Martin Brüdigam B.Eng.       Mai 2011 - August 2011

Ina Romanski B.Eng.           Juli 2013 - September 2013